66 von 219 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Projekte interessant
Strukturen sehr verkrustet, viel Politik
Hängt stark davon ab. Es gibt gute Abteilungen mit guten Vorgesetzten und welche die man stark meiden sollte. Interessanterweise ist dies bekannt und man redet offen darüber, aber seitens des Managements wird nichts gemacht um das zu ändern. Viel Politik.
Beratergeschäft. Da gibt es eben ups und downs. Das hat aber eher was mit der Industrie zu tun und kann man cbs nicht vorwerfen.
Es ist bekannt, dass der Nasenfaktor sehr viel zählt. Viele haben sich damit arrangiert und spielen nach den Regeln.
Unter den Kollegen gut. Gibt aber einige Karrieristen bei denen man aufpassen muss. Leider wird sehr viel, auch unter Vorgesetzten, über andere geredet bzw. hergezogen. Das ist schlechter Stil.
Schwieriges Thema. Ich bin bei meiner Vorgesetzten inzwischen sehr vorsichtig. Auch in anderen Bereichen gibt es Probleme. Die problematischen Vorgesetzten sind meistens seit sehr langer Zeit im Unternehmen und da ist eiserner Zusammenhalt im oberen Führungskreis.
Sind ok. Das Heidelberger Büro ist oft recht laut, da mindestens zwei Leute immer in Teamscalls sind. Wenn man in Ruhe Arbeiten möchte sind Noice-Cancelling Earphones dringend angeraten.
Ist ok, gibt regelmäßige Townhalls. In den Practices aber stark schwankend.
In der operativen Ebene gilt Gleichberechtigung, das Management ist aber zu 95% Männer. Und da die alles seit teilweise am Anfang dabei sind wird sich da auch nichts so schnell ändern.
Die gibt es auf jeden Fall, dafür ist man in der Beratung und nimmt einiges an Work Life Balance Verlusten in Kauf.
Gut am Arbeitgeber "fand" ich mal: Echter Zusammenhalt, Fairness, Kultur & vor allem den Umgang mit den Mitarbeitern.
Kompletter Höhenflug. Es passt hier wirklich nicht alles rein was ich schreiben müsste. Es ist schon eine Kunst das man ein super geiles Unternehmen, wo die Menschen gebrannt haben vor Leidenschaft, in nur ca. 5 Jahren zu etwas entwickelt hat was einfach nur Durchschnitt ist. Aber man tröstet sich ja damit, dass es den anderen auch nicht so gut geht.
Update 26.04.2026: Es ist bezeichnend wie sich das Unternehmen zum wiederholten Male gegen authentische Bewertungen wehrt. Falsche Tatsachen Behauptungen, unwahre Aussagen. Es ist so lächerlich mittlerweile. Speziell bei der Aussage das das EBIT trotz massiv steigendem Umsatz annähernd gleich bleibt. Das kann sich jeder auf der North Data Webseite ansehen und die Geschäftsjahresabschlüsse vergleichen. Jeder der bisschen betriebswirtschaftliches know how hat sieht das sofort. Auch was die Anzahl der Frauen im Top Management angeht spricht man von unwahren Aussagen. Bitte :) das ist auch an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Einfach auf der Homepage der cbs im Menüpunkt "über uns" und dann auf "Management" klicken. Bilder sagen mehr als Tausend Worte. Das ist das Top-Management und nicht die Beraterebene.
Update 24.03.2026: Die Bewertungen auf Kununu ernst nehmen und weniger glauben, dass es sich um Fake-Bewertungen seitens Mitbewerb handelt. Allein die Tatsache das man rechtlich/anwaltlich gegen authentische Bewertungen ehemaliger Mitarbeiter:innen auf Kununu vorgeht und die Bewertungen löschen lassen will sagt schon alles. Meiner Meinung nach ist die Art und Wiese wie man mit Kritik seitens cbs umgeht ein Multiplikator der Meinungen, Wahrnehmungen und Kommentare und lässt diese sehr glaubwürdig erscheinen. Bzw. wird man wie so oft nachdenklich. Komisch ist das umgehend nach schlechten Bewertungen Top Bewertungen aus dem Boden sprießen. Hm. Macht mich mal wieder nachdenklich ist aber sicher nur eine Verkettung glücklicher Zufälle. Aber gut, wenn man schon im Unternehmen selbst nicht mit Kritik umgehen kann warum sollte man sich dann als Bewerter etwas anderes erwarten. My bad.
