50 von 205 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt, Worklife Balance, Firmenevents, tolle Büros
Vorgesetze setzen sich nicht für Teammitglieder ein. Will was Forderungen an den Vorstand angeht "unter dem Radar" fliegen! Schade
Berufseinsteiger nach guten Leistungen in den kommenden Gehaltsrunden belohnen und Anreize schaffen. Sonst droht Abwanderung!
Arbeitnehmer mit Smartphones incentivieren und Poolhandys streichen.
Ich bin gerne zur Arbeit gegangen.
Es machte Spass dort zu Arbeiten. Aber von Spass kann man sich nichts kaufen. Das Image hat mich damals dazu bewegt bei CAS meinen Berufseinstieg zu machen. Außendarstellung ist super. Die CAS war für mich der Wunscharbeitgeber schlechthin!
Top. Sport auch während der Pausen machbar durch diverse interne Kurse von Kollegen angeboten.
Keine externen Schulungen. Weiterbildung und Qualifizierung war eher ungern gesehen. Angst vor Abwanderung?
Nach knapp 2 Jahren sollte für sehr gute Leistung ein monetärer Ansporn geschaffen werden. Auto und Smartphones für Vertriebler-Fehlanzeige. Betriebliche Altersvorsorge konnte genutzt werden. Mitarbeiterbeteilung ist gegeben. Gehaltserhöhung in zum Ausgleich der Inflation.
Sparsames Unternehmen.
Team war das beste der Welt! Viele Berufseinsteiger und junge Menschen.
Immer Hilfsbereit
Freundschaftliches Verhältnis aber oft nicht loyal und demokratisch. Mehr Einsatz wäre wünschenswert gewesen.
Tolle Büros. Schöne Umgebung! Jedoch neuere Gadgets wünschenswert-Laptop, Smartphones.
Über die Bereiche hinweg sehr gut!
Unterschiedliche Vergütung der Vertriebsteams. Alte Hasen hatten mehr Rechte als Frischlinge. Stichwort Homeoffice und Arbeitszeit.
Nach knapp einem Jahr wurde es mir langweilig. Vorgesetze hat sich nicht bemüht zu fördern und fordern. Ich musste mich meiner Karriere zu Liebe dazu entscheiden nach fast 2 Jahren die CAS zu verlassen, um mich weiterzuentwickeln.
Gute bis sehr gute Arbeitsatmosphäre. Ist aber für ein Softwareentwicklungsunternehmen wahrlich kein Alleinstellungsmerkmal.
Hat in den letzten paar Jahren einige Auszeichnungen für gute Arbeitgeber erhalten. Das entspricht aber nicht den Gegebenheiten. Die Wahrheit ist eher, dass die Mitarbeiter "Ihre CAS" bei Umfragen derart in den Himmel loben und hypen, dass eben ein besseres Ergebnis dabei raus kommt, als es die CAS verdient.
Excellent! Das Privatleben wird vorbehaltlos respektiert. Hie und da gibt es Unstimmigkeiten bei den Regelungen zu Überstunden (nicht erwünscht) und zum Home-Office (nicht erwünscht) aber Verständnis gibt es von der direkten Führungskraft allemal. Wenn man mal Home-Office benötigt oder die Gleitzeit an einem Tag auch mal ausreizt, wird das nicht schlecht geheißen. So lange man es kommuniziert und nicht übertreibt, passt alles.
Ganz Mau. Das ist der eigentliche Grund meines Ausscheidens.
Es ist zwar offizielle Linie, dass sowohl vertikale als auch horizontale Weiterbildung ermöglich werden soll. Aber auch hier trifft die Wirklichkeit nicht das selbst auferlegte Ideal.
Und bei Weiterbildungen im Sinne von Schulungen wird ganz besonders gegeizt. Dass jemand eine externe Schulung erhält, habe ich nicht ein einzige Mal in den Jahren meiner Betriebszugehörigkeit erlebt. Man hat versucht, eigene Leute als Trainer im Rahmen von internen Expertengruppen aufzubauen. Der Bringer war das aber nicht gerade. Außerdem sind viele dieser "Experten" abgewandert.
