445 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
445 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
445 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre zwischen den Kollegen ist super.
Das Gehalt besteht aus mehreren Komponenten. Fix-Gehalt, Bonus und eine „Autopauschale“.
Der Bonus wurde nicht ausgezahlt, die Autopauschale wird von der Bank nicht als „Gehalt“ erkannt und das Fixgehalt ist zu niedrig für Kredite o.ä.
Eine sehr gespielte Nettigkeit.
Leider eine Katastrophe. Als Mitarbeiter erfährt man immer als letzter von Entscheidungen die einen direkt betreffen. Positives Feedback ist oft nur eine Floskel. Kritisches Feedback wird einem nicht gesagt.
Auf jeden Fall erst eine Kündigung aussprechen und dann erst die Stelle erneut ausschreiben.
2 Sterne nur, weil es auch viele nette Kollegen gibt. Die geschaffene Arbeitsatmosphäre ist aber 0 Sterne.
Intern gibt es auf jeden Fall eine Menge aufzuarbeiten. Es gibt diverse Missstände in einigen Abteilungen.
Die ist in unserer Abteilung gegeben. Montag-Freitag und pünktlich Feierabend. Ich habe aber mitbekommen, dass andere Abteilungen teilweise auch 7-20 Uhr machen, weil es sonst nicht machbar ist... Letzteres kenne ich aber wirklich nur vom Hörensagen.
Da kann ich natürlich nur die eigene Abteilung beurteilen, welche super Kollegen hat. Das war auch der einzige Grund wie man diese Atmosphäre aushalten konnte. Die Kollegen haben sich untereinander motiviert und gelobt, weil die Teamleitung beides nicht kann.
Eigentlich 0 Sterne. Die Vorgesetzte weiß alles besser, verbreitet Streß durch unkoordiniertes Arbeiten und die Headline und handelt hinter deinem Rücken gegen dich.
Da kann man immerhin nichts negatives sagen. Ein hochmodernes, stylisches Büro mit der nötigen IT.
Wenn die Stelle ausgeschrieben wird, obwohl das Team komplett besetzt ist und niemand von einer Kündigung weiß, ist das keine Kommunikation und verursacht nur Streß im Team.
Das kann ich immerhin auch positiv bewerten... Aber Geld ist nun einmal nicht alles.
Auszubildende verdienen eine Ausbildung, wo sie viele Einblicke in das Berufsleben bekommen. Und das bekommt man meiner Ansicht nach, wenn man andere Abteilungen durchläuft. Außerdem sollten Anliegen der Azubis Ernst genommen werden und respektvoll behandelt werden.
9 Uhr bis 18 Uhr.
Wenn du um 18 Uhr Feierabend machen möchtest, wirst du schräg angeschaut
Ausbilder kehren jegliche Anliegen unter den Teppich. Abteilungen dürfen nicht gewechselt werden, da Azubis für die Arbeitsbereiche spezifisch angestellt werden. Bei ungerechter Behandlung wird nicht eingeschritten
Mit einigen Kollegen, kann man viel lachen und Spaß haben. Das ist jedoch Abteilungsspefizisch.
Fast ausschließlich dieselbe Arbeit und so gut wie keine Variation vorhanden.
Kollegen pöbeln aus der hinteren Ecke des Großraumbüros, wie du deine Arbeit vollziehst und haben danach auch keinen Anstand, sich zu entschuldigen. Ausbilderin unternimmt auch nichts dagegen.
Strukturiertes Onboarding etablieren, Regelmäßige Feedbackgespräche,
Frühzeitige und offene Kommunikation über Erwartungen und mögliche Probleme.
Stark von Zeitdruck geprägt, was sich auf die Stimmung auswirkte.
Jede:r hatte vor allem seine Aufgaben im Blick und konnte kaum bei Nachfragen unterstützen
schlechte Führung
Ausstattung und Büroräume waren top
Kaum Kommunikation, Feedback wurde selten/ nicht gegeben
unterer Durchschnitt in der Position
Routineaufgaben
Mehr Geld für gute Arbeit bei langjährigen Arbeitnehmern - Neueinsteiger erhalten deutlich mehr schon als Einstiegsgehalt in gleicher Position - unfair
Vernetzung, egal ob national oder international. Mobiles Arbeiten hat an sich in der Abteilung sehr gut funktioniert und wurde auch so gelebt, lediglich die Teamleitung hatte vereinzelt Sonderregelungen für einzelne Mitarbeiter.
