158 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Über Tarif - 13. Gehalt - Gewerkschaft -
Hängt in alten Strukturen fest
Sollte ein paar übertriebene Sauberkeits- und Sicherheitsregeln abschaffen.
Familienunternehmen mit Werten die auch gelebt werden
Tolle Kollegen mit den man sich auch gerne austauschen kann
Neue Führung nimmt die Themen auf - Die Wertschätzung ist stark gestiegen
Meinen Freiraum im Tun und Handeln. Pünktliche Lohn und geregelte Arbeitszeiten. Keine Wochenendarbeit.
Niemand sieht wie sehr du dich verausgabst um den Betrieb am laufen zu halten. Passiert dir ein Malheur, wird eine riesig große Geschichte draus gemacht.
Und dass das HQ ein ganz anderes Bild von unserer Führung hat als es der Realität entspricht
In den Menschen investieren, also ihn bilden und ihm Freiraum geben.
Jobräder wären exzellent.
Die Konsequenzen für Führungskräfte, die durch Fehlverhalten auffallen,dürfen ruhig strikt(er) sein.
Asiatische Technik sollte durch deutsche Technik ersetzt werden.
Auf ein Lob brauchst du nicht warten. Aber du machst es sowieso für dich selbst, oder nicht?
Lebt lediglich vom Kundenkontakt. Das ist allerdings nur ein Bruchteil dessen was unser wahres Image ausmacht.
Mit genug Überstunden bist du dir dein eigener Glücksschmied
Du musst betteln und tausende Male hinterher rennen
Oberes Mittelfeld
Für die Kollegen wird einiges getan. Auch die CO2 Schiene wird gefahren. .. aber ob das der Umwelt so gut tut, ich weiß ja nicht. Ansonsten wird im Umgang mit Öl und Diesel selbstverständlich auf die heimische Natur geachtet.
Kommt auf den Jahrgang an.
Werden geachtet und respektiert für ihre Arbeitsjahre. Auch auf gesundheitliche Aspekte wird Rücksicht genommen
Eine externe Führung wäre besser. Ein damaliger Mitarbeiter wurde in die hohe Leitungsposition gehievt und besitzt keinerlei autoritäres Auftreten. Es wird sich's leicht gemacht.
Wer die Goldsucher von DMAX kennt und mag, wird sich bei uns ähnlich wohlfühlen.
Zwischen den Kollegen untereinander, als auch hinsichtlich der Führung bestehen große Defizite.
Unter den Kollegen der Produktion ja. Von oben nach unten; NEIN.
Wer auf große Baumaschinen und Siebanlagen steht, wird stets interessante Aufgaben ausüben.
Von Wegebau bis Materialabbau, bis hin zu LKW-Beladung und Größe Reparaturen. Verantwortung für eine große Anlage zu tragen.
Es dauert leider zu lange, bis offene Stellen besetzt werden. Manchmal dauert es auch schon zu lange, dass die Entscheider den Bedarf erkennen. Dann wird die Arbeit einfach verteilt auf Kosten der verbleibenden Kollegen. Auch das ginge besser.
Hier wird wirklich viel geboten. Auch kostenintensive Weiterbildungen sind drin!
Hängt natürlich von den einzelnen Personen in den Bereichen ab, aber ich hatte bisher Glück.
Das ginge besser … und war vor allem schon besser.
Ich glaube, dass es in jedem größeren Unternehmen Probleme mit der internen Kommunikation gibt. Was nicht heißt, dass man es nicht trotzdem besser machen kann ! Daran muss weiter kontinuierlich gearbeitet werden.
Wirklich spannende Aufgaben, immer wieder neue Herausforderungen. Keine Zeit für Langeweile.
Kostenfreier Kaffee und Obstkisten und Getränke findet man nicht überall
Zu wenig Investitionen in die nicht sichtbaren Bereiche. Angestellten Bereiche moderner und sauberer gestalten. Reparaturen und Wartung rechtzeitig und in vollem Umfang erledigen, Flickschusterei hilft niemanden lange.
