48 von 165 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, Überstunden können abgebaut werden, Weiterbildungsmöglichkeiten sowohl intern als auch extern sind möglich. Es gibt ein jährliches Sommerfest für alle Mitarbeiter.
Zu wenig Kommunikation, insbesondere zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter, aber auch innerhalb der Teams.
Führungskräfte weiter schulen, mehr Karrieremöglichkeiten bieten, Gehälter entsprechend den Leistungen anbieten, Entscheidungen transparent treffen
Die Atmosphäre ist meist gut. Zuweilen spürt man bei einzelnen Kollegen aber Anspannung, ausgelöst durch Stress.
Es gibt flexible Arbeitszeiten, Überstunden können abgebaut werden.
Das Thema Nachhaltigkeit ist oft Thema, aber leider nicht immer umsetzbar.
Es werden Interne Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Soft Skills angeboten. Externe Weiterbildung(en) sind nach Rücksprache ebenso möglich.
Kollegenzusammenhalt schien in den meisten Abteilungen sehr gut.
Grundsätzlich gut, ältere Kollegen werden als Wissensträger angesehen. In Einzelfällen werden älteren Kollegen aufgrund ihres Alters Aufgaben nicht zugeteilt/zugetraut o.ä. und dies entsprechend offen kommuniziert.
Unterschiedlich. Grundsätzlich hat man viele Entscheidungsfreiheiten. In Sachen Kommunikation, Empathie und Motivation der Mitarbeiter ist bei einigen noch gut Luft nach oben.
Fast alle Kollegen sind mit Laptops ausgestattet, Firmenhandy ist meist auch kein Problem. Die Büros sind modern und Arbeitsplätze mit zwei Bildschirmen und häufig höhenverstellbaren Tischen ausgestattet. Aufgrund von Corona wird das Büro eher wenig genutzt.
In Sachen Kommunikation besteht Nachholbedarf. Vieles erfährt man nur über mehrere Ecken oder erst Wochen später. Das liegt nicht zuletzt auch tlw. an den Führungskräften selber.
Es gibt einen jährlichen Bonus und im Idealfall einen minimalen Inflationsausgleich. Gehaltserhöhungen sind selten und sehr gering - sie bieten leider keinen Anreiz, um "daraufhin zu arbeiten".
Ein Großteil der Führungspositionen ist nach wie vor von Männern besetzt. Es wird derzeit versucht, dahingehend Ausgleich zu schaffen und vor allem jüngere Frauen zu fördern.
Aufgaben waren meist abwechslungsreich. Oft werden alte Strukturen aber leider nicht durchbrochen - was demotivierend ist.
Super Firma bis auf die Aufgaben.
Eintönige Aufgaben.
CDM Smith muss bekannter werden.
Hilfsbereite jungen und ältere Kollegen.
Konnte als Werkstudent frei und flexibel arbeiten.
Super.
Ilja Prinz ist sehr empfehlenswert.
Sehr gut.
Kommt drauf an. Sollte vorher kommuniziert werden und bilateral gelöst werden, wenn Meinungsverschiedenheiten auftreten. Hatte nach 5 Monaten aber keine Lust mehr dazu (habe ohne Klärung der Probleme sofort gekündigt). Firma war aber zur Klärung bereit, um fair zu bleiben. Werde erstmal anderen Weg gehen und vielleicht zurückkommen, wenn es für beide Seiten stimmt. Verhalten meinerseits war nicht ganz angemessen (Art der Kündigung). Leute, immer reden!
Kollegen halten gut zusammen, auch über den Fachbereich hinaus bekommt man immer von jemandem Hilfe und Unterstützung, Hunde sind im Büro erlaubt
Gehalt, wenig Möglichkeit zu fachlichen Weiterbildungen
Gehälter anpassen, mehr fachliche Weiterbildungen anbieten, Weihnachts- und/oder Urlaubsgeld
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen, man kann auch mal einen kurzen Smalltalk mit dem ein oder anderen halten
Von mehreren Seiten habe ich nur gutes über das Image von CDM Smith gehört
man sollte von 8-18 Uhr erreichbar sein, teilweise wird man nach (persönlichem) Feierabend doch nochmal angerufen,
sonst kann man seine Arbeitszeit sehr flexibel gestalten, Überstunden können abgefeiert werden, was aber bei den Vorgesetzten oft nicht so gern gesehen ist, Überstunden verfallen nicht zum Ende des Jahres
Fachliche Weiterbildung wird kaum angeboten
das Einstiegsgehalt sollte man am Anfang hoch ansetzen, es gibt kaum Gehaltserhöhungen, die teilweise nicht mal die Inflation ausgleichen, es gibt kein Weihnachts- und/oder Urlaubsgeld, aber eine sehr kleine Prämie einmal im Jahr,
es gibt die Möglichkeit zum Dienstrad-Leasing und Vermögenswirksame Leistungen
Im Fachbereich sehr guter Zusammenhalt der Kollegen
ältere Kollegen werden sehr geschätzt und geben ihr Wissen auch gerne an die jungen Kollegen weiter
Laptop, Firmenhandy, immer neueste Software
gute Kommunikation zwischen Kollegen
Sehr interessante Projekte, viele Großprojekte
Verlässigkeit
Vernachlässung , mitziehen weniger produktiver Mitarbeiter
Aktive produktive Mitarbeiter erkennen + fördern
Sehr Kollegial, egal welcher Stellung
Mitarbeiter zu wenig an Feedback/ Nachfrage interessiert
die angenehme Arbeitsatmosphäre und die hohe Produktivität im Team erreichen.
