74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Chamäleon
Alles
Es gibt keine
Haben ihren Ruf schon weg
Gibt es auch nicht. Am besten man nimmt die Kinder mit auf Arbeit wenn sie krank sind. Familienleben nicht mehr möglich.
Alles nur intern. Null Ahnung und geben es noch selbst weiter.
In allen Richtungen wird man abgezogen
Gibt es nicht. Nur die alten Hasen, die neuen werden verheizt
Auch egal
Absolut daneben. Kontrollzwang und Machtausübung
Manche Einrichtungen sind so dreckig, da fragt man sich warum das Gesundheitsamt noch nicht da war.
Nichts auf Augenhöhe
Gibt es auch nicht. Nur die alt eingesessenen soll es gut gehen
Man ist nur Mittel zum Zweck
Chameleon ist bunt und offen für Ideen, um das Leben von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu verbessern.
In dem einen Jahr meiner Zugehörigkeit zum Verein, kann ich nichts Schlechtes berichten.
Offene Türen, offene Menschen
Arbeiten muss man trotz
Pädagogische Aus- und Weiterbildung wird gefördert.
Ich hatte immer Kollegen, die zu mir gehalten haben.
Das Team und die Führung sind zu konstruktiven Gesprächen immer bereit.
das offene ohr
Ich musste leider wegziehen, familiäre Umstände...wusste nicht wo das hinpasst - Danke an die Geschäftsführung, an die Bereichsleitung und an die Teamleitung und an einige Kollegen - für ALLES, ich komme gern wieder
Achso: richtig geil, es gibt sogar ein Rückflugticket für Kollegen die zwar gehen, aber sozusagen wiederkommen dürfen...mega und überhaupt soooo viele coole Ideen!
nicht am Arbeitgeber: die Mitarbeiter, die immer was zu meckern haben, Gott sei dank sind einige im letzten Jahr weg und selbsz sich nicht fragen, was ist oder war mein Anteil - ergo:
Schlecht am Arbeitgeber finde ich nichts!
bleibt am Ball, wie in den Jahren eigentlich immer
Findet die Leute die Bock haben und nehmt nicht jeden (macht ihr ja ;-)
Das K10 - Leben einhauchen, is ne coole sache
Die Atmosphäre hängt auch immer davon ab wie sich jeder einbringt. Ich war gern in den unterschiedlichen Einrichtungen in der Geschäftsstelle in Bremerhagen, bei den hausis, therapeuten ...irgendwie gibts doch immer was zu lachen. und dinge ansprechen die man besser machen könnte, damit wir uns auf der arbeit wohlfühlen geht immer, nein noch besser; umsetzen.
für mich top, ist ja auch immer davon abhängig wie ich über meinen job spreche mich einbringe und was auch geht.
wird drauf geachtet, in Zeiten von Fachkräftemangel geeignetes Personal zu finden, schwierig, wer will schon noch in den Schichtdienst und sich anstrengen mit den Jugendlichen ?! Mir ist es gut ergangen, ich konnte für mich sorgen, auch in Rücksprache mit den Vorgesetzten, alles cool und besprechbar.
die GF steht auf lebenslanges lernen für jeden, ich hörte, dass sogar GF Mitarbeiter motiviert hat, zum deutschen Jugendhilfetag mit nach Leipzig zu dürfen, suuuuuper...!!!
kann ich gar nicht alles aufzählen, war mega zufrieden - DANKE !!!
Kippensammeln top, einen Urlaubstag für ehrenamt - top, PV - anlagen auf den Dächern top
wenn Kollegen gehen, muss man immer wieder von vorn anfangen, das ist anstrengend und nervt. ABER: die Teamleitungen, Bereichsleitungen und die Geschäftsführungen schaffen rahmen, in denen Teambilding möglich ist, Teamsitzungen, Teamtage, Klausurtagungen mit Übernachtungen. Bei manchen Meckerern hier, bleibt mal auf dem Boden und auch hier wieder: das meiste liegt doch an den Kollegen selbst und an der eignen einstellung zur Arbeit.
Immer einwandfrei und ich habe den neuen, weiteren Geschäftsführer schätzen gelernt, so!!! Bei einem Verein derartiger Größe, muss der auch definitiv Ahnung und Wissen haben und nicht nur in der Pädagogik und soll ich euch vorherigen Meckerern sagen, die hat er. Mehr als so manch ausgebildeter Pädagaoge, er hat Herzblut und das notwendige Wissen. Viel Erfolg bei deinem Studium, du schaffst das hervorragend.
und die Teamleitungen, denen hier teilweise Kompetenzen abgesprochen werden, seh ich gar nicht so. Die sind IMMER da, mit Ideen, erreichbar und wenn keine Idee dann grübeln und quatschen...eine Lösung gibt es immer.
