36 von 134 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immerhin wurden alle, die irgendwo als Dauer-Externe im einsatz waren, so ca. 2 x im Jahr zum Essen in ein Lokal eingeladen (Weihnachtsfeier gab es noch zusätzlich) da habe ich mir immer ein großes Schnitzel mit Pommes gegönnt...Getränke waren auch frei....
Ich war im Kundeneinsatz als Dauer-Externer in einem Helpdesk. Gehalt war entsprechend...ich weiß nicht was Brainforce für meine Dienste eingenommen hat, mein Gehalt welches ich von Brainforce bekommen habe war ein Witz für München....Mir ist vor Jahren der Absprung in ein "normales" Arbeitsverhältnis gelungen, wo nicht noch andere an meiner Arbeit "mitverdienen"....entsprechend höher ist mein Gehalt...
Das hängt vollkommen vom Einsatzort/Kunden ab. Mein täglicher Arbeitsort als Externer war voll OK.
Hier das Selbe "Einsatzort/Kunde". Ich musste nie Überstunden machen oder sowas
Es gab mal eine, insgesamt 3 tägige (ein Freitag, 2 Samstage !! ) ITIL Einsteiger Schulung + Zertifizierung im BrainForce Quartier + Verpflegung an den Tagen. Das habe ich gerne mitgenommen...
Kurz angemerkt, es gibt Firmen die machen sowas "unter der Arbeitswoche Mo-Fr" aber bei Arbeitnehmerüberlassung gehen die Uhren anders....
Arbeitnehmerüberlassung....das sollte die Frage zum Gehalt beantworten...
Auch dieser Punkt hängt bei Arbeitnehmerüberlassung vollkommen vom Einsatzort/Kunden ab. Bei mir war's voll OK
Ausser der monatlichen Gehaltszahlung hatte ich im Grunde nichts mit BrainForce zu tun. Kein Kontakt heißt auch keine Probleme mit irgendwem...
Hier das Selbe "Einsatzort/Kunde". Ich konnte mir schon einiges Wissen aneignen.
- kostenlose Getränke / Kaffee & Co.
- habe sofort ein IPhone & Surface zum Arbeiten bekommen
- verantwortungsvolle Arbeit
- sitzt direkt in Nürnberg
- liebt Agilität und unterstützt die Mitarbeiter bei Weiterbildungen
- recht wenig Frauen am Standort Nürnberg
Super Gleitzeit- und Homeofficemöglichkeit
Sehr entspannter Chef, der vorallem das Wohl der Mitarbeiter im Kopf hat. "Hauptsache die Mitarbeiter haben Spaß"!
Insgesamt faire Arbeitsbedingungen, gute Work-Life-Balance, Vertrauensarbeitszeit.
Vieles wurde in vorherigen Bewertungen bereits gesagt.
Verjüngung, auf allen Ebenen. Ehrliche Kommmunikation statt Schönfärberei von ganz oben.
SEHR unterschiedlich - je nach Abteilung, soso...
Wer kennt denn schon Cegeka???
Naja...
Siehe Titel, passt auch zu der Gehälterverteilung.
Zu viele Diesel als Firmenwagen ;((
Passt!
Mittleres Management ist okay bis gut (bis auf wenige Ausnahmen), die oberste Ebene - naja....
Vorheriger Standort war einfach besser: Lage, Ausstattung, Infrastruktur...
Sehr viel Routine.
Die Entscheidung, die agile Softwareentwicklung nicht nur bei Kunden zu trainieren, sondern selbst zu leben, ist ein guter Grund, sich bei der Cegeka zu engagieren. Hier kann etwas Großes entstehen, bei dem man von Anfang an dabei sein will. Die Cegeka hat eine Größe, die einem eine gewisse Sicherheit gibt, ist aber noch nicht so groß, dass man als kleiner Mitarbeiter nicht mehr wahrgenommen wird.
Wenn wir es schaffen, mehr interessante Projekte an Land zu ziehen, werden die kleinen Kritikpunkte immer bedeutungsloser;-)
Ich will da nicht anmaßend sein, da ich sicher nur einen begrenzten Überblick habe und die Ziele des Unternehmens nicht im Detail kenne. Ich fände es aber toll, wenn der agile Weg fortgesetzt wird. Er hat die Mitarbeiter wieder motiviert und die positive Grundstimmung maßgeblich beeinflusst.