Tipp: Back to the roots. Wieder zurück zur Bodenständigkeit.
War früher deutlich besser. Jetzt hat es einiges einer "Ellenbogen-rausfahren" Mentalität. Führungskräfte Communities (milde ausgedrückt) sind unter sich. Karrierechancen? hm. ja wenn man selbst Einfluss drauf haben könnte. Man wird zwar plakativ nach Meinung gefragt jedoch hatte ich den starken subjektiven Eindruck, dass eine hohe Übereinstimmung mit der Führungsebene auch "geschätzt" wird. Auch in der obersten Führungsetage herrscht Politik all day long. Hm. Früher war das anders. Hat sich richtig in die falsche Richtung entwickelt. Nach außen wird Power of Orange propagiert innen sieht die Sache grundsätzlich anders aus. Man sucht nach "Jungen Wilden":) Es wirkte auf mich so, als würden eher sehr konforme Persönlichkeiten besser in die bestehenden Strukturen passen. Hm. Machte mich wieder nachdenklich. Die letzten Jahre hat man sich einen sehr guten Ruf aufgebaut und durch Qualität überzeugt. Jetzt beschäftigt man sich mit Selbstdarstellung.
Das ist das einzige was "noch" bestand hat aber dieses Image hat damals eine cbs aufgebaut die mit der heutigen cbs nichts mehr zu tun hat.
Wer nicht überperformt braucht verdammt gutes Netzwerk. Meiner Meinung nach gab es Menschen bei der cbs die wenig bis gar nicht ausgelastet waren. Gewollt? Das machte mich nachdenklich. Was die wohl zu tun hatten den ganzen Tag.
Was soll man hier noch schreiben? Wer Methodiken und Praktiken wie bei BCG und McK sucht wird hier fündig.
Die Jungen Wilden sind gesucht. Billige Arbeitskraft bei hohen Stundensätzen. EBIT trotz steigendem Umsatz? Einfach mal auf Notrhdata gucken und die Jahresabschlüsse vergleichen. Sowas spüren dann auch diejenigen die seit Jahren im Unternehmen arbeiten. Individuelle Entwicklung? Hm. Das ist wieder etwas zum Nachdenken gewesen.
ok
Derzeit noch gut jedoch entwickelt man sich natürlich in eine falsche Richtung. So wie das Management agiert so transportiert man auch das Benehmen, die Attitüde und die Glaubwürdigkeit. Früher mal war "Culture" sehr wichtig. Heute ist jeder etwas besonderes und einzigartig. Das kommt nicht von ungefähr.
In einzelnen Situationen hatte ich den Eindruck, dass die wahrgenommene Umsetzungsgeschwindigkeit unterschiedlich bewertet wird. Milde ausgedrückt :)
Oben bereits erwähnt. Zielvereinbarungen? hm. Machte mich zeitweise sehr nachdenklich. Vorsicht beim Unterschreiben! Kommunikation der Ziele auf BU Ebene? Traumhaft. Vielleicht mal beim Kaffee zwischenfurch. Der Vorgesetzte hat fast nichts zu sagen. Meiner "Wahrnehmung" und Meinung nach, laufen Promotions durch ein Board. Es machte mich wieder nachdenklich dieses Board. Hm. Beförderungs- und Einstufungsentscheidungen wirkten auf mich nicht vollständig transparent, insbesondere hinsichtlich Entscheidungswegen und Feedback.
Sind ok. Also meiner Wahrnehmung nach kamen sehr sehr wenige ins Büro aber natürlich kann es sein das ich immer an den falschen Tagen im Büro war. Und wenn mal wer da war dann musste ich oft mein rechter rechter platz ist leer da wünsche ich mir niemanden her spielen.
Katastrophe! Meiner Erfahrung nach kann es hilfreich sein, gut "vernetzt" zu sein, um immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Machte mich wieder nachdenklich. Kommunikation Top Down -> :) . Bottom up jedoch muss man meiner Meinung nach erstmal . . . (Milde ausgedrückt).
