60 von 206 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Mittagessen, nette Kollegen, gute Atmosphäre.
Gehalt, Umgang der Führungsebene mit den Mitarbeitern, zu wenig Räume
Mitarbeiterfeedback ernst nehmen und daran arbeiten.
Es wird alles getan, um das Image möglichst hoch zu treiben, leider ungerechtfertigt. Statt dass versucht wird, an Kritikpunkten zu arbeiten, versucht man diese unter den Tisch fallen zu lassen.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr hervorzuheben.
Führungskräfte, die nur ihre eigenen Ziele vorantreiben und sich nicht für ihr Team einsetzen sind in meinen Augen keine geeigneten Führungskräfte. Auch nach Beschwerde an anderer Stelle hat sich nichts getan.
Die Kommunikation untereinander ist gut. Die Kommunikation von der Geschäftsleitung lässt zu wünschen übrig.
Das Gehalt ist einfach nicht marktüblich. Gerade in der heiß umkämpften IT Branche sollte man sich seiner Konkurrenz anpassen.
Sehr freundliche und familiäre Umgebung
Das Image ist sehr positiv, auch wenn natürlich nicht immer jeder mit allem 100%ig zufrieden ist.3
Von flexiblem Urlaub und flexibler Arbeitszeit im Jahr, über die Möglichkeit eigene Vereinbarungen mit der Führungskraft zu treffen, ist alles da. Zur Unterstützung gibt es Achtsamkeits- und Resilienzveranstaltungen, die im Alltag helfen können.
Eigene Akademie mit Weiterbildungsmöglichkeiten, Schulungen und Workshops mit internen und externen Trainern. ShareIT's zu Wissens- und Kompetenzaustausch, sowie die Möglichkeit Udemy Kurse zu buchen. Sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten in vielen Bereichen, egal ob fachlicher Experte, Führungskraft oder im Management.
Gehalt ist nah am Benchmark vergleichbarer Unternehmen verortet, wird aber mit Sozialleistungen, Erfolgsbeteiligungen und anderen Dingen deutlich aufgewertet.
CAS setzt sich sehr stark für ein Smarte Society ein, damit verbunden Umweltschutz und Gemeinwohl.
Besser geht es kaum, hier hilft jeder jedem und ist füreinander da.
Hier werden alle gleich behandelt.
Auf Augenhöhe mit toller Fehler- und Feedbackkultur. Ziele werden sich selbst gesetzt und man hat viel Platz zum Mitgestalten.
Schöne, offene, helle Büros für 2-3 Mitarbeiter. Ausrüstung ist auf dem neusten Stand und wird fortlaufend aktualisiert. Man kann hier konzentriert arbeiten und in den Pausen auch gerne mit den Kollegen zusammenkommen.
Alles freundlich und per Du. Viele Kanäle, in den aus allen Bereichen Kommuniziert wird. Erfolge werden kommuniziert und gefeiert! Nützliche Tools zur Kommunikation im Einsatz.
Wird hier Großgeschrieben. Auch der Wiedereinstieg ist meines Wissens kein Problem.
Spannende Aufgaben in unterschiedlichen Bereichen. Größtenteils eigene Gestaltungsmöglichkeiten, wie man Aufgaben angehen kann.
Extrem nette Mitarbeiter und damit eine tolle, fast schon einzigartige Atmosphäre.
Es wird "von oben" häufig nicht wirklich auf den Arbeiter eingegangen.
Das spiegelt sich in den verschiedenen, oben genannten, negativen Punkten wieder.
Mehr Investition in die Mitarbeiter im allgemeinen.
Fast jeden Tag wurde in der Firma über die Firma geschimpft.
Urlaub kann immer genommen werden, es gibt einige Angebote für flexible Arbeitszeiten und Zusatzurlaub. Allerdings alarmierend viele Beschwerden wegen Überarbeitung der Mitarbeiter, Überstunden werden nicht festgehalten.
Es gibt einige sehr gute Weiterbildungsangebote.
Als Entwickler ist kann man allerdings nicht wirklich mit viel rechnen.
Wie viele bereits geschrieben haben sind die Kollegen das Beste an der CAS.
