30 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen ist sinnstiftend und abwechslungsreich. Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist groß und viele Mitarbeitende engagieren sich weit über das normale Maß hinaus. Man merkt, dass vielen das Wohl der Kinder wirklich am Herzen liegt.
Ich habe oft den Eindruck, dass Entscheidungen getroffen werden, ohne die Auswirkungen auf die Einrichtungen und die ambulanten Mitarbeitenden ausreichend zu berücksichtigen. Dadurch entstehen immer wieder Unsicherheit und zusätzliche Belastungen. Außerdem wünsche ich mir, dass der Fokus wieder stärker auf die bestehenden Leistungsbereiche gelegt wird, anstatt immer weiter zu wachsen. Die Bezahlung empfinde ich im Vergleich zu tarifgebundenen Arbeitgebern als nicht konkurrenzfähig.
Ich wünsche mir, dass sich das Unternehmen wieder stärker auf seinen eigentlichen Auftrag als freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe konzentriert. Die Kinder und Jugendlichen sowie die Mitarbeitenden sollten im Mittelpunkt stehen. Die hohe Fluktuation sollte ernst genommen werden, denn sie hat aus meiner Sicht ihre Gründe. Mehr Verlässlichkeit, klare Entscheidungen und eine faire Vergütung würden viel zur Zufriedenheit der Mitarbeitenden beitragen.
Das Miteinander im Team ist gut und wir unterstützen uns gegenseitig. Leider belasten häufige Veränderungen und fehlende Verlässlichkeit den Arbeitsalltag.
Nach außen wirkt das Unternehmen modern und familiär. Im Arbeitsalltag nehme ich das jedoch nicht immer so wahr. Zwischen Außendarstellung und dem, was ich erlebe, gibt es für mich Unterschiede.
Auf persönliche Situationen wird grundsätzlich Rücksicht genommen. Durch kurzfristige Änderungen und Personalmangel entsteht jedoch immer wieder zusätzliche Belastung.
Weiterbildung wird grundsätzlich unterstützt. Ich wünsche mir zusätzlich mehr langfristige Perspektiven für Mitarbeitende.
Die Bezahlung orientiert sich zwar am TVöD, ich empfinde sie im Vergleich zu tarifgebundenen Arbeitgebern jedoch als nicht konkurrenzfähig. Individuelle Gehaltsverhandlungen finde ich wenig transparent.
Es gibt gute Ansätze, zum Beispiel durch Photovoltaikanlagen. Beim Thema Nachhaltigkeit könnte das Unternehmen jedoch insgesamt noch deutlich mehr tun.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist groß. Gerade in schwierigen Situationen helfen wir uns gegenseitig.
Der Umgang miteinander ist unabhängig vom Alter respektvoll.
Ich wünsche mir mehr Verlässlichkeit und nachvollziehbare Entscheidungen. Viele Veränderungen wirken auf mich nicht ausreichend durchdacht und erschweren den Arbeitsalltag.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt in Ordnung. Ich wünsche mir jedoch mehr Struktur und verlässlichere Abläufe im Arbeitsalltag.
Viele Informationen erreichen uns erst sehr spät oder ändern sich kurzfristig. Dadurch ist eine gute Planung oft kaum möglich.
Ich habe nicht den Eindruck, dass jemand aufgrund seines Geschlechts benachteiligt wird.
Die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen ist abwechslungsreich, sinnvoll und gibt einem das Gefühl, etwas bewirken zu können.
Ich mochte die Einrichtung in den Häusern sehr gern. Da es je nach Haus auf Modernisierung geachtet wird. In den Zimmern selber fehlen mir Gegenstände wie ein vernünftiges Bett wo auch mal die grausige benutze Matratze gewechselt wird oder mehr Verstauungs Möglichkeiten wie weitere Kommoden.
Ständige Zwangswettbewerbe bei zusammen treffen der Häuser. Fühlt sich sehr stark nach Konkurrenz statt miteinander an.
