65 von 169 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt ist o.k. Es gibt ein paar gute Kollegen. Aufgaben sind vielfältig, wenn man denn welche bekommt
schon alles erwähnt
Der alte CEO hat es richtig gemacht. Ihm war die Atmosphäre, das Verhalten zwischen den Kollegen und von Vorgesetzten sehr wichtig. Er hat immer drauf geachtet, dass die "Werte", welche er eingeführt hatte, eingehalten werden. Kaum ist er weg, schon gehts wieder weiter wie vorher, und auch die wirtschaftliche Lage hat sich verschlechtert. Könnte es hier einen Zusammenhang geben??
Die Stimmung ist im Keller, seitdem der alte CEO weg ist. Die neue CEO ist gefühlt nur auf Reisen und postet Selfies, anstatt sich um die Probleme im Unternehmen zu kümmern. Da sie noch neu ist, hoffe ich zwar auf Veränderung, habe aber wenig Vertrauen.
Kaum einer kennt die Firma.
Aktuell ist die Situation noch akzeptabel. Es gibt jedoch begründete Bedenken, dass sich die Work-Life-Balance in naher Zukunft zuungunsten der Mitarbeiter verschlechtern könnte.
Es gibt zwar ein paar korrekte Leute, aber der Großteil der Belegschaft ist nur darauf aus, sich beim Chef beliebt zu machen. Das geht so weit, dass man von den eigenen Kollegen ausspioniert wird, die dann alles an die Führung weiterleiten.
Ich bin seit über 20 Jahren dabei, und schon einige Produktionsleitungen gesehen, aber so schlimm wie aktuell, war es noch nie. Die Vorgesetzten haben keine Ahnung von der Fertigung und lassen sich kaum blicken. Ein "Guten Morgen" oder ein Lächeln ist zu viel verlangt; man wird behandelt wie Luft, man fühlt sich oft Ausgegrenzt. In dieser Position hat man eine Vorbildfunktion. Wenn die Vorgesetzten sich schon so verhalten, was erwartet man dann von den Kollegen??
Es wirkt, als würden Posten nur an Freunde vergeben, ohne Rücksicht auf Führungsqualitäten oder Fachwissen. Das ist einfach nicht fair den anderen Mitarbeitern gegenüber und fördert Unzufriedenheit.
Auf Sauberkeit wird Wert gelegt.
In der Produktion gibt es keine Klimatisierung. Im Sommer arbeitet man bei Temperaturen bis 45 Grad. Man geizt seit Jahren wegen der Klimatisierung. Es wurden so viele neue Anlagen gekauft und eine neue Halle wird aufgebaut am anderen Standort. Das ist nicht fair.
Die Kommunikation ist eine Katastrophe. Abteilungen arbeiten gegeneinander, und Vorgesetzte informieren nicht. Man wird ständig vor vollendete Tatsachen gestellt und muss dann sehen, wie man damit zurechtkommt. Was die Basis denkt, die am Ende die Arbeit machen muss, interessiert hier niemanden.
Gehalt ist ok. Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld gibt es. Umsatzbeteiligung leider sehr gering oder garnicht. Es wurden die letzten Jahre immer schwarze Zahlen geschrieben, aber an dem jährlichen Bonus hat sich nichts geändert. Dieses Jahr war die Auftragslage etwas schlechter, und schon wurde der Bonus halbiert. An solchen Aktionen sieht man wie hoch die Wertschätzung für die Mitarbeiter ist.
es gibt keine Gleichberechtigung. Der was am meisten schleimt oder gut befreundet mit dem Chef ist, läuft rum als gehöre die Firma ihm.
Hin und wieder mal gibt es interessante Projekte, aber wie oben schon erwähnt, bekommt man nur fertige Ergebnisse auf den Tisch. Man kann nix mitentscheiden bei der Beschaffung oder beim Aufbau.
Besonders hervorzuheben ist die Unterstützung während der Ausbildung – man wird gut begleitet und erhält wertvolle Einblicke sowie Hilfe bei der Einarbeitung. Außerdem ist die Kantine ein echter Pluspunkt und ein sehr guter Benefit für die Mitarbeitenden.
