16 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angebote, die die Gesundheit und das Wohlbefinden fördern:
- Massage- und Physiotermine vor Ort während der Arbeitszeit
- externe Psychologin, die man jederzeit wegen dienstlichen und privaten Problemen kontaktieren kann. Außerdem stellt sie wöchentliche Videobeiträge zu diversen Themen zur Verfügung, die den Arbeitsalltag und das Privatleben verbessern sollen
- Gemeinsames Sportprogramm 1x die Woche während der Arbeitszeit
- Sportzuschuss für private sportliche Aktivitäten
- Betriebsärztin, die regelmäßig Sehtests, Impfungen u.a. im Haus anbietet
- In den Sozialräumen wird kostenlos Obst und Wasser bereitgestellt
- regelmäßige Firmenfeiern
- diverse Informationsveranstaltungen, Ergonomietrainings und Ernährungsberatung durch externe Krankenversicherung
- Teaminterne Ausflüge und Veranstaltungen als Zeichen der Anerkennung
- kostengünstige und leckere Mittagsmahlzeiten
- teamübergreifende Kommunikation födern
- Arbeitsbelastung bei einzelnen Kollegen genauer hinschauen
Kurze Dienstwege zu Vorgesetzten, die stets ein offenes Ohr haben. Alles kann angesprochen werden. Hier begegnet man auf Augenhöhe.
Gemeckert wird natürlich auch hier. Tauscht man sich aber mal ernsthaft aus, sind die meisten sehr zufrieden. Viele Kollegen arbeiten hier schon über viele Jahre. Das zeigt die Loyalität der CCP gegenüber.
Absoluter Pluspunkt. Flexible Home-Office und Arbeitszeitregelungen, vor allem für Mitarbeiter mit Kindern.
Das kommt darauf an in welchem Bereich man tätig ist. Den Karriereweg vom Sachbearbeiter zum strategischen Account Manager sind manche hier gegangen.
Regional betrachtet zahlt die CCP ein faires Gehalt mit erfolgsabhängigen Prämien.
Das Thema Nachhaltigkeit wird aktiv mit verschiedenen Maßnahmen verfolgt.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und freuen sich über den Erfolg der Anderen. Das klassische "Haifischbecken" gibt es hier in der Firmenkultur nicht. Man sitzt gemeinsam in einem Boot.
Kollegen mit langjährigen Betriebszugehörigkeiten (Jubiläum, runde Geburtstage) werden hervorgehoben und gefeiert.
Entscheidungen auf Geschäftsführerebene werden häufig im Nachgang erläutert. Bei Unverständnis darf auch mal gerne diskutiert werden. Verbesserungsvorschläge sind willkommen.
Die Räume werden nach und nach neu renoviert und ausgestattet. Für die Mitarbeiter gibt es schön gestaltete Sozialräume und Rückzugsmöglichkeiten, die das konzentrierte Arbeiten möglich machen. Es gibt genug Meetingräume, die man für teamübergreifende Zusammentreffen nutzen kann.
Teamübergreifend ist die Kommunikation verbesserungsfähig. Regelmäßiger Austausch in Meetings findet statt. Wichtige Informationen werden über ein internes Intranetsystem kommuniziert. Das schafft Transparenz auch über die globalen Entwicklungen des Unternehmens.
Ein Gleichberechtigungsproblem zwischen Männern und Frauen habe nie verspürt. Der Wiedereinstieg z.B. nach Babypause oder Krankheit wurde immer fair geregelt.
Die Themen sind innovativ und abwechslungsreich. Das Belastungsthema kann aufgrund von Personalmangel zeitweise verbessert werden. Im großen und Ganzen herrscht hier aber ein gutes Gleichgewicht.
Die außergewöhnliche Wertschätzung für die Mitarbeiter, die ich hier erlebe, ist einzigartig. Sie zeigt sich nicht nur im respektvollen Umgang miteinander, sondern auch in den vielfältigen 'Goodies', wie bewegten Pausen, Massagen, Physiotherapie und einer Fülle von Mitarbeiterveranstaltungen und vielem mehr.
Ich genieße die Arbeit bei CCP, würde aber gerne zusätzliche Urlaubstage für eine bessere Work-Life-Balance sehen.
Mehr Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung.
Vertrauen zu Teamleitern und Geschäftsleitung sowie viele gemeinsame Unternehmungen.
Ab und an hapert es an der Kommunikation und man produziert Probleme, wo gar keine Sind.
