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Celenus/salveaals Arbeitgeber

Deutschland Branche Gesundheit/Soziales/Pflege
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Bewertungsdurchschnitte

  • 47 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (28)
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    Gut (9)
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  • 5 Bewerber sagen

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  • 1 Azubi sagt

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Firmenübersicht

Ein Unternehmen auf Wachstumskurs

Celenus ist ein bundesweit stetig wachsender Verbund von Kliniken und ambulanten Zentren. Als zukunftsorientierter Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen bieten wir ein breit gefächertes und flächendeckendes medizinisches Leistungsangebot in unseren stationären und ambulanten Rehaeinrichtungen an.

Der Gruppe gehören 18 stationäre Rehabilitationskliniken und 29 ambulante salvea Rehabilitationszentren an. Celenus beschäftigt mehr als 2000 Mitarbeiter und verfügt über eine Gesamtkapazität von rund 2900 Betten.

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Im Jahr 2017 übernahm der Celenus-Klinikverbund die Mehrheitsbeteiligung an der inoges Holding GmbH mit der Marke salvea. Inoges zählt zu den führenden Anbietern im ambulanten Rehabilitationsmarkt. Durch den Erwerb der Mehrheitsbeteiligung mit 26 salvea Rehabilitationszentren kann der Celenus-Klinikverbund sein Netzwerk und seine Expertise in der Rehabilitation flankieren und weiter ausbauen.

Mit der Fusion von ambulanten und stationären Rehabilitationsleistungen kombiniert mit den innovativen Angeboten und einem hohen Qualitätsstandard ist einer der führenden Anbieter im deutschen Rehabilitationsmarkt entstanden.

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Wer wir sind

Perspektiven für die Zukunft

Celenus/salvea - eine echte Perspektive für die Zukunft

Sie sind auf der Suche nach einem Arbeitgeber, der als einer der führenden Anbieter im deutschen Rehabilitationsmarkt agiert und spannende Jobs bietet? Dann sind Sie bei uns goldrichtig. Starten oder setzen Sie Ihre Karriere in einem zukunftssicheren Unternehmen der Gesundheitsbranche fort mit zahlreichen beruflichen Jobperspektiven bundesweit. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Unsere aktuellen Jobangebote:

https://www.celenus-karriere.de/jobs/aktuellejobs/
https://www.celenus-karriere.de/salvea/aktuellejobs/

Was unsere Mitarbeiter an Celenus als Arbeitgeber schätzen

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Matthias Brudel, Therapieleiter

„Ich arbeite gerne in der Celenus Algos Fachklinik, weil ich in einem harmonischen Team eine abwechslungsreiche Arbeit finde. In sehr guter interdisziplinärer Zusammenarbeit können wir unsere Ideen, Wünsche und Vorstellungen in den beruflichen Alltag einbringen und an deren Umsetzung aktiv mitgestalten. So können wir für unsere Patienten und deren Genesung ein gutes Umfeld schaffen."


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Cornelia Wetzig, Pflegedienstleiterin

„Ich arbeite gerne in der Celenus Algos Fachklinik, weil sich mein Arbeitsalltag in der Rehaklinik interessant und abwechslungsreich gestaltet. Durch die Arbeit in einem hoch motivierten und qualifizierten interdisziplinären Team können wir eine optimale medizinische Betreuung mit einer hohen Patientenzufriedenheit sicherstellen. Es ist immer wieder schön, den Behandlungserfolg unserer Patienten zu begleiten und mitzuerleben. Die Arbeitszeitmodelle bei Celenus sind arbeitnehmer- und familienfreundlich ausgerichtet. In meiner Freizeit habe ich hier die Möglichkeit mich sportlich zu betätigen, an Präventionskursen teilzunehmen, sowie die Möglichkeit die Sauna und das Schwimmbad zu nutzen."

Allgemeine Informationen:
Impressum: https://www.celenus-kliniken.de/sonstiges/impressum/ 
Datenschutz: https://www.celenus-kliniken.de/sonstiges/datenschutz/ 

Für Bewerber

Was wir bieten

Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?

Es sind unsere Mitarbeiter, die uns als Unternehmen ausmachen.

Sie würden gerne unsere Mitarbeiter kennenlernen? Sie möchten wissen, wie es ist, für einen stetig wachsenden Klinikverbund tätig zu sein?

Erfahren Sie, was unsere Mitarbeiter bei ihrer Arbeit begeistert und warum sie Celenus als attraktiven Arbeitgeber ansehen. Unsere Mitarbeiter und vielleicht Ihre zukünftigen Kollegen gewähren Ihnen direkt aus erster Hand einen Einblick in ihren vielseitigen Arbeitsalltag.


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Bianca Anders ist Klinikdirektorin in der Celenus Algos Fachklinik.

Wie war für Sie der Sprung vom Trainee über die Assistenz der Klinikdirektion hin zur Klinikdirektorin?

Das war schon ein großer Sprung. Sicherlich wird man auch mal ins kalte Wasser geworfen aber die Lernkurve dabei ist enorm und die Unternehmenszentrale steht einem immer unterstützend zur Seite. Im Traineeprogramm habe ich vermehrt projektbezogen gearbeitet. Später, als Assistentin der Klinikdirektion, spielte das primär eine untergeordnete Rolle, da das Tagesgeschäft der Klinik im Vordergrund stand. Jeden Tag galt es neue Aufgaben anzugehen – da wird einem nie langweilig und
es ist eine sehr gute Chance seine Kenntnisse zu erweitern.

Für meine jetzige Tätigkeit als Klinikdirektorin war das Jahr als Assistentin der Klinikdirektion in der Celenus Teufelsbad Fachklinik unglaublich hilfreich. Ich konnte mir zusätzliche Fähigkeiten aneignen, die mir Sicherheit im Alltagsgeschehen geben, Netzwerke knüpfen und erste Führungsverantwortung übernehmen.

Als Klinikdirektorin arbeite ich täglich daran die Klinik strategisch weiterzuentwickeln, damit diese auch in Zukunft gut am Markt positioniert ist. 

Was hat Ihnen das Traineeprogramm rückblickend gebracht und welche Erfahrungen halten Sie für besonders wertvoll? 

Das Traineeprogramm hat mir einen umfassenden Einblick in den Reha-Bereich gegeben. Durch die verschiedenen Einsatzorte mit unterschiedlichen Indikationsschwerpunkten konnte ich ein breites Repertoire an Erfahrungen und Know-How aufbauen, was ich auch für meine aktuellen und zukünftigen Tätigkeiten gar nicht genug wertschätzen kann.

Neben den selbstständig durchgeführten Projekten und der konstruktiven abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit, hat auch die Sachbearbeitung einen Teil meines Traineeprogrammes ausgemacht.
Dies halte ich für sehr sinnvoll. Für eine spätere Führungsposition ist es grundlegend die Aufgaben und Problemlagen der eigenen Mitarbeiter sowie Patienten zu kennen.

Vor welchen Herausforderungen stehen Sie aktuell? 

Mein größtes Vorhaben und gleichzeitig auch höchstes Ziel momentan ist es, eine gute Führungskraft zu sein. Jede neue Erfahrung bringt mich dabei meinem Ziel näher und ich beschäftige mich intensiv damit was gute Führung für mich bedeutet. Aus meiner Sicht beinhaltet dies Steuerung, die Übernahme von Verantwortung aber vor allem wie man es schafft seine Mitarbeiter optimal mitzunehmen.

Gerade Mitarbeitermotivation, sein Team für Veränderungen und Innovationen begeistern sowie Partizipation fördern sind komplexe Themen, die nicht immer einfach und geradlinig realisierbar sind. Hier ist oftmals Kreativität und Durchhaltevermögen gefragt.

Die ständige Auseinandersetzung und die Reflektion meines Handels helfen mir schrittweise meinen eigenen Führungsstil zu entwickeln. Zudem habe ich an meinem Standort in der Klinikleitung ein großes Erbe angetreten, dem ich natürlich in besonderem Maße gerecht werden möchte. 

