9 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Faire angepasste gleiche Löhne in den Abteilungen
- Anzahl an Toiletten ;-)
- Compliance für Produkte wäre super
- Personal langfristig an sich binden
- Fachkräfte wären nötig, um auch komplexe Produkte fertig zu entwickeln
Nach kurzer Zeit fällt der Vorhang & man erkennt das alle nur das Nötigste machen. Es herrscht eine ziemliche Null-Bock-Mentalität. Jeder zählt die Stunden bis zum Feierabend!
Nach außen hin gut.
Ist ok. Aber nicht sonderlich modern, da es kaum Gleitzeit gibt. Auch Homeoffice ist nicht "gewünscht."
wären dringend nötig,
Man muss verhandeln. Gerne auch mit Kündigung drohen, das hilft.
Gibt kein Konzept.
Ist gut, muss man herausstellen, wobei auch einige ein falsches Spiel spielen und vertrauliches dem Vorgesetzen erzählen.
Werden gehaltstechnisch sehr benachteiligt.
Man kann nicht 0 Sterne geben. Die handelnden Personen sind alle samt eine Katastrophe & eine absolute Fehlbesetzung.
Modern, man fühlt sich aber sehr beobachtet.
Einfach erklärt: Schlecht bis seht schlecht
Hatte ich bisher immer Glück
Naja man macht was man machen muss.
Statt den Fokus vor allem auf die Optimierung des äußeren Erscheinungsbilds auf Bewertungsplattformen zu legen, wäre es aus meiner Sicht hilfreicher, Rückmeldungen der Mitarbeitenden aktiv aufzugreifen und daraus Verbesserungen abzuleiten. Dies würde die Glaubwürdigkeit stärken und gleichzeitig das Gefühl vermitteln, dass Feedback ernst genommen und Wertschätzung gelebt wird.
Die Kolleginnen und Kollegen zeigen sich äußerst hilfsbereit und fachlich versiert. Allerdings wird die Arbeitsatmosphäre durch das Verhalten der Führungskräfte spürbar beeinträchtig. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass innerhalb der Belegschaft keine einheitlichen Maßstäbe gelten. Einige Mitarbeitende scheinen über größeren Einfluss oder mehr Entscheidungsfreiheit zu verfügen, was sich merklich auf die Zusammenarbeit und auf interne Abläufe auswirkt. Zudem wird in bestimmten Abteilungen eine Führungsweise praktiziert, die Mitarbeitende
eher dazu anhält, andere Bereiche nicht zu unterstützen, sondern ihnen zusätzliche Aufgaben aufzubürden – ganz im Sinne einer Haltung, möglichst wenig Eigeninitiative zu zeigen
Für das äußere Erscheinungsbild scheint das Unternehmen inzwischen leider zu fragwürdigen Maßnahmen zu greifen. Es entsteht der Eindruck, dass die öffentliche Darstellung nicht immer vollständig mit den tatsächlichen Erfahrungen der Mitarbeitenden übereinstimmt. So fällt beispielsweise auf, dass zu bestimmten Zeiten ungewöhnlich viele sehr positive Bewertungen erscheinen, während kritischere Rückmeldungen plötzlich nicht mehr sichtbar sind. Dies kann den Eindruck einer unausgewogenen Darstellung vermitteln.
Gleitzeit ist möglich und ein Gleitzeitkonto für Mehrarbeit wurde eingeführt, das ist positiv. Darüber hinaus herrscht jedoch wenig Flexibilität. Home-Office wird nur halbherzig geduldet und erfordert meist eine Begründung.
Leider herrscht auch hier keine Gleichberechtigung, dann nur bestimmte Mitarbeiter erhalten die Möglichkeit für Weiterbildungen und einen Karriereaufstieg, während für andere nichts mehr vom Budget übrig bleibt.
Die Vergütung ist grundsätzlich angemessen, bewegt sich nach persönlicher Einschätzung jedoch eher im unteren bis mittleren Bereich des Branchendurchschnitts. Zusätzliche Benefits sind vorhanden, können die bestehenden strukturellen Herausforderungen im Arbeitsalltag jedoch nur begrenzt ausgleichen.
