17 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die CCP ist mit der Corona-Situation sehr souverän umgegangen und konnte einen fast reibungslosen Betrieb sicherstellen.
Es gibt nichts zu bemängeln.
Die Arbeitsatmosphäre bei CCP ist grundsätzlich locker und sehr angenehm. Ein kollegialer Zusammenhalt wird von der Geschäftsleitung gefördert. Die CCP bietet ihren Mitarbeitern Freiheiten, die in anderen Unternehmen strickt reguliert sind.
Die Work-Life-Balance bei CCP ist gut und CCP bietet unteranderem Home-Office an. Die Arbeitszeit ist nur bedingt flexibel, da es definierte Kernarbeitszeiten gibt.
Durch die flache Unternehmenshierarchie sind nur sehr wenige Karrierechancen vorhanden. Die CCP bietet je nach Rolle entsprechende Weiterbildungsmaßnahmen an und ist bemüht ihre Mitarbeiter gezielt zu schulen.
Das Einstiegsgehalt für Berufsanfänger als auch Bewerber mit Berufserfahrung ist für das Gehaltsniveau der Region gut, jedoch für die IT-Branche eher unter dem Durchschnitt. Individuelle Verhandlungen sind davon ausgenommen.
Positiv anzumerken ist, dass Gehaltserhöhungen seitens CCP proaktiv stattfinden. Dadurch wird Loyalität in jährlichen Abständen belohnt.
So gut wie alle Mitarbeiter sind kollegial und freundlich. Eine tolle Truppe, die ich vermissen werde.
Um den Zusammenhalt weiter zu fördern, bietet die CCP Angebote wie Wandertage, Teamabende und gemeinsame Sportrunden an.
Diese Bewertung bezieht sich auf den Bereich Services.
Während der Bereich Services in den letzten Jahren stetig gewachsen ist, wurde verschlafen die Arbeitsweise und Organisationsstruktur anzupassen. Obwohl sich bemüht wird dies zu ändern, haben sich altbekannte Probleme noch zu häufig wiederholt.
CCP kann sich in diesem Punkt verbessern, indem noch etwas mehr Eigenverantwortung auf Mitarbeiter übertragen wird. Erste Ansätze waren schon erkennbar.
Die IT-seitige Büroausstattung wird stetig verbessert, hinkt aber aktuellen Standards immer ein wenig hinterher. Verbesserungen an den Räumlichkeiten können recht lange dauern, werden aber vorgenommen.
Wegen der überschaubaren Unternehmensgröße kennen sich fast alle Mitarbeiter persönlich. Es wird stetig daran gearbeitet die Kommunikation technisch und organisatorisch zu fördern.
Leider sind die Kerntätigkeiten von Services und Vertrieb an einigen Stellen zu unterschiedlich, was wiederum zu wiederkehrenden Kommunikationsbrüchen führt.
Es wird grundsätzlich auf Gleichberechtigung geachtet. Unterschiede zwischen Mitarbeitern können aber durch individuelle Vertragsverhandlungen entstehen. Zudem genießen ein paar langjährigen Mitarbeiter gewisse Vorzüge, die als ungerecht empfunden werden können.
Diese Bewertung bezieht sich auf den Bereich Services, der sehr interessante Projekte bei Kunden bieten kann. Es gibt aber auch Projekte, die fast nur aus Datenbearbeitung bestehen. Diese können sehr monoton werden.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr entspannt und konzentriert! Büros waren gut belichtet und es gibt viele Fenster.
Absolut nichts dran auszusetzen. Bei meiner Stelle als Werkstudent vielleicht nicht so relevant, aber ich konnte mit den Arbeitsstunden sehr flexibel wählen, wann ich arbeite und mich perfekt an die Uni anpassen!
Gehalt war gut und standard Werkstudentengehalt!
Alle waren immer sehr freundlich und respektvoll!
Wie bei den Vorgesetzten Respektvoll und fruendlich. Niemand war herablassend.
Die vorgesetzten waren alle sehr nett und haben auf gleicher höhe mit mir geredet.