Welche Empfehlungen/Tipps können Sie künftigen Trainees mit auf den Weg geben?

Wirklich wichtig, in meinen Augen, ist es sehr flexibel zu sein. Dadurch, dass Celenus deutschlandweit Kliniken betreibt, werden die Trainees dementsprechend variabel  eingesetzt. Gerade diese Vielfalt bietet die Möglichkeit einen umfangreichen Erfahrungsschatz aufzubauen.

Empfehlenswert ist es sich aktiv in die Einsatzplanung mit einzubringen. Wenn ihr in einen bestimmten Bereich hineinschnuppern wollt oder an der Bearbeitung eines speziellen Themas interessiert seid, wird das in der Regel ermöglicht.

Kommunikation ist das Mittel zum Erfolg und vielleicht lernen wir uns schon auf der nächsten Führungskräftetagung persönlich kennen. 


Frau Schwarz (Leitung Reinigung) verbindet mit der Celenus Fachklinik Bromerhof Familie, Freude und Menschlichkeit https://www.celenus-karriere.de/celenus-als-arbeitgeber/interviewserfolgsgeschichten/

Eva-Maria Schwarz ist Leitung Reinigung in der Celenus Fachklinik Bromerhof.

Putzen ist nicht gleich putzen. Was ist das Besondere an der Arbeit in einer Rehaklinik? 

Die Patienten sind in der Regel drei Wochen bei uns im Haus. Dabei haben wir immer über 100 Kinder im Alter zwischen 1 und 13 Jahren hier, die gemeinsam mit Vater und/oder Mutter bei uns im schönen Allgäu sind. Es entsteht in dieser Zeit ein persönlicher und familiärer Kontakt und die Gäste wenden sich mit vielerlei Wünschen oder Problemen an die Reinigungskräfte. Manchmal entstehen sogar freundschaftliche Verbindungen.

Trotz der Tatsache, dass wir kein Hotel sind werden unsere Patienten dennoch immer so behandelt. In der Klinik sind wir, im Vergleich zu einem Hotel, mit für die Patienten verantwortlich und kümmern uns um deren Anliegen. Damit tragen wir aktiv zum Erfolg der Reha- oder Vorsorgemaßnahme bei.

Ursprünglich wollte ich nur zur Überbrückung ein paar Monate in der Klinik arbeiten, aber dann gefiel es mir so gut, dass ich nun seit 4 Jahren hier bin und auch vorhabe zu bleiben.

Ohne uns geht hier nichts. 

Im Januar 2018 wurden Sie von der Reinigungskraft zur Leitung der Reinigung befördert. Wie haben sich Ihre Aufgaben durch die Leitungsposition verändert? 

Meine Aufgaben haben sich sehr verändert, da zu den Reinigungstätigkeiten eine Vielzahl von organisatorischen Aufgaben hinzugekommen ist. Ich unterstütze z. B. die Terminplanung bei der Vergabe der Zimmer vor der Anreise. 

Zu meinen Mitarbeitern habe ich einen sehr guten Draht, obwohl ich nun nicht mehr nur Kollegin, sondern auch Chefin bin. Die erste Zeit war allerdings ziemlich hart. Das Team musste sich erst neu finden und Mitarbeiter gewonnen werden, welche gut in unser Team passen, da wir das Ziel haben die Mitarbeiter langfristig zu binden.

Sie sind verantwortlich für ein Team von 15 Personen. Wie würden Ihre Mitarbeiter Sie beschreiben? 

Ich denke meine Mitarbeiter würden sagen, dass ich fair bin. Ich kann gut zuhören und versuche immer eine für alle tragbare Lösung bei Problemen zu finden.

Wir haben mittlerweile ein stabiles Team und eine gute, entspannte Arbeitsatmosphäre.

Was sollten Interessenten mitbringen für die Tätigkeit als Reinigungskraft?  

Freundlichkeit und Humor sind wichtig, denn gerade mit den Kindern geht es bei uns auf den Fluren schon mal etwas turbulenter zu. Da hilft es ein Lächeln auf den Lippen zu haben und geschickt mit dem Bodenwischer die Fußtapser der Kinder zu entfernen, bevor sich diese den Weg durch die Klinik bahnen. 

Neben dem Spaß an der Arbeit ist ein „Putzfimmel“ sicherlich ganz hilfreich und eine große Portion Empathie für die Begleitung der Patienten während ihres therapeutischen Aufenthalts. 


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Philip Gärtner ist Sporttherapeut in der Celenus Gotthard-Schettler-Klinik.

Wie gestaltet sich Ihr Arbeitstag?

Mein Arbeitsalltag besteht überwiegend aus Trainingseinheiten in Form einer Gruppentherapie
für kardiologische Patienten, wobei ich im Regelfall meine festen Patienten über ihre komplette Rehazeit von ca. drei Wochen konsequent begleite und die Therapieinhalte methodisch aufbaue.
Zum Therapieumfang zählen u.a. Ergometertraining, Gehtraining/Nordic Walking, Medizinische Trainingstherapie, Herz-Kreislauf-Gymnastik, Atemtherapie sowie die Überprüfung der Leistungsfähigkeit der Patienten mittels 6-Minuten-Gehtest und Treppentest. Mit schwächeren Patienten bzw. Patienten mit bestimmten Krankheitsbildern wie Herzinsuffizienz, Herztransplantation oder Herzunterstützungssystem wird gegebenenfalls auch Einzeltherapie durchgeführt. Gelegentlich leite ich auch Gruppentherapien mit orthopädischen Patienten der Celenus Sigmund-Weil-Klinik an. 

Hinzukommen regelmäßige Teambesprechungen, sowohl therapieabteilungsintern als auch interdisziplinär mit unseren kardiologischen Ärzten. Ferner finden Aufgaben wie die Reinigung und Desinfektion der Therapiegeräte und –räumlichkeiten standardmäßig Platz auf dem Dienstplan.  Während der Zeit in der Klinik hat sich mein persönliches Aufgabenspektrum durch die Bearbeitung
von Therapiekonzepten, die Erstellung eines Therapiehandbuchs, die Überprüfung/Einrichtung neuer Therapiegeräte sowie die Mitarbeit am klinikinternen Qualitäts- und Risikomanagement kontinuierlich erweitert. 

Was war ihr berufliches Highlight in den letzten Jahren?

Jedes Mal wenn ein Patient gesund und zufrieden nach Hause gehen kann, ist das ein Highlight.
Vor allem dann, wenn Patienten sehr schwach aus dem Krankenhaus zu uns kommen und wir sie
„aktiv“ wieder entlassen können. Besonders bei Patienten mit eher seltenem Krankheitsbild wie herztransplantierte Patienten oder solche mit „Kunstherz“ ist der Verlauf oft faszinierend und meistens, wenn auch nicht immer, sehr positiv. Dies gibt mir als Sporttherapeut immer wieder die Befriedigung, dass ich mit meiner täglichen Arbeit tatsächlich etwas erreichen und den Patienten helfen kann, sodass diese wieder fit  und glücklich am Leben teilnehmen können. 

Der  Umbau vieler unserer Therapieräume, u.a. mit kompletter Erneuerung unserer Ergometeranlage sowie von Teilen unseres Kraftraums, wo ich einige Verantwortung in der Planung und Ausführung übernehmen durfte, war ebenfalls ein Highlight. 

Und auch der Sieg unseres Klinikteams beim Celenus-WM-Tippspiel 2014, wo wir ein tolles Grillfest gewannen.  

Mit der Celenus Gotthard-Schettler-Klinik und der Celenus Sigmund-Weil-Klinik befinden sich zwei Kliniken in einem Gebäude – ist das manchmal schwierig?