Sehr viele geänderte Regelungen in der Nachsorge. Überarbeitete Mitarbeiter wegen Überstunden. Wenig Betreuung und Hilfe im ManTau aufgrund das in den anderen Häusern viele Krank werden.
Das auch die Hausmeister dienste übernehmen, finde ich unangenehm weil sie nicht ausgebildet oder geschult sind dafür.
Bitte hört den Klienten und den Mitarbeitern zu. Es sind immer mehr wir wollen was verändern aber es kommt nichts oder zu viel aufeinmal...
Man bekommt mehr mit als Klientin als man denkt. Ich bekomme mit wie unzufrieden einzelne Betreuer mit der Hausleitung und ihren Kollegen sind. Man merkt es einfach am Verhalten gegenüber uns! Wenn jemand nicht ausgeschlafen ist oder aber auch überarbeitet ist von den Überstunden in den anderen Häusern.
Nette Idee mit dem Müllsammeln aber ich war einfach nur genervt, da es so zwanghaft war und man nie wirklich irgendwas als Ergebnis hatte. Ich verstehe das es keine materielle Belohnung gab weil auch im Alltag man im nicht immer eine Belohnung bekommt aber etwas Mehrwert daraus wäre schön gewesen und nein damit ist nicht ein Wettbewerb (wer am meisten müll) hat gemeint.
Die Betreuer sind gefühlt arbeiten gekommen um sich über ihr Privat leben auszutauschen. Ich stand oft stundenlang hinter geschlossener Büro Tür und musste mir zu oft anhören das ja gerade noch was besprochen wird. Tut mir leid das die Tür kein Schall Schutz hatte und man raus hören konnte worüber gerade geredet wird!
Auch das man über andere gelästert hat...
Ich habe mich von der FDL nie wirklich wahr genommen gefühlt. Der einzige Austausch war immer nur zu hören was gerade schlecht läuft und nie was ich den überhaupt für Fortschritte gemacht hab. Hat sich nach Macht spiel angefühlt. Und man hatte immer Angst, dass man jetzt mit ihr reden muss nur weil sie zu einer Feier oder aus anderem Grund im Haus war.
Ich musste aufpassen was ich über Betreuer bei Therapeuten geäußert habe. Ich habe mit Respekt erzählt was gerade schlecht läuft und es wurde einfach weiter erzählt!? So unauffällig das es wieder auffällig war. Auch untern den Betreuern ging viel unter was man den anderen Kollegen hätte mitteilen müssen da man als Klienten viel doppelt und dreifach erzählen musste.
Ich konnte jeden Tag was anders erleben dank meiner Mitbewohner aber auch die Aktionen die wir außer haus gemacht haben waren cool. Bis auf die Ferien Fahrten die waren einfach zu kurz ist aber auch das Jugendamt dran schuld.
Die Aktivitäten die ich mit den Klienten erleben durfte.
Organisation!
Hört auf euer privat Leben mit auf die Abreit zu nehmen. Es ist schön wenn ihr euch Zuahuse genauso verstehen würdet wie auf Arbeit.
Wenn ich dort nicht gearbeitet hätte, dann würde ich ganz schnell schauen das ich dort rauskommen Aufgrund von den Verhältnissen die entstehen das einige Kollegen zu viel Zeit in ihrem Privatleben miteinander Kollegen teilen.
Hab oft bemerkt das man sich online mehr aufputscht als in Realität. Man wird getäuscht.
Mehr (Über)stunden als geregelte wegen grossen Krankheitswellen.
Schöne Idee mit dem Müllsameln musste nur nebenher laufen und die genervten Klienten ertragen.
Wenn man sich Privat kennt ein sehr grosser Zusammenhalt. Es ist schwierig sich ins Team einzubinden.
Älteren Kollegen wird vieles nicht zugetraut und auch viel ausgegrenzt von den jüngeren Kollegen.
Ohje wo fang ich dort an... Sehr ungerechten Verhalten gegenüber den Klienten. Auch Mitarbeiter werden je nach Sympathie behandelt.
Es herrscht eine angespannte Kommunikation man muss aufpassen was man ausspricht. Egal ob Feedback Gespräch oder nicht.