Die individuellen Skills der Mitarbeiter besser nutzen. Uns mehr zutrauen.
Grundsätzlich ist die Zusammenarbeit mit allen Kollegen gut und man unterstützt sich gegenseitig. Natürlich gibt es hin und wieder Spannungen, die aber konstruktiv gelöst werden und an deren Lösung die Geschäftsleitung sehr interessiert ist. Gut finde ich, dass sich die Geschäftsleitung aktiv an der Lösung beteiligt, selbst wenn nur moderierend.
Persönlich glaube ich, dass CCP einen wirklich guten Ruf bei den Kunden hat. Aus der internen Sicht kann ich sicher sagen, dass CCP immer im Interesse des Kunden handelt und sehr bemüht ist, immer zu helfen. Wir leben eine sehr partnerschaftliche Beziehung zu unseren Kunden und legen großen Wert auf eine kooperative und nachhaltige Zusammenarbeit.
Nüchtern betrachtet muss ich sagen, dass es starke Bestrebungen gibt, dass die Work-Life-Balance gut ist. Das Unternehmen tut viel dafür. Natürlich kann es vorkommen, dass man mehr arbeitet als geplant aber als Mangel sehe ich es nicht. Überstunden können ausgeglichen werden und es gibt ein breites Wohlfühlangebot. Flex-Office Regelungen und eine gewisse Flexibilität sind Möglichkeiten, die das Thema gut unterstützen.
Teils gibt es Karrieremodelle, da wo sie Sinn machen. Wer viel leistet, wird belohnt und kommt weiter würde ich sagen. Weiterbildungen sind ständige Begleiter und werden, wenn sinnvoll begründet, durch CCP sichergestellt.
Für den Standort Marburg in Ordnung und in Teilen durch die Erfolge der Belegschaft Potenzial zur Erreichung von Prämien.
Gemeinsame Aktivitäten für die Umwelt wie z.B. Baumpflanzaktionen sind ein wichtiger Beitrag zur Umwelt und fördern das Miteinander. Auch gibt es einen sehr sozialen Umgang miteinander, wenngleich ab und an nicht an klare Ansagen auch nicht schaden könnten.
Würde ich es auf mein Team beziehen, würde ich 5 Sterne vergeben. Der Abzug ist nicht als Mangel in der Bereitschaft der Zusammenarbeit zu verstehen sondern viel mehr ein gewissen Optimierungspotenzial in den Prozessen der Zusammenarbeit. Was ich jedoch sagen kann ist, dass die kollegiale Unterstützung über das ganze Haus hinweg wirklich Spaß macht. Daher kann ich einige Aussagen meiner Vorredner nicht wirklich verstehen.
Niemand wird bei CCP auf Grund seines Alters oder sonstigen Merkmalen anders behandelt. Im Gegenteil! CCP zeichnet sich meines Erachtens nach durch seine Vielfalt aus.
Das Vorgesetztenverhalten ist in Ordnung. Es mangelt manchmal an der Kommunikation aber daran wird gearbeitet. Aus meiner Erfahrung kann ich mich nicht beklagen und finde immer ein offenes Ohr für Probleme und konstruktive Lösungsvorschläge.
Frisch renoviertes Geschoss, schön und modern ausgestattete Büros und tolle Sozialräume nach der Renovierung. Einzig zu verbessern sind noch einige der eingesetzten Softwareprodukte für das Daily Business. In Planung sind diese meines Wissens nach jedoch.
Hier könnten wir besser werden. Oftmals geht es nicht nur um die Frage ob kommuniziert wird sondern wie es rüber kommt. Somit entsteht ein "Lesen zwischen den Zeilen" was oftmals zu falschen Annahmen führt. Grundsätzlich jedoch ist das ganze Haus darum bemüht, eine offene und ehrliche Kommunikation zu leben. Ich schätze diese offene Kommunikation über alle Ebenen und fühle mich daher grundsätzlich wohl.
3 Sterne sind an dieser Stelle nicht negativ gemeint. Richtig ist jedoch, dass es hin und wieder zu Ungleichbehandlungen kommt, die jedoch nicht auf Unfairness zurückzuführen sind sondern eher nicht auffallen, da man natürlich mit langjährigen Kollegen unter Umständen Dinge anders klärt oder zugänglicher ist. Der Fokus allerdings sollte mehr auf einer Gleichbehandlung liegen, damit kein Neid aufkommt.