Das Gehalt ist deutlich unterdurchschnittlich. So deutlich, dass es schon seit über einem Jahr eine Kündigungswelle gibt. Die konjunkturelle Situation ist zurzeit hervorragend und es gibt kaum Informatiker auf dem Markt. Sehr gute Bedingungen für Arbeitnehmer also, die eben zu einer guten Verhandlungsposition führen. Das sieht die CAS aber nicht ein. Und so findet zurzeit ein regelrechter Brain-Drain statt.
Hier glänzt die Firma. Die Kollegen halten vorbehaltlos zusammen und helfen sich gegenseitig. Das wird als "CAS-Gen" bezeichnet. Meinen Respekt hierfür.
Die Vorgesetzten sind durch und durch korrekt. Viele der Vorgesetzten sind aber keine Informatiker und erst Recht keine Softwareentwickler und haben keine Ahnung vom Fach. Das hat seine deutlichen Schattenseiten. Schließlich, würde es ja niemandem in den Sinn kommen, einem Soziologen die Projektleitung zum Bau eines Wasserstaudammes zu übertragen, nicht wahr?
Selten so einen Geiz bei den Arbeitsmitteln erlebt. Auch hier gibt es von Abteilung zu Abteilung deutliche Unterschiede. Es gibt Abteilungen, da spielt Ausrüstung keine Rolle. Bei anderen wiederum wird gegeizt, dass sich die Balken biegen. Ich habe des öfteren mehr Geld durch aufgewendete und damit nicht produktive Zeit beim Argumentieren und Recherchieren verbraten, als die Anschaffung überhaupt wert war. Krass!
Die gute Arbeitsatmosphäre wird aber etwas zu weit getrieben. Die Firma ist nicht interessiert an Konflikten und Unstimmigkeiten. Nur Positives zählt, Negatives ist nicht erwünscht. Konflikte werden nicht gelöst sondern eher ausgesessen. Das führt zur nachhaltigen Unzufriedenheit.
Von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. Hier gibt es das gesamte Spektrum. Wer sich bei der CAS bewirbt, sollte ganz genau nachfragen, was der Job so bietet. Man kann hier schon an einen coolen Job geraten, aber ebenso an einen richtig bescheuerten Job. Also Augen auf.
Mitarbeiter werden als wichtigstes Gut für das Unternehmen eingeschätzt.
Jeder ist dazu aufgerufen, sich zu engagieren, um das Unternehmen voranzutreiben.
Noch bessere Perspektiven für Mitarbeiter bieten, die nicht in die Personalführung wollen.
Es wird viel Wert darauf gelegt, dass sich die Mitarbeiter wohl fühlen. Events, wie Sommerfest und Weihnachtsfeier tragen dazu bei.
Rücksichtnahme auf Bedürfnisse der Mitarbeiter, wie kleine Kinder, längere Anreise u.ä. Keine offizielle Home-Office Regelung.
Durch die CAS Akademie gibt es ein Angebot an Weiterbildungen, Mitarbeiter haben durch Expertengruppen die Möglichkeit, sich selbst weiterzubilden.
Teilnahme an Konferenzen sowie regelmäßige Zeit, um sich selbst während der Arbeitszeit fortzubilden, ist nicht geplant, kann aber mit viel Engagement erreicht werden.
Gehalt ist durchschnittlich, dazu gibt es aber zusätzliche Goodies, wie das Culinarium und Sportangebote.
Ehrlicher Umgang miteinander in agilen Teams.
Es gibt Prozesse um mögliche Konflikte anzusprechen und zu lösen.
Je nach Team ist natürlich die Stimmung unterschiedlich gut.
Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Vorgesetzen ist möglich, meist werden realistische Ziele gesetzt.
Viele Informationen kommen über Teamleiter, Bereichsleiter und Vorstand und Mitarbeiter Services. Regelmäßige Gesamtkonferenzen tragen dazu bei, dass sich Mitarbeiter gut informiert fühlen können.
Innovationen werden gesucht und auch in die Entwicklung übernommen.
