167 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
167 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
167 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Führung hatte immer ein offenes Ohr für Verbesserungen. Auch das betriebliche Vorschlagswesen ist sehr gut.
Nicht alle Vorgesetzte hören ihren Mitarbeitern zu.
Den Kontakt zur Basis weiter verbessern.
40 Jahre tolle Vorgesetze
Das sehr gute Image hat etwas gelitten.
Nur zu empfehlen
Aus meiner Sicht vorbildlich, sollte aber noch verbessert werden.
40 Jahre immer Geld pünktlich auf dem Konto. Auch alle Sozialleistungen vorhanden. Gehalt nach Tarif.
Vorreiter auf diesem Gebiet.
Super Zusammenhalt.
War immer hervorragend.
War immer einwandfrei, hoch bis zum Ceo.
Altes Gebäude. Aber alles vorhanden.
Konnte immer alles ansprechen.
Sehr vielfältige Auswahl.
tolle Kollegen und Vorgesetzter in meiner Abteilung, gute Produkte mit hoher Qualität, gute Verkehrsanbindung und ausreichend Parkplätze, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice, leistungsgerechte Bezahlung, zahllreiche Benefits
mangelnde Kommunikation teamübergreifend, hoher Druck von oben Kosten einzusparen, geringe Entwicklungsmöglichkeiten durch starre Strukturen, Unsicherheit in der Belegschaft aufgrund von Kurzarbeit und Produktionsverlagerung, unzureichende Mitarbeiterförderung
Nicht nur Sparen sondern in die Zukunft investieren, gilt für die Belegschaft aber auch in die Infrastruktur; Prozesse und Strukturen optimieren um wettbewerbsfähig zu bleiben; Entscheidungen besser kommunizieren
Es ist ein Teufelskreis. Führungskräfte leben in ihrer Märchenwelt, Mitarbeiter schweigen aus Angst vor Konsequenzen. Junge, gebildete Mitarbeiter verlassen das Unternehmen (Fluktuation ist hoch) und ältere Mitarbeiter wünschen sich einfach nur noch die Rente. Dabei wäre es doch gar nicht so schwer. Viele Probleme sind allgemein bekannt, müssen aber einfach Mal richtig angepackt werden. Hierbei darf auch nicht vor personellen Konsequenzen im unteren und mittleren Management zurück geschreckt werden!
Zum wiederholten Male versucht die CeramTec, meine Bewertung auf Kununu löschen zu lassen wegen angeblichen Unwahrheiten. Dies ist leider kein Einzelfall. Lasst euch bitte nicht täuschen! Gerade im Kreis Stuttgart gibt es deutlich bessere Firmen-Alternativen.
Zwischen den Mitarbeitern ist das Betriebsklima größtenteils gut. Es herrscht jedoch große Unzufriedenheit über die Führungskräfte und Assistenten - wenige "Macher", dafür umso mehr "Schwätzer".
Höre außerhalb des Unternehmens eigentlich nur Schlechtes. Der schlechte Ruf hat unter externen Fach- und auch Führungskräften weite Kreise gezogen. Mit dem Löschen negativer Kununu-Bewertungen und großflächigen Werbebannern soll das Image aufgebessert werden - ob das die Lösung ist?
Katastrophal schlecht, das muss einfach gesagt werden: 40h Woche, 3-Schicht, teilweise Vollkonti, ständige Unterbesetzung - dadurch andauernd hohe Arbeitsbelastung, häufige "freiwillige" Wochenendarbeit.
Defacto keine Unterstützung, wenn man in der Produktion arbeitet. Personalentwicklung nicht vorhanden, Weiterbildung nur aus Eigeninitiative - oft mit dem Ziel das Unternehmen anschließend schnellstmöglich zu verlassen.