Die Arbeitsatmosphäre ist generell sehr gut. Der eine oder andere Vorgesetzte tut sich mit Lob ein wenig schwer, andererseits gibt es aber auch keine Vorwürfe, wenn etwas mal nicht klappt oder länger dauert. Auf die persönliche Situation der Mitarbeiter wird Rücksicht genommen.
Da die Cegeka erst seit ca. 3 Jahren in Deutschland aktiv ist, wird am Bekanntheitsgrad noch gearbeitet. Teilweise ist das Image im Markt auch durchaus positiv, aber hier ist noch Luft nach oben. Durch eine Vielzahl von Veranstaltungen und der Teilnahme an diversen Messen und Konferenzen wird das Image aber immer besser. In der Zwischenzeit wird die Cegeka immer mehr als guter Arbeitgeber und Geschäftspartner wahrgenommen.
Immer mehr Mitarbeiter reden positiv vom Unternehmen.
In der Zwischenzeit sind auch einige Mitarbeiter durch Empfehlung von Kollegen ins Unternehmen eingetreten.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Die Arbeitszeiten sind flexibel und können von den Mitarbeitern frei gestaltet werden. Wer lieber von 6 bis 15 Uhr arbeiten will, kann das genauso tun, wie jemand der lieber von 11 bis 20 Uhr arbeitet. Eine Homeoffice-Regelung für alle ist aktuell in Arbeit. Urlaub ist meines Wissens noch nie abgelehnt worden. Sind projektbezogen Überstunden angefallen, kann man sie auch mal am Stück "abfeiern" (Auch mal 6 - 8 Wochen). Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Bereich und können dank flexible Arbeitszeiten gut gesteuert werden. Gruppenzwang bzgl. den Arbeitszeiten ist mir nicht bekannt, im Gegenteil: Daily Meetings werden so gelegt, dass sowohl Früh- als auch Spätaufsteher teilnehmen können. Auf die Familiensituation wird fast immer Rücksicht genommen: Falls längere Einsätze vor Ort beim Kunden anfallen, werden Mitarbeiter mit Kindern meist verschont (manchmal zum Leidwesen der Kinderlosen), es sei denn, sie wollen bei dem Projekt dabei sein.
Weiterbildung war bis vor 2 Jahren eher Mangelware, aber mit der Übernahme der Cegeka hat sich die Situation erheblich verbessert. Alle Mitarbeiter wurden und werden laufend in der agilen Softwareentwicklung ausgebildet. Weiterhin gab es Technik-Schulungen (z.B. .NET, Extreme Programming, Angular), teilweise über 4 bis 6 Wochen. Es gibt Übungsprojekte, in denen man das neu Erlernte in der Praxis ausprobieren kann. Bei Bedarf sind auch externe Schulungen möglich. Ausbildungen zum Scrum Master und Product Owner werden angeboten. Im Rahmen von Reading Groups können Mitarbeiter Lesegruppen bilden und sich gemeinsam in neue Themen einarbeiten.
Die Cegeka ist ein agiles Unternehmen, so dass eine hierarchische Karriere derzeit kaum möglich ist. Wer in dieser Richtung Ambitionen hegt, ist vermutlich in der falschen Firma. Die Hierarchiestruktur ist eher flach. Wer seinen beruflichen Aufstieg aber über den Aufbau von Knowhow definiert, hat gute Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln, und wird seitens des Unternehmens unterstützt.
Die Gehälter sind durchaus marktüblich und werden pünktlich bezahlt. Natürlich gibt es immer Kollegen, die nicht zufrieden sind, aber angesichts des aktuell arbeitnehmerfreundlichen Marktes und der sehr geringen Fluktuation muss man davon ausgehen, dass die Bezahlung angemessen ist.
Es gibt diverse Sozialleistungen (Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge, Essenszuschuss, kostenlosen Kaffee, Tee und Kaltgetränke, kostenloses Obst, Projektzulagen bei auswärtigem Einsatz, kostenlose Unfallversicherung auch bei privaten Unfälle, Sonderurlaub zu verschiedenen Ereignissen, bis zu 33 Tage Urlaub in Abhängigkeit der Betriebszugehörigkeit, Rabatte bei diversen Münchner Unternehmen).
Das papierlose Büro hat Einzug gehalten. Mehr kann ich dazu leider nicht sagen.