Durch die Arbeit an Produkten mit einer langen Lebensdauer kann es auch immer wieder zu Phasen kommen, bei denen nicht so viele spannende Themen bearbeitet werden.
die Arbeitsatmosphäre
wirklich schlecht ist eigentlich nichts, aber manches wird auch besser dargestellt, als es ist
Mehr Transparenz über strategische Entscheidungen, Geschäftsführung sollten mehr Vertrauen in die Mitarbeiter haben
Sehr gute Arbeitsathosphäre
nach außen wird sehr an einem positiven Image gearbeitet
könnte besser sein. Überstunden werden erwartet und werden auch nicht ausgeglichen
Weiterbildung ist besser geworden, aber Karrieremöglichkeiten sind begrenzt
Bezahlung deutlich unter dem Branchendurchschnitt
Sozialbewusstsein erkennbar, Umweltbewusstsein ist Durchschnitt
guter Kollegenzusammenhalt
es gibt wenig ältere Kollegen
Vorgesetzte haben zum Teil keine Führungskompetenz
eher gut
Kommunikation zwischen den Abteilungen und mit der Geschäftsführung fehlt etwas, sonst eher gut
ist nicht überall gegeben
- Kollegen
- neue Gebäude
- gute techn. Austattung
- Mitarbeiterevents
- Gehalt
- wenig Platz im Büro
- kein Homeoffice/Firmenauto etc.
- keine ext. Weiterbildung
- Vorgesetzenverhalten
- Mitarbeiterförderung
- für Berufseinsteiger eine Traumwelt, nur den Ausstieg nicht verpassen
- kein Betriebsrat!
- Gehalt an den Markt anpassen
- die Mitarbeitergespräche auswerten um Führungskraft zu "kontrollieren" (hatte den Eindruck, dass vieles nicht weitergegeben wurde)
Die Kollegen halten die Firma am Leben
hier versteht der Vorstand seinen Job um die Firma im besten Licht darstehen zu lassen.
Hut ab! Eine sehr gute Leistung
Work-Life-Balance es wird große Werbung dafür gemacht:
- Vertrauensarbeitszeit (jedem überlassen ob pro oder contra)
aber hat man Überstunden aufgebaut und möchte früher gehen wird man schief angeschaut
- kein HomeOffice wird vorm Vorstand nicht gerne gesehen
- keine Möglichkeit auf Firmenauto oder Tankkarte etc. wird generell abgeblockt
großer Minuspunkt:
- es werden interne Schulungen geboten
- keine fachlichen bzw. Berufsbezogenen Schulungen
- externe Schulungen eher am Wochenend (wenn diese überhaupt genehmigt werden
- Ganz weit unter dem Durchschnitt (ca. 10k-15k im Jahr unterschied)
die besten Kollegen, welche man sich vorstellen kann
zu wenig Platz, oft mit sitzen 3-4 Kollegen in einem Büro
war in meiner Abteilung nicht der Fall, geringe Abwechslung
Familiäre Atmosphäre, gute Firma für den Einstieg wenn man ohne Familie ist und fremd in der Stadt. Gute Firma wenn man Familie hat, aufgrund der Flexibilität.
Ideal.
Im Großen und Ganzen stimmt das Selbstbild der CAS, wenn man den Buzzwordfilter appliziert.
Ideal.
je nach Abteilung, generell mehr Möglichkeiten fachlich aufzusteigen. Eigene Akademie, Arbeitsgruppen für Sichtbarkeit.
Ich finds ok
Eher untergeordnet, aber mMn ok für Softwarefirmen
Mehr Fans als Söldner
gut
Mal kucken von wo der Wind als nächstes auf dem blue ocean weht.
ja
Bei der Mitarbeiterauswahl wird stark drauf geachtet, dass die Leute zusammen passen und Teamplayer sind - und das spürt man jeden Tag. Die Kultur ist unschlagbar.
Ich bin stolz darauf bei CAS zu arbeiten :)
Die CAS Akademie hat in den letzten Jahres etwas großes auf die Beine gestellt.
Freue mich jeden Tag meine Kollegen zu sehen (ist wirklich so ;))
Bei uns wird jeder Kollege gleich behandelt, unabhängig von Alter oder anderen "Merkmalen".
- das unprofessionelle Vorgesetztenverhalten den Mitarbeitern gegenüber
- das unkonstruktive Vorgesetztenverhalten
- die opportunistischen Tendenzen mancher Kollegen
(Ex-)Mitarbeiter sind das Aushängeschild eines Arbeitgebers. Entsprechend sollte man sich immer bewusst sein, wie man sich als Arbeitgeber verhält. Vielleicht sollte sich der Arbeitgeber seiner eigenen Werte besinnen und am eigenen Verhalten feilen. Letztendlich haben wir ja immer alle Raum zu wachsen...
