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29 von 108 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 31%
Score-Details

29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Dieses einst großartige Unternehmen ist jetzt verloren

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Köln gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Ich weiß nicht, was passiert ist. Diese Firma war früher großartig, aber jetzt ist es eine Katastrophe. Viele gute Mitarbeiter wurden gefeuert, Bildungsinhalte sind nirgendwo zu finden, Überstunden, Stress, negative Rückmeldungen...

Karriere/Weiterbildung

war schlecht, ist immer noch so

Gehalt/Benefits

Für das, was von dir erwartet wird, viel zu wenig

Arbeitsbedingungen

wirklich schlecht

Kommunikation

sehr mangelhaft


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Gute Branche, aber aktuell schwierige Zeiten

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Branche Elektromobilität ist spannend und gibt der Arbeit einen echten Sinn, da man zur Energiewende beiträgt. Positiv ist außerdem Remote First, inklusive einer tatsächlich gelebten Remote-Kultur. Was das Ganze aktuell noch trägt, ist aus meiner Sicht vor allem das Team.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aktuell herrscht sehr viel Druck und es gibt hohe Erwartungshaltungen, ohne dass dieser Druck von der Führung abgefedert wird. Er wird eher weitergegeben. Es fehlt eine konsistente Strategie, Richtungswechsel werden häufig nicht erklärt, die Kommunikation ist stark Top-Down und wenig transparent. Das Gehalt ist aus meiner Sicht unterdurchschnittlich, gleichzeitig sind Überstunden durch die hohe Arbeitsbelastung kaum vermeidbar, seit die Arbeitszeitkonten abgeschafft wurden, gibt es aber keine echte Möglichkeit mehr, diese auszugleichen. Durch mehrere Kündigungswellen ist die Stimmung sehr angespannt, viele versuchen eher, nicht aufzufallen, als sich offen einzubringen; eine offene Fehlerkultur und Vertrauen in die Führung erlebe ich kaum noch. Beim Umgang mit den Kündigungen hatte ich nicht den Eindruck, dass sozial sensibel vorgegangen wurde. Insgesamt fehlt mir, auch nach den letzten Personalgesprächen, spürbar die Wertschätzung für die Mitarbeitenden und ihre Arbeit.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz und Ehrlichkeit in der Kommunikation. Insbesondere in schwierigen Phasen, mit echten statt vorgeschobenen Begründungen. Eine klare, konsistente Strategie mit erkennbarer Richtung statt häufiger Kurswechsel. Mehr Enablement und weniger Micromanagement in Teams und Abteilungen, um echten Fortschritt zu ermöglichen.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist aktuell sehr angespannt. Durch mehrere Kündigungswellen hat praktisch jedes Team Kolleg:innen verloren. Ich erlebe, dass viele versuchen, nicht aufzufallen, statt sich offen einzubringen. Der Druck aus der Führungsebene wird meiner Wahrnehmung nach kaum abgefedert, sondern eher weitergegeben.

Image

Nach außen wird ein sehr frisches, positives Markenbild gezeichnet. Aus meiner Sicht passt das nicht mehr ganz zum tatsächlichen Stand des Produkts, das an einigen Stellen Modernisierungsbedarf hätte.

Work-Life-Balance

Remote First und die Möglichkeit zur Workation schätze ich sehr. Die Arbeitsbelastung ist aber so hoch, dass Überstunden kaum vermeidbar sind. Seit die Arbeitszeitkonten abgeschafft wurden, gibt es praktisch keine Möglichkeit mehr, diese auszugleichen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsangebote gibt es kaum, Anfragen werden eher zurückgestellt oder auf günstige Alternativen verwiesen. Kompetenzmatrizen für Beförderungen existieren, werden aber aus meiner Sicht uneinheitlich angewendet. Das persönliche Verhältnis zur Führungskraft scheint oft eine größere Rolle zu spielen als objektive Kriterien.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt liegt aus meiner Sicht unter dem Branchenvergleich. Die Benefits (u. a. Bike-Leasing, Zuschüsse über Probonio-App, Zuschuss zur Homeoffice-Ausstattung) finde ich dagegen in Ordnung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt mittlerweile ein Umweltreporting, gleichzeitig wird der Einsatz von KI stark vorangetrieben, ohne dass ich eine größere Reflexion über den Ressourcenverbrauch wahrnehme. Beim Umgang mit den Kündigungen hatte ich nicht den Eindruck, dass sozial sensibel vorgegangen wurde.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Teams erlebe ich den Zusammenhalt noch als gut. Zwischen Teams und Abteilungen hat er aus meiner Sicht aber gelitten. Durch den Druck entsteht eher Konkurrenzdenken als Zusammenarbeit.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt vergleichsweise wenige ältere Kolleg:innen, Neueinstellungen sind häufiger jünger. Eine fundierte Bewertung fällt mir dadurch schwer.