Personal aufstocken um Kranke und Urlauber zu kompensieren und die Belastung für den einzelnen vor Ort stark abzusenken.
Arbeitsplätze Ok aber modern und sauber ist anders. Anlagen kommen langsam ins alter wo Investiert und auch mal modernisiert werden muss. Reparaturen werden aufgeschoben und dann sind Sonderschichten nötig
Nach außen hin immer den Saubermann zeigen
Oft bleibt die vor allem in den unteren Ebenen wegen Personalmangel außen vor. Besonders bei der Verladung von Zement in Velten und Spandau muss oft länger gearbeitet werden weil die Dispo Fahrzeuge auch noch nach 17 Uhr plant. Danach muss dann noch der Mischer gereinigt werden.
Auf dem Papier vielleicht möglich, aber woher die Zeit nehmen wenn das Personal so schon fehlt ?
Für die Knochenarbeit und den Zeitaufwand den man erbringt nicht so prall
Meist läuft es gut miteinander auf der eigenen Ebene, Betriebsrat existiert zwar kommt aber nicht wirklich zur Geltung
Wer durch hält und fit bleibt wird sicher auch berücksichtigt
Da wird Dir im Feedbackgespräch gesagt "Sie sind zu Lebensbejahend" und passt nicht ins Team ?!? Aber erklären was damit genau gemeint ist kann oder will niemand ?
Vor allem in Spandau sieht man in den Garderoben deutlich das alter des Gebäudes und die Nachlässigkeit bei den Sanitärbereich (3 von 6 Duschen waren komplett nicht nutzbar) Aber oben im Kundenbereich vom Einkauf und Verkauf schöne neue Einbauküche :-(
Man versucht die Kommunikation via PC und Intranet, aber das persönliche Wort fehlt oft oder wird auch ignoriert
Wahrscheinlich mangels weiblicher Bewerber findet das in der Produktion kaum statt
Die Arbeit als Anlagen Führer war abwechslungsreich und vielseitig, durch Kundenkontakte auch mit Kommunikation nicht unwichtig. Wartung, Reparatur, Qualitätsprüfung, Materialbestellung, und vom Standort abhängig unterschiedlich weitere Aufgaben wie auch mal Rasen mähen oder Mauer streichen
Meine Handlungsfreiheit, ist aber auch mehr dessen geschuldet da so wenig Mitarbeiter an diesem Standort tätig sind.
Sein moralisches Desinteresse seiner Belegschaft gegenüber.
Firma sollte mehr Gesicht zeigen.
Werkschefs sollten Präsenz und mehr Interessen der Mitarbeiter vertreten.
Kollegen sind lustig und immer gut gelaunt
Wird kaum etwas für die Zeit nach der Arbeit gemacht. Keine Freizeitangebote oder Ausgleichsaktivitäten.
Möchten sich junge Kollegen weiterbilden wird ihnen schnell der Wind aus den Segeln genommen.
Das Unternehmen nimmt somit billigend in Kauf, dass gute, willige und dynamische junge Leute sich aus der Firma entfernen und nach attraktiveren Unternehmen umschauen.
Gutes solides Gehalt für Ostdeutschland, Sozialleistungen gehen gegen null, aber nur für Jüngere Kollegen.
Starkes umdenken in der Firma bemerkbar, zwar auch nur durch staatliche Subventionen, aber egal ein Umdenken findet statt.
Guter Zusammenhalt auch nach kurzer Arbeitszeit
Zu Familiär oder auch „Kumpelhaft“.
Man verliert somit den Respekt oder umgedreht auch den gewissen Abstand zum Vorgesetzten.
Kommunikation zwischen Abteilungen nicht bis gar nicht vorhanden
Gleiche monotone Aufgaben.
Zahlt pünktlich.
. Aber hey, das ist echt kein Alleinstellungsmerkmal. Work life balance ist super
Zu starre unnütze/hinderliche strukturen. Das lähmt und demotiviert in allen Bereichen!
