37 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Traditionsmarke die am Markt bekannt ist!
Dies wird vom Management ausgenutzt!
Man entwickelt sich seit Jahren in die falsche Richtung!
Führungspositionen werden stets gewechselt andere sagen vorher ab.
Die falschen Leute werden entlassen.
Hauptschuld besitzen die Konsolidierer in der Holding!
Macher statt Manager mit der Führung beauftragen!
Marktkenntnisse sind für solch ein Unternehmen wichtiger als theoretisches
Managementwesen.
Jeder war sich selbst der nächste. Wenn es notwendig war, ging man "über Leichen".
Zusammenhalt innerhalb der Abteilung
Struktur und Ordnung fehlt etwas
Gar nichts
Alles, hoffe die gehen in den nächsten Jahren kaputt
Sehr schlecht
Wie gesagt nur durch Connection
Keine Kommunikation, die sollten überlegen ob die Richtigen Leute die Vorgesetzten sind. Die haben nur ihre Lieblingsleute
Sehr schlecht
Karriere nur durch Connection.Es gibt viele Schleimer, die bekommen bessere Positionen, obwohl sie garnichts können. Die anderen werden kaputt gemacht, die eigentlich bessere Position verdienen.
Überhaupt keine
Kann sich Artikulieren...wenn er will
Hochnäsig,Hinterlistig,leicht rassistisch(auch wenn gut versteckt),unfair,uneinsichtig,inkompetent,nicht fähig konstruktive Kritik aufzunehmen.
Die gesamte Führung mal gegen Kompetente Switchen
Nur durch wenige Kollegen zumutbar
Bis auf eine Hand voll Südländer, die das ganze Ding am Laufen halten, kann man alles in die tonne kloppen
Keine Chance, und selbst wenn, wird man bei der Führung sowieso nichts lernen
Weit unter dem Durchschnitt, für die Leistung die man bringen soll, sowieso.
Hinterhältig, rückradlos... von Wasser predigen, aber Wein trinken
Die wenigsten
Kompliziert
Parteiisch,Hinterlistig mit einem leichten Touch Rassismus
Erträglich
Stunde Wöchentlich, nützt trotzdem nie was
Lieblinge der Leitung werden in jedem Fall bevorzugt, auch wenn sie nichts Taugen. Wer Schleimt-kommt weit.
Nur typische Routine, manchmal sinnlose ABM
Gar nichts
Alles
Die zwei Geschäftsführer sind falsch am Platz
Der eine hat eine Firma in die Insolvenz getrieben.
Null
Geht nicht
Unterbezahlt
Gibst sowas ?
Kommen sind ok
Geschäftsführer sind beide eine Fehlbesetzung
Gibst sowas
Nichts
Alles über dem Head of Sales muss weg. Auch die Innendienst Leitung muss ausgetauscht werden.
CEO und Generalmanager in die Wüste schicken. Die beiden sind an Fehlentscheidungen nicht zu übertreffen. Halten sich für die größten. Sind aber Lachnummern.
Die Geschäftsführung sorgt für regelmäßige neue Ausrichtungen für Unruhe. Man spürt die Hilflosig-, und Planlosigkeit. Der CEO verbringt seine Arbeitszeit lieber in Sachen Selbstdarstellung auf LinkedIn. Sehr bitter!!!
Keiner kennt die „Jahrhundertmarke“
Guter Witz….Gebiete werden ohne Sinn und Verstand vergrössert. Die Geschäftsführung ist desaströs. CEO und General Manager sind Fehlbesetzungen.
Musst in Duisburg in der Nähe vom CEO sitzen. Mehr Weitblick hat er nicht.
Schlecht.
Guter Witz
Können am Untergang auch nichts retten.
Ältere Kollegen wurden kurz vor der Rente entlassen. Verachtender Umgang
Lachnummern
Ohne Worte
Völlig überfordert.
Höchstens für „Mitfahrten“ (zwinker zwinker)
Keine
Andere Abteilungen, in dennen man mal geholfen hat. Dort kann man inruh arbeiten und auch mal lachen.
Den wenigen Respekt den man von Arbeitskollegen und manchen Vorgesetzten bekommt.
Die Zuständigen Personen sollten den Beruf und die damit verbundene Verantwortung wahrnehmen. Die Zukunft liegt in den Auzubis und nicht in den Mitarbeitern die bald schon in Ihre verdiente Rente gehen.
Anfangen Menschlicher und Respektvoller mit anderen umzugehen.
Teamwork lernen und vllt. mal Team-events einführen...
Dort ist kein gutes Betriebsklima! Man kann nicht mal einen Tag inruh arbeiten, ohne einen dummen Spruch oder beleidigungen rein gedrückt zu bekommen.
Psychisch von Kollegen kaputt gemacht werden und ohne jegliche hilfe soll man einfach weiter arbeiten.
