60 von 203 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die CAS stellt viele direkt nach dem Studium ein und macht wirklich eine sehr gute Einarbeitung von neuen Mitarbeitern
Leider ist das Gehalt, das man bekommt, nach einiger Zeit absolut nicht konkurenzfähig, sodass viele wechseln was leider auch dazu führt, dass viel Wissen die Firma verlässt
Fairere Gehälter auch für den mittleren Berufserfahrungsbereich, damit gute Mitarbeiter nicht die Firma verlassen, weil sie woanders wesentlich mehr bekommen
Fairer Umgang miteinander
Teilweise
Weiterbildungsmöglichkeiten sind viele vorhanden und es wird auch wertgeschätzt, wenn man Schulungen macht
Für den Einstieg fair, es steigt allerdings nicht genug mit steigender Berufserfahrung, finde ich
Dinge, die wichtig sind, werden gut kommuniziert
Positiv hervorzuheben sind die moderne Arbeitsumgebung und der gut gestaltete Campus, der insgesamt zu einem angenehmen Arbeitsklima beiträgt. Auch die Zusammenarbeit innerhalb der eigenen Abteilung funktioniert in der Regel gut und ist von einem offenen und direkten Austausch geprägt. Das Verhältnis zu den direkten Führungskräften empfinde ich als positiv und auf Augenhöhe, wodurch Gespräche unkompliziert und wertschätzend möglich sind.
Verbesserungsbedarf sehe ich insbesondere bei der Transparenz von Unternehmenszielen und Entscheidungsprozessen sowie bei der abteilungsübergreifenden Kommunikation, die teilweise intransparent wirkt. Zudem werden Ideen aus meiner Sicht nicht immer offen weitergegeben, wenn im Vorfeld angenommen wird, dass sie nicht auf Zustimmung stoßen. Auch klarere Verantwortlichkeiten in Projekten fehlen teilweise, was Prozesse verlangsamen kann. Das Gehaltsniveau liegt zudem unter dem Marktdurchschnitt, was langfristig die Mitarbeiterbindung erschweren kann.
Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem bei mehr Transparenz hinsichtlich Unternehmenszielen und Entscheidungswegen sowie klareren Verantwortlichkeiten in Projekten. Zudem könnte die abteilungsübergreifende Kommunikation verbessert werden, um Informationssilos zu reduzieren. Wichtig wäre aus meiner Sicht auch, eine offenere Feedback- und Beteiligungskultur zu fördern, in der Ideen ohne „Vorfilterung“ eingebracht werden können. Darüber hinaus wären stärkere strukturelle Mitarbeitervertretungen sowie eine marktgerechtere Vergütung sinnvolle Weiterentwicklungen.
Die Atmosphäre ist stark abteilungsabhängig. Herausfordernd empfinde ich teilweise den Umgang mit Verantwortung: Es wirkt stellenweise wie ein Paradoxon – viele möchten mitgestalten, aber nicht immer Verantwortung für Ergebnisse übernehmen. Das kann Abläufe verlangsamen und die Zusammenarbeit belasten. Sehr positiv sind dagegen die Arbeitsbedingungen: Arbeitsplatz und Campus sind hochwertig gestaltet und tragen definitiv zum Wohlfühlen bei.
Es ist möglich. Es Bedarf aber Eigenverantwortung, das umzusetzen und einzufordern.
Das Gehalt ist aus meiner Sicht ein klarer Schwachpunkt. Es liegt unter dem üblichen Marktniveau, und in vergleichbaren Unternehmen werden teilweise 20–30 % höhere Gehälter gezahlt. Um langfristig Mitarbeitende zu halten, sollte hier aus meiner Sicht nachgesteuert werden.
1A
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist grundsätzlich gut. Ich würde mir jedoch wünschen, dass sie stärker in Veränderungs- und Change-Prozesse einbezogen werden. Aktuell entsteht teilweise der Eindruck, dass sie eher „laufen gelassen“ werden, statt aktiv in neue Entwicklungen eingebunden und mitgenommen zu werden.
Das Verhältnis zur direkten Führungskraft empfinde ich als positiv und auf Augenhöhe – Gespräche mit Vorgesetzten sind offen möglich. Gleichzeitig wünsche ich mir mehr Transparenz bei Unternehmenszielen und strategischen Prioritäten. Teilweise bleibt unklar, worauf konkret hingearbeitet wird oder welche Erwartungen seitens der Geschäftsführung bestehen. Dadurch entsteht stellenweise eine Kultur der Interpretation: Ideen werden mitunter gar nicht erst eingebracht oder weitergegeben, wenn vorab angenommen wird, dass sie vermutlich nicht gewünscht sind. Es wirkt teilweise, als bestünde eine gewisse Unsicherheit, „das Falsche“ vorzuschlagen. Gerade in größeren Projekten erschwert das aus meiner Sicht Entscheidungsprozesse und macht den Arbeitsalltag unnötig komplex.
