131 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da die meisten Mitarbeiter:innen zwischen 18-24 Jahre alt waren, konnte man sich wirklich nicht über das Gehalt beschweren.
Wie oben schon erwähnt wäre es sinnvoller sich vorher genau zu informieren und zu schauen, ob der oder die Mitarbeiter:in für die Position geeignet ist. Auch bei den externen (Interim) Führungskräften!
Man kann nicht jeder Person eine Führungsposition geben. Wenn geeignete Führungspositionen eingestellt werden, verbessert man auch das Arbeitsklima, da die nicht nur für die Firma, sondern auch für die Mitarbeiter zugänglich sind.
Die Führungsebene hat sehr viel kaputt gemacht. Hier ist nicht die Rede von den Supervisoren, sondern von dem Director Operations und der Interimsführungskraft.
Man hat eher viel gearbeitet (freiwillig!).
Es gab mehrere Gruppen, was aber normal ist.
Unterirdisch!!!!!
Naja, neue Infos die ab sofort umzusetzen sind kamen 24 Std. vorher.
Eher schlecht. Klima ist geprägt von unmotivierten Mitarbeitern, zum Teil sehr unprofessioneller und ruppiger Umgang. Es gibt keine Fehlerkultur und keine klaren Verantwortungsbereiche. Insgesamt möchte niemand etwas voranbringen, hat man das Gefühl. Ständig wechselndes Management bringt ebenfalls keine Stabilität.
Entlassungen, im Jahresturnus wechselndes Management verbunden mit ständig neuer Ausrichtung, Aktienkurs
Es werden keine Angebote gemacht.
Es gibt keinerlei unternehmensinterne Initiativen, Ressourcen zu schonen oder Awareness zu wecken.
Innerhalb eines Teams sehr gut, intra-disziplinär nicht vorhanden.
Führungskräfte müssen entsprechend auch ausgebildet werden, das ist hier leider selten der Fall. Es besteht auch seitens des Vorgesetzten kein Interesse, erforderliche Fähigkeiten ggf. selbstständig zu entwickeln.
Berliner Büro ist sehr weit außerhalb des Zentrums.
Kaum vorhanden. Ab und zu erhält man eine Email der Geschäftsführung, die dann meistens wechselnde Personalien verkündet.
Frauen sind auf Führungsebene sehr wenige vorhanden.
Behaving very horrible and unpolitely. If you are interested in joining product manager team, I suggest to be very careful about interacting with current team members. As a kind advice. I suggest to not join till the environment and team will change. After that, it would definitely be better place to work
Viel zu wenig Personal für viel zu viel Arbeit
Keine Wertschätzung der Arbeit die durch die Mitarbeiter betrieben wird, um die Firma zu erhalten
Kontrolle der Mitarbeiter anhand von KPI‘s
Was ist das - Image als Unternehmen welches sich immer noch als Start up verhält.
Einzig positive in meiner Position jederzeit möglich Im Homeoffice zu arbeiten, aber bei anderen Abteilungen nicht möglich und eher sehr viel zu tun.
Nicht vorhanden bis sehr schwer
In meiner Position habe ich mit meinen Qualifikationen viel weniger verdient als in anderen Industriebereichen. Ausnutzung der Arbeitskraft.
Nicht vorhanden, alles was Geld kostet ist zu teuer.
In der Abteilung wo ich tätig war sehr großer Zusammenhalt und Unterstützung untereinander. Sobald sich die Führungsebene eingeschaltet hat sehr viel durcheinander und sehr „interessante“ Entscheidungen getroffen.
Viele der älteren Kollegen sind das Problem der Firma, da viele Positionen nicht mit entsprechenden Qualifizierten Personal besetzt werden. Somit leidet die Qualität des ganzen Unternehmens.
Sehr schlecht, von oben herab und kein Interesse an den Qualifikationen oder der erbrachten Leistung des Mitarbeiters. Nur Interesse an der eigenen Leistung und auch die Leistung der Mitarbeiter als seine eigene Darstellen.
Das einzig Positive alles wird gestellt
Keine Kommunikation aus der Hierarchie Ebene von oben nach unten. Nur über Buschfunk und hinten herum.