Naja hatte ich mich bereits geäußert
Abwechslungsreichen Alltag je nach Gruppe.
Das sie über die Jahre durch ihren Führungsstil eine Chamäleon Familie geformt haben die das gleiche Ziel verfolgt.
Phasenweise Zu viel auf einmal an Ideen und Arbeitsaufträge.
Lieber kleine und wenige Schritte gehen um ein gutes Ziel zu erreichen anstatt viele und große Schritte wo einiges auf der Strecke bleibt.
Schöne Veranstaltungen wie Sommerfest und Weihnachtsfeier werden mit Herz organisiert um zusammen eine gute Zeit zu haben.Dienstberatungen können mit freier Hand von den TL auch besonders geplant werden.
Wir arbeiten halt mit Jugendlichen/Menschen da kommt man manchmal halt nicht pünktlich aus dem Dienst.
Zwar eher die alte Crew aber es kommen ja auch regelmäßig neue Chamäleon s dazu die dann mit einbezogen werden.
Super unterstützend und auf Augenhöhe.
Ausbaufähig aber man wird gehört und es wird reagiert.
Es wird darauf geachtet das man im Urlaub oder im frei nicht kontaktiert wird. Ausnahmen und Notfälle gibt es na klar. Per Mail sind alle gut im Austausch. Es wird auf Augenhöhe kommuniziert und ich meine auch jeder Kollege wird gehört wenn Bedarf ist.
Mit dem einen matcht es mehr mit dem anderen weniger aber in der Arbeit wird das Thema professionell behandelt.
Chamäleon steht nicht still daher immer Abwechslungsreich.
Das das menschliche wirklich sehr groß geschrieben wird
Die Jugendhilfe hat ihre Herausforderungen, der Arbeitgeber setzt das aber sehr gut um.
Ich bin 6 Monate dabei. Bestimmte Dinge sind durch den Rahmen Jugendhilfe bedingt, zb Schicht Dienst. In unserer Einrichtung gibt es in meinem Augen nichts das durch chamäleon versäumt wurde.
Die Atmosphäre ist kollegial,wetschätzend und menschlich
Bisher immer positive Rückmeldungen bekommen zu meinem Arbeitgeber
Teilzeit mit 30 Stunden ist möglich, daher sehr gute Balance, Probleme müssen nicht mit nach Hause genommen werden, da das Team gut übernimmt
Es wird viel ermöglicht
Sehr fair
Gehört meines Erachtens nicht in eine Kategorie. Sozial sehr hoch, 5 Sterne, Umwelt war bei uns kein großes Thema, aber auch nichts gegenläufiges
Man kann immer nachfragen, über die internen chats bekommt man immer schnell Infos. Wenn möglich wird immer ausgeholfen. Persönlich Belange werden im Schicht plan berücksichtigt.
Soweit ich sehen konnte sehr gut, es werden auch ältere eingestellt
Kompetent und aufmerksam. Bei persönlichen Einschränkungen bis hin zu Schicksalsschlägen werden konstruktive und schnelle Lösungen gefunden, man wird als Mensch gesehen und toll unterstützt.
Bei und war es räumlich etwas begrenzt es werden aber immer gute Lösungen gefunden
Mit den Kollegen und den direkten Vorgesetzten sehr gut
Verschiedene Altersstufen, Geschlechter und Nationalitäten gleichberechtigt
Die Jugendhilfe ist sehr vielseitig und bei chamäleon sind auch eigene Ideen sehr willkommen
Fehlende fachliche Führung auch in den Leitungsbereichen (fehlende Fachlichkeit, eigene Süchte), fehlendes Fachpersonal (hier übernehmen oftmals alleinig Hausmeister die Dienste in den stat. Einrichtungen und Kindercamps) sowie die fehlende Fürsorge für das bereits überlastete Personal, lassen leider nichts Gutes übrig.