Aufhören mit den viel zu engen und viel zu vielen unnützen strukturen wie z.b. einkaufspolitik
Große Büroräume, normal bis guter Laptop,
Kollegen freundlich
Das läuft wirklich gut.
Nicht wirkliche Entwicklung der Mitarbeiter zu sehen.
Ok. Aber wirkliche Entwicklung macht man hier nicht!!!
Nach außen viel Schein. Aber es steht nichts dahinter. Oder aber es ist nur "Kosmetik"
Auf der alltäglichen arbeitsebene super. Hilfsbereit und freundlich.
Auch überwiegend sehr freundlich, aber wenn, siehe Kommunikation, nichts passiert, dann eben ermüdend.
Viel Unnützes, wichtige Sachen werden nicht oder zu spät angesprochen und so wirklich gehandelt wird dann nicht. Warum sollte man Dinge auch ansprechen?
Nicht wirklich. Viel bla bla und echte Umsetzung ist Mangelware (wegen schlechter Kommunikation, schlechter Unternehmsstrukturen wie Einkaufsabteilung oder Vorgaben des Konzerns, kaputtsparen, etc.)
Arbeitsschutz
Nonsens Meetings, auf denen irgendetwas entschieden wird, was hinterher keinen interessiert. Einfach Verschwendung von Zeit und Ressourcen.
Zu viele administrative Ebenen, überflüssiges Personal.
Bessere Kommunikation, Arbeitnehmer können auch die Wahrheit vertragen.
Viele Angebote, leider fast nur von internen MA gestaltet und von mäßiger Qualität. Aber als Event ganz nett.
Gehalt ist eher Untergrenze. Urlaubstage auch nur 27. es lohnt sich, sich umzuschauen
Leider nicht vorhanden
Null Kommunikation auf allen Ebenen
Gehalt ist immer pünktlich, haben ein Ohr für den Mitarbeiter
schlechte Leitfäden, technische Mittel wie Laptops / Computer stark veraltet, Entscheidungen dauern zu lang, keine Mitarbeiter Events
Förderung motivierter Mitarbeiter, bessere Nachwuchsplanung. Nicht nur in der Führungsebene.
Sicheres Arbeitsgefühl, die Zeiten das alles kaputt gespart wurde ist noch zu merken, es wird aber wieder investiert.
HomeOffice ist möglich, hier hat Corona aber einen wesentlichen Teil dazu beigetragen, vorher war das nicht gerne gesehen.
Gibt es viele Möglichkeiten, die auch aktiv gefördert werden und an denen sich auch kostentechnisch beteiligt wird.
Es gibt klare Defizite, hier wäre mehr Spielraum möglich um sich auch vom Arbeitgebermarkt abzuheben.
Nachhaltigkeit wird gefördert und auch umgesetzt.
Es gibt immer solche und solche, im groben und ganzen wurden die letzten Jahre aber auch Köpfe gezählt und gut aussortiert. Es fehlt trotzdem an frischen Wind und neuen Ideen.
Arbeitssicherheit und die dazugehörige Ausstattung des Arbeitsplatzes sind super. Dennoch sind die Büros und die Gebäude in die Jahre gekommen und da wird zu wenig gemacht um ein Modernes Umfeld zu schaffen.
Kommunikation ist nach wie vor mangelhaft an die Belegschaft, es wird mittlerweile viel versucht mit digitalen Meetings die Belegschaft zu erreichen und sich auszutauschen, dennoch fehlt es an einer bessere Kommunikation an die gewerblichen Mitarbeiter bzw. auch an Instrumenten.
Wird groß geschrieben, aber teilweise bzw. oft nicht gelebt. Gerade was die Vergütung der einzelnen Tarifgruppen angeht.
Familienfreundlich , macht alles das es den Mitarbeiter an nichts fehlt.
Es gibt immer etwas zu meckern , aber
Gravierendes.
Es macht Spaß mit meinen Kollegen.
So verdient kununu Geld.