97 von 324 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Oft wurden einem Entscheidungen ,wie z.B. einen Arbeitsort Wechsel (Düsseldorf -> Hamburg) erst 4 Tage vorher mitgeteilt, obwohl der Auftrag doch schon etwas länger bekannt gewesen sein sollte.
Läßt sich pauschal nicht beantworten..
Da unterschiedliche Niederlassungen und z.T. auch häufig Kunden nah... kann so und so sein
Hängt vom Standort ab
Gerne hätte ich ja mein 25 jähriges Jubiläum gefeiert... Aber mir wurde nach 24 Jahren und 9 Monaten ein Angebot gemacht, dass ich "nicht ablehnen durfte".
Ich dachte, es würde mit der Zeit besser.
Mag vielleicht in der Zentrale besser sein...
Gehaltssteigerungen in einem schwäbischen Unternehmen sind eher rah gesät
Allerdings wurden die Sozialleistungen nach und nach ausgebaut... z.B. Rentenversicherung 40€/m., Krankenzusatzversicherung...
Vertrauensarbeitszeit, einige Sozialleitungen wie die zusätzliche Krankenversicherung, Job - Bike, Zuschuss öffentliche Verkehrsmittel.
Die Art und Weiße, wie sie Menschen entlassen und umgehen, chaotischen Struktur der Firma. Keine wirkliche Zukunftsvision der Firma. Erst werden Firmen immer dazugekauft um zu wachsen, da es anders nicht möglich ist. Sobald es ein Jahr schlechte Zahlen gibt, werden Mitarbeiter bei Cenit entlassen. Keine Anerkennug des teilweise über 20 (30) jährigen einsatzes für die Firma.
Überstundenregelung einführen. Teamleiter austauschen bzw. anders schulen denn bisher hat es nichts gebracht. Es ändert sich nichts, auch nicht in den letzten zwei Jahren.
Ist okay, aber viele Mitarbeiter haben zuviele Aufgaben und es gibt kaum einen Vertreter. Wenn jemand in einem anderen Bereich aushelfen könnte, da noch Zeit frei, wird es nicht gemacht. Das ist nicht sehr flexibel in der Arbeitsaufteilung.
Nach außen Modern, aber im Inneren haben die Mitarbeiter längt resigniert.
Das einzig positive ist die Vertrauensarbeitszeit. Damit kann man seine Arbeitszeit je nach Arbeit etwas einteilen, falls man mal zum Termine beim Arzt etc. muss. Allerdings gibt es einen 8 Stunden Tag, 40 Wochenstunden. Überstunden werden nicht vergütet bzw. ausgeglichen. Heißt wenn man mal zwei drei Wochen mehr arbeitet, kann ja nicht einfach in der darauf folgenden Woche einfach weniger arbeiten. Hier muss man selbst auf seine Arbeitszeit achten und es mindert die Motivation von Mehrarbeit. Warum soll man mehr als 40 Stunden arbeiten, wenn es eh nicht gedankt wird. Ist auch unflexibel. Klar kann das nicht in jedem Projekt bei Kunde umgesetzt werden, aber general sollte man über soetwas nachdenken. Zumal es im Sonderfall möglich ist, aber immer nur in Absprache mit der GF scheinbar.
In mehr als 10 Jahren in der Firma gabe es nur drei Schulungen. Eine zur Begrüßung in der Firma und eine weiter die nichts mit der Tätigkeit zu tun hatte und eine formelle um eine Zertifikat zu bekommen.
Zur Karriere nun es gibt in diese Firma keine. Auf die Frage an meinen Vorgesetzten was ich hier noch erreichen kann, kam keine Antwort, außer es kann ja nicht jeder Teamleiter werden etc. Sofern man nicht am Anfang seine Cenit Zugehörigkeit Möglichkeiten hat, ist es nach ein paar Jahren aussichtslos. Auch auf die Frage ich würde ggf. gerne etwas anderes machen wollen, kommt nur zurück schau im Intranet. Eigentlicht sollte der Vorgesetzte wissen was seine Mitarbeiter können und sich um den Mitarbeiter kümmern.
Es hängt definitiv immer von den Vorgesetzten ab.
