48 von 165 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation GF in den Niederlassungen
Nicht mehr so viel vorhanden.
Es wird immer mehr.
Es besteht in vielen Punkten grosser Verbesserungsbedarf. Viele Stellen können nicht besetzt werden. Warum nur nicht?
Die sehr positiven Bewertungen hier sind nicht nachvollziehbar. Der mögliche Grund: Hier ist man intern sehr an einer positiven und Unternehmensdarstellung interessiert und "fördert" diese.
Es ist viwles ziemlich hektisch und nicht sehr strukturiert. Das Tagesgeschäft und die Jagd nach fetten Aufträgen überrennt eine sinnvolle Planung.
Ora Ora Ora.....
Gehalt mittelmässig....
Der Rest eigentlich auch durchschnittlich.
Grosses Gefälle zwischen Management und der Projektbearbeitung.
Wie bereits von anderer Bewertung von Kollegen schon veröffentlicht: Grüner Deckmantel - es geht aber nur ums Geschäft.
Innerhalb der Abteilungen oft ganz ok. Normal eben. Aber auch nicht mehr. Aufgesetztes Wir-Gefühl wird vermittelt. Daran glaubt aber keiner mehr, der länger als 3 Jahre dabei ist - falls dann noch im Unternehmen. Die anderen habn den Drops gelutscht.
Die Basis des Unternehmens. Das hat man begriffen. Der Umgang könnte aber deutlich noch gesteigert werden. Der Abgang vieler kompetenter und auch menschlich sehr wertvolle Kollegen in den vergangenen Jahren spricht auch dafür.
Die Umsetzung der Vorgaben hat zu erfolgen. In beide Richtungen. Eine hat aber deutlich mehr Relevanz.
Büro halt.
Es gibt immer viele die mehr wissen und viele, die nur wenig zu wissen brauchen. Klassisches Top - Down - Gefälle.
Auch hier ist noch ein weiter Weg zu gehen. Die Unternehmenswerte und die Plakate im Flur nimmt doch keiner (mehr) für bare Münze.
Ja. Aber die gibt es denke ich überall.
den sehr guten Umgangston
Entscheidungsprozesse dauern lang
Entwicklungsmöglichkeiten individualisieren
nicht mehr viel - es riecht stark nach Abschied
Es wird einiges versprochen oder sagen wir besser angedeutet aber nur wenig gehalten oder sagen wir besser noch optimiert
Die rd. 40 offenen Stellen, die nicht besetzt werden können, sagen eigentlich alles aus.
durchschnittlich
durchschnittlich
früh kommen und lange bleiben - weiterhin gern gesehen
Wer will kann etwas machen. Wer nicht will lässt es eben bleiben.
max. durchschnittlich - tja, der harte Wettbewerb
max. durchschnittlich - fast alles läuft per Auto
durchschnittlich, aber wenn es kritisch wird, dann eher deutlich weniger
der Nasenfaktor zählt
durchschnittlich
durchschnittlich
Gehälter w/m differieren deutlich
eher nicht
Zusammenhalt unter den Mitarbeitern (in vielen Abteilungen), sehr interessante Projekte
Moralischer Werteverfall!
Eigentlich müssete das Unternehmens sich nur auf die Umsetzung seiner Unternehmenswerte konzentrieren, die in jedem Gang an der Wand hängen. Leider scheinen diese aber nur noch Makulatur zu sein und sind offensichtlich mit den Veränderungen in der Führungsetage und den durchgeführten Umstrukturierungen verloren gegangen, bzw. dem neuen Management unbekannt.
Arbeitsatmosphäre wird leider immer schlechter
Wahrscheinlich noch ok, Management arbeitet aber hartnäckig daran, auch das zu ruinieren
Fremdwort innerhalb des Unternehmens
Durchschnittlich
Es gibt sicherlich Unternehemn, bei dem das Gehalt schlechter ist
Für ein Unternehmen, dass sich selbst als grünes Unternehmen sieht, ist das Umwelt-/Sozialbewusstsein eher überschaubar.