Die Häuser sind ein Ort zum Wohlfühlen, der Job ist anstrengend und die Jugendlichen schätzen einiges nicht, aber verstellbare Schreibtische in den meisten Büros, der Rest soll wohl noch kommen, Technik top und die Rahmenbedingungen Tema Personal: da sag ich nur, Augen auf bei der Berufswahl...
In der heutigen Zeit ist Kommunikation Alles und das ist auch schon anstrengend...viele Kanäle und wenn hier in einem Post irgendjemand über die interne app gemeckert hat. Ich fand die gut und lieber schreiber, wer auch immer du bist, die hat eine Feierabendausstellfunktion.
Von Mann und Fra, jung und alt...definitiv ja, 55+ Urlaub mehr, nicht so viele Nachtdienste...
jeden Tag und immer wieder und immer wieder neu
Die Fassade bröckelt
Wenn man alleine ist, hat man kein Leben und kann arbeiten gehen
Interne Weiterbildungen sind gegeben
Ausbeute für Arbeit die man macht und nicht mal ansatzweise honoriert bekommt
Wenn man zu viel fragt, ist man Inkompetent
Man kann sich Arme und Beine ausreißen aber schlussendlich ist man doch der doofe
Geschäftsführung kann keine Kritik ab, wenn Bedürfnisse/Sorgen mitgeteilt werden, werden diese gegen einen verwendet
Geschäftsführer sucht nicht die Schuld bei sich
Wenn man Pausen machen kann, ist das schon super… kann man keine machen und möchte früher gehen, hat man minus Stunden laut PC und Leitung
Wer 24/7 erreichbar sein möchte, für den lohnt es sich
Projekte, Weihnachtsgeld
- die Entscheidungen über Positionen im Verein.
- Unwahrheiten zu verbreiten. Datenschutz zu fordern, sich aber selbst nicht daran halten.
- Personen ohne Kompetenzen auf Leitungs- oder Geschäftsführerebenen zu heben.
- gute Mitarbeiter ziehen zu lassen und an schlechten festzuhalten
- keine Ideen für Personalgewinnung annehmen.
- keine Fehler einzugestehen.
- Mitarbeiter in Ausbildung für die Schultage freistellen, statt diese die Tage herausarbeiten zu lassen oder Urlaub zu nehmen.
- Mehr Urlaub, statt 30 Tage, 45 oder 50.
- verpflichtende Weiterbildungen für MA über Krankheitsbilder / Medikamente / Verhaltensauffälligkeiten
Es gibt Dinge, die kann man nicht kaufen, versucht es aber dennoch. Mal eine Mercipackung (mehr auf Nachfrage, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist) oder mal ne Prämie (welche nicht annähernd das gut macht, was ein Mitarbeiter opfert über das Jahr)...bringt mehr die Mitarbeiter zum Schweigen oder Aushalten, aber steigert nicht die Zufriedenheit. Meist muss man Lob einfordern, ohne dem, kommt es nur dann, wenn die GF Angst hat, dass noch mehr Personal das Schiff verlässt.
nach Außen wirkt es toll, was sich aber in den letzten Jahren geändert hat. Der Ruf ist nicht mehr der, den es damals hatte. Viele Fehlentscheidungen haben einiges zerstört, worüber außerhalb zu viele wissen und auch dementsprechend sich ein schlechtes Bild verbreitet. Dennoch gibt es auch positive Dinge, welche sich auf die Projekt, sowie die Werbung beziehen.
Immer abhängig von der Anzahl der Mitarbeiter - Also nie möglich und bereits bei der Kommunikation erwähnt.
Es gibt die Möglichkeit sich intern Weiterzubilden oder über Vereinbarungen extern.
Mehr geht immer! Ist aber für die Region schon sehr gut.
Wird einiges getan! Ist aber ausbaufähiger.
Es gibt Mitarbeiter, die ihre Seele bereits an den Teufel ähm Chamäleon verkauft haben und somit schon lange eine Einheit bilden. Es gibt dann noch den Ja - Sager Teil,...der ebenso eine Einheit bildet und natürlich sich immer nach den Anforderungen richtet, egal wie vertretbar diese sind. Ein kleiner Teil, der auch mal weiter denkt und Entscheidungen in Frage stellt, den gibt es auch, aber die Überlebenschancen, dieser seltenen und vom aussterben bedrohten Art, sind bei Chamäleon sehr gering und nicht gern gesehen. Und dann haben wir noch die Fahnen im Wind, die im Privaten selbst zum Klientel passen und gegen alle Werte verstoßen, sich aber im Beruflichen gegenseitig Decken. - aber das ist ja auch eine Art "Kollegenzusammenhalt" :)
Nie was schlechtes gesehen oder mitbekommen.
