48 von 165 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Listen. Think. Deliver. wird gelebt.
Bisher gibt es nichts schlechtes.
Manchmal wäre es vielleicht besser manche Dinge nicht zu "zerreden", sondern einfach zu machen. Ich finde es schon ein wenig ironisch, wenn bei einer Besprechung darüber philosophiert wird wie man die Arbeit effizienter gestalten kann und dabei der Großteil der Teilnehmer nichts zu sagen hat oder nichts sagen kann/will.
Außerdem weiß ich nicht ob die ganzen Qualitätsmanagement/Controllersachen eher dem Unternehmen schaden, als zu helfen. Es setzt die Mitarbeiter viel zu viel unter Druck und es entsteht der Eindruck, dass mehr Leute das Projekt kontrollieren als daran zu arbeiten. Aber hierfür habe ich nicht die Qualifikation mir Gedanken darüber zu machen. Dafür haben wir Leute, die sich damit auskennen. Allerdings sollte das als Anregung genommen werden.
Offener Umgang zwischen Kollegen und Vorgesetzen. Neuen Kollegen wird ein Mentor zur Seite gestellt, weshalb die Einarbeitung sehr gut funktioniert. Es wird niemand ins kalte Wasser geschmissen. Bei den Ergebnissen der Arbeit wird sehr auf Qualität geachtet. Es gilt immer das 4-Augen-Prinzip.
Es wird dafür gesorgt, dass qualitativ hochwertige Ergebnisse geliefert werden. Es werden auch keine Versprechungen gemacht, die nicht gehalten werden können. Wir kümmern uns um unsere Kunden und Projekte. Dies wird geschätzt.
Ich habe mich für die 40 Stunden Woche entschieden, weil ich es so wollte. Wem das zu viel ist, kann seine Stunden reduzieren. Je nach Projekt gibt es auch mal Überstunden, diese können jedoch wieder frei genommen werden. Außerdem kann man die Arbeitszeit recht flexibel gestalten. Freitags ist bei vielen z.B. früher Schluss. Ich persönlich finde es wichtiger, dass man nach der Arbeit abschalten kann und Arbeit Arbeit lassen kann. Das funktioniert bei CDM Smith. Ich zumindest empfinde keinen mentalen Stress, der meine "Work-Life-Balance" beeinträchtigen könnte. Allerdings bin ich auch kein Projektmanager.
Wenn man selbst möchte, stehen einem die Türen zur Weiterbildung offen.
Mehr geht immer. Aber ich bin zufrieden.
CDM Smith ist ein Umweltunternehmen bzw. sorgt unsere Arbeit für eine bessere Umwelt. Z.B. Reduzierung von Schmutzfracht auf Kläranlagen, Reduzierung von Fremdwasser durch Sanierung von Kanälen u.v.m.
Der Standort hat seit neustem auch Elektrofahrzeuge. Hinzu kommen Kleinigkeiten wie z.B ein selbst gebasteltes Schild über dem Wasserkocher, dass nur so viel Wasser erhitzt werden soll, wie man auch benötigt...
Jeder Mitarbeiter ist als Glied einer Kette zu betrachten und hat seine Aufgaben. Es geht nur zusammen als Team, weshalb der Kollegenzusammenhalt auch sehr gut ist.
Ältere Kollegen werden wegen ihrer Erfahrungen und Kompetenzen geschätzt.
Es wird sich sehr viel Mühe gegeben.
Die Technik ist auf dem neuesten Stand, aber das Gebäude bzw. die Einrichtung ist etwas älter. Allerdings wirken einige Kollegen selbst bei der Modernisierung mit, was irgendwie einem Heim-Renovierungs-Projekt gleicht und deshalb an Zuhause oder Familie erinnert. Auch weil viele Kollegen dabei mit helfen. Recht sympathisch ist auch, dass sich keiner dafür zu schade ist und auch die Vorgesetzen "Hausmeister-Tätigkeiten" übernehmen.
Es finden monatlich Projekt- und Bereichsbesprechungen statt, weshalb man auch gut über Projekte informiert ist, die die Kollegen bearbeiten. Zusätzlich erfährt man dabei alles aktuelles. Bei Fragen zu gewissen Problemstellungen können auch Kollegen aus anderen Niederlassungen herangezogen werden.
Es gibt mehr männliche als weibliche Ingenieure und auch Führungspositionen sind männlich besetzt. Ich schätze das liegt allerdings nicht an den Männern. Es werden alle gleich und fair behandelt. Frauen sollten sich ab und zu mehr trauen.