Ein wichtiger Motivator sind tatsächlich neue Ideen und erweiterte Aufgabenbereiche, die den Alltag abwechslungsreich machen. Es mag sein, dass hier Kollegen anderer Meinung sind und es eher als "on-top" wahrnehmen, ich empfinde es eher als willkommene Abwechslung und Herausforderung. Definitiv einer der großen Pluspunkte.
Das man auch als absoluter Quereinsteiger eine Chance bekommt.
Der Arbeitsplatz und das Equipment sind gut.
Renovierte Etage ist super geworden.
Spontanität bei privaten Terminen.
Liegt auf dem Tannenberg in Marburg und bietet die Möglichkeit zu schönen Pausenzeiten.
Kostenlose Parkplätze...
Das gerade die Quereinsteiger schamlos ausgebeutet werden, so wie fast jeder andere Arbeitnehmer bei der CCP. Vorgesetzte verhalten sich teilweise nicht in Ordnung Angesetllten gegenüber. Da ich nicht zu schlecht schreiben möchte höre ich hier auf und verweise auf meine Kritikpunkte
Leute abhalten zu viel zu arbeiten.
Führungsebende zurechtstutzen.
Vertrauen bei den Mitarbeitenden schaffen.
Mitarbeitende fair entlohnen.
Stempelsystem einführen. Einige MA arbeiten sich kaputt. Hier greift die Führsorgepflicht des Arbeitsgebers.
Offene und ehrliche Kommunikation, die auch untermauert ist mit Argumenten und nicht mit Behauptungen aufgebläht wird.
Mit dem "Familienimage" aufhören. Es herrscht auch hier nur Kapitalismus (Was ja auch i. O. ist)
Auch die unangenehmen Punkte und Themen aus den MA-Befragungen angehen.
Man wird es euch danken!
Vorab sei gesagt, dass ich versuche das Unternehmen realistisch zu bewerten. Selbstverständlich ist das hier meine Meinung und kann von anderer Stelle anders empfunden werden.
Ich denke aber, dass die Bewertung fair ist.
Um es vorab zu erwähnen: Alle Kritikpunkte wurden an das Management, HR oder Vorgesetzte kommuniziert. Ich bin auf einige Peronen zugegangen und das nicht nur einmal. Trotzdem freue ich mich auf die obligatorische, zurechrückende Antwort von HR.
Die Stimmung im Unternehmen hat auf mich einen schlechten Eindruck gemacht.
Der Vertrieb ist ein klassisches Haifischbecken in dem einem schnell der Dolch in den Rücken gerammt werden kann. Es herrscht ein Klima von Angst und Missgunst, wobei aber immer ein Kreis von Kollgen einen begleitet, der zu einem hält und den grauen Alltag versüßt.
Der Bereich Dientleistung um das Lizenzmanagement wird von anderen Personen geprägt und ist deutlich kooperativer. Es exisitert mehr Zusammenhalt und eine ehrlichere Kommunikationskultur. Das heißt nicht, dass hier nicht auch Verbesserungsbedarf ist.
Daher ist festzuhalten, dass nicht jede Abteilung schlecht ist.
Aber wenn das eine "große Familie" ist...
Egal wen ich gefragt habe - niemand kennt den orangenden Softwareriesen vom Tannenberg.
Vielleicht habe ich nur die falschen Menschen gefragt. Wer weiß das schon?
Von ehemaligen MA gibt es eine relativ eintönige Meinung
Die ist hervorragend!
Mal ein Arztbesuch oder spontane Termine / Urlaube sind nie ein Problem gewesen. Kurzer Dienstweg und fertig.
Karriere ist schwer zu realisieren, da die Leute, die in hohen Positionen sind diese nicht hergeben wollen.
Weiterbildung ist ein sehr spannenedes Thema: Ab und zu gibt es sinnvolle Weiterbildung wie eine ITIL-Schulung. Dafür muss man in der richtigen Abteilung sein. Im schlechtesten Fall sitzt man im Vertrieb und wird mit kostenlosem Herstellermarketingblabla zugesülzt.
Die Kollegen sind dazu angehalten sich gegenseitig weiterzubilden.
Ob hier mal jemand Bildungsurlaub genommen hat?
Hier wurde meiner Meinung nach das Trainee perfektioniert. Junge ambitionierte und hungrige Menschen werden hier mit den schönsten Aussichten eingestellt.
Die Realität sieht anders aus!
Ich würde das Gehalt als ungenügend bezeichnen. Wie ein Vorkritiker schrieb: Kein Platz für Akademiker.