Die Kollegen bringen es dann soweit, dass es zu Zusammenbrüchen kommt oder halt zu Körperlichen übergriffen... Peinlich auf jeder Ebene.
Es wurde nachgefragt aber man bekam keine Antwort... Schade eigentlich, wenn man interesse bekundet...
Gleitzeit...... oder auch nicht.
Es sollten trotz einem Stundenkonto zusammen angefangen werden, zusammen Pause gemacht werden und zusammen Feierabend gemacht werden.
Wofür sagt man dann, dass man Gleitzeit hat?
Diese war eher MEH... viel weniger als andere Azubis im selben Bereich. Komischerweise im Chemiebereich?!
Die zuständigen Personen hatten meiner Meinung nach keine lust auf den Beruf. Die Zuständigen Personen waren so gut wie nie vor Ort. Die Arbeit konnte sich nicht angeschaut werden, da niemand zum kontrollieren da war.
Kein fairer Umgang mit einem...
Wenn man hilfe wollte, hat man diese nie bekommen!
Bei fragen wurde nie neutral bewertet sondern immer die andere Seite beforzugt.
Die Arbeit hat Spaß gemacht! Die Kollegen haben einem diesen Spaß aber genommen mit viel geläster hinter dem Rücken (Wenn man bei 2 Monaten Arbeit mal einen Fehler macht), beleidigungen und demotivierende Sprüche!
Die Aufgaben/Tätigkeiten sind nicht sooo vielfältig und wiederholen sich nach einiger Zeit! Man muss die Kniffe jedes Arbeitsablaufes herausfinden, um diese zu lernen. Das ist bei jedem unterschiedlich, wann man diese meistert. Man sollte den Personen, die nicht so schnell lernen, helfen anstatt über diese herzuziehen und diese zu beleidigen!
Es gab nicht viel Variation...
Man musste oft herumstehen und hat nach dem Tagesgeschäft nichts neues gelernt, weil es nichts mehr zu lernen gab.
Respekt bekommt man hier auf gar keinen Fall!
Beleidigungen, körperliches angehen, keine hilfestellungen und alteingesessene Kollegen, die sich eher helfen als anderen!
Viele Respektlose aussagen über andere Mitarbeiter und Abteilungen. Man kann sich alles denken aber sollte alt genug sein diese Sachen nicht auszusprechen.
Man kann sich super in neue Themen und Projekte einbringen, wer mitgestalten möchte kann sich super einbringen. Vertrauensvolle und wertschätzende Zusammenarbeit mit Kollegen und dem Management.
Zu wenig Räume für Büros und Besprechungen. Kantine hat kein frisches Essen.
Sehr gut
Caramba, seit 1903 am Markt und Marke des Jahrhunderts.
Mobiles Arbeiten ist möglich aber es ist auch immer sehr viel zu tun, manchmal mehr als der Tag Stunden hat.
In der neuen Elearning Plattform sind sehr viele gute Kurse enthalten und wer individuelle Trainings benötigt bekommt sie auch.
Gehalt ist marktüblich, seit diesem Monat Möglichkeit für ein Ebike über die Firma.
ELadesäulen auf dem Firmenparkplatz vorhanden.
Sehr gut
Top
Immer ein offenes Ohr
Technik der IT ist auf dem neusten Stand, SAP und Office 365, Laptop und IPhones, höhenverstellbare Schreibtische.
Leider wird das Intranet nicht genutzt Kommunikation ist seit letztem Jahr viel besser geworden
Viele HeadOf Stellen mit Frauen besetzt.
Es wird nie langweilig
Die Stimmung im Unternehmen. Vertrauen. Wenig Druck. Verständnis. Vorgesetzte, die nicht einfach wegdelegieren, sondern sich einen Kopf machen und kümmern.
Es gibt nichts zu meckern. Das heißt schon was.
Bleibt so, wie Ihr seid. Der Erfolg gibt Euch Recht. Andere Unternehmen haben eine deutlich höhere Mitarbeiterfluktuation - Ihr nicht. Die Mitarbeiter fühlen sich wohl und vor allem - wertgeschätzt! Weiter so. Dann wird’s auch was mit dem Unternehmenserfolg.
Absolut vertrauensvolle Zusammenarbeit. Auf allen Ebenen. Jeder wird gehört, jeder kann sich einbringen und bringt sich ein. Vor allem die Meetings mit der obersten Leitung: top organisiert, gut getimt, vertrauensvolle Athmosphäre. Es soll ja Unternehmen geben, da ist das anders. Die meeten sich zu Tode, da wird rumgebrüllt, der Ton ist feindselig, da werden auch verdiente Mitarbeiter vorgeführt. Das ist natürlich bei Caramba alles nicht der Fall. Einfach vorbildlich.
Caramba hat ein super Image. Zurecht!
