8 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist insgesamt in Ordnung, aber nicht besonders hervorzuheben. Da sie meist durch zu viel Arbeit und zu viel Last auf bestimmte Personen, die den Laden aufrechterhalten etwas getrübt ist.
Die Zusammenarbeit funktioniert, bleibt aber eher oberflächlich.
Es fällt auf, dass zu bestimmten Zeiten ungewöhnlich viele sehr positive Bewertungen erscheinen, während kritischere Rückmeldungen plötzlich nicht mehr sichtbar sind.
Das wird vermutlich durch das Personal selbst eingestellt oder sogar durch Mitarbeiter, die aktuell noch da sind, einstellen lassen (Provision?)
Ist insgesamt akzeptabel, jedoch mit deutlichem Verbesserungspotenzial.
Die Möglichkeiten für Karriereentwicklung und Weiterbildungen sind aktuell begrenzt. Zwar gibt es einzelne Angebote, diese sind jedoch nicht konsequent oder für alle Mitarbeitende gleichermaßen zugänglich.
Diese entsprechen dem unteren Standard. Es gibt keine größeren Auffälligkeiten nach oben, allerdings auch wenig zusätzliche Anreize oder besondere Benefits.
Ein paar wenige Mitarbeiter werden über Ihre Standards bezahlt.
Kein Wunder, dass viele Mitarbeiter, in größere Firmen wechseln.
Es gibt vereinzelt Ansätze, diese werden jedoch nicht konsequent umgesetzt oder sind klar erkennbar.
Ist nur in bestimmten Bereichen spürbar und insgesamt eher uneinheitlich. Während einzelne Teams gut zusammenarbeiten, fehlt es bereichsübergreifend oft an einem gemeinsamen Wir-Gefühl. Zudem identifizieren sich viele Mitarbeitende nicht mehr stark mit dem Unternehmen, sodass ein gelebter Teamgeist und eine gemeinsame Unternehmenskultur nur eingeschränkt vorhanden sind.
Ihre Erfahrung und ihr Wissen werden nicht immer angemessen einbezogen oder genutzt. Dadurch entsteht mitunter der Eindruck, dass sie weniger berücksichtigt werden, als andere.
Ist ausbaufähig. Der Umgang wirkt teilweise uneinheitlich, insbesondere bei der Ansprache - während einige Mitarbeitende geduzt werden, gilt für andere weiterhin das "Sie". Neue Mitarbeiter (siehe Personal) werden direkt geduzt, was dies zusätzlich bestärkt.
Die neue Führung sollte sich stärker auf die wesentliche Themen und Prioritäten konzentrieren.
Höhenverstellbare Tische, sowie Obst und Wasser ist vorhanden.
Findet überwiegend nur innerhalb bestimmter Personenkreise statt und wird selten transparent und an die Personen, die es betrifft, weitergegeben.
Unterschiede in Behandlung, Kommunikation und Umgang sind spürbar.
Viele werden ständig bevorzugt, wobei einige auf der Strecke bleiben.
Eine stärke Ausrichtung auf verantwortungsvolle Tätigkeiten könnte die Arbeitszufriedenheit deutlich erhöhen.
- Anzahl an Toiletten ;-)
- Compliance für Produkte wäre super
- Personal langfristig an sich binden
- Fachkräfte wären nötig, um auch komplexe Produkte fertig zu entwickeln
Nach kurzer Zeit fällt der Vorhang & man erkennt das alle nur das Nötigste machen. Es herrscht eine ziemliche Null-Bock-Mentalität. Jeder zählt die Stunden bis zum Feierabend!
Nach außen hin gut.
Ist ok. Aber nicht sonderlich modern, da es kaum Gleitzeit gibt. Auch Homeoffice ist nicht "gewünscht."
wären dringend nötig,
Man muss verhandeln. Gerne auch mit Kündigung drohen, das hilft.
Gibt kein Konzept.
Ist gut, muss man herausstellen, wobei auch einige ein falsches Spiel spielen und vertrauliches dem Vorgesetzen erzählen.
Werden gehaltstechnisch sehr benachteiligt.
Man kann nicht 0 Sterne geben. Die handelnden Personen sind alle samt eine Katastrophe & eine absolute Fehlbesetzung.
Modern, man fühlt sich aber sehr beobachtet.
