445 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
445 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
445 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eigentlich nichts.
Keiner fühlt sich etwas verantwortlich, alles wird nur auf die Mitarbeiter geschoben, kein wirklicher Teamgedanke, Vorgesetztenverhalten katastrophal.
Vielleicht sollte man sich Gedanken machen, warum die Fluktuation so hoch ist und in den oberen Etagen einmal ordentlich aufräumen.
Sehr anonym. Jeder arbeitet vor sich hin.
Tatsächlich ganz gut.
Wie immer: Wenn nichts funktioniert, müssen die Kollegen zusammenhalten.
Der ein oder andere wird auf Kosten der Jüngeren mit durchgeschleift.
Völlige Katastrophe. Intrigant, ignorant, unfähig, unprofessionell.
Nicht wirklich zeitgemäß.
Mehr oder weniger nicht vorhanden. Man wird quasi in nichts eingebunden und die Vorgesetzten reden ohnehin nur mit denjenigen, die sich alles gefallen lassen.
Bin schon lange dabei und sehr zufrieden. Professioneller und freundlicher Umgang miteinander, tolle Projekte, schöne Büros, CBRE Spirit und natürlich die besten Feiern :)
hier ist noch Luft nach oben
zu wenige Frauen im Top Management
den IT Support
Absprachen werden nicht eingehalten, Frauen werden weniger gesehen und gefördert, Konflikte zwischen globalem und regionalem Management, fehlende Unterstützung in Konfliktsituationen
Mehr bzw. überhaupt Frauen in der Geschäftsführung, "Konflikte" von mehrere Seiten beleuchten, statt nur eine Seite zu hören, mehr Flexibilität, Verstärkung der Personalabteilung, damit niemand auf der "Strecke bleibt", Interesse an der Antwort auf die Frage: Geht es dir gut?
jeder kämpft für sich allein
sieht nach außen besser aus als es ist
wird viel dazu geredet, aber es zählt nur der Erfolg im Business
um Weiterbildung kann man sich selber kümmern über Plattform, Karriere bzw. Entwicklung ist damit nicht verbunden
Gehalt ist eigener Verhandlungserfolg zum Start, danach nur noch schleppende Veränderungen
auch hier mehr Schein als Sein
das kommt auf die Abteilung an
kein Unterschied im Umgang, kein Verständnis für besondere Situation
Frauen werden anders behandelt als Männer
HQ ist zeitgemäß...der Rest sitzt übereinander, an alten Schreibtischen...leerstehende Büroflächen im Vertriebsbereich während andere Bereich "zusammenrücken" müssen, keine Arbeitszeiterfassung
nicht mehr als nötig , um die Mitarbeiter ruhig zu halten
Männer sind die Führungskräfte, einige Businesslines werden bevorzugt behandelt
wenn man es selber gestalten kann...
Der Kollegenzusammenhalt und die Forderung, sowie Förderung der Mitarbeiter.
Dass die Work-Life-Balance noch nicht gegeben ist.
Der Personalschlüssel sollte angepasst werden. Das Thema Einarbeitung und die Abläufe müssen z.t. besser abgestimmt werden.
Super Kollegenzusammenhalt, welcher überregional ist.
Hochwertig.
Jeder ist sein eigenes Glückes schmieds. Das Thema Work-Life-Balance ist Abteilungsabhängig. Aber im Allgemeinen kommt man mit der geforderten Anzahl an Stunden nicht hin.
Um Kollegen zu fördern und zu binden sind bezahlte Studien keine Seltenheit.
Regelmäßige Impfkampangen werden gestartet. Es gib Sundowner (Mitarbeitertreffen mit Buffet auf Firmenkosten) uvm.
Wird GROß geschrieben!
Jeder versucht jeden zu unterstützen.
M.e. vorbildlich.
Wenn es Probleme gibt, halten sie dir den Rücken frei. Es wird zu dem gesamten Wort gestanden!
95% ist ein Traum, nur mit den Headsets hätten sie eine andere Wahl treffen sollen.
Es wird eine offene Kommunikation gelebt.
Das Geschlecht oder die Herkunft ist irrelevant. Das Wissen ist entscheidend.
Wer Über den Tellerrand schaut und sein Job versteht, kann auch bei neuen Prozessen und Projekten mitwirken oder ggf. sogar leiten.
Jede Menge ausbaufähiges Potential im Markt und für Mitarbeiter.