Der soziale Schwerpunkt des Unternehmens rückt durch die Maßlosigkeit der neuen Geschäftsführung stark in den Schatten. Wer glaubt hier wird Jugendhilfe betrieben, sollte nicht zu genau hinsehen.
Die aktuelle Führungsebene und hetzende Kollegen, die sich profilieren und auch Unwahrheiten verbreiten sowie der Zwang sich mit den Verstrickungen der Führungen (Verwandschaft, Liebschaft...) ständig gut stellen zu müssen, um ja nicht ins Visier zu geraten, ist unerträglich.
Jeder muss sein Unternehmen so führen wie er es für richtig hält. Die Führung dieses Vereins war geprägt von fachlich kompetenten und resoluten Persönlichkeiten, die leider das Zepter an einen unqualifizierten und unreifen Nachfolger abgaben bzw. abgeben wollen. Dies führt zu einer Abwanderung von kompetenten Mitarbeitern in allen Bereichen. Wer sich bei social media über die schlechte Personallage beschwert (und das in Dauerschleife) sollte auch mal den Blick auf sein eigenes Verhalten richten.
Es gibt die Momente, mit einigen wenigen Kollegen, die es erträglich machen, jedoch hilft es nicht über die vielen Defizite dieses Unternehmens hinweg sehen zu können.
Der Verein war auf einem guten Weg sein schlechtes Image zu verbessern. Leider hat dies in den letzten Jahren wieder sehr gelitten. Da helfen auch keine Bewertungen, die seitens der Geschäftsführung selbst ausgeführt oder angeordnet werden.
ohne Worte
Weiterbildung: Grundsätzlich liegt es bei jedem Mitarbeiter selbst, denn hier ist die Firma tatsächlich bemüht zu unterstützen.
Karriere: wer sie machen möchte, sollte den Arbeitgeber wechseln
Gehalt: in einigen Bereichen völlig in Ordnung, in einigen Bereichen unangemessen (hier in beide Richtungen), Fachlichkeit spielt keine Rolle, zumindest nicht im Führungsbereich
Sozialleistungen: ich vermute es geht nach Beliebtheit, denn nicht alle bekommen etwas. Das AGG sollte wahrscheinlich mal gelesen werden.
nicht beurteilbar
Neid, Hetze und Ellenbogen sind an der Tagesordnung.
Solange deine Leistung den Vorstellungen entspricht, spielt das Alter keine Rolle. Erfahrungen werden sowieso nicht benötigt, die Geschäftsführung weiß es besser. Also wenn du damit leben kannst, dass deine beruflichen Erfahrungen nichts wert sind, ist der Umgang ziemlich normal. Bist du jedoch stolz auf deine Qualifikationen sowie Fachkenntnisse und möchtest diese umsetzen, kommt schnell die fachliche Grenze der Führung als unüberwindbares Hindernis daher. Muss jeder selbst entscheiden, ob das mental tragbar ist.
Wahrnehmungen, kritische Anstöße oder andere Auffassungen können zum Verhängnis werden. Entgegen den ständigen Behauptungen, Chamäleon wäre ein Unternehmen mit offenen Ohren, gilt hier nur die Blutsverwandschaft. Davon gibt es reichlich in den oberen Etagen, die sich gegenseitig beweihräuchert und ihre eigene Unfähigkeit beim Arbeitnehmer sucht. Gerne mal den social media Beiträgen folgen, die sind voll von Jammer-Beiträgen, wie "böse" doch einige Mitarbeiter sind.
Schwer zu sagen. Die sachliche Ausstattung ist absolut in Ordnung.
Wertschätzung für Engagement gibt es allerdings nicht. Vielmehr steigen die Erwartungen immer höher und die Arbeit die hinter deinem Engagement steckt wird nicht gesehen.
Zudem musst ständig darauf achten dich nicht dem Stammbaum der Führung zu widersetzen, da dies zu unerträglichen Situationen führt.
Je nach Team durchaus möglich, in Richtung Geschäftsführung und Leitung eher durch Ignoranz und Abwertung geprägt. Wichtige Informationen werden nur sporadisch kommuniziert oder gar nicht.