Bist du der Liebling - Top! , Bist du für alles was sie entscheiden - Top! , Springst du immer ein und bist du immer erreichbar - Top! ....Bei allem Anderen, wird es dir im Personalgespräch um die Ohren geworfen und gegen dich verwendet. Wenn das nicht reicht, kommt noch emotionale Erpressung dazu, wenn sie einiges wissen aus deinem Leben. Zusätzlich wird dir vom Sohn der Geschäftsführung, der wenn dann nur ein Abitur hat und sonst noch keinen Abschluss im pädagogischen Bereich, erklärt, wie man als Erzieher oder Sozialpädagoge pädagogisch arbeiten muss. Entscheidungen werden mit Lügen und Unwahrheiten durchgesetzt.
Stück für Stück kommen gute Dinge an Neuanschaffungen, was die Technik angeht. Was die Arbeit betrifft, ändert sich seit Jahren nichts. Durch den Mangel an Mitarbeitern, steigt die Belastung! Das Klientel wird immer schlimmer, was die Leitung oder die GF annimmt und das ohne Mitspracherecht von Kollegen. Wichtige Entscheidungen werden meist zu spät getroffen, wo Mitarbeiter selbst schon ein Pflegefall sind. Die Qualität der Mitarbeiter sinkt, da gespielte Schauspieler, statt Fachkräfte eingestellt werden.
Regelmäßiger Austausch in wöchentlichen Dienstberatungen, 24h Nachrichtenservice über interne Mitarbeiter-Apps, Outlookaccount, Whatsapp-Nachrichten, Anrufe, Briefe usw. lassen die "Work"- Balance in the Life - Balance mit reinkommen, sodass selbst der Arbeitgeber zur Familie gehört und am besten noch zum Heiligen Abend mit am Tisch sitzt oder Nachts mit im Bett schläft. Aber Austausch ist da und klappt super.
Wie erwähnt, abhängig vom Beliebtheitsstand. Biste was, haste was! Biste nix, kannste Betteln....
Die Arbeit mit den Jugendlichen und verschiedene Projekte sind wirklich sehr interessant und ermöglichen Wege und Erfahrungen, die man woanders nicht bekommt.
ein Arbeitgeber mit Herz und Führungskräfte, die sich enorm engagieren
wollen immer am Zahn der Zeit bleiben und bieten den Mitarbeiter auch Leistungen außer der Reihe
das der Personalmangel nicht bekämpft werden kann - dabei sind aber auch die Hände gebunden auf Grund der politisch, gesellschaftlichen Rahmenbedingungen
auch ein zweites Mal über eine Entscheidung nachdenken
der Großteil der Kollegen macht den Job aus Überzeugung und hat Spaß dabei
manchmal unbequem und aufmüpfig, aber immer im Sinne der Sache und Fokus auf das Ziel die Klienten bestmöglich zu betreuen
Schichtdienst hat seine Herausforderungen, aber bietet mir die Möglichkeiten vieles für mich einfacher zu organisieren
jeder Mitarbeiter wird gefördert und gefordert und auch bei Ausbildung, Studium und Weiterqualifizierungen unterstützt
wer viel gibt, kann viel bekommen
extra Freistellung für ehrenamtliche Tätigkeiten und Projekte wie Kippenstummeln werden gesammelt von allen
Wenn es darauf ankommt, dann ist die Unterstützung riesig und wird niemand alleine gelassen
Extra Urlaubstag für Kollegen ab 55 - sagt alles zu der Einstellung aus
Geschäftsführung und Führungskräfte geben alles, manchmal sind ihnen die Hände gebunden, aber immer ein offenes Ohr für den Mitarbeiter
wird immer bemüht neuste Ausstattung und zeitgemäße Arbeitsmaterialien zu beschaffen
Viele Kommunikationswege - durch hohen Anspruch nicht immer perfekte Kommunikation
Jeder bekommt seine Chance, manchmal auch eine Chance zu viel
Abwechslung, herausfordernde Aufgaben und sinnstiftende Tätigkeiten für einen gesellschaftlichen Mehrwert
Der Arbeitgeber ist immer noch mit der Basis in Kontakt, obwohl über 80 ArbeitnehmerInnen.