Das Kollegium nimmt neue Mitarbeiter sehr offen und freundlich auf, man fühlt sich direkt wohl. Das Onboarding könnte ggf. verbessert werden - Eigeninitiative ist richtig allerdings kommen in einem neuen, so großen Unternehmen sehr viele Informationen auf einen zu - man hat das Gefühl viel Zeit bleibt auf anderen Seiten nicht einen Starthilfe zu geben. Neuere Technikausstattung wäre wünschenswert.
- work environment is good
- team members are very helpful
- good work-life balance
- tolles Klima
- Kollegen sind sehr nett
- man hat eine sehr schone Einarbeitungszeit
Gehalt war für den Einstieg wie oben erwähnt okay. Home-Office Möglichkeit
S.o.
Auf das Klima im Team achten (es gibt oft einen älteren Kern, der neue nur schwer richtig aufnimmt).
Durch das tuscheln und manche private Chats in kleinen Gruppen eher schwierig
Grundsätzliches gutes Image in der Branche. Unter ehemaligen Mitarbeitern kommt es darauf an. Der eine war zufrieden und hatte Glück mit seiner Abteilung/ Team, der andere auf Grund o.g. Punkte gegangen.
Überstunden sind Voraussetzung. Auch nach Feierabend soll man noch möglichst lange mit Kollegen auf ein Bier im Büro zusammen sitzen.
Grundsätzlich wird man bei seiner persönlichen Weiterbildung unterstützt, wenn man sich selber darum kümmert und nachfragt. Es gibt auch intern immer mal Schulungen, die man aber neben der normalen Arbeit oft nicht besuchen kann oder nebenbei anhört, um mit der eigentlichen Arbeit fertig zu werden.
Gehalt und Gewinnbeteiligung für den Einstieg okay. Gehaltserhöhungen dauern jedoch.
Wenig bis kaum Print, es wird alles überwiegend digital abgelegt und kommuniziert.
Es gibt einige Kollegen die schon lange zusammenarbeiten und neue Kollegen nur bedingt in ihrem Kreis akzeptieren und wirklich mit ihrem Wissen weiterhelfen
Überwiegend okay
Stehtische, relativ gute Bürostühle. Die Technik der Bildschirme und Tastaturen ist jedoch eher veraltet.
Teamabhänging
Man hat schon das Gefühl, dass Männer eher befördert werden und es gibt deutlich weniger Frauen in Positionen als Teamleader.
Die Arbeitsabläufe ähneln sich sehr, wenig Abwechslung
Sehr guter Arbeitsgeber für den Berufseinstieg, ich kann es nur jedem empfehlen hier gearbeitet zu haben.
Abteilungsabhängig, aber teils sehr unflexibel was das Homeoffice angeht. Offiziell gilt eine 2 Tage Homeoffice und 3 Tage Büro Regel, dies variiert aber auch von Abteilung zu Abteilung, so das die Abteilungen ihre eigenen Regeln machen. Für manche Abteilungen macht es sicherlich Sinn nur 1 Tag in der Woche daheim zu sein, aber im Allgemeinen ist ein "gezwungener Teamzusammenhalt" dann doch ungewünscht, vor allem im Projektgeschäft bei welchem man nicht in Person anwesend sein muss.
Das Gehalt sollte nicht an die Karrierestufe im Unternehmen, sondern an die Karrierestufe in der Abteilung gekoppelt sein. So kann man sicherstellen, dass die Abteilungen mit der höheren Arbeitsbelastung auch mehr Gehalt bekommen als Abteilungen mit weniger hoher Arbeitsbelastung.
Eine familiäre Kultur wird hier gelebt. Die Atmosphäre ist sehr gut.
Verglichen mit dem Gehalt könnte die Work-Life-Balance etwas besser sein, aber im Allgemeinen fair.
Zumindest in meiner Abteilung gab es eher wenige Weiterbildungsmöglichkeiten. Karriereperspektiven gegeben.
Gehalt ist in Ordnung, aber wirklich nichts besonderes. Es ist teils frustrierend, dass manche Abteilungen um 17:30 Uhr Feierabend machen (weil die Workload nicht so hoch ist) und andere Abteilungen erst um 19:00 Uhr Feierabend machen können (eben weil die Workload so hoch ist) und beide Mitarbeiter das selbe Gehalt bekommen.
So verdient kununu Geld.