Innerhalb von Abteilung teils sehr gut
Mit älteren Kollegen geht man glaube ich respektvoll um
Zur fehlenden Führungs- und Sozialkompetenz des Führungspersonals kommen auch noch ethisch-moralisch sehr fragwürdige Verhaltensweisen den Mitarbeitern gegenüber dazu
Büros sind ok
Sehr limitiert, aus Fehlern wird auch nicht gelernt
Top down Management, Gleichberechtigung ist kein Thema
Ja, interessante Projekte
- wirtschaftliche Sicherheit
- interessante Projekte
- Abforderung von Eigeninitiative
- persönliches Zeitmanagement
- manchmal Trägheit bei hausinternen Problemchen (neue Büromaterialien)
- nicht durchdachte Firmenrichtlinien, die in der Realität sinnlos oder nicht umsetzbar sind
- Bezahlung der Mitarbeiter (wie überall)
- Personalmanagement strukturierter gestalten
freie Zeiteinteilung mgl., Überstunden lassen sich in Eigenverantwortung abbauen, schöne Büroräume, gutes Arbeitsklima
freie Zeiteinteilung mgl.; Überstunden sind temporär Pflicht, lassen sich aber abbauen
Weiterbildungen sind mgl., hin und wieder muss man "betteln"
ausbaufähig; Ost-West-Unterschiede, sowie Frau-Mann-Unterschiede; aber auch leistungsbezogen und damit u.U. fair; Bonuszahlungen mgl.
ausbaufähig, betrifft meist Kleinigkeiten
manchmal sind die Wege zwischen den einzelnen Räumen weiter als man denkt ;-)
fair, umgänglich, vertrauensvoll
gute Ausstattung hinsichtlich Software und Hardware
wie in jedem Unternehmen :-)
sehr interessante Projekte
Unbefristetes Arbeitsverhältnis, Nette Kollegen, Arbeitsmittel
Work-Life-Balance (Stress, Zeitdruck); Kündigungsverhalten; schlechte Mitarbeiterkommunikation
Arbeitspensum auf mehrere Mitarbeiter verteilen, echte Vertretungen schaffen.
Vertrauen ist da A und O!
Siehe ebenfalls die Kritikpunkte oben...
Vordergründig wird von Vorgesetzten und Kollegen Harmonie vorgeheuchelt und dann, wenn es stressig wird der Kunde vorgeschoben. Kollegen und direkte Vorgesetzte können von einem zum anderen Tag gefeuert sein, weil sie "nicht mehr in die Struktur passen".
Vermeintlich angenehmer und netter Arbeitsplatz bis die Probezeit vorbei ist, dann nimmt die Arbeitsflut seinen Lauf.
Arbeitsüberlastung; Überstunden, die zum Jahresende verfallen; Nachtschicht aufgrund vergesslicher Kollegen; Work-Life-Balance ist in dieser Firma nur ein Trendwort, dessen Sinn die Generation 50+ noch nicht verstanden hat.
Aufstiegschancen gibt es nur für Mitarbeiter 40+. Alle anderen können sich immerhin 1x jährlich weiterbilden (gesetzliche Regelung) bzw. das Gehalt neu verhandeln.
Gehalt und vermögenswirksame Leistungen werden gezahlt. Es gibt eine 2-Klassengesellschaft aus Projektleitung und Projektmitarbeitern. Während es für den einen fette Boni, neueste Handys und Dienstfahrzeuge regnet, kämpfen andere im Mitarbeitergespräch um einen bloßen Inflationsausgleich.
Dies ist eine Firma mit Umweltbewusstsein, keine Frage. Es gibt tolle Umweltprojekte bei CDM Smith. Allerdings ist das liebe Geld natürlich auch wichtig.
Wenn es hart auf hart kommt, kämpft jeder für sich allein. Wenn du Glück hast, stellen sich ein paar wenige mit Charakter auf deine Seite.
Wenn ältere Kollegen in der Geschäftsleitung sitzen, kein Problem. Wenn nicht, wird hinter ihrem Rücken getuschelt, dass sie alt und langsam sind, anstatt ein wenig geduldiger mit Ihnen zu sein. Immerhin können sie nicht gefeuert werden, das würde die Firma eine zu hohe Abfindung kosten.
Sehr kühl und abgeklärt. Der Vorgesetzte kann dich jederzeit vor die Tür setzen, solltest du dich über das Arbeitspensum beschweren. Dies ist auch eine gern verwendete Taktik der Geschäftsführung und wird somit von ganz oben auch noch befürwortet.
Neuer PC, verstellbarer Schreibtisch, teure Software, man kann nicht meckern. Wenn da nur der liebe Stress nicht wäre...
Freundlich, aber jeder kämpft für sich allein.
Die Hierachie der unterschiedlichen Berufsgruppen sorgt für keine zufrieden stellende Gleichberechtigung. Ingenieure stehen über Sekretariatsangestellten fast wie Befehlshaber; Mütter in Teilzeit arbeiten Vollzeit, weil sie mit ihren männlichen Kollegen mithalten sollen; junge Kollegen werden von den älteren Projektleitern verheizt.