Unter Berücksichtigung der Arbeitszeit von 40h/ Woche unterirdisch. Schichtzulage nur 20% in der Nacht, keine Spätschichtzulage! Prämienlohn, aber auf die Prämie ist absolut kein Verlass. Tariferhöhungen sehr schlecht (IG BCE Feinkeramik). Stand Juni 2023 noch keine Inflationsausgleichsprämie erhalten. Jahresprämie nur dreistellig. Man vergleicht sich als Weltmarktführer gerne mit den hiesigen Unternehmen im Raum Stuttgart, aber beim Lohn sind die Unterschiede gewaltig!
Müll wird dort hereingetan, wo noch Platz ist. Größere Mülleimer würden helfen...
Insgesamt ok. Grüppchenbildung teilweise vorhanden. Einige Mitarbeiter haben gute Kontakte zu Vorgesetzten - aufpassen! Führungskräfte fallen darauf natürlich rein, obwohl diese Spitzel damit nur von sich selbst ablenken...
Mir tun die älteren Mitarbeiter sehr leid. Über 60-jährige müssen 3-Schicht und sogar Vollkonti arbeiten. Das ist einfach nur respektlos gegenüber dem Alter!
Bei Teambesprechungen könnte man meinen, ständig das selbe Lied zu hören: "Alles wird besser und schöner". Die Mitarbeiter sind völlig entnervt, da es nicht besser, sondern immer schlimmer wird.
Einfach nur schlimm: 3-Schicht mit wöchentlichem Schichtwechsel. Ständige Unterbesetzung. Hohe mentale und physische Arbeitsbelastung. Generell sehr hohe und dauerhafte Krankenstände. Extreme Temperaturen, besonders im Sommer, von annähernd 40°C mit hoher Luftfeuchtigkeit (übrigens nachgemessen und den Betriebsrat kümmert es auch nicht wirklich). Nur wenige Kollegen ohne Rückenprobleme durch hin- und hertragen von Sintersetzplatten.
Geschäftszahlen werden relativ detailliert präsentiert. Wirklich wichtige Informationen (Kurzarbeit, Abfindungen, Vollkonti) erfährt man allerdings oft vorzeitig über Flurfunk.
Wer gut reden kann und alles schön redet, ohne die wirklichen Probleme auf den Tisch zu legen, kann es weit bringen.
Serienfertigung mit Stückzahldruck. Immer gleiche, eintönige Aufgaben.
Es steht und fällt mit dem Vorgesetzten, unserer ist top.
Teilzeit wird ermöglicht
bezahlung, gesundheitsleistungen, spannende produkte
Gründe für fluktuation werden nicht geändert, kollegenzusammenhalt bei uns nicht gut
führungskräfte mit führungskompetenz
mehr work als life
autokratisch
Aktuelle Situation was die Zukunft angeht.
Klima - Umgangston
Peripherie ist völlig veraltet
Bessere Weiterbildungen
- Der tolle Zusammenhalt innerhalb der Beschäftigten
- Eine sehr abwechslungsreiche Arbeit
- Viele Mitarbeiterevents (mitunter auch vom Betriebsrat organisiert)
- Eine hervorragende Work-Life-Balance
- Tolle Kantinen mit gutem und preiswertem Essen
Ich hätte mir in manchen Fällen ein stärkeres Commitment gegenüber Mitarbeitenden gewünscht, denen man mittelfristig eine Führungsposition zugetraut hätte bzw. diese bereits dafür eingeplant hat.
Dazu hatte ich den Eindruck, dass man sich trotz einer hohen Profitabilität, hin und wieder zu sehr hinter dem eigenen Tarifvertrag versteckt hat.
Es wird ein Imagewandel von einem Industrieunternehmen hin zu einem Medizintechnikunternehmen forciert - in meinen Augen recht erfolgreich. Im Freundes- und Bekanntenkreis wurde ich immer nur positiv auf meinen AG angesprochen.
Es gibt viele Beispiele, in denen Eigengewächse zu späterer Zeit Führungspositionen besetzt haben, dies ist abteilungsabhängig unterschiedlich erfolgreich.
