49 von 166 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die angenehme Arbeitsatmosphäre und die hohe Produktivität im Team erreichen.
Das Gehalt.
ander weitige Job-Amgebote der Lokalen Mitbewerber lehnte ich bisher aufgrund der angenehmen Arbeitsatmosphäre ab
Trotz guter Leistungen und durchweg positiver Resonanz der Vorgesetzten leider nur knapp über dem Mindestlohn.
Interessante Großprojekte
Mehr Weiterbildungen
Sozial den Mitarbeiter:innen gegenüber, flexibles Eingehen auf Mitarbeiterwünsche
Hab noch nichts gefunden
Kann nichts negatives feststellen
Lockerer, freundlicher Umgangstonit allen Kollegen. Vielfältige und spannende Aufgaben.
Gehalt könnte wirklich besser sein
An der Wissensvermittlung hakt es
Das 'wir' wird bei CDM groß geschrieben.
Sehr gut
Mobiles Arbeiten ist möglich, freie Zeiteinteilung ist möglich, aber die Menge an Arbeit verlangt oft nach freiwilligen Überstunden
Fortbildungen werden gefördert, gewünscht und gezahlt.
Gehälter eher am unteren Ende. Einmal im Jahr gibt es eine Bonuszahlung.
... nur nicht, was das Heizen und den Papierverbrauch angeht
Nach amerikanischem Vorbild wird sich geduzt. Der Umgang mit den Kollegen ist unbeschwert und das gemeinsame Vorankommen steht ganz weit oben
Ältere Kollegen stehen oft auch im Ruhestand noch mit Rat zur Seite. Die Erfahrungen und das Wissen werden sehr geschätzt.
Grundsätzlich freundlich und objektiv, die Zusammenarbeit klappt i.d.R reibungslos, aber onboarding und Wissensvermittlung sind leider eher mangelhaft
Leider sind die Büros an ihrer Kapazitätsgrenze, sodass Chaos, Lärm und Gedränge stellenweise nicht zu vermeiden sind
Es gibt eine Mitarbeiterzeitschrift, Bekanntmachungen der Geschäftsführung und regelmäßige Newsletter
In den Führungsebenen sind eher wenig Frauen, aber der Umgang ist allgemein fair und gleichwertig. Elternzeit gibt es für beide Eltern im gleichen Maße.
Absolut vielseitige und spannende Projekte
Zusammenhalt und Eigenverantwortung werden gefördert
Unterschiede an Standorten beseitigen
Veranstaltungen wie Teambildungsseminare und Sommerfest.
Vertrauensarbeitszeit und echte Gleitzeit, Möglichkeit zumindest zeitweise von zuhause zu arbeiten (auch schon vor Corona)
Tut nicht genug um qualifiziertes Personal zu halten. Besonders in großen Projekten hat man das Gefühl das jeden Monat einer geht weil er irgendwo was besseres gefunden hat und CDM nicht bereit ist mit zu ziehen.
Wenn ein Kollege ein gutes Angebot von extern erhält aber gerne bleiben würde, könnte man auch ernsthaft versuchen ihn zu halten, statt ihm ein Spaarangebot vorzulegen und dann ziehen zu lassen.
Unterm Strich ist jammern bei CDM immer noch jammern auf hohem Niveau. In anderen Ingenieurbüros hab ich wesentlich höhere Frustrationslevel erlebt. Die Firma ist durchaus bemüht willens ihre Leute vernünftig zu behandeln.
Zumindest die interne Propaganda lässt einen an ein gutes Image glauben
Hängt wahrscheinlich etwas von der Niederlassung und dem Projekt ab. Wenn man sich nicht zu viel Arbeit aufhalsen lässt, kommt man mit der normalen Arbeitszeit ganz gut hin. Kollegen die nicht nein sagen können, haben aber auch schnell massig Überstunden auf der Uhr. Da man eh nicht aufsteigen kann, macht es für das Fußvolk aber auch keinen Unterschied ob man es im Rahmen hält oder sich verheizen läßt.
Die Möglichkeit zur Weiterbildung gibt es, man muss sich nur drum kümmern.
Die Möglichkeit Karriere zu machen existiert nur auf schönen Grafiken, die den Berufsanfängern gerne gezeigt werden.
Wer wirklich aufsteigen will muss sich abwerben lassen. Intern ist da entgegen der immer wiederkehrenden Lippenbekentnisse der Geschäftsführung nicht wirklich möglich.
Gehalt ist wohl unterer Durchschnitt in der Branche. Wenn ein Kollege die Firma verlässt, dann meist weil er woanders wesentlich bessere Konditionen bekommt. Und das kommt erstaunlich oft vor.
Mann ist zumindest versucht sich den Anschein eines Unternehmens mit Verantwortung zu gehen. Dafür gibt es dann Unternehmenswerte und gelegentlich eine PR trächtige Spendenaktion oder ähnliches. Im Arbeitsalltag spürt man kaum eine gesteigerte Sensibilität.