Die Aufgabenbereiche sind sehr vielseitig und auch die Projekte unterscheiden sich sehr. Falls es irgendwann einem doch mal langweilig werden sollte, kann man bei Projekten von Kollegen mitwirken, die hauptsächlich an anderen Themen arbeiten. Um das ganze Spektrum durchzugehen, was der gesamte Bereich bearbeitet, bräuchte man wahrscheinlich mehrere Leben. Falls man dann noch interessantere Projekte bearbeiten möchte, könnte man sich immer noch an die anderen Niederlassungen wenden. Arbeit ist genug da.
schnelle Lösungen finden
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Arbeitgeber tut alles mögliche
gute Aufstiegschancen, geförderte Weiterbildung der Mitarbeiter
Offener und vertrauensvolle Umgang untereinander
Orientierung auf Titel stark ausgeprägt
Anerkennung von Leistung nicht nur mit Worten, leistungsbasierende Vergütung
Vielzahl an Großprojekten und Kollegenzusammenhalt
Gehalt
Höhere Gehälter sind durchaus etwas, was verbessert werden kann. Gerade für junge Kollegen fehlt der Anreiz längere Zeit zu bleiben, da sich die Zahlen auf dem Gehaltsscheck eigentlich kaum bis gar nicht ändern. Gerade aktuell (und die letzten Jahre) findet man bei anderen Ingenieurbüros wesentlich höhere Gehalte, weshalb CDM Smith oft Mitarbeiter nur für kurze Zeit hat.
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend positiv zu bewerten. Das gilt nicht nur für einzelne Abteilungen, sondern erstreckt sich über alle Abteilungen sowie Niederlassungen.
Das Image von CDM Smith ist meines Erachtens sehr positiv und dies ist auch gerechtfertigt.
Je nachdem, wie die Projekte gerade stehen überwiegt manchmal "work" und manchmal "life". So wie es sein soll.
Durch die Vielzahl an Großprojekten erlangt man in kurzer Zeit sehr viel Wissen. Zudem bietet CDM Smith eine Vielzahl an Weiterbildungen an, an welchen man durch explizites Nachfragen in der Regel auch teilnehmen kann/darf.
Die Höhe des Gehalt orientiert sich leider am unteren Durchschnitt und ist auch nur schwer bis gar nicht verhandelbar. Die jährliche Anpassung gleicht wenn überhaupt nur die Inflation aus.
Umweltbewusstein ist eigentlich nicht spürbar. Sozialbewusstsein hingegen schon (bspw. Water for People).
Der Kollegenzusammenhalt ist eine der größten Stärken von CDM Smith. Egal um was es geht (sowohl positiv als auch negativ) findet man bei den Kollegen immer Hilfe und Unterstützung.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt, da Sie natürlich unter anderem auch als Wissensträger von hoher Bedeutung sind. Auch andersherum sind die "älteren" Kollegen fast immer bereit ihr Wissen weiterzugeben.
Die Arbeitsbedingungen, welche durch CDM gestellt werden sind gut. Lediglich das derzeitige Bürogebäude fällt langsam aber sicher auseinander. Dies wird mit dem neuen Bürogebäude nächsten Jahres aber hoffentlich auch Vergangenheit sein.
Die Kommunikation untereinander ist gegeben und zumeist konstruktiv.
Es gibt keinerlei spürbare Ungleichgerechtigkeit.
Super Projekte, welche häufig verschiedenste Fragestellungen mit sich bringen und so immer wieder zu neuen kreativen Ansätzen führen. Gerade der Weg hin zu mehr "Großprojekten" ist dabei genau das Richtige.
Büroschlaf....stundenlanger Kaffeeklatsch....
Nein nichts mehr.
S.o.
Zurückrudern. 10-20 Jahre vielleicht. Und dann nochmal von vorn.
Es wird immer schlechter....
Wo das aber herkommt kann niemand mehr beantworten. Vielleicht wissen das noch ein paar Dinos oder Ehemalige. Aktuell wird in Richtung von einem Stern tendiert.
Muss man ja nicht gleich machen....
Kostet ja auch Geld.....
Quali haben ja schon andere....
Nimm doch was internes....
Der unterste Durchschnitt. Genau passend zum Unternehmen.
Firmenwagen für alle. Ein echt amerikanischer Traum, der hier noch par Excellence vorgelebt wird.
Beispiel: Meeting? Wir kommen sehr gerne vorbei. Entfernung:egal. Öffentliche VM hab ich nicht nach geschaut.
War auch schon mal viel besser. Der Nachwuchs kennt eben nichts anderes.
Vermitteln und die Meute im Zaum halten. Forderungen nach oben müssen ja nicht gleich durchgestellt oder gar umgesetzt werden....
Neues Büro seit Jahren in Planung. Jetzt wird es seit zwei Jahren konkret. Ergebnis: Dasselbe in grün äh weiß.
Scheibchenweise...