Innerhalb der Abteilung ist die Kommunikation gut. Abteilungsübergreifend sowie auf höheren Hierarchieebenen wirkt sie jedoch teilweise wenig transparent und undurchsichtig, was Abstimmungen erschweren kann.
Aus meiner Sicht fehlen im Unternehmen einige klassische Strukturen, die in vielen Organisationen mittlerweile üblich sind, wie beispielsweise Gleichstellungs-/Gleichberechtigungsbeauftragte, ein Betriebsrat oder feste Awareness-Strukturen. Solche Rollen könnten aus meiner Sicht dazu beitragen, Themen wie Gleichberechtigung, Mitarbeiterinteressen und Awareness stärker institutionell zu verankern. Ein Blick in die Geschäftsführung spricht auch für sich.
Es wird bei der Einstellung viel Wert auf einen sozialen/kulturellen Fit gelegt. Das trägt meiner Meinung nach wesentlich zu der guten Atmosphäre bei.
Bessere Gehälter, um erfahrene Mitarbeiter zu halten.
Nichts auszusetzen. Alle sind per Du und der Umgang miteinander ist locker und freundschaftlich.
Man kann kommen/gehen wie es zum Team passt. Vertrauensarbeitszeit. Home Office auch sehr flexibel, macht jeder wie es ihm passt. 40% im Büro ist Vorgabe. Die meisten Teams haben einen festen Anwesenheitstag pro Woche.
Hauseigene Akademie mit viel Angebot, Fokus auf soft skills. Wer fordert wird gefördert.
Einstiegsgehalt in Ordnung, Entwicklung recht langsam. Man kriegt mit, dass viele damit unzufrieden sind. Dennoch auch paar nette Benefits: monatlich 50€ gutscheinaufladung, günstiges Essen in eigener Kantine, kostenloser Kaffee, Obstkorb, Jobrad/Jobticket Zuschuss, etc.und sehr schönes Sommerfest&Weihnachtsfeier
Kleine Büros mit 3-4 Tischen jeweils. Ausstattung ok. Höhenverstellbare Tische sollten Standard sein, haben aktuell nur manche und wohl lange Wartezeiten auch nach Beantragung. Jährlich sind irgendwo die Klimaanlage kaputt und Ersatzteile anscheinend schwer zu beschaffen
Je nach Position. Beim Kaffee kriegt man oft mehr mit, als über die offiziellen Wege kommuniziert wird. Einiges wird auch bewusst intransparent gehalten.
Grundsätzlich gute Firma. Solides Unternehmen mit netten Leuten. Schöner Campus. Kantine und Benefits.
Struktur und Führung wirken teilweise oldschool. Kommunikation ist häufig unklar oder intransparent. Die Vergütung ist aus meiner Sicht nicht konkurrenzfähig.
Gut
Nur interne Kurse ohne extern anerkannte Zertifikate. Kurse werden von eigenen Mitarbeiter:innen durchgeführt.
Bezahlung eher unter Marktniveau. Gehaltsrunden eher geringer als Inflation ohne transparente Begründung.
Das Gehalt ist für die Aufgaben und Erfahrung deutlich zu niedrig und nicht sonderlich wertschätzend
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht oft voller Selbstbeweihräucherung der Führung, während echte Transparenz und Feedback zu kurz kommen.
Kommunikation von „oben“
Alle sind sehr freundlich und gehen wertschätzend miteinander um.
Es gibt viel Flexibilität und sogar HO im Ausland. Allerdings sorgt Vertrauensarbeitszeit eher für unbezahlte Überstunden..
Eine eigene Akademie, die sich sehr viel Mühe gibt.
Man könnte woanders für eine ähnliche Stelle häufig mehr verdienen..
Habe bisher noch keinerlei schlechte Erfahrungen diesbezüglich gesammelt.
Ich habe eine tolle Führungskraft - über andere kann ich nichts sagen.
Die Kommunikation (gerade auf höheren Führungsebenen) ist nicht besonders transparent oder auf Mitgestaltung bezogen (wie es nach außen dargestellt wird).
Hieran sollte gearbeitet werden.
Man kann schnell Verantwortung übernehmen und sich ausprobieren.
Durch die jung bleibenden Mitarbeiter kann man sich sehr leicht als Berufseinsteiger zurechtfinden und viele Dinge ausprobieren und lernen.
Leider wird zu wenig in die Mitarbeiter investiert und es wird zu wenig auf das Kritik eingegangen. Es hat fast jeder die gleichen Kritikpunkte, diese werden aber nicht angegangen.