Im Team zeigt sich nach wie vor ein ausgeprägtes Wir‑Gefühl. Gleichzeitig lässt sich beobachten, dass das ursprünglich gemeinsame Wertefundament bei einigen Kollegen im Zuge des Unternehmenswachstums etwas an Bedeutung verloren hat
Die Wertschätzung für langjährige Mitarbeitende könnte deutlich stärker zum Ausdruck kommen. Zwar erhalten sie ab dem fünften Jubiläum ein Geschenk, doch regelmäßige Gehaltsanpassungen oder Lohnerhöhungen bleiben weitgehend aus, sodass ihre Erfahrung und Loyalität nicht ausreichend honoriert werden.
Themenbezogene Schwierigkeiten mit Mitarbeitenden werden häufig ausschließlich innerhalb der Geschäftsleitung erörtert, anstatt offen und direkt mit den betroffenen Personen besprochen zu werden. Zudem ist zu beobachten, dass die Geschäftsleitung in manchen Situationen uneinheitlich agiert, wodurch häufig keine klare Richtung erkennbar ist.
Während die technische Ausstattung modern ist und die Büros über höhenverstellbare Tische verfügen, wird die fehlende Klimatisierung im Sommer zunehmend als Belastung empfunden. Besonders an heißen Tagen leiden viele Mitarbeitende unter der starken Wärme in den Büroräumen. Es ist schwer nachvollziehbar, warum selbst im Neubau keine Klimatisierung vorgesehen wurde – zumal die Büros erneut im ersten Obergeschoss unter dem Dach liegen und nur über wenige Fenster verfügen. In der Produktion hingegen werden die grundlegenden Sicherheits‑ und Gesundheitsschutzstandards eingehalten.
Erfolgt größtenteils mündlich an einen Teil der Belegschaft und dann per "Flurfunk"
Ist leider nicht vorhanden. Einige Mitarbeitende erhalten offensichtlich Vorteile. Hinzu kommt, dass offiziell eine Siez‑Kultur gegenüber der Geschäftsleitung gilt, diese jedoch von bestimmten Personen nach Einstellung durch ein direktes Du umgangen wird. Da genau diese Mitarbeitenden auch im Personalbereich tätig sind, führt das zu Misstrauen und erschwert den Aufbau von Vertrauen.
Dies hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab. Leider zeigt sich zunehmend, dass das Potenzial und die Fachkenntnisse der Mitarbeitenden
nicht voll ausgeschöpft werden. Stattdessen werden sie in einigen Bereichen eher klein gehalten und überwiegend als reine Sachbearbeiter eingesetzt.
Was ich an unserem Unternehmen wirklich gut finde, ist vor allem die Dynamik und der Mut, Dinge einfach auszuprobieren. Man merkt, dass neue Ideen wirklich gehört werden und dass man hier Verantwortung übernehmen kann, ohne dass einem alles vorgeschrieben wird. Das Team ist einfach klasse – man hilft sich gegenseitig, man lacht zusammen und es macht richtig Spaß, gemeinsam an Projekten zu arbeiten. Außerdem ist es cool, dass wir international anerkannt sind und dabei trotzdem locker und ein bisschen frech auftreten. Man spürt, dass wir erfolgreich sind, aber ohne den Konzern-Charakter – das macht vieles entspannter und irgendwie persönlicher. Und für jemanden, der mitdenken und mitgestalten will, gibt es wirklich viele Möglichkeiten, sich einzubringen.
Teilweise ist es etwas chaotisch und unübersichtlich – gerade wenn viele Dinge gleichzeitig passieren oder neue Teams aufgebaut werden müssen, kann es schon mal stressig werden. Auch die Kommunikation könnte manchmal klarer sein, besonders wenn es um größere Veränderungen geht. Manchmal weiß man nicht genau, warum etwas entschieden wurde, und das kann frustrierend sein. Außerdem gibt es Bereiche, die noch nicht richtig strukturiert sind, Abläufe ändern sich oft kurzfristig und man muss flexibel sein, um mitzuhalten. Für neue Mitarbeitende kann das am Anfang etwas überwältigend sein. Ich finde aber, dass man daran arbeitet und dass sich vieles Schritt für Schritt verbessert.
