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Celenusals Arbeitgeber

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Bewertungsdurchschnitte

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Firmenübersicht

Ein Unternehmen auf Wachstumskurs

Die Celenus-Kliniken sind ein bundesweiter stetig wachsender Klinikverbund. Die Klinikgruppe wurde im September 2010 gegründet. Der Gruppe gehören 18 stationäre Rehabilitationskliniken, ein ambulantes Rehazentrum, ein Gesundheitszentrum sowie 26 salvea Rehabilitationszentren.

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Die Celenus-Kliniken verfügen über eine Gesamtkapazität von rund 2900 Betten. Mit Susanne Leciejewski als Vorstandsvorsitzende und Thomas Schindler als Vorstand vereint der Celenus-Klinikverbund langjährige fachliche Erfahrung im Gesundheitswesen.


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Unternehmensinfo

Wer wir sind

Produkte, Services, Leistungen

Qualitative Rehabilitation auf höchstem Niveau hat einen Namen

Wir sind ein zukunftsorientierter Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen mit Schwerpunkt in der stationären und ambulanten medizinischen Rehabilitation.

In unseren stationären und ambulanten Celenus-Rehakliniken erwartet Sie ein breites Spektrum medizinischer Behandlungsfelder in einem krisensicheren attraktiven Arbeitsumfeld. Wir sind spezialisiert auf die Bereiche Psychosomatik & Psychiatrie, Neurologie, Schmerz-Erkrankungen, Orthopädie, Stoffwechsel-Erkrankungen, Kardiologie, Mutter/Vater-Kind-Präventionskuren und Onkologie.


Perspektiven für die Zukunft

Celenus eine echte Perspektive für die Zukunft

Mit Qualifikation in Richtung Zukunft. Gemeinsam neue Wege und Ziele erreichen. Potenziale entdecken und fördern. Wir begleiten und unterstützen Sie bei Ihrer individuellen beruflichen Weiterentwicklung. Wir sind immer auf der Suche nach neuen Mitarbeitern, die für Ihre Ideen brennen und in ihrem Job etwas vorantreiben möchten. Sind Sie ein echter Teamplayer? Dann verstärken Sie unsere Teams in den Bereichen Medizin, Pflege, Therapie, Soziale Berufe, Psychologen, Service & Technik oder Management.


Sind Sie für Ihren beruflichen Einstieg und nächsten Karriereschritt in unserem stetig wachsenden Klinikverbund bereit? Nutzen Sie unser vielfältiges Angebot an beruflichen Perspektiven in unserem Job-Portal. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.


Arbeiten Sie in einem zukunftssicheren Unternehmen der Gesundheitsbranche mit zahlreichen beruflichen Entwicklungschancen und profitieren Sie von unseren attraktiven Vorteilen als Arbeitgeber.
Angenehme, kollegiale und wertschätzende Arbeitsatmosphäre
Bei uns erwartet Sie ein kollegiales und wertschätzendes Arbeitsumfeld mit Wohlfühlfaktor. Wir arbeiten in unseren Kliniken effizient in interdisziplinären Teams zusammen. Unsere tägliche Arbeit ist geprägt durch ein respektvolles Miteinander, Zusammenhalt im Team und einer offenen und wertschätzenden Arbeitsatmosphäre. Werden Sie Teil eines starken Teams mit regelmäßigem kollegialem Austausch, Supervisionen und gegenseitiger fachlicher Unterstützung.

Spannende Aufgabenfelder in einem Unternehmen mit flachen Hierarchien

Bei den Celenus-Kliniken arbeiten mehr als 2.000 Mitarbeiter an verschiedenen Standorten in den Berufsfeldern: Ärzte, Psychologen, Therapeuten, Service & Technik, Pflege & Medizinisch-technische Berufe, Soziale Berufe und kaufmännische Berufe & Management.

Vereinbarkeit von Familie, Beruf & Freizeit

Familie oder Beruf? Bei den Celenus-Kliniken müssen Sie sich nicht entscheiden! Wir wissen, wer das Gefühl hat, dass alles geregelt ist, kann sein berufliches Leistungspotenzial in vollem Umfang ausschöpfen und in unseren Kliniken erfolgreich einbringen. Deshalb fördern und unterstützen wir aktiv die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit unserer Mitarbeiter mit individuellen Arbeitszeitmodellen und Home-Office-Möglichkeiten. Als familienfreundlicher Arbeitgeber möchten wir Sie auch finanziell bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützen. Wir beteiligen uns bei allen Mitarbeitern mit einem monatlichen Zuschuss von 50,- € pro Kind an den Betreuungskosten für den Kindergarten. Wir wollen und können nicht auf gut ausgebildete erwerbstätige Frauen in unserem Unternehmen verzichten, deshalb sind in unserem Celenus-Klinikverbund Frauen in Führungspositionen selbstverständlich.

Fort- und Weiterbildungen

Ihre berufliche Qualifizierung ist unsere Zukunft. Wir begleiten und unterstützen unsere Mitarbeiter als starker und stetig wachsender Klinikverbund auf Ihrem Karriereweg. Durch Mitarbeiterjahresgespräche, Potenzialermittlung, finanzielle Beteiligung an kontinuierlichen und systematischen Fort- und Weiterbildungen und einer von uns selbst entwickelten Fortbildung für Pflegekräfte, sichern wir die berufliche Entwicklung unserer Mitarbeiter in allen Berufsgruppen individuell und zielgerichtet.
Innerhalb des Celenus-Klinikverbundes bieten wir für

ein breit gefächertes Angebot an Weiterbildungen mit familienfreundlichen Strukturen.
Die Weiterbildungen sind Bestandteil unserer Personalentwicklung, um den medizinischen, psychologischen und pflegerischen Nachwuchs innerhalb des Klinikverbundes zu fördern.

Betriebliche Vorsorgeleistungen

Mit unseren betrieblichen Vorsorgeleistungen denken wir schon heute für unsere Mitarbeiter an morgen. Mit einem attraktiven Arbeitgeberzuschuss unterstützen wir die Vorsorge auf die selbst gewählte Beitragshöhe unserer Mitarbeiter. Hinsichtlich der betrieblichen Altersvorsorge bieten wir Ihnen als Direktversicherung eine klassische Rentenversicherung oder eine sachwertorientierte Rentenversicherung über unseren Versicherungspartner an. Beide Vertragsarten finden im Rahmen einer Gehaltsumwandlung statt.

Gesundheit als Aufgabe

Uns ist nicht nur die Wiederherstellung des Gesundheitszustandes unserer Patienten wichtig, sondern auch die Erhaltung der Gesundheit unserer Mitarbeiter. Die Gesundheit und Leistungsfähigkeit unser Mitarbeiter werden durch gezielte Maßnahmen und präventiven Angebote (kostenlose Nutzung von Fitnessraum/Schwimmbad/Sauna/gesundheitsfördernde Kurse) in den Celenus-Kliniken unterstützt.

Alle Fragen rund um das Thema Karriere bei Celenus beantwortet Ihnen gerne Frau König-Balija (Leiterin Employer Branding, Personalmarketing, Recruiting) Tel.: 0781-932036-140.

Was unsere Mitarbeiter an Celenus als Arbeitgeber schätzen

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Matthias Brudel, Therapieleiter

„Ich arbeite gerne in der Celenus Algos Fachklinik, weil ich in einem harmonischen Team eine abwechslungsreiche Arbeit finde. In sehr guter interdisziplinärer Zusammenarbeit können wir unsere Ideen, Wünsche und Vorstellungen in den beruflichen Alltag einbringen und an deren Umsetzung aktiv mitgestalten. So können wir für unsere Patienten und deren Genesung ein gutes Umfeld schaffen."