Aufbruch zum Feierabend
- Sehr geizig
- Standort ist im Niemandsland
- Die Niederlassung lebt im Mittelalter (sehr viele alte Schafe)
- Mitarbeiter haben kein Interesse an Weiterbildung und sind damit beschäftigt rum zu jammern und neue Kollegen aus dem Weg zu schaffen
- Kommunikation wird durch jammern geführt
- Professionalität ist meistens nicht vorhanden (Schreien ist angesagt)
- Versprechungen werden nicht eingehalten
- Petzten ist auf der Hauptspeise
- Alte Schafe klar machen, dass man im 21 Jahrhundert lebt
- Kollegen klar machen, dass neue Mitarbeiter keine Gefahr sind
- Standort wechseln
- Allgemein den Mitarbeitern klar machen, dass man so wie sie momentan arbeiten nicht weiter gehen kann
- Bitte keine Versprechungen geben die nicht umgesetzt werden können
Ich glaube ganz ehrlich, dass hier Geld oder sonst was fliesst für die vielen seltsam guten vorherigen Bewertungen. Die kommen ja fast auch alle von den "Führungskräften" und die gibt es hier wie Sand am Meer.
Max. 3 Jahre nach dem Studium, dann sollte man den Absprung geschafft haben. Karriere intern nur sehr schwer möglich.
Ein Witz an sich. Es geht hier um das Geld verdienen, nicht um die Umwelt!
Dieser ist ok und auch bitter nötig.
Viele sind schon so lange dabei, dass Sie gar nichts anders mehr kennen. Voll beweihräuchert und geben dies an die Jungen weiter. Die Systemkritiker sind längst alle verschwunden...die interessante Vielfalt damit auch.
Die Wogen glätten....
Das war vor Jahren mal so. Jetzt geht es rapide bergab.
Kollegen
Fast Alles!
DIe Chefs und PM
10-12 Stunden pro Tag auf der Baustelle
Ken Gespräch nach 6 Monate oder 1 Jahr, kein Schulung und Weiterbildung
Gehlat ? Ahahahaha
Bestimmt nicht! Ausladern auf der Baustellen und stop
nur Bauüberwachung
attraktive Projekte / Herausforderungen, die mit herausragender Expertise + interdisziplinären Ansätzen adäquat zur Zufriedenheit der Kunden und der Mitarbeiter gelöst werden.
"Produktionsfaktoren" ist fast ausschließlich "brain", was im Firmenbewusstsein stark verankert ist
wettbewerbsintensives Umfeld
durch Unternehmenswerte + Führungsleitlinien in allen Ebenen des Unternehmens getriggert
hoch und in der Regel übereinstimmend
Urlaub ist in vollem Umfang zu nehmen, Freizeitausgleich ist vorgesehen, familiäre / private Hintergründe werden versucht, bestmöglich zu berücksichtigen; durch hohe Nachfrage bei schwierigem Recruiting sind hohe Ansprüche zu meistern
Mitarbeiterentwicklungsprogramme, soziale Kompetenzschulungen seit vielen Jahren, Karrierepfade werden regelmäßig kommuniziert, Personalgespräche sind Routine
angemessen, jede Menge Sonderleistungen, regelmäßige Gehaltszahlungen
Unternehmen ist u.a. gemäß DIN 45001 zertifiziert, der Energiesektor wird aktiv bearbeitet, Elektrofahrzeuge / E-Bike gefördert etc.
geht nicht besser
als "Wissens-Factory" werden ältere Kollegen mit jahrzehntelanger Expertise in besonderer Weise geschätzt; fast regelmäßig findet nach dem Renteneintrittsalter eine Weiterbeschäftigung als freie Mitarbeiter statt (in beiderseitigem Interesse)
Tun ihr Bestes
es wird das Möglichste getan: Computer als wichtigstes Arbeitsmittel werden regelmäßig durch neue Modelle ausgetauscht, Büros erfüllen alle Ansprüche
Newsletter, Firmenzeitung, Sitzungen, Yammer - man könnte auch nur lesen
zu 100% gegeben
ohne Ende
Mit Kollegen gut ausgekommen.
-Kommunikation ist ein Fremdwort
-Vergütung mies und die Gehaltserhöhung ist eine Frechheit
-Aufgabenbereiche leider sehr eintönig. Die bitte um Abwechslungsreiche Arbeit wurde mies umgesetzt
-Um Fortbildungsmöglichkeiten muss man betteln
-Die Gefahr an Burnout zu erleiden ist sehr hoch
-Entscheidungen treffen daueren Jahre lang
Das Unternehmen sollte mehr auf seine Mitarbeiter eingehen, Weiterbildungsmöglichkeit anbieten und eine gerechte Vergütung zwischen Mann und Frau anbieten!
So verdient kununu Geld.