Gehaltserhöhungen sind in sehr kleinen Schritten möglich. Beim Ansprechen solcher Punkte wird auf die Prämien verwiesen, die ihren Namen nicht verdienen. Jede Aussage und Behauptung sollte man sich schriftlich geben lassen und auf ein möglichst hohes Fixum setzen.
Es gibt getrennte Mülleimer in der Küche. Mehr kann man von einem Softwareunternehmen nicht erwarten. Kann mir Vorstellen, dass die Geschäftsführung durch die Räume geht, das Licht aus macht und die Fenster schließt.
Das wäre dann aber aus einem anderen Grund.
Je nach dem an welchen Mitarbeitenden man gerät hat man einen armen Weggenossen, mit dem man das Leid teilen kann. Dann ist der Zusammenhalt ziemlich gut. Bekanntlich soll Leid auch verbinden.
Oder man hat Pech und gerät an eine Person, die das Wissen zu seinen Gunsten ausnutzt.
Positiv ausgedrückt: Es ist immer ein Nervenkitzel wenn man seine Meinung sagt. Wer auf Anspannung steht, ist da genau richtig.
Ältere Kollegen sind häufig treue Kollegen und werden von der Führung geschätzt.
Ob mit ihnen gut umgegangen wird, sei dahingestellt. Sicher ist hier Verbesserungsbedarf in Punkto Gehalt und Jubiläumszahlungen.
Divide et impera
Kollegen werden mit Falschaussagen von Vorgesetzten gegeneinader ausgespielt und in Schach gehalten. Beim Lügen wird man hier nicht einmal rot, da es zum Alltag gehören zu scheint.
Grundsätzlich muss man alles schriftlich festhalten, denn auf ein Wort ist hier bedauerlicherweise selten etwas zu geben.
Zwar gibt es hier unternehmensübergreifend ein "Du", was aber nicht darüber hinwegtäuschen sollte, dass es keine flachen Hierachien gibt.
Es tut sich was im CCP-Lande. Ein neues Stockwerk wurde bezogen und es sieht gut aus. Wenn jetzt noch überall höhenverstellbare Schreibtische kommen ist es tatsächlich ein Traum an Arbeitsplatz. Hier geht es wirklich schlimmer. Die meisten Plätze haben zwei Monitore und die Hardware macht was sie soll.
Einziges Manko ist hier die Trennung der Unternehmensbereiche in unterschiedlichen Systemen. Wo die einen ein veraltetes System nutzen sind die anderen in einer neuen Umgebung. Das macht es schwer mit Abstimmungen.
Die Arbeitszeit ist nicht prikelnd aber auch nichts ungewöhnliches.
Wer vor Ort ist kann mit den Kollegen gemeinsam bestellen oder geht zum Supermarkt.
"Reden und nichts sagen" - Das trifft die wöchendliche Kommunikation wie der Hammer den Nagel auf den Kopf. Es werden Aussagen getroffen die grundsätzlich nicht mit Belegen untermauert werden. Das ist absolut inakzeptabel.
Alles was öffentlich an Informationen kommt ist so ausgerichtet, dass die Mitarbeitenden nicht genug gemacht hätten. Sie müssten nur noch fleißiger arbeiten und würden so zu Ruhm und Glanz kommen. Ganz nach dem Motto "Go for gold". (Spoiler: Passiert eigentlich nie)
Es gibt Frauen in Führungspositionen.
Gleichberechtigt wird hier jeder untergebuttert, der sich unterbuttern lässt. Egal ob Frau oder Mann.
Dienstleistungen für Lizenzmanagment hat spannende Bereiche. Softwarevertrieb hört sich wesentlich spannender an als es ist.
Aufgaben sind Geschmackssache. Auf jeden Fall wird jemand mit dem Wunsch jeden Tag die gleichen Aufgaben machen zu wollen und dabei nicht gut bezahlt zu werden fündig.
Man bekommt früh einen Verantwortungsbereich und die Chance, sich zu beweisen. Man bekommt Gehör von Kollegen und der Geschäftsführung. Man unterstützt sich untereinander und es gibt keine Ellenbogengesellschaft.
Verbessern kann man immer etwas ;)
z.B. Strukturen, die den Einstieg oder die Übergabe an Kollegen erleichtern. Da die Firma mit sehr viel Herzblut geführt wird, brauchen Veränderungen schon mal ein bisschen.
Vision und Mindset für Veränderungen aufbauen. Öfter mal einen Vertrauensvorschuss geben und Prozesse ins Rollen kommen lassen :).