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Cornelia Wetzig, Pflegedienstleiterin

„Ich arbeite gerne in der Celenus Algos Fachklinik, weil sich mein Arbeitsalltag in der Rehaklinik interessant und abwechslungsreich gestaltet. Durch die Arbeit in einem hoch motivierten und qualifizierten interdisziplinären Team können wir eine optimale medizinische Betreuung mit einer hohen Patientenzufriedenheit sicherstellen. Es ist immer wieder schön, den Behandlungserfolg unserer Patienten zu begleiten und mitzuerleben. Die Arbeitszeitmodelle bei Celenus sind arbeitnehmer- und familienfreundlich ausgerichtet. In meiner Freizeit habe ich hier die Möglichkeit mich sportlich zu betätigen, an Präventionskursen teilzunehmen, sowie die Möglichkeit die Sauna und das Schwimmbad zu nutzen."

Allgemeine Informationen:
Impressum: https://www.celenus-kliniken.de/sonstiges/impressum/ 
Datenschutz: https://www.celenus-kliniken.de/sonstiges/datenschutz/ 

23 Standorte

Für Bewerber

Was wir bieten

Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?

Es sind unsere Mitarbeiter, die Celenus als Unternehmen ausmachen.

Sie würden gerne unsere Mitarbeiter kennenlernen? Sie möchten wissen, wie es ist, für einen stetig wachsenden Klinikverbund tätig zu sein?

Erfahren Sie, was unsere Mitarbeiter bei ihrer Arbeit begeistert und warum sie Celenus als attraktiven Arbeitgeber ansehen. Unsere Mitarbeiter und vielleicht Ihre zukünftigen Kollegen gewähren Ihnen direkt aus erster Hand einen Einblick in ihren vielseitigen Arbeitsalltag.


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Bianca Anders ist Klinikdirektorin in der Celenus Algos Fachklinik.

Wie war für Sie der Sprung vom Trainee über die Assistenz der Klinikdirektion hin zur Klinikdirektorin?

Das war schon ein großer Sprung. Sicherlich wird man auch mal ins kalte Wasser geworfen aber die Lernkurve dabei ist enorm und die Unternehmenszentrale steht einem immer unterstützend zur Seite. Im Traineeprogramm habe ich vermehrt projektbezogen gearbeitet. Später, als Assistentin der Klinikdirektion, spielte das primär eine untergeordnete Rolle, da das Tagesgeschäft der Klinik im Vordergrund stand. Jeden Tag galt es neue Aufgaben anzugehen – da wird einem nie langweilig und
es ist eine sehr gute Chance seine Kenntnisse zu erweitern.

Für meine jetzige Tätigkeit als Klinikdirektorin war das Jahr als Assistentin der Klinikdirektion in der Celenus Teufelsbad Fachklinik unglaublich hilfreich. Ich konnte mir zusätzliche Fähigkeiten aneignen, die mir Sicherheit im Alltagsgeschehen geben, Netzwerke knüpfen und erste Führungsverantwortung übernehmen.

Als Klinikdirektorin arbeite ich täglich daran die Klinik strategisch weiterzuentwickeln, damit diese auch in Zukunft gut am Markt positioniert ist. 

Was hat Ihnen das Traineeprogramm rückblickend gebracht und welche Erfahrungen halten Sie für besonders wertvoll? 

Das Traineeprogramm hat mir einen umfassenden Einblick in den Reha-Bereich gegeben. Durch die verschiedenen Einsatzorte mit unterschiedlichen Indikationsschwerpunkten konnte ich ein breites Repertoire an Erfahrungen und Know-How aufbauen, was ich auch für meine aktuellen und zukünftigen Tätigkeiten gar nicht genug wertschätzen kann.

Neben den selbstständig durchgeführten Projekten und der konstruktiven abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit, hat auch die Sachbearbeitung einen Teil meines Traineeprogrammes ausgemacht.
Dies halte ich für sehr sinnvoll. Für eine spätere Führungsposition ist es grundlegend die Aufgaben und Problemlagen der eigenen Mitarbeiter sowie Patienten zu kennen.

Vor welchen Herausforderungen stehen Sie aktuell? 

Mein größtes Vorhaben und gleichzeitig auch höchstes Ziel momentan ist es, eine gute Führungskraft zu sein. Jede neue Erfahrung bringt mich dabei meinem Ziel näher und ich beschäftige mich intensiv damit was gute Führung für mich bedeutet. Aus meiner Sicht beinhaltet dies Steuerung, die Übernahme von Verantwortung aber vor allem wie man es schafft seine Mitarbeiter optimal mitzunehmen.

Gerade Mitarbeitermotivation, sein Team für Veränderungen und Innovationen begeistern sowie Partizipation fördern sind komplexe Themen, die nicht immer einfach und geradlinig realisierbar sind. Hier ist oftmals Kreativität und Durchhaltevermögen gefragt.

Die ständige Auseinandersetzung und die Reflektion meines Handels helfen mir schrittweise meinen eigenen Führungsstil zu entwickeln. Zudem habe ich an meinem Standort in der Klinikleitung ein großes Erbe angetreten, dem ich natürlich in besonderem Maße gerecht werden möchte. 

Welche Empfehlungen/Tipps können Sie künftigen Trainees mit auf den Weg geben?

Wirklich wichtig, in meinen Augen, ist es sehr flexibel zu sein. Dadurch, dass Celenus deutschlandweit Kliniken betreibt, werden die Trainees dementsprechend variabel  eingesetzt. Gerade diese Vielfalt bietet die Möglichkeit einen umfangreichen Erfahrungsschatz aufzubauen.

Empfehlenswert ist es sich aktiv in die Einsatzplanung mit einzubringen. Wenn ihr in einen bestimmten Bereich hineinschnuppern wollt oder an der Bearbeitung eines speziellen Themas interessiert seid, wird das in der Regel ermöglicht.

Kommunikation ist das Mittel zum Erfolg und vielleicht lernen wir uns schon auf der nächsten Führungskräftetagung persönlich kennen. 


Frau Schwarz (Leitung Reinigung) verbindet mit der Celenus Fachklinik Bromerhof Familie, Freude und Menschlichkeit https://www.celenus-karriere.de/celenus-als-arbeitgeber/interviewserfolgsgeschichten/

Eva-Maria Schwarz ist Leitung Reinigung in der Celenus Fachklinik Bromerhof.

Putzen ist nicht gleich putzen. Was ist das Besondere an der Arbeit in einer Rehaklinik? 

Die Patienten sind in der Regel drei Wochen bei uns im Haus. Dabei haben wir immer über 100 Kinder im Alter zwischen 1 und 13 Jahren hier, die gemeinsam mit Vater und/oder Mutter bei uns im schönen Allgäu sind. Es entsteht in dieser Zeit ein persönlicher und familiärer Kontakt und die Gäste wenden sich mit vielerlei Wünschen oder Problemen an die Reinigungskräfte. Manchmal entstehen sogar freundschaftliche Verbindungen.

Trotz der Tatsache, dass wir kein Hotel sind werden unsere Patienten dennoch immer so behandelt. In der Klinik sind wir, im Vergleich zu einem Hotel, mit für die Patienten verantwortlich und kümmern uns um deren Anliegen. Damit tragen wir aktiv zum Erfolg der Reha- oder Vorsorgemaßnahme bei.

Ursprünglich wollte ich nur zur Überbrückung ein paar Monate in der Klinik arbeiten, aber dann gefiel es mir so gut, dass ich nun seit 4 Jahren hier bin und auch vorhabe zu bleiben.

Ohne uns geht hier nichts. 

Im Januar 2018 wurden Sie von der Reinigungskraft zur Leitung der Reinigung befördert. Wie haben sich Ihre Aufgaben durch die Leitungsposition verändert? 

Meine Aufgaben haben sich sehr verändert, da zu den Reinigungstätigkeiten eine Vielzahl von organisatorischen Aufgaben hinzugekommen ist. Ich unterstütze z. B. die Terminplanung bei der Vergabe der Zimmer vor der Anreise. 

Zu meinen Mitarbeitern habe ich einen sehr guten Draht, obwohl ich nun nicht mehr nur Kollegin, sondern auch Chefin bin. Die erste Zeit war allerdings ziemlich hart. Das Team musste sich erst neu finden und Mitarbeiter gewonnen werden, welche gut in unser Team passen, da wir das Ziel haben die Mitarbeiter langfristig zu binden.