Große und interessante Projekte locken schon, nur leider wird beim Zeitdruck eher "schnell,schnell" zum Credo. Die guten Projekte gehen zwischen den Alltagsaufgaben unter.
Nette Kollegen, Arbeitsmittel werden ausreichend gestellt.
Die Arbeit "türmt" sich nicht nur zeitweise auf, dadurch entstehen erst die Überstunden und gestresste Mitarbeiter. Es gibt keine Vertretung. Überstunden verfallen Ende des Jahres, viele Mitarbeiter schenken der Firma jedes Jahr unfreiwillig Überstunden, da diese so viele sind, dass sie gar nicht mehr abgefeiert werden konnten.
Überstunden verfallen nicht oder werden ausbezahlt. Bessere Prioritätsklärungen bei Arbeitsabläufen, damit Arbeitsberge vermieden werden können. Und vor allem: Größere Teams, die die Flut an Arbeit komplett auffangen können und nicht Übermüdung und Burn-Outs riskieren.
Von Stress und Überarbeitung geprägt, keine Vertretung
Die meisten Mitarbeiter stehen vordergründig hinter der Firma, es gibt aber Konflikte und Unzufriedenheiten, die nicht richtig geklärt wurden bzw. noch bestehen. In meinen Augen sind einige Mitarbeiter sehr unzufrieden mit dem Stresslevel und beklagen sich untereinander stark darüber, unternehmen aber nichts dagegen. Die Angst vor einer spontanen Kündigung ist zu groß.
Urlaub kann meist ohne Probleme genommen werden.
Überstunden werden zwar nicht gern gesehen und auch kommentiert, die Arbeit wird dadurch aber trotzdem nicht weniger. Im Team abgeben geht auch nur bedingt, da alle entsprechend übervoll mit Aufgaben sind. Dieses Unternehmen denkt: Work-Life-Balance bedeutet, nach der Arbeit Sport machen zu können...
Es werden Seminare zu Persönlichkeitsentwicklung und Weiterentwicklung angeboten, ab einem gewissen Karrierepunkt sollte man sich aber auch extern schulen lassen. Dies kann angemeldet werden, kommt jedoch auf die Kosten an. Über das Thema Bildungsurlaub wird entweder geschwiegen (damit ihn bloß keiner wahrnimmt) oder darüber gewitzelt (Töpferkurs).
Das Gehalt wird pünktlich überwiesen, Urlaubstage sind deutschlandweiter Standard. Vermögenswirksame Leistungen werden unterstützt. Weitere Zuwendungen wie Dienstwagen/Dienstrad sind möglich, sofern man in einer höheren Position angestellt wird.
Gehaltserhöhungen bedürfen intensiver Diskussionen, teilweise gleichen diese noch nicht einmal die Inflation aus.
Da dies ein Unternehmen ist, das mit Umweltschutz sein tägliches Brot verdient, wird auf die Umwelt natürlich geachtet.
Nette Kollegen, doch auch hier gilt: Wenn der Stress kommt, steht jeder alleine da. Jeder klagt vor sich hin, anstatt dass wirklich jemand etwas ändern möchte.
Erfahrene Kollegen in höheren Führungspositionen werden geschätzt und auch häufig um Rat gebeten. Neueinstellungen 45+ gibt es nur in Führungspositionen.
Bei niedrigeren Positionen habe ich eine Erfahrungswerte.
Nehmen Ihre Verantwortung in ruhigen Zeiten wahr, sobald es stressiger wird, kämpft jeder für sich allein. Entscheidungen werden voreilig und nicht fundiert getroffen.
Technisch alles vorhanden, was benötigt wird. Gebäudeschäden werden nicht beseitigt, da kann es schonmal sein, dass man auf dem Flur oder mit lauten Lüftungsgeräten im Zimmer arbeiten muss.
Wenig Kommunikation innerhalb eines Teams von außen, da der Zeitdruck und das Arbeitspensum hier keine Gelegenheit bieten, mehr als die Pflichtpunkte abzuklären.
Da der Beruf "Ingenieur" sehr Männer-dominiert ist, ist es im Alltag nicht leicht, sich durchzusetzen. Dies scheint sich aber gerade zu ändern, da eine neue Generation Ingenieurinnen nachrutscht und sich die Rollenbilder im Bereich der Ingenieursberufe ändern.
Neue Entwicklungen/Projekten sind spannend, lassen sich aber vor lauter "Tagesgeschäft"-Aufgaben nicht erledigen.
Gut etabliert im Deutschen Markt
International nicht gut posintioniert
Stärkere INternationnale Fokusierung
Flexibilität
... dann liegt es an Einem es zu ändern
./.
So verdient kununu Geld.