Selten so eine tolle Academy zur Weiterbildung gesehen. Durchdacht, super umgesetzt. Alle ziehen an einem Strang. Sprüche wie „nicht geplant“, „kein Budget“ die gibts nicht.
Geht immer besser.
Ist ein Chemieunternehmen. Da ist ein kleiner Widerspruch.
Der ist auch super. Alle stehen zusammen. Da wird miteinander und nicht gegeneinander gearbeitet. Ist ja auch klar: in einem so top geführten Unternehmen gibt es nichts zu meckern.
Alter spielt keine Rolle.
Fantastisch. Es gibt kein Unternehmen, in dem die Vorgesetzten so fürsorglich sind. Da wird zugehört, abgestimmt und entschieden. Nie ein falsches Wort. Oder das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden. Der Druck ist normal. Alles bestens. Kein Gezicke, keine Drohungen, die Vorgesetzten haben sich auf allen Ebenen in die unterschiedlichen Materien eingearbeitet, haben mit allen Mitarbeitern gesprochen und sogar alle wichtigen Kunden besucht. Es soll ja auch Unternehmen geben, da wird über Druck und Drohungen geführt. Oder Mitarbeiter werden ignoriert. Oder strategische Entscheidungen über Marktsegmente getroffen, ohne auch nur einen Fuß jemals in das Marktsegment gesetzt zu haben. Geschweige denn mit einem Kunden gesprochen zu haben. Solche Vorgesetzten gibt es bei Caramba nicht. Da werden auch keine Mitarbeiter nach 30 Jahren Betriebszugehörigkeit so mürbe gefahren, dass sie freiwillig das Unternehmen verlassen.
Geht nicht besser. IT? Super. iPhones. Laptops. IT Systeme wie SAP und CRM. Büromöbel Top. Es wird investiert und es wird renoviert.
Auch hier 5 Sterne. Natürlich. Kommunikation wird groß geschrieben. Jeder redet mit jedem, alle Entscheidungen werden auf allen Ebenen erklärt und sind transparent. Führung über LinkedIn und XING gibt es selbstverständlich nicht. Alles super strukturiert.
Auch hier soll es Unternehmen geben, die brauchen viele Monate für eine neue Strategie. Und nehmen die Mitarbeiter nicht mit. Oder erklären Geschäftsbereiche zu Non Core Aktivitäten und dann passiert nichts mehr. Keine Kommunikation, keine Erklärung, keine Idee, wie es mit solchen Units weitergehen soll.
Frauen in Führungspositionen? Bei Caramba jede Menge. Und das wird auch in sozialen Medien ordentlich gefeiert. Tue Gutes und rede drüber.
Bunt und vielfältig. Wenig Routine. Auch hier top.
Es soll Unternehmen geben, die gängeln ihre Mitarbeiter. Dreistufige wöchentliche Forecastmeetings, die einen ganzen Arbeitstag kosten und keine Mehrwert haben. Das gibt es bei Caramba natürlich nicht. Alles Lean, alles durchorganisiert. Aber mit Herz und Verstand.
Das es noch eine kleine Chance auf einen Neuanfang gibt.
Die letzen Jahre wurde so gut wie alles falsch gemacht.
Jetzt warten alle auf einen Neuanfang. Das kann doch nicht so schwer sein.
Führungskräfte brauchen Branchenkenntnisse und ein gewisses Standing.
Das gilt auch für ganz oben. Nicht jeder gute Sockenfabrikant ist auch ein guter Chemiefabrikant. Und Dosen sind halt keine Waschchemie. Aber wir haben die Hoffnung noch nicht aufgegeben!
Versuch der totalen Kontrolle durch die Führungskräfte. Jeder sichert sich ab so gut er kann. Am besten alles schriflich machen mit E-Mail und großem Verteiler.
Image ist in den letzten Jahren brutal abgestürzt. Beim Kunden muss man sich permanent rechtfertigen.
Hier übernimmt sich keiner mehr. Entsprechend hoch ist der Freizeitanteil.
Karriere gibt es nur noch wenn man studiert hat und neu dazukommt und in Duisburg wohnt.
Gehalt ist so lala. Sozialleistungen am unteren Ende des üblichen.
Kümmert keinen.
Sind nur noch wenige übrig geblieben ...
Werden entsorgt weil sie zu teuer sind
Die schlimmsten Wichtigtuer sind inzwischen weg. Es kann mit der neuen Geschäftsführung also eigentlich nur besser werden. Betonung auf eigentlich ...
Das übliche. Auto, Telefon, Laptop.
Als Tiger an den Start gegangen und als Bettvorleger gelandet. Große Sprüche und nichts dahinter. Einbahnstraße von oben nach unten.
Frauenquote gibt es nicht weil es keine Frauen gibt.
Viel Routine. Nach rechts und links zu schauen ist nicht gefragt. Eigeninitiative wird im Keim erstickt.
So verdient kununu Geld.