Anzahl Frauen im Top Management? Einfach mal auf die Homepage gucken. Bilder sagen mehr als tausend Worte. Man wird bei Events auf die Bühne zum Foto gebeten? Einfach mal in den sozialen Netzwerken gucken wie hoch da der Frauenanteil ist. Intern natürlich viele "Women" Initiativen um das Bild nach außen hin zu bewahren. Im Top Management noch im Jahr 1950.
Projekte und Kunden sind wirklich gut jedoch habe ich mehrfach wahrgenommen, dass Projekte herausfordernd verlaufen sind. Meiner Meinung nach "sehr herausfordernd" :) Den Rest kann man sich denken.
Projekte sind gut, Unternehmen auch. Nette Menschen. Aber wahrscheinlich hatte ich einfach Pech mit der Teamleiterin/Vorgesetzten.
Siehe oben. Beschwerden werden wahrscheinlich nicht ernstgenommen oder hinreichend untersucht. Es sind mehrere nahezu zeitgleich gegangen. Ich habe das Problem bei der HR angesprochen. Ich war sicher auch nicht der Einzige. Aber da nichts passiert ist, denke ich mal, dass nichts unternommen wurde…
Unbedingt die Beschwerden der Mitarbeiter ernst nehmen. Mit mir haben aus demselben Team innerhalb kurzer Zeit mehrere das Unternehmen verlassen. Allein das müsste Grund genug sein, zu recherchieren, was los ist.
Leider hatte ich eine schlechte Teamleiterin, daher Arbeitsatmosphäre nicht so toll…
Wahrscheinlich ist die Work Life Balance gut. Kann ich aber nicht beurteilen, weil die Teamleiterin miese Balance in das Team brachte.
Zwischen Kollegen war alles gut. Zur Teamleitung nicht gut.
Wie gesagt… Leider echt schlecht und definitiv ungeeignet als Teamleiterin.
Insgesamt ok, jeder war erreichbar und ansprechbar.
Aufgaben waren interessant. Aber ich musste gehen, da ich unter so einer Teamleitung unmöglich bleiben wollte.
Gehalt, Firmenwachstum, Fairness, professionelle und freundschaftliche Kultur, spannende Projekte, Fördern und Fordern,....
Mitarbeiter, die nicht zur Unternehmenskultur passen, werden mitunter zu lange gehalten, was sowohl die cbs als auch die betreffenden Personen ausbremst. Eine offene Kommunikation und klare Trennung der Wege wäre hier sinnvoll. Die cbs lebt von ihrem herausragenden Netzwerk und der starken Reputation am Markt.
Die Leitung der cbs ist sehr stark in operative Abläufe und Kundenprojekte involviert. Die Zeit sollte aus meiner Sicht ausgewogener investiert werden. Gerade in die Strategie ("Was kommt nach S/4 HANA") und organisatorische Entwicklung. Auch wenn das den hohen geplanten Wachstumszielen vielleicht kurzfristig entgegenwirkt.
Direktes und konstruktives Feedback wird in allen Hierarchien gelebt und groß geschrieben. So entsteht sowohl ein geschützerer Raum für die Mitarbeiter als auch Potential um über sich hinaus zu wachsen und mehr zu erreichen. Die Stimmung in den Teams ist super. Man vertraut und schätzt sich
die Mehrzahl der Mitarbeiter empfiehlt die cbs aktiv am Markt. Luft nach oben gibt es natürlich immer. Die meisten bleiben gerne und lange bei der cbs.
Projekte in der Beratung können sehr herausfordernd sein – genau darin liegt jedoch der Reiz: Probleme zu lösen, Mehrwerte für den Kunden zu schaffen und neue Wege zu gehen. Die cbs bietet dabei alle Möglichkeiten für eigenverantwortliches Handeln. Mitarbeiter werden fair bezahlt, gefordert und zugleich gefördert. Auch in Lebensphasen, in denen man privat – etwa durch Kinder oder andere Verpflichtungen – eingeschränkt ist, erfährt man bei der cbs Unterstützung und Wertschätzung. Entscheidend ist nicht die Anzahl der abgesessenen Stunden, sondern die erzielten Ergebnisse.