Einfach erklärt: Schlecht bis seht schlecht
Hatte ich bisher immer Glück
Naja man macht was man machen muss.
Statt den Fokus vor allem auf die Optimierung des äußeren Erscheinungsbilds auf Bewertungsplattformen zu legen, wäre es aus meiner Sicht hilfreicher, Rückmeldungen der Mitarbeitenden aktiv aufzugreifen und daraus Verbesserungen abzuleiten. Dies würde die Glaubwürdigkeit stärken und gleichzeitig das Gefühl vermitteln, dass Feedback ernst genommen und Wertschätzung gelebt wird.
Die Kolleginnen und Kollegen zeigen sich äußerst hilfsbereit und fachlich versiert. Allerdings wird die Arbeitsatmosphäre durch das Verhalten der Führungskräfte spürbar beeinträchtig. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass innerhalb der Belegschaft keine einheitlichen Maßstäbe gelten. Einige Mitarbeitende scheinen über größeren Einfluss oder mehr Entscheidungsfreiheit zu verfügen, was sich merklich auf die Zusammenarbeit und auf interne Abläufe auswirkt. Zudem wird in bestimmten Abteilungen eine Führungsweise praktiziert, die Mitarbeitende
eher dazu anhält, andere Bereiche nicht zu unterstützen, sondern ihnen zusätzliche Aufgaben aufzubürden – ganz im Sinne einer Haltung, möglichst wenig Eigeninitiative zu zeigen
Für das äußere Erscheinungsbild scheint das Unternehmen inzwischen leider zu fragwürdigen Maßnahmen zu greifen. Es entsteht der Eindruck, dass die öffentliche Darstellung nicht immer vollständig mit den tatsächlichen Erfahrungen der Mitarbeitenden übereinstimmt. So fällt beispielsweise auf, dass zu bestimmten Zeiten ungewöhnlich viele sehr positive Bewertungen erscheinen, während kritischere Rückmeldungen plötzlich nicht mehr sichtbar sind. Dies kann den Eindruck einer unausgewogenen Darstellung vermitteln.
Gleitzeit ist möglich und ein Gleitzeitkonto für Mehrarbeit wurde eingeführt, das ist positiv. Darüber hinaus herrscht jedoch wenig Flexibilität. Home-Office wird nur halbherzig geduldet und erfordert meist eine Begründung.
Leider herrscht auch hier keine Gleichberechtigung, dann nur bestimmte Mitarbeiter erhalten die Möglichkeit für Weiterbildungen und einen Karriereaufstieg, während für andere nichts mehr vom Budget übrig bleibt.
Die Vergütung ist grundsätzlich angemessen, bewegt sich nach persönlicher Einschätzung jedoch eher im unteren bis mittleren Bereich des Branchendurchschnitts. Zusätzliche Benefits sind vorhanden, können die bestehenden strukturellen Herausforderungen im Arbeitsalltag jedoch nur begrenzt ausgleichen.
Im Team zeigt sich nach wie vor ein ausgeprägtes Wir‑Gefühl. Gleichzeitig lässt sich beobachten, dass das ursprünglich gemeinsame Wertefundament bei einigen Kollegen im Zuge des Unternehmenswachstums etwas an Bedeutung verloren hat
Die Wertschätzung für langjährige Mitarbeitende könnte deutlich stärker zum Ausdruck kommen. Zwar erhalten sie ab dem fünften Jubiläum ein Geschenk, doch regelmäßige Gehaltsanpassungen oder Lohnerhöhungen bleiben weitgehend aus, sodass ihre Erfahrung und Loyalität nicht ausreichend honoriert werden.
Themenbezogene Schwierigkeiten mit Mitarbeitenden werden häufig ausschließlich innerhalb der Geschäftsleitung erörtert, anstatt offen und direkt mit den betroffenen Personen besprochen zu werden. Zudem ist zu beobachten, dass die Geschäftsleitung in manchen Situationen uneinheitlich agiert, wodurch häufig keine klare Richtung erkennbar ist.