Fairness und Vertrauen können nicht aufgebaut werden, wenn eine ständige Kontrolle seitens der Führungskraft erfolgt (dank des CRM-Systems, das jegliche Einsicht in je gemachte Tätigkeiten erlaubt) und gleichzeitig die Kollegen sich untereinander ausspielen und bei der Führungskraft sich (ungerechtfertigterweise) als die besseren darstellen und verkaufen.
Vertrauensarbeitszeit wird hier nur vorgegaukelt und existiert nicht. Ein früheres Gehen wird komisch beäugt und auch gerügt.
Letzendlich ist man aufgrund der (wohl verpflichtenden) telefonischen Erreichbarkeit für Kunden auch über die Mittagspause an den Schreibtisch gebunden. Überstunden abzubauen wird nicht gerne gesehen.
Der Kollegenzusammenhalt schwankt stark. In dem Team, in welchem ich tätig war, gab es ein "Kern-Team" unter den Kollegen, mit denen sich eine top Gemeinschaft gebildet hat. Der Rest war enstprechend opportunistisch, Ellenbogen sind die besten Freunde. Die Gefahr an diesem Verhalten ist, dass es nicht unbemerkt bleibt aufgrund der kleinen Teams...
Die Führungskraft verstand es, ihre Mitarbeiter entsprechend ihren
Fähigkeiten ordnungsgemäß einzusetzen und sie sachgerecht zu motivieren. Sie bemühte sich stets, eine verständnisvolle und
angenehme Führungskraft zu sein. Erwähnenswert ist ihre Fähigkeit, mit Mitarbeitern konstruktiv vorzugehen.
Ungeschickterweise (oder doch glücklicherweise?) sind die Wände hellhörig, so dass man immer informiert ist über jegliche Art von Verhalten unter den Kollegen und dem der Führungskraft.
Arbeitsklima, Duz-Kultur, Kollegenzusammenhalt, Aufgabenvielfalt, Benefits uvm.
Einzig das Gehaltsniveau könnte höher sein. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Schließlich stehen dem so viele positive Aspekte gegenüber. Und Geld allein macht schließlich nicht glücklich :)
Könnte nicht besser sein. Ich habe noch nie ein so positives und angenehmes Klima in einem Unternehmen erlebt.
Das Unternehmen genießt am Technologiestandort Karlsruhe einen guten Ruf.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten kann man private Termine sehr gut mit dem Job vereinbaren. Außerdem ist das Unternehmen sehr familienfreundlich. Es herrscht eine gesunde Einstellung, was die Erwartungen an die zu erbringende Arbeitszeit (40 Stunden Vertrauensarbeitszeit) betrifft. Das habe ich so nicht immer in anderen Unternehmen erlebt. Sehr gut!
Die interne CAS Akademie wird stetig weiter ausgebaut. Es besteht ein vielseitiges Angebot. Jeder, der sich gerne weiterbilden möchte, hat hier auch die Chance dazu.
Insgesamt flache Hierarchien, aber aufgrund der vielen Einheiten/Smart Units gibt es auch viele Positionen für Führungskräfte/ Teamleitungen. Gute Mitarbeiter haben sicherlich immer eine Chance auf eine Weiterentwicklung.
Auch wenn das Gehalt nicht mit manchem Global Player mithalten kann, muss man sagen, dass das Unternehmen einiges an Benefits bietet. Das wird oft vergessen.
Außerdem wird im Unternehmen sehr stark darauf geachtet, dass das Gehaltsgefüge innerhaln einer Abteilung und im gesamten Unternehmen stimmig ist. Daher unterm Strich vielleicht etwas weniger als woanders, aber dafür fair und viele Leistungen on top.
Das Unternehmen unterstützt immer mal wieder in dieser Hinsicht und hat eine generell menschliche und faire Einstellung
Da kann ich wohl für das gesamte Unternehmen sprechen, dass dies durchweg super ist. Viele Teams oder Kollegen treffen sich auch privat. Das gute Miteinander wird unternehmensseitig zudem gefördert (Sportangebote nach Feierabend, Events..), was sehr schön ist.