Sie sind verantwortlich für ein Team von 15 Personen. Wie würden Ihre Mitarbeiter Sie beschreiben? 

Ich denke meine Mitarbeiter würden sagen, dass ich fair bin. Ich kann gut zuhören und versuche immer eine für alle tragbare Lösung bei Problemen zu finden.

Wir haben mittlerweile ein stabiles Team und eine gute, entspannte Arbeitsatmosphäre.

Was sollten Interessenten mitbringen für die Tätigkeit als Reinigungskraft?  

Freundlichkeit und Humor sind wichtig, denn gerade mit den Kindern geht es bei uns auf den Fluren schon mal etwas turbulenter zu. Da hilft es ein Lächeln auf den Lippen zu haben und geschickt mit dem Bodenwischer die Fußtapser der Kinder zu entfernen, bevor sich diese den Weg durch die Klinik bahnen. 

Neben dem Spaß an der Arbeit ist ein „Putzfimmel“ sicherlich ganz hilfreich und eine große Portion Empathie für die Begleitung der Patienten während ihres therapeutischen Aufenthalts. 


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Philip Gärtner ist Sporttherapeut in der Celenus Gotthard-Schettler-Klinik.

Wie gestaltet sich Ihr Arbeitstag?

Mein Arbeitsalltag besteht überwiegend aus Trainingseinheiten in Form einer Gruppentherapie
für kardiologische Patienten, wobei ich im Regelfall meine festen Patienten über ihre komplette Rehazeit von ca. drei Wochen konsequent begleite und die Therapieinhalte methodisch aufbaue.
Zum Therapieumfang zählen u.a. Ergometertraining, Gehtraining/Nordic Walking, Medizinische Trainingstherapie, Herz-Kreislauf-Gymnastik, Atemtherapie sowie die Überprüfung der Leistungsfähigkeit der Patienten mittels 6-Minuten-Gehtest und Treppentest. Mit schwächeren Patienten bzw. Patienten mit bestimmten Krankheitsbildern wie Herzinsuffizienz, Herztransplantation oder Herzunterstützungssystem wird gegebenenfalls auch Einzeltherapie durchgeführt. Gelegentlich leite ich auch Gruppentherapien mit orthopädischen Patienten der Celenus Sigmund-Weil-Klinik an. 

Hinzukommen regelmäßige Teambesprechungen, sowohl therapieabteilungsintern als auch interdisziplinär mit unseren kardiologischen Ärzten. Ferner finden Aufgaben wie die Reinigung und Desinfektion der Therapiegeräte und –räumlichkeiten standardmäßig Platz auf dem Dienstplan.  Während der Zeit in der Klinik hat sich mein persönliches Aufgabenspektrum durch die Bearbeitung
von Therapiekonzepten, die Erstellung eines Therapiehandbuchs, die Überprüfung/Einrichtung neuer Therapiegeräte sowie die Mitarbeit am klinikinternen Qualitäts- und Risikomanagement kontinuierlich erweitert. 

Was war ihr berufliches Highlight in den letzten Jahren?

Jedes Mal wenn ein Patient gesund und zufrieden nach Hause gehen kann, ist das ein Highlight.
Vor allem dann, wenn Patienten sehr schwach aus dem Krankenhaus zu uns kommen und wir sie
„aktiv“ wieder entlassen können. Besonders bei Patienten mit eher seltenem Krankheitsbild wie herztransplantierte Patienten oder solche mit „Kunstherz“ ist der Verlauf oft faszinierend und meistens, wenn auch nicht immer, sehr positiv. Dies gibt mir als Sporttherapeut immer wieder die Befriedigung, dass ich mit meiner täglichen Arbeit tatsächlich etwas erreichen und den Patienten helfen kann, sodass diese wieder fit  und glücklich am Leben teilnehmen können. 

Der  Umbau vieler unserer Therapieräume, u.a. mit kompletter Erneuerung unserer Ergometeranlage sowie von Teilen unseres Kraftraums, wo ich einige Verantwortung in der Planung und Ausführung übernehmen durfte, war ebenfalls ein Highlight. 

Und auch der Sieg unseres Klinikteams beim Celenus-WM-Tippspiel 2014, wo wir ein tolles Grillfest gewannen.  

Mit der Celenus Gotthard-Schettler-Klinik und der Celenus Sigmund-Weil-Klinik befinden sich zwei Kliniken in einem Gebäude – ist das manchmal schwierig?

Der Umstand der zwei Kliniken in einem Haus ist so gut wie nie ein Problem. Eher das Gegenteil
ist der Fall, da viele Vorteile daraus resultieren. Es ermöglicht uns ein sehr breites Spektrum an Therapieangeboten und zudem ein interdisziplinäres Zusammenarbeiten mit unterschiedlichsten Berufsgruppen. So kann auf spezielle Probleme eines Patienten oft schnell und adäquat therapeutisch reagiert werden, etwa wenn ein kardiologischer Patient eine dringende Versorgung bei akuter orthopädischer Problematik benötigt. 

Es kann nur dann zum Problem werden, wenn Patienten davon ausgehen, dass ihnen alle möglichen Therapien zustehen, die es im Haus gibt. Hier ist es manchmal schwierig den Patienten beizubringen, dass die von ihnen gewünschte Therapie nicht Teil ihrer Rehabilitationsmaßnahme ist.

Was macht Celenus zu einem interessanten Arbeitgeber? 

Celenus bietet mir die Möglichkeit, in einem vielseitigen Bereich der Sporttherapie zu arbeiten und mich in einem kollegialen und spannenden Umfeld weiterzuentwickeln. 

Die konsequente Nutzung und Verbesserung des Qualitätsmanagementsystems vermittelt hierbei den Eindruck, dass eine stetige und zukunftsorientierte Anpassung, an die sich verändernden Rahmenbedingungen des Gesundheitsmarktes verfolgt wird und zugleich die Qualität der Patientenversorgung eine hohe Priorität hat. Über die Inhalte meiner individuellen Ausbildung hinaus, bieten mir gerade diese Punkte die Chance der beruflichen Weiterentwicklung. 

Zusätzlich zeigen die bereits getätigten und geplanten Investitionen in unserem Haus die Bereitschaft, langfristig auf den Standort Bad Schönborn als eine der führenden Rehakliniken zu setzen.

Frau Niesel berichtet über Ihr Trainee-Management-Programm bei der Celenus-Klinikgruppe https://www.celenus-karriere.de/stellenangebote/management-trainee-programm/

Patricia Niesel ist Trainee bei der Celenus Klinikgruppe.

Warum haben Sie sich bei Celenus für das Traineeprogramm beworben?

Beworben habe ich mich generell auf Trainee-Stellen, da ich nach dem eher theoretischen Studium Praxiserfahrung sammeln wollte. Für Celenus habe ich mich entschieden aufgrund der Offenheit gegenüber meiner Situation als Mutter einer kleinen Tochter. Außerdem hat mir der Aufbau des Trainees zugesagt. Es gibt keinen vorgeschriebenen Einsatzplan, sondern projektgebundene Einsätze. So wusste ich, dass ich ein Projekt immer erst beenden kann, bevor ich in die neue Klinik komme. Die Möglichkeit eine Arbeit, ein Projekt zu einem Ergebnis zu bringen, gibt mir auch die Chance mich mit meinen Fähigkeiten zu beweisen und zu zeigen.

An welchen Standorten wurden Sie bisher eingesetzt? 

Bisher war ich in der Celenus Fachklinik Bromerhof (Mutter/Vater-Kind-Klinik) im Allgäu und im Celenus Fachklinikum Sachsenhof (Orthopädie und Kardiologie) in Bad Elster (Sachsen) eingesetzt. Mein nächster Einsatzort wird die Celenus Klinik für Neurologie in Hilchenbach sein.

Welche Fähigkeiten sollte Ihrer Meinung nach ein Trainee bei Celenus mitbringen?