Während die technische Ausstattung modern ist und die Büros über höhenverstellbare Tische verfügen, wird die fehlende Klimatisierung im Sommer zunehmend als Belastung empfunden. Besonders an heißen Tagen leiden viele Mitarbeitende unter der starken Wärme in den Büroräumen. Es ist schwer nachvollziehbar, warum selbst im Neubau keine Klimatisierung vorgesehen wurde – zumal die Büros erneut im ersten Obergeschoss unter dem Dach liegen und nur über wenige Fenster verfügen. In der Produktion hingegen werden die grundlegenden Sicherheits‑ und Gesundheitsschutzstandards eingehalten.
Erfolgt größtenteils mündlich an einen Teil der Belegschaft und dann per "Flurfunk"
Ist leider nicht vorhanden. Einige Mitarbeitende erhalten offensichtlich Vorteile. Hinzu kommt, dass offiziell eine Siez‑Kultur gegenüber der Geschäftsleitung gilt, diese jedoch von bestimmten Personen nach Einstellung durch ein direktes Du umgangen wird. Da genau diese Mitarbeitenden auch im Personalbereich tätig sind, führt das zu Misstrauen und erschwert den Aufbau von Vertrauen.
Dies hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab. Leider zeigt sich zunehmend, dass das Potenzial und die Fachkenntnisse der Mitarbeitenden
nicht voll ausgeschöpft werden. Stattdessen werden sie in einigen Bereichen eher klein gehalten und überwiegend als reine Sachbearbeiter eingesetzt.
- Tätigkeit in einer grundsätzlich stabilen Branche, vermittelt ein gewisses Maß an Sicherheit.
- Produkte und Ideen besitzen Potenzial.
- Moderne und funktionale Büroräume sowie Arbeitsplätze.
- Kollegiales, pragmatisches Miteinander im Team.
- Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig im Arbeitsalltag.
- Verantwortung wird erwartet, echte Handlungsspielräume fehlen jedoch.
- Vereinbarungen wirken wenig verlässlich.
- Unklare Prozessketten und mangelnde Kommunikation führen zu Frust / Unsicherheiten.
- Projektabläufe wirken oft chaotisch und schlecht abgestimmt.
- Entscheidungen werden häufig spontan oder rückwirkend geändert.
- Mündliche Absprachen werden selten klar dokumentiert.
Das Unternehmen könnte seine Abläufe klarer strukturieren und die Abstimmung zwischen Abteilungen verbessern, damit Entscheidungen nachvollziehbar getroffen werden und Mitarbeitende echte Handlungsspielräume erhalten. Wichtige Informationen sollten konsequent dokumentiert und allen relevanten Bereichen zugänglich gemacht werden, während kritisches Feedback dauerhaft sichtbar bleiben sollte, um Vertrauen und Glaubwürdigkeit zu stärken. Die Dokumentation von Prozessen könnte einheitlicher und verbindlicher gestaltet werden, um Unsicherheiten zu reduzieren und wertvolles Fachwissen langfristig zu sichern.
Darüber hinaus wäre es sinnvoll, Arbeitsplätze insbesondere im Sommer komfortabler zu gestalten und interne Schulungen stärker zu unterstützen, um Mitarbeitende langfristig zu binden. Maßnahmen für Umwelt- und Sozialbewusstsein könnten im Alltag spürbarer umgesetzt werden, und Gehalt sowie Benefits sollten regelmäßig überprüft werden, um strukturelle Defizite im Arbeitsalltag zumindest teilweise auszugleichen. Mitarbeiterevents könnten zusätzlich gezielter eingesetzt werden, um die Unternehmenskultur nachhaltig zu fördern.
Die Arbeitsatmosphäre wirkt bereits nach kurzer Zeit spürbar angespannt. Auffällig ist, dass teilweise früh Kritik an neuen Mitarbeitenden geäußert wird, was sich im weiteren Verlauf in Teilen bestätigt.
Neue Mitarbeitende werden häufig zunächst mit hohen Erwartungen aufgenommen und stark unterstützt. Mit der Zeit lässt diese Unterstützung jedoch merklich nach, insbesondere bei zuvor geförderten Projekten und Themen.
Zudem entsteht der Eindruck einer ungleichen Behandlung innerhalb der Belegschaft. Einzelne Mitarbeitende verfügen offenbar über mehr Einfluss oder Handlungsspielraum, was sich auf Zusammenarbeit und Entscheidungsprozesse auswirkt.