Der Umstand der zwei Kliniken in einem Haus ist so gut wie nie ein Problem. Eher das Gegenteil
ist der Fall, da viele Vorteile daraus resultieren. Es ermöglicht uns ein sehr breites Spektrum an Therapieangeboten und zudem ein interdisziplinäres Zusammenarbeiten mit unterschiedlichsten Berufsgruppen. So kann auf spezielle Probleme eines Patienten oft schnell und adäquat therapeutisch reagiert werden, etwa wenn ein kardiologischer Patient eine dringende Versorgung bei akuter orthopädischer Problematik benötigt. 

Es kann nur dann zum Problem werden, wenn Patienten davon ausgehen, dass ihnen alle möglichen Therapien zustehen, die es im Haus gibt. Hier ist es manchmal schwierig den Patienten beizubringen, dass die von ihnen gewünschte Therapie nicht Teil ihrer Rehabilitationsmaßnahme ist.

Was macht Celenus zu einem interessanten Arbeitgeber? 

Celenus bietet mir die Möglichkeit, in einem vielseitigen Bereich der Sporttherapie zu arbeiten und mich in einem kollegialen und spannenden Umfeld weiterzuentwickeln. 

Die konsequente Nutzung und Verbesserung des Qualitätsmanagementsystems vermittelt hierbei den Eindruck, dass eine stetige und zukunftsorientierte Anpassung, an die sich verändernden Rahmenbedingungen des Gesundheitsmarktes verfolgt wird und zugleich die Qualität der Patientenversorgung eine hohe Priorität hat. Über die Inhalte meiner individuellen Ausbildung hinaus, bieten mir gerade diese Punkte die Chance der beruflichen Weiterentwicklung. 

Zusätzlich zeigen die bereits getätigten und geplanten Investitionen in unserem Haus die Bereitschaft, langfristig auf den Standort Bad Schönborn als eine der führenden Rehakliniken zu setzen.

Frau Niesel berichtet über Ihr Trainee-Management-Programm bei der Celenus-Klinikgruppe https://www.celenus-karriere.de/stellenangebote/management-trainee-programm/

Patricia Niesel ist Trainee bei der Celenus Klinikgruppe.

Warum haben Sie sich bei Celenus für das Traineeprogramm beworben?

Beworben habe ich mich generell auf Trainee-Stellen, da ich nach dem eher theoretischen Studium Praxiserfahrung sammeln wollte. Für Celenus habe ich mich entschieden aufgrund der Offenheit gegenüber meiner Situation als Mutter einer kleinen Tochter. Außerdem hat mir der Aufbau des Trainees zugesagt. Es gibt keinen vorgeschriebenen Einsatzplan, sondern projektgebundene Einsätze. So wusste ich, dass ich ein Projekt immer erst beenden kann, bevor ich in die neue Klinik komme. Die Möglichkeit eine Arbeit, ein Projekt zu einem Ergebnis zu bringen, gibt mir auch die Chance mich mit meinen Fähigkeiten zu beweisen und zu zeigen.

An welchen Standorten wurden Sie bisher eingesetzt? 

Bisher war ich in der Celenus Fachklinik Bromerhof (Mutter/Vater-Kind-Klinik) im Allgäu und im Celenus Fachklinikum Sachsenhof (Orthopädie und Kardiologie) in Bad Elster (Sachsen) eingesetzt. Mein nächster Einsatzort wird die Celenus Klinik für Neurologie in Hilchenbach sein.

Welche Fähigkeiten sollte Ihrer Meinung nach ein Trainee bei Celenus mitbringen?

Offenheit – Eigenverantwortliches Arbeiten – Reflexionsfähigkeit

Offenheit: Als Trainee wird man in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt und erhält sehr vielseitige Aufgaben. Neugier auf neue Aufgaben ist eine unbedingte Voraussetzung. 

Eigenverantwortliches Arbeiten: Als Trainee setzt man zum Teil komplett eigenverantwortlich Projekte um. Das macht Spaß, da man die Resultate seiner Arbeit sehen kann.

Reflexionsfähigkeit: Über seine Arbeit und seine Ziele reflektieren ist wohl die wichtigste Fähigkeit. Sie hilft unter anderem der Konzernleitung, die Trainees zielführend einzusetzen. 

Lässt sich das Traineeprogramm mit Familie vereinbaren?

Meine Tochter war zu Beginn meiner Trainee-Zeit ein Jahr alt. In jeder Klinik konnte ich mit der Klinikleitung Vereinbarungen treffen, um Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren. Je nach Projektstand und Terminkalender arbeite ich einen Tag in der Woche von zu Hause. Bisher hatte ich immer geeignete Unterkünfte, sodass mich meine Familie regelmäßig besuchen kommen konnte.

Gab es in Ihrem Vorstellungsgespräch ein Erlebnis, das Ihnen besonders im Gedächtnis geblieben ist?

Ich fand es super, dass keine der klassischen Bewerbungsfragen gestellt wurden. Die Einstiegsfrage war unkonventionell und führte zu einem spannenden und intensiven Bewerbungsgespräch. Ich habe mir sofort gedacht: „Hier bist du richtig.“


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Melanie Seidel ist Pflegedienstleiterin imCelenus Fachklinikum Sachsenhof.

Sie arbeiten bereits seit 20 Jahren im Pflegedienst des Sachsenhofs, seit 2012 als Pflegedienstleitung. Was sind aus Ihrer Sicht die größten Unterschiede zwischen der Pflege in einer Rehaklinik und im Krankenhaus? 

Es ist eine andere Art von Pflege in der Rehabilitation, sehr vielseitig und körperlich weniger anstrengend. Unsere Patienten sind selbständiger bzw. leiten wir sie an, Schritt für Schritt, ihren Alltag wieder alleine zu bewältigen. Durch den längeren Aufenthalt bei uns im Celenus Fachklinikum Sachsenhof ergibt sich ein intensiverer Bezug zur einzelnen Person als im Krankenhaus. Wir Pflegekräfte sind in die Therapie eingebunden und ein geschätzter Ansprechpartner. 

Mit dem kostenlosen Curriculum Somatische Pflege (Abschluss als Celenus Pflegeexperte) bietet das Unternehmen seinen Mitarbeitern die Möglichkeit ein einheitliches Wissensniveau zu erlangen, alte Kenntnisse aufzufrischen bzw. spezielles Know-how für die besondere Tätigkeit in der Rehabilitation zu erwerben.  

Stichwort Fachkräftemangel: Bei Ihnen in der Klinik auch ein Thema? 

Ich denke keine Klinik in Deutschland bleibt derzeit davon verschont. Gerne würde ich Ihnen sagen, dem ist nicht so, aber ich will ehrlich sein. Pflegekräfte sind heiß begehrt und ich freue mich sehr über qualifizierte Bewerbungen. Für mich ist es selbstverständlich bei personellen Engpässen einzuspringen und mein Team zu unterstützen. Dadurch bleibe ich als PDL nah an der Basis und bekomme mit, wo beispielsweise Veränderungsbedarf besteht. 

Wegen den Behandlungsschwerpunkten Orthopädie und Kardiologie befinden sich in der Klinik tendenziell eher ältere Menschen, weshalb für mich auch Altenpfleger für eine Anstellung interessant sind. Wenn Sie sich bei uns wohlfühlen, was wir hoffen, können Sie über die Aktion Mitarbeiter werben Mitarbeiter Freunde und ehemalige Kollegen ins Unternehmen holen. Es winken attraktive Vermittlungsprämien. 

Wie erleben Sie die übergreifende Zusammenarbeit der verschiedenen Berufsgruppen? 

Sehr positiv. Für meine eigene Abteilung fungiere ich als Bindeglied zwischen den Mitarbeitern und der Klinikleitung. Aber auch die generelle Interaktion der verschiedenen Berufsgruppen finde ich respektvoll und hilfsbereit. Die übergreifende und vor allem funktionierende Zusammenarbeit ist einer der Punkte, welche die Arbeit in der Reha auszeichnen. 

Wie arbeiten Sie neue Mitarbeiter ein?