Vorgesetztenverhalten

Aus meiner Erfahrung geben Führungskräfte Druck eher weiter, als ihn von den Teams fernzuhalten. Blockaden werden selten aktiv beseitigt, eine gezielte Weiterentwicklung der Mitarbeitenden nehme ich kaum wahr. Entscheidungen auf Managementebene wirken auf mich intransparent.

Arbeitsbedingungen

Technische Ausstattung und die zur Verfügung gestellten KI-Tools sind gut. Allerdings gibt es aus meiner Sicht viel Prozess-Overhead für Dinge, die nicht zwingend teamübergreifend geregelt werden müssten, und wenig Autonomie bei der eigenen Arbeitsweise. Remote First wird geschätzt, eine zunehmende Reiseerwartung relativiert diesen Vorteil aber wieder.

Kommunikation

Entscheidungen und Strategiewechsel werden aus meiner Sicht selten nachvollziehbar begründet. Mein Eindruck ist, dass eher beschönigt als offen kommuniziert wird, auch bei schwierigen Themen.

Gleichberechtigung

Der Frauenanteil in Führungspositionen ist aus meiner Wahrnehmung gut. Insgesamt habe ich aber den Eindruck, dass die Diversität zuletzt leicht abgenommen hat.

Interessante Aufgaben

Das Thema E-Mobility finde ich nach wie vor spannend. Durch wegfallende Rollen infolge von Kündigungen verteilt sich die Arbeit aber auf immer weniger Leute, der Fokus auf wirklich interessante Aufgaben geht dadurch verloren.

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Arbeitgeber-Kommentar

Sandra Neuhausen, Teamlead People
Sandra NeuhausenTeamlead People

Liebe:r chargie,
vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, uns zu bewerten. Es freut mich, dass du in vielen wesentlichen Punkten, wie Vorgesetztenverhalten, Work-Life-Balance, Gleichberechtigung, Arbeitsatmosphäre und -bedingungen, zufrieden mit uns bist. Hast du Ideen für Verbesserungen? Dann wende dich gern an unser People Team.
Viele Grüße
Sandra

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.
Mehrfachbewertung

Holt die Menschlichkeit zurück und seid dankbar für die, die chargecloud zu dem gemacht haben, was es heute ist!!!

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Möglichkeit dauerhaft von zuhause aus arbeiten zu können ist mit Abstand das Argument, was die Menschen noch hält. Daran muss festgehalten werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viel Druck von oben. Nahezu keine Wertschätzung mehr. Sparen auf Kosten der Gesundheit. Es geht nicht darum, keine Veränderungen zu wollen oder unnötig an alten Dingen festhalten zu wollen, aber wieso etwas ändern, was gut lief? Die Dinge beenden, die die Mitarbeitenden dazu bewegt haben zu sagen "Ich habe einen tollen Arbeitgeber." .

Verbesserungsvorschläge

Macht es im Inneren wieder so, wie es einmal war. Da standen noch die Menschen im Vordergrund. Und diese Menschen sind es schließlich, die chargecloud dahin gebracht haben, wo es heute steht. Davon merken diese Menschen nur leider nichts mehr.

Arbeitsatmosphäre

Das Betriebsklima ist auf einem Nullpunkt angekommen. Kolleg:innen sind unmotiviert, zunehmend genervt und leider auch oft traurig. Derzeit herrscht große Unsicherheit und Angst, der nächste Gekündigte zu sein.

Image

Es wirkt von außen ganz solide. Wie es drinnen aussieht, kann man damit nicht vergleichen

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance definiert sich nicht nur über den Arbeitsweg. Wenn Überstunden zur Regel statt zur Ausnahme gehören, dann leidet die Work-Life-Balance enorm.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen suggeriert die Firma, wie wichtig Nachhaltigkeit ist und versucht es auch umzusetzen, so fair muss man sein. Wenn man aber mehr schaut, wie man schlechte Sustainability-Bilanz kompensiert, statt die Probleme tatsächlich anzugehen, dann ist das nicht der richtige Weg. KI ist richtig und wichtig, aber die Dosierung macht das Gift. Und hier kann man schon von unverhältnismäßigem, übermäßigem Konsum sprechen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung findet bestenfalls kostenlos statt. Dr. Google oder die KI geben einem schließlich alle Antworten, die man für seine Arbeit braucht. Weiterentwicklung findet proaktiv und eigenverantwortlich statt

Kollegenzusammenhalt

Das Einzige was einen noch auffängt, sind die direkten Kolleg:innen, die das Schicksal teilen. Und davon gibt es einige. Aber auch das zieht einen natürlich noch mehr runter. Man spricht nur noch darüber, was nicht gut läuft.