Keine Beschwerden!
Mir wurden immer alle nötigen Informationen mitgeteilt!
Absolut gar nicht daran auszusetzeb alle werden ohne diskriminierung oder dergleichen behandelt.
Als Werkstudent hatte ich nicht die grösste auswahl and aufgaben, aber mir wurden trotzdem noch verschiedene interessante Aufgaben gegeben.
Stabilität. Werte. Lage. Gesamtpaket für Mitarbeiter.
Für viele Aufgaben gibt es immer nur eine. Mal mehr Leute in die Teams bitte. Flaschenhals stresst schon arg. Man muss sehr oft jemanden zu vertreten der in Urlaub, krank oder unterwegs ist. Die Chefs könnten sich besser ergänzen. Mal klare Linie zeigen. Mehrwert und was für Kunden alles so getan wird mal deutlicher zeigen.
Mehr Innovation, mehr Agilität. Projekte abschließen. Schneller reagieren. Entscheiden, statt diskutieren und warten. Mal neue Geschäftsmodelle finden. Redundanzen schaffen.
Es lässt sich gut hier arbeiten wenn man arbeiten will. Es wollen nicht alle gleich „intensiv“ arbeiten aber das ist wohl überall so.
Die die es sehr genau nehmen mit Lizenzen, Verträgen und Compliance. Nervt manchmal bei Sales Job. Aber deshalb kommen die Kunden ja zu uns. Die Firma könnte viel größer sein.
Software Business ist nichts für Weicheier. Aber hier ist es ganz flexibel gelöst.
Keine 100 Leute, Eigentümer geführt, flache Hierarchien. Trainee, Junior, Senior, Teamleiter, Ende. Um Weiterbildungen zu bekommen muss man sich selbst drum kümmern aber dann gehts. Auch Quereinsteiger haben Chancen.
Mehr geht immer. Alles in allem sehr gut. Geld, Versicherungen, Bonus. Man muss dafür was tun aber deshalb heißt das ja Arbeit. Gibt mehr als regional üblich aber weniger als in München oder so.
Neue Lampen sind LED, Wasser kommt aus Sprudel Automaten in eigene Flasche. Müll wird getrennt. Autos sind aber nicht elektrisch. Ab und zu gibt es soziale Aktionen. Mit Kollegen wird wenn was ist sehr Fair umgegangen.
Die Bande geht auch mal extern in den Team Abend und CCP zahlt. Es gibt kaum jemanden mit dem man nicht mal privat ein Glas Wein trinken würde.
So viele gibt es ja nicht. Ich merke da keinen Unterschied. Bin aber auch nicht alt.
Auf jeden Fall interessiert und bemüht. Die Chefs sind die Besitzer und trotzdem Ansprechbar für persönliches. Manchmal sieht es so aus als wüsste die Linke nicht was die Rechte tut. Die Teamleiter sind teilweise noch nicht in Lange in dem Job.
Alles ist nicht 1A. Aber in letzter Zeit wird die Ausstattung und die Technik nach und nach erneuert. Könnte schneller gehen. Aber kostet halt wohl auch alles viel Geld. Da nehme ich lieber einen Bonus.
Es wird viel kommuniziert. Mehr geht immer, muss man alles wissen und auch verarbeiten? Denke nicht. Manches ist dann auch eher Gelaber.
Manche Männer sind eben blöde Kerle und manche Frauen zicken etwas rum wenn man sie nervt. Aber der Umgang ist fair und HR hat da immer auch ein Auge drauf. Es gibt Kolleginnen aus allen möglichen Ländern.
Irgendwann hat man alles schon mal gemacht aber trotzdem gibt es immer neue Kunden und spannende Projekte.
Sicherer Arbeitgeber
Umgang mit Mitarbeitern
Auf die Mitarbeiterzufriedenheit eingehen. Einfache Gespräche über das Wohlbefinden und die Motivation (inkl. Zielsetzung etc.) führen und auch darauf eingehen. Die aktuellen Verantwortlichen im Unternehmen haben dafür keinen Sinn.