Unsichtbare aber deutlich spürbare Unterschiede, die auch hier leider von deinem persönlichen, guten oder schlechten, Draht zur Führung abhängt.
Gibt es durchaus, sind allerdings größtenteils den Verwandten vorbehalten.
Es sind in der eigenen fachlichen Profession nur die Grenzen gesetzt die man sich selber setzt
Manchmal sind die Aufgaben zeitlich eine Herausforderung
Man ist ein Teil von etwas was man mitgestalten kann
Wie das halt so ist im Schichtdienst
Das hängt davon ab was man selber einbringen möchte und Weiterbildung ist intern und extern möglich
Viele der Kollegen sind toll, engagiert und verlässlich, aber manchmal gibt es eben auch andere
Immer ansprechbar, hilfsbereit, aber auch voller Erwartungen
Es gibt viele Informationen, auch über den eigenen Arbeitsbereich hinaus
JA, man kann eigene Ideen einbringen und verwirklichen
Sehr fair und sehr menschlich.
Weniger am Arbeitgeber als an der Arbeit selbst: durch Mitarbeiter Wechsel, Krankheit, Schichtdienst gehen Infos manchmal unter, die Arbeit mit Menschen ist naturgemäß bedingt planbar, veränderte Bedingungen erfordern dauerhafte Anpassung
Bleibt dran am recruiting, wenn die Mitarbeiter eingearbeitet und eingespielt sind können wir unseren Job super schaffen.
Es gibt in diesem Arbeitsbereich herausfordernde und stressige Momente, dann ist natürlich auch die Atmosphäre etwas angespannter.
Wenn ich meine Arbeitsstelle erwähne bekomme ich sehr gute Rückmeldungen. Im individuellen Fall kann es aber auch stark abweichen, wenn es zu den eigenen Ansichten oder im Team gar nicht passt
Schichtarbeit per se bringt Herausforderungen mit, private Notwendigkeiten wurden bei mir aber immer berücksichtigt, man kann auch Teilzeit arbeiten
Eigene Ideen oder Notwendigkeiten werden sehr fair gefördert!
Für den Bereich sehr fair
Der Umgang miteinander wird groß geschrieben!
Man arbeitet mit Unterschiedlichen Menschen, mit den meisten ist es top
Es gibt viele ältere Kollegen und es werden auch ältere neu eingestellt.
Sehr fair
Liegt auch in der Eigenverantwortung des Teams... Man setzt Prioritäten
Chamäleon engagiert sich sehr, man arbeitet in Wechselschichten, manchmal gehen Infos in dem Vielen unter. Nachfragen und Anliegen werden aber immer ernst genommen.
Mehrere Kollegen wurden eingestellt trotzdem sie eigene Einschränkungen offen kommunizierten. Auf die damit einhergehende Bedürfnisse wird bei der Einteilung Rücksicht genommen.
Man begleitet Menschen und hat viele Möglichkeiten das zu gestalten
Das Chamäleon
Alles
Es gibt keine
Haben ihren Ruf schon weg
Gibt es auch nicht. Am besten man nimmt die Kinder mit auf Arbeit wenn sie krank sind. Familienleben nicht mehr möglich.
Alles nur intern. Null Ahnung und geben es noch selbst weiter.
In allen Richtungen wird man abgezogen
Gibt es nicht. Nur die alten Hasen, die neuen werden verheizt
Auch egal
Absolut daneben. Kontrollzwang und Machtausübung
Manche Einrichtungen sind so dreckig, da fragt man sich warum das Gesundheitsamt noch nicht da war.