Das Gehalt.
ander weitige Job-Amgebote der Lokalen Mitbewerber lehnte ich bisher aufgrund der angenehmen Arbeitsatmosphäre ab
Trotz guter Leistungen und durchweg positiver Resonanz der Vorgesetzten leider nur knapp über dem Mindestlohn.
Sozial den Mitarbeiter:innen gegenüber, flexibles Eingehen auf Mitarbeiterwünsche
Hab noch nichts gefunden
Kann nichts negatives feststellen
Lockerer, freundlicher Umgangstonit allen Kollegen. Vielfältige und spannende Aufgaben.
Gehalt könnte wirklich besser sein
An der Wissensvermittlung hakt es
Das 'wir' wird bei CDM groß geschrieben.
Sehr gut
Mobiles Arbeiten ist möglich, freie Zeiteinteilung ist möglich, aber die Menge an Arbeit verlangt oft nach freiwilligen Überstunden
Fortbildungen werden gefördert, gewünscht und gezahlt.
Gehälter eher am unteren Ende. Einmal im Jahr gibt es eine Bonuszahlung.
... nur nicht, was das Heizen und den Papierverbrauch angeht
Nach amerikanischem Vorbild wird sich geduzt. Der Umgang mit den Kollegen ist unbeschwert und das gemeinsame Vorankommen steht ganz weit oben
Ältere Kollegen stehen oft auch im Ruhestand noch mit Rat zur Seite. Die Erfahrungen und das Wissen werden sehr geschätzt.
Grundsätzlich freundlich und objektiv, die Zusammenarbeit klappt i.d.R reibungslos, aber onboarding und Wissensvermittlung sind leider eher mangelhaft
Leider sind die Büros an ihrer Kapazitätsgrenze, sodass Chaos, Lärm und Gedränge stellenweise nicht zu vermeiden sind
Es gibt eine Mitarbeiterzeitschrift, Bekanntmachungen der Geschäftsführung und regelmäßige Newsletter
In den Führungsebenen sind eher wenig Frauen, aber der Umgang ist allgemein fair und gleichwertig. Elternzeit gibt es für beide Eltern im gleichen Maße.
Absolut vielseitige und spannende Projekte
Die Abweichungen zwischen den propagierten Werten und der gelebten Realität sowie die fehlende Sozialkompetenz bei der Geschäftsführung und dem Management
Vorspielung falscher Tatsachen
Außendarstellung und die gelebte Realität passen nicht zusammen
Mehrarbeit wird ohne Kompensation erwartet
Mitarbeiter werden hingehalten
Die Werte der Firma werden gegenüber den Mitarbeitern immer hervorgehoben, von der Geschäftsführung und dem Management jedoch nicht gelebt
Machtspiele
Stimmt nicht mir der Realität überein
Veranstaltungen wie Teambildungsseminare und Sommerfest.
Vertrauensarbeitszeit und echte Gleitzeit, Möglichkeit zumindest zeitweise von zuhause zu arbeiten (auch schon vor Corona)
Tut nicht genug um qualifiziertes Personal zu halten. Besonders in großen Projekten hat man das Gefühl das jeden Monat einer geht weil er irgendwo was besseres gefunden hat und CDM nicht bereit ist mit zu ziehen.
Wenn ein Kollege ein gutes Angebot von extern erhält aber gerne bleiben würde, könnte man auch ernsthaft versuchen ihn zu halten, statt ihm ein Spaarangebot vorzulegen und dann ziehen zu lassen.
Unterm Strich ist jammern bei CDM immer noch jammern auf hohem Niveau. In anderen Ingenieurbüros hab ich wesentlich höhere Frustrationslevel erlebt. Die Firma ist durchaus bemüht willens ihre Leute vernünftig zu behandeln.
Zumindest die interne Propaganda lässt einen an ein gutes Image glauben
Hängt wahrscheinlich etwas von der Niederlassung und dem Projekt ab. Wenn man sich nicht zu viel Arbeit aufhalsen lässt, kommt man mit der normalen Arbeitszeit ganz gut hin. Kollegen die nicht nein sagen können, haben aber auch schnell massig Überstunden auf der Uhr. Da man eh nicht aufsteigen kann, macht es für das Fußvolk aber auch keinen Unterschied ob man es im Rahmen hält oder sich verheizen läßt.
Die Möglichkeit zur Weiterbildung gibt es, man muss sich nur drum kümmern.
Die Möglichkeit Karriere zu machen existiert nur auf schönen Grafiken, die den Berufsanfängern gerne gezeigt werden.
