156 von 326 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
156 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
156 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt war immer sehr gut
Umgang mit Mitarbeitern war nicht so transparent wie ich es mir gewünscht hätte
Mehr Wert auf die Entwicklung von bestehenden Mitarbeitern legen
Das man sichtlich Mühe gibt Veränderungen voranzutreiben.
Dass diese Bemühungen sehr zäh voran schreiten und nicht unbedingt durch jede Ebene getragen wird.
Ich würde mir mehr Unvoreingenommenheit wünschen.
Zudem dass die Strukturen und die Firmenphilosophie durch jede Ebene des Unternehmens durchgeführt werden würde. Man ist zwar auf einem guten Weg sich moderner aufzustellen, aber im Prinzip ist man damit 10-15 Jahre zu spät dran und versäumt damit auch den aktuellen Zeitgeist.
Gute Atmosphäre, allerdings stark abhängig von dem Umfeld der Kollegen.
Sieht besser aus als es in Wirklichkeit ist.
Die stetige Mitarbeiter-Fluktuation wiederspiegelt den tatsächlichen Zustand.
Durchaus gut, aber in der IT gehört dies eher zum Standard. In dieser Branche steht das Unternehmen eher am unteren Ende des Mittelfeld.
Durchaus gegeben…, aber leider muss man dazu ausgewählt werden. Wird man zu Beginn dazu nicht in Erwähnung gezogen braucht man sich in der späteren Laufbahn dazu auch keine Hoffnung mehr zu machen.
Gehalt ist ein stetiges Problem im Unternehmen.
Einerseits gibt es eine Einstufung nach Tätigkeiten andererseits hat man das Gefühl das man sich generell damit schwer tut. Zudem wird von den Vorgesetzten oft mit zweierlei Maß gemessen. Gerne behält man sich Problematische Situationen mit dem Mitarbeiter in der Hinterhand um diese bei den Gesprächen als ungerechtfertigte Maßnahme zu begründen. Anstatt Probleme zu beheben und anzugehen wann diese anstehen werden diese gerne genutzt um gewisse Forderungen entgegenzuwirken.
Große Baustelle. Je höher die Position desto besser. Von e-Fahrzeugen bis
Kollegen, Zusammenhalt wird großgeschrieben darauf ist das Unternehmen stolz. Allerdings stellt sich die Führungsebene nicht die Frage, wieso das am Ende so ist. Kollegen Zusammenhalt muss nicht unbedingt was Gutes sein. Gut für die Kollegen untereinander, das ja, aber am Ende offenbart dies auch die Schwächen. Warum muss der Kollegen Zusammenhalt so gut sein. Das kommt wohl nicht von ungefähr. Das ist auch ein deutliches Zeichen, dass es an anderer Stelle fehlt. Beispielsweise unzureichende Kommunikation.
Auf hohe Arbeitsbelastung wird quasi keine Rücksicht genommen. Es ist nicht verwunderlich, dass gerade bei älteren Kollegen die Burn Outquote wesentlich höher ist.
Kommt immer auf den Vorgesetzten an. Es gab aber schon schlechtere Zeiten.
Es gibt tatsächlich noch Sitzplätze, bei denen inkompatible Bildschirme zu den Rechnern mit USB-C Anschlüsse vorhanden sind. In der Zentrale gibt es überall fast mindestens zwei Bildschirme, und diese werden regelmäßig durch die IO angepasst. Auf die Niederlassung sind die Mitarbeiter selbst dafür verantwortlich.
Gehört man einem Team an, dann ist dies durchaus gegeben. Die Kommunikation hängt jedoch auch davon ab wie viel man eingebunden ist. Zudem hängt die Kommunikation von dem Team ab. Vertrieb wird oft als erstes informiert andere Abteilungen sind stark von den Führungskräften abhängig. Oft wird aber verlangt, dass man sich in vielen Bereichen selbst erkunden muss. Holschuld! Es gibt eine Unternehmensplattform bei der viel kommuniziert wird. Es empfiehlt sich dort regelmäßig nach Neuigkeiten zu informieren. Tut man dies nicht, verliert man schnell den Anschluss.
