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CEWE 
Stiftung 
& 
Co. 
KGaA
Bewertung

Mehrfachbewertung

Image und Profit sind wichtiger als die, die dafür sorgen müssen .

2,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei CEWE Stiftung & Co. KGaA in Mönchengladbach gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Belohnung , Weihnachtsgeld , Urlaubsgeld ( mal sehen wie lange noch ), wer will bekommt Arbeitskleidung ( gewisses Kontingent , sonst selber bezahlen ).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kaputte Stühle , am seidenen Faden hängende Monitpre, Kabelbrüche mit Isolierband repariert , Parkplätze werden immer weniger, schlechte Klimaanlage die schon seit Jahren gemacht werden soll uvm….

Verbesserungsvorschläge

Nehmt uns ernst , so wie wir Cewe auch ernst nehmen sollen. Streicht uns nicht noch die letzten Kleinigkeiten, die wie kleine Trostpflaster wirken ! Redet ehrlich mit uns - wir sind nicht naiv! Lasst eure Laune nicht an uns aus denn das führt zu schlechten Ergebnissen !

Arbeitsatmosphäre

Wie sagt man : der Fisch beginnt am Kopf zu stinken . Wenn der Oberste das Zepter schwingt , können auch die darunter nichts mehr machen . Aus Angst vor Konsequenzen ziehen sie den Kopf ein und oft bekommen die Mitarbeitenden diese Stimmung zu spüren. Man wird angeschrien , ignoriert oder / und wird beobachtet.

Image

Intern wird nicht gut gesprochen aber wehe, es hören die falschen Leute. Kommt man an den Pranger und es wird den Leuten nahegelegt, gerne zu gehen .

Work-Life-Balance

Die Schichten werden gerne spontan geändert. Wechselschicht ist Pflicht . Zumindest in der Produktion. Irgendwelche Kurse, die in der Freizeit zu bestimmten Zeiten stattfinden, können dadurch niemals wahrgenommen werden. Für Arzttermine bedarf es einem Attest . Atteste aufgrund Krankheiten verschwinden schonmal gerne oder werden nicht akzeptiert. Man muss sie regelmäßig vom Arzt erneuern lassen da man ja plötzlich von unheilbaren Dingen wieder gesunden könnte . Finden sich zur Weihnachtssaison nicht genug Freiwillige, werden alle Mitarbeitenden einfach zur Wochenendarbeit verpflichtet .

Karriere/Weiterbildung

Nicht wirklich . Bessere Jobs werden in der oberen Etage untereinander vergeben oder getauscht . Firmeninterne Stellenausschreibungen hängen zwar aufgehängt aber es steht immer schon fest, wer es werden soll .

Gehalt/Benefits

Wer in der Produktion arbeitet kann als Einzelperson nicht überleben . Alles wird knapp am Mindestlohn bezahlt und selbst nach Jahrzehnten erlebt man keine Lohnerhöhung .

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier wird Müll getrennt und da wird er achselzuckend produziert . Mehr Schein als Sein .

Kollegenzusammenhalt

Im Großen und Ganzen ok - Ausnahmen natürlich vorhanden.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Rücksicht . Wer ohne Gehhilfe reinkommt, kann auch arbeiten wie alle anderen . Egal wie alt, egal ob Mann oder Frau : wer etwas nicht mehr kann , landet provokativ irgendwo , wo es die allerunterste Lohnstufe gibt.

Vorgesetztenverhalten

Auffällig gespielte Freundlichkeit von oben , gefolgt von Arroganz & Ignoranz direkt darunter , endend mit launischem und wechselhaften Stimmungsschwankungen der letzten Führungsliga . Es ist jeden Tag eine Überraschung .

Arbeitsbedingungen

Im Sommer wird die Klimaanlage auf die Maschinen umgeleitet damit diese nicht aussteigen . Die Mitarbeitenden müssen mit nass geschwitzten Sachen den Tag vollenden . Lärmpegel je nach Abteilung über 100 dB .
Eine Kantine ist vorhanden doch es gibt nur noch Snacks aus dem Automaten . Trotz Anfrage bzw. Angebote zum Catering wird dies abgelehnt und erzählt, das die Leute ohne Speisen zufrieden sind . Im Dezember ist die Verdorgung auch schon qualitativ enorm Richtung Dosensuppe abgerutscht .

Kommunikation

Alle paar Monate müssen alle in die Kantine kommen und sich Vorträge anhören, die für die Mitarbeitenden schon lange nicht mehr angenehm sind . Man erfährt von Gewinnen und bekommt gleichzeitig immer mehr abgezogen weil gespart werden muss. Der Betriebsrat versucht sich im Alltag auch eher unsichtbar zu verhalten . Meist gilt : wer nicht fragt, erfährt auch nichts oder aber durch Flüsterpost verfälscht .

Gleichberechtigung

Geht so .

Interessante Aufgaben

Schon lange nicht mehr . Das meiste macht sowieso der Maschinenpark mit KI . Die letzten wenigen Mitarbeitenden machen tagein und tagaus das selbe.

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.