97 von 247 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Junge Executives die Karriere machen bei Celonis, lassen ihr Team schuften, und kassieren die Lorbeeren. Sie geben nichts zurück. Das Team hat das mittlerweile verstanden. Jede/r zieht seine eigenen Konsequenzen. Bald habt ihr kein Team mehr. Good Luck!
Management Skills: 0/10
Frustriert nicht die Mitarbeiter, die euch getragen haben.
Ihr habt vergessen wo Celonis her kommt, das Geld raubt euch die Sinne...
Mein Leben besteht fast ausschließlich aus Celonis.
Es gibt ein Trainingsbudget. Das ist aber nicht besonderes. Das machen alle Unternehmen. Im Vergleich zu anderen Tech- Corporates schneidet Celonis aber sehr schlecht ab.
Karriere ist zumindest in meiner Sparte nicht wirklich möglich.
Ich bewerbe mich seit einigen Tagen auch aktiv.
Kollegenzusammenhalt war vor zwei bis vier Jahren vorbildlich. Der Lockdown schadet hier sicherlich auch. Viel toxischer sind aber zwei Themen:
1) Wie Celonis mit Mitarbeitern umgeht, die schon seit zwei bis vier Jahren das Unternehmen tragen. Knausrige Gehaltserhöhungen, geringe Wertschätzung, “Value & Culture” wird einem regelrecht ins Ohr gebrüllt aber gemerkt habe ich nichts.
2) Es spricht sich sehr schnell rum, welche Summen Celonis Neueinsteigern zahlt. Gerade Account Executives und Lead-Rollen werden absurd bezahlt. Und auch, welche Anzahl an ESOP diese erhalten. Wer vor wenigen Jahren bei Celonis angefangen hat muss um jeden Euro kämpfen. Ist das fair?
Schnell ist der “glassdoor” Vergleich zu Salesforce, SAP (Signavio), Ui Path, uvm. gemacht. Es ist schockierend und auch inspirierend.
Ich bewerbe mich nun aktiv bei oben genannten Unternehmen.
Intransparent, knausrig, fordernd. Es reicht.
In den all hands wird viel geteilt. Davon ist das meiste aber uninteressant.
Die wichtigen Informationen werden zurückgehalten.
Es wurde bereits sehr vieles genannt.
Lest auch gerne durch die anderen Posts. Die Posts von Celonis selbst erkennt ihr schnell.
Eines habe ich aber noch:
Celonis ist clever. Als Covid-19 den ersten Lockdown in 2020 verursacht hatte, witterten die Gründer und das Leadership die Chance. “Wegen der besonderen ökonomischen Umstände können wir keine Gehälter erhöhen.” Das ist auf den ersten Blick verständlich gewesen, und daher auch so genial.
Denn zum Ende des Jahres wurde wieder gratuliert, dass die Umsatzziele TROTZ Covid-19 erreicht wurden. Celonis wurde von Covid-19 nicht besonders beeinflusst Gehaltserhöhung? Fehlanzeige.
Well played Celonis.
Weniger aggressiv und präskriptiv, mehr Teamwork und Ehrlichkeit in den Fokus legen, und das Top Down
Außenwirkung immer noch blendend, das Image hat aber Löcher.
Zumindest im Bereich, in dem ich arbeite nicht wirklich vorhanden. Dies wurde aber auch von Vorgesetzten so offen bestätigt ("wer bei uns einen 9 to 5 Job sucht ist fehl am Platz"). Ich würde mir zumindest einen 9 to 7 Job wünschen :-).
In Posts in All-Hands als Kernwert des Unternehmens bekanntgegeben, werden die nicht vermarktbaren Themen wie Mülltrennung und reduziertes Reisen ignoriert.
Außer eines Pauschalbetrags kein Support vorhanden, die Budgets können aufgrund der Arbeitslast nicht genutzt werden (und auch keine Guidance vorhanden).
Obwohl eine transparente Kommunikation proklamiert wird, gibt es mehrere Level einer Information.
Vor längerem nicht marktgerecht, es wurde leicht angepasst, aber seit Corona keine Anpassung mehr vorgenommen.
Die Software macht Spaß, die Kunden sind von der Technik ebenso begeistert - das macht vieles leichter.
Durchschnittlich. Abhängig davon in welchem Bereich oder welcher Position du dich wieder findest.