Respekt und Zusammenarbeit wird groß geschrieben
Je nach Absprache und Bereich sind flexible Arbeitszeiten möglich. Hybrides HO-Modell
Engagement durch Sponsoring (Aktion: Laufen für den Forst).
Beim Klima- und Umweltschtz hat ja jeder eigene Maßstäbe. Ich würde mir bspw. die Möglichkeit auf ein E-Auto als Firmenwagen für die Zukunft wünschen.
Große Wertschätzung der vielen, langjährigen Mitarbeiter im Unternehmen.
Moderne Hardware, helle und große Büros, ruhige Lage, schöne Umgebung.
Aufgabenvielfalt und Freiräume sind zur persönlichen Entwicklung/Weiterbildung nutzbar
Extremes Kostendenken, starre, nicht transparente Zielvorgaben, mangelnde Kommunikation die sich in der Regel in Schweigen statt Antworten kleidet. Moving Targets, Defizitorientiertes Führungsverhalten, das Gehalt
Kommunikation verbessern, Führungsaufgaben wahrnehmen oder übertragen, bei den Gehältern großzügiger werden, dann kommen auch die Experten bzw. sie bleiben. Mehr Vertrauen in Eure Topleute, Ausstattung und Büros dringend an Bedarfe der Mitarbeiter anpassen. Versteht das Thema Geschäftsprozesse und Rollen/Funktionen - holt digital und organisatorisch nicht nur auf, sondern geht auch mal voran. Aufholen reicht nicht. Wechsel zur Ressourcenorientierung bei Euren Mitarbeitern im Führungsverhalten, sie sind die CCP! Keine Stürmer ins Tor stellen weil man sowieso nur 10 Leute auf dem Platz hat
Tolle Kollegen, seit die Tätigkeit primär aus dem Homeoffice ausgeübt wird ist die Atmosphäre sogar noch besser geworden
Die Sicht von außen ist besser als man erwarten könnte, viele auch große Kunden sind begeistert von der Leistungsfähigkeit und Expertise vieler Mitarbeiter. Hier gibt es nicht nur viele langjährige Geschäftsbeziehungen, sondern auch viele kleine, wiederkehrende Projekte.
Eigenverantwortliches sowie zielorientiertes arbeiten, d.h. man hat es selbst in der Hand. Gut machbar, wenn man sich abgrenzen kann. Elternzeit, Sabbaticals stellen kein Problem dar
Pro: Die Möglichkeit zur Weiterbildung ist wirklich vorhanden, eine klassische WinWin Situation, Contra: Seit vielen Jahren gab es keine Möglichkeit zum vorankommen, hierüber wird derzeit nachgedacht
Hier gibt es große Probleme und es müsste ein Perspektivwechsel her. Hier fehlt die Einsicht, dass es nicht nur darum geht was die CCP bereit ist zu zahlen, sondern auch darum, was andere bereit sind zu zahlen. Prämienmodelle, die den Namen nicht verdienen, die GL hat sehr hohe Erwartungen und Ziele. Hier sind viele Stellen mit Aufgaben und Rollen überfrachtet, dabei fehlt es an Bereitschaft branchenübliche Gehälter oder Prämien zu zahlen, was so dann erst recht nicht zusammenpasst.
Im Bewerbungsprozess in Aussicht gestellte Prämienzahlungen (zu erwartende Prämien) sind schlicht unwahr/falsch und werden im betreffenden Bereich vom Kollegium nicht erzielt. In den letzten Jahren sind in unserem Bereich viele Kollegen zu anderen AG gewechselt, die Stellen werden nicht nachbesetzt da es an geeigneten erfahrenen Bewerbern mangelt. Nachwuchskräfte werden selbst ausgebildet, eine Zusatztätigkeit die hohen Aufwand erzeugt der nicht wertgeschätzt wird. Das Thema Dienstwagen wird nicht Mitarbeiterzentriert angegangen. Uneinheitlichkeit und fehlende Transparenz sind hier die Stichworte. Positiv: (Physio, Massagen), die das vorangegangene aber leider nicht ausgleichen können.