Die Atmosphäre ist überwiegend sehr gut. Es wird viel gearbeitet, der Anspruch ist hoch, aber der Umgang miteinander bleibt menschlich. Man kann offen Dinge ansprechen, auch wenn nicht immer sofort eine perfekte Lösung da ist. In stressigen Phasen wird es natürlich hektischer, aber das Team fängt viel ab.
Der Zusammenhalt im Team ist eine der größten Stärken. Die Leute helfen sich gegenseitig, Wissen wird geteilt und man hat nicht das Gefühl, gegeneinander zu arbeiten. Neue Mitarbeitende werden in der Regel gut aufgenommen. Ohne diesen Teamgeist wäre das schnelle Wachstum so nicht möglich gewesen.
In den letzten Jahren gab es einige Veränderungen, die nicht immer leicht waren. Der Kurs ist dabei aber klar: Weiter am Ziel arbeiten, Teams stärken und das Unternehmen zukunftsfähig aufstellen. Nicht jede Entscheidung ist bequem, aber insgesamt nachvollziehbar.
- Tätigkeit in einer grundsätzlich stabilen Branche, vermittelt ein gewisses Maß an Sicherheit.
- Produkte und Ideen besitzen Potenzial.
- Moderne und funktionale Büroräume sowie Arbeitsplätze.
- Kollegiales, pragmatisches Miteinander im Team.
- Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig im Arbeitsalltag.
- Verantwortung wird erwartet, echte Handlungsspielräume fehlen jedoch.
- Vereinbarungen wirken wenig verlässlich.
- Unklare Prozessketten und mangelnde Kommunikation führen zu Frust / Unsicherheiten.
- Projektabläufe wirken oft chaotisch und schlecht abgestimmt.
- Entscheidungen werden häufig spontan oder rückwirkend geändert.
- Mündliche Absprachen werden selten klar dokumentiert.
Das Unternehmen könnte seine Abläufe klarer strukturieren und die Abstimmung zwischen Abteilungen verbessern, damit Entscheidungen nachvollziehbar getroffen werden und Mitarbeitende echte Handlungsspielräume erhalten. Wichtige Informationen sollten konsequent dokumentiert und allen relevanten Bereichen zugänglich gemacht werden, während kritisches Feedback dauerhaft sichtbar bleiben sollte, um Vertrauen und Glaubwürdigkeit zu stärken. Die Dokumentation von Prozessen könnte einheitlicher und verbindlicher gestaltet werden, um Unsicherheiten zu reduzieren und wertvolles Fachwissen langfristig zu sichern.
Darüber hinaus wäre es sinnvoll, Arbeitsplätze insbesondere im Sommer komfortabler zu gestalten und interne Schulungen stärker zu unterstützen, um Mitarbeitende langfristig zu binden. Maßnahmen für Umwelt- und Sozialbewusstsein könnten im Alltag spürbarer umgesetzt werden, und Gehalt sowie Benefits sollten regelmäßig überprüft werden, um strukturelle Defizite im Arbeitsalltag zumindest teilweise auszugleichen. Mitarbeiterevents könnten zusätzlich gezielter eingesetzt werden, um die Unternehmenskultur nachhaltig zu fördern.
Die Arbeitsatmosphäre wirkt bereits nach kurzer Zeit spürbar angespannt. Auffällig ist, dass teilweise früh Kritik an neuen Mitarbeitenden geäußert wird, was sich im weiteren Verlauf in Teilen bestätigt.
Neue Mitarbeitende werden häufig zunächst mit hohen Erwartungen aufgenommen und stark unterstützt. Mit der Zeit lässt diese Unterstützung jedoch merklich nach, insbesondere bei zuvor geförderten Projekten und Themen.
Zudem entsteht der Eindruck einer ungleichen Behandlung innerhalb der Belegschaft. Einzelne Mitarbeitende verfügen offenbar über mehr Einfluss oder Handlungsspielraum, was sich auf Zusammenarbeit und Entscheidungsprozesse auswirkt.