Offenheit – Eigenverantwortliches Arbeiten – Reflexionsfähigkeit

Offenheit: Als Trainee wird man in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt und erhält sehr vielseitige Aufgaben. Neugier auf neue Aufgaben ist eine unbedingte Voraussetzung. 

Eigenverantwortliches Arbeiten: Als Trainee setzt man zum Teil komplett eigenverantwortlich Projekte um. Das macht Spaß, da man die Resultate seiner Arbeit sehen kann.

Reflexionsfähigkeit: Über seine Arbeit und seine Ziele reflektieren ist wohl die wichtigste Fähigkeit. Sie hilft unter anderem der Konzernleitung, die Trainees zielführend einzusetzen. 

Lässt sich das Traineeprogramm mit Familie vereinbaren?

Meine Tochter war zu Beginn meiner Trainee-Zeit ein Jahr alt. In jeder Klinik konnte ich mit der Klinikleitung Vereinbarungen treffen, um Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren. Je nach Projektstand und Terminkalender arbeite ich einen Tag in der Woche von zu Hause. Bisher hatte ich immer geeignete Unterkünfte, sodass mich meine Familie regelmäßig besuchen kommen konnte.

Gab es in Ihrem Vorstellungsgespräch ein Erlebnis, das Ihnen besonders im Gedächtnis geblieben ist?

Ich fand es super, dass keine der klassischen Bewerbungsfragen gestellt wurden. Die Einstiegsfrage war unkonventionell und führte zu einem spannenden und intensiven Bewerbungsgespräch. Ich habe mir sofort gedacht: „Hier bist du richtig.“


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Melanie Seidel ist Pflegedienstleiterin imCelenus Fachklinikum Sachsenhof.

Sie arbeiten bereits seit 20 Jahren im Pflegedienst des Sachsenhofs, seit 2012 als Pflegedienstleitung. Was sind aus Ihrer Sicht die größten Unterschiede zwischen der Pflege in einer Rehaklinik und im Krankenhaus? 

Es ist eine andere Art von Pflege in der Rehabilitation, sehr vielseitig und körperlich weniger anstrengend. Unsere Patienten sind selbständiger bzw. leiten wir sie an, Schritt für Schritt, ihren Alltag wieder alleine zu bewältigen. Durch den längeren Aufenthalt bei uns im Celenus Fachklinikum Sachsenhof ergibt sich ein intensiverer Bezug zur einzelnen Person als im Krankenhaus. Wir Pflegekräfte sind in die Therapie eingebunden und ein geschätzter Ansprechpartner. 

Mit dem kostenlosen Curriculum Somatische Pflege (Abschluss als Celenus Pflegeexperte) bietet das Unternehmen seinen Mitarbeitern die Möglichkeit ein einheitliches Wissensniveau zu erlangen, alte Kenntnisse aufzufrischen bzw. spezielles Know-how für die besondere Tätigkeit in der Rehabilitation zu erwerben.  

Stichwort Fachkräftemangel: Bei Ihnen in der Klinik auch ein Thema? 

Ich denke keine Klinik in Deutschland bleibt derzeit davon verschont. Gerne würde ich Ihnen sagen, dem ist nicht so, aber ich will ehrlich sein. Pflegekräfte sind heiß begehrt und ich freue mich sehr über qualifizierte Bewerbungen. Für mich ist es selbstverständlich bei personellen Engpässen einzuspringen und mein Team zu unterstützen. Dadurch bleibe ich als PDL nah an der Basis und bekomme mit, wo beispielsweise Veränderungsbedarf besteht. 

Wegen den Behandlungsschwerpunkten Orthopädie und Kardiologie befinden sich in der Klinik tendenziell eher ältere Menschen, weshalb für mich auch Altenpfleger für eine Anstellung interessant sind. Wenn Sie sich bei uns wohlfühlen, was wir hoffen, können Sie über die Aktion Mitarbeiter werben Mitarbeiter Freunde und ehemalige Kollegen ins Unternehmen holen. Es winken attraktive Vermittlungsprämien. 

Wie erleben Sie die übergreifende Zusammenarbeit der verschiedenen Berufsgruppen? 

Sehr positiv. Für meine eigene Abteilung fungiere ich als Bindeglied zwischen den Mitarbeitern und der Klinikleitung. Aber auch die generelle Interaktion der verschiedenen Berufsgruppen finde ich respektvoll und hilfsbereit. Die übergreifende und vor allem funktionierende Zusammenarbeit ist einer der Punkte, welche die Arbeit in der Reha auszeichnen. 

Wie arbeiten Sie neue Mitarbeiter ein?

Anhand eines strukturierten Einarbeitungskonzeptes, das fest im Qualitätsmanagement verankert ist. Zunehmend soll sich der Mitarbeiter mit seinen Aufgaben vertraut machen und ein Teil meines Teams werden. Des Weiteren achte ich darauf, dass der Mitarbeiter alle relevanten Schnittstellen kennenlernt. 

Auch später stehe ich regelmäßig im Austausch mit den Pflegekräften und habe ein offenes Ohr für sämtliche Belange. Probleme nehme ich ernst und gehe diese lösungsorientiert an. Bei der Dienstplangestaltung versuche ich die Wünsche der Mitarbeiter zu berücksichtigen, um Familie und Beruf möglichst gut in Einklang zu bringen. 


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Robert Lützeler ist Trainee bei der Celenus-Klinikgruppe.

Warum haben Sie sich bei Celenus für das Traineeprogramm beworben?

Nach meiner zweieinhalbjährigen Tätigkeit im Qualitäts- und Risikomanagement eines Akutkrankenhauses wollte ich weitere Facetten des Gesundheitswesens kennenlernen. Daher habe mich auf unterschiedliche Traineeprogramme beworbenen. Dieses Traineeprogramm bietet mir eine gute Möglichkeit, Prozesse, für die man perspektivisch Personal- und Budgetverantwortung trägt, von Grund auf zu verstehen.
Celenus ist ein recht junges Unternehmen, gegründet im Jahre 2010, welches stetig expandiert. Dieses stetige Wachstum eines jungen und dynamischen Unternehmens ist genau das, was ich mir für mein Traineeprogramm und den nächsten Karriereschritt vorgestellt habe.

An welchen Standorten wurden Sie bisher eingesetzt?

Mein erster Standort führte mich nach Bad Elster (Sachsen), wo Celenus gleich zwei Kliniken betreibt. In diesem dreimonatigen Projekt wurde ich unter Leitung der Unternehmenszentrale in Offenburg mit der Anfertigung einer Prozesskostenrechnung für den Fahrdienst betraut. In Bad Schönborn (Baden-Württemberg) war ich mit der Einführung der Grundlagen eines Projektmanagements betraut. Ferner führte ich in den zwei Betriebsstätten ein klinisches Risikomanagement ein. Hierfür bildete ich ein interdisziplinäres Team, welches nach der Anlaufphase des Projekts in Abstimmung mit der Abteilungsleitung Qualitätsmanagement dieses weiter führt. Am Standort in Hilchenbach (Nordrhein-Westfalen) erstellte ich eine Amortisationsrechnung betreffend verschiedener Investitionen auf. Hierbei konnte ich von der Bedarfsermittlung über die Einholung von Angeboten, bis hin zur konkreten Berechnung der Refinanzierung das Projekt begleiten. Ferner hatte ich die Möglichkeit, mir auf einer Fachmesse in Hamburg einen Überblick über mögliche für den Küchenbereich zu tätigende Investitionen zu verschaffen. Diese dort gemachten Erfahrungen und der persönliche Kontakt zu den Herstellern und Ausstellern bot mir eine gute Grundlage, um notwendige Investitionen gegenüber der Klinikdirektorin zu empfehlen und im weiteren Verlauf die entsprechenden Unterlagen für den Vorstand vorzubereiten. Dies geschah in enger Abstimmung mit der Unternehmenszentrale, der Abteilung Einkauf, der Klinikleitung und dem Küchenchef vor Ort. Derzeit arbeite ich für vier Monate in der Unternehmenszentrale. Dort koordiniere ich in der Abteilung Qualitätsmanagement und Organisationsentwicklung die Umsetzung der EU Datenschutzrichtlinie betreffend aller Celenus-Kliniken. 