Etwas zu stark mit Marketing und Außendarstellung kontextualisiert, das muss von innen und aus Überzeugung kommen, dann wirkt das ganz von selbst positiv
In unserem Bereich hervorragend
Viele Mitarbeiter arbeiten hier schon länger
Ist unterschiedliche zu bewerten, daher hier eine eher schlechte Bewertung, da Führungsaufgaben von der Geschäftsleitung oft nicht wahrgenommen bzw. auch nicht delegiert werden, Verantwortung für Ergebnisse wird so zu stark an einzelne Mitarbeiter übertragen. Es fehlt an strategischem Denken und passenden Vorgaben. Ein Ziel auszuloben reicht für sich nicht, Befähigung, Coaching, Meilensteine fehlen völlig und am Ende heißt es: Klasse! oder Schade! 1-2 Teamleiter agieren hier ganz anders, sprich vorbildlich
Im Firmensitz eher schlecht, zu viele Mitarbeiter im Büro, viele Probleme mit der Ausstattung. Es finden gerade Umbau u. Modernisierungsarbeiten statt, die überfällig sind. Es bleibt abzuwarten ob die Bürobelegung sich auch bessert
Umsatzziele werden eindeutig benannt, viele Erwartungen und der Weg dahin nicht
Hier ist mir nichts negatives außer einer Unterschiede bei den Gehältern aufgefallen
Gibt es zuhauf, interessante Branche, digitaler Wandel uvm.
Familienfreundlichkeit
Der Lohn für die Leistungen stimmt bei vielen von uns nicht. Prämienmodelle könnte man nicht demotivierender ausrichten.
Kräftig investieren. In uns Mitarbeiter und in den Standort (siehe oben)
Wir Mitarbeiter verstehen Entscheidungen unseres Managemts oft nicht. Oder wir warten viel zu lange darauf. Unter den Kollegen gibt es einen sehr starken Zusammenhalt.
Egal mit wem ich privat spreche, niemand kennt CCP. Unser Management scheut leider die Selbstdarstellung in der Region
In diesem Punkt ist bei CCP die Welt noch in Ordnung
Kaum Bereitschaft externe Weiterbildungen anzubieten. Einzelne wenige kommen in den Genuss
Grottig ... bis auf einige wenige Ausnahmen
Wird seit Jahren ignoriert trotz unzähliger Vorschläge von uns Mitarbeitern.
Läuft!
Sehr vorbildlich
Es mangelt an Empathie und Rückgrat ... einzelne Teamleiter verfügen darüber, doch sie haben keine echte Leitungsfunktion. Sind nur die Lakeien. LEIDER!
Von einem modernen und sauberen Arbeitsumfeld kann nicht die Rede sein. Gammeliger Teppich, speckige Türen, veraltete Möbel, etc. Auch die Sauberkeit lässt zu wünschen übrig.
Das neue Intranet liefert uns mehr Informationen wie vorher und dies auch meist zeitnah. Die interne Kommunikation und der Informationsfluss darüber hinaus sind verbesserungswürdig. Besonders bei schwierigen Themen zwischen Teamleitung/Geschäftsführung und Mitarbeiter. Der Bereich Kundenkommunikation braucht dringend ein modernes CRM-System. Hier hinken wir im Vergleich zur Konkurrenz um Lichtjahre hinterher
Im Vertrieb ist der Ablauf immer der gleiche.
Die CCP ist mit der Corona-Situation sehr souverän umgegangen und konnte einen fast reibungslosen Betrieb sicherstellen.
Es gibt nichts zu bemängeln.
Die Arbeitsatmosphäre bei CCP ist grundsätzlich locker und sehr angenehm. Ein kollegialer Zusammenhalt wird von der Geschäftsleitung gefördert. Die CCP bietet ihren Mitarbeitern Freiheiten, die in anderen Unternehmen strickt reguliert sind.
Die Work-Life-Balance bei CCP ist gut und CCP bietet unteranderem Home-Office an. Die Arbeitszeit ist nur bedingt flexibel, da es definierte Kernarbeitszeiten gibt.
Durch die flache Unternehmenshierarchie sind nur sehr wenige Karrierechancen vorhanden. Die CCP bietet je nach Rolle entsprechende Weiterbildungsmaßnahmen an und ist bemüht ihre Mitarbeiter gezielt zu schulen.
Das Einstiegsgehalt für Berufsanfänger als auch Bewerber mit Berufserfahrung ist für das Gehaltsniveau der Region gut, jedoch für die IT-Branche eher unter dem Durchschnitt. Individuelle Verhandlungen sind davon ausgenommen.
Positiv anzumerken ist, dass Gehaltserhöhungen seitens CCP proaktiv stattfinden. Dadurch wird Loyalität in jährlichen Abständen belohnt.
So gut wie alle Mitarbeiter sind kollegial und freundlich. Eine tolle Truppe, die ich vermissen werde.