Im Berufsalltag wird nur wenig Unterstützung geboten. Viele Aufgaben werden auf bestehende Mitarbeiter verteilt, anstatt neue Kräfte einzustellen, was die Belastung deutlich erhöht. Zusätzlich werden Abteilungen teilweise durch das Verhalten einzelner Personen belastet oder „kaputt gemacht“, ohne dass dies von der Führung wahrgenommen oder aktiv adressiert wird. Konflikte oder Ärgernisse werden oft lieber ausgesessen, statt offen angesprochen zu werden, was die Situation zusätzlich verschärft. Dies wirkt sich negativ auf Motivation, Zusammenarbeit und das gesamte Arbeitsklima aus.
Der Arbeitgeber könnte deutlich profitieren, wenn regelmäßiger überprüft würde, ob Führungskräfte ihrer Rolle gerecht werden und Mitarbeiter angemessen führen können. Als führendes Unternehmen sollte zudem die gelebte Flexibilität – zum Beispiel Homeoffice – nicht eingeschränkt werden, sondern gestärkt werden. Mehr offene Gespräche und echte Unterstützung würden dazu beitragen, Motivation, Zufriedenheit und die Bindung von Mitarbeitenden zu erhöhen.
Die Arbeitsatmosphäre war früher sehr angenehm und von gegenseitigem Respekt sowie Teamgeist geprägt. Leider hat sich dies in letzter Zeit deutlich verändert. Das Klima wird zunehmend angespannter, die Stimmung im Team verschlechtert sich spürbar von Tag zu Tag. Offene Kommunikation und Vertrauen nehmen ab, was sich negativ auf Motivation und Zusammenarbeit auswirkt. Es ist schade zu sehen, wie eine ehemals positive Arbeitsatmosphäre nach und nach verloren geht.
Das Image des Unternehmens verschlechtert sich leider zunehmend nach außen. Während früher ein positives und verlässliches Bild vermittelt wurde, wird dieses mittlerweile immer öfter infrage gestellt. Außenwirkung und interne Realität passen nicht mehr vollständig zusammen, was sich negativ auf die Wahrnehmung bei Kunden und potenziellen neuen Mitarbeitenden auswirkt. Hier wäre mehr Fokus auf Glaubwürdigkeit und nachhaltige Verbesserungen wünschenswert.
Grundsätzlich wird eine ausgewogene Work-Life-Balance im Unternehmen kommuniziert und größtenteils auch gelebt. Flexible Arbeitszeiten sind vorhanden und werden von vielen respektiert. Leider wird dieses positive Bild durch einzelne Personen infrage gestellt. Wenn man früher geht, wird auf die Uhr geschaut und dies teilweise kritisch kommentiert oder kontrolliert. Auffällig ist, dass diese Haltung häufig von Personen kommt, die selbst ein bis zwei Stunden später mit der Arbeit beginnen. Dieses Ungleichgewicht wirkt dem Gedanken einer gelebten Work-Life-Balance entgegen und sorgt für unnötige Spannungen.
Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten werden regelmäßig versprochen, umgesetzt wird davon jedoch praktisch nichts. Mitarbeitergespräche dienen nur der Formalität, konkrete Maßnahmen oder Förderungen gibt es nicht. Dieses Muster wiederholt sich seit Jahren, sodass echte Perspektiven für berufliches Vorankommen fehlen. Wer hier auf echte Unterstützung hofft, wird enttäuscht.
Das Gehalt ist insgesamt in Ordnung, hier gibt es grundsätzlich keinen großen Grund zur Beschwerde. Allerdings erfordert es viel Eigeninitiative, um eine Weiterentwicklung zu erreichen. Gehaltsanpassungen oder Verbesserungen werden nicht aktiv angesprochen – man muss sich selbst darum kümmern. Wer dies nicht tut, bleibt langfristig auf dem gleichen Stand stehen. Mehr Transparenz und proaktive Gespräche seitens der Führung wären wünschenswert.