Mehr in die Mitarbeiter investieren. Sowohl in das Gehalt, als auch in Weiterbildungsmaßnahmen. Das Geld dafür wird ja erwirtschaftet, es wird leider in die falschen Dinge gesteckt.
Die Arbeistatmosphäre schwankt von Team zu Team sehr stark. In den richtigen Teams ist alles sehr freundschaftlich und es werden auch viele Dinge außerhalb der Arbeit unternommen.
Überall sind aber die niedrigen Gehälter ein großes Thema. Das sorgt dafür, dass die Berufseinsteiger meist nach ca 3 Jahren das Unternehmen verlassen und das Team jung und unerfahren bleibt.
Durch die „Vertrauensarbeitszeit“ gibt es eigentlich fast immer Überstunden, die nicht bezahlt oder später genommen werden können.
Es gibt fast nur interne Schulungen, die für Soft-Skills gedacht sind. Das kann natürlich weiterhelfen, wenn ich aber eine technische Schulung in einer Technologie benötige, bekomme ich die bei der CAS leider nicht.
Gehalt ist unterdurchschnittlich und Gehaltssprünge gibt es nur, wenn sich die Führungskraft dafür einsetzt.
Die wenigen Kollegen, die länger dabei bleiben werden auch wie alle anderen gleich behandelt.
Ich hatte in 5 Jahren 4 verschiedene Führungskräfte, von denen eine Kompetent war. Alle anderen waren sehr unsorgfältig ausgewählt und hatten leider keine Teamleiterkompetenz.
Stehschreibtische gibt es nur mit Attest oder einer 9 Monatigen Wartezeit.
Es gibt weder im Gehalt noch im Umgang miteinander eine Unterscheidung zwischen allen Mitarbeitenden.
Man bekommt viel Verantwortung und wird „ins kalte Wasser“ geschmissen und kann viel ausprobieren. Das ist vielleicht nicht der beste Ansatz, aber ich habe so nach meinem Studium sehr viele Einblicke bekommen und sehr viel gelernt.
"Junges" Unternehmen, viele Möglichkeiten sich auszuprobieren bzw. erste Schritte und Fehler machen zu können/dürfen, generelle Arbeitsbedingungen und Kollegen
Schlechtes Gehalt dessen Kommunikation, Wewashing, sehr hohe Fluktuation und Wissensverluste, ..
Sich endlich mal um das Gehaltsthema kümmern. Nicht nur "mehr Gehalt", sondern ein transparentes und nachvollziehbares Gehaltssystem statt alles über den Vorstand genehmigen zu lassen. Wäre verrückt, wenn man dadurch auch die Fluktuation in den Griff bekommen könnte.
Viel Licht und Schatten, je nachdem wo und mit wem man zusammenarbeiten darf.
Nach Außen wird versucht ein Image eines GAMMA (ehem. FAANG) Unternehmens aufrecht zu halten. Es wird unternehmensweit viel von "we" und "mitgestalten" geredet, wovon am Ende gefühlt nichts übrig bleibt. Greenwashing, oder Wewashing. Während das vermutlich auch funktioniert, ist es fast schon Ironie, dass es auch teilweise Züge eines Akronyms aus den gleichen Buchstaben annimmt.
Je nachdem wie man es handhabt und ob die Führungskraft mitspielt. Möglichkeiten von bis zu 40 Urlaubstagen (gegen prozentuale Gehaltsminderung), HomeOffice und Vertrauensarbeitszeit. Gerade die Vertrauensarbeitszeit lässt bei dem doch teilweise hohen Arbeitspensum zu wünschen übrig.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind recht gut, wenn man es zur eigenen Weiterbildung macht und wahrnimmt. Sollte man auf "Karriere" aus sein, gibt es leider intern fast nur den einen Weg über das sogenannte "Leader" Programm oder man geht.
Würde eigentlich gerne 0 Sterne geben. Das Gehalt an sich ist zwar gerade noch so unteres Mittelmaß, die Kommunikation und Handhabung von Gehaltsthemen seitens der Geschäftsführung war allerdings immer erschreckend. "The Art of the Deal" erschreckend.
Fair digital und digital souverän. Wird viel versucht und gemacht.
Sicherlich je nach Abteilung unterschiedlich, allerdings größtenteils ungewöhnlich hoch und freundschaftlich. Liegt vermutlich auch am doch sehr jungen Altersdurchschnitt der Personen, mit denen man am meisten zusammenarbeitet.
Sehr hohe Fluktuation (Stichpunkt "Ausbildungsverein"). Kompetente Leute die nach größerem Streben sind häufig nach wenigen Jahren weg und hinterlassen Lücken, die wieder von Jüngeren gefüllt werden. Ältere Kollegen gibt es dadurch deutlich weniger und häufig nur als Vorgesetzte. Umgang allerdings trotzdem meist einwandfrei.