Innerhalb der Teams ist die Atmosphäre kollegial.
Die Firma ist noch immer fest in der Hand der Babyboomer. Die kümmern sich auch um ihresgleichen. Probleme haben eher die jüngeren Kollegen, die die Alten durch geringere Gehälter quersubventionieren müssen.
Die Vorgesetzten verhalten sich den Mitarbeitern gegenüber korrekt.
Technisch versucht man auf dem Stand zu sein. Auch der Umstieg auf Homeoffice wegen Corona ging reibungslos von einem Tag auf den anderen, weil die technischen Voraussetzungen bereits vorhanden waren.
Es wir ja versucht den Mitarbeitern die Entscheidungen der Geschäftsführer zu vermitteln, die Kommunikation geht dabei aber meist nur in eine Richtung. (von oben nach unten)
Es gibt schon auffällig wenige Frauen im unteren Management. Ganz oben gibt es keine. Da könnte man noch einiges verbessern.
An spannenden Projekten mangelt es nicht. Manchmal hat man aber den Eindruck dass es nur noch um prestigetächtiege Großprojekte geht und kleinere Projekte garnicht mehr erwünscht sind.
Tolle, nette und sehr professionelle Mitarbeiter die wirklich eine Ahnung von dem haben, was sie tun. Die Projekte sind auch sehr spannend. Es gibt viele Abteilungen die teilweise inerdisziplinär miteinander zusammen arbeiten.
Ehrlicher Umgang miteinander. Gerne sagen, wenn etwas nicht passt.
Hallo Zusammen,
als ehemalige interne studentische Hilfskraft möchte ich meine Erfahrung bei CDM Smith mit Ihnen teilen. Ich habe insgesamt etwa 2,5 Jahre als Hiwi vor allem in Bochum und Leipzig gearbeitet und auch meine Bachelorarbeit bei CDM Smith Bochum geschrieben.
Leider fiel die Auswahl nach meinem Masterabschluss trotzdem auf einen Berufstätigen mit noch mehr Berufserfahrung. Das ist bis heute nicht nachvollziehbar, da ich keine negativen Erfahrungen oder Zeugnisse von meinen Vorgesetzen erhalten habe. Deshalb ein Tipp von mir: Versuchen die Mitarbeiter, die schon bei einem im Unternehmen arbeiten möchten, auch zu halten, sei es durch mehr Motivation, Weiterbildungen oder Benefits. Wenn etwas dagegen spricht, einfach bitte rechtzeitig informieren.
Viele Grüße
Tolles Büro, tolle Mitarbeiter, offen und große helle Räume. In Leipzig sowie in Bochum.
Sehr gutes Image nach Außen.
Klassisches Ingenieurbüro. Überstunden sind sehr gerne gesehen und selbstverständlich, Projekte "müssen" auch mal am Wochenende noch bearbeitet werden. Es ist schwer sich dagegen zu "wehren", aber das haben die wenigsten Kollegen hinbekommen. Arbeitszeit auf Vertrauensbasis, d.h. also eher mehr als 40 h/Wo.
Während meiner Zeit dort wurden mir von sich aus keine Weiterbildungen angeboten, auch Kollegen habe ich selten auf Fortbildungen gehen sehen. In Bochum eher mal, in Leipzig eher weniger. Insgesamt sind die Aufstiegschancen im Unternehmen sehr gering, da die Beförderung abhänig von den freien Positionen ist und diese Positionen werden nicht gerne abgegeben.
Branchenüblich für Ingenieure in Deutschland trotz der größe des Unternehmens.
Man arbeitet dran.
Untereinander sehr sehr gut. Jedoch wird man auch schnell fallengelassen, wenn man sich nicht selber um Gespräche bemüht. Gerade für introvertierte Personen teilweise schwer.
Viele ältere Kollegen vor Ort beschäftigt die sehr geschätzt werden.
Sehr sympathisch, mir ist keiner unangenehm aufgefallen. Von alleine angesprochen hatten die Vorgesetzen immer ein offenes Ohr für einen.
Tolle Büros, Standorte sind super gewählt. Frisch, offen und modern.
Normalerweise auf dem schnellen Dienstweg, könnte aber offener sein. Man weiß häufig nicht, woran man ist.
Untereinander ja. Weibliche Vorgesetze habe ich nur in der Personalabteilung kennengelernt.
Listen. Think. Deliver. wird gelebt.
Bisher gibt es nichts schlechtes.
Manchmal wäre es vielleicht besser manche Dinge nicht zu "zerreden", sondern einfach zu machen. Ich finde es schon ein wenig ironisch, wenn bei einer Besprechung darüber philosophiert wird wie man die Arbeit effizienter gestalten kann und dabei der Großteil der Teilnehmer nichts zu sagen hat oder nichts sagen kann/will.