Vorgesetztenverhalten

Nur darauf bedacht, Aufgaben zu delegieren, aber die guten Ergebnisse für sich selbst einzustreichen. Fehler der Vorgesetzten werden dann damit verargumentiert, dass die Mitarbeitenden etwas falsch verstanden haben. Kommunikation von einigen Vorgesetzten gibt es nicht. Fachlich sind einige der Mitarbeitenden auf Vorgesetztenpositionen 0,00 geeignet. Aber hier geht es ja schließlich nur darum zu reden, nicht zu handeln.

Arbeitsbedingungen

Die Hardware ist ausreichend. Nicht mehr und nicht weniger.

Kommunikation

Die leider inzwischen unterirdische Kommunikation tut sein Übriges. Das beginnt ganz oben bei der C-Suite, wo der Ton seit einem Jahr so rau ist, dass Mitarbeitende zunehmend verunsichert werden und einen Druck verspüren, der nicht förderlich für das Wohlbefinden im Job ist. Wenn das Benefit zum Mental-Health mehr und mehr für die Sorgen im Arbeitsalltag genutzt wird, sollte das Alarm genug sein.

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittliches Gehalt, was damit verargumentiert wird, dass man Gehaltsbänder professionell hat entwerfen lassen und die auf Marktanalysen basieren. Wenn man sich aber wirklich mit dem Markt vergleicht, ist die Aussage schlichtweg falsch. Gehaltsverhandlungen können so unterbunden werden, da man sich auf den externen Partner beruft. Fragen nach inflationsbedingten Anpassungen werden unkommentiert gelassen oder mit nicht nachvollziehbaren Floskeln beschönigt.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung findet auf gleicher Ebene statt. Die Menschen über einem sind schließlich mehr Wert, als die darunter.

Interessante Aufgaben

Mittlerweile leider kaum noch interessant. Es wurden mal alle mitgerissen und begeistert für diverse Bereiche. Jetzt arbeitet man fast ausschließlich in seiner eigenen Bubble und fühlt sich isoliert.

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Viel Unsicherheit, wenig Menschlichkeit

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Spannende, grundsätzlich zukunftsorientierte Branche. Remote First und Workation sind echte Pluspunkte. Schade, dass die Unternehmenskultur diese Vorteile inzwischen zunehmend überschattet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Unternehmenskultur hat sich in den letzten Monaten drastisch verschlechtert: der Arbeitsalltag ist geprägt von Top-down-Entscheidungen, ständige Kurswechsel, hoher Druck und wenig Raum für konstruktive Kritik. Gleichzeitig werden bekannte technische und organisatorische Probleme nicht gelöst, während die Verantwortung für Fehler und die Folgen von Managemententscheidungen häufig bei den Mitarbeitenden landet. Der frühere Zusammenhalt hat deutlich gelitten. Die kürzlichen Umstrukturierungen und Kündigungen verstärken dies weiter.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Buzzwords, mehr Klarheit und echte Verantwortung. Entscheidungen transparent erklären, konstruktive Kritik zulassen und Probleme an der Ursache lösen statt sie weiterzureichen.
Gerade in schwierigen Zeiten sollte Führung Orientierung geben und Vertrauen schaffen statt noch mehr Druck aufzubauen.
Und vor allem: Mitarbeitende wieder als Menschen behandeln und nicht nur als Kostenposition.

Die Krise hat nicht nur wirtschaftliche Probleme sichtbar gemacht, sondern vor allem ein erhebliches Führungs- und Vertrauensproblem.

Arbeitsatmosphäre

Deutliche Verschlechterung seit die Geschäftsführung erweitert wurde. Aus einem Unternehmen mit viel Zusammenhalt und Gestaltungsspielraum ist ein Umfeld geworden, das zunehmend von Unsicherheit, Druck und Angst vor der nächsten Kündigungswelle geprägt ist.