Die Arbeitsweise ist insgesamt durch Micromanagement geprägt. Aufgaben und Vorgehensweisen werden eng gesteuert und detailliert nachverfolgt, wodurch der Handlungsspielraum im Arbeitsalltag eingeschränkt ist. Eigenständige Ansätze werden zwar initial begrüßt, im weiteren Verlauf jedoch häufig nicht weiterverfolgt, teils auch unter Verweis auf wirtschaftliche Aspekte.
Neue Vorgehensweisen führen vereinzelt zu Verbesserungen, werden jedoch nicht nachhaltig etabliert, sodass wiederholt auf bestehende Muster zurückgegriffen wird.
Nach außen versucht das Unternehmen, negative Aspekte weitgehend zu kaschieren, während im Arbeitsalltag Defizite schnell sichtbar werden. Besonders auffällig ist, dass kritisches Feedback häufig heruntergespielt oder zeitweise nicht sichtbar ist, während positive Bewertungen in kurzer Folge erscheinen. Mitarbeitende nehmen dies so wahr, dass Feedback nicht dauerhaft repräsentiert wird, was die Glaubwürdigkeit beeinträchtigt.
Mitarbeiterevents finden regelmäßig statt, ihre Wirkung auf das Arbeitsklima lässt sich jedoch nur schwer beurteilen, da die Wahrnehmung stark von den individuellen Persönlichkeiten abhängt.
Die Gestaltung der Arbeitszeiten ist insgesamt wenig flexibel ausgelegt. Die festgelegten Präsenzzeiten sind verbindlich und lassen nur in Ausnahmefällen Abweichungen zu, die andernfalls über Urlaub ausgeglichen werden müssen.
Positiv hervorzuheben ist die mittlerweile eingeführte Möglichkeit, Mehrarbeit zu erfassen. Ungeachtet dessen entsteht im Gesamtbild der Eindruck, dass vorhandene Spielräume zwar formal bestehen, im praktischen Arbeitsalltag jedoch nur eingeschränkt genutzt werden können.
Die Produktivität wird häufig über Budgets abgebildet, wodurch der Eindruck entsteht, sie ließe sich direkt durch den Einsatz finanzieller Mittel steigern. Mitarbeitende, die interne Schulungen vorangetrieben haben, konnten offenbar nicht langfristig im Unternehmen gehalten werden.
Das Gehalt ist fair, bewegt sich der persönlichen Wahrnehmung nach aber meist im unteren bis mittleren Branchendurchschnitt. Zwar gibt es zusätzliche Benefits, diese gleichen jedoch die alltäglichen strukturellen Herausforderungen nur begrenzt aus.
Nach außen betont das Unternehmen sein Engagement für Umwelt- und Sozialthemen, im Arbeitsalltag ist dies jedoch kaum wahrnehmbar.
Zwar wird auf Elektromobilität gesetzt und eine Solaranlage betrieben, doch diese Maßnahmen erscheinen eher aus wirtschaftlicher Perspektive als aus konsequentem Nachhaltigkeitsgedanken.
Der Zusammenhalt variiert deutlich zwischen den einzelnen Teams. Zwischen einigen Abteilungen entsteht der Eindruck von gewachsenen Abgrenzungen, was den abteilungsübergreifenden Austausch und die Zusammenarbeit spürbar erschwert.
Zudem wirkt der Umgang mit einzelnen Bereichen uneinheitlich. Bestimmte Abteilungen werden im Vergleich weniger eingebunden oder berücksichtigt, wodurch stellenweise das Gefühl entsteht, nicht in gleichem Maße als integraler Bestandteil der Wertschöpfung wahrgenommen zu werden.
Erfahrende Kollegen genießen im Team grundsätzlich Anerkennung. Dennoch führt Mitarbeiterwechsel in Kombination mit unzureichender Dokumentation dazu, dass wertvolles Know-how verloren geht, was auf Dauer Herausforderungen mit sich bringen kann.