Außerdem weiß ich nicht ob die ganzen Qualitätsmanagement/Controllersachen eher dem Unternehmen schaden, als zu helfen. Es setzt die Mitarbeiter viel zu viel unter Druck und es entsteht der Eindruck, dass mehr Leute das Projekt kontrollieren als daran zu arbeiten. Aber hierfür habe ich nicht die Qualifikation mir Gedanken darüber zu machen. Dafür haben wir Leute, die sich damit auskennen. Allerdings sollte das als Anregung genommen werden.
Offener Umgang zwischen Kollegen und Vorgesetzen. Neuen Kollegen wird ein Mentor zur Seite gestellt, weshalb die Einarbeitung sehr gut funktioniert. Es wird niemand ins kalte Wasser geschmissen. Bei den Ergebnissen der Arbeit wird sehr auf Qualität geachtet. Es gilt immer das 4-Augen-Prinzip.
Es wird dafür gesorgt, dass qualitativ hochwertige Ergebnisse geliefert werden. Es werden auch keine Versprechungen gemacht, die nicht gehalten werden können. Wir kümmern uns um unsere Kunden und Projekte. Dies wird geschätzt.
Ich habe mich für die 40 Stunden Woche entschieden, weil ich es so wollte. Wem das zu viel ist, kann seine Stunden reduzieren. Je nach Projekt gibt es auch mal Überstunden, diese können jedoch wieder frei genommen werden. Außerdem kann man die Arbeitszeit recht flexibel gestalten. Freitags ist bei vielen z.B. früher Schluss. Ich persönlich finde es wichtiger, dass man nach der Arbeit abschalten kann und Arbeit Arbeit lassen kann. Das funktioniert bei CDM Smith. Ich zumindest empfinde keinen mentalen Stress, der meine "Work-Life-Balance" beeinträchtigen könnte. Allerdings bin ich auch kein Projektmanager.
Wenn man selbst möchte, stehen einem die Türen zur Weiterbildung offen.
Mehr geht immer. Aber ich bin zufrieden.
CDM Smith ist ein Umweltunternehmen bzw. sorgt unsere Arbeit für eine bessere Umwelt. Z.B. Reduzierung von Schmutzfracht auf Kläranlagen, Reduzierung von Fremdwasser durch Sanierung von Kanälen u.v.m.
Der Standort hat seit neustem auch Elektrofahrzeuge. Hinzu kommen Kleinigkeiten wie z.B ein selbst gebasteltes Schild über dem Wasserkocher, dass nur so viel Wasser erhitzt werden soll, wie man auch benötigt...
Jeder Mitarbeiter ist als Glied einer Kette zu betrachten und hat seine Aufgaben. Es geht nur zusammen als Team, weshalb der Kollegenzusammenhalt auch sehr gut ist.
Ältere Kollegen werden wegen ihrer Erfahrungen und Kompetenzen geschätzt.
Es wird sich sehr viel Mühe gegeben.
Die Technik ist auf dem neuesten Stand, aber das Gebäude bzw. die Einrichtung ist etwas älter. Allerdings wirken einige Kollegen selbst bei der Modernisierung mit, was irgendwie einem Heim-Renovierungs-Projekt gleicht und deshalb an Zuhause oder Familie erinnert. Auch weil viele Kollegen dabei mit helfen. Recht sympathisch ist auch, dass sich keiner dafür zu schade ist und auch die Vorgesetzen "Hausmeister-Tätigkeiten" übernehmen.
Es finden monatlich Projekt- und Bereichsbesprechungen statt, weshalb man auch gut über Projekte informiert ist, die die Kollegen bearbeiten. Zusätzlich erfährt man dabei alles aktuelles. Bei Fragen zu gewissen Problemstellungen können auch Kollegen aus anderen Niederlassungen herangezogen werden.
Es gibt mehr männliche als weibliche Ingenieure und auch Führungspositionen sind männlich besetzt. Ich schätze das liegt allerdings nicht an den Männern. Es werden alle gleich und fair behandelt. Frauen sollten sich ab und zu mehr trauen.
Die Aufgabenbereiche sind sehr vielseitig und auch die Projekte unterscheiden sich sehr. Falls es irgendwann einem doch mal langweilig werden sollte, kann man bei Projekten von Kollegen mitwirken, die hauptsächlich an anderen Themen arbeiten. Um das ganze Spektrum durchzugehen, was der gesamte Bereich bearbeitet, bräuchte man wahrscheinlich mehrere Leben. Falls man dann noch interessantere Projekte bearbeiten möchte, könnte man sich immer noch an die anderen Niederlassungen wenden. Arbeit ist genug da.
Homeoffice (schon bereits vor Corona-Zeit) möglich, freie Einteilung der Arbeitszeit, abwechslungsreiche Aufgaben
Einführung von Gesundheitsmaßnahmen, gerechtere Aufgabenverteilung
schnelle Lösungen finden
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Arbeitgeber tut alles mögliche
gute Aufstiegschancen, geförderte Weiterbildung der Mitarbeiter
So verdient kununu Geld.