Häufig junge Führungskräfte, die viel versuchen. Leider fehlt Vorgesetzten generell oft die nötige Befugnis, Dinge zu entscheiden. Vieles entscheidet die Unternehmensführung oder muss durch diese bewilligt werden.
Eigener Campus, zeitgemäßes Equipment, kleine Büros, Klimaanlagen, Kantine.. könnte man nur auf hohem Niveau meckern.
Für ein Unternehmen, das viel von "we" spricht, leider gefühlt viel Kommunikation von "oben nach unten".
Auch wenn es natürlich eine sehr Männer dominierte Branche ist, würde ich behaupten, dass hier kaum bis kein Unterschied gemacht wird.
Interessante Kunden, leider teilweise monotone Arbeit nach "Schema F". Generell allerdings viele Möglichkeiten, sich auszuprobieren.
- ich komme gerne zur Arbeit, weil ich tolle Kolleg*innen habe und der Campus hübsch ist
- mein direktes Umfeld ist für alle Themen offen
- wir gehen wertschätzend miteinander um
- ich entwickele ein Produkt, das sinnstiftend ist
- je weiter nach oben es geht, umso mehr geht es darum das zu tun, was die über einem wollen
- keiner intern glaubt die Aussage "wir zahlen branchendurchschnittlich" und trotzdem wird sie jährlich wiederholt -> einfach mal ehrlich zu sich selbst sein und zugeben, dass die Gründe bei CAS zu arbeiten andere sind als das Gehalt
- weniger "das muss durch den Steuerkreis" und mehr die Teams ihre eigenen Probleme lösen lassen
wir haben Spaß an der Arbeit und unternehmen auch mal abends was zusammen
Es gibt flexible Mobileoffice Möglichkeiten und flexible Arbeitszeiten. Jährlich kann die sogenannte Flexzeit (Arbeitsstunden pro Woche) in Abstimmung mit der Führungskraft angepasst werden - und ja, das wird wirklich gemacht. Einige Kollegen haben dadurch montags oder freitags frei.
würde mich nicht beschweren, aber geht auch noch besser
Es gibt eine eigene Abteilung, die sich nur um die Weiterentwicklung kümmert und ein eigenes Schulungsangebot anbietet. Manche dieser Schulungen werden von internen Experten gehalten und manche von externen Trainer*innen. Udemy Kurse können beschafft werden.
unter den Kollegen ist alles top
Es kommt auf die Führungskraft darauf an. Ich habe auch schlechtes gehört, aber ich denke die tollen Führungskräfte überwiegen. Wer nach der zweijährigen Weiterbildung zur Führungskraft im Unternehmen bleibt, ist dann auch top geschult.
2-4 Personen Büros, Laptops, i.d.R. 2 Monitore, feste Arbeitsplätze wenn man 3+ Tage die Woche auf dem Campus ist, nach Beantragung einigermaßen gute Headsets, nach Beantragung einigermaßen unkompliziert höhenverstellbare Schreibtische
Je größer wir werden, umso mehr gehen Informationen auf Abteilungsebene verloren. Bei den CAS-weiten Events (Konferenz etc) werden die schönen Seiten belichtet und die Herausforderungen nicht erwähnt.
Wenn Geld der primäre Faktor für meine Job-Wahl wäre, würde ich wechseln. Aber es ist absolut ausreichend, damit es mir finanziell ganz gut geht.
auf Teamebene kein Problem - die höhere Führungsebene ist allerdings überwiegend männlich, obwohl die Frauenquote insgesamt nicht so niedrig ist
abwechslungsreich und man muss mitdenken
Geeignet für Einstiegserfahrungen.
Unterbesetzung.
Fluktuierende Stellen sollten aufgefüllt werden und die Arbeitslast nicht auf die restlichen Mitarbeiter verteilt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, jedoch muss man mit nicht kompensierten Überstunden rechnen.
Homeoffice ist möglich, aber die nicht kompensierten Überstunden drücken die Bewertung stark.
Man bekommt schnell verantwortungsvolle Rollen, jedoch sind Weiterbildungsangebote auf die internen beschränkt.
Sehr hilfsbereite Kollegen.
Größtenteils gutes und schnelles Feedback mit gutem Feedback, kann aber auch ganz anders laufen.
Die Büros sind gut ausgestattet, allerdings ist die technische Ausstattung teilweise sehr rückständig.
Ausbaufähig, aber abhängig von den beteiligten Projektvorgesetzten.
Kollegen haben häufig erwähnt, dass das Gehalt unter dem Marktdurchschnitt liegt und ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht.
Viele Themen und Projekte, die keiner übernehmen will, werden auf Studenten abgewälzt.
So verdient kununu Geld.