Die Geschäftsführung versucht eine positive Arbeitsphilosophie zu integrieren, das Management setzt diese mit Konkurrenz schürendem und intrigantem Verhalten gegenüber Mitarbeitern nicht um.
Nach außen ein gutes Image, nützlich für die Karriere. Für das eigene Wohlbefinden hier ein Tipp: Sprechen Sie mal mit einem aktuellen Mitarbeiter, der mindestens ein Jahr dabei war, die Unterhaltung wird Ihnen bei der Entscheidungsfindung über einen Einstieg helfen.
Arbeitszeiten zwischen 8-17 Uhr mit Möglichkeiten für Gleitzeit. Die Monate zu Quartalsenden sind unausgesprochene Urlaubssperren. Außerhalb dieser Zeiten kann es vorkommen, dass das Management Urlaub "vorschlägt". Bei nicht beachten der Vorschläge, läuft man Gefahr bei dem Management und so auch bei der Geschäftsführung in Ungnade zu fallen.
Beruflicher Aufstieg theoretisch möglich. Ist real aber ein System zur Förderung von langjährigen Mitarbeitern, nicht von leistungsfähigen Karriere-Menschen. Der Wert für Persönlichkeitsentwicklung geht in den Skalen-Bereich, den man mathematisch nicht dividieren darf.
Pünktlicher Lohneingang. Guter alters-vorsorglicher Aspekt. Löhne im Schnitt wohl niedriger als in vergleichbaren Positionen. Lohnerhöhungen ergeben sich nicht nach Leistung, sondern nach Mitarbeiter-Loyalität in Jahren.
Besteht mehr und weniger. Viele Kollegen haben trotz der Arbeitsatmosphäre eine einwandfreie kollegiale Gemeinschaft gebildet, einige leben aber auch die Ellbogen-raus-Mentalität.
Gefühlt sehr guter Umgang mit älteren Kollegen. Löhne steigen proportional zu den Mitarbeiter-Jahren und es wird großen Wert auf ein langlebiges Arbeitnehmerverhältnis gelegt. Wenn noch Wert auf Mitarbeiterzufriedenheit und Entlastung gelegt würde, wäre es perfekt.
Entscheidungen des Vorgesetzten sind unberechenbar. Heute heißt es A, morgen B. Hier benötigt man ein hohes Maß an Frust-Toleranz. Ziele sind sehr hoch angesetzt aber auch realistisch. Prämien-Ziele sind zunehmend unrealistisch. Nicht jeder Mitarbeiter bekommt seine Ziele klar formuliert/definiert. Klingt chaotisch, ist auch so. Zum Thema Respekt sollte man noch erdulden können, dass der Vorgesetzte ab und an bei anderen Mitarbeiter über einen selbst auf sehr niedrigem Niveau herzieht.
Technik, Belüftung, Beleuchtung, Lärmpegel absolut okay. Trotzdem sind die Offices stark sanierungsbedürftig.
Kommunikation vorhanden. Über Ergebnisse, Gewinne und Erfolge wird informiert. Bei notwendigen Informationen für die Arbeit wird selbstständiges Erarbeiten erwartet.
Bis auf einige Kleinigkeiten, die es wohl in jedem Unternehmen gibt, rundum Fair.
Die Tätigkeiten im Vertrieb beschränken sich auf Angebotserstellung. Sonst lediglich administrative Arbeit. Es findet keine Neukundenakquise statt.
Bis auf die (meiner Meinung nach) objektiv beschriebenen Aspekte kann ich nichts schlechtes über die CCP sagen. Persönlich habe ich immer gerne für die CCP gearbeitet, verlassen habe ich das Unternehmen aus rein privaten Gründen!
Es muss dringend in qualifiziertes Personal investiert werden, wenn nötig auch mit finanziellen Anreizen. Vertrieb muss eigenständig agieren können, angefangen von Akquise bist Abschluss. Kundenbedürfnisse müssen besser verstanden und schriftlich (und professionell) fixiert werden.
Entgegen der Meinung anderer Ex-Kollegen war ich mit dem Klima innerhalb des Teams und auch zur Geschäftsführung sehr zufrieden.