Großes Gefälle zwischen den Standorten sowie zwischen den einzelnen Positionen. In manchen Bereichen hat man das Gefühl, dass es nur Manager Positionen gibt. Wahrscheinlich die einzige Möglichkeit um bessere Gehälter begründen zu können.
Die Benefits sind sehr gut. Auch die Themen die sich HR und Vorstand auf die Fahnen schreiben sind unisono vorbildlich...
... schlecht ist nur, wenn die Zwischenebenen nicht mitziehen. Ein paar wenige toxische Führungskräfte reichen, um einen permanenten und nachhaltigen Brain-Drain aufrechtzuerahlten und einen Vorstand der sie lässt und sogar noch ermutigt. Das und die Personen sind kein Geheimnis, sondern ein Grund, warum sich der Aktienkurs in den letzten 5 Jahren nahezu halbiert hat.
Man könnte viel durch "Offboarding"-Gespräche lernen, wenn man denn will...
International vertreten, Gemischkultur, Offenheit, Standardtechnologien, Vertrauensarbeitszeit, kontinuierliche Weiterbildung, Flexibilität, internen Support
Favorisierung der Autonutzung, unübersichtliche Projektaufgaben und Vertriebstrategie, niedriges Gehalt, katastrophales Buchungssystem
Grundsätzlich hell, fröhlich und freundlich. Leider schlechte Zahlen und mangelnde Perspektiven.
Tagesweise Zeiterfassung. Tatsächliche Arbeitszeit auf Vertrauensbasis.
Sprach und Technologiekurs möglich.
Bestehender Zwang dirch Fuhrparkregelung, immer Auto statt Bahn zu fahren...
Gegenseitige Wahrnehmung und Hilfsbereitschaft.
Geförderter Austausch zwischen Generationen.
Super freundlich aber wenig hilfsbereit.
Wenig Transparenz, z. B. wenn Kunden abspringen oder Manager plötzlich ausgetauscht wurden.
Diversität und gegenseitiger Respekt prinzipiell vorhanden. Vmtl. große Gehaltsunterschiede.
Die Aufgaben sind nicht unbedingt abwechslungsreich aber es besthet viel Raum für Selbstständige Entscheidungen.
Gleitzeitmodell
Zu viele Kollegen die ganze Zeit im Homeoffice, sodass Fragen oder Gespräche nicht zustande kommen können.
Mehr Schulungen für die Azubis. Inzwischen werden keine mehr angeboten.
Viele Mitarbeiter im Homeoffice, oftmals komplett alleine in der Abteilung präsent
Geht wieder bergauf
Unterm Durchschnitt für diese Branche
Inzwischen an Präsenztagen auch da, sehr offen und hilfsbereit
Wird besser, je länger man in der Ausbildung ist
Sind leider immer die Lieblinge der Abteilungsleiter, welche sich respektlos verhalten. Leider macht die Personalabteilung nicht wirklich was dagegen.
Inklusion und Diversity sehr präsent, Homophobie leider teilweise auch.
Wer möchte, kann sich aktiv in die Gestaltung des Unternehmens einbringen
Noch mehr internationaler Austausch zwischen den Ländergesellschaften
Positive Stimmung zwischen den Kollegen
Wir sind die PLM Experten!
Vertrauensarbeitszeit ermöglicht viel Flexibilität
Durch unsere Fachlaufbahn existiert ein klarer Weg, wie man sich entwickeln kann.
Passt!
Ist regelmäßig im Gespräch
Tolles Teamgefüge
Fairer und respektvoller Umgang ist gegeben
Ehrliches und vertrauenvolles Zusammenarbeiten
Solide Ausstattung zum Arbeiten. Fehlt nix!
Regelmäßige Kommunikation über gute, aber auch nicht so gute Themen. Offenheit und Ehrlichkeit ist gegeben
ist absolut gegeben
Wer möchte, kann sich in super Interessante Themen einbringen. Es gibt auch Forschungsprojekte!