Hängt extrem vom Vorgesetzten ab. Meistens ausbaufähig, man hat das Gefühl der Mitarbeiter steht bei vielen Entscheidungen hinten an. Auch hier gibt es aber einige sehr positive Ausnahmen.
Büros und Ausstattung top, Stand der Technik aber doch etwas hinterher. Wer mit den neusten Frameworks etc. entwickeln will, ist hier falsch.
Je nach Führungskraft sehr ausbaufähig. Es gibt aber auch wenige sehr vorbildliche Führungskräfte.
Gehalt im unteren Durchschnitt. Kann mMn. aber durch Benefits ausgeglichen werden.
Relativ eintönige Aufgaben mit wenig Einfluss der Entwickler.
CAS führt regelmäßige Schulungen zum Thema "Soft-Skills" durch, um das Arbeitklima zu verbessern. Es wird offene Kommunikation, Feedback und andere wichtige Themen erklärt, um eine einheitliche Unternehmenskultur zu schaffen.
Für den Fall, dass es trotzdem Konflikte gibt, gibt es Vertrauensrat als "Schlichtungsstelle".
Nachteil der CAS-Kultur: oft herrscht eine gewisse Nervosität, wenn irgendwas nicht läuft (das kommt aber nicht vom Druck seitens der Unternehmensführung sondern davon, dass die Kollegen übermotiviert sind, eine gute Arbeit zu machen)
Am Anfang des Jahres konnte man auswählen, wie viele Uhrlaubstage man haben will (28 bis 42 Tage, wenn ich mich richtig erinnere). Die Arbeitzeit war flexibel, man sollte aber nach Möglichkeit zu den Terminen schaffen.
Manchmal musste jemand aus dem Team aus persönlichen Gründen (z.B. wegen Kindern) von zu Hause arbeiten, wir haben dann ihn per Videokonferenz eingeschaltet. Es gab Kollegen, die immer später kommen konnten, weil sie Kinder in Kindergarten bringen mussten. Bei solchen Sachen gab es immer Verständis.
Wegen Urlaubsplanung habe ich nie Probleme erlebt.
Einer der Kollegen konnte sogar seinen Hund zur Arbeit mitnehmen (das musste aber mit dem Team abgesprochen werden wegen Allergien)
Es gibt regelmässige Schulungen und die sind sogar gut, was für Unternehmenschulungen selten der Fall ist.
Mein Gehalt war höher, als ausgehandelt. Generell wird bei der Anstellung immer von der Personalabteilung überprüft, wie viel Kollegen mit der gleichen Arbeitserfahrung und Ausbildung verdienen, und das wird beim Angebot berücksichtigt. Nach einem Jahr ist mein Gehalt gestiegen, obwohl ich dazu nichts gesagt habe.
Generell bezahlt CAS seine Mitarbeiter gut, aber man soll nicht zu viel erwarten. Mein Gehalt war für die IT Branche durschnittlich. Wenn der Gehalt wichtiger ist als z.B. Arbeitsbedingungen, sollte man weiter suchen.
Es ist mir nicht aufgefallen, was aus der CSR umgesetzt wird.
Nach der Einstellung habe ich eine gute Einführung bekommen. Dabei war es nicht so, dass man mir einfach erklärt hat, was ich machen muss, sondern es gab bereits definierte Prozesse mit Tutorials, Schulungen und einem "Paten", der dafür sorgen musste, dass ich mich in den ersten Monaten gut einarbeiten kann.
Falls man Untertützung gebraucht hat, haben Kollegen immer gern geholfen. Für spezielle IT-Themen gab es einen "Experten", der genau auf diesem Gebiet extra Wissen hatte.
Generell wird man permanent nach oben "gepusht", deswegen ist es bei CAS eher selten, dass man nach vielen Jahren nicht eine Führungsposition übernimmt.
Wie bereits erwähnt gibt es flache Hierarchien und es wird immer einen großen Wert darauf gelegt, dass Mitarbeiter auf ein offenes Ohr stößen, falls sie Angebote haben. Für Konfliktfälle gibt es Vertrauensrat.