Beratung wirkt sich immer auf das Privatleben aus! Damit muss man umgehen können, ansonsten sollte man sich nach einem anderen
Betätigungsfeld umschauen.
Schwierig da flache Unternehmens-Hierarchie, man ist direkt der Geschäftsführung unterstellt. Daher "keine" direkten Aufstiegsmöglichkeiten. Sollte man aber vorher wissen und ist daher für mich kein Grund der Negativbewertung.
Gehaltsstruktur angepaßt auf die regionalen "Tarife"! Je nach Qualifikation kann das Gehalt verhandelt werden. Verschiedene Sozialleistungsmodelle vorhanden, auch kostenfreie Massage vor Ort in Marburg ist möglich.
Von meiner Seite aus keine Einschätzung möglich!
Vorbildlich! Jeder hilft jedem und niemand ist sich für nichts zu schade!!
Menschlich hervorragend! Organisatorisch war ich mit der Situation allerdings nicht zufrieden. Es fehlt eine klare Struktur und die Trennung der Tätigkeiten. Meiner Meinung nach bedarf es einiger Spezialisten für eine Restrukturierung der Prozesse und Abläufe! "Einkauf" von Trainees macht keinen Sinn, hier muss man Geld in die Hand nehmen und qualifizierte Manpower einkaufen!
Zu den bekannten Problemen zählen Büro- und IT-Austattung. Darunter Hardware und Projektsoftware. Plattform-übergreifende Teamsoftware nicht vorhanden. Hier sollte dringend Geld investiert werden! Anschaffung von Arbeitsplatz-Ausstattung (Stühle und Tische) muss ewig diskutiert werden. Umsetzung MUSS eine Selbstverständlichkeit sein. Da ich größtenteils vor Ort beim Kunden war oder im Home-Office arbeiten konnte war ich von den Problemen allerdings nur teilweise betroffen.
Kommunikation muss dringend verbessert werden, so auch die klare Trennung von Aufgaben zwischen Vertrieb, Beratung und operativen Tätigkeiten.
Immer gegeben, Unterschiede zwischen Position oder Geschlecht gab es nicht! Jeder wurde gleich behandelt.
Durch die Spezialisierung auf das Thema Lizenz-Management ist der Radius an Aufgaben natürlich beschränkt. Von meiner Seite aus gab es allerdings keinen Grund zur Klage.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, Managementpositionen überdenken
Genervte und gedrückte Stimmung
Es läuft allem Anschein nach, nach außen hin
Um 17 Uhr pünktlich Feierabend machen geht. Alles zwischen 8-17 Uhr wird widerwillig akzeptiert und auch so zum Ausdruck gebracht
Wenn man nur lang genug da ist, so 10-20 Jahre, bewegt sich bestimmt was...
Schwieriges Thema mit viel Schönrederei und leeren Aussagen.
Es wird auf Mülltrennung geachtet
Trotz der schlechten Arbeitsatmosphäre sind die Kollegen menschlich super
Es gibt nur eine tatsächliche Führungsperson mit Stil. Bei dem Rest ist es alles andere als Führung
Veraltete IT und Räumlichkeiten, es gibt keinen wirklichen Wohlfühlfaktor
Es gibt mal das mal jenes, ein fliegender Wechsel von Ideen und keiner weiß so recht was Sache ist
Aufgabengebiete und Kunden können jederzeit einem anderen Kollegen zugeordnet werden - flexible Gehaltanteile nicht planbar.
Präsenzmentalität auf Vollzeitbasis. Alternative Arbeitszeitmodelle sind verpönt.
Gehälter kommen pünktlich.
Jeder hat seinen eigenen Stil aber das Gesamtbild stimmt einfach nicht.
IT nicht auf dem aktuellen Stand der Technologie.
Mehrmals pro Jahr wird man praktisch ohne Vorwarnung umgesetzt (Büro/Team). Für mich ist das nichts.
Mineralwasser gibt es umsonst.
Keine Kommunikation seitens GL.