Anhand eines strukturierten Einarbeitungskonzeptes, das fest im Qualitätsmanagement verankert ist. Zunehmend soll sich der Mitarbeiter mit seinen Aufgaben vertraut machen und ein Teil meines Teams werden. Des Weiteren achte ich darauf, dass der Mitarbeiter alle relevanten Schnittstellen kennenlernt. 

Auch später stehe ich regelmäßig im Austausch mit den Pflegekräften und habe ein offenes Ohr für sämtliche Belange. Probleme nehme ich ernst und gehe diese lösungsorientiert an. Bei der Dienstplangestaltung versuche ich die Wünsche der Mitarbeiter zu berücksichtigen, um Familie und Beruf möglichst gut in Einklang zu bringen. 


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Andreas Rönicke ist Pflegedienstleiter in der Celenus Fachklinik Freiburg.

Seit wann sind Sie in der Celenus Fachklinik Freiburg beschäftigt?

Ich bin seit Ende 2015 in der Celenus Klinik Freiburg als Pflegedienstleiter tätig. 

War der Wechsel von einer Akutklinik in die Reha eine bewusste Entscheidung?

Nein. Nach fast 13 Jahren Berufstätigkeit im gleichen Unternehmen waren für mich zwei Dinge zum Zeitpunkt der Veränderung wichtig. Erstens in oder um Freiburg bleiben zu können und zweitens einer Tätigkeit im Pflegebereich nachzugehen, bei der ich mehr Zeit für den Patienten habe.

Wodurch unterscheidet sich das Arbeiten in der Pflege im Akut- und Rehabereich?

Einer der wesentlichen Unterschiede ist für mich das recht hohe Maß an Planbarkeit. Im Berufsfeld der Gesundheits- und Krankenpflege habe ich viele Menschen kennengelernt, die ihre Stärken in der Sozialkompetenz, der Flexibilität und der Kreativität haben. 

Die Arbeit findet oft unter schwierigen Rahmenbedingungen statt. Daher hat es mich gefreut, durch das hohe Maß an Planbarkeit mehr Raum für das „Akute“ zu schaffen. So sind meine Kolleginnen und Kollegen in der Begleitung von Patienten meist flexibel und können Ihre Stärken einbringen. Die zentralen Aufträge der Pflegekräfte  im Bezug auf die Alltagsbewältigung und das Wohlbefinden unserer Patienten können aktiv umgesetzt und gelebt werden. 

Wie empfinden Sie persönlich die Weiterbildungsmöglichkeiten bei Celenus?

Ich würde gerne den Begriff der Weiterbildungsmöglichkeiten dem Begriff der Weiterentwicklung unterordnen. Mit Blick auf meine Leitungsaufgabe erlebe ich interdisziplinäres Arbeiten, wie ich es mir vorstelle, respektvoll und als gemeinsames, zielgerichtetes Arbeiten am Patientenprozess.

Darüber hinaus habe ich in meinem Verantwortungsbereich viel Neues etablieren dürfen und können. Angefangen bei neuen, mitarbeiterfreundlichen Arbeitszeitmodellen über pflegegeleitete Therapien bis hin zu Kooperationen mit Ausbildungsstätten der Umgebung. Durch das interdisziplinäre Arbeiten und das hohe Maß an Gestaltungsfreiraum in meinem Verantwortungsbereich kann ich viel einst Erlerntes einbringen und evaluieren.  

Mit Blick auf die Frage der Weiterbildungsmöglichkeiten muss ich mich klar als „Fan“ der von Celenus konzipierten Co-Therapeutischen Weiterbildung outen. Auch wenn ich diese selbst noch nicht begonnen habe, sehe ich mit Freude meine Kolleginnen und Kollegen, die nach jedem Fortbildungstag mit neuen Ideen im Bezug auf ihr Tätigkeitsfeld zurückkommen. 

Würden Sie Pflegefachkräften Celenus als Arbeitgeber weiterempfehlen? 

Mit Blick auf meine Leitungsaufgabe und auf mein Arbeitsfeld als Gesundheits- und Krankenpfleger ein klares JA.  Wir haben einen strukturierten Tagesablauf mit attraktiven und flexiblen Dienstzeiten. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den anderen Berufsgruppen können wir den Erwartungen der Patienten gerecht werden. In den letzten drei Jahren haben wir unseren Arbeitsplatz neugestalten können. Alles zusammen gibt mir eine große Zufriedenheit in meinem Job. 


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Ulrike Hollnack ist Personalsachbearbeiterin in der Celenus Klinik für Neurologie in Hilchenbach.

Celenus Klinik für Neurologie Hilchenbach in drei Worten

Zusammenarbeit, Wertschätzung, Vielfältigkeit

Wie sieht Ihr typischer Arbeitsalltag aus?

Den typischen Arbeitsalltag, an dem jeder Tag gleich abläuft, gibt es in meinem Aufgabenfeld nicht. Natürlich gibt es eine gewisse Routine mit immer wiederkehrenden Tätigkeiten, was aber zwischendurch auf mich zukommt, kann ich häufig nicht vorhersehen. Manchmal läuft alles völlig anders, als eigentlich geplant, aber gerade das macht es auch interessant. 

Mein Job in der Celenus Klinik für Neurologie Hilchenbach lässt sich grob in zwei Bereiche unterteilen. Zum einen kümmere ich mich um die Personalbetreuung, zum anderen um die Personalverwaltung. 

Bei der Personalbetreuung ist es sehr wichtig, ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter zu haben. Hier geht es oftmals um Fragen die das Arbeitsverhältnis betreffen, verbunden mit den verschiedensten Frage- und Problemstellungen. Zudem bin ich bei jeglichen Personalthemen Ansprechpartnerin für die Klinikdirektion und die Abteilungsleitungen, sei es in rechtlichen Angelegenheiten, bei Lohn- und Gehaltsthemen, Personalbeschaffung, Stellenausschreibungen etc.

Das Aufgabengebiet der Personalverwaltung umfasst in erster Linie administrative Tätigkeiten. Das Erstellen von Arbeitsverträgen gehört ebenso dazu, wie das Führen der Personalakten, Urlaubs- und Fehlzeitenerfassung, die Vorbereitung zur Lohn- und Gehaltsabrechnung bis hin zu den erforderlichen Eingaben in SAP.

Was macht Ihnen in Ihrem Job am meisten Spaß?

Die Vielfältigkeit! Einerseits die Kommunikation und der Umgang mit Menschen, andererseits die Betrachtung von Zahlen und Fakten. Genau diese Abwechslung ist es, die mir überaus gut gefällt und mich gerne in die Arbeit kommen lässt. Zumal es im Personalbereich nie langweilig wird, da ich mit den unterschiedlichsten Personen und Sachverhalten zu tun habe. Hinzu kommt die Herausforderung, wenn neue Aufgaben oder Projekte anstehen. 

Was ist das Besondere am Klinikstandort Hilchenbach?

Die Stadt Hilchenbach ist ein anerkannter Luftkurort und liegt am Rothaarsteig in einer grünen Umgebung. Die Klinik selbst passt wunderbar in die Gegend. Das ganze Gebäude ist sehr lichtdurchflutet und beim Betreten des Hauses fällt einem sofort eine angenehme, zumeist geschäftige Atmosphäre auf. Die eigentlichen Therapien finden zwar in den Therapieräumen statt, aber manchmal nutzen die Therapeuten mit den Patienten kurzerhand die Treppe der Eingangshalle für einfache Übungen, wie Treppensteigen, sodass man hier immer eine lebendige Stimmung wahrnimmt. 

Würden Sie Celenus als Arbeitgeber weiterempfehlen? Wenn ja, warum?