Insgesamt ein junges Unternehmen mit aber auch geschätzten Kollegen Ü45.
In meinem Fall ein Traum. Es wird sich gekümmert, man agiert auf Augenhöhe, mit Respekt und der Spaß kommt auch nicht zu kurz. Die Duz-Kultur im gesamten Unternehmen unterstützt dies.
Sehr schöne, helle Büros mit 2-3 Personen. Das ist sehr angenehm. Auch was die Ausstattung am Arbeitsplatz betrifft, kommt man den Bedürfnissen der Mitarbeiter nach. Kollegen mit Rückenprobleme haben zum Beispiel besondere rückenfreundliche Bürostühle und teilweise höhenverstellbare Tische. Wenn es um die Gesundheit geht, ist das Unternehmen wohl gerne bereit zu unterstützen. Auch technisch gesehen wird man super ausgestattet.
Ich fühle mich sehr gut vom Unternehmen informiert.
Habe in der Hinsicht noch nie mitbekommen, dass es da Probleme gäbe. Aufgrund der Branche ist das Unternehmen wie allgemein üblich eher männerlastig. Der Frauenanteil liegt bei etwas über einem Drittel, wird aber für die Zukunft noch höher angestrebt.
Ich schätze die Vielfalt der Aufgaben aufgrund der Unternehmensgröße.
In meinem ersten Job war ich IT-Berater und habe viele Unternehmen gesehen und erlebt.
Das Arbeitsklima bei der CAS, die Arbeitskultur, die Menschlichkeit - schlichtweg die Wertschätzung eines jeden einzelnen Mitarbeiters und seiner Arbeit - suchen seinesgleichen.
Das zieht sich über alle Hierarchieebenen und alle Positionen hinweg durch. Es ist die Ausgewogenheit zwischen Freundlichkeit, Professionalität, Kollegialität und Zielstrebigkeit, die einem positiv auffällt.
Den Mitarbeitern wird das Maximum an Eigenverantwortung zugestanden ohne sie zu überbeanspruchen. Die Kollegen im Feierabend oder gar im Urlaub zu stören ist schlicht undenkbar. Das gehört zur Arbeitskultur. Gleitzeit, HomeOffice, Elternzeit, und vieles Weitere ist kein Problem. Überstunden werden als vermeidenswert betrachtet und nur in mit guten Gründen akzeptiert.
Verbesserungsbedarf besteht bei den Weiterbildungsmaßnahmen.
Mehrere Male Auszeichnungen für gute Arbeitgeber erhalten.
Karrierehengste werden nicht glücklich bei der CAS. Weiterbildung eher mau. Hier besteht deutliches Verbesserungspotential.
Wer sich bewusst ist, dass die CAS ein mittelständisches Unternehmen und kein Branchenriese ist, der wird das Gehalt angemessen finden. Ich finde, es bewegt sich irgendwo in der Nähe des Branchendurchschnitts, vielleicht knapp darunter.
Es gibt jedes Jahr automatisch eine geringe Gehaltserhöhung, die in etwa die Inflationsrate ausgleicht. Ich finde das gut. (Bei anderen Unternehmen gibt es jahrelang keine Gehaltserhöhung, dann gibt es eine fünfprozentige Gehaltserhöhung, die, wenn man es auf die vergangenen Jahre herunter bricht, eigentlich kaum ins Gewicht fällt.)
Es gibt eine geringfügige Unternehmensbeteiligung. Wenig, aber besser als gar nichts. Ein Unternehmen ist schließlich nicht dazu verpflichtet.
Sehr gutes soziales Engagement und soziale Kompetenz. Veranstaltet auch kulturelle Events, und unterstützt Künstler.
Die meisten, die bei CAS arbeiten, wissen zu schätzen, was sie an der CAS haben. Die Kollegialität ist enorm hoch. Sehr gute Arbeitskultur. Einer der Leitsprüche: CAS-ler helfen sich immer!
Menschlich. Normal geblieben und nicht abgehoben. Sind nah bei ihren Angestellten. Sehr herzlicher und offener Umgang.
So verdient kununu Geld.