Die Arbeitsweise ist insgesamt durch Micromanagement geprägt. Aufgaben und Vorgehensweisen werden eng gesteuert und detailliert nachverfolgt, wodurch der Handlungsspielraum im Arbeitsalltag eingeschränkt ist. Eigenständige Ansätze werden zwar initial begrüßt, im weiteren Verlauf jedoch häufig nicht weiterverfolgt, teils auch unter Verweis auf wirtschaftliche Aspekte.
Neue Vorgehensweisen führen vereinzelt zu Verbesserungen, werden jedoch nicht nachhaltig etabliert, sodass wiederholt auf bestehende Muster zurückgegriffen wird.
Nach außen versucht das Unternehmen, negative Aspekte weitgehend zu kaschieren, während im Arbeitsalltag Defizite schnell sichtbar werden. Besonders auffällig ist, dass kritisches Feedback häufig heruntergespielt oder zeitweise nicht sichtbar ist, während positive Bewertungen in kurzer Folge erscheinen. Mitarbeitende nehmen dies so wahr, dass Feedback nicht dauerhaft repräsentiert wird, was die Glaubwürdigkeit beeinträchtigt.
Mitarbeiterevents finden regelmäßig statt, ihre Wirkung auf das Arbeitsklima lässt sich jedoch nur schwer beurteilen, da die Wahrnehmung stark von den individuellen Persönlichkeiten abhängt.
Die Gestaltung der Arbeitszeiten ist insgesamt wenig flexibel ausgelegt. Die festgelegten Präsenzzeiten sind verbindlich und lassen nur in Ausnahmefällen Abweichungen zu, die andernfalls über Urlaub ausgeglichen werden müssen.
Positiv hervorzuheben ist die mittlerweile eingeführte Möglichkeit, Mehrarbeit zu erfassen. Ungeachtet dessen entsteht im Gesamtbild der Eindruck, dass vorhandene Spielräume zwar formal bestehen, im praktischen Arbeitsalltag jedoch nur eingeschränkt genutzt werden können.
Die Produktivität wird häufig über Budgets abgebildet, wodurch der Eindruck entsteht, sie ließe sich direkt durch den Einsatz finanzieller Mittel steigern. Mitarbeitende, die interne Schulungen vorangetrieben haben, konnten offenbar nicht langfristig im Unternehmen gehalten werden.
Das Gehalt ist fair, bewegt sich der persönlichen Wahrnehmung nach aber meist im unteren bis mittleren Branchendurchschnitt. Zwar gibt es zusätzliche Benefits, diese gleichen jedoch die alltäglichen strukturellen Herausforderungen nur begrenzt aus.
Nach außen betont das Unternehmen sein Engagement für Umwelt- und Sozialthemen, im Arbeitsalltag ist dies jedoch kaum wahrnehmbar.
Zwar wird auf Elektromobilität gesetzt und eine Solaranlage betrieben, doch diese Maßnahmen erscheinen eher aus wirtschaftlicher Perspektive als aus konsequentem Nachhaltigkeitsgedanken.
Der Zusammenhalt variiert deutlich zwischen den einzelnen Teams. Zwischen einigen Abteilungen entsteht der Eindruck von gewachsenen Abgrenzungen, was den abteilungsübergreifenden Austausch und die Zusammenarbeit spürbar erschwert.
Zudem wirkt der Umgang mit einzelnen Bereichen uneinheitlich. Bestimmte Abteilungen werden im Vergleich weniger eingebunden oder berücksichtigt, wodurch stellenweise das Gefühl entsteht, nicht in gleichem Maße als integraler Bestandteil der Wertschöpfung wahrgenommen zu werden.
Erfahrende Kollegen genießen im Team grundsätzlich Anerkennung. Dennoch führt Mitarbeiterwechsel in Kombination mit unzureichender Dokumentation dazu, dass wertvolles Know-how verloren geht, was auf Dauer Herausforderungen mit sich bringen kann.
Ein Großteil der Führungskräfte tritt engagiert auf und zeigt grundsätzlich den Anspruch, die eigene Rolle verantwortungsvoll auszufüllen. Gleichzeitig entsteht jedoch der Eindruck, dass vorhandene Handlungsspielräume begrenzt sind und Entscheidungen nicht immer eigenständig getroffen werden können.