Generell empfinde ich den Zusammenhalt unter den Kollegen als sehr gut. Insbesondere die Einführung von agilen Entwicklungsmethoden hat die offene Kommunikation und Transparenz weiter gefördert. Leider gibt es noch ein paar Kollegen, die sich damit schwer tun, aber sie werden immer weniger.
Man hat nicht den Eindruck, dass "ältere" und "jüngere" Mitarbeiter unterschiedlich behandelt werden. Entscheidend ist das Engagement und das Knowhow. Mitarbeiter, die länger im Unternehmen sind, werden nicht bevorzugt behandelt, was ich gut finde. Obwohl versucht wird, junge Mitarbeiter einzustellen, sind in letzter Zeit auch Mitarbeiter über 50 eingestellt worden. Letztendlich zählen Einsatzbereitschaft und Können, nicht das Alter!
Die Vorgesetzten verhalten sich zumeist korrekt und fair (zumindest habe ich noch keine schlechten Erfahrungen gesammelt). In letzter Zeit wird die Transparenz bei Entscheidungen immer höher. Es wird daran gearbeitet, die Mitarbeiter in immer mehr Entscheidungsprozesse einzubinden, was sowohl dem Management als auch den Mitarbeitern gut tut. Man hat den Eindruck, dass der Wille da ist, diese Transparenz weiter zu fördern und beizubehalten.
Bei den Arbeitsbedingungen gehen die Meinungen auseinander. Das neue Büro hat Vor- und Nachteile. Das Open Space Prinzip ist für die agile Softwareentwicklung im Hinblick auf Kommunikation und Teamwork ideal, verursacht aber auch einen erhöhten Lärmpegel durch Pair Programming und Telkos. Ich bewerte die bessere Zusammenarbeit höher als den Lärmpegel, habe aber Verständnis für die Kollegen, die das umgekehrt sehen. Beleuchtung ist perfekt, Belüftung und Temperatur wird man nach dem Sommer sehen. Die Computer werden sukzessive durch moderne Laptops ersetzt.
Es gibt verschiedene Informationsquellen, über die man über die aktuelle Situation im Unternehmen informiert wird (Newsletter, Unternehmens-Calls, Bereichsmeetings). Die verschiedenen Veranstaltungen erfolgen nicht in einem festen Rhythmus, sondern immer nach Bedarf. Bei Unklarheiten kann man nachfragen. Verpasst man eine Veranstaltung, kann man die Infos jederzeit über seinen Vorgesetzten bekommen. Selbst die Geschäftsführer stehen einem bei Fragen zur Verfügung. Und zuletzt gibt es noch den "Flurfunk", der zwar hervorragend funktioniert, aber nicht immer objektiv ist :-)
Es gibt Abteilungen, wo Frauen in der Überzahl sind (obwohl IT-Unternehmen!). Frauen sind auch in den Führungsebenen vertreten. Wiedereinsteigerinnen werden gefördert und meiner Meinung nach nicht benachteiligt.
Wenn man eine Aufgabe hat, ist man bei der Gestaltung der Aufgabe relativ frei. Manchmal hat man allerdings den Eindruck, dass die Mitarbeiter, die flexibler sind, eine höhere Arbeitsbelastung haben. Dafür sind die Aufgaben dann aber auch interessanter...
Den Kollegenzusammenhalt, insbesondere in der 2.Etage. Hohe Work-Life-Balance für die internen Mitarbeiter, die *nicht* in Kundenprojekten tätig sind.
Quasi keine Fortbildungen. Keine (relevanten) Mitarbeitergespräche.
Die externen Mitarbeiter beim Kunden sind meist auf sich gestellt, 2-Klassen-Gesellschaft, die Führungsetage ist NICHT gewillt, sich mit dem "Fußvolk" abzugeben.
Statt purem Aktionismus auch mal mittelfristige Planung(en). Wertschätzung der langjährigen Mitarbeiter, nicht nur die hochloben, der Führungsetage kurfristig wichtig sind. Versprechungen sollten eingehalten und realisiert werden. Vielleicht mal Sozialleistungen als Anreiz, um neue Mitarbeiter zu gewinnen???