Ein Großteil der Führungskräfte tritt engagiert auf und zeigt grundsätzlich den Anspruch, die eigene Rolle verantwortungsvoll auszufüllen. Gleichzeitig entsteht jedoch der Eindruck, dass vorhandene Handlungsspielräume begrenzt sind und Entscheidungen nicht immer eigenständig getroffen werden können.
Dies spiegelt sich in einem teilweise wechselhaften Führungsstil, wiederholten Richtungsanpassungen sowie einer stärker ausgeprägten Detailsteuerung im Arbeitsalltag wider. Eine konsistente und nachhaltige Führung wird dadurch erschwert.
Im Sommer empfinden Mitarbeitende die Hitze im Büro teilweise als sehr belastend, da aktuell keine Klimatisierung vorgesehen ist. Die technische Ausstattung ist modern, Büros sind mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet, und in der Produktion werden die grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsschutzmaßnahmen eingehalten.
Viele Mitarbeitende empfinden die bestehende Dokumentation als lückenhaft und unübersichtlich, insbesondere im Vergleich zu den üblichen Standards der Pharmabranche. Prozesse sind teilweise inkonsistent beschrieben, Zuständigkeiten und Freigaben bleiben häufig unklar. Diese unklare Struktur hat dazu geführt, dass Kolleg:innen mit pharmazeutischem Fachwissen nicht ausreichend eingebunden wurden, wodurch einige das Unternehmen verlassen haben. Eine verbindliche, klar strukturierte Dokumentationspraxis würde die Zusammenarbeit deutlich verbessern, Fehler reduzieren und unnötige Abstimmungen vermeiden.
Ein großer Teil der Kommunikation erfolgt auf mündlicher Basis. Vereinbarungen oder Freigaben aus dem Arbeitsalltag werden oftmals nicht dokumentiert. In der Folge kommt es wiederholt zu Unklarheiten, abweichenden Erwartungshaltungen und nachträglichen Abstimmungen darüber, was konkret vereinbart wurde.
Durch die fehlende schriftliche Nachvollziehbarkeit entsteht zudem der Eindruck, dass Verantwortlichkeiten im Nachgang nicht immer eindeutig geklärt sind und sich situativ verschieben können.
Auch abteilungsübergreifend fehlt es stellenweise an klarer und verbindlicher Kommunikation, was die Zusammenarbeit und Abstimmung zusätzlich erschwert.
Das Unternehmen hebt Vielfalt nach außen hervor, im Alltag spiegelt sich dies jedoch nur eingeschränkt wider. Konkrete Initiativen oder eine spürbare Unterstützung jenseits offizieller Statements sind kaum erkennbar.
Die Tätigkeiten bieten fachlich anspruchsvolle Inhalte und grundsätzlich Entwicklungsmöglichkeiten. Allerdings wird dieses Potenzial durch häufige Änderungen der Prioritäten, spontane Entscheidungen und unklare Zielsetzungen begrenzt. Infolgedessen können Projekte oft nicht in der gewünschten Tiefe bearbeitet oder vollständig abgeschlossen werden.
Sicherer Arbeitsplatz
Den Arbeitsalltag.
Zur (ehrlichen) Einsicht kommen.
- Die familiäre Arbeitsatmosphäre
- Sehr gute Arbeitsbedingungen
- Ein hochwertiges, weltweit bekanntes Produkt
Durch das schnelle Wachstum ist es stellenweise noch etwas chaotisch und es fehlt teilweise an klaren Strukturen und Prozessen.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt angenehm und familiär. Der Umgang miteinander ist offen und respektvoll. Man kennt sich untereinander und unterstützt sich gegenseitig.
Sehr gutes Produkt mit hoher Qualität, das weltweit bekannt ist und ein positives Unternehmensimage vermittelt.
30 Tage Urlaub und die Möglichkeit, Überstunden durch Freizeit auszugleichen.
Neue Kolleg:innen werden sehr freundlich aufgenommen, sehr schnell integriert und sind sofort Teil des Teams.
Sehr gute Arbeitsbedingungen. Modern, sauber und top ausgestattet – hier ist alles gepflegt und auf einem sehr guten Niveau.