Dies spiegelt sich in einem teilweise wechselhaften Führungsstil, wiederholten Richtungsanpassungen sowie einer stärker ausgeprägten Detailsteuerung im Arbeitsalltag wider. Eine konsistente und nachhaltige Führung wird dadurch erschwert.
Im Sommer empfinden Mitarbeitende die Hitze im Büro teilweise als sehr belastend, da aktuell keine Klimatisierung vorgesehen ist. Die technische Ausstattung ist modern, Büros sind mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet, und in der Produktion werden die grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsschutzmaßnahmen eingehalten.
Viele Mitarbeitende empfinden die bestehende Dokumentation als lückenhaft und unübersichtlich, insbesondere im Vergleich zu den üblichen Standards der Pharmabranche. Prozesse sind teilweise inkonsistent beschrieben, Zuständigkeiten und Freigaben bleiben häufig unklar. Diese unklare Struktur hat dazu geführt, dass Kolleg:innen mit pharmazeutischem Fachwissen nicht ausreichend eingebunden wurden, wodurch einige das Unternehmen verlassen haben. Eine verbindliche, klar strukturierte Dokumentationspraxis würde die Zusammenarbeit deutlich verbessern, Fehler reduzieren und unnötige Abstimmungen vermeiden.
Ein großer Teil der Kommunikation erfolgt auf mündlicher Basis. Vereinbarungen oder Freigaben aus dem Arbeitsalltag werden oftmals nicht dokumentiert. In der Folge kommt es wiederholt zu Unklarheiten, abweichenden Erwartungshaltungen und nachträglichen Abstimmungen darüber, was konkret vereinbart wurde.
Durch die fehlende schriftliche Nachvollziehbarkeit entsteht zudem der Eindruck, dass Verantwortlichkeiten im Nachgang nicht immer eindeutig geklärt sind und sich situativ verschieben können.
Auch abteilungsübergreifend fehlt es stellenweise an klarer und verbindlicher Kommunikation, was die Zusammenarbeit und Abstimmung zusätzlich erschwert.
Das Unternehmen hebt Vielfalt nach außen hervor, im Alltag spiegelt sich dies jedoch nur eingeschränkt wider. Konkrete Initiativen oder eine spürbare Unterstützung jenseits offizieller Statements sind kaum erkennbar.
Die Tätigkeiten bieten fachlich anspruchsvolle Inhalte und grundsätzlich Entwicklungsmöglichkeiten. Allerdings wird dieses Potenzial durch häufige Änderungen der Prioritäten, spontane Entscheidungen und unklare Zielsetzungen begrenzt. Infolgedessen können Projekte oft nicht in der gewünschten Tiefe bearbeitet oder vollständig abgeschlossen werden.
Sehr angenehme und kollegiale Arbeitsatmosphäre. Ich hatte nie das Gefühl, unter starkem Druck arbeiten zu müssen.
Das Unternehmen wurde erst 2011 gegründet und überzeugt bereits durch starkes Wachstum sowie ein professionelles Auftreten. Um das Image weiter zu stärken, könnte die Präsenz auf Messen sowie in den sozialen Medien künftig noch ausgebaut werden. Insgesamt besteht hier noch Potenzial.
Gute Work-Life-Balance. Es besteht die Möglichkeit, einen Tag mobil zu arbeiten. Zudem gibt es mehrfach die Möglichkeit, die Kernarbeitszeit flexibel zu gestalten, was private Termine erleichtert.
Weiterentwicklung ist möglich, insbesondere durch Learning-on-the-Job und die Übernahme neuer Aufgabenbereiche. Der Arbeitgeber unterstützt aktiv die Teilnahme an Schulungen und Weiterbildungen. Zudem stehen weitere Entwicklungsmöglichkeiten offen, wie beispielsweise bekannte Modelle eines berufsbegleitenden oder teilzeitnahen Studiums, die bereits von Kolleg:innen genutzt werden.
Die Vergütung ist insgesamt gut und fair. Im Vergleich zur Pharmaindustrie oder größeren Unternehmen im pharmazeutischen Sonderanlagenbau gibt es stellenweise noch etwas Entwicklungsspielraum, dieser wird jedoch durch viele andere Vorteile des Unternehmens ausgeglichen.
Guter Zusammenhalt im Team. Man unterstützt sich gegenseitig, auch abteilungsübergreifend.