Anpassung der Strategie, um langfristig erfolgreich zu sein
etwas hemdsärmelig, aber dafür hands-on
Präsenter am Markt auftreten - nicht nur für Kunden
Regelmässige Teammeetings und -events tragen zu einer vertrauten Umgebung und Zugehörigkeit bei (Weihnachtsfete, Sommerfest für alle, Teamevents etc.)
könnte besser sein
Vertrauensarbeitszeit und hybrides Arbeiten erleichtert die Integration von Familie, Arbeit und Hund ;)
Weiterentwicklung ist dem UN ganz wichtig und wird im Rahmen der regelmässigen Zielgespräche konsequent verfolgt: Hierfür können u. a. der CENIT Schulungskatalog, externe Seminare und verschiedene Talenteprogramme genutzt/besucht werden
Alles relativ - Gehalt ist marktüblich, würde ich sagen. Benefits sind top und state of the art (im Rahmen der aktuellen wirtschaftlichen Situation in Deutschland): Zuschuss zur Altersvorsorge, Shopping-Card, betriebliche Krankenversicherung, Zeitwertkonto, Unfallversicherung (auch bei privaten Vorfällen), PME Familienservice, Gesundheitstage und -aktionen, Bikeleasing, x-tra Kinderkrankentag etc. Es gibt immer mal wieder neue Dinge, die ins Leben gerufen werden - spannend :)
im Rahmen des Möglichen (z. B. Sustainaibility Reports und Hub mit Projektbeispielen / Ideen, wo Nachhaltigkeit zum Tragen gekommen ist)
"Colleagues become friends"
s. o.
Fair, auf Augenhöhe, wertschätzend und motivierend
Manchmal wünsche ich mir schon mal das MacBook zurück, aber die zur Verfügung ggestellten Arbeitsmittel sind vollkommen ok (je nach Rolle ist ein iPhone dabei). Kaffee, Wasser, manchmal Eis für umme, große Tiefgarage, gute Verkehrsanbindung und mehrere Ladestationen für E-Fahrzeuge
Klare und transparente Kommunikation seitens Führungskraft und innerhalb der Abteilung; es könnte noch häufiger seitens des Vorstands über aktuelle Projekte, Strategien etc. berichtet werden
Sowohl bei der Einstellung als auch im internen Rahmen wird kein Unterschied gemacht - egal ob bei Hautfarbe, Religion, Alter etc. Diversität wird gelebt und durch diverse Aktivitäten unterstützt bzw. dafür sensibilisiert (Roundtables zu Inklusion, Berufs- und Lebensphasen etc.).
Man darf sich in einem gewissen Rahmen ausprobieren und gem. "try and error and try again" arbeiten
Viele Möglichkeiten zur Verbesserung!
Krisenmanagement.
Da das Management nur seinen eigenen Plan kennt, kann man sich das sparen!
Schwäbisches Motto…. Nicht gemeckert ist Lob genug!
Wir waren mal der Benchmark in der Beratung und den Projekten.
Leider ist das know how in den letzten Jahren gesunken!
Sehr Abteilungs- und Jobabhängig.
Bei einem guten Draht zum Vorgesetzten, geht einiges.
Allerdings haben viele Vorgesetzte die Weisheit mit Löffeln gefressen und können einfach alles. Dementsprechend gehen diese dann sehr spärlich mit entsprechenden Freigaben um.
Greenwashing ist sehr beliebt….
Auf Arbeitsebene und in schlechten Zeiten ist der Zusammenhalt sehr gut!
Allerdings ist das Management in diesen Zeiten so unter Druck, dass die Stimmung teils toxisch ist und sich das auf die Truppe überträgt. D.h., es kann vorkommen, das „normale“ Mitarbeiter sich aufspielen und den verlängerten Arm des Management spielen. Diese Mitarbeiter werden dann noch als Helden gefeiert…..
Solange die Zahlen stimmen, gut!
Ansonsten habe ich leider oft erlebt, das Mitarbeitern Ü60 unterstellt wurde, dass die es „ausklingen“ lassen.
Das schöne ist, auch diese Manager werden älter…..
Vorweg! Mein letzter Vorgesetzter war super.