Besonders enttäuschend ist der Umgang mit der aktuellen Krise. Mitarbeitende wurden teilweise von heute auf morgen gekündigt. Insbesondere die Art und Weise wie einzelne Trennungen abliefen, ist aus meiner Sicht menschlich kaum zu rechtfertigen. Dies hat viel Vertrauen zerstört.

Zudem wird konstruktive Kritik zunehmend als Problem aufgefasst. Viele Mitarbeitende sagen lieber nichts mehr, weil sie nicht riskieren wollen, als unbequem zu gelten und als nächste dran zu sein. Wenn eine Belegschaft aus Angst schweigt, sollte das Management nicht zuerst die Belegschaft hinterfragen.

Work-Life-Balance

Das Überstundenkonto wurde Anfang 2026 abgeschafft. Stattdessen heißt es jetzt „ergebnisorientiert arbeiten“ und Mehrarbeit noch in derselben Woche ausgleichen. In Phasen hoher Belastung funktioniert das schlicht nicht. Wer dann länger arbeitet, schenkt seine Arbeitszeit her.

Remote First ist weiterhin positiv und verhindert zumindest unnötiges Pendeln.

Karriere/Weiterbildung

Beförderungen sind in der aktuellen Situation nur sehr eingeschränkt möglich. Die eingeführten Kompetenzmatrizen wirken auf dem Papier professionell. In der Praxis bleibt jedoch der Eindruck, dass persönliche Beziehungen zur Führungskraft weiterhin erheblichen Einfluss haben.

Weiterbildungen sind, wenn es sie gibt, meist intern.

Kollegenzusammenhalt

Das war einmal eine große Stärke von chargecloud.
Vor ein bis zwei Jahren gab es einen starken Zusammenhalt über Abteilungsgrenzen hinweg. Man hat gemeinsam Probleme gelöst und füreinander Verantwortung übernommen.
Heute herrscht zunehmend „Jeder rettet sich selbst“. Nach mehreren Kündigungswellen ist die Angst spürbar, selbst der Nächste zu sein. Das zerstört zwangsläufig Vertrauen und Teamgeist.

Vorgesetztenverhalten

Abhängig vom Team.
Einige gute Führungskräfte gibt es noch. Gleichzeitig haben mehrere erfahrene Teamleads das Unternehmen verlassen, die Position gewechselt oder wurden selbst Teil der personellen Veränderungen.
Bei manchen aktuellen Führungskräften entsteht der Eindruck, dass der Druck von oben ungefiltert nach unten durchgereicht wird. Statt Teams zu schützen, Probleme zu lösen und Mitarbeitende zu unterstützen, scheint teilweise der eigene Selbstschutz im Vordergrund zu stehen.

Kommunikation

Wenig Transparenz, kaum Mitgestaltung und zunehmend ein Ton, der eher Druck erzeugt als Vertrauen.
Mitarbeitende werden bei wichtigen Veränderungen häufig vor vollendete Tatsachen gestellt u.a. bei der Abschaffung des Überstundenkontos, Umstrukturierungen oder personellen Veränderungen. Entscheidungen werden kommuniziert, wenn sie offenbar bereits getroffen sind. Eine echte Einbindung oder Möglichkeit zur Mitgestaltung findet aus meiner Meinung nach kaum statt.
Auch sprachlich hat sich die Kommunikation aus meiner Sicht verändert: Der Ton wirkt zunehmend drohend und einschüchternd statt offen, wertschätzend und lösungsorientiert. Gerade in einer ohnehin angespannten Situation trägt diese Art der Kommunikation weiter dazu bei, Vertrauen und Motivation zu verlieren.

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittliches Gehalt, einige zusätzliche Benefits wie zB Probonio, Fürstenberg-Institut vorhanden

13Hilfreichfinden das hilfreich16Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Vom Traum zum Albtraum? Entscheide selbst!

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich spreche hier ausdrücklich aus der Vergangenheit. Ich habe nie einen besseren Arbeitgeber kennengelernt. Dieser Zusammenhalt in der Firma, vor allem am Standort in Köln. Wir haben zusammen Karneval gefeiert und im Sauerland am Stausee gezeltet. Wir haben mit unseren Vorgesetzten getrunken und offene, ehrliche Gespräche geführt. Wir waren eine Familie. Und jetzt... übenimmt die neue Garde

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen sieht sich selbst als sehr offen gegenüber neuen Technologien. Grundsätzlich trifft das auch zu, jedoch fehlt offenbar das Verständnis dafür, dies sinnvoll und konsequent umzusetzen. Wenn ich mir die KI-Ergebnisse der neuen Garde anschaue, bin ich teilweise sogar in der Lage, die Antworten schneller aus dem Stand zu liefern – und muss zudem feststellen, dass sie in vielen Fällen fehlerhaft sind. Das besorgt mich ehrlich gesagt.