Auf jeden Fall, vor allem wegen dem guten Miteinander insgesamt und zwischen den einzelnen Fachabteilungen. Die Hierarchien sind flach und im Unternehmen herrscht eine offene Kommunikation. Ich habe den Eindruck, dass sich jeder einzelne Mitarbeiter individuell einbringen kann und seine Leistungen wertgeschätzt werden. Bei kleineren und größeren Problemen haben Vorgesetzte und Kollegen ein offenes Ohr und alle bemühen sich um eine konstruktive Lösung. 

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Frau Schneider ist Leiterin der Patientenverwaltung in der Celenus Klinik Bad Herrenalb.

Celenus Klinik Bad Herrenalb in drei Worten:
kompetent, freundlich, zukunftsorientiert

Sie arbeiten bereits seit 1999 in der Klinik. Begonnen haben Sie als Teilzeitkraft an der Rezeption, mittlerweile leiten Sie die Patientenverwaltung. Wie hat sich die Klinik in der Zeit verändert und weiterentwickelt? 

In den vergangenen Jahren hat die Celenus Klinik Bad Herrenalb große Veränderungen auf mehreren Ebenen bewältigt. Zum einen gab es in dieser Zeit drei verschiedene Trägergesellschaften (Karlsruher Sanatoriums AG, Marseille Kliniken AG und Celenus SE), mit ihrer zum Teil sehr unterschiedlichen Unternehmenskultur. Zum anderen hat die Klinik eine tiefgreifende Konzeptänderung durchgemacht, die sich unter unserer derzeitigen Klinikleitung fest etablierte und von den Kostenträgern unterstützt wird. Dies war nicht immer so. Tatsächlich stand unser Haus in den Jahren 2012/2013, bei sehr niedrigen Patientenzahlen, unmittelbar vor der Schließung. Nach den genannten Änderungen hat sich der Patientenzustrom wieder positiv entwickelt, sodass wir uns heute einer guten und stabilen Belegung erfreuen. 

Als Bestandteil des neuen Konzeptes wurde das transkulturelle Rehabilitationsprogramm entwickelt. Eine Gruppe von türkischstämmigen Patientinnen und Patienten kann seitdem in ihrer Muttersprache psychosomatisch behandelt werden. 2017 kam dann die Umstellung unserer bisherigen Verwaltungssoftware auf das SAP-gestützte Programm ISH, mit entsprechender Einführung von eReha im medizinischen Bereich. Das war vor allem in der Patientenverwaltung eine erhebliche Veränderung.

Der nächste große Schritt wird der Umzug in ein neues Klinikgebäude sein. Diesen Herbst startete der Neubau der Celenus Klinik Bad Herrenalb in unmittelbarer Nähe. Unser derzeitiges Domizil entspricht zwar dem angesagten „Shabby-Look“, erfüllt jedoch nicht mehr die Voraussetzungen, die künftig im Reha-Bereich gefordert werden. Ich sehe in diesen Jahren aber nicht nur Veränderungen, sondern auch eine sehr wertvolle Konstante, die für mich von großer Bedeutung ist. Es ist die hervorragende Zusammenarbeit mit meinen Kolleginnen und Kollegen.

Welche Tätigkeiten umfasst Ihr Verantwortungsbereich?  

Die Klinik ist mit zurzeit 88 Betten ein relativ kleines Haus. Für die Patientenverwaltung hat dies zur Folge, dass unsere Arbeit überaus bunt ist. Vom ersten Kontakt per Telefon oder Post, vom Eingang der Patientenakte über die Terminierung, Zimmerplanung bis hin zur Abrechnung des Aufenthaltes, sind wir mit unseren Patientinnen und Patienten befasst. 

Besonders schön ist es, wenn ich diese an der Rezeption auch persönlich aufnehmen kann, wo ich noch vertretungsweise tätig bin. Dazu kommen das Erstellen von Belegungsstatistiken, die vorbereitende Buchhaltung für die Finanzbuchhaltung und ein Teil des Einkaufs. Alles in allem ein schöner und abwechslungsreicher Job. 

Wie behalten Sie in stressigen Situationen einen kühlen Kopf? 

Wichtig ist es Ruhe zu bewahren und Prioritäten zu setzen. Hierbei sind meine jahrelange Erfahrung und die gründliche Kenntnis der Abläufe sehr hilfreich. Nach Feierabend finde ich Erholung bei musischen und kreativen Tätigkeiten.

Was wünschen Sie sich für die Zukunft der Klinik? 

Eine Patientin sagte vor einiger Zeit zu mir: “Ihr seid super hilfsbereit und freundlich, ihr macht sehr gute Therapie – alles was euch fehlt, ist ein entsprechendes Gebäude“. Wie schön, dass wir das nun bekommen. 

Der Umzug in den Klinikneubau wird viele Veränderungen mit sich bringen. Wir können dort deutlich mehr Patientinnen und Patienten unterbringen, was viele Prozesse und die Anzahl der Mitarbeiter verändern wird. Neben der Freude über die schönen neuen Räumlichkeiten, stehen wir dann vor der Herausforderung, eine entsprechende Anzahl von Zuweisungen zu gewinnen und die Vorgehensweisen anzupassen. Wie sooft in den letzten Jahren wird unsere Flexibilität gefragt sein, was es aber auch interessant macht. 

Dies alles gut hinzubekommen und Mitarbeiter, die mit Frohsinn und Elan die Patientinnen und Patienten auf dem Genesungsweg unterstützen, das wünsche ich der Celenus Klinik Bad Herrenalb!

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Frau Friedel ist Qualitätsmanagementbeauftragte im Celenus Fachklinikum Sachsenhof.

Celenus Fachklinikum Sachsenhof in drei Worten:
Heimatverbundenheit, Freundlichkeit, Zusammenhalt


Was sind Ihre Aufgaben beim Celenus Fachklinikum Sachsenhof und wie lange sind Sie schon im  Unternehmen?

Ich habe im Juni 2016 als Sozialarbeiterin im Celenus Fachklinikum Sachsenhofbegonnen. Seit November 2017 arbeite ich in der Verwaltung. Dort bin ich als Qualitätsmanagementbeauftragte eingesetzt und übernehme Aufgaben im Vertrieb. Der Arbeitsbereich ist sehr vielseitig und abwechslungsreich. Vor allem gefällt mir daran, dass man als Schnittstelle zwischen den Abteilungen und den jeweiligen Abteilungsleitern fungiert und somit auch einen umfassenden Überblick zu den jeweiligen Bereichen erhält.

Was macht Bad Elster als Standort aus?

Das Celenus Fachklinikum Sachsenhof liegt direkt im Kurzentrum von Bad Elster. Man kann in nur wenigen Schritten die gepflegten Kuranlagen betreten, die für einen kurzen Spaziergang oder einen kleinen Ruhepol in der Mittagspause einladen. Zudem liegt es direkt neben dem Theater, so kann es auch einmal sein, dass man in der Arbeitszeit eine professionelle musikalische Unterhaltung genießen kann.

Bad Elster zählt zu einen der ältesten Moorheilbädern Deutschlands. Durch die im Jahr 2015 neu eröffnete Soletherme, deren Salzzusammensetzung einmalig in Deutschland ist, entwickelt sich Bad Elster zunehmend zu einem beliebten Kurort für Jung und Alt.

Sie studieren noch berufsbegleitend. Lässt sich dies mit Ihrer Arbeit gut vereinbaren?

Ich habe mir einen Masterstudiengang herausgesucht, der sich auch gut mit der Arbeit vereinbaren lässt. Die Präsenzzeiten beschränken sich auf ein Wochenende (Freitag, Samstag, Sonntag) pro Halbjahr und somit ist eine Freistellung durch den Arbeitgeber kein Problem. Auch kurz vor der Prüfungszeit konnte ich meine Arbeitszeit verlagern, sodass ich später anfangen und mich vormittags dem Lernen widmen konnte. Ansonsten braucht man sehr viel Disziplin, um sich jeden Tag selbstständig mit den Studieninhalten auseinanderzusetzen.

Wie würden Sie die eigenen beruflichen Entwicklungschancen bei Celenus beschreiben?