- familiär
- prinzipiell steckt in den Produkten Potential
- die meisten Kollegen helfen wo sie können und darüber hinaus
- moderne Büroräume und Arbeitsstätten
- Abwicklung von Projekten ist eine absolute Schwachstelle
- nicht alle Mitarbeiter werden gleich behandelt
- kein Experte/ Wissensträger für pharmazeutische Fragestellungen
- Detailplanung wird durch Hau Ruck Aktionen ersetzt
- Mitarbeiter sollen Verantwortung übernehmen, können/ dürfen aber keine Entscheidungen treffen
- viel wird zwischen Tür und Angel besprochen. Die Infos werden nicht weitergegeben. Dadurch gib es viele verschiedene Wissensstände
- es fehlt an Strukturen, in allen Bereichen
- einige Stellen sind falsch besetzt
- Kommunikation ist der Schlüssel
- technische Lösungen sind wichtiger als Marketing
Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist gut. Leider arbeiten manche Personen eher gegen ein positives Arbeitsklima und sind eine Art Spion des Vorgesetzten.
Ebenfalls sehr schade ist offenes Getuschel zwischen Führungskraft und Assistenz über Mitarbeiter. Dies wird nicht mal versucht „heimlich“ zu machen. Sondern offen am Arbeitsplatz. Das verstört viel, wodurch oftmals nur noch das nötigste gesprochen wird.
Eher unbekannt. Aber durch das moderne und neue Gebäude ist das Image gut.
Paar Abzüge aber sonst echt gut.
- 40h Woche
- Überstunden werden ausbezahlt
- viel Urlaub ist verplant ( Betriebsschließung über Weihnachten & den Sommer)
Man muss Weiterbildungen proaktiv ansprechen und oftmals werden die Anfragen „vergessen“
Auf der Visitenkarte hat man schnell eine leitende Rolle, der man im Arbeitsalltag nicht nachgeht.
Auf dem Papier ist man schnell in einer tragenden Rolle. Gehaltstechnisch sieht man das jedoch nicht.
Dennoch verdient man gut.
Es gibt Mülltrennung. Proaktiv wird aber nichts getan.
PV und Batterietechnologie soll Energieversorgung decken. Dies ist aber eher eine betriebswirtschaftliche Entscheidung. Was ja auch ok ist.
Super. Alle halten zusammen, kein Mobbing, auch außerhalb der Arbeit werden Sachen unternommen.
Leider gibt es ein oder zwei Ausnahmen, die den Zusammenhalt und das Teamgefüge negativ beeinflussen. Im großen und ganzen aber top.
Ein Team, welches bis auf die erwähnten Ausnahmen gut funktioniert.
Hier besteht Nachholbedarf:
- Wissen ( es gibt kaum Ansprechpartner für komplexere Fragestellung, wodurch nur Google bleibt)
- Getuschel kommt leider vor aller Augen vor & demotiviert das gesamte Team
- Aufgaben werden schlecht oder nicht besprochen
- Interesse ab Feedback gibt’s nicht
- Entscheidungen werden nicht durch besprochen und autokratisch getroffen
- Arbeitsprinzip: try and error
Alles modern & gute Ausstattung. Leider wechselt man den Arbeitsplatz/ das Büro vergleichsweise sehr oft.
Mit der größte Knackpunkt:
- kaum/ keine Kommunikation zwischen Abteilungen
- Geschäftsleitung hat keine Ahnung was in den einzelnen Abteilungen/ Projekten abgeht
- es wird keine Lösung gesucht sondern ein Schuldiger soll ermittelt werden
- teilweise existiert ein absolutes Know-how Vakuum und Fragen durchlaufen die Abteilungen unbeantwortet
Alles gut soweit.
Ja. Man kann schneller als man es sich erhofft eine tragende Rolle in verschiedenen Projekten tragen. Entschieden werden Kernthemen jedoch kurz die Leitung. Auch ohne Backroundwissen.
Kunden sind in der ganzen Welt zuhause, vor allem Asien. Das muss man mögen. Interessant ist es auf jeden Fall.
Das komplette Chaos!
Endlich eine Kultur einführen
Da ist hier unterirdisch