Moderne Rechner, helle Räume, 2-3 Personen pro Raum. Klimaanlagen in jedem Raum, Obst gratis in jedem Gebäude. Genug Parkplätze, günstige Kantine
CAS ist ziemlich transparent, was die Information angeht. Zudem hat man oft durch flache Hierarchien Kontakt zu mindestens einer Person, die über alle Informationen verfügt, falls man etwas zusätlich wissen möchte.
Das ist für mich schwer zu beurteilen, aber Nachteile für Frauen oder Wiedereinsteiger*innen habe ich nicht festgestellt. Es gibt Teamleiterinnen und Abteilungsleiterinnen. Die Frauenquote war im Unternehmen bei fast 50%, unter Softwareentwicklern niedriger. Es gab auch einen Kollegen, der nach einer langen Berufspause bei CAS angefangen hat. Für die IT-Branche ist es selten.
Nicht jedes Gebäude ist barrierefrei.
Die Arbeit war mich vor allem interessant, weil es meine erste Arbeitstelle nach dem Studium war, und ich hatte Möglichkeit zu lernen. Dadurch, dass die Qualität vom Code in unserer Abteilung sehr hoch war, hat die Enwicklung Spaß gemacht (es gibt aber andere Abteilungen, die alte Produkte am Leben halten. Ich kann mir vorstellen, dass es da anders ist).
Ausserdem gibt es jährliche Feedbackrunden, bei denen man mit seinem Vorgesetztem besprechen kann, wo genau die Interesse liegen, und wie man seine Aufgaben entprechend anpassen kann.
Keine Überstundenerfassung
Unterm Durchschnitt, keine Altersversorge...
Unterschiedlich
Homeoffice okay, gewünscht vorort
Auch wenn es viele kritisieren, so ist es angenehm, dass viele Studenten und Berufseinsteiger eingestellt werden. Das Unternehmen bleibt so sehr jung und agil. Selbstverständlich gibt es auch Nachteile hinsichtlich Erfahrung und Kompetenz, dies wird aber durch Motivation und Leidenschaft allemal wett gemacht. Für Berufseinsteiger ein Unternehmen, was auf jeder Liste stehen sollte.
- Gehalt in höheren Positionen
Das Gehalt sollte defintiv angepasst werden. Hierbei geht es um die Konkurrenzfähigkeit zu anderen IT Unternehmen, aber auch zu anderen Unternehmen in Karlsruhe. Das darf nicht vernachlässigt werden.
Das Image der CAS ist vor allem in der Informatik Branche hinsichtlich Bewerbern sehr positiv. Dabei ist es recht positiv, auf sozialen Kanälen wird aber nicht wirklich versucht die Reichweite zu steigern.
Individuelle Homeoffice Regelung. Flex Urlaub. Flexible Arbeitszeiten. Kein Manko. Das Unternehmen setzt auf Vertrauensarbeitszeit, wobei immer der Wert darauf gelegt wird, dass das "Konto" ausgeglichen ist. Sollte ein Kollege also mal länger bleiben, wird es im Laufe der Woche wieder ausgeglichen. Die negativen Kommentare dazu kann ich nicht verstehen, da dies im Hinblick auf Vertrauensarbeitszeit Gang und Gebe ist.
Die Weiterbildung eines jeden Mitarbeiters wird (wenn gewünscht!) stets gefördert. Ob es um die individuelle Entwicklungspfade etc geht. Mithilfe einer hauseigenen CAS Akademie werden auch auf dem Campus Schulungen zum fachlichen wie sozialen Aspekt abgehalten.
Einziger Punkt den es wirklich zu bemängeln gilt. Neben all den Vorteilen die die CAS bietet, so wenig überzeugt das Gehalt. Für einen Berufseinsteiger passt es - wenn es um höhere Positionen geht etwas bis weit unter dem Branchenschnitt.
Hierbei könnte es Nachholbedarf geben, aber dabei ist die CAS stets bemüht sich zu entwickeln. Beispielsweise Wasserspender statt zu transportierende Glasflaschen auf jedem Stockwerk, Feste werden auf dem Campus gefeiert etc.