Entwicklungschancen gibt es in diesem großen Unternehmen genügend. Mir selbst war zu Beginn meiner Tätigkeit im Sachsenhof nicht bewusst, dass die Reise über eine Tätigkeit als Sozialarbeiterin bis hin zu einer beruflichen Weiterentwicklung als Qualitätsmanagementbeauftragte führen wird. 

Wie würden Sie die Arbeitsatmosphäre bei Celenus beschreiben?

Durch die Tätigkeit als QMB konnte ich nun schon an zwei QM-Treffen teilnehmen. Die Atmosphäre war immer sehr harmonisch und den Erfahrungsaustausch der Kollegen untereinander finde ich sehr wertvoll. Auch die Hilfestellungen der Kliniken untereinander sind dabei immer sehr nützlich und haben mir bei meiner Einarbeitung in das QM und die Vorbereitung auf das Audit weitergeholfen. Zudem finde ich es super, dass aktuelle Themen in Kleingruppen diskutiert, Lösungsvorschläge ausgearbeitet und somit auch sehr unterschiedliche Sichtweisen vertreten werden.

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Herr Bausch ist Psychologischer Psychotherapeut in der Celenus Fachklinik Freiburg.

Celenus Fachklinik Freiburg in drei Worten:
freundlich, kollegial, engagiert


Warum haben Sie sich für das Studium der Psychologie und die anschließende Weiterbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten entschieden? 

Da stellen Sie zwei sehr unterschiedliche Fragen. Das Studium der Psychologie habe ich aus Interesse und Leidenschaft gewählt, allerdings ohne dabei schon den ganz großen Plan für die berufliche Zukunft in der Tasche zu haben. Die Entscheidung für die Weiterbildung zum Psychotherapeuten wurde dann sehr viel bewusster getroffen.

Grundsätzlich bereitet es mir einfach Freude, mit ganz unterschiedlichen Menschen und ihren individuellen Geschichten und Erfahrungen in Kontakt zu kommen. Bei der Suche nach Entwicklungs- und Veränderungsmöglichkeiten einen kleinen, positiven Beitrag leisten zu dürfen, ist eine sehr sinnhafte Tätigkeit.  

Was sind die spannenden und was die schweren Momente in Ihrem Beruf? 

Als spannend empfinde ich das immer wieder neue Einlassen auf die menschliche Vielfalt mit ihren ganz eigenen Problemkonstellationen, Wünschen und Hoffnungen. Hier mit therapeutischem Fachwissen begleitende Hilfestellungen geben zu können und gemeinsam mit den Patienten Ideen und Perspektiven zu entwickeln, erlebe ich als anspruchsvoll und bereichernd. 

Schwierig und wichtig dabei ist, die eigenen Kompetenz- und Belastungsgrenzen zu erkennen und auch als solche zu akzeptieren. 

Das Team ist ein essentieller Faktor in der Reha. Wie bewerten Sie diese Aussage? 

Stimmt. Genau wie unsere Patienten profitieren auch wir Angestellten der Celenus Fachklinik Freiburg immer wieder von der Erfahrung, gemeinsam in einem multiprofessionellen Team Lösungsansätze aus verschiedensten Blickwinkeln entwickeln zu können.

Gerade diese Vielfalt an Personen und Therapieangeboten eröffnet Möglichkeiten, einen individuellen und passenden Zugang zu den Patienten zu finden. Manche Menschen können sich besser in Einzelgesprächen öffnen, bei anderen gelingt der Zugang eher über die Musik oder die Bewegung. Wiederum lösen Gruppenangebote bei einigen zunächst Skepsis aus, sind im Nachhinein aber oftmals ganz wesentlich für einen positiven und hilfreichen Aufenthalt gewesen. 

Sie arbeiten als Vater in Teilzeit. Haben Sie das Gefühl, beiden Seiten gerecht zu werden – sowohl der Familie als auch der Behandlung der Patienten? 

Diese Frage können letztlich nur meine Frau und Tochter beantworten. Von meiner Seite aus kann ich sagen, dass es an unserer Klinik und in unserem Team eine große Bereitschaft gibt, über den professionellen Tellerrand hinaus, Verständnis für die familiären Aufgaben aufzubringen. Dies habe ich z.B. bei der Einteilung der Arbeitszeit, der Wochengestaltung oder der Urlaubsplanung erfahren.

Auch im Alltag spüre ich bei vielen Kollegen und Vorgesetzten eine Offenheit und Wertschätzung für das Thema Familie. Ich persönlich genieße es sehr, gerade im ersten Lebensjahr meiner Tochter mehr Zeit für die Familie zu haben. Diese Entscheidung darf und muss aber natürlich jeder für sich treffen und diese Flexibilität ist sicher auch nicht in jedem Berufsfeld gleichermaßen gegeben.    

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Frau Hirsch ist Verwaltungsmitarbeiterin in der Celenus Parkklinik Bad Bergzabern.

Celenus Parkklinik Bad Bergzabern in drei Worten:
familiär, kompetent, zukunftsorientiert


Was sind Ihre typischen Aufgaben?

Neben den typischen Rezeptionsaufgaben, wie das in Empfang nehmen der Patienten bei der Anreise und die Verabschiedung am Ende des Reha-Aufenthalts, kümmere ich mich um die Telefonzentrale und die Aktualität der Telefonlisten. Zudem führe ich Bestellungen für den Kiosk aus und verkaufe die Waren. Bei meiner Tätigkeit komme ich oft mit den verschiedensten Menschen ins Gespräch und ich bin helfend tätig, was mir viel Freude bereitet. 

Darüber hinaus organisiere ich die Freizeitgestaltung der Patienten und schreibe Bewerbungsabsagen. Zudem verwalte ich das Büromaterial und kümmere mich um die Hauptkasse, wo ich Buchungen sowie den Tages-, Monats- und Jahresabschluss durchführe. Alles in allem ein breit gefächerter Aufgabenbereich, zu dem noch diverse weitere Büroarbeiten hinzukommen. 

Welche Eindrücke von der ersten Zeit bei Celenus sind Ihnen am meisten in Erinnerung geblieben? 

Was mich in der Celenus Parkklinik Bad Bergzabern gleich begeistert hat, ist die Teamfähigkeit der Kollegen und Vorgesetzten. Das hat sich bis heute nicht geändert. Wir sind eine große Familie, mit allem was dazu gehört – Höhen und Tiefen – aber immer füreinander da. 

Ich wurde richtig eingearbeitet und ehrlich willkommen geheißen. Meine ausländischen Wurzeln waren nie ein Problem. Über die Mitarbeiterzeitung CELe-news bekomme ich mit was an den anderen Standorten passiert. Die Offenheit des Unternehmens finde ich gut. 

Was begeistert Sie täglich für Ihre Arbeit?

Es gibt Mamas die sich nicht vorstellen können nur zu Hause zu bleiben, dazu gehöre ich  auch. Ich brauche die Arbeit als Ausgleich zum Familienleben und damit ich geistig gefordert bleibe. An meinem Job mag ich sehr, dass meine Arbeit sehr abwechslungsreich ist.

Wie empfinden Sie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Celenus Parkklinik Bad Bergzabern? 

Meine Familie besteht aus mir, meinem Ehemann, unseren drei Kindern und einem Hund. Für mich ist die Celenus Parkklinik Bad Bergzabern der erste Arbeitgeber, der tatsächlich familienfreundlich ist und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ohne Probleme ermöglicht.

Die Beziehung zwischen der Klinik und mir als Arbeitnehmerin würde ich als verständnisvoll, flexibel, vertrauensvoll und ehrlich beschreiben.

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Frau Trümpelmann ist Leitung Physiotherapie in derCelenus Fachklinik Teufelsbad.

Celenus Teufelsbad Fachklinik in drei Worten:
Ein Stück Familie


Als langjährige Mitarbeiterin haben Sie 2012 die Leitung der Abteilung übernommen. Wie hat sich die Zusammenarbeit mit Ihren Kolleginnen und Kollegen durch die neue Funktion gewandelt? 