Würden Sie das Traineeprogramm von Celenus weiterempfehlen?

Definitiv ja, ich schätze den sehr respektvollen Umgang mit den Mitarbeitern ebenso wie die flachen Hierarchien. Als Trainee bei Celenus besteht die Möglichkeit, an unterschiedlichsten Orten und unterschiedlichen Prozessen mitzuwirken. Eine maximale Flexibilität während des Traineeprogrammes wird seitens des Unternehmens vorausgesetzt. Dies stellt durch das Kennenlernen verschiedener Einrichtungen einen meiner Meinung nach enormen Mehrwert dar.

Was macht Celenus als Arbeitgeber so attraktiv?

Ich empfinde Celenus als ein elegantes, dynamisches und wachsendes Unternehmen mit flachen Hierarchien und mit einem respektvollen und wertschätzenden Umgang. Letztlich ist es genau diese Mischung bestehend aus anspruchsvollen und interessanten Projekten, die Einbindung in das Alltagsgeschäft u. a. der Klinikdirektoren und das angenehme Arbeitsklima, das ich als Trainee an Celenus schätze. 
Durch regelmäßige Feedbackgespräche an den jeweiligen Standorten oder durch die Personalabteilung erfahre ich als Trainee eine reflektierte persönliche und fachliche Weiterentwicklung.


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Andreas Rönicke ist Pflegedienstleiter in der Celenus Fachklinik Freiburg.

Seit wann sind Sie in der Celenus Fachklinik Freiburg beschäftigt?

Ich bin seit Ende 2015 in der Celenus Klinik Freiburg als Pflegedienstleiter tätig. 

War der Wechsel von einer Akutklinik in die Reha eine bewusste Entscheidung?

Nein. Nach fast 13 Jahren Berufstätigkeit im gleichen Unternehmen waren für mich zwei Dinge zum Zeitpunkt der Veränderung wichtig. Erstens in oder um Freiburg bleiben zu können und zweitens einer Tätigkeit im Pflegebereich nachzugehen, bei der ich mehr Zeit für den Patienten habe.

Wodurch unterscheidet sich das Arbeiten in der Pflege im Akut- und Rehabereich?

Einer der wesentlichen Unterschiede ist für mich das recht hohe Maß an Planbarkeit. Im Berufsfeld der Gesundheits- und Krankenpflege habe ich viele Menschen kennengelernt, die ihre Stärken in der Sozialkompetenz, der Flexibilität und der Kreativität haben. 

Die Arbeit findet oft unter schwierigen Rahmenbedingungen statt. Daher hat es mich gefreut, durch das hohe Maß an Planbarkeit mehr Raum für das „Akute“ zu schaffen. So sind meine Kolleginnen und Kollegen in der Begleitung von Patienten meist flexibel und können Ihre Stärken einbringen. Die zentralen Aufträge der Pflegekräfte  im Bezug auf die Alltagsbewältigung und das Wohlbefinden unserer Patienten können aktiv umgesetzt und gelebt werden. 

Wie empfinden Sie persönlich die Weiterbildungsmöglichkeiten bei Celenus?

Ich würde gerne den Begriff der Weiterbildungsmöglichkeiten dem Begriff der Weiterentwicklung unterordnen. Mit Blick auf meine Leitungsaufgabe erlebe ich interdisziplinäres Arbeiten, wie ich es mir vorstelle, respektvoll und als gemeinsames, zielgerichtetes Arbeiten am Patientenprozess.

Darüber hinaus habe ich in meinem Verantwortungsbereich viel Neues etablieren dürfen und können. Angefangen bei neuen, mitarbeiterfreundlichen Arbeitszeitmodellen über pflegegeleitete Therapien bis hin zu Kooperationen mit Ausbildungsstätten der Umgebung. Durch das interdisziplinäre Arbeiten und das hohe Maß an Gestaltungsfreiraum in meinem Verantwortungsbereich kann ich viel einst Erlerntes einbringen und evaluieren.  

Mit Blick auf die Frage der Weiterbildungsmöglichkeiten muss ich mich klar als „Fan“ der von Celenus konzipierten Co-Therapeutischen Weiterbildung outen. Auch wenn ich diese selbst noch nicht begonnen habe, sehe ich mit Freude meine Kolleginnen und Kollegen, die nach jedem Fortbildungstag mit neuen Ideen im Bezug auf ihr Tätigkeitsfeld zurückkommen. 

Würden Sie Pflegefachkräften Celenus als Arbeitgeber weiterempfehlen? 

Mit Blick auf meine Leitungsaufgabe und auf mein Arbeitsfeld als Gesundheits- und Krankenpfleger ein klares JA.  Wir haben einen strukturierten Tagesablauf mit attraktiven und flexiblen Dienstzeiten. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den anderen Berufsgruppen können wir den Erwartungen der Patienten gerecht werden. In den letzten drei Jahren haben wir unseren Arbeitsplatz neugestalten können. Alles zusammen gibt mir eine große Zufriedenheit in meinem Job. 


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Ulrike Hollnack ist Personalsachbearbeiterin in der Celenus Klinik für Neurologie in Hilchenbach.

Celenus Klinik für Neurologie Hilchenbach in drei Worten

Zusammenarbeit, Wertschätzung, Vielfältigkeit

Wie sieht Ihr typischer Arbeitsalltag aus?

Den typischen Arbeitsalltag, an dem jeder Tag gleich abläuft, gibt es in meinem Aufgabenfeld nicht. Natürlich gibt es eine gewisse Routine mit immer wiederkehrenden Tätigkeiten, was aber zwischendurch auf mich zukommt, kann ich häufig nicht vorhersehen. Manchmal läuft alles völlig anders, als eigentlich geplant, aber gerade das macht es auch interessant. 

Mein Job in der Celenus Klinik für Neurologie Hilchenbach lässt sich grob in zwei Bereiche unterteilen. Zum einen kümmere ich mich um die Personalbetreuung, zum anderen um die Personalverwaltung. 

Bei der Personalbetreuung ist es sehr wichtig, ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter zu haben. Hier geht es oftmals um Fragen die das Arbeitsverhältnis betreffen, verbunden mit den verschiedensten Frage- und Problemstellungen. Zudem bin ich bei jeglichen Personalthemen Ansprechpartnerin für die Klinikdirektion und die Abteilungsleitungen, sei es in rechtlichen Angelegenheiten, bei Lohn- und Gehaltsthemen, Personalbeschaffung, Stellenausschreibungen etc.

Das Aufgabengebiet der Personalverwaltung umfasst in erster Linie administrative Tätigkeiten. Das Erstellen von Arbeitsverträgen gehört ebenso dazu, wie das Führen der Personalakten, Urlaubs- und Fehlzeitenerfassung, die Vorbereitung zur Lohn- und Gehaltsabrechnung bis hin zu den erforderlichen Eingaben in SAP.

Was macht Ihnen in Ihrem Job am meisten Spaß?

Die Vielfältigkeit! Einerseits die Kommunikation und der Umgang mit Menschen, andererseits die Betrachtung von Zahlen und Fakten. Genau diese Abwechslung ist es, die mir überaus gut gefällt und mich gerne in die Arbeit kommen lässt. Zumal es im Personalbereich nie langweilig wird, da ich mit den unterschiedlichsten Personen und Sachverhalten zu tun habe. Hinzu kommt die Herausforderung, wenn neue Aufgaben oder Projekte anstehen. 

Was ist das Besondere am Klinikstandort Hilchenbach?