Um den Zusammenhalt weiter zu fördern, bietet die CCP Angebote wie Wandertage, Teamabende und gemeinsame Sportrunden an.
Diese Bewertung bezieht sich auf den Bereich Services.
Während der Bereich Services in den letzten Jahren stetig gewachsen ist, wurde verschlafen die Arbeitsweise und Organisationsstruktur anzupassen. Obwohl sich bemüht wird dies zu ändern, haben sich altbekannte Probleme noch zu häufig wiederholt.
CCP kann sich in diesem Punkt verbessern, indem noch etwas mehr Eigenverantwortung auf Mitarbeiter übertragen wird. Erste Ansätze waren schon erkennbar.
Die IT-seitige Büroausstattung wird stetig verbessert, hinkt aber aktuellen Standards immer ein wenig hinterher. Verbesserungen an den Räumlichkeiten können recht lange dauern, werden aber vorgenommen.
Wegen der überschaubaren Unternehmensgröße kennen sich fast alle Mitarbeiter persönlich. Es wird stetig daran gearbeitet die Kommunikation technisch und organisatorisch zu fördern.
Leider sind die Kerntätigkeiten von Services und Vertrieb an einigen Stellen zu unterschiedlich, was wiederum zu wiederkehrenden Kommunikationsbrüchen führt.
Es wird grundsätzlich auf Gleichberechtigung geachtet. Unterschiede zwischen Mitarbeitern können aber durch individuelle Vertragsverhandlungen entstehen. Zudem genießen ein paar langjährigen Mitarbeiter gewisse Vorzüge, die als ungerecht empfunden werden können.
Diese Bewertung bezieht sich auf den Bereich Services, der sehr interessante Projekte bei Kunden bieten kann. Es gibt aber auch Projekte, die fast nur aus Datenbearbeitung bestehen. Diese können sehr monoton werden.
Stabilität. Werte. Lage. Gesamtpaket für Mitarbeiter.
Für viele Aufgaben gibt es immer nur eine. Mal mehr Leute in die Teams bitte. Flaschenhals stresst schon arg. Man muss sehr oft jemanden zu vertreten der in Urlaub, krank oder unterwegs ist. Die Chefs könnten sich besser ergänzen. Mal klare Linie zeigen. Mehrwert und was für Kunden alles so getan wird mal deutlicher zeigen.
Mehr Innovation, mehr Agilität. Projekte abschließen. Schneller reagieren. Entscheiden, statt diskutieren und warten. Mal neue Geschäftsmodelle finden. Redundanzen schaffen.
Es lässt sich gut hier arbeiten wenn man arbeiten will. Es wollen nicht alle gleich „intensiv“ arbeiten aber das ist wohl überall so.
Die die es sehr genau nehmen mit Lizenzen, Verträgen und Compliance. Nervt manchmal bei Sales Job. Aber deshalb kommen die Kunden ja zu uns. Die Firma könnte viel größer sein.
Software Business ist nichts für Weicheier. Aber hier ist es ganz flexibel gelöst.
Keine 100 Leute, Eigentümer geführt, flache Hierarchien. Trainee, Junior, Senior, Teamleiter, Ende. Um Weiterbildungen zu bekommen muss man sich selbst drum kümmern aber dann gehts. Auch Quereinsteiger haben Chancen.
Mehr geht immer. Alles in allem sehr gut. Geld, Versicherungen, Bonus. Man muss dafür was tun aber deshalb heißt das ja Arbeit. Gibt mehr als regional üblich aber weniger als in München oder so.
Neue Lampen sind LED, Wasser kommt aus Sprudel Automaten in eigene Flasche. Müll wird getrennt. Autos sind aber nicht elektrisch. Ab und zu gibt es soziale Aktionen. Mit Kollegen wird wenn was ist sehr Fair umgegangen.
Die Bande geht auch mal extern in den Team Abend und CCP zahlt. Es gibt kaum jemanden mit dem man nicht mal privat ein Glas Wein trinken würde.
So viele gibt es ja nicht. Ich merke da keinen Unterschied. Bin aber auch nicht alt.
Auf jeden Fall interessiert und bemüht. Die Chefs sind die Besitzer und trotzdem Ansprechbar für persönliches. Manchmal sieht es so aus als wüsste die Linke nicht was die Rechte tut. Die Teamleiter sind teilweise noch nicht in Lange in dem Job.
