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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 222 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei CEWE Stiftung die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,9 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 465 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
CEWE Stiftung
Branchendurchschnitt: Druck/Verpackung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
CEWE Stiftung
Branchendurchschnitt: Druck/Verpackung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

222 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    57%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    51%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    51%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    43%

  • Wirtschaftlich handeln

    Strategische RichtungTraditionell

    41%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Monaten leider deutlich verschlechtert. Zusätzlich belasten die angekündigten Einschränkungen beim mobilen Arbeiten, zunehmende Kontrollen durch Führungskräfte und HR sowie steigender Leistungs- und Zeitdruck die Stimmung. Gleichzeitig nimmt die Projektüberlastung zu: Neue Projekte werden laufend als dringend priorisiert, während bestehende Vorhaben unterbrochen oder neu priorisiert werden. Eine ausreichende Abstimmung von Projekten und Ressourcen findet aus meiner Sicht nicht statt. Die daraus entstehenden Zielkonflikte werden zu oft auf die Mitarbeitenden abgewälzt. In der Summe führt das zu mehr Frust, sinkender Motivation und aus meiner Sicht auch nachlassender Leistungsfähigkeit. Daher frage ich mich, wo die Maßnahmen bleiben, die tatsächlich die Kernprobleme adressieren. Wie sollen sich Überlastung, wechselnde Prioritäten und steigender Zeitdruck durch mehr Kontrolle und weniger Vertrauen langfristig verbessern?

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1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation des Vorstands empfinde ich mittlerweile als herablassend und wenig empathisch. Teilweise entsteht der Eindruck, dass mit erwachsenen Mitarbeitenden nicht auf Augenhöhe kommuniziert wird, sondern ihnen vorgegeben wird, wie bestimmte Situationen zu bewerten sind. Natürlich müssen Unternehmensentscheidungen naturgemäß getragen werden. Das bedeutet aber nicht, dass sie richtig oder sinnvoll sind. Besonders problematisch finde ich aber, wenn Frustration und Sorgen der Mitarbeitenden abgewertet oder relativiert werden und der Eindruck entsteht, bestimmte Dinge sollten besser nicht offen angesprochen werden. Zwar wird grundsätzlich Gesprächsbereitschaft angeboten, mir fehlt inzwischen jedoch das Vertrauen, dass offene Kritik tatsächlich folgenlos geäußert werden kann. Gerade in einer angespannten Situation braucht es aus meiner Sicht eine Kommunikation auf Augenhöhe, in der auch unangenehme Kritik offen geäußert werden kann, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen.

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2,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Wer täglich mindesten zwei Stunden für den Arbeitsweg aufwendet, verliert Lebenszeit. Bei Kolleginnen mit längeren Anfahrtswegen umso mehr. Der angekündigte Abbau des mobilen Arbeitens verschärft das Problem. Das geplante Ausnahmegenehmigungsverfahren empfinde ich als fadenscheinige Lösung für ein unnötig selbst geschaffenes Problem. Die Begründung, damit den Zusammenhalt im Unternehmen stärken zu wollen, überzeugt mich nicht. Für mich entsteht vielmehr der Eindruck, dass es vor allem um mehr Kontrolle durch Präsenz geht. Statt eine bewährte Arbeitsform einzuschränken und anschließend Ausnahmen verwalten zu müssen, wäre es sinnvoller, mobiles Arbeiten dort zu ermöglichen, wo es sinnvoll ist. Am Ende ist es doch für alle ein Gewinn. Zusammen mit dem steigenden Leistungs- und Zeitdruck entsteht so zusätzliche Belastung zulasten der Work-Life-Balance, der Motivation und letztlich auch der Leistungsfähigkeit. Mehr Präsenz bedeutet aus meiner Sicht eben nicht automatisch bessere Ergebnisse oder bessere Zusammenarbeit. Und die angekündigte strenge Anwesenheitskontrolle durch Führungspersonal und HR macht die kommunizierte gute Absicht traurigerweise sehr unglaubwürdig.

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1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Abwertende Äußerungen verschiedenster Art sind inakzeptables Führungsverhalten und das ist leider weiterhin ein Thema und blieb in manchen Fällen bisher unverändert. Es lässt sich also vereinzelt leider immer noch beobachten und ist in der Belegschaft, beim BR und in der HR bekannt. Andernfalls würde es ja auch nicht die Aktionen rund um das Thema Respekt geben. Daher kann ich hier auch keine weiteren Sterne vergeben. Hier hat sich zwar einiges verbessert, dennoch besteht das Problem aus meiner Sicht nach wie vor. Das sich viele Mitarbeitende mit solchen Themen nicht an die Verantwortlichen oder Vertrauenspersonen wenden, sehe ich dabei weniger als Problem der Mitarbeitenden, sondern als Folge fehlenden Vertrauens in die bestehenden Strukturen. Hier sehe ich die Verantwortlichen bei CEWE in der Pflicht, dieses Vertrauen wiederherzustellen. Ich denke es sollte auch eine Möglichkeit geschaffen werden, sich anonym melden zu können, dass wäre vielleicht eine Hilfe.

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3,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant und abwechslungsreich. Leider wird dieser positive Aspekt durch die bereits von anderen hier beschriebenen Problemen zunehmend beeinträchtigt: steigender Leistungsdruck, anzuzweifelnde Führungskompetenzen oder unzureichendes Projektmanagement erschweren es, die eigentlich interessanten Aufgaben vernünftig und mit dem nötigen Anspruch zu bearbeiten. Dadurch geht leider viel von dem Potenzial verloren, das die Arbeit eigentlich bietet.

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5,0
Arbeitsatmosphäre

Ich bin seit fast 30 Jahren hier und muss sagen, natürlich gibt es Aufs und Abs. Die Zeiten ändern sich. Ich möchte eigentlich Stellung nehmen zu den vorherigen schlechten Bewertungen. Ich mag meinen Bereich sehr und Jeder ist sein eigener Glücksschmied. Jeder hat die Chance aus seiner Geschichte ein Drama zu machen und sich für das happy End zu entscheiden.

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