Bei Bestellungen innerhalb der Firma kommt es einem so vor, dass alles einzel verschickt wird. Hier besteht Kosten- und Verpackungseinsparpotential.
Entsprechend alte Geräte viel Energieverschwendung etc.
Die Kollegen sind super. Es wird sich gegenseitig unterstützt wo es nur geht. Auch das Soziale unter den Kollegen ist es super.
Da aktuell die Wirtschaft bekanntlich auf der Stelle tritt und entsprechen die Cenit keine guten Zahlen liefert, wurden die älteren bei uns entfernt. Heißt Aufhebungsvertrag und Auffanggesellschaft die bekanntlich der Steuerzahler zahlt. Typisches AG verhalten. So verschwindet KnowHow und Erfahrung.
An für sich okay. Wenn man aber in einem Team mit Kollegen zusammen arbeitet, die unterschiedliche Vorgesetzte haben, gibt es unterschiedliche Aussagen und Ansichten. Eine klare einheitliche Grundhaltung was Home Office - Anwesenheit, Krank arbeiten oder nicht, etc. angeht sollte schon vorhanden sein. Leider bei uns überhaupt nicht. So sind einige Kollegen sehr selten im Office und andere regelmässig. Falls man mal aus gesundheitlichen Gründen lieber von Zuhause arbeitet, bekommt man den Spruch zu hören, bis du eigenlich auch mal wieder im Office? Sonst ist man immer Regelmässig da. Das passt alles hinten und vorne nicht zusammen.
Räumlichkeit okay, aber sehr schlechte Verkehrsanbindung.
Die Arbeitsmittel sind veraltet. Uralte Bildschirme mit uneinheitlichen Anschlüssen, dadurch kein Flexibler Arbeitsplatz etc. Keine höhenverstellbaren Tische und zu große alte Tische die noch für Röhrenmonitore konzipiert waren. Lampen gibt es nur Deckenlampen und Stehlampen (unangenehmes Licht), die sich selber ein bzw. aus schalten, wie sie wollen.
Es gibt Quartals-Meetings wo über den Stand der Firma berichtet wird. Mit dem Vorgesetzten wird stundenlang geredet, aber nichts wirklich gesagt.
Arbeitsauslastung ist von Mitarbeiter zu Mitarbeiter sehr unterschiedlich. Die Aufgaben sind nur am Anfang interessant und nach einige Jahr merkt man, das es immer die gleichen Tätigkeiten sind.
Es gibt viele Benefits und Goodies etc. sie verstehen es Mitarbeiter ans Unternehmen zu binden.
Die Art und Weiße, wie sie Menschen entlassen, dass die guten Mitarbeiter spätestens nach 2 Jahren von selbst wieder gehen und man mehr mit der chaotischen Struktur der Firma zu kämpfen hat, als dass man seinen eigentlichen Job machen kann.
Anstatt nur ein schönes Bild nach außen, arbeitet an euren inneren Werten. Da stinkt es an allen Ecken und enden.
Keine offene Kommunikation, Erwartungen und Aufgaben werden nicht kommuniziert.
So wie sich die Cenit darstellt und so wie es tatsächlich gelebt wird, sind nicht die selben Bilder. Es ist verasche
Neu eingestellte Mitarbeiter erhalten innerhalb der ersten 4 Wochen die Beförderung zum Chef, während langjährige Mitarbeiter einfach ignoriert werden. Kann auch zur aktuellen Strategie gehören. keiner der weiß, was für ein Chaos auf einen zukommt würde den Job annehmen oder?
Die Kollegen sind super auch wenn sie häufig wechseln
Ältere Kollegen dürfen machen was sie wollen, sie müssen sich auch nicht an Regeln halten. Vor allem Abteilungsleiter.
Hier sind leider keine minus Sterne möglich. Persönliche Zielgespräche werden nicht geführt auch wenn die CENIT damit wirbt. Ich hatte jedes Jahr eine neue Führungskraft und es hat sich nur eine davon wirklich für mich und meine Entwicklung interessiert. Mit jeder neuen Führungskraft fängt man von vorne an.