Die Stadt Hilchenbach ist ein anerkannter Luftkurort und liegt am Rothaarsteig in einer grünen Umgebung. Die Klinik selbst passt wunderbar in die Gegend. Das ganze Gebäude ist sehr lichtdurchflutet und beim Betreten des Hauses fällt einem sofort eine angenehme, zumeist geschäftige Atmosphäre auf. Die eigentlichen Therapien finden zwar in den Therapieräumen statt, aber manchmal nutzen die Therapeuten mit den Patienten kurzerhand die Treppe der Eingangshalle für einfache Übungen, wie Treppensteigen, sodass man hier immer eine lebendige Stimmung wahrnimmt. 

Würden Sie Celenus als Arbeitgeber weiterempfehlen? Wenn ja, warum?

Auf jeden Fall, vor allem wegen dem guten Miteinander insgesamt und zwischen den einzelnen Fachabteilungen. Die Hierarchien sind flach und im Unternehmen herrscht eine offene Kommunikation. Ich habe den Eindruck, dass sich jeder einzelne Mitarbeiter individuell einbringen kann und seine Leistungen wertgeschätzt werden. Bei kleineren und größeren Problemen haben Vorgesetzte und Kollegen ein offenes Ohr und alle bemühen sich um eine konstruktive Lösung. 

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Frau Schneider ist Leiterin der Patientenverwaltung in der Celenus Klinik Bad Herrenalb.

Celenus Klinik Bad Herrenalb in drei Worten:
kompetent, freundlich, zukunftsorientiert

Sie arbeiten bereits seit 1999 in der Klinik. Begonnen haben Sie als Teilzeitkraft an der Rezeption, mittlerweile leiten Sie die Patientenverwaltung. Wie hat sich die Klinik in der Zeit verändert und weiterentwickelt? 

In den vergangenen Jahren hat die Celenus Klinik Bad Herrenalb große Veränderungen auf mehreren Ebenen bewältigt. Zum einen gab es in dieser Zeit drei verschiedene Trägergesellschaften (Karlsruher Sanatoriums AG, Marseille Kliniken AG und Celenus SE), mit ihrer zum Teil sehr unterschiedlichen Unternehmenskultur. Zum anderen hat die Klinik eine tiefgreifende Konzeptänderung durchgemacht, die sich unter unserer derzeitigen Klinikleitung fest etablierte und von den Kostenträgern unterstützt wird. Dies war nicht immer so. Tatsächlich stand unser Haus in den Jahren 2012/2013, bei sehr niedrigen Patientenzahlen, unmittelbar vor der Schließung. Nach den genannten Änderungen hat sich der Patientenzustrom wieder positiv entwickelt, sodass wir uns heute einer guten und stabilen Belegung erfreuen. 

Als Bestandteil des neuen Konzeptes wurde das transkulturelle Rehabilitationsprogramm entwickelt. Eine Gruppe von türkischstämmigen Patientinnen und Patienten kann seitdem in ihrer Muttersprache psychosomatisch behandelt werden. 2017 kam dann die Umstellung unserer bisherigen Verwaltungssoftware auf das SAP-gestützte Programm ISH, mit entsprechender Einführung von eReha im medizinischen Bereich. Das war vor allem in der Patientenverwaltung eine erhebliche Veränderung.

Der nächste große Schritt wird der Umzug in ein neues Klinikgebäude sein. Diesen Herbst startete der Neubau der Celenus Klinik Bad Herrenalb in unmittelbarer Nähe. Unser derzeitiges Domizil entspricht zwar dem angesagten „Shabby-Look“, erfüllt jedoch nicht mehr die Voraussetzungen, die künftig im Reha-Bereich gefordert werden. Ich sehe in diesen Jahren aber nicht nur Veränderungen, sondern auch eine sehr wertvolle Konstante, die für mich von großer Bedeutung ist. Es ist die hervorragende Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen.

Welche Tätigkeiten umfasst Ihr Verantwortungsbereich?  

Die Klinik ist mit zurzeit 88 Betten ein relativ kleines Haus. Für die Patientenverwaltung hat dies zur Folge, dass unsere Arbeit überaus bunt ist. Vom ersten Kontakt per Telefon oder Post, vom Eingang der Patientenakte über die Terminierung, Zimmerplanung bis hin zur Abrechnung des Aufenthaltes, sind wir mit unseren Patientinnen und Patienten befasst. 

Besonders schön ist es, wenn ich diese an der Rezeption auch persönlich aufnehmen kann, wo ich noch vertretungsweise tätig bin. Dazu kommen das Erstellen von Belegungsstatistiken, die vorbereitende Buchhaltung für die Finanzbuchhaltung und ein Teil des Einkaufs. Alles in allem ein schöner und abwechslungsreicher Job. 

Wie behalten Sie in stressigen Situationen einen kühlen Kopf? 

Wichtig ist es Ruhe zu bewahren und Prioritäten zu setzen. Hierbei sind meine jahrelange Erfahrung und die gründliche Kenntnis der Abläufe sehr hilfreich. Nach Feierabend finde ich Erholung bei musischen und kreativen Tätigkeiten.

Was wünschen Sie sich für die Zukunft der Klinik? 

Eine Patientin sagte vor einiger Zeit zu mir: “Ihr seid super hilfsbereit und freundlich, ihr macht sehr gute Therapie – alles was euch fehlt, ist ein entsprechendes Gebäude“. Wie schön, dass wir das nun bekommen. 

Der Umzug in den Klinikneubau wird viele Veränderungen mit sich bringen. Wir können dort deutlich mehr Patientinnen und Patienten unterbringen, was viele Prozesse und die Anzahl der Mitarbeiter verändern wird. Neben der Freude über die schönen neuen Räumlichkeiten, stehen wir dann vor der Herausforderung, eine entsprechende Anzahl von Zuweisungen zu gewinnen und die Vorgehensweisen anzupassen. Wie sooft in den letzten Jahren wird unsere Flexibilität gefragt sein, was es aber auch interessant macht. 

Dies alles gut hinzubekommen und Mitarbeiter, die mit Frohsinn und Elan die Patientinnen und Patienten auf dem Genesungsweg unterstützen, das wünsche ich der Celenus Klinik Bad Herrenalb!

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Frau Friedel ist Qualitätsmanagementbeauftragte im Celenus Fachklinikum Sachsenhof.

Celenus Fachklinikum Sachsenhof in drei Worten:
Heimatverbundenheit, Freundlichkeit, Zusammenhalt


Was sind Ihre Aufgaben beim Celenus Fachklinikum Sachsenhof und wie lange sind Sie schon im  Unternehmen?

Ich habe im Juni 2016 als Sozialarbeiterin im Celenus Fachklinikum Sachsenhof begonnen. Seit November 2017 arbeite ich in der Verwaltung. Dort bin ich als Qualitätsmanagementbeauftrage eingesetzt und übernehme Aufgaben im Vertrieb. Der Arbeitsbereich ist sehr vielseitig und abwechslungsreich. Vor allem gefällt mir daran, dass man als Schnittstelle zwischen den Abteilungen und den jeweiligen Abteilungsleitern fungiert und somit auch einen umfassenden Überblick zu den jeweiligen Bereichen erhält.

Was macht Bad Elster als Standort aus?

Das Celenus Fachklinikum Sachsenhof liegt direkt im Kurzentrum von Bad Elster. Man kann in nur wenigen Schritten die gepflegten Kuranlagen betreten, die für einen kurzen Spaziergang oder einen kleinen Ruhepol in der Mittagspause einladen. Zudem liegt es direkt neben dem Theater, so kann es auch einmal sein, dass man in der Arbeitszeit eine professionelle musikalische Unterhaltung genießen kann.

Bad Elster zählt zu einen der ältesten Moorheilbädern Deutschlands. Durch die im Jahr 2015 neu eröffnete Soletherme, deren Salzzusammensetzung einmalig in Deutschland ist, entwickelt sich Bad Elster zunehmend zu einem beliebten Kurort für Jung und Alt.

Sie studieren noch berufsbegleitend. Lässt sich dies mit Ihrer Arbeit gut vereinbaren?

