326 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
326 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
326 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
I like the working environment, flexibility and friendly colleagues. In addition, exciting projects bring me pleasure to go to work.
CENIT does not try to keep its employees, and some valuable talents go to well-known companies for better salaries.
CENIT should make more effort to attract the best talents because only with strong and motivated employees it can achieve its future goals.
After the recent changes in management, CENIT has established a clear strategy and generated a climate of trust. I believe that good office space and flexibility are key to employee satisfaction. Unfortunately, I can't say that the office is comfortable enough to work in.
The company has a clear vision of how to become a future IT giant.
You can choose when you come to the office or if want to work from home. Flexibility is a key factor at CENIT.
For professionals, there is no way to develop.
Salary has an average range on the market. If you want to raise the salary, it is impossible or the increase is symbolic. It's easier to go to another company.
I have a great relationship with all my colleagues. Everyone is friendly and you can have a nice time with them both at work and outside of it.
The team leader or company managers are always there and ready to help you.
It is very difficult to understand where the company is going.
CENIT has always excited projects.
Nachhaltigkeit ist ein großes Anliegen.
Die ganzen netten Ex-Kollegen.
Die Kaffeeauswahl.
Die gute Verkehrsanbindung.
Ein großer Kundenstamm. (Viele bekannte Unternehmen)
Generell interessante Themengebiete.
Die Home-Office-Regelung
Mangelnde Transparenz.
Schwammige Aufstiegschancen.
Kaum Schulungen / Zertifikate oder ähnliches.
Mehr Investitionen in die Mitarbeiter, nicht nur monetär sondern auch fachlich.
Entwicklung von transparenten Karrierpfaden.
Überdenkt die Firmenwägen für Consultants, mit einem 115PS-Rennwagen lockt man keine "High-Performer" an. ;)
Sehr nette Kollegen, meist ausgewogene Arbeitslast
Gutes Image bei den Kunden. In der allgemeinen Öffentlichkeit eher unbekannt.
Stark Abhängig von der Führungskraft, hat aber zu Corona durch eine sinnvolle "mobile"-Office-Regelung sehr zugenommen.
"Learning by doing" ist der Leitspruch.
Fachliche Schulungen wurden teilweise zugesagt und dann mit Verweis auf die nächsthöhere Führungskraft doch nicht gebucht. Interne Schulungen für Softskills finden sehr selten statt. Es gibt ein "Talente-Programm" dort bekommt eine sehr kleine Gruppe von Mitarbeitern etwas mehr Förderung.
Der Großteil der Kollegen mit denen ich zu tun hatte, bekam aber nahezu gar keinen betrieblichen Zugang zur *sinnvollen* persönlichen Weiterentwicklung. Fachlaufbahnen werden meines Wissens nach "bald" eingeführt. Bisher gab es zumindest keine klar definierte Aufstiegpfade wie wie z.B. Junior -> Senior -> Principal.
Auf die meisten Kollegen kann man sich verlassen, auch wenns mal später wrid
Sehr gemischt, man wird oft hingehalten wenn es um Weiterentwicklung oder finanzielle Angelegenheiten geht. Kommunikation findet auch oft zu spät statt.
Generell ist der Umgang aber immer höflich und kollegial gewesen.
Also kein Geschrei, Drohungen oder dergleichen.
Im Sommer schmilzt man im Gebäude, insbesondere im verglasten Hauptteil. Aber es gibt Ventilatoren und gelegentlich Eis spendiert.
Gekühltes Wasser und heiße Getränke gibts es immer.
Flurfunk ist immer schneller als offizielle Ankündigungen
Durchschnittliches Gehalt für die Branche, vielleicht etwas niedriger. Kann recht stark varieren. Die Sozialleistungen gehen leider nicht weit über das gesetzliche Mindestmaß hinaus.
Ist halt ein IT-Laden. Deutlich mehr Männer als Frauen.
Liegt aber nicht an der Firma, der Umgang mit Kolleginnen erschien mir immer gut.
Teilweise Abwechslungsreich, man wird aber schnell zum Fachidioten, weil meist niemand einspringen kann während man sich in ein neues Thema einarbeiten würde.
Kollegen und Team top, lässt andere Umstände besser aushalten
Bei kleineren teams muss Absprache gehalten werden, ging auch schon öfter in die Hose
Hier gibt es keine Weiterbildung
Gehalt wird nicht angepasst
Teams und die Zussamenarbeit im eigenen ist top nur wenn es teamübergreifend geht kann es gelegentlich unangenehm werden und man rennt Tage bis Wochen für eine Kundensituation den "Kollegen" hinterher
Ziele sind immer top realistisch.