Ich musste lernen nicht den Erwartungen aller entsprechen zu können. Auch wenn ich es möglichst vielen recht machen wollte, war dies ein unmögliches Unterfangen. Das ist mir heute klar. Es galt den Respekt und das Vertrauen auf einer anderen Ebene neu zu erarbeiten, sowohl im Team als auch abteilungsübergreifend. Dadurch hat sich die Zusammenarbeit verändert. Sich selbst während dieser Zeit treu zu bleiben, aber auch Grenzen festzulegen – konsequent und fair – erfordert Disziplin und innere Stärke. Ich erkannte wie wichtig Selbstschutz ist und lernte den Spagat und die Gratwanderung zwischen dem was geht, was muss und was kann zu meistern. 

Der Stolz und das Vertrauen in sein Team und das sich aufeinander verlassen können ist ein Teil dieses Prozesses. Zu wissen, dass es ein Team mit Stärken und Schwächen, mit Ecken und Kanten und mit verschiedenen Charakteren ist. Ein Team, was sich ergänzt, Herausforderungen und Neues annimmt, ein Team, welches die meisten Probleme untereinander klärt, sich gegenseitig achtet und geschlossen auftritt. Ein Team – mein Team!

Wie integrieren Sie neue Mitarbeiter in Ihr Team? 

Das Basiswissen wird über einen Einarbeitungsbogen des therapeutischen Qualitätsmanagements vermittelt. Offiziell sind zwei Mentoren für ein halbes Jahr die Hauptansprechpartner des neuen Mitarbeiters. Hauseigene Abläufe, Regelungen und „Alltagsfragen“ die im Tagesgeschäft anfallen, werden direkt und von allen Mitarbeitern beantwortet. Eine monatliche Arbeitsberatung informiert zusätzlich über alles „Neue“. 

Was sind die Vorteile der Arbeit in einer Rehaklinik im Vergleich zu einer Physiotherapie-Praxis? 

Aus meiner Sicht und Erfahrung, ich war fast 10 Jahre in privaten Praxen tätig, liegen die Vorteile bei festen sowie planbaren Arbeitszeiten und es sind keine Hausbesuche durchzuführen.

Die Behandlungszeit bleibt für den Patienten, da diese nicht durch Nebentätigkeiten wie Telefon, Anmeldung und Terminvergabe, Wäschedienst, Wärmebehandlungen bzw. Elektrotherapie nebenbei unterbrochen wird. 

Celenus/salvea Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,69 Mitarbeiter
3,46 Bewerber
3,75 Azubis
  • 30.Sep. 2019 (Geändert am 15.Nov. 2019)
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Positiv. Mein direkter Vorgesetzter wie auch die Geschäftsleitung geben regelmäßig Feedback und somit die Möglichkeit zur Weiterentwicklung.

Vorgesetztenverhalten

Mein direkter Vorgesetzter, wie auch die Geschäftsleitung nehmen Kritik positiv auf und geben gutes kritisches und lobendes Feedback.

Kollegenzusammenhalt

Unser Team hier am Standort beschreibe ich als professionell, freundlich, höflich, zielorientiert, heiter, aufmerksam und selbstbewusst. Zudem zeichnet es sich durch einen hohen Anspruch an Qualität aus.

Der Zusammenhalt zwischen den Betriebsstätten ist teilweise gut. Da Salvea viele Standorte hat, die nicht in unmittelbarer Nachbarschaft liegen, ist dies eine große Herausforderung.

Interessante Aufgaben

Ja, definitiv.

Kommunikation

Es gibt regelmäßig Teamsitzungen, Jour Fixe und bei Bedarf auch Gespräche in denen wichtige Informationen zur Arbeit weitergegeben werden. Es wird sich nach Möglichkeit die erforderliche Zeit genommen.

Es wurde ein Führungskräfte-Stammtisch auf Ebene der Betriebstätten-, Praxis- und Klinikleitungen ins Leben gerufen.

Gleichberechtigung

Ja, darauf wird geachtet.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit den Kollegen ist respektvoll.

Karriere / Weiterbildung

Mitarbeiter werden entsprechend ihrer Interessen und Fähigkeiten gefördert. Es gibt Unterstützung in Form von Fortbildungsvergütung und Fortbildungszeit, abhängig vom Fortbildungswunsch des Mitarbeiters.

Gehalt / Sozialleistungen

Löhne und Gehälter entsprechen dem Verantwortungsbereich. Es gibt Kindergartenzuschuss, interes betriebliches Gesundheitsmanagement, betriebliche Altersvorsorge.

Arbeitsbedingungen

Helle, freundliche, ruhige Räumlichkeiten, gut belüftet. Die Auflagen zur Arbeitssicherheit und Hygiene werden erfüllt. Materialien entsprechen den Aufgaben.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Es gibt Maßnahmen zum Umweltschutz, zum Beispiel Reduktion des Papierverbrauchs und Einsatz von Mehrwegartikeln. Zum Teil werden im Fuhrpark auf E-Mobile gesetzt.

Work-Life-Balance

Soweit es möglich ist, werden Urlaube gewährt. Es gibt geregelte Arbeitszeiten und die Belange der Mitarbeiter werden berücksichtigt.

Image

Der Leitgedanke des Unternehmens ist: „Die Menschen müssen die Verantwortung für ihre eigene Gesundheit übernehmen, mehr ihrem Instinkt vertrauen und Körpersignale wahrnehmen. Das Gesundheitssystem krankt und die Menschen müssen erkennen, dass sie die wichtigsten Bausteine im Gesundheitssystem sind.“

Das Image entspricht der Realität.

Verbesserungsvorschläge

  • Kürzere Bearbeitungszeiten für bestimmte Belange.

Pro

Regelmäßige Mitarbeiterevents, Maßnahmen von teambildenden Maßnahmen, Innovation im Gesundheitswesen, breites Produktspektrum. Es ist keinen Tag langweilig.

Contra

Diese Punkte werden an entsprechender Stelle kommuniziert und finden Gehör.

Arbeitsatmosphäre
5,00
Vorgesetztenverhalten
5,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
4,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
5,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
5,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
5,00
Work-Life-Balance
5,00
Image
5,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Betr. Altersvorsorge wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten Mitarbeiterbeteiligung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten
  • Firma
    Salvea
  • Stadt
    Meerbusch
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Management / Führungskraft

Kommentar des Arbeitgebers

Liebe Kollegin, lieber Kollege, herzlichen Dank für diese positive Bewertung nach 14-jähriger Betriebszugehörigkeit. Eine gut funktionierende Kommunikation im Unternehmen ist wichtig für einen nachhaltigen Erfolg, deshalb freut es uns sehr, dass ein Führungskräfte-Stammtisch auf Ebene der Betriebstätten-, Praxis- und Klinikleitungen ins Leben gerufen worden ist.

Linda König-Balija
Celenus-Kliniken GmbH

  • 30.Sep. 2019
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Ins Alexianer integrierte, " unabhängige" Therapieeinheit. Funktioniert in den unteren Hierarchieebenen als angenehmes Miteinander

Vorgesetztenverhalten

Leitung und Stellvertretung stellen sich schwierigen Aufgaben. Aus dem Team heraus sicher auch nicht einfach. Sie lernen noch und sind sehr engagiert.

Kollegenzusammenhalt

Spitze. Ausnahmslos. Wer da nicht mitziehen wollte ist in der Regel nicht lange geblieben.

Interessante Aufgaben

Es kommt halt immer anders...
... und meißtens als man denkt.
Im Prinzip gab es jeden Tag die Herausforderung alles gestemmt zu bekommen. Und wenn man mal was anderes wollte, Bereiche gibt es da genug.