Zu viele Personen in den oberen Ebenen
Nicht vorhanden, da KPI‘s die Produktion und Zeit die Arbeit bestimmen.
Schon bei entsprechenden Aufgaben und möglichen Unsetzungen aber sehr müßig etwas umzusetzen.
Zusammenhalt ist exzellent
Gehalt ist ausbaufähig
die am Flughafen üblichen Zuschläge
Fast alles
Übel
Gibt es nicht
nicht schlecht
Mit den richtigen Kollegen ist der Zusammenhalt top
Ein Stern ist noch Zuviel. Absolut Inkompetent
Kommunikation gibt es keine
Über bestimmte männliche Kollegen wird die schützende Hand gelegt
Toller Standort am Wasser. Leider reicht das nicht.
Wertschätzung, Mitarbeiterorientierung und Offenheit habe ich hier nicht erlebt.
Das Unternehmen hat mittlerweile 10 Vorstandsmitglieder, das leistet sich kein DAX Unternehmen. Der Aktienkurs ist innerhalb eines Jahres mit ca. -10% in den Keller gerauscht. Finde den Fehler!
Es herrschen Druck und Hierarchie. Vertrauen kann man kaum jemandem in der Führungsetage.
Das Image als schlechter Arbeitgeber in Rostock und Umgebung führt wohl nur zu einem Stern.
Viel Work-Anteil und eine sehr hohe Erwartungshaltung.
Angekündigt wird viel, umgesetzt nichts. Budget Fehlanzeige. Karriere machen die, die keine Kritik äußern und brav alles gut finden, was gesagt wird.
Bei mir war es in Ordnung. Viele ausländische Mitarbeiter/innen, Befristete Arbeitsverhältnisse, Studenten/innen. Warum ist das wohl so?
Job Ticket ist ein Plus, Fahrradabstellmöglichkeiten ebenfalls. Die Vorstandsmitglieder fliegen fleißig aus der Schweiz und Österreich ein.
Ganz ok innerhalb des Teams. Durch die Fluktuation kommt aber wenig Bindung innerhalb der Belegschaft zustande.
Gibt es kaum.
Die meisten Vorgesetzen sind keine Führungskräfte und knicken immer wieder vor den Vorstandsmitgliedern ein. Hier werden Ja-Sager gezüchtet. Ist ja auch am einfachsten.
Die IT Ausstattung ist gut. Die Büros sind völlig überfüllt, trotz COVID. "Wir sind ja getestet..."
Es gibt faktisch keine Kommunikation, keine Strategie, keine Vision.
Man schaue sich die Verteilung in der ersten Führungsetage an.
Nach außen gibt sich das Unternehmen innovativ. Interessant geht aber anders...
Führungspersonen sind sehr unfreundlich und unfair. Man wird, wenn man sich auf die Toilette begeben möchte, verfolgt und die Zeit wird per Handy gestoppt
Es fehlen einem die Worte zu der Leitung in Frankfurt
Sehr schlecht
Manche Mitarbeiter hatten zu meiner Zeit eine sehr "interessante" Auffassung von Arbeitsleistung, Pünktlichkeit und Vertrauen. Sobald das Management dies nicht geteilt hat, fühlte diese sich leider direkt persönlich angegriffen, weshalb wohl manch ein negativer Kommentar auf dieser Seite entstanden ist. Diese kann ich leider nicht nachvollziehen. Zwar hat das Unternehmen Potenzial zur Verbesserung in manchen Bereichen, doch ist es nicht die Hölle auf Erden, wie es manche hier verkaufen möchten.
Grundsätzlich muss man genau unterscheiden von welchem Standort von Centogene man spricht. Mit meinem Team in Rostock hatte ich eine sehr gute Arbeitsatmosphäre. Wir haben Hand in Hand gut zusammen gearbeitet. Auch das Labor im Industriepark in Frankfurt ist geprägt von einer guten Atmosphäre, sodass man hier gerne arbeitet. Im Testcenter am Flughafen ist dies etwas anders. Man muss festhalten, das hier, im Gegensatz zu Rostock bzw. dem Labor die beruflichen Hintergründe sehr unterschiedlich sind. Dadurch entstanden von Zeit zu Zeit Auseinandersetzungen, welche vom Management des Testcenters gelöst werden musste. Grundsätzlich ist die Atmosphäre aber ok.