Wer wirklich aufsteigen will muss sich abwerben lassen. Intern ist da entgegen der immer wiederkehrenden Lippenbekentnisse der Geschäftsführung nicht wirklich möglich.
Gehalt ist wohl unterer Durchschnitt in der Branche. Wenn ein Kollege die Firma verlässt, dann meist weil er woanders wesentlich bessere Konditionen bekommt. Und das kommt erstaunlich oft vor.
Mann ist zumindest versucht sich den Anschein eines Unternehmens mit Verantwortung zu gehen. Dafür gibt es dann Unternehmenswerte und gelegentlich eine PR trächtige Spendenaktion oder ähnliches. Im Arbeitsalltag spürt man kaum eine gesteigerte Sensibilität.
Innerhalb der Teams ist die Atmosphäre kollegial.
Die Firma ist noch immer fest in der Hand der Babyboomer. Die kümmern sich auch um ihresgleichen. Probleme haben eher die jüngeren Kollegen, die die Alten durch geringere Gehälter quersubventionieren müssen.
Die Vorgesetzten verhalten sich den Mitarbeitern gegenüber korrekt.
Technisch versucht man auf dem Stand zu sein. Auch der Umstieg auf Homeoffice wegen Corona ging reibungslos von einem Tag auf den anderen, weil die technischen Voraussetzungen bereits vorhanden waren.
Es wir ja versucht den Mitarbeitern die Entscheidungen der Geschäftsführer zu vermitteln, die Kommunikation geht dabei aber meist nur in eine Richtung. (von oben nach unten)
Es gibt schon auffällig wenige Frauen im unteren Management. Ganz oben gibt es keine. Da könnte man noch einiges verbessern.
An spannenden Projekten mangelt es nicht. Manchmal hat man aber den Eindruck dass es nur noch um prestigetächtiege Großprojekte geht und kleinere Projekte garnicht mehr erwünscht sind.
Tolle, nette und sehr professionelle Mitarbeiter die wirklich eine Ahnung von dem haben, was sie tun. Die Projekte sind auch sehr spannend. Es gibt viele Abteilungen die teilweise inerdisziplinär miteinander zusammen arbeiten.
Ehrlicher Umgang miteinander. Gerne sagen, wenn etwas nicht passt.
Hallo Zusammen,
als ehemalige interne studentische Hilfskraft möchte ich meine Erfahrung bei CDM Smith mit Ihnen teilen. Ich habe insgesamt etwa 2,5 Jahre als Hiwi vor allem in Bochum und Leipzig gearbeitet und auch meine Bachelorarbeit bei CDM Smith Bochum geschrieben.
Leider fiel die Auswahl nach meinem Masterabschluss trotzdem auf einen Berufstätigen mit noch mehr Berufserfahrung. Das ist bis heute nicht nachvollziehbar, da ich keine negativen Erfahrungen oder Zeugnisse von meinen Vorgesetzen erhalten habe. Deshalb ein Tipp von mir: Versuchen die Mitarbeiter, die schon bei einem im Unternehmen arbeiten möchten, auch zu halten, sei es durch mehr Motivation, Weiterbildungen oder Benefits. Wenn etwas dagegen spricht, einfach bitte rechtzeitig informieren.
Viele Grüße
Tolles Büro, tolle Mitarbeiter, offen und große helle Räume. In Leipzig sowie in Bochum.
Sehr gutes Image nach Außen.
Klassisches Ingenieurbüro. Überstunden sind sehr gerne gesehen und selbstverständlich, Projekte "müssen" auch mal am Wochenende noch bearbeitet werden. Es ist schwer sich dagegen zu "wehren", aber das haben die wenigsten Kollegen hinbekommen. Arbeitszeit auf Vertrauensbasis, d.h. also eher mehr als 40 h/Wo.
Während meiner Zeit dort wurden mir von sich aus keine Weiterbildungen angeboten, auch Kollegen habe ich selten auf Fortbildungen gehen sehen. In Bochum eher mal, in Leipzig eher weniger. Insgesamt sind die Aufstiegschancen im Unternehmen sehr gering, da die Beförderung abhänig von den freien Positionen ist und diese Positionen werden nicht gerne abgegeben.
Branchenüblich für Ingenieure in Deutschland trotz der größe des Unternehmens.
Man arbeitet dran.
Untereinander sehr sehr gut. Jedoch wird man auch schnell fallengelassen, wenn man sich nicht selber um Gespräche bemüht. Gerade für introvertierte Personen teilweise schwer.
Viele ältere Kollegen vor Ort beschäftigt die sehr geschätzt werden.
Sehr sympathisch, mir ist keiner unangenehm aufgefallen. Von alleine angesprochen hatten die Vorgesetzen immer ein offenes Ohr für einen.
Tolle Büros, Standorte sind super gewählt. Frisch, offen und modern.
Normalerweise auf dem schnellen Dienstweg, könnte aber offener sein. Man weiß häufig nicht, woran man ist.
Untereinander ja. Weibliche Vorgesetze habe ich nur in der Personalabteilung kennengelernt.
So verdient kununu Geld.