Der Kollegenzusammenhalt ist bei der CAS besonders ausgeprägt. Innerhalb der Units bilden sich Freundschaften, die auch nach Feierabend gepflegt werden.
Ältere Kollegen werden gleichermaßen geschätzt. Es werden aber zum größten Teil Berufseinsteiger von der Uni/Hochschule eingestellt. Die Vor-und Nachteile liegen auf der Hand.
Die Vorgesetzten versuchen verständlicherweise auch gewinnoptimierend zu agieren, haben aber dennoch immer ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter. Dabei geben Sie sich äußerste Mühe, die Zufriedenheit innerhalb der Teams stets aufrecht zu erhalten.
Einziges Manko: Von einigen Vorgesetzten ist es die erste Führungsposition in der beruflichen Laufbahn - in mancher Hinsicht kann dies auffallen. Aber auch hier merkt man eben die Motivation und die Leidenschaft bei den Führungskräften, was wohl jeder der bei CAS Merlin arbeitet mitbekommen sollte.
Jedes Büro hat eine Klimaanlage. Bei Bedarf erhält jeder Mitarbeiter einen höhenverstellbaren Tisch. Kaffeemaschinen auf jedem Stockwerk. Top Ausrüstung hinsichtlich Headsets.
Hierbei gibt es keine negativen Punkte. Die Hierarchien bei der CAS sind sehr flach, wodurch man mit Problemen stets zum Teamleiter kommen kann.
Die Aufgaben sind vielfältig und stets abwechslungsreich.
Die Arbeitsatmosphäre wird man so bei kaum einem anderen Arbeitgeber finden.
Manchmal etwas unstrukturierte Prozesse.
Die Arbeit mit den Kollegen macht Spaß, denn alle verstehen sich gut untereinander. Man könnte das Arbeitsklima auch als familiär bezeichnen.
Die CAS hat durch ihr Unternehmensleitbild "Customer Centricity" in der Branche ein sehr gutes Ansehen.
Die CAS setzt auf Vertrauensarbeitszeit und jeder Mitgestalter kann sich die Zeit frei einteilen.
Wer die Komfortzone verlässt, kann im Unternehmen sehr gut Karriere machen.
Die Kollegen arbeiten alle sehr gut zusammen.
Von der Führungsebene bis zum Vorgesetzten verfügen alle über ein hohes Know-How. Die Mitgestalter werden gefördert, aber natürlich auch gefordert. Jedoch tauscht man sich in einer lockeren Atmosphäre mit den Vorgesetzten aus.
Die CAS setzt auf moderne Technologien.
Die CAS veranstaltet in regelmäßigen Abständen Events, um den Mitgestaltern die aktuellen Unternehmensfortschritte zu kommunizieren.
Faires Gehalt mit möglicher Gewinnbeteiligung.
Alle Mitgestalter werden bei der CAS gleich behandelt.
Der Aufgabenbereich ist meist breit gefächert, natürlich gibt es aber auch wiederkehrende Aufgaben. Man hat aber auch die Möglichkeit sich selbst in den Aufgaben zu verwirklichen.
Zentrale Lage
Gehalt, überzogene Darstellung nach außen
Angemessenes Gehalt, qualifizierte Führungskräfte mit Verantwortungsbewusstsein, Möglichkeit, Überstunden abzufeiern
Kollegen auf gleicher Ebene ok
Überstunden gerne gesehen, abfeiern unerwünscht
Firmeninterne Weiterbildung. Schwierig, von Kollegen was Neues zu "lernen", die kaum länger im Job/bei der Firma sind ....
Nur auf gleicher Ebene guter Zusammenhalt
Leider wird jeder zum Chef, sobald er nur kurze Zeit beim Unternehmen arbeitet
Auf gleicher Ebene OK, Chefs "überraschen" gerne
Gehalt leider lange unter Durchschnitt, trotzdem werden nur "Studierte" eingestellt
Man macht einfach "alles", daher muss man sich ständig neu einarbeiten, Job wird dadurch nicht langweilig
Die Kollegen sind sehr nett. Es herrscht eine offene Feedback Kultur. Ich freue mich jeden Morgen darauf meine Kollegen zu treffen.