Wenn Kommunikation, dann immer ohne Agenda und ohne Vorbereitung. Es wird stundenlang geredet, aber nichts gesagt
Als Frau hat man keine Entwicklungschange. Man wird deutlich benachteiligt.
Das Potential an Möglichkeiten. Die Kollegen, der Zusammenhalt.
International voll auf Wachstum.
Keine eigene Kantine für Kunden und Mitarbeiter. Würde CENIT gut stehen.
Loslassen und Mitarbeiter vertrauen. Fehler zulassen. Führen bedeutet viel Zeit für den Mitarbeiter. Durch die neue Führungskultur auf einem sehr guten Weg.
Hervorragend
Da muss man auf sich selber achten, denn sonst saugen einen die Möglichkeiten schnell auf. Die Firma bietet hier alle Möglichkeiten.
Hervorragend
Katalog von Maßnahmen verfügbar.
Jeder hilft sofort - Klasse!
Klasse, in manchen Bereichen auch mal loslassen und vertrauen.
Büros etwas in die Jahre gekommen, da ist aber was in Planung.
Firmenwagen etwas individueller.
Vorbildlich
Selbstständiges Arbeiten
Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Mehr Teamübergreifende Arbeit.
Mit einbeziehen von vorhandenem Know-How.
Das bestehende Know-How besser verteilen
Kollegial, verständnisvoll, Platz für Fehler werden gelassen
Kernarbeitszeiten und dementsprechende Abdeckung von Hotline Zeiten.
Arbeitszeiten komplett flexibel gestaltbar, solange man sich an die Hotline Zeit hält.
Weiterbildungsmöglichkeiten richten sich nach den vorhanden Schulungen und Coachings.
Hier gibt es kaum platz für Eigeniniative.
Extrameilen die man geht, werden leider nicht gesehen.
Der Kollegenzusammenhalt bei der CENIT AG ist schon familär.
Hier wird einem der Rücken gestärkt, wenn es an bestimmten Punlten an Know-How fehlt
Hier gibt es keinen Druck von oben.
Man hat keinen Chef der den Daumen auf allen Aufgaben hält.
Immer Top Hardware.
Die Interne IT handelt schnell und zuverlässlig!
Bei den Shareddesks gibt es noch keine "Norm".
Bi-Weekly Teammeetings mit aktuellen Themen, Herausforderungen und gemeisterte Challanges
Gehaltsverhandlungen werden nicht mit dem Mitarbeiter durchgeführt.
Hier handelt es sich eher um Gehaltsanpassungen anstatt um Gehaltserhöhungen.
Meistens war der Gehaltssprung mit der Inflationsrate zu vergleichen.
Täglich neue Herausforderungen, da es einen sehr Großen Kundenpool gibt und hieraus resultieren diverse Unterschiedliche Themen.
Man lernt hier nie aus, da es sich um ein Technologieunternehmen handelt.
Veränderungswille, Bösennotierung & Transparenz, Fairness, wertschätzender Umgnag miteinander, gute erreichbarkeit & Parkplätze im Haus, Internationlität, technisch sehr anspruchsvoll
keine
Alte Strukturen weiter aufbrechen
Tolle Kollegen und viel Austausch mit Vorgesetzen
Sehr viel Arbeit, aber auch jederzeit Ausgliech möglich; freie Zeiteinteilung und Home Office ohne viel Absprache; alles vertrauensbasiert
Kann immer mehr sein, aber fair und ausgewogen
Klasse
Bereichsleiter nicht immer greifbar, aber gutes Feedback und unkompliziertes Miteinander
CEO pflegt open door policy - jederzeit kann man vorbei gehen und auch einfach nur Kaffee trinken und Dinge hinterfragen
Vorbildliche Diversity
Alle Branchen vertreten und Top-Kunden machen die Arbeit höchst-spannend; mehr als 6000 aktive Kunden weltweit
Die Arbeitsumgebung in Stuttgart verbessern und Mobile Office weiterhin so fortführen, weil dies für viele eine große Erleichterung und einen hohen Wert hat.
Gegenseitige Unterstützung und Spaß an der Arbeit werden täglich gelebt. Auch aus dem Mobile Office.
Mobile Office ermöglicht hier viel. Damit können auch private Themen unter einen Hut gebracht werden. Das ist eine sehr große Wertschätzung!