Ich habe mir einen Masterstudiengang herausgesucht, der sich auch gut mit der Arbeit vereinbaren lässt. Die Präsenzzeiten beschränken sich auf ein Wochenende (Freitag, Samstag, Sonntag) pro Halbjahr und somit ist eine Freistellung durch den Arbeitgeber kein Problem. Auch kurz vor der Prüfungszeit konnte ich meine Arbeitszeit verlagern, sodass ich später anfangen und mich vormittags dem Lernen widmen konnte. Ansonsten braucht man sehr viel Disziplin, um sich jeden Tag selbstständig mit den Studieninhalten auseinanderzusetzen.

Wie würden Sie die eigenen beruflichen Entwicklungschancen bei Celenus beschreiben?

Entwicklungschancen gibt es in diesem großen Unternehmen genügend. Mir selbst war zu Beginn meiner Tätigkeit im Sachsenhof nicht bewusst, dass die Reise über eine Tätigkeit als Sozialarbeiterin bis hin zu einer beruflichen Weiterentwicklung als Qualitätsmanagementbeauftragte führen wird. Nun freue ich mich schon sehr, dass es wieder innerhalb kürzester Zeit weiter geht. Ab Januar 2019 werde ich  bei Celenus in das Management-Trainee-Programm einsteigen und lasse mich überraschen, was die Zukunft im Anschluss für mich bereithält. Erst einmal freue ich mich auf die neue Herausforderung und die Erfahrungen, die ich in den anderen Kliniken sammeln werde.

Wie würden Sie die Arbeitsatmosphäre bei Celenus beschreiben?

Durch die Tätigkeit als QMB konnte ich nun schon an zwei QM-Treffen teilnehmen. Die Atmosphäre war immer sehr harmonisch und den Erfahrungsaustausch der Kollegen untereinander finde ich sehr wertvoll. Auch die Hilfestellungen der Kliniken untereinander sind dabei immer sehr nützlich und haben mir bei meiner Einarbeitung in das QM und die Vorbereitung auf das Audit weitergeholfen. Zudem finde ich es super, dass aktuelle Themen in Kleingruppen diskutiert, Lösungsvorschläge ausgearbeitet und somit auch sehr unterschiedliche Sichtweisen vertreten werden.

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Herr Bausch ist Psychologischer Psychotherapeut in der Celenus Fachklinik Freiburg.

Celenus Fachklinik Freiburg in drei Worten:
freundlich, kollegial, engagiert


Warum haben Sie sich für das Studium der Psychologie und die anschließende Weiterbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten entschieden? 

Da stellen Sie zwei sehr unterschiedliche Fragen. Das Studium der Psychologie habe ich aus Interesse und Leidenschaft gewählt, allerdings ohne dabei schon den ganz großen Plan für die berufliche Zukunft in der Tasche zu haben. Die Entscheidung für die Weiterbildung zum Psychotherapeuten wurde dann sehr viel bewusster getroffen.

Grundsätzlich bereitet es mir einfach Freude, mit ganz unterschiedlichen Menschen und ihren individuellen Geschichten und Erfahrungen in Kontakt zu kommen. Bei der Suche nach Entwicklungs- und Veränderungsmöglichkeiten einen kleinen, positiven Beitrag leisten zu dürfen, ist eine sehr sinnhafte Tätigkeit.  

Was sind die spannenden und was die schweren Momente in Ihrem Beruf? 

Als spannend empfinde ich das immer wieder neue Einlassen auf die menschliche Vielfalt mit ihren ganz eigenen Problemkonstellationen, Wünschen und Hoffnungen. Hier mit therapeutischem Fachwissen begleitende Hilfestellungen geben zu können und gemeinsam mit den Patienten Ideen und Perspektiven zu entwickeln, erlebe ich als anspruchsvoll und bereichernd. 

Schwierig und wichtig dabei ist, die eigenen Kompetenz- und Belastungsgrenzen zu erkennen und auch als solche zu akzeptieren. 

Das Team ist ein essentieller Faktor in der Reha. Wie bewerten Sie diese Aussage? 

Stimmt. Genau wie unsere Patienten profitieren auch wir Angestellten der Celenus Fachklinik Freiburg immer wieder von der Erfahrung, gemeinsam in einem multiprofessionellen Team Lösungsansätze aus verschiedensten Blickwinkeln entwickeln zu können.

Gerade diese Vielfalt an Personen und Therapieangeboten eröffnet Möglichkeiten, einen individuellen und passenden Zugang zu den Patienten zu finden. Manche Menschen können sich besser in Einzelgesprächen öffnen, bei anderen gelingt der Zugang eher über die Musik oder die Bewegung. Wiederum lösen Gruppenangebote bei einigen zunächst Skepsis aus, sind im Nachhinein aber oftmals ganz wesentlich für einen positiven und hilfreichen Aufenthalt gewesen. 

Sie arbeiten als Vater in Teilzeit. Haben Sie das Gefühl, beiden Seiten gerecht zu werden – sowohl der Familie als auch der Behandlung der Patienten? 

Diese Frage können letztlich nur meine Frau und Tochter beantworten. Von meiner Seite aus kann ich sagen, dass es an unserer Klinik und in unserem Team eine große Bereitschaft gibt, über den professionellen Tellerrand hinaus, Verständnis für die familiären Aufgaben aufzubringen. Dies habe ich z.B. bei der Einteilung der Arbeitszeit, der Wochengestaltung oder der Urlaubsplanung erfahren.

Auch im Alltag spüre ich bei vielen Kollegen und Vorgesetzten eine Offenheit und Wertschätzung für das Thema Familie. Ich persönlich genieße es sehr, gerade im ersten Lebensjahr meiner Tochter mehr Zeit für die Familie zu haben. Diese Entscheidung darf und muss aber natürlich jeder für sich treffen und diese Flexibilität ist sicher auch nicht in jedem Berufsfeld gleichermaßen gegeben.    



Bewerbungstipps

Erwartungen an Bewerber

Bewerbungsprozess in den Celenus-Kliniken

Sie möchten sich beruflich verändern und stellen sich die Frage, ob wir zusammenpassen? Lassen Sie uns das gemeinsam herausfinden. Hier finden Sie alle wichtigen Informationen rund um den Bewerbungsprozess in den Celenus-Kliniken.

Ihre Bewerbungsunterlagen

Anschreiben
Ihr Anschreiben sollte eine Din A4-Seite nicht überschreiten. Im Anschreiben gehen Sie auf die ausgeschriebene Position ein und nennen dort die für die Stelle relevanten Stationen in Ihrem Lebenslauf. Überzeugen Sie uns kurz und prägnant davon, dass Sie der richtige Bewerber sind.

Lebenslauf
Der tabellarische Lebenslauf sollte chronologisch beginnend mit Ihrer aktuellen Tätigkeit aufgebaut sein. Nennen Sie uns bitte unter jeder beruflichen Station Ihre dort ausgeübten Aufgaben.

Anlagen
Fügen Sie Ihrer Bewerbung alle relevanten Bewerbungsunterlagen (Abschlusszeugnisse, Tätigkeitsnachweise, Weiterbildungszertifikate etc.) in unserem akzeptierten PDF- und Zip-Dateiformat von max. 10 MB bei.

Ihr Bewerbungsgespräch

Ihre Bewerbung war erfolgreich? Dann überzeugen Sie uns von sich in einem persönlichen Kennenlernen vor Ort. Seien Sie authentisch und überlegen Sie sich, warum Sie bei den Celenus-Kliniken arbeiten möchten. Wir sind nicht nur auf Ihre Antworten im Bewerbungsgespräch neugierig, sondern auch gespannt auf Ihre Fragen an uns.

Ihr beruflicher Einstieg

Zu unseren Grundsätzen im Bewerbungsprozess zählt ein schneller und unkomplizierter Einstieg. Haben Sie uns und wir Sie in einem persönlichen Bewerbungsgespräch überzeugt, erhalten Sie zügig ein Vertragsangebot. Wir möchten Sie und uns nicht warten lassen, denn wir wissen genau, dass Ihr Erfolg auch unser Erfolg sein wird.

Aktuelle Stellenangebote der Celenus-Kliniken finden Sie in unserem Job-Portal.