Nichts auf Augenhöhe
Gibt es auch nicht. Nur die alt eingesessenen soll es gut gehen
Man ist nur Mittel zum Zweck
das offene ohr
Ich musste leider wegziehen, familiäre Umstände...wusste nicht wo das hinpasst - Danke an die Geschäftsführung, an die Bereichsleitung und an die Teamleitung und an einige Kollegen - für ALLES, ich komme gern wieder
Achso: richtig geil, es gibt sogar ein Rückflugticket für Kollegen die zwar gehen, aber sozusagen wiederkommen dürfen...mega und überhaupt soooo viele coole Ideen!
nicht am Arbeitgeber: die Mitarbeiter, die immer was zu meckern haben, Gott sei dank sind einige im letzten Jahr weg und selbsz sich nicht fragen, was ist oder war mein Anteil - ergo:
Schlecht am Arbeitgeber finde ich nichts!
bleibt am Ball, wie in den Jahren eigentlich immer
Findet die Leute die Bock haben und nehmt nicht jeden (macht ihr ja ;-)
Das K10 - Leben einhauchen, is ne coole sache
Die Atmosphäre hängt auch immer davon ab wie sich jeder einbringt. Ich war gern in den unterschiedlichen Einrichtungen in der Geschäftsstelle in Bremerhagen, bei den hausis, therapeuten ...irgendwie gibts doch immer was zu lachen. und dinge ansprechen die man besser machen könnte, damit wir uns auf der arbeit wohlfühlen geht immer, nein noch besser; umsetzen.
für mich top, ist ja auch immer davon abhängig wie ich über meinen job spreche mich einbringe und was auch geht.
wird drauf geachtet, in Zeiten von Fachkräftemangel geeignetes Personal zu finden, schwierig, wer will schon noch in den Schichtdienst und sich anstrengen mit den Jugendlichen ?! Mir ist es gut ergangen, ich konnte für mich sorgen, auch in Rücksprache mit den Vorgesetzten, alles cool und besprechbar.
die GF steht auf lebenslanges lernen für jeden, ich hörte, dass sogar GF Mitarbeiter motiviert hat, zum deutschen Jugendhilfetag mit nach Leipzig zu dürfen, suuuuuper...!!!
kann ich gar nicht alles aufzählen, war mega zufrieden - DANKE !!!
Kippensammeln top, einen Urlaubstag für ehrenamt - top, PV - anlagen auf den Dächern top
wenn Kollegen gehen, muss man immer wieder von vorn anfangen, das ist anstrengend und nervt. ABER: die Teamleitungen, Bereichsleitungen und die Geschäftsführungen schaffen rahmen, in denen Teambilding möglich ist, Teamsitzungen, Teamtage, Klausurtagungen mit Übernachtungen. Bei manchen Meckerern hier, bleibt mal auf dem Boden und auch hier wieder: das meiste liegt doch an den Kollegen selbst und an der eignen einstellung zur Arbeit.
Immer einwandfrei und ich habe den neuen, weiteren Geschäftsführer schätzen gelernt, so!!! Bei einem Verein derartiger Größe, muss der auch definitiv Ahnung und Wissen haben und nicht nur in der Pädagogik und soll ich euch vorherigen Meckerern sagen, die hat er. Mehr als so manch ausgebildeter Pädagaoge, er hat Herzblut und das notwendige Wissen. Viel Erfolg bei deinem Studium, du schaffst das hervorragend.
und die Teamleitungen, denen hier teilweise Kompetenzen abgesprochen werden, seh ich gar nicht so. Die sind IMMER da, mit Ideen, erreichbar und wenn keine Idee dann grübeln und quatschen...eine Lösung gibt es immer.
Die Häuser sind ein Ort zum Wohlfühlen, der Job ist anstrengend und die Jugendlichen schätzen einiges nicht, aber verstellbare Schreibtische in den meisten Büros, der Rest soll wohl noch kommen, Technik top und die Rahmenbedingungen Tema Personal: da sag ich nur, Augen auf bei der Berufswahl...
In der heutigen Zeit ist Kommunikation Alles und das ist auch schon anstrengend...viele Kanäle und wenn hier in einem Post irgendjemand über die interne app gemeckert hat. Ich fand die gut und lieber schreiber, wer auch immer du bist, die hat eine Feierabendausstellfunktion.
Von Mann und Fra, jung und alt...definitiv ja, 55+ Urlaub mehr, nicht so viele Nachtdienste...
jeden Tag und immer wieder und immer wieder neu
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