Wer möchte kann sich weiterbilden und bekommt die Chance. Ohne Fleiß allerdings auch kein Preis.
Dem Markt angemessen.
E-Autos und Dienstfahrrad ist hier bereits ein wichtiger Schritt neben weiteren sozialen Engagements.
Kollegen sind Freunde...
Alles was man braucht bekommt man.
Teams, Smartphone und die direkte Kommunikation führt zu einer guten Abstimmung der wichtigen Themen. Auch der persönliche Austausch kommt nie zu kurz.
Aufgaben kommen und gehen und wer sich für etwas interessiert und die richtigen Business Cases vorlegen kann, kann auch neue Aufgaben übernehmen.
Einführung eines Betriebsrats: Die Einrichtung eines Betriebsrats ermöglicht den Mitarbeitern, ihre Anliegen und Bedenken in einer strukturierten und fairen Weise zu äußern.
Förderung der Chancengleichheit: Es wäre ratsam, Maßnahmen zur Chancengleichheit zu ergreifen, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen Faktoren gleiche Aufstiegschancen haben.
Zurückhaltung in der Selbstlobhudelei: Statt sich selbst als etwas Besonderes darzustellen, wäre es vorteilhaft, auf bescheidene und ehrliche Weise über die Erfolge des Unternehmens zu berichten.
Diese Maßnahmen können dazu beitragen, das Arbeitsumfeld gerechter und angenehmer zu gestalten und das Vertrauen der Mitarbeiter zu stärken.
Starke Branchenreputation - Ein Unternehmen mit einem positiven Image
Unrealistische Gehaltsversprechungen gerade für Junior Seller - Verdienstmöglichkeiten entsprechen nicht den Erwartungen aufgrund unrealistischer Zielvorgaben.
Enttäuschender Kollegenzusammenhalt - Zu viel Flurfunk und Hinterhältigkeit
Enttäuschendes Vorgesetztenverhalten - Fehlende Transparenz und keine Möglichkeit zur Kritik (vor allem da kein Betriebsrat vorhanden ist)
Vielfaltsmangel in Führungspositionen - Keine Chancengleichheit für Mitarbeiter mit Migrationshintergrund
Das Fahrzeiten mit einem Dienstwagen als Freizeit angesehen werden.
Die Räumlichkeiten im HQ in Stuttgart sind ziemlich in die Jahre gekommen. Bildschirme ohne HDMI Anschluss, 20 Jahre alte Stühle und nicht höhenverstellbare Tische sind nicht mehr zeitgemäß.
Stark abhängig vom Vorgesetzten. Ich könnte mir meine Termine jedoch legen wie ich wollte.
Leistung wird belohnt. Jedoch gibt es auch etliche Kollegen, welche deutlich unter dem durchschnitt verdienen. Die Sozialleistungen würde ich als Durchschnitt einordnen.
Der Dienstwagen ist deutlich unter dem Schnitt. Ein Golf oder A3 in Grundausstattung und auf Stahlfelgen ist für mich nicht wirklich passend.
Nicht wirklich Wahrnehmbar.
Prinzipiell gut, jedoch schwierig da mein Team extrem verteilt war, sodass ein richtiges Teamgefühl nie aufkam.
Veraltete Ausstattung. Zu meiner Zeit gab es ein iPhone 7 sowie anschließend ein iPhone SE als Diensthandy. Zur Ausgabezeit hab es bereits 4 neuere Generationen von iPhones.
Regelmäßige Informationsveranstaltungen finden statt.
Über drei Jahre hinweg meistens die gleiche Aufgaben und kaum neue Aufgaben. Trotz mehrfacher ausspräche des Wunsches neue Tätigkeiten/Kunden zu übernehmen, fand kein Wechsel statt.
Meine Kolleginnen und Kollegen sind toll. Der Zusammenhalt ist immens und jeder unterstützt jeden.
Seit dem neuen Vorstandsvorsitzender wurde, geht es bergauf: modernere Arbeitsplätze, bessere Ausstattung, bessere Kommunikation von "Oben", faire Vereinbarungen und mehr Benefits. Vor ihm war es zwar auch ganz in Ordnung, aber jetzt finde ich uns wirklich innovativ und fortschrittlich. Verbesserungen werden jetzt wirklich angegangen und der Weg dahin klar kommuniziert.