Der Kollegenzusammenhalt ist in vielen Teams grundsätzlich gut. Viele Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und arbeiten respektvoll miteinander. Leider wird dieses positive Bild durch einzelne Personen getrübt, die wenig Interesse an Zusammenarbeit oder Teamgeist zeigen. Fehlender Rückhalt und mangelnde Unterstützung wirken sich spürbar auf das Miteinander aus und belasten den Arbeitsalltag. Insgesamt wäre ein einheitlicheres Verständnis von Zusammenhalt und gegenseitiger Unterstützung wünschenswert.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist leider sehr enttäuschend. Für die Anliegen der Mitarbeitenden wird sich kaum Zeit genommen, da andere Themen offenbar stets Priorität haben. Die eigenen Mitarbeiter stehen dabei nicht im Mittelpunkt. In Mitarbeitergesprächen wird regelmäßig nach dem Wunsch nach Schulungen oder Weiterbildungen gefragt. Diese werden zwar bejaht, jedoch folgt darauf seit Jahren keine Umsetzung. Dieses Muster wiederholt sich jedes Jahr aufs Neue und hinterlässt den Eindruck, dass Feedback zwar eingeholt, aber nicht ernsthaft verfolgt wird.
Gleichberechtigung wird leider nicht konsequent gelebt. Es gibt deutlich wahrnehmbare Unterschiede in der Behandlung der Mitarbeitenden. Einzelne „Lieblinge“ werden bevorzugt und auf Händen getragen, während andere Mitarbeiter deutlich weniger Aufmerksamkeit, Unterstützung oder Wertschätzung erfahren. Diese Ungleichbehandlung wirkt sich negativ auf Motivation, Fairnessgefühl und das Betriebsklima aus. Ein transparenterer und gerechterer Umgang mit allen Mitarbeitenden wäre dringend notwendi
Als älterer Mitarbeiter wurde mann mehr oder weniger aus dem Unternehmen gedrängt. Nicht mal zur Jubilarveranstaltung für 40 Jahre wurde man eingeladen, sehr traurig.
Job wurde unterbezahlt
Kaffee + Wasser for free, Betriebliche Altersvorsorge, Betriebsfest, Mitarbeitervergünstigungen, Kantine, Weiterbildungsprogramme, Guter Zusammenhalt, für den Mitarbeiter wird sehr viel getan
In der letzten Zeit einige Fehlentscheidungen von "oben", die Auswirkungen auf die komplette Produktion sowie den Absatz der Produkte haben.
Leider gibt es auf der Internetseite keine direkten Ansprechpartner von den einzelnen Produktgruppen
Auf die "kleinen" Leute aus der Produktion hören und sich die Prozesse und Arbeitsweisen anschauen und mit begleiten, damit man einen besseren Einblick bekommt.
Vertrieb sollte näher am Kunden sein und verstehen, was er verkauft
Eigentlich schon
Das Image war schon besser
Für produktionsnahe Mitarbeiter ehr schwierig
Kürzere private Termine tagsüber konnten mit Rücksprache des Vorgesetzten meistens wahrgenommen werden
Mitarbeiter werden je nach Position gefördert. Jeder kann sich intern weiterbilden über z.B. linked in learning
in meinen Bereich bin ich sehr zufrieden
Energieverbrauch etc. wird groß geschrieben
Kollegen untereinander verstehen sich sehr gut
Erfahrungen der älteren Kollegen wird geschätzt
Im Bereich Produktion sind manche Entscheidungen fragwürdig
Arbeitsequipment ist sehr gut
Regelmäßige Betriebsversammlungen und Besprechungen zur Informationsübertragung werden abgehalten
Die Aufgaben sind je nach Bereich meistens sehr interessant
Die Führung hatte immer ein offenes Ohr für Verbesserungen. Auch das betriebliche Vorschlagswesen ist sehr gut.
Nicht alle Vorgesetzte hören ihren Mitarbeitern zu.
Den Kontakt zur Basis weiter verbessern.