Ansonsten habe ich mich die letzten Jahre gefragt, ob die Manager wissen, in welcher Firma die arbeiten und welches Business es ist.
Fachlich und menschlich katastrophal, sodass man sogar von Kunden angesprochen wurde, wer solche Menschen einstellt und auf Kunden loslässt!
Der Versuch ist immer da, gut zu kommunizieren. Leider funktioniert das nicht immer.
Es gibt bei jedem Manager Lieblinge, die sich alles erlauben können. Somit ist das mit der Gleichberechtigung so ein Thema!
Die Firma hat super interessante Aufgaben.
Allerdings werden die Mitarbeiter oft fachlich falsch eingesetzt.
Vertrauensarbeitszeit, einige Sozialleitungen wie die zusätzliche Krankenversicherung, Job - Bike, Zuschuss öffentliche Verkehrsmittel.
Die Art und Weiße, wie sie Menschen entlassen und umgehen, chaotischen Struktur der Firma. Keine wirkliche Zukunftsvision der Firma. Erst werden Firmen immer dazugekauft um zu wachsen, da es anders nicht möglich ist. Sobald es ein Jahr schlechte Zahlen gibt, werden Mitarbeiter bei Cenit entlassen. Keine Anerkennug des teilweise über 20 (30) jährigen einsatzes für die Firma.
Überstundenregelung einführen. Teamleiter austauschen bzw. anders schulen denn bisher hat es nichts gebracht. Es ändert sich nichts, auch nicht in den letzten zwei Jahren.
Ist okay, aber viele Mitarbeiter haben zuviele Aufgaben und es gibt kaum einen Vertreter. Wenn jemand in einem anderen Bereich aushelfen könnte, da noch Zeit frei, wird es nicht gemacht. Das ist nicht sehr flexibel in der Arbeitsaufteilung.
Nach außen Modern, aber im Inneren haben die Mitarbeiter längt resigniert.
Das einzig positive ist die Vertrauensarbeitszeit. Damit kann man seine Arbeitszeit je nach Arbeit etwas einteilen, falls man mal zum Termine beim Arzt etc. muss. Allerdings gibt es einen 8 Stunden Tag, 40 Wochenstunden. Überstunden werden nicht vergütet bzw. ausgeglichen. Heißt wenn man mal zwei drei Wochen mehr arbeitet, kann ja nicht einfach in der darauf folgenden Woche einfach weniger arbeiten. Hier muss man selbst auf seine Arbeitszeit achten und es mindert die Motivation von Mehrarbeit. Warum soll man mehr als 40 Stunden arbeiten, wenn es eh nicht gedankt wird. Ist auch unflexibel. Klar kann das nicht in jedem Projekt bei Kunde umgesetzt werden, aber general sollte man über soetwas nachdenken. Zumal es im Sonderfall möglich ist, aber immer nur in Absprache mit der GF scheinbar.
In mehr als 10 Jahren in der Firma gabe es nur drei Schulungen. Eine zur Begrüßung in der Firma und eine weiter die nichts mit der Tätigkeit zu tun hatte und eine formelle um eine Zertifikat zu bekommen.
Zur Karriere nun es gibt in diese Firma keine. Auf die Frage an meinen Vorgesetzten was ich hier noch erreichen kann, kam keine Antwort, außer es kann ja nicht jeder Teamleiter werden etc. Sofern man nicht am Anfang seine Cenit Zugehörigkeit Möglichkeiten hat, ist es nach ein paar Jahren aussichtslos. Auch auf die Frage ich würde ggf. gerne etwas anderes machen wollen, kommt nur zurück schau im Intranet. Eigentlicht sollte der Vorgesetzte wissen was seine Mitarbeiter können und sich um den Mitarbeiter kümmern.
Es hängt definitiv immer von den Vorgesetzten ab.
Bei Bestellungen innerhalb der Firma kommt es einem so vor, dass alles einzel verschickt wird. Hier besteht Kosten- und Verpackungseinsparpotential.
Entsprechend alte Geräte viel Energieverschwendung etc.