Arbeitsatmosphäre

Wenn ich lesen muss, dass hier angeblich zwei Welten aufeinander treffen, sollte man sich mal fragen, wer denn die Firma mit aufgebaut hat? Und wer jetzt das Wissen mit sich nimmt, wenn diese Personen so plötzlich entlassen werden. Wer hat das schlechte Klima in der Firma zu verantworten, bestimmt nicht die alte Garde.

Work-Life-Balance

Es gibt überdurchschnittlich viel Urlaub. Im Ausland arbeiten ist kein Problem. Überstunden wirst du machen müssen, bekommst du aber nicht vergütet.

Karriere/Weiterbildung

Für die Weiterbildung steht leider keine Zeit zur Verfügung. Wenn Sie hier aufsteigen möchten, bewerben Sie sich entsprechend—die neue Garde bietet grundsätzlich Aufstiegsmöglichkeiten. Bitte beachten Sie jedoch, dass die Erwartungen nicht zu hoch angesetzt werden sollten. Zudem gilt: Äußerungen oder Kritik sollten ausschließlich mit Bedacht erfolgen. Unter diesen Voraussetzungen sind die Chancen gegeben, Fortschritte zu erzielen.

Gehalt/Benefits

Unter dem Durchschnitt

Kollegenzusammenhalt

Ich habe nie eine Firma kennengelernt, in dieser der Zusammenhalt der Kollegen so gut ist. Das hat bis vor einigen Jahren auch für die Führungsebene gegolten.

Vorgesetztenverhalten

Once upon a time.. dass wir nicht nur per Du waren, wir haben es gelebt, jetzt ist es nur noch erwünscht, wird aber nicht mehr gelebt.

Arbeitsbedingungen

Überstunden werden nicht bezahlt.

Interessante Aufgaben

Das kommt auf deinen Bereich an, ich würde es nicht als uninteressant bezeichnen, aber es ist mehr als stressig und ein Lob bekommst du dafür auch nicht.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

13Hilfreichfinden das hilfreich15Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Spannende Technik, wenig Verlässlichkeit bei Führung und Entwicklung

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Produkt bietet anspruchsvolle technische Aufgaben. Remote first und flexible Arbeitszeiten erleichtern das Arbeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Oft erfahren die Teams erst von Entscheidungen, wenn diese bereits feststehen. Warum sich Prioritäten ändern, bleibt unklar. Für die Ergebnisse sollen die Teams trotzdem einstehen, obwohl sie über Reihenfolge und Abhängigkeiten kaum mitentscheiden können.
Auf eine Umstrukturierung folgt rasch die nächste. Noch bevor neue Abläufe greifen, ändert sich der Kurs erneut. So bleibt vieles unfertig.
Teams tragen Verantwortung für Termine, erhalten aber nicht immer die nötigen Informationen, Kapazitäten und Entscheidungsrechte. Die Vorgaben kommen von anderer Stelle. Wenn sie sich nicht erfüllen lassen, muss man sich erklären.
Läuft etwas schief, geht es schnell um Schuld statt um Ursachen. Das macht vorsichtig und erschwert offene Gespräche über Probleme.
Auch bei Gehalt und Entwicklung fehlt Verlässlichkeit. Angekündigte Erhöhungen und Karriereschritte bleiben mitunter aus.
Für Beförderungen und Gehaltsanpassungen sind keine klaren Maßstäbe erkennbar. Es entsteht der Eindruck, dass das persönliche Verhältnis zur Führung stärker zählt als Leistung und fachliches Können.
Die Geschäftsleitung fordert kurzfristige Ergebnisse. Für sorgfältige Umsetzung und den Abbau technischer Altlasten bleibt kaum Zeit. Oft wird an Symptomen gearbeitet, während die Ursachen bestehen bleiben.
Das Wachstum hat Vorrang, auch wenn die Abläufe noch nicht mithalten. Die Beschäftigten fangen die Folgen im Alltag auf.