Ich habe keine Ahnung was Außenstehende sagen. Meine Kollegen und ich haben ein gutes Bild von der CAS.
Es gibt flexible Arbeitszeiten ohne Zeiterfassung und diverse Sportgruppen.
Eine eigene Kita gibt es nicht.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut. Die Karrierechancen sind nicht ganz so gut, da die Hierarchie nur aus circa 5 Stufen besteht.
Das Gehalt kommt immer pünktlich, ist aber meine Meinung nach eher im unteren Bereich des Branchenspektrums.
Wir sind kein produzierendes Unternehmen, also Fällen keine großen Abfälle an.
Wir grillen im Sommer regelmäßig und alle paar Wochen unternehmen wir freitags oder am Wochenende etwas.
Das ist schwer zu beurteilen, da das Durchschnittsalter sehr jung ist. Was ich gesehen habe erschien mir gut.
Die Vorgesetzten sind fair und sind auf "Stärken stärken" bedacht.
Die Räume sind schön, hell und modern. Es gibt in jedem Stockwerk eine Kaffeeküche mit kostenlosem Kaffee, Sprudel und Saft. Jedes Büro ist auf 1-4 Personen ausgelegt.
Wenn es etwas zu besprechen gibt, erreicht man die Ansprechpartner sehr schnell.
Es finden jährliche Gespräche statt darüber mit welchen Aufgaben man sich wohl fühlt und wo man sich weiterentwickeln möchte.
Den wertschätzenden Umgang der Mitarbeiter untereinander
Eine größere Kantine und höhenverstellbare Tische für alle
Eine positive Fehler- und Feebackkultur und ein freundliches Miteinander bestimmen die gute Arbeitsatmosphäre. Die tollen Mitarbeiterevents, der jährliche Innovationspace und viele weitere Aktionen sorgen immer wieder für positive Emotionen.
Die Firma hat ein gutes Image. Mehr Transparenz und attraktivere Gehälter könnten das Image noch weiter verbessern.
Vertrauensarbeitszeit und eine flexible Urlaubsregelung sorgen für eine gute Work-Life-Balance.
Hier hat sich in den letzten Jahren viel getan. Die CAS Akademie leistet hervorragende Arbeit und hat ein herausragendes Weiterbildungsprogramm für angehende Führungskräfte entwickelt. Auch die unterschiedlichen Expertengruppen leisten in diesem Bereich einen wertvollen Beitrag für die Firma. Wünschenswert wären noch mehr Entwicklungsmöglichkeiten für Softwareentwickler.
Es gibt zwar eine jährliche Gehaltsrunde, insgesamt liegen die Gehälter aber unter dem Branchendurchschnitt.
In der Kaffeeküche gibt es Fairtrade Kaffee, ansonsten spielt das Thema Umwelt- und Klimaschutz in der Firma eine eher untergeordnete Rolle. Hier ist noch Luft nach oben.
Der Kollegenzusammenhalt ist spitze!
Es wird inzwischen sehr viel in die Weiterbildung von Führungskräften investiert. Die meisten Führungskräfte sind offen gegenüber Verbesserungsvorschlägen und konstruktiver Kritik. Der Umgang miteinander ist in den meisten Fällen wertschätzend.
Der schöne CAS Campus, die hellen Büros mit Klimaanlage und die vernünftige Ausstattung der Arbeitsplätze (z.B. mit zwei Monitoren für Entwickler) sorgen insgesamt für sehr gute Arbeitsbedingungen.
Innerhalb einer Abteilung funktioniert die Kommunikation meist gut. Zwischen dem Vorstand und den Mitarbeitern und den einzelnen Abteilungen könnte noch mehr Transparenz hergestellt werden.
Ziel ist, dass jeder Mitarbeiter seinen richtigen Platz in der Firma findet. Man ist somit selbst dafür verantwortlich nach dem richtigen Platz und den passenden Aufgaben zu suchen, hat aber dann auch vielfältige Möglichkeiten seine Potenziale zu entfalten und einzubringen.
So verdient kununu Geld.