Celonis hatte ein gutes Image, dieses bröckelt nun. Hier wird mit einigen Mitarbeiten alles andere als fair umgegangen. Viele Freunde haben in den letzten Monaten gekündigt oder warten darauf, dass ein Konkurrent oder ein Kunde ein Angebot macht, um endlich gut bezahlt zu werden.
Unbezahlte Überstunden sind normal und werden erwartet. Je nach Job teilweise eine sehr hohe körperliche und psychische Belastung. Es gibt jedoch auch ganz "normale" 40h Jobs bei Celonis. Aufpassen welchen Job man wählt. Vorsicht bei Process Mining Consultants (!!), Solution Engineer (!), und Produkt Management.
Celonis fördert mit Trainingsbudgets die Mitarbeiter, dass ist sehr vorbildlich!
Karriere machst du hier als Graduate aber nicht mehr, dafür ist Celonis zu groß.
Wenn du bereits 10 Jahre in der Industrie gearbeitet hast, kannst du hier sehr gut verdienen.
Kollegen sind sehr freundlich. Guter Zusammenhalt auf der gleichen Stufe.
Nett und freundlich aber ich persönlich traue meinem Vorgesetzen nicht.
Weekly all hands sind eine gute Möglichkeit die Kommunikation hoch zu halten.
Celonis verändert sich schnell und einige Themen werden dann doch eher vor den Mitarbeitern zurückgehalten. Wahrscheinlich aus Vorsicht; kann ich nachvollziehen.
Das Einstiegsgehalt ist in fast allen Abteilungen am Marktorientiert und gut. Damit kann man gut talentierte Uniabsolventen locken.
Danach ist aber erstmal sparen angesagt. Keine marktentsprechende Bezahlung nach Beförderungen auf den unteren Ebenen. Schließlich müssen die teuren externen Einsteiger und (S)VPs+ bezahlt werden.
Habe mich nicht diskriminiert gefühlt.
Ersten zwei Jahre interessante Tätigkeiten. Anschließend wird es schnell langweiliger.
Zentrales Office; Team Events und Dynamik
Die Willkür im Umgang mit den Mitarbeitern und die vielen Wechsel der Führungskräfte.
Celonis sollte darauf achten, dass die Entscheidungsbefugnisse den richtigen Fachkräften zugeordnet werden.
Anfängliches Mobbing und eine Ellenbogen-Kultur sollte bewusst entgegengewirkt werden - auch wenn das zunächst unangenehme Gespräche und Entscheidungen fordert.
Insgesamt habe ich meine Tätigkeit gerne ausgeübt und zu Beginn die Arbeitsatmosphäre geschätzt.
Jedoch sind unwohlwollende Kollegen ein echter Stimmungskiller.
Als Student ist man flexibel und kann sich die Zeit gut einteilen.
Ich habe viele Abgänge beobachtet, die entweder zu wenig Wertschätzung oder keinerlei Entwicklungsmöglichkeiten entgegen gebracht bekommen haben. Das Unternehmen kauft sich die erfahreneren Leute lieber ein, anstatt diese selbst aus ihren eigenen Reihen zu entwickeln.
Durch kostenlose Snacks und Getränke konnte ein kleiner Ausgleich zu dem durchschnittlichen Stundenlohn geschaffen werden. Leider erhalten die studentischen Mitarbeiter keine Verzehrgutscheine (Sodexo).
Leider mehr Schein als Sein.
Wie bereits im Titel erwähnt, ist vor allem dies der Grund, wieso ich mich gegen das Unternehmen entschieden habe. Wenn eine direkte Kollegin jede Möglichkeit ausnutzt, um einen auszustechen, kann keine Rede von Zusammenhalt sein. Die Führungsebene toleriert und unterstützt dieses Verhalten, anstatt hier entgegenzuwirken. Dies ist leider kein Einzelfall in dem Team.
Am Ende gibt es aber immer tolle Kollegen, die hier auch erwähnt werden sollen.
In meiner Zeit sind nach und nach ältere und damit erfahrenere Persönlichkeiten in das Unternehmen gekommen. Diese wurden mit hohen Ansehen und Respekt aufgenommen.
Meine direkte Vorgesetzte war für mich ein Vorbild und Mentor.
Leider sind die darüberliegenden Führungskräfte z.T. nicht vom Fach und haben dennoch die Entscheidungsbefugnisse. Dadurch herrschen Willkür und Inkonsistenz im Umgang mit den Mitarbeitern.