Verbesserungsvorschläge

Die Geschäftsleitung sollte Entscheidungen früh erklären und die betroffenen Teams einbeziehen. Wer ein Ergebnis verantwortet, braucht Informationen, Mittel und Entscheidungsrechte. Umstrukturierungen sollten ein klares Ziel haben und abgeschlossen werden, bevor der nächste Kurswechsel folgt.
Absprachen aus Entwicklungsgesprächen gehören vollständig ins Protokoll und müssen gelten. Gehalt und Beförderungen brauchen einheitliche, überprüfbare Kriterien. Terminpläne müssen sorgfältige Umsetzung und technische Pflege zulassen. Wenn etwas schiefläuft, sollte die Führung nach Ursachen suchen, statt Schuldige zu benennen. Sie sollte Kritik ernst nehmen, Konflikte moderieren und ihre eigenen Feedback-Regeln beachten.

Arbeitsatmosphäre

Das Tempo ist hoch, die Erwartungen sind groß und die Stimmung ist oft gereizt. Was unter diesen Bedingungen machbar ist, bleibt häufig unklar. Hinweise auf Risiken oder Überlastung werden eher beschwichtigt als aufgegriffen. Die Führung betont Erfolge; Schwierigkeiten aus dem Arbeitsalltag finden in der Kommunikation wenig Raum. Das erschwert ehrliche Gespräche. Erfahrene Kolleg:innen verlassen das Unternehmen. Damit gehen Wissen und eingespielte Zusammenarbeit verloren.

Image

Nach außen wirkt das Unternehmen offen und vertrauensvoll. Im Arbeitsalltag passt dieses Bild nicht. Die Geschäftsleitung betont Erfolge, während Schwierigkeiten und Konflikte in der Selbstdarstellung kaum vorkommen.

Work-Life-Balance

Mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeiten helfen. Sie ändern aber nichts daran, dass Arbeitsmenge, Deadlines und Anforderungen oft nicht zusammenpassen. Die freie Zeiteinteilung löst den täglichen Druck nicht.

Karriere/Weiterbildung

Karriereschritte werden angekündigt, aber nicht immer umgesetzt. Protokolle aus Entwicklungsgesprächen halten wichtige Absprachen nicht immer fest.
Bei Weiterbildung wird häufig auf kostenlose Angebote verwiesen, ohne Arbeitszeit dafür einzuplanen. Nach welchen Kriterien hochwertige Fortbildungen vergeben werden, bleibt unklar. Auch hier scheint das Verhältnis zur Führung eine Rolle zu spielen.

Kollegenzusammenhalt

Das Miteinander hat deutlich gelitten. Mit langjährigen Kolleg:innen gehen Fachwissen und eingespielte Zusammenarbeit verloren. Häufig werden erst Zuständigkeiten und eigene Positionen verteidigt; gemeinsame Lösungen geraten in den Hintergrund. Fehler werden anderen zugeschrieben, statt sie offen zu besprechen. Auch bei Entwicklung und Vergütung entsteht der Eindruck, dass Einzelne ihren Vorteil auf Kosten des Teams suchen.

Vorgesetztenverhalten

Organisatorische Themen begleitet die Führung zuverlässig. Bei Konflikten und Feedback zeigt sie jedoch Schwächen. Sie moderiert Auseinandersetzungen oft nicht ausreichend und ergreift mitunter Partei. Beim Feedback weicht sie von den eigenen Regeln ab: Sie vergleicht Kolleg:innen, stützt Kritik nicht immer auf konkrete Beobachtungen und beurteilt Leistung nicht durchgängig anhand messbarer Kriterien.

Arbeitsbedingungen

Technische Ausstattung und Homeoffice passen. Die Abläufe erschweren jedoch die Arbeit: Prioritäten ändern sich ständig, Abhängigkeiten bleiben offen und Entscheidungen sind schwer nachzuvollziehen. Prozesse werden verworfen, bevor sie sich im Alltag bewähren können.

Kommunikation

Wichtige Vorgaben kommen oft als fertige Ansage. Für die Umsetzung fehlt dann der Hintergrund oder eine entscheidende Information. In fachlichen Auseinandersetzungen wird es schnell persönlich, statt auf der Sachebene zu bleiben. Das hält davon ab, Probleme direkt anzusprechen.

Gehalt/Benefits

Mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeiten sind klare Vorteile. Bei der Bezahlung fehlt es an Verbindlichkeit. Angekündigte Erhöhungen bleiben aus; Rückfragen bleiben ohne klare Antwort. Für Gehalt und Beförderungen sind keine nachvollziehbaren Kriterien erkennbar. Fachliche Leistung scheint dabei nicht immer ausschlaggebend zu sein.

Interessante Aufgaben

Die technische Arbeit ist vielseitig und anspruchsvoll. Produkt, Schnittstellen und Plattformthemen geben viel her. Für langfristige technische Verbesserungen fehlt jedoch oft der Freiraum.