Dienstwege sind oft kurz und die Unternehmenskultur ermöglicht meistens direkte und ehrliche Kommunikation und konstruktives Feedback. Auch die oberste Führungsetage hat ein offenes Ohr, egal ob man selbst direkt vorbeikommt, der CEO vorbeikommt (in Stuttgart geht er regelmäßig durch die Büros), per Mail, Teams, etc. Vermutlich würde er auch auf Brieftauben reagieren. Das finde ich richtig gut! Diese Art und Weise der Offenheit zieht sich durch alle Führungskräfte, die ich bisher näher kennenlernen durfte.
Die Weiterentwicklung von Mitarbeitern liegt meiner Leitungsperson am Herzen, das wünsche ich mir für alle Leitungspersonen in der CENIT.
Ich finde, dass manche Führungskräfte den Innovationsgedanken noch nicht richtig aufgenommen haben und den Spagat zwischen Sparsamkeit und sinnvollen Ausgaben noch nicht geschafft. Geschäftsstellen außerhalb von Stuttgart sind bei Änderungen meistens außen vor. Ich persönlich könnte mich auch zu zwei Tagen Büro pro Woche hinreißen lassen, wenn unsere GS komfortabler ausgestattet und gemütlicher wäre.
Tools und Prozesse müssen weiter modernisiert werden. Geschäftsstellen, die nicht das HQ sind, sollten so langsam auch etwas von der Modernisierung und dem modernen HQ spüren, und wenn es nur ein neuer Innenanstrich oder Budget für Bilder sind. Gegebenenfalls müssen die GS-Leitenden auch zur Modernisierung ermutigt werden.
Innovationen und neue Technologien sollten meiner Ansicht nach besser erfasst und erforscht werden. Einige Trends bieten extrem viel Potenzial für unsere Kunden und uns.
Die Kollegen und auch die Vorgesetzten, denen ich bisher begegnet bin, sind alle respektvoll, freundlich und offen für neues. Leistungen werden anerkannt und gelobt, ich habe Freiräume für eigene Weiterbildung. Auch Kosten dafür werden übernommen, wenn es mit Zielen der Abteilung grob übereinstimmt.
Champions für Dokumentenmanagement ist unser Leitspruch - Das stimmt bei unseren Kunden auf jeden Fall. Intern gibt es Nachholbedarf, der aber konstant und gezielt angegangen wird.
Unsere Werte leben wir auch intern und die Unternehmenskultur ist sehr angenehm.
Je nach Aufgabe kann ich meine Zeit komplett frei einteilen. Bei Arbeit, die mit Kunden zu tun hat, gibt es durch die Natur der Sache Einschränkungen.
Bei dringenden Terminen, z.B. Arztbesuchen, springt aber auch mal ein Kollege ein. Das war bisher überhaupt kein Problem.
Es gibt eine interne Academy, in der es Kurse für ganz verschiedene Bereiche gibt, wie Sprachkurse oder Soft Skills. Für diese Kurse muss einen die Leitungsperson eintragen. Es wäre schön, wenn es eher ein Shopsystem wäre, ohne großen Freigabeprozess.
Bisher ging für mich immer alles durch, meine Leitungsperson kümmert sich sogar aktiv darum, dass ich mich weiterbilde.
Auch könnte man Systeme wie Udemy besser einbinden und nutzen. Meine Leitungsperson würde so einen Kurs vermutlich sofort freigeben, aber ohne einen Freigabeprozess ist die Hürde natürlich nochmal deutlich niedriger - und unabhängig von den Vorgesetzten.
Das Gehalt ist ganz gut und ich bin damit zufrieden. Gehälter werden der Verantwortung und den Leistungen angepasst, wenn man mit der Leitungsperson darüber spricht. Sie werden aber meistens einmal im Jahr fast automatisch erhöht (Leitungsperson kommt auf mich zu). Es wird immer sehr pünktlich ausbezahlt. Einige Bereiche können sich durch verschiedene Bereitschaftsarten noch mehr dazuverdienen und vor kurzem wurden noch neue Bonusregeln angekündigt, die das veraltete Bonussystem ablösen. Damit habe ich bisher aber noch keine Erfahrungen gesammelt.