Egal ob jung oder alt. Ich erlebe jeden Tag einen respektvollen und wertschätzenden Umgang mit allen Kollegen.
Vorgesetzte sind für einen ansprechbar, stets nett und respektvoll.
Sehr gute Arbeitsbedingungen. Zum Eintritt bekommt man den neuesten Laptops vom Markt, was ich tatsächlich nicht von anderen Firmen kenne, zusätzlich erhält man eigene Noise-Cancelling-Kopfhörer für fokussiertes Arbeiten. Insgesamt fühlt man sich wertgeschätzt und sehr gut behandelt.
Offene und direkte Kommunikation mit Kollegen als auch mit Vorgesetzten. Informationen werden rechtzeitig weitergegeben, kurze Wege erleichtern die Abstimmung.
Ich hatte nie den Eindruck, dass Mitarbeiter, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Position nicht gleich behandelt werden. Leistung und Engagement stehen klar im Vordergrund.
Spannende Projekte im pharmazeutischen Sonderanlagenbau mit hoher technischer Vielfalt. Eigenes Fachwissen kann aktiv eingebracht und erweitert werden.
Weltbekannt und geschätzt
Wer die Kernarbeitszeit zu nutzen weiß, kann hier nicht klagen
Es gibt jede menge Möglichkeiten
Von Gemeinsam Kochen bis After Work Events, alles dabei
Oldies but goldies
Ehrlich und direkt
Modern, wie man es erwartet
Die Kommunikation ist ehrlich und direkt
Angepasst an die Branche
Jeder kann sich hier gleichermaßen weiterentwickeln
- familiär
- prinzipiell steckt in den Produkten Potential
- die meisten Kollegen helfen wo sie können und darüber hinaus
- moderne Büroräume und Arbeitsstätten
- Abwicklung von Projekten ist eine absolute Schwachstelle
- nicht alle Mitarbeiter werden gleich behandelt
- kein Experte/ Wissensträger für pharmazeutische Fragestellungen
- Detailplanung wird durch Hau Ruck Aktionen ersetzt
- Mitarbeiter sollen Verantwortung übernehmen, können/ dürfen aber keine Entscheidungen treffen
- viel wird zwischen Tür und Angel besprochen. Die Infos werden nicht weitergegeben. Dadurch gib es viele verschiedene Wissensstände
- es fehlt an Strukturen, in allen Bereichen
- einige Stellen sind falsch besetzt
- Kommunikation ist der Schlüssel
- technische Lösungen sind wichtiger als Marketing
Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist gut. Leider arbeiten manche Personen eher gegen ein positives Arbeitsklima und sind eine Art Spion des Vorgesetzten.
Ebenfalls sehr schade ist offenes Getuschel zwischen Führungskraft und Assistenz über Mitarbeiter. Dies wird nicht mal versucht „heimlich“ zu machen. Sondern offen am Arbeitsplatz. Das verstört viel, wodurch oftmals nur noch das nötigste gesprochen wird.
Eher unbekannt. Aber durch das moderne und neue Gebäude ist das Image gut.
Paar Abzüge aber sonst echt gut.
- 40h Woche
- Überstunden werden ausbezahlt
- viel Urlaub ist verplant ( Betriebsschließung über Weihnachten & den Sommer)
Man muss Weiterbildungen proaktiv ansprechen und oftmals werden die Anfragen „vergessen“
Auf der Visitenkarte hat man schnell eine leitende Rolle, der man im Arbeitsalltag nicht nachgeht.
Auf dem Papier ist man schnell in einer tragenden Rolle. Gehaltstechnisch sieht man das jedoch nicht.
Dennoch verdient man gut.
Es gibt Mülltrennung. Proaktiv wird aber nichts getan.
PV und Batterietechnologie soll Energieversorgung decken. Dies ist aber eher eine betriebswirtschaftliche Entscheidung. Was ja auch ok ist.
Super. Alle halten zusammen, kein Mobbing, auch außerhalb der Arbeit werden Sachen unternommen.
Leider gibt es ein oder zwei Ausnahmen, die den Zusammenhalt und das Teamgefüge negativ beeinflussen. Im großen und ganzen aber top.
Ein Team, welches bis auf die erwähnten Ausnahmen gut funktioniert.