Der feinkeramische Tarifmantelvertrag kommt recht schnell an seine Grenzen, weshalb viele Kolleginnen und Kollegen als AT-Beschäftigte eingestellt werden. Es gibt für Tarifangestellte ein 13. Monatsgehalt sowie Urlaubsgeld. Darüber hinaus existiert für unbefristet Beschäftigte eine verpflichtende, betriebliche Altersvorsorge, welche seitens des Arbeitgebers stark bezuschusst wird.
In der Regel arbeitete ich mit motivierten, kompetenten und sympathischen Kolleginnen und Kollegen zusammen
Es gibt viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einer langen Betriebszugehörigkeit. Ich hatte in der Regel den Eindruck, dass diese sehr wertgeschätzt werden.
Wenngleich ich ein sehr vertrauensvolles Verhältnis mit meinem eigenen Vorgesetzten hatte, bekam ich mit, dass dies in anderen Abteilungen nicht immer zutraf.
Je nach Einsatzort / Abteilung recht unterschiedlich. Von top-modernen Büros hin zu eher in die Jahre gekommene Räumlichkeiten. Auch die Büroausstattung (z.B. elektrisch höhenverstellbare Tische) kann sich unterscheiden. Insgesamt betrachtet wird jedoch regelmäßig in Sanierungen / Renovierungen investiert.
Auf Unternehmensebene wird regelmäßig über das Intranet, per E-Mail und ca. 4 x im Jahr bei Mitarbeiterversammlungen vor Ort informiert.
Auf Abteilungsebene herrscht ein reger Austausch.
Die Arbeitslast war meist recht hoch, die Aufgaben aber in der Regel recht abwechslungsreich und mitunter auch anspruchsvoll. Es wurde nie langweilig.
Flexibilität und Variation in der Ausbildung
Verantwortung für eigene Projekte
Seminare und Weiterbildungsmöglichkeiten
Veranstaltungen und Events für Mitarbeiter
Gesundheitstipps und Benefits
Zu jenem Zeitpunkt 07/2020
war ich 17 Jahre als Schichtleiter
(3 Schicht, Wochenenden, Bereitschaft)
Bei GB Elektronik im Alter von 51 Jahren dabei.
Zudem noch als Ersthelfer
und Brandschutzhelfer.
Nun zum stark abgeänderten und aufgehübschten Thema;
Man kann sich nicht wirklich vorstellen,
wie einfallsreich manche Vorgesetzte
sein können.
Nach meiner 8'ten Woche Krankschreibung;
Telefonische Einladung zum Mitarbeitergespräch vor Ort.
Was besprochen wurde,
darüber ich nicht schreiben, wurde Zensiert.
Nach der 13'ten Woche Krankschreibung;
Ein Anruf kurz vor Weihnachten, wie lange ich diese "Spielchen" noch fortführen will.
Es wurde nie Nachgefragt,
wie es mir, dem Mitarbeiter Gesundheitlich
nach 3 langen Klinikaufenthalten
(insgesamt 21 Wochen) geht.
Anhand der Krankschreibungen war ersichtlich, wo ich mich aufhielt.
Bin nun seit über 4 Jahren wegen
schweren Depressionen Arbeitsunfähig.
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Und hier musste ich nach 1 Woche
3 Passagen ändern und zensieren,
die das mächtige Unternehmen
als unwahr einstuft,
um wieder Online zu gehen.
Zu gerne werden wir bei gegebener Zeit
die Zensierten Beweise liefern. Zwei hätte ich eigentlich. Der dritte war mündlich vor Ort.
Nach knapp 300 VV´s scheinbar nervig
Nicht genügend Parkplätze für die Spätschicht. Aber dafür um so mehr am Wochenende
Einfach Unterirdisch
Je nach Tageslaune - schlecht
3 Schicht, Wochenenden,
Bereitschaft am WE - in einem nicht wirklich funktionieren Maschinenpark.
Immer alleine Pause machen,
da man die Werker vertreten muss.
In der Frühschicht ist dann erst noch 15 Minuten Geradeauslauf - wenn alles gut geht. Jetzt darf ich Pause machen.
Hier in dem Fall - Vorbildlich
So verdient kununu Geld.