Manchmal sind zuviele neue Projekte initiiert, die Kraft aufbringen müssen.
rücksichsvoll, kollegial , kritisch konstruktiv
In den Kommunen, Gemeinden und in der Öffentlichkeit findet der Verein Anerkennung.
gelingt nicht immer. Besonders dann, wenn KollegInnen ausfallen oder Fachkräfte fehlen.
Immer möglich, wenn es für den Verein auch notwendig und nützlich ist. MitarbeiterInnen werden nicht nur gefördert sondern auch gefordert.
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und viele benefits
Solaranlage auf den Dach. Müllsammlungen mit den Jugendlichen. Mülltrennung muss noch etwas besser werden. Immer wieder mal Aktioen für die/in den Gemeinden.
Wenn es hart auf hart kommt, ist der alte Stamm der KollegInnen dabei. Junge KollegInnen achten mehr auf ihre Work-life - balance. Das ist der Zahn der Zeit.
Die Jungen lernen von den alten Hasen und die alten Hasen von den Jungen.
Die Chefs suchen den Kontakt zur Basis. Dass Sie nicht an allen Baustellen gleichzeitig sein können ist menschlich. Die Struktur lässt zu, dass wir als MitarbeiterInnen immer AnsprechpartnerInnen haben. Was ich gut finde ist, dass bei Unstimmigkeiten der Versuch unternommen wird KollegInnen zu halten. Wer sich jedoch nicht an die Vorschriften und gesetzlichen Vorgaben hält , muss bei Uneinsichtigkeit den Verein leider verlassen.
Schichtdienst ist ein bewährtes Arbeitsmodel. Im den ambulanten Diensten gibts geleitende Arbeitszeit. Betriebsarzt, Arbeits- und Gesundheitsschutz. Unterstützungen bei Impfungen, finanziell und terminlich.
Offen, wer es will darf Probleme ansprechen. Die müssen aber argumentativ untermauert sein. Gegenseitige Meinungen werden akzeptiert. Lösungsorientierte Kommunikation.
Keine Diskriminierung
Mit schwierigen Kindern und Jugendlichen zu arbeiten ist zwar nicht immer leicht aber eine dankbare Aufgabe
Manche Kollegen sind ganz nett
Wirklich alles
Mehr auf das Arbeitsschutzgesetz achten.
Mitarbeiter besser behandeln.
Die Mitarbeiter nicht in den Überstunden betrügen
Sie haben definitiv einen Preis verdient:
the Oscar go's to: "Geschäftsführung - Die Pfade einer ausufernden Rachsucht"
Arroganz, Willkür und ausgeprägte Selbstüberschätzung der Geschäftsführung. Kein Standing in konstruktiven Auseinandersetzungen.
Führungsebene austauschen oder mal wieder erden. Andere Meinungen zulassen und akzeptieren. Kritik konstruktiv annehmen und nicht in persönliche Fehde ausarten lassen.
seitens Geschäftsführung: stetige Kontrolle und Fehlersuche, Behauptungen ohne konkrete Benennung oder Belegung
seitens Kollegen: teilweise unter Beobachtung - wenige klare Denker und Unterstützer
hat sehr gelitten
Chamäleon first, Rest egal
je nach Einsatzbereich und biologischer Familienzugehörigkeit
je nach Einsatzbereich und biologischer Familienzugehörigkeit
Wie in allen anderen Punkten, steht hier die Familie vor allen anderen. Egal das Minderqualifikationen zur Gefahr werden. "Schuldige" sind schnell gefunden. Qualifizierte und engagierte Leute werden ohne Rücksicht auf soziale Aspekte entsorgt.
vereinzelt gut, größtenteils ist sich jeder selbst am nächsten, der einflussreiche Teil hat sein Rückgrat bei der Geschäftsführung abgegeben
kommt auf den Bereich an
ohne Worte
Ausstattung ist teilweise topp, durch die permanente Gängelung der Geschäftsführung allerdings nicht lange ertragbar
funktioniert gut hinterm Rücken der Betroffenen, egal welcher Abteilung, Widerworte und Kritik sind wenig willkommen
Richtet sich nicht nach Geschlecht, sondern nach deiner Einstellung. Bist du nicht blutsverwandt und auch noch anderer Auffassung, bist du raus.
wenig Spielraum wenn du nicht zur "Familie" gehörst
Die Kommunikation - man kann über alles reden
Durchsetzung von rechtlichen Vorschriften ohne Berücksichtigung der Gegebenheiten
Mehr auf Umstände und Bedingungen eingehen
So verdient kununu Geld.