Wenn man als Unternehmen anbietet, bei Mobbing und Konflikten zu helfen und eine Anlaufstelle zur Verfügung stellt, dann sollte man dieses Thema auch Ernst nehmen. Leider führt Ignoranz dazu, dass motivierte Mitarbeiter unmotiviert sind und gehen, und Führungskräfte, die offensichtlich in der Vergangenheit bereits zu Problemen geführt haben, bleiben.
Leider werden die Richtlinien, welche einem zum Einstieg (und auch jedes Jahr erneut) vorgelegt werden, intern nicht beachtet und umgesetzt. Hier geht es insbesondere um das Thema Mobbing und Konfliktlösungen. Ich habe grundsätzlich gerne bei CBRE gearbeitet, jedoch aus persönlichen Gründen irgendwann die Reißleine gezogen.
Flexible Arbeitszeiten
Tolle Teamkultur
Team ESG & Sustainability Solutions
Die RISE Werte sind nicht teil der DNA der Team Leiter und darüber. Von den Mitarbeitern wird die Einhaltung verlangt.
Es werden Mitarbeiterveranstaltungen beworben, es findet aber nichts statt.
Die Arbeitsatmosphäre ist je nach Standort unterschiedlich.
Der Zusammenhalt ist sehr unterschiedlich, insgesamt hat das Unternehmen damit zu kämpfen, dass die Kollegen sich nur schwer identifizieren mit dem Unternehmen identifizieren können.
Es werden gerne jüngere Leute eingestellt.
je nach Vorgesetzten sehr unterschiedlich
Es wird sehr viel kommuniziert, häufig nicht zielgerichtet Wichtige Informationen gehen unter.
Ruf, Chancen, Gehalt, Team
Kommunikation, Arbeitsbelastung, Ungleichgewicht bei Gehältern und intransparenz bei Boniverteilung, kein Hund erlaubt.
Die interne Kommunikation muss dringend verbessert werden. Der Workload muss wieder in normale Bahnen gebracht werden. Es darf nicht passieren, dass es Mitarbeiter gibt, die am Rande eines Burnout stehen.
Kommt auf die Abteilung an. Bei Asset Services in Berlin herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Das Büro ist top.
Gehört zu den Big Playern, nicht zu unrecht. Hier laufen viele schlaue Köpfe rum.
31 Tage Urlaub, Home Office und relativ flexible Arbeitszeiten, insbesondere wenn man mal wichtige private Termine hat. Aber teilweise sehr/zu hoher Workload.
Es gibt Kollegen, die sich vom Verwalter bis ins obere Management hochgearbeitet haben. Alles möglich, wenn die Leistung passt.
Kann mich nicht beklagen. Gutes Gehalt, Fahrkarte wird übernommen, Bonus (aber intransparente Verurteilung), Job Rad
Bis auf Mülltrennung nichts nennenswertes festgestellt
Das Team ist Super. Man unternimmt regelmäßig nach Feierabend was zusammen (völlig freiwillig und ohne Zwang).
Das Alter von Mitarbeitern spielt hier eine untergeordnete Rolle.
Insgesamt fair und angenehm im Umgang aber oft schwach in der Kommunikation. Teilweise "verschwinden" Teamleiter von heute wir morgen ohne wirkliche Information. Wer in Ungnade fällt, hat es schwer.
Tolles Büro, Barista, gute technische Ausstattung. Es fehlt einem an nichts.
Regelmäßige Meetings auf Deutschland und Europa Ebene. Teilweise aber auch zu viele Meetings mit Informationen die nicht für alle Abteilungen relevant sind.
Hier können auch Frauen Karriere machen.
Bunt, offen, null Toleranz Politik gegenüber Diskriminierungen
Arbeitsbelastung sehr hoch; oft zu hoch
Eine betriebliche Altersvorsorge muss man leider selbst abschließen und wird nicht vom Arbeitgeber automatisch eingezahlt/abgeschlossen
So verdient kununu Geld.