Es gibt einige Benefits, wie z.B. Jobticket, Dienstrad oder eine Mobility Allowance, Zeitkonto und einiges mehr. Das hat sich in den letzten Jahren sehr verbessert.
CO₂ Emissionen sollen zügig stark gesenkt werden. Dienstwagen gibt es z. B.: auch in elektrisch, Ladesäulen gibt es auch im HQ. Mülltrennung wird teilweise praktiziert.
Homeoffice ist vermutlich eine der besten Maßnahmen derzeit, oder die anderen Maßnahmen wurden intern nicht kommuniziert.
Das Team war schon immer sehr stark in der CENIT. Zusammenhalt, Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung waren und sind sehr ausgeprägt. Die allermeisten Kollegen sind immer freundlich, egal ob man sich kennt oder im HQ zufällig über den Weg läuft.
Ältere Mitarbeiter werden für ihre oft ruhige Hand und ihre Erfahrung wertgeschätzt. Generell sind etliche Altersgruppen in der Belegschaft vertreten, die alle gut gemeinsam zusammenarbeiten.
Meine Leitungsperson achtet in der Planung auf meinen Input (Arzttermine, Vorlieben etc.). Zeiten für z.B. Weiterbildung, Abarbeitung von meinem Stack und ähnliches wird ohne Nachfrage eingeplant. Das Vertrauen in mich und meine Arbeit ist sehr hoch. Wenn ein Kunde (oder auch jemand intern, was aber extrem selten ist) sich beschwert, steht meine Leitungsperson hinter mir und stärkt mir auch den Rücken.
Der Hauptsitz wird gerade umgebaut, um modernere Arbeitsplätze anzubieten. Ich finde das HQ auch jetzt schon sehr schick und modern. WLAN gibt es in jedem Raum, Wasser, Kaffee, Tee und Co. gibt es natürlich kostenlos. Im HQ gibt es eine Kaffee-Lounge mit gemütlichen Sesseln und Sofas, logischerweise einen Kaffeeautomaten.
Ich bin auf einer der anderen Geschäftsstellen, nicht dem HQ in Stuttgart. Zumindest bei mir ist das Büro nicht wirklich modern, sondern eher konservativ eingerichtet. Wie diese Geschäftsstellen eingerichtet sind, hängt aber auch von den jeweiligen Leitenden der GSsen ab. Technisch sind wir aber auf einem guten Stand, nur die Inneneinrichtung lässt hier sehr zu wünschen übrig.
Da ich aber sowieso 4 von 5 Tagen im Homeoffice bin, ist das für mich nicht so ausschlaggebend. Viele Kollegen arbeiten auch immer im Homeoffice, was unser Vorstandsvorsitzender schade findet. Er betont die Sinnhaftigkeit der Anwesenheit im Büro gerne, lebt aber nach eigener Aussage damit.
Für Teams gibt es Budgets, um einen Tag in der Woche einen "Team-Tag" zu machen.
Es gibt regelmäßige Meetings zu Maßnahmen im ganzen Unternehmen, Quartalsergebnissen und eine Fragestunde mit dem Vorstandsvorsitzenden. Solche Meetings gibt es auch für das Geschäftsfeld und in Teilen auch direkt in meiner Abteilung.
Weibliche und männliche Kollegen sind meiner Ansicht nach gleichermaßen geschätzt. Die Kommunikation zu Gleichberechtigung intern könnte mehr sein, aber ich kenne weder eine Kollegin noch einen Kollegen, die/der sich über Ungerechtigkeit beschwert hat.
Das Aufgabenfeld ist vielfältig. Regelmäßig kann ich mir neue Lösungen anschauen und austesten, wofür es Zeit und auch Budget gibt. Wer möchte, kann etliche verschiedene Aufgaben austesten und sich finden. Auch innerhalb des Konzerns kann man die Stelle wechseln, vermutlich auch in andere Länder. Da ist auch HR sehr flexibel.
So verdient kununu Geld.