Individuelle Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen und gutem technischen Equipment ermöglichen gute Arbeitsbedingungen. Lediglich die Personenanzahl pro Büro ist zum Teil etwas unangenehm.
Die Aufgaben sind vielfältig und durch eigenes Engagement und "den Blick über den Tellerrand", kann man sich auch neuen Themen widmen solange man sein Tagesgeschäft meistert.
- seit Beginn der Pandemie wöchentliche All-Hands
- Teamevents, so gut es geht auch in aktuellen zeiten
- Celonis Spirit + entrepreneurial culture
- steile Lernkurve auch noch nach zwei Jahren im Solution Engineering Team
- ständige Weiterentwicklung der Software
- Weiterentwicklungsmöglichkeiten sollten stärker definiert werden
Arbeitszeiten liegen i.d.R. im normalen Rahmen, gibt natürlich auch heftige Wochen. Überstunden werden nicht offiziell aufgeschrieben, hier trägt jeder die Verantwortung selbst auf seine Gesundheit zu achten.
Als Startup sind bei Celonis die Karrierepfade noch nicht bis ins kleinste Detail ausgearbeitet. Jedoch gibt es grobe Wege, die man einschlagen kann und wird auch von den Managern dabei unterstützt, auch wenn es um Abteilungswechsel beispielsweise geht. Man muss jedoch auch gewillt sein sich selbst mit seiner eigenen Weiterbildung zu beschäftigen, die Möglichkeiten werden einem nicht von den Managern vorgekaut.
Das Gehalt setzt sich normalerweise aus Fixgehalt + variables Gehalt + Stock Options zusammen. Die Stock Options mit eingerechnet werden sehr faire Gehälter gezahlt.
Der Zusammenhalt zwischen Kollegen ist für mich das Positivste an Celonis! Habe vorher noch nie so einen grandiosen Team Spirit gesehen. Alle ziehen an einem Strang, alle haben ein Ziel: Celonis + Process Mining voranbringen. Insbesondere im Solution Engineering Team ist das top.
Celonis ist ein sehr junges Unternehmen. In den letzten Monaten wurde vermehrt begonnen auch seniore Mitarbeiter an Board zu holen. So kommt einiges an Expertise ins Unternehmen rein, man kann viel von diesen Personen lernen. Ältere Kollegen bringen trotz ihrer Seniorität die nötige Motivation und Leidenschaft für unsere Technologie mit.
The product is simply amazing.
You are working with the smartest of smart people.
The customer base is astonishing and if you are lucky you work with the best industry experts out there.
You get a lot of responsibility early on and the learning curve is immense. However, many people leave after two years as the learning curve flattens and personal progress fades.
Can-do work atmosphere.
Celonis has a huge culture problem that is already deeply engrained into the organisation and therefore hard to change.
There is very little trust between stakeholders (e.g. employees and management) and one can never be really sure whether truth is being told or not.
Employee satisfaction in many departments is low - especially among those employees that have passed the early honey moon phase.
Celonis is leading a whole new category of deep tech and hence looks like a very modern company from the outside. But, it still relies on a very old-fashioned image of man, outdated management practices and a ruthless attitude.
The culture has to change dramatically in order to build a sustainable business as everything at Celonis is subordinated to growth targets - respectful treatment of employees and customers; ethical leadership and good governance; are increasingly falling victim to this ubiquitous paradigm. As employees or customers talk to each other, many are quite aware of it and are getting increasingly suspicious.
Celonis hires the best and smartest people to then tell them what to do and on top puts them into a control freak environment. Maybe not the best use of employee capabilities.
„Walk the talk“ and valueing integrity should be on the agenda of top management und middle management. To date, a lot that is communicated and done still looks like a big marketing stunt instead of substantial development.
Although it might have been different in the past, Celonis today is mainly run by „Management by Distrust“ and management practices of the 1990s. In many departments, there is almost no visible leadership but mainly control-freak behaviour of managers.
Looking below the very positive, can-do work atmosphere, this behaviour created a very toxic work environment of mistrust with no feedback culture in which no employee in his or her right mind dares to speak up. Hence, managers are being stuck in their own one-man show.
The outside view on Celonis is still amazing and working there really helps making the CV look great. I truly hope it stays that way.
Most employees are working crazy overtime and basically give up most of their private life for Celonis. This is mainly because Celonis promotes and values input rather than output or actual results. Due to low salaries and an unattractive ESOP programme, the upside is very limited.