Wer sich engagiert, erhält entsprechende Wertschätzung und Aufstiegsmöglichkeiten. Dabei wird darauf geachtet, dass Mitarbeiter Projekte übernehmen, in denen sie über sich hinauswachsen und neue Fähigkeiten entwickeln können. Was will man mehr.
Top Gehalt entsprechend der Leistung. Diverse Sonder- und Sozialleistungen.
Selektive Programme werden gefördert. Man kann immer mehr machen.
Die Zusammenarbeit macht große Freude und führt zu echten Freundschaften, die über das Berufliche hinausgehen. Besonders in der Beratung ist das wertvoll, da man ohnehin viel Zeit und Energie in die Arbeit investiert.
Im Generellen kein Unterschied zu Anderen. Vielleicht wertschätzender, weil diese über einen sehr großen und breiten Erfahrungsschatz verfügen.
Die Vorgesetzten legen großen Wert auf direktes und offenes Feedback. Auch wenn Zeit in der Beratung oft die kritischste Konstante ist, nimmt sich die cbs dennoch bewusst Zeit für Mitarbeiter und deren Anliegen. Entscheidungen werden transparent gemacht und gut begründet. Aus meiner Sicht hat die cbs verstanden, dass ohne eine starke Basis an Mitarbeitern kein nachhaltiger Erfolg möglich ist. Dieses Verständnis wird von den Vorgesetzten aktiv gelebt und getragen.
Alles auf dem neuesten Stand der Technik. Die Büros sind offen und sehr ansprechend. Man kommt gerne ins Büro. Auch für das optimale Arbeiten im Home Office wird viel getan.
Strukturelle und organisatorische Veränderungen sowie strategische Ziele werden offen und direkt kommuniziert. Die Umsetzung und der Weg zur Veränderung könnten jedoch noch intensiver begleitet und transparenter vermittelt werden. In der direkten Kommunikation mit Vorgesetzten, Peers und Mitarbeitern erfolgt der Austausch durchweg auf Augenhöhe, so dass alle abgeholt sind!
Bei der cbs sind alle gleichberechtigt und erhalten die gleichen Chancen. Jedes Jahr wird die cbs breiter und diverser, was sowohl der Unternehmenskultur als auch den Ergebnissen in der Beratung zugutekommt.
Ständig neue Herausforderungen mit einer starken Nähe zu den Kunden. So ergeben sich ständig neue Berufsfelder. Auch ein Wechsel zwischen Bereichen oder Themen wird gefördert und geschätzt. Der Mitarbeiter kann sich bewusst in die präferierte Richtung entwickeln.
Empfehlenswerter Arbeitgeber mit Fokus auf Entwicklung der Mitarbeiter sowie nette Kollegen und Kolleginnen. Keine Neidgesellschaft, jeder ist bereit zu helfen und sein Wissen zu teilen. Genauso denkt cbs langfristig und zukunfsorientiert und ist das beste SAP Beratungshaus am Markt
In der Tiefgarage könnte man versuchen noch mehr Parkplätze anzumieten, da die anderen Firmen diese nicht 100% nutzen.
Dennoch hat cbs mit dem Parkhaus, welches ca. 10min zu Fuß erreichbar ist, eine gute Alternative gestellt.
Sehr gut!
Super durch die Homeoffice Regelung und je nach Kunde mal weniger und mal etwas mehr Reisebereitschaft.
Gutes Gehalt und sehr gute Chancen dieses zu steigern. Möglichkeiten wie ein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld wären das non plus ultra.
Nicht wie andere Beratungshäuser, Kollegen sind sehr hilfsbereit.
Sehr gute benefits.
Je nach Fachbereich, dennoch sehr komplex und gibt immer was neues zu lernen.
- Die HR. Sehr nette Leute mit Herz
- Die Benefits und der Gehalt sind attraktiv
- Das Traineeprogramm. Case Study kann man ruhig zusammen machen, aber die meisten anderen Kurse sind nicht hilfreich für später, man kann sich nichts merken aufgrund mangelnder SAP-Erfahrung und kurzen Überblick. Da könnte man die Zeit nutzen, das Wissen für das eigene Modul zu vertiefen.