Angenehmes Arbeitsklima, freundliche Vorgesetzte, interessantes Umfeld
Unflexible Arbeitszeiten, Schichtplan ohne Muster, daher Kaum Planbar, kein Urlaubsgeld oder 13. Monatsgehalt,
Kollegen, insb. im 1.Stock
Gute Work-Life-Balance
Tolle Arbeitsumgebung (noch!!)
Optimierte Kunnunu-Bewertungen anderer Kollegen, schlechter Informationsfluss von Oben nach Unten (an die Mitarbeiter)
Neue Mitarbeiter werden in den Himmel gelobt, die Leistungen erfahrener, "alter" Mitarbeiter hingegen als selbstverständlich abgetan, z.T. abgewertet. Das übliche Vitamin-B der Vor-Turner, unabhängig von der tatsächlichen Leistung für die Firma...
Weniger kurzfristiger Aktionismus, sondern strategisches Vorgehen.
Nicht (von der Firmenmutter und dem Markt) getrieben werden, sondern konstruktive, mutige eigene Entscheidung auf oberster Ebene treffen.
UND: endlich mal fitte Frauen in die Führungsetage berufen, zu sehr old boys network.
Freiräume bei der Arbeitsgestaltung, relativ flexible Arbeitszeiten mit Arbeitszeitkonten, insgesamt angenehme Kollegen, oft mit viel Erfahrung
Kein Förderung der Mitarbeiter (no Schulungen, no Karriereplanung), Gehaltserhöhungen abhängig vom "Nasenfaktor", schwacher Betriebsrat - nicht auf Augenhöhe mit der GF
Vielleicht mal fähige Leute in die Führungsebene setzen?
Betriebsklima????
Siehe Kollegenzusammenhalt - geht so...
Naja - Firma nicht sonderlich am Markt bekannt, kaum Branding. Weiterempfehung und Stolz gegenueber der Firma - läßt in den letzten Jahren massiv nach.
Es WAR mal eine gute Company, jetzt jedoch...
Aufgrund von Betriebsvereinbarungen in Ordnung, für viel Mitarbeiter gilt Zeitausgleich. Es gibt flexible Arbeitszeiten mit Mehr- und Minderstunden - nach Absprache im Team bzw. beim Kunden können auch mal 3 Wochen Urlaub am Stück genommen werden, nicht immer und überall, aber immer öfter.
N U L L
Abhängig vom Firmenbereich: es gibt alte, bessere Konditionen u. Verträge und neuere Verträge ohne weitere Sozialleistungen.
Geht so, viele gute & fähige Kollegen verlassen die BFS in der letzten Zeit bzw. aktuell.
Ansonsten: massive Unterschiede zwischen dem Bereich Professional Services (externe IT-Consultants, beim Kunden), den internen Mitarbeitern (Zusammenhalt abhängig von den Abteilungen und den Chefs) und den Business Solutions (insgsamt guter Zusammenhalt, historisch geprägt).
Motivation ist gut, wenn diese ernsthaft gemeint wäre...
Sehr stark differierende Firmenkultur innerhalb der Company aufgrund hinzugekaufter Bereiche: die sog. "alte" Brain Force tickt von den Vorgesetzten her anders als der "neuere" Finas-/BS-Bereich - leider jetzt beide unter dem lead der gleichen Geschäftsführung...
Konsequenz: es wird keine klare Linie vorgegeben, sondern auf Vorschläge der Mitarbeiter gewartet - die dann nicht umgsetzt werden. Manko: Zusagen werden n i c h t eingehalten.
Neues Bürogebäude, z.T. Großraumbüros mit bis zu 6 Kollegen, z. T, kleinere Büros mit 2-3 Leuten - insgesamt okay.
Regelmäßige Infoveranstaltungen im Unternehmen, von der Geschäftsführung; die Brain Force Infobörsen sind weniger informativ. Auf beiden wird vieles schöngefärbt.
Wie in vielen Unternehmen: insgesamt gläserne Decke für Frauen, andere Nationen und Hautfarben - deutsch-österreichisch-konservative Mentalität.
Es wird viel versprochen, aber auch langfristig sehr loyale und engagierte Mitarbeiter werden nur ausschliesslich nach ihrer kurzfristigen Auslastung und ihrem finanziellen Mehrwert (Produktivität) für das Unternehmen Brian Force Software gemessen. Fortbildungen, Förderung und Mitarbeiterbindung? Fremdwörter!
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So verdient kununu Geld.