The number of burned-out colleagues and managers is growing and many colleagues leave after two years or drag along even after quitting inside.
While Celonis boasts of a high performance culture, promotions and salary increases are actually fueled by politics, relentless self-promotion or threatening of employment termination by employees.
There are off the job training opportunities but they are negligible.
As Celonis is growing rapidly, many new roles and opportunities evolve. But of course, competition for these roles is fierce and it doesn‘t help the odds that many positions are filled with external hires.
Don‘t expect a real career plan that you can count on.
The starting salaries were below average or even a lot below industry standard for entries in 2019 and earlier. After entry, salaries normally don‘t increase for several years and it is impossible to get a raise. Middle management has no say in salary increases or promotions.
For employments in 2020, salaries have become more competitive as more experienced hires are coming in. Earlier hires are normally still stuck with their low startup-like salaries and there was no adjustment to market levels.
The excuse given for low salaries is often the ESOP programme, which is unfortunately a farce.
A plus are free fruits, coffee, drinks in the office, employee discounts, food vouchers and some support with childcare.
Celonis boasts with one of their four company values focusing on building a sustainable world.
Nothing they actually do exemplifies any focus on sustainability or good corporate governance though. It all seems like a big marketing stunt.
For example in pre-corona times, every customer-facing role was valued if they collected as many miles from flights as possible and the CO2 footprint was not offset or even considered. Employees or sporadically even whole departments are let go or relocated without considering social consequences.
On a positive note, the global home office policy introduced as soon as COVID-19 hit was and still is exemplary and very responsible.
The collaboration between most colleagues and across departments is still surprisingly good.
Unfortunately, more and more colleagues are increasingly adopting the low-trust management practices exemplified by upper management and are focusing on self-promotion.
The average age of employees is very low but recent hires of experienced professionals and managers is helping to get in more experience. Industry expertise of older colleagues are normally valued.
I haven‘t experienced any particular positive or negative treatment of older colleagues.
There are roughly three types of leaders or managers at Celonis:
1. Most long-standing managers are young and inexperienced and Celonis has outgrown them already. This leads to very little true leadership and a lot of ego.
2. Some new hires and experienced managers are filling the leadership vacuum but bring management by distrust and the art of control-freak economics to the next level. This could be mainly driven by plans to go IPO.
3. Some new hires and experienced managers are actually amazing, modern and trustworthy. But, most of them are struggling to bring in their modern attitude and management practices. There are still a few true diamonds among management though.
Goals are usually crazy and unattainable - which is great for a hypergrowth startup.
Conflicts between colleagues or even Celonis and customers are mainly left to employees. Managers only step in when conflicts could affect turnover or sales goals.
Decisions (often) and goal setting (sometimes) seem to be erratic and mainly focused on keeping the Celonis story alive, regardless of the real numbers.
Employee involvement in decisions has improved in recent months - this should happen even more.
The job can be done from almost anywhere as hardware and software is state-of-the-art.
Offices are basic and suitable but really not noteworthy. Other companies and startups offer much nicer offices in which employees actually enjoy staying.
The location of many Celonis‘ offices is epic though.
Since COVID struck, the communication has become much more regular and extensive which is good.
Unfortunately, the communication is mainly guided by self-congratulation and employees rightly question the integrity of the messages they receive. One often hears completely different stories through back channel communication.
Celonis has an above average percentage of women on board and is not shy of hiring more women. Also, women are regularly promoted to senior expert roles or team lead positions.
But, in top management Celonis is still run by a close-knit boys club that is impossible to get in.
This year more and more female managers don‘t seem to survive very long in their positions for various reasons.
The tasks are versatile, you can always learn something new and the process mining space is rapidly developing further.
Also, you have the possibility to learn from a large variety of corporations ranging all industries, sizes and geographies.
Unfortunately, the main focus of tasks is not on customers anymore, but, driven by inward-looking necessities, reporting and self-promotion.
The workload is characterised by permanent overload worsened by the constant stream of more senior colleagues leaving the company.
Motivierte Mitarbeiter
Spannende Vision
Interessante Arbeit
-Büros (im Engineering)
-Softwareunternehmen in welchem scheinbar die Sales-Kultur dominiert (All Hands, Onboarding,...)
Teamintern herrscht eine super Arbeitsatmosphäre und ein gutes, kollegiales, miteinander.
Alles in allem kann ich keine kritik an Celonis selbst äußern. Den größten Druck mache ich mir selbst.