BITTE BITTE!!! das Traineeprogramm komplett umstrukturieren und mehr modulbezogen gestalten. Ich habe beispielsweise in 4 Monaten Traineeprogramm ungelogen NICHTS beigebracht bekommen, welches ich dann in der Praxis angewendet habe. Alles, was ich für die Case Study gelernt habe, habe ich mir selbst mit 2 Handbüchern beigebracht. Mein Mentor konnte sich während des Trainees wenig Zeit für mich nehmen (bei anderen Abteilungen war es besser, daher sehr abteilungsbedingt). Es gibt eine SAP-Zertifizierung, aber die war nur für die Core-Module vorbereitend auf die Zeit nach dem Trainee. Ich hätte sehr gerne zusätzlich die SAP-Kurse zu meinem Modul angeboten bekommen, bei denen ich nach dieser Erfahrung bei cbs WIRKLICH was zu meinem Modul gelernt habe. Wer in der SAP-Beraterwelt unterwegs ist weiß, dass Handbücher einen sehr kleinen Teil abdecken, und man jemanden braucht, der mit Praxiserfahrung einem Trainee was beibringt.
Schein-entspannt, Es wird hinter dem Rücken geredet und nicht genau kommuniziert ob was gut läuft oder nicht, sodass man keine Chance auf Verbesserung und Lernen hat. Als frischer Trainee kann es durchaus passieren, dass man Fehler macht. Da sollte ein guter Mentor das klar kommunizieren und einen Raum/Chance für Verbesserung anbieten.
Image ist viel besser als die Realität, man baut sich darauf auf
Man muss einfach Glück mit der Abteilung/Manager haben
Unter etablierten Kollegen, aber auch unter Trainees gut
Kaum Kommunikation durch Überlastung, bitte vorher überlegen, ob genug Kapazitäten da sind um jemanden "einzulernen" ohne zu erwarten, dass die frischen Trainees alles können, nur weil die zugeordneten "Mentoren" keine Zeit und Lust haben, jemanden, der für cbs' zukünftigen Erfolg beitragen könnte, einzulernen
Wie gesagt, mangelt es an direkter Kommunikation (abteilungsbedingt)
Gerade deswegen ist diese Erfahrung schade gewesen, weil die Aufgaben und das Lernen spaß gemacht haben.
Viel Flexibilität die Ziele auf eigenem Weg zu erreichen, wenn keine Abhängigkeiten. Play hard, work hard. Open-door-policy gelebte Wirklichkeit, nicht nur ein Lippenbekenntnis. Zumeist zielorientiertes Arbeiten im Team.
Je nach Altersstruktur 'gefangen' in alten Denkmustern, keine echte Dynamik Neues wirklich offen auszuprobieren und zu leben ohne es direkt negativ abzuwerten. Fehlendes aktives Management um Mindest-Änderungen auch wirklich denen näher zu bringen, die darin keinen Nutzen sehen oder nur schwer von ihrer Position/Komfortzone loslassen können (z.B. transparentere ehrlichere Fehlerkultur und klare Nachwuchsförderung durch Wissensweitergabe ohne Angst vor Monopolverlust).
Diversität nicht nur als 'gegeben' hinnehmen, sondern systemische Vorurteile und blinde Flecken auch gezielt aktiv erkennen und abbauen. Diversität bezieht sich nicht nur auf Geschlecht und Behinderung, sondern auch auf Alter, Neurodiversität, Erfahrungsstatus, und unterschiedliche Kommunikationsbedürfnisse.
Den Zusammenhalt, die Unterstützung, die vielfältigen Projekte, die Freiraum, die Internationalität
Den unnötigen und nicht zielführenden Druck den die besagten Kollegen ausüben
Bitte bleibt bei der gewohnten Unternehmenskultur und lasst euch nicht von den neuen Kollegen aus den großen Beratungshäusern beeinflussen. Diese Kultur ist toxisch.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Man hilft sich gegenseitig und unterstützt neue Kollegen. Leider ein wenig getrübt durch neue Kollegen aus großen Beratungen, die die Unternehmenskultur negativ beeinflussen.
