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Bewertungen

40 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 68%
Score-Details

40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Vom Traum zum Albtraum? Entscheide selbst!

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich spreche hier ausdrücklich aus der Vergangenheit. Ich habe nie einen besseren Arbeitgeber kennengelernt. Dieser Zusammenhalt in der Firma, vor allem am Standort in Köln. Wir haben zusammen Karneval gefeiert und im Sauerland am Stausee gezeltet. Wir haben mit unseren Vorgesetzten getrunken und offene, ehrliche Gespräche geführt. Wir waren eine Familie. Und jetzt... übenimmt die neue Garde

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen sieht sich selbst als sehr offen gegenüber neuen Technologien. Grundsätzlich trifft das auch zu, jedoch fehlt offenbar das Verständnis dafür, dies sinnvoll und konsequent umzusetzen. Wenn ich mir die KI-Ergebnisse der neuen Garde anschaue, bin ich teilweise sogar in der Lage, die Antworten schneller aus dem Stand zu liefern – und muss zudem feststellen, dass sie in vielen Fällen fehlerhaft sind. Das besorgt mich ehrlich gesagt.

Arbeitsatmosphäre

Wenn ich lesen muss, dass hier angeblich zwei Welten aufeinander treffen, sollte man sich mal fragen, wer denn die Firma mit aufgebaut hat? Und wer jetzt das Wissen mit sich nimmt, wenn diese Personen so plötzlich entlassen werden. Wer hat das schlechte Klima in der Firma zu verantworten, bestimmt nicht die alte Garde.

Work-Life-Balance

Es gibt überdurchschnittlich viel Urlaub. Im Ausland arbeiten ist kein Problem. Überstunden wirst du machen müssen, bekommst du aber nicht vergütet.

Karriere/Weiterbildung

Für die Weiterbildung steht leider keine Zeit zur Verfügung. Wenn Sie hier aufsteigen möchten, bewerben Sie sich entsprechend—die neue Garde bietet grundsätzlich Aufstiegsmöglichkeiten. Bitte beachten Sie jedoch, dass die Erwartungen nicht zu hoch angesetzt werden sollten. Zudem gilt: Äußerungen oder Kritik sollten ausschließlich mit Bedacht erfolgen. Unter diesen Voraussetzungen sind die Chancen gegeben, Fortschritte zu erzielen.

Gehalt/Benefits

Unter dem Durchschnitt

Kollegenzusammenhalt

Ich habe nie eine Firma kennengelernt, in dieser der Zusammenhalt der Kollegen so gut ist. Das hat bis vor einigen Jahren auch für die Führungsebene gegolten.

Vorgesetztenverhalten

Once upon a time.. dass wir nicht nur per Du waren, wir haben es gelebt, jetzt ist es nur noch erwünscht, wird aber nicht mehr gelebt.

Arbeitsbedingungen

Überstunden werden nicht bezahlt.

Interessante Aufgaben

Das kommt auf deinen Bereich an, ich würde es nicht als uninteressant bezeichnen, aber es ist mehr als stressig und ein Lob bekommst du dafür auch nicht.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

5Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Ambitioniertes SaaS-Scale-up im Kulturwandel

4,1
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nachhaltiges Produkt, Remote #1, Perspektive der Industrie, Kolleg:innen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aktueller Culture Clash und ein Mix aus toxischer Positivität und kollektiver Nörgelei. Beides halte ich für nicht zielführend.

Verbesserungsvorschläge

Konsequenter in Entscheidungen werden, Kommunikation weiter und schneller professionalisieren

Arbeitsatmosphäre

Hier treffen aktuell zwei Welten aufeinander: die alte Garde aus der Start-up-Phase und die Neuen, die aus Konzernen und reiferen Unternehmen geholt wurden, um das Scale-up zu professionalisieren. Das ist dringend nötig, löst aber wie jeder Change-Prozess Konflikte aus (das sieht man derzeit auch an Bewertungen von (Ex-)Chargies). Seit diesem Jahr deutlich ergebnisorientierter und ambitionierter – die