Sorgt für eine sehr gute Arbeitsatmosphäre.
Büros im Engineering sind suboptimal. Zu große offene Büros bei welchen eine Unterhaltung potentiell viele Kollegen im Umfeld stören kann.
Die Firmenweite Kommunikation könnte an einigen Stellen sicherlich noch verbessert werden. Zumindest mein Vorgesetzter schafft es aber dass die relevanten Informationen unser Team schnell erreicht.
Viele interessante Themen an denen man auch selbst noch wachsen kann.
Spannende Aufgaben
Motiviertes Team
Großraumbüro
Könnte etwas Engineering lastiger sein aber ich bin insgesamt zufrieden.
Mir hat das Entwickeln eines komplett neuen Produkts viel Spaß gemacht aber zeitweise ging es schon zu lasten des Privatlebens. Durch die zunehmende Professionalisierung der Entwicklung hat sich die Lage entschärft.
Wir sind nicht immer einer Meinung. Ab und zu diskutieren wir auch sehr intensiv aber es gab nie böses Blut. Auch Kritik wird eigentlich fast immer konstruktiv aufgenommen und besprochen. Daher arbeite ich auch nach Jahren immer noch gerne mit meinem Vorgesetzten.
Die Ausstattung entspricht guten Standard. Abzüge gibt es für das Bürogebäude. Es liegt zwar sehr zentral dafür sind die Großraumbüros dicht besetzt, was konzentriertes Arbeiten schwierig macht.
Das ist natürlich für ein stark wachsendes Unternehmen eine Herausforderung. Celonis macht hier sicher nicht alles richtig aber es hat sich einiges im letzten Jahr verbessert.
Das ist sicherlich eine stärke von Celonis. Durch das starke Wachstum von Celonis hat sich meine Rolle über die Zeit stark gewandelt. Daher ergaben sich immer neue spannende Aufgaben.
Celonis definitively thinks big, has a great workforce and good product
Very hypocritical. Many positions and jobs are moved to new hubs. Every single little deed is broadcasted and a large part of the announcements and figures are simply not true. Fake it until you make it. Also, there is no open feedback culture. People who raise critical issues unfortunately do not make a career at Celonis.
It takes 10 years to build a reputation and five minutes to ruin it. If you think about that, you'll do things differently.
There has long been a call for appreciation and more sustainability, both ecologically and in terms of work-life balance. While there are still regular team calls after 7pm, the social media channels are now flooded with praises for each and everyone. Well, that's a start, although it could be more genuine I have to say. The biggest problem, however, is the lack of motivation because good positions are almost only filled by external candidates.
Should be good considering all the investments into analysts and research firms. If all this money would only be invested in its employees...
Justification is expected if you cancel a meeting late at night
Learning curve flattens out pretty quickly, no mentor to be expected
Celonis is not frugal when it comes to events, speakers, consultants or when they need to fill a position urgently, otherwise they really drive a hard bargain.
No company bikes, no mobility budgets, many fake plants
Hard-working crew
There is little appreciation for colleagues who have been with the company for a long time. Even the salaries were often only marginally adjusted
It really depends, but there is not much to expect. It became really political and I've not seen many managers that have fought for their team
Little home office support
There is a lot of intentional opacity. Interesting positions are only filled via headhunters, the salary differences between regions and departments are glaring, and there is also the embarrasing vaunt that every little deed is sold as a great masterpiece and a million-dollar investment.
Not a very diverse workforce, especially on SVP and C-Suite is mostly male dominated
There are not many choices. In the worst case, you have to perform the simplest admin tasks.
In der Entwicklung ist das Team sehr international.
Da starke Missverhältnis zwischen der Repräsentation nach außen und der internen Realität.
Überlegt euch, ob es nicht sinnvoll wäre, einen Teil des Branding-Budgets in eure Mitarbeiter und Kultur zu investieren.
Es fehlt unternehmensweit an Vertrauen. Für mich der Hauptgrund für die sehr negative Atomsphäre, die von Verunsicherung, mangelnder Wertschätzung, Intransparenz und unangenehmen Überraschungen geprägt ist. Häufig wird der schwarze Peter von einer Person zur nächsten weitergeschoben, statt offen zu kommunizieren und konstruktiv nach der besten Lösung zu suchen.
Nach außen hin schillernder, als es innen ist. Exzellentes Marketing, Customer Branding etc.