Es ist halt Beratung, aber man kann es zum Teil selbst entscheiden wieviel man investieren möchte.
Angemessenes Gehalt und einige Benefits
Der Zusammenhalt ist top.
Es gibt nicht so viele, aber die werden meiner Meinung nach sehr gut behandelt
Mein Vorgesetzter ist sehr gut. Wenn man das Pech hat, einen Vorgesetzten zu haben, der eine andere Kultur aus den großen Beratungen mitbringt, ist das leider nicht so einfach.
Kommt natürlich auf den Kunden an. Die eigenen Büros sind top
Es gibt relativ viel Kommunikation. Manchmal muss man sich aber auch selbst bemühen um auf dem Laufenden zu bleiben. Alles in allem aber sehr gut!
Habe hier null negative Erfahrungen gemacht
Viele unterschiedliche Projekte in die man sich einbringen kann
Das Unternehmensklima ist sehr angenehm!
Nicht wirklich schlechtes aus meiner Sicht.
Es gibt hier und da kleine Verbesserungen, z.B. Bundesweite Beteiligungen an Fitnesskosten.
Faire Bezahlung
gute Anbindung
spannendes Umfeld mit Entwicklungsmöglichkeiten
Auswahl und Eignung der Vorgesetzten hinterfragen (auch mal bei der eigenen Belegschaft anonym Meinungen einholen)
Einheitliche Bewerbungsprozesse unter Einbezug der HR
Leitfaden für Interviews für alle Vorgesetzte einführen
Stellenanforderungsprofile mit Vorgesetzten durchgehen, bevor man Stellen schaltet
Prescreening Calls vor dem eigentlichen Gespräch mit Fachbereich etablieren
Mit Vorgesetzten hinsetzen und Anforderungsprofil gründlich durchgehen was gesucht wird
Kolleg:innen kamen früh wie möglich um pünktlich wieder zu gehen. In den Mittagspausen sitzen Mitarbeitende nur in ihren Gruppen zusammen
flexible Home Office Regelung vorhanden
Bei Rückfragen stehen Kolleg:innen einem zur Seite
Diese Aussagen beziehen sich nur auf meine subjektive Wahrnehmung für meinen Bereich, nicht allgemein fürs Unternehmen:
- Keine gemeinsame Vorstellungsrunde am ersten Tag; dieses übernahm ich selbst und es gab auch kein erstes gemeinsames Mittagessen (nicht zwingend) oder eine kleine Kaffeerunde
- Sieht alles für selbstverständlich an und verweist bei Rückfragen auf Handbuch, Kolleg:innen oder externen Partner. Leider ist der Vorgesetzte aufgrund ständiger Termine oft nicht verfügbar, um direkte Unterstützung zu bieten.
- Onboarding-Set Ups relativ am späten Nachmittag terminiert, sodass man erst im Anschluss seinen Aufgaben nachgehen kann
- Das benötigte IT-Equipment wurde erst auf meine eigene Anfrage hin am späten Nachmittag des ersten Arbeitstags vom Vorgesetzten bestellt (dabei hatte ich bereits 2 Wochen vor dem Start unterschrieben).
- Vorgesetzter bespricht mit jedem Mitarbeitenden alle Aufgaben bis in das letzte Detail und verlangt im Gegenzug Bereitschaft zur Mehrarbeit am selben Tag von diesen (auch kurz vor Feierabend) oder diese müssen sich an andere Mitarbeitende aus anderen Abteilungen wenden, da dieser bei Rückfragen nicht zur Verfügung steht
Neueste IT Ausstattung vorhanden mit höhenverstellbaren Tischen
Unter den Mitarbeitenden und durch Neuerungen auf der Intranetseite vorhanden, jedoch kann Vorgesetzter nicht mit Mitarbeitenden kommunizieren, da dieser ständig in eigenen Terminen verwickelt ist und bei Rückfragen immer aufs interne Handbuch, Werkstudenten oder externen Partner verweist
Nur administrative koordinierende Aufgaben mit wenig Spielraum für Neues
So verdient kununu Geld.