Die Kollegen sind super. Es wird sich gegenseitig unterstützt wo es nur geht. Auch das Soziale unter den Kollegen ist es super.
Da aktuell die Wirtschaft bekanntlich auf der Stelle tritt und entsprechen die Cenit keine guten Zahlen liefert, wurden die älteren bei uns entfernt. Heißt Aufhebungsvertrag und Auffanggesellschaft die bekanntlich der Steuerzahler zahlt. Typisches AG verhalten. So verschwindet KnowHow und Erfahrung.
An für sich okay. Wenn man aber in einem Team mit Kollegen zusammen arbeitet, die unterschiedliche Vorgesetzte haben, gibt es unterschiedliche Aussagen und Ansichten. Eine klare einheitliche Grundhaltung was Home Office - Anwesenheit, Krank arbeiten oder nicht, etc. angeht sollte schon vorhanden sein. Leider bei uns überhaupt nicht. So sind einige Kollegen sehr selten im Office und andere regelmässig. Falls man mal aus gesundheitlichen Gründen lieber von Zuhause arbeitet, bekommt man den Spruch zu hören, bis du eigenlich auch mal wieder im Office? Sonst ist man immer Regelmässig da. Das passt alles hinten und vorne nicht zusammen.
Räumlichkeit okay, aber sehr schlechte Verkehrsanbindung.
Die Arbeitsmittel sind veraltet. Uralte Bildschirme mit uneinheitlichen Anschlüssen, dadurch kein Flexibler Arbeitsplatz etc. Keine höhenverstellbaren Tische und zu große alte Tische die noch für Röhrenmonitore konzipiert waren. Lampen gibt es nur Deckenlampen und Stehlampen (unangenehmes Licht), die sich selber ein bzw. aus schalten, wie sie wollen.
Es gibt Quartals-Meetings wo über den Stand der Firma berichtet wird. Mit dem Vorgesetzten wird stundenlang geredet, aber nichts wirklich gesagt.
Arbeitsauslastung ist von Mitarbeiter zu Mitarbeiter sehr unterschiedlich. Die Aufgaben sind nur am Anfang interessant und nach einige Jahr merkt man, das es immer die gleichen Tätigkeiten sind.
Es gibt viele Benefits und Goodies etc. sie verstehen es Mitarbeiter ans Unternehmen zu binden.
Die Art und Weiße, wie sie Menschen entlassen, dass die guten Mitarbeiter spätestens nach 2 Jahren von selbst wieder gehen und man mehr mit der chaotischen Struktur der Firma zu kämpfen hat, als dass man seinen eigentlichen Job machen kann.
Anstatt nur ein schönes Bild nach außen, arbeitet an euren inneren Werten. Da stinkt es an allen Ecken und enden.
Keine offene Kommunikation, Erwartungen und Aufgaben werden nicht kommuniziert.
So wie sich die Cenit darstellt und so wie es tatsächlich gelebt wird, sind nicht die selben Bilder. Es ist verasche
Neu eingestellte Mitarbeiter erhalten innerhalb der ersten 4 Wochen die Beförderung zum Chef, während langjährige Mitarbeiter einfach ignoriert werden. Kann auch zur aktuellen Strategie gehören. keiner der weiß, was für ein Chaos auf einen zukommt würde den Job annehmen oder?
Die Kollegen sind super auch wenn sie häufig wechseln
Ältere Kollegen dürfen machen was sie wollen, sie müssen sich auch nicht an Regeln halten. Vor allem Abteilungsleiter.
Hier sind leider keine minus Sterne möglich. Persönliche Zielgespräche werden nicht geführt auch wenn die CENIT damit wirbt. Ich hatte jedes Jahr eine neue Führungskraft und es hat sich nur eine davon wirklich für mich und meine Entwicklung interessiert. Mit jeder neuen Führungskraft fängt man von vorne an.
Wenn Kommunikation, dann immer ohne Agenda und ohne Vorbereitung. Es wird stundenlang geredet, aber nichts gesagt
Als Frau hat man keine Entwicklungschange. Man wird deutlich benachteiligt.
So verdient kununu Geld.