Alle Fragen rund um das Thema Bewerbungsprozess in den Celenus-Kliniken beantwortet Ihnen gerne Frau König-Balija (Leiterin Employer Branding, Personalmarketing, Recruiting) Tel.: 0781-932036-140.


Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Celenus Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,4 Mitarbeiter
3,3 Bewerber
3,75 Azubis
  • 24.Nov. 2018
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Kommunikation

Offen und transparent.

Karriere / Weiterbildung

Wird gefördert durch die Personalleitung.

Work-Life-Balance

Job und Familie lassen sich hier sehr gut vereinbaren.

Pro

Die Führungsebene drückt die Wertschätzung gegenüber ihren Mitarbeitern in Form von kleinen regelmäßigen Gesten aus:

Früher frei bei der WM oder am heißesten Tag im Sommer
- backt selbst Muffins und bringt selbst gekochte Marmalade
- spendiert Pizza, Obst u. jeden Montag ein kostenloses Essen für die Mitarbeiter
- an Fasnacht gibt es für alle Sekt, Bohnensuppe und Berliner
- Süßigkeiten Glas ist ständig gefüllt
- an Weihnachten und Ostern gibt es kleine Geschenke für alle

Arbeitsatmosphäre
4
Vorgesetztenverhalten
4
Kollegenzusammenhalt
4
Interessante Aufgaben
5
Kommunikation
4
Gleichberechtigung
4
Umgang mit älteren Kollegen
5
Karriere / Weiterbildung
4
Gehalt / Sozialleistungen
4
Arbeitsbedingungen
5
Umwelt- / Sozialbewusstsein
5
Work-Life-Balance
5
Image
4

Folgende Benefits wurden mir geboten

gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten
  • Firma
    Celenus-Kliniken GmbH
  • Stadt
    Offenburg
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige

Kommentar des Arbeitgebers

Liebe Kollegin, lieber Kollege, wir freuen uns sehr über Ihre positive Bewertung. Vielen Dank.

Linda König-Balija
Celenus-Kliniken GmbH

  • 15.Okt. 2018 (Geändert am 16.Okt. 2018)
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Das Betriebsklima ist geprägt von Unsicherheit und Angst vor den regelmäßigen "Ausbrüchen" der Abteilungsleitung.

Vorgesetztenverhalten

Abteilungsleitung, besonders in einer Abteilung ist katastrophal. So etwas nennt man in manchen Kreisen geschäftsschädigend.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen kommen und gehen, sehr hohe Fluktuation !
Hier gilt: Jeder ist sich selbst der Nächste. Zusammenhalt wird nicht erwartet und nicht gelebt. In manchen Abteilungen werden die "Neuen" bewusst ausgegrenzt.
Dazu muss ich sagen, dass es auch viele nette Kollegen gibt. Aber leider gibt es überall ein paar schwarze Schafe, die Spaß daran haben andere zu schikanieren….

Interessante Aufgaben

Die Arbeit an sich macht Spaß, aber aufgrund des ständigen Personalmangels , ist es viel zu viel für eine Person.

Kommunikation

praktisch gibt es keine....

Karriere / Weiterbildung

Unterstützung gibt es keine ... das muß man schon selbst in die Hand nehmen ...

Gehalt / Sozialleistungen

Branchendurchschnittliches Gehalt

Arbeitsbedingungen

s.o

Work-Life-Balance

Urlaubgenehmigung dauert teilweise bis zu vier Wochen. Ansonsten ist die Arbeitszeit akzeptabel. Die Gleitzeit ist mit einem kleinen Fenster vorhanden.

Image

intern schlechter als extern dargestellt

Verbesserungsvorschläge

  • Führungskräfte schulen und Tauglichkeit überprüfen. Größtes Defizit liegt in der Arbeitsatmosphäre / im Betriebsklima. Hier müsste die Zusammenarbeit deutlich verbessert werden.

Pro

Die Toiletten waren immer sauber...………..

Contra

Die Geschäftsleitung sollte sich mal überlegen, warum seit einiger Zeit eine sehr hohe Mitarbeiter Fluktuation herrscht. Sehr schlechtes Betriebsklima (NICHT in allen Abteilungen), keine Freude am Arbeiten. Zum Teil arrogante Mitarbeiter und cholerische Abteilungsleitung = super Kombination

Arbeitsatmosphäre
2
Vorgesetztenverhalten
1
Kollegenzusammenhalt
1
Interessante Aufgaben
4
Kommunikation
1
Gleichberechtigung
1
Karriere / Weiterbildung
1
Gehalt / Sozialleistungen
3
Arbeitsbedingungen
2
Work-Life-Balance
2
Image
1

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten
  • Firma
    Celenus-Kliniken GmbH
  • Stadt
    Offenburg
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in

Kommentar des Arbeitgebers

Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege, vielen Dank für Ihre Bewertung. Wir bedauern sehr, dass Sie nicht mit uns zufrieden sind. Der von Ihnen geschilderte Vorgang entspricht allerdings weder unseren Ansprüchen noch dem üblichen Verhalten unserer Abteilungsleitungen und Kollegen. Daher sind wir sehr daran interessiert, die Situation aufzuklären und würden Sie bitten, uns weitere Details anonym an verbesserungsvorschlaege@celenus-kliniken.de zukommen zu lassen oder sich in einem vertraulichen Gespräch an unsere Personalleitung zu wenden.

Linda König-Balija
Celenus-Kliniken GmbH

  • 13.Juli 2018 (Geändert am 16.Juli 2018)
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Hilfsbereit und kollegial.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche Tätigkeit und die Möglichkeit sich mit seinen Ideen einzubringen.

Kommunikation

Offen und transparent. Konstruktiver Umgang mit Konflikten.

Gleichberechtigung

Die Leistung ist entscheidend. Dabei ist es egal, ob jemand weiblich oder männlich ist.

Gehalt / Sozialleistungen

Das Gehalt ist marktüblich für einen privaten Klinikkonzern im Gesundheitswesen. Die betriebliche Altersvorsorge wird durch den Arbeitgeber bezuschusst, aber nur wenn diese bei dessen Versicherungspartner abgeschlossen wird.

Verbesserungsvorschläge

  • Fort- und Weiterbildung stärker in den Fokus rücken
  • Höhenverstellbare Schreibtische

Pro

- Wertschätzung für geleistete Arbeit und Feedback-Kultur
- Beständiges und zuverlässiges Führungsteam
- Freiheit/Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung

Contra

- Staffelung der Urlaubstage

Arbeitsatmosphäre
5
Vorgesetztenverhalten
5
Kollegenzusammenhalt
4
Interessante Aufgaben
5
Kommunikation
4
Gleichberechtigung
5
Umgang mit älteren Kollegen
5
Karriere / Weiterbildung
4
Gehalt / Sozialleistungen
4
Arbeitsbedingungen
4
Umwelt- / Sozialbewusstsein
4
Work-Life-Balance
3
Image
4

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterhandy wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten
  • Firma
    Celenus-Kliniken GmbH
  • Stadt
    Offenburg
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in

Kommentar des Arbeitgebers

Liebe Kollegin, lieber Kollege, vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback und Ihre positive Bewertung. Wir bedanken uns auch für Ihre aufgeführten Verbesserungsvorschläge, denn wir sind sehr daran interessiert, dass unsere Mitarbeiter mit uns als Arbeitgeber zufrieden sind.

Linda König-Balija
Celenus-Kliniken GmbH


Bewertungsdurchschnitte

  • 15 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (7)
    46.666666666667%
    Gut (3)
    20%
    Befriedigend (2)
    13.333333333333%
    Genügend (3)
    20%
    3,4
  • 2 Bewerber sagen

    Sehr gut (1)
    50%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (1)
    50%
    Genügend (0)
    0%
    3,3
  • 1 Azubi sagt

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (1)
    100%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    3,75

kununu Scores im Vergleich

Celenus
3,41
18 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Gesundheitswesen / Soziales / Pflege)
3,32
104.326 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,33
3.033.000 Bewertungen