Alles ist nicht 1A. Aber in letzter Zeit wird die Ausstattung und die Technik nach und nach erneuert. Könnte schneller gehen. Aber kostet halt wohl auch alles viel Geld. Da nehme ich lieber einen Bonus.
Es wird viel kommuniziert. Mehr geht immer, muss man alles wissen und auch verarbeiten? Denke nicht. Manches ist dann auch eher Gelaber.
Manche Männer sind eben blöde Kerle und manche Frauen zicken etwas rum wenn man sie nervt. Aber der Umgang ist fair und HR hat da immer auch ein Auge drauf. Es gibt Kolleginnen aus allen möglichen Ländern.
Irgendwann hat man alles schon mal gemacht aber trotzdem gibt es immer neue Kunden und spannende Projekte.
Sicherer Arbeitgeber
Umgang mit Mitarbeitern
Auf die Mitarbeiterzufriedenheit eingehen. Einfache Gespräche über das Wohlbefinden und die Motivation (inkl. Zielsetzung etc.) führen und auch darauf eingehen. Die aktuellen Verantwortlichen im Unternehmen haben dafür keinen Sinn.
Die Geschäftsführung versucht eine positive Arbeitsphilosophie zu integrieren, das Management setzt diese mit Konkurrenz schürendem und intrigantem Verhalten gegenüber Mitarbeitern nicht um.
Nach außen ein gutes Image, nützlich für die Karriere. Für das eigene Wohlbefinden hier ein Tipp: Sprechen Sie mal mit einem aktuellen Mitarbeiter, der mindestens ein Jahr dabei war, die Unterhaltung wird Ihnen bei der Entscheidungsfindung über einen Einstieg helfen.
Arbeitszeiten zwischen 8-17 Uhr mit Möglichkeiten für Gleitzeit. Die Monate zu Quartalsenden sind unausgesprochene Urlaubssperren. Außerhalb dieser Zeiten kann es vorkommen, dass das Management Urlaub "vorschlägt". Bei nicht beachten der Vorschläge, läuft man Gefahr bei dem Management und so auch bei der Geschäftsführung in Ungnade zu fallen.
Beruflicher Aufstieg theoretisch möglich. Ist real aber ein System zur Förderung von langjährigen Mitarbeitern, nicht von leistungsfähigen Karriere-Menschen. Der Wert für Persönlichkeitsentwicklung geht in den Skalen-Bereich, den man mathematisch nicht dividieren darf.
Pünktlicher Lohneingang. Guter alters-vorsorglicher Aspekt. Löhne im Schnitt wohl niedriger als in vergleichbaren Positionen. Lohnerhöhungen ergeben sich nicht nach Leistung, sondern nach Mitarbeiter-Loyalität in Jahren.
Besteht mehr und weniger. Viele Kollegen haben trotz der Arbeitsatmosphäre eine einwandfreie kollegiale Gemeinschaft gebildet, einige leben aber auch die Ellbogen-raus-Mentalität.
Gefühlt sehr guter Umgang mit älteren Kollegen. Löhne steigen proportional zu den Mitarbeiter-Jahren und es wird großen Wert auf ein langlebiges Arbeitnehmerverhältnis gelegt. Wenn noch Wert auf Mitarbeiterzufriedenheit und Entlastung gelegt würde, wäre es perfekt.
Entscheidungen des Vorgesetzten sind unberechenbar. Heute heißt es A, morgen B. Hier benötigt man ein hohes Maß an Frust-Toleranz. Ziele sind sehr hoch angesetzt aber auch realistisch. Prämien-Ziele sind zunehmend unrealistisch. Nicht jeder Mitarbeiter bekommt seine Ziele klar formuliert/definiert. Klingt chaotisch, ist auch so. Zum Thema Respekt sollte man noch erdulden können, dass der Vorgesetzte ab und an bei anderen Mitarbeiter über einen selbst auf sehr niedrigem Niveau herzieht.
Technik, Belüftung, Beleuchtung, Lärmpegel absolut okay. Trotzdem sind die Offices stark sanierungsbedürftig.
Kommunikation vorhanden. Über Ergebnisse, Gewinne und Erfolge wird informiert. Bei notwendigen Informationen für die Arbeit wird selbstständiges Erarbeiten erwartet.
Bis auf einige Kleinigkeiten, die es wohl in jedem Unternehmen gibt, rundum Fair.
Die Tätigkeiten im Vertrieb beschränken sich auf Angebotserstellung. Sonst lediglich administrative Arbeit. Es findet keine Neukundenakquise statt.
So verdient kununu Geld.