Kommunikation

Teamsitzungen, Visiten, patientenzentrierte multiprofessionelle Veranstaltungen, Austausch über den Flurfunk. Auf Leitungsebene wohl auch ein Miteinander mit den Abteilungen (Klinikkonferenzen), Geschäftsleitung und QM

Gleichberechtigung

Bei mehr als 30 Menschen habe ich es trotzdem so empfunden. Das sahen nicht immer alle genau so. Schade.

Umgang mit älteren Kollegen

Wir haben unsere Team-oldies immer sehr geschätzt und ich glaube das haben Sie auch gemerkt. Ich durfte viel lernen. Danke

Karriere / Weiterbildung

Sie unterstützen und fordern, intern wie extern

Gehalt / Sozialleistungen

In diesem Feld muss definitiv ausgebaut werden. Leider im Unternehmensverbund ein guter Grund zu gehen.

Arbeitsbedingungen

Viele Anforderungen mit enger und z. T. veralteter Ausstattung. Alle sprechen vom Geld. Dabei leisten wir so viel mehr. Das Team macht das auf jeden Fall wieder gut.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Auch wenn der Ton manchmal raus war, in kritischen und persönlichen Lagen war das Team und die Leitung immer unterstützend und hat Prioritäten gesetzt. Das ist leider nicht selbstverständlich.

Work-Life-Balance

Immerhin kein Schichtbetrieb. Persönliche Wünsche werden zumindest abgewogen. stationäre Patienten kann man halt nicht zu Hause oder wann anders behandeln.

Image

Im Alexianer selbst zumindest der Führungsetage nicht gefühlt. Außerhalb sprechen alle von der schlechten Bezahlung, vielen Überstunden.
Eine Ausgleichswoche (frei neben dem Uroaub) hat mir aber sonst keiner angeboten.

Verbesserungsvorschläge

  • Ihr müsst echt was am Geld machen. Immer weniger Menschen leisten immer mehr Arbeit und dann kann man halt irgendwann nicht mehr. Vor allem, wenn keiner nach kommt und Azubis lieber 400 € mehr in einer Praxis nehmen.

Pro

Team. Mitsprache. Beteiligung an Veränderung.

Contra

Zu wenig Unterstützung durch das Gesamtunternehmen. Gefühlte Einzelkämpfer als Standort.

Arbeitsatmosphäre
5,00
Vorgesetztenverhalten
4,00
Kollegenzusammenhalt
5,00
Interessante Aufgaben
5,00
Kommunikation
4,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
5,00
Karriere / Weiterbildung
4,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
5,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
3,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Kantine wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterevents wird geboten
  • Firma
    salvea
  • Stadt
    Krefeld
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige

Kommentar des Arbeitgebers

Vielen Dank für Ihre Bewertung. Wir sind sehr daran interessiert, unsere Mitarbeiter dauerhaft zu binden. Um uns als Arbeitgeber stetig verbessern und weiterentwickeln zu können, nimmt unser Management vorgebrachte Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern und ehemaligen Mitarbeitern sehr ernst. Wir bedanken uns für Ihre Mitarbeit in unserem Unternehmen und wünschen Ihnen privat und beruflich alles Gute.

Linda König-Balija
Celenus-Kliniken GmbH

  • 19.Juni 2019
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Gehalt unterirdisch, kein Weihnachtsgeld, schlechte Behandlung von bestimmten Mitarbeitern... Wären die Patienten und Mitarbeiter in der eigenen Abteilung nicht so nett gewesen, wäre ich früher gegangen.

Vorgesetztenverhalten

Konflikte werden, wenn sie gegen die Firma gehen, konsequent abgeschmettert. Das Motto lautet: Gespart wird, egal was es kostet. Schwachsinn wird durchgeboxt, hauptsache keinen Cent ausgeben.

Kollegenzusammenhalt

Direkter Vorgesetzter in der Abteilung war eigentlich immer nett und hilfsbereit, andere Kollegen aus anderen Abteilungen "höheren Alters" oder "höheren Ranges" waren zum großen Teil seeeeehr unfreundlich. Es grüßt niemand zurück und angeschaut wird man sowieso nicht. Wenn man zur Hilfe gerufen wird, stört man sie beim Arbeiten ("kannst ja um 16:30 Uhr kommen, wenn ich fertig bin").

Interessante Aufgaben

In der Abteilung waren die Aufgaben sehr Abwechslungsreich

Kommunikation

Abteilungsintern in der Regel morgens eine kurze Tagesbesprechung, die Klinik selbst nur Quartalsmeetings. Sonst eine Zeitung mit Infos zu den einzelnen Standorten.

Gleichberechtigung

Auch Menschen mit Behinderungen haben hier eine Arbeit.

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige Kollegen sind natürlich stets anzusprechen, eine Antwort darf man jedoch nicht erwarten und einen Blick schon garnicht. Die Frage ist hier Falsch gestellt... "Werden Kollegen unter 45 geschätzt und gefördert?" wäre die interessantere Frage...

Karriere / Weiterbildung

Nicht möglich.

Gehalt / Sozialleistungen

"durchschnittliches" Gehalt hieß es, jedoch war es im Vergleich mit anderen Unternehmen weniger und leider gab es über ein Jahr das Versprechen "Weihnachtsgeld gibt es dann..." in den besagten Monaten kam jedoch nichts.

Arbeitsbedingungen

Es wird von den Hausmeistern richtig viel gemacht, sofern das nötige Geld dafür vorhanden ist. Die Zimmer sehen deshalb recht ordentlich aus.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Küchenabfälle, Papier und Flaschen wurden getrennt

Work-Life-Balance

8 - 16:30 Uhr sind so die üblichen Arbeitszeiten, je nach Abteilung jedoch unterschiedlich.

Image

Für Patienten ein Paradies auf Erden, als junger Mitarbeiter/Praktikant/Azubi/Bundesfreiwilliger/SozialesJahrler eher nicht so toll

Verbesserungsvorschläge

  • Ich weiß nicht ob sich mittlerweile etwas gebessert hat, damals wären alle weiteren Vorschläge verschwendete Zeit gewesen, da bereits alles gesagt wurde.

Pro

Umgang mit Patienten, mit und für Patienten zu Arbeiten und eine positive Rückmeldung zu bekommen, abwechslungsreiche Arbeit, teilweise nette Kollegen

Contra

Umgang mit Mitarbeitern, herabsehende Mitarbeiter (du bist nicht so toll wie ich, weil ich Arzt/Arzthelferin o.ä. bin), wenig Konfliktlösungen (Bereitschaft, etwas zu ändern)

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
4,00
Kommunikation
4,00
Gleichberechtigung
4,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
5,00
Work-Life-Balance
4,00
Image
4,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Betr. Altersvorsorge wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten Betriebsarzt wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    Celenus Gotthardt-Schettler Klinik
  • Stadt
    Bad Schönborn
  • Jobstatus
    Ex-Job seit 2012
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Sonstige

Kommentar des Arbeitgebers

Wir bedanken uns, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns nach 7 Jahren noch zu bewerten. Wir bedauern sehr, dass Sie mit uns als Arbeitgeber zur damaligen Zeit nicht zufrieden waren und wünschen Ihnen alles Gute auf Ihrem weiteren beruflichen Weg.

Linda König-Balija
Celenus-Kliniken GmbH


Bewertungsdurchschnitte

  • 47 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (28)
    59.574468085106%
    Gut (9)
    19.148936170213%
    Befriedigend (2)
    4.2553191489362%
    Genügend (8)
    17.021276595745%
    3,69
  • 5 Bewerber sagen

    Sehr gut (3)
    60%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (1)
    20%
    Genügend (1)
    20%
    3,46
  • 1 Azubi sagt

    Sehr gut (0)
    0%
    Gut (1)
    100%
    Befriedigend (0)
    0%
    Genügend (0)
    0%
    3,75

kununu Scores im Vergleich

Celenus/salvea
3,67
53 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Gesundheit/Soziales/Pflege)
3,43
178.986 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,39
3.813.000 Bewertungen