Aber für was die Ziele setzen wenn man keinen Anreiz dazu hat?
Man bekommt zu start neue Hardware, die aber mit den Jahren einfach veraltet ist.
Für ein it-Haus eine 5,99€ Maus an einen Anwendungsberater zu geben ist eine bodenlose Frechheit. Bildschirme sind auch geerbt von alten Motarbeitern. Ergonomie? Nein! Durchgesehene Drehstühle und unverstellbare Tische an der Tagesordnung
Es gibt einmal im Quartal einen Call, wenn man keine Zeit hat daran teilzunehmen kann man sich eine Wiederholung anschauen. War auch nicht immer so, persönlicher wäre schöner
Es gibt keine Aufstiegsmöglichleiten
Kundenspezifische Anforderungen
Absolut Nichts! (oh ja, den Weg Heim!)
- 40% vom variables Gehalt wird nur zu ausgezahlt (egal ob du das Ziehl erreicht hast oder nicht!)
- Getrübte Atmosphäre
- Mangel an KnowHow
- Inkompetente Management
- Management (damit sind die Bereichsleiter gemeint) besetzen die gleiche Posten seit Jahren - wie soll eine Umdenke stattfinden?
Umstrukturierung, Umdenken, sich neu zu erfinden.
Fair offene Kominikation
Konzept einer Fachlaufbahn muss entwickelt werden
Ältere Arbeitnehmer bekommen ihre Chance und der Zusammenhalt
Weiterbildung könnte besser sein
Kommunikation ist zu verbessern
Gutes Klima
Ist bei anderen Unternehmen und Kunden mit gutem Image bekannt
Home Office möglich und Angebote zur Ausgleich
Karrieremöglichkeiten auch besonders für engagierte junge Leute. Weiterbildung könnte besser sein.
Ist in ordnung
Gutes Umwelt und soziales Verständnis
Guter Zusammenhalt besonders in kritischen Situationen
Sehr guter Umgang mit älteren Kollegen
In manchen Situationen könnte es besser sein
Büroräume sind eher auf Homeoffice ausgelegt
Austausch könnte besser sein
Ist gegeben
Sehr vielfältige Projekte und herausfordernd
Die Arbeitsatmosphäre in meiner Abteilung bzw. in meinem Team ist wirklich sehr sehr gut. Alle sind super kollegial und freundschaftlich zueinander.
Da ich aus dem Homeoffice aus arbeite und mir meine Arbeitszeit (40h/Woche) frei einteilen kann, ist die Work-Life-Balance immer gegeben.
Es gibt Möglichkeiten sich persönlich weiterzubilden. Hier kann man auch auf deinen Vorgesetzten zugehen. Es werden auch immer wieder Schulungen von der IBM selbst angeboten, an denen man teilnehmen kann. Die dann auch mal mehrere Tage gehen können.
Das Gehalt ist für Berufseinsteiger wirklich gut, für erfahrende Leute aus dem Bereich wohl eher unterer Durchschnitt. Ich sehe auch leider kaum Möglichkeiten einen Sprung zu machen (Keine Gehaltsstufenregelung durch "Senior", "Junior" o.ä.). Hier muss jeder für sich selbst verhandeln.
Siehe Punkt Kommunikation. Das macht einen guten Kollegenzusammenhalt aus.
Das Verhalten von meinem Vorgesetzten kann ich nur loben. Durch das persönliche Weekly werden aktuelle Themen besprochen, man tauscht sich somit regelmäßig aus und unterhält sich auch mal über Privates.
Ich habe direkt am ersten Tag mein gesamtes Equipment bekommen, dass ich für das mobile Arbeiten benötige und konnte mir so daheim meinen Arbeitsplatz einrichten - Top!
Die Kommunikation untereinander ist top. Der Wissensaustausch findet immer statt, jeder hilft jedem und meldet sich auch direkt zurück, sollte man einmal nicht erreichbar gewesen sein.
Ich bin absolut positiv überrascht über die Themen, die sich aus der Technologie (IBM/EIM) ergeben. Alles basiert auf neuester Technologie, wodurch der Einblick in Softwarearchitekturen, digitale Produkte, etc. enorm ist und einen riesen Lernfaktor ergibt. Das hatte sich zuvor so nicht in den Bewerbungsgesprächen raushören lassen. Hier kann die Cenit AG ruhig ein wenig mehr Eigenwerbung machen, da ich mir vorstellen kann, dass gerade für Berufsanfänger aus einem Informatikstudiengang die Arbeit mit dieser Technologie sehr attraktiv sein kann. So auch für mich.