12Hilfreichfinden das hilfreich16Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Leider entwickelt sich viel in die falsche Richtung ...

2,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es wird versucht, Dinge zu verbessern, z. B. mehr Urlaubstage. Allerdings kam die Erhöhung der Urlaubstage mit der Streichung des Überstundenabbaus, was die Freude darüber etwas getrübt hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- wenig Wertschätzung
- Kritik an bestimmten Entscheidungen oder an eigenen Entscheidungen wird auch schon mal persönlich genommen

Arbeitsatmosphäre

Ich habe einige Zeit (mehrere Jahre) im Unternehmen gearbeitet und hatte das Gefühl, dass sich die Arbeitsatmosphäre mit der Zeit immer weiter verschlechtert hat. Es gab immer mehr Druck, gleichzeitig wurden immer mehr Leute eingestellt, aber die Aufgaben wurden pro Person nicht weniger, sondern eher mehr ...

Work-Life-Balance

Durch 100 % Homeoffice und viele Urlaubstage (32 + Heiligabend & Silvester sowie ein "Cultureday") gut. Allerdings 40-Stunden-Woche, die aber oft länger ist, und wie oben beschrieben verfallen die Mehrstunden zum Ende des Monats.

Karriere/Weiterbildung

Hatte in der ganzen Zeit keine Einzige.

Gehalt/Benefits

Okay, aber könnte mehr sein. Man bekommt regulär 12 Monatsgehälter und je nachdem, wie oft man krank war und ob Gewinne verzeichnet wurden, eine Beteiligung.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen und Kolleginnen sind in der Regel sehr nett.

Vorgesetztenverhalten

Meine mir direkt vorgesetzte Person ist top, alles, was darüber fungiert, ist je nach Person echt schwierig vom Verhalten ...

Kommunikation

Man wird teilweise vor vollendete Tatsachen gestellt. Ein Beispiel war, als am Anfang des Jahres verkündet wurde, dass kein Überstundenabbau mehr möglich ist. Man muss zwar weiterhin seine Stunden minutengenau erfassen, aber wer Überstunden oder Mehrstunden macht und diese nicht innerhalb eines Monats wieder ausgleicht, verliert diese, da das Stundenkonto zum Monatsbeginn auf 0 gesetzt wird.

Interessante Aufgaben

Es wird nie langweilig. Durch die Internationalisierung gibt es auch viele spannende neue Themen.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

11Hilfreichfinden das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Es gibt keine Menschlichkeit mehr.

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Versucht wenigstens etwas menschlicher wieder zu sein oder kehrt dann einfach zum "Sie" zurück, das passt dann besser zum Auftreten.

Arbeitsatmosphäre

Seit über einem Jahr kontinuierlich nach unten entwickelt, es geht nur noch um Druck weitergeben und Fingerpointing. Die Werte, die sich chargecloud auf die Fahne schreibt, sind nur noch eine Schauspiel.

Image

Der NPS sagt genug.

Work-Life-Balance

Remote 100%

Karriere/Weiterbildung

Ich warte immer noch seit Jahren auf eine Möglichkeit.

Kollegenzusammenhalt

Der einzige Grund warum die allermeisten noch da sind.

Vorgesetztenverhalten

1 Stern ist noch zu viel, man wird geghostet und das Jahresgespräch ohne Erklärung um mehr als 2 Monate verschoben, nette Worte gibt es sowieso nie.

Kommunikation

Sehr intransparent und es wird sehr viel beschönigt und bei Entscheidungen wird nie Kontext oder ein Grund mitgegeben.

Gehalt/Benefits

Es gibt jetzt mehr Urlaubstage, aber Gehalt ist nachwievor eine Beliebtheits-Ranking.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

14Hilfreichfinden das hilfreich15Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Wachstumsdrang ohne Rücksicht

3,4
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

100% Homeoffice, gute Homeoffice-Ausstattung, Arbeitsmittel und Benefits.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Chaos, extremer Performance-Druck, unbeschränkter Wachstumsdrang ohne Rücksicht auf Verluste.

Verbesserungsvorschläge

Hört auf mit dem Chaos. Der Markt ist nicht so chaotisch, wie wir agieren. Es gibt einen massiven Verbesserungsbedarf beim Produkt. Aber das wird weiterhin beiseite geschoben. KI wird das Problem nicht lösen.