Hier besteht Nachholbedarf:
- Wissen ( es gibt kaum Ansprechpartner für komplexere Fragestellung, wodurch nur Google bleibt)
- Getuschel kommt leider vor aller Augen vor & demotiviert das gesamte Team
- Aufgaben werden schlecht oder nicht besprochen
- Interesse ab Feedback gibt’s nicht
- Entscheidungen werden nicht durch besprochen und autokratisch getroffen
- Arbeitsprinzip: try and error
Alles modern & gute Ausstattung. Leider wechselt man den Arbeitsplatz/ das Büro vergleichsweise sehr oft.
Mit der größte Knackpunkt:
- kaum/ keine Kommunikation zwischen Abteilungen
- Geschäftsleitung hat keine Ahnung was in den einzelnen Abteilungen/ Projekten abgeht
- es wird keine Lösung gesucht sondern ein Schuldiger soll ermittelt werden
- teilweise existiert ein absolutes Know-how Vakuum und Fragen durchlaufen die Abteilungen unbeantwortet
Alles gut soweit.
Ja. Man kann schneller als man es sich erhofft eine tragende Rolle in verschiedenen Projekten tragen. Entschieden werden Kernthemen jedoch kurz die Leitung. Auch ohne Backroundwissen.
Kunden sind in der ganzen Welt zuhause, vor allem Asien. Das muss man mögen. Interessant ist es auf jeden Fall.
Mein Praktikum konnte im Homeoffice genau so durchgeführt werden wie zuvor auch. Bei Nachfragen habe ich die Kollegen per Videoanruf angerufen. Durch regelmäßige Anrufe der Chefs, fühlte man sich trotz der räumlichen Distanz gut betreut.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Alle Mitarbeiter wirkten sehr zufrieden und motiviert.
Das Praktikum war sehr hilfreich, um herauszufinden, welche Arbeitsbereiche einem besser gefallen und welche eher weniger.
Am Ende wurde mir angeboten als Werkstudent für die Firma weiter zu arbeiten, das heißt, ich werde zukünftig während meines Bachelorstudiums einen Tag in der Woche für Castus arbeiten.
Es freut mich sehr noch weitere Arbeitsbereiche genauer kennen zu lernen und dabei aktiv mitzuarbeiten.
Es ist von großer Bedeutung neben einem sehr theorielastigen Studium eine Vorstellung zu bekommen, wie alles in der Praxis umgesetzt wird und dabei Arbeitserfahrung sammeln zu können.
Von dem insgesamt sechswöchigen Praktikum war ich coronabedingt vier Wochen im Homeoffice. Sowohl vor Ort als auch im Homeoffice funktionierte die Kommunikation stets super. Egal bei was für Fragen, habe ich immer sehr kompetente Antworten bekommen. Dadurch, dass die Firma technisch sehr gut ausgestattet ist, kam es zu keinerlei Einschränkungen. Die zuvor direkte Kommunikation in der Firma, konnte im Homeoffice einfach über Microsoft Teams erhalten werden.
Meine Hauptaufgabe während des Praktikums war die Durchführung einer Marktanalyse mit anschließender Präsentation vor der gesamten Firma. Marktforschung an sich ist ein eher eintöniges Thema (Informationssuche im Internet, Auswerten von Statistiken, ...). Dennoch war es perfekt, um alle Bereiche des Unternehmens kennen zu lernen. Es wurde zwar sehr viel selbstständiges Arbeiten erfordert, aber man hat egal bei wem und in welchem Bereich jederzeit wichtige Tipps und Hilfestellungen bekommen. Auch durfte ich zum Beispiel in Kundenbesprechungen teilnehmen oder mich mit Hilfe von Webinaren über die momentane Situation in den für die Firma relevanten Länder und Märkte informieren. Nach den ersten vier Wochen wurde mir die Möglichkeit gegeben, das Praktikum zu verlängern, um eine Programmschulung vorzubereiten und dann auch durchzuführen. Somit habe ich nochmal einen weiteren Arbeitsbereich kennengelernt, der in Richtung Personalentwicklung/ Personalweiterbildung geht.
Insgesamt war es ein sehr interessanter Mix aus verschiedenen Aufgaben und ich habe einen Einblick in verschiedene Bereiche der Firma bekommen können.