Offene und zielorientierte Kommunikation.
Immer weiter dran bleiben an dem Erreichten und Ziele kommunizieren.
Inhaltlich sehr interessante und zukunftsweisende Themenfelder im Bereich Digitale Transformation. Trotz großem Freiraum kann man sich bei Fragen stets an die Kollegen und Vorgesetzten wenden und spürt den Rückhalt im Team.
Leistung wird erwartet, man bekommt dies aber auch angemessen mit Wertschätzung vergütet. Es besteht Vertrauensarbeitszeit, damit und einer Homeoffice-Regelung hat man die flexiblen Möglichkeiten, die in der heutigen Zeit benötigt werden.
Es gibt Personalentwicklungsprogramme.
Sozialleistungen sind sehr ausgeprägt, ob das zusätzliche Unterstützung ist bei Krankheit, Fahrtkostenzuschuss, Gesundheitsmanagement, Altersvorsorge, Fahrradleasing, es wird einiges geboten.
Soziales Engagement ist ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Seit Jahren werden Hilfsprojekte unterstützt und Mitarbeiter können sich hier auch mit einbringen.
Jeder wird freundlich aufgenommen und bisher war sich keiner zu Schade dem anderen zu helfen.
Gehöre selbst zu den "Junggebliebenen" und bin nicht nur eingestellt sondern auch herzlich aufgenommen worden.
Zu jeder Zeit kann man mit den Vorgesetzten sprechen. Dadurch entsteht nach kurzer Zeit das Vertrauen, dass man für die täglich Arbeit benötigt.
Ich arbeite im Homeoffice und habe ein Equipment das passt.
Die Geschäftsführung und Vorgesetzten informieren in Mitarbeitermeetings regelmäßig über aktuelle Themen. Konstruktive Kritik und Diskussionen sind erwünscht. Es geht darum die beste Lösung zu finden um gemeinsam voran zu kommen.
Hier soll jeder seine Chance bekommen.
Das Aufgabenfeld ist groß und vielfältig. Auch nach Jahren gibt es immer neue Entwicklungen und Herausforderungen, sowohl beim Kunden wie auch bei mir.
Es herrscht ein positive Grundstimmung.
Von Kunden bekommen wir das Image als kompetente und zuverlässige Firma mit Top Experten widergespiegelt. Cool!
Es besteht Vertrauensarbeitszeit und lässt somit viel Flexibilität zu.
Es wurde und wird darauf geachtet den individuellen Herausforderungen der Mitarbeiter/innen entgegen zu kommen. Speziell mit der COVID Situation gewinnt dieses Thema natürlich noch einen Boost. Ich sehe, das die CENIT diesbezüglich vorbildlich unterwegs ist.
Es gibt kein Automatismus, aber wer sich entwickeln möchte, der wird gefördert. Natürlich müssen die Randbedingungen auch dazu stimmen.
Mit CenitCare sehe ich Soziales Engagement nach außen und freue mich über jede neue Aktion.
Toller Team Spirit! Volle Punktzahl :-)
Offene Kommunikation, Kein Top Dow Management
Ein paar IT Systeme müssen modernisiert werden, aber daran wird gearbeitet.
Klar, es kann immer mehr zu diesem Thema getan werden, aber wo fängt "Nicht"-Kommunikation an oder wird zu Spam.
Speziell im Rahmen der COVID Situation wurde aus meiner Sicht vorbildlich kommuniziert. Durch unsere interne Kommunikationsplattform werden regelmäßig Informationen verteilt.
Wir haben verschiedenste Nationalitäten im Team und jede Neue ist willkommen. Ja, der Frauenanteil könnte höher sein, aber das mag ggf. auch an unserer Branche liegen, dass es einfach weniger Frauen in diesem Berufsfeld gibt. Frauenpower ist aber auf jeden Fall willkommen.
Wir beschäftigen uns mit neuen Themen (3DX, Low Code, Cloud, IA, ..) und die Mitarbeiter/innen sind eingeladen daran mitzuwirken. Es laufen verschiedene Forschungsprojekte bei denen Mitarbeiter/innen eingebunden sind.
So verdient kununu Geld.