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsatmosphäre wird zunehmend schlechter. Intern wird viel gehyped, aber der Druck ist enorm. Die Firma wächst sehr schnell. Es entstehen neue Teams. Aufgaben werde immer weiter aufgeteilt. Prioritäten wechseln sich ständig. Mitarbeiter, die schon länger dabei sind und entsprechend viel Erfahrung haben, leben im ständigen Chaos, weil sie überall gebraucht werden und bei ihnen komplexere Aufgaben abgeladen werden. Trotz der explodierenden Mitarbeiterzahl versucht das Unternehmen weiterhin schnell und "agil" zu sein. Das verursacht Chaos. Kollegen, die sehr lange beim Unternehmen sind, sind entweder mit Burnout ausgefallen oder stehen kurz davor und halten irgendwie durch.

Image

Weder super toll noch super schlecht.

Work-Life-Balance

Wegen der chaotischen Kurs- und Prioritätenwechsel leidet die Work-Life-Balance, es sei denn, man macht pünktlich Feierabend. Dann hat man eine sehr gute Work-Life-Balance. Aber die Aufgaben bleiben dann eben liegen, und man schafft viel weniger.

Karriere/Weiterbildung

Es gab früher Fortbildungsudget pro Person. Jetzt gibt es das nicht mehr. Es gibt jetzt Budget pro Abteilung. Dadurch können manche Personen teuerere Fortbildungen leisten. Andere gehen leider leer aus.

Gehalt/Benefits

Neu eingestellte Kollegen bekommen mehr als die "alten" in der gleichen Position, obwohl die neuen entsprechend kaum Erfahrung mit dem Produkt haben und Jahre brauchen, um angelernt zu werden. Da jetzt verstärkt mit KI gearbeitet wird, schaffen manche Kollegen sehr viel Output. Erfahrung wird nicht belohnt.

Kollegenzusammenhalt

In den Teams ganz gut. Zwischen den Teams naturgemäß weniger.

Vorgesetztenverhalten

Zu mir - gut. Aber es gibt auch Kollegen mit ganz anderen Erfahrungen.

Kommunikation

Wäre gut, wenn nicht immer mehr von oben einfach fallen würde. Management entscheidet Dinge, ohne mit Mitarbeitern zu sprechen. Wennman mitbestimmen kann, dann hat man nur ein sehr kurzes Zeitfenster, wo auf Feedback gewartet wird.

Interessante Aufgaben

Geht so. Teilweise sind die Aufgaben interessant. Die ganz wichtigen Dinge werden nicht in Angriff genommen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

5Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

SkaleUp mit steigender Fluktuation und Remote-Problemen

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Forschung / Entwicklung in Köln gearbeitet.

Image

Ist natürlich subjektiv aber es kippt in dem letzten Jahr.

Work-Life-Balance

In dee Theorie flexible Arbeitszeit. In der Praxis wegen den ganzen Meetings und der Erwartung keine Überstunden zu machen (und somit auch keinen Freizeitausgleich zu haben) keine Gleitzeit. Überstunden werden am Ende der Woche gelöscht. Das System warnt bei Überminuten ab Minute 1.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt klassisch Kurse im eLearning die zum Teil Pflicht sind. Es gibt Webinare zu firmenrelevanten Themen.

Gehalt/Benefits

Ich hatte Glück bei Vertragsabschluss. Kollegen berichteten mir etwas anderes.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das was man durch e-Autos gespart wird durch ständige KI Nutzung zu Nichte gemacht (Meinung)

Kollegenzusammenhalt

Ist sicherlich von Team zu Team unterschiedlich. Remote macht vieles kaputt.

Vorgesetztenverhalten

Top-Down Management versteckt hinter Feedbackrunden.

Arbeitsbedingungen

Moderne Hardware. Option auf Homeoffice Ergonomie Ausstattung nach der Probezeit. Seit kurzem besteht nur noch die Wahl zwischen ständig verbuggten Windows oder MacOS Notebooks.

Kommunikation

Es wird kommuniziert aber ständig auf verschiedenen Kanälen. Es ändert sich auch ständig etwas sodass man von Meetings und Informationen erschlagen wird.

Gleichberechtigung

Kollegen berichten von Bevorzugung bestimmter Kollegen.

Interessante Aufgaben

Man dreht sich im Kreis. Es gibt interessante Projekte aber man muss Glück haben diese machen zu dürfen. Wer nicht mit KI arbeitet wird schräg angeschaut. Nutzt man KI wartet man eigentlich nur noch auf Ergebnisse zum Promt und auf ewig lange CI Pipelines.


Arbeitsatmosphäre

Umgang mit älteren Kollegen

6Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.