Wurde in den anderen Kommentaren bereits gründlich beschrieben. Habe nichts hinzuzufügen.
Absolut scheinheilig. In jeglicher Hinsicht. Es wird nicht ehrlich reflektiert, was in verschiedenen Bereichen getan werden könnte, um umwelt- oder sozialbewusst zu handeln. Am Ende zählt der Profit. Wenn Initiativen im Bereich Umwelt oder Soziales gestartet werden, dann aus PR-Gründen (auch intern).
Ich habe Weiterbildungsmaßnahmen sehr vermisst. Viele Kollegen kommen frisch von der Uni und bräuchten dringend methodische und fachliche Trainings. Aufstiegsmöglichkeiten habe ich keine gesehen, da die Besetzung von Führungspositionen sehr abgekartet und nach Vetternwirtschaft gewirkt hat.
Durch die immense Fluktuation wachsen die Teams nicht nachhaltig zusammen. Leider mangelt es in vielen Teams an Empathie und Vertrauen. Natürlich gibt es auch bei Celonis tolle Persönlichkeiten. Viele dieser vorbildhaften Menschen durfte ich jedoch leider nur kurz kennenlernen, da sie die Firma schnell durchschaut und meist nach kurzer Zeit wieder verlassen haben. Das sollte Celonis zu denken geben.
Ich erinnere mich an ein recht extremes Beispiel. Der Kollege wurde als absoluter Fremdkörper behandelt, wenig respektiert und war schlussendlich auch nicht lange bei Celonis.
Hängen vom Gebäude/Standort ab. Industriestandardgemäß gibt es zumindest in der Entwicklung eigene Laptops, höhenverstellbare Schreibtische, kostenlose Getränke und unzählige ungesunde Snacks. Allerdings sitzt die Produktentwicklung in einem ranzigen Gebäude mit alten sanitären Anlagen, klapprigen Küchenzeilen, miesen Kaffeemaschinen, grellem Deckenlicht, einem fleckigen Teppichboden und unterdurchschnittlich ausgestatteten Meetingräumen. Sehr schade, nachdem hier die Leute sitzen, die das Produkt bauen. Die repräsentativeren Bereiche sitzen in einem repräsentativeren Gebäude, das in den zugelassenen Bereichen auch gerne von Kunden betreten werden darf.
Hochgradig intransparent von Seiten eingekaufter, hochkarätiger Führungskräfte. Unprofessionell von Seiten unerfahrener Führungskräfte, die durch lange Zugehörigkeit in Positionen gehoben wurden, mit denen sie fachlich als auch persönlich klar überfordert sind. Viel Flurfunk, der schnell zu Gerüchten führt, die sich meist als wahr entpuppen und viel früher und weitaus geschickter hätten kommuniziert werden können.
Fand ich für den Einstieg fair und schätze, die Gehälter sind durchschnittlich. Ich hatte den Eindruck, dass viele Kollegen dennoch unzufrieden waren. Das liegt meiner Ansicht nach daran, dass Celonis gerne High-Performer einstellt, die entsprechende Gehälter erwarten. Leider treten viele in die Falle, dennoch für das angebotene Gehalt einzusteigen und sich von dem polierten Image blenden zu lassen, das ihnen das Gefühl gibt, Teil des nächsten Weltkonzerns zu sein. Sie bringen die entsprechende, verlangte Leistung, stellen aber schnell fest, dass diese nicht honoriert wird. Dadurch entsteht Unzufriedenheit.
Konnte ich kaum feststellen. Bevorzugt wurde, wer ausreichend Eigenwerbung bei den Führungskräften gemacht hat - das sind klassischerweise leider meist die muttersprachlichen und eloquenten, männlichen Kollegen. Es ging wenig um das tatsächliche Engagement oder die wahre Leistung. Initiativen im Bereich Gleichberechtigung wurden meines Empfindens nach nicht wirklich ernst genommen. Sie waren außerdem nicht mehr als heiße Luft - um Inklusion zu fördern hilft aber Reden nicht. Man muss aktiv werden und machen.
Könnten spannender sein. Es hängt sicherlich auch von den eigenen Werten ab, ob man Process Mining als interessant empfindet oder nicht. Im Endeffekt geht es darum, Prozesse zu optimieren und zwar egal für welchen Kunden und welche Branche. Für mich eine sehr zähe Angelegenheit, bei der ich teils auch an meine persönlichen moralischen Grenzen gestoßen bin.
So verdient kununu Geld.