Im Labor und im Testcenter gab es Schichtarbeit, sodass man nach geleisteten 8 Std. auch fertig war. Je nach Schichtbeginn (früh; spät) hat man genügend Zeit, um vieles außerhalb der Arbeit zu erledigen. Wenn man freie Tage wollte oder Urlaub so wurde so gab es hier auch kaum bis gar keine Probleme. In meiner Position war es allerdings so, das eher viele Überstunden angefallen sind, d.h. dass das Unternehmen in manchen Bereichen eine gute Work-Life-Balance bietet und in manchen Bereichen noch Verbesserungspotenzial hat.
Die Verträge sind/waren aufgrund der Pandemie befristet. Daher kann man zwar nicht langfristig auf 5 Jahre und mehr schauen, aber es gibt dennoch Möglichkeiten sich innerhalb des Unternehmens zu verbessern. Im Labor und im Testcenter wurden bei Bedarf Mitarbeiter in verschiedene Positionen befördert, wenn man gemerkt hat, dass diese fleißig und vertrauensvoll sind und diese sich für einen neuen Aufgabenbereich ausgezeichnet haben.
Die besondere Situation (das Arbeiten in einem Corona TestCenter/Labor) schweißt zusammen. Man hatte zumeist ein sehr gutes Verhältnis zu seinen Arbeitskollegen. Zwar gab es auch Grüppchenbildung von "alten Hasen", aber dies ist wohl überall der Fall.
Mit Vorgesetzten konnte ich über alle Themen, beruflich sowie privat, reden. Die angesprochenen Themen wurden, je nach Dringlichkeit, sehr zügig angegangen.
Die Arbeitsbedingungen haben sich mit der Zeit stetig verändert und verbessert. Getränke sowie Mittagessen gab es umsonst. Zudem wurde Obst und Süßigkeiten immer bereitgestellt für jeden, der Interesse hatte.
Dadurch das ich viele Bereiche betreut habe, habe ich auch viele Informationen erhalten und war dementsprechend up-to-date. Dies trifft allerdings nur auf mich zu. Ich hätte mir gewünscht, dass das Management mehr an der Kommunikation zu den verschiedenen Standorten gearbeitet hätte. Hier ist noch Verbesserungsbedarf, da eine gute Kommunikation auch sehr motivierend sein kann.
Zu Beginn meiner Tätigkeit konnte ich mit dem Gehalt zufrieden sein. Nachdem ich viele Themen proaktiv übernommen habe, würde ich sagen, dass das Unternehmen etwas unter Marktwert bezahlt hat. Die Bezahlung für die Mitarbeiter im Testcenter/Labor ist für die geleistete Arbeit sehr gut. Zusätzlich erhält man noch kostenloses Essen sowie einen Zuschuss zum Monatsticket des ÖPNV. In anderen Standorte bestand auch die Möglichkeit ein Jobrad anzumieten/zu leasen. Das Unternehmen hat sich in diesem Bereich zwar nicht ausgezeichnet, es ging allerdings alles in eine sehr gute Richtung
Mitarbeiter aus 30 verschiedenen Nationen werden gleichberechtigt behandelt.
Als Mitarbeiter im Testcenter oder Labor sind die Aufgaben zumeist sehr ähnlich und wiederholen sich nach einer gewissen Zeit. In meiner Position sah dies etwas anders aus. Ich habe in meiner Zeit bei Centogene wirklich sehr viel gelernt und konnte selbstständig verschiedene Projekte übernehmen. Hierbei hat mir meine Vorgesetzte viel Vertrauen geschenkt.
Ihr mietet Unternehmen für eure Testzentren. Mir als ehemaliger Mitarbeiter ist bewusst, dass ihr eine Aktiengesellschaft seid, trotzdem ist es schade, dass ihr die Unternehmen vor Vertragsende kündigt, mit der Begründung diese wären zu teuer! Soetwas weiß man in der Regel vorher. Ich bin jetzt das zweite mal innerhalb von 2 Monaten mitsamt dem gemieteten Unternehmen gekündigt worden. Arbeitnehmerfreundlich ist das nicht! Auch wenn die Verträge generell nicht lange liefen.
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