40 Jahre tolle Vorgesetze
Das sehr gute Image hat etwas gelitten.
Nur zu empfehlen
Aus meiner Sicht vorbildlich, sollte aber noch verbessert werden.
40 Jahre immer Geld pünktlich auf dem Konto. Auch alle Sozialleistungen vorhanden. Gehalt nach Tarif.
Vorreiter auf diesem Gebiet.
Super Zusammenhalt.
War immer hervorragend.
War immer einwandfrei, hoch bis zum Ceo.
Altes Gebäude. Aber alles vorhanden.
Konnte immer alles ansprechen.
Sehr vielfältige Auswahl.
tolle Kollegen und Vorgesetzter in meiner Abteilung, gute Produkte mit hoher Qualität, gute Verkehrsanbindung und ausreichend Parkplätze, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice, leistungsgerechte Bezahlung, zahllreiche Benefits
mangelnde Kommunikation teamübergreifend, hoher Druck von oben Kosten einzusparen, geringe Entwicklungsmöglichkeiten durch starre Strukturen, Unsicherheit in der Belegschaft aufgrund von Kurzarbeit und Produktionsverlagerung, unzureichende Mitarbeiterförderung
Nicht nur Sparen sondern in die Zukunft investieren, gilt für die Belegschaft aber auch in die Infrastruktur; Prozesse und Strukturen optimieren um wettbewerbsfähig zu bleiben; Entscheidungen besser kommunizieren
bezahlung, gesundheitsleistungen, spannende produkte
Gründe für fluktuation werden nicht geändert, kollegenzusammenhalt bei uns nicht gut
führungskräfte mit führungskompetenz
mehr work als life
autokratisch
Aktuelle Situation was die Zukunft angeht.
Klima - Umgangston
Peripherie ist völlig veraltet
Bessere Weiterbildungen
Zu jenem Zeitpunkt 07/2020
war ich 17 Jahre als Schichtleiter
(3 Schicht, Wochenenden, Bereitschaft)
Bei GB Elektronik im Alter von 51 Jahren dabei.
Zudem noch als Ersthelfer
und Brandschutzhelfer.
Nun zum stark abgeänderten und aufgehübschten Thema;
Man kann sich nicht wirklich vorstellen,
wie einfallsreich manche Vorgesetzte
sein können.
Nach meiner 8'ten Woche Krankschreibung;
Telefonische Einladung zum Mitarbeitergespräch vor Ort.
Was besprochen wurde,
darüber ich nicht schreiben, wurde Zensiert.
Nach der 13'ten Woche Krankschreibung;
Ein Anruf kurz vor Weihnachten, wie lange ich diese "Spielchen" noch fortführen will.
Es wurde nie Nachgefragt,
wie es mir, dem Mitarbeiter Gesundheitlich
nach 3 langen Klinikaufenthalten
(insgesamt 21 Wochen) geht.
Anhand der Krankschreibungen war ersichtlich, wo ich mich aufhielt.
Bin nun seit über 4 Jahren wegen
schweren Depressionen Arbeitsunfähig.
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Und hier musste ich nach 1 Woche
3 Passagen ändern und zensieren,
die das mächtige Unternehmen
als unwahr einstuft,
um wieder Online zu gehen.
Zu gerne werden wir bei gegebener Zeit
die Zensierten Beweise liefern. Zwei hätte ich eigentlich. Der dritte war mündlich vor Ort.
Nach knapp 300 VV´s scheinbar nervig
Nicht genügend Parkplätze für die Spätschicht. Aber dafür um so mehr am Wochenende
Einfach Unterirdisch
Je nach Tageslaune - schlecht
3 Schicht, Wochenenden,
Bereitschaft am WE - in einem nicht wirklich funktionieren Maschinenpark.
Immer alleine Pause machen,
da man die Werker vertreten muss.
In der Frühschicht ist dann erst noch 15 Minuten Geradeauslauf - wenn alles gut geht. Jetzt darf ich Pause machen.
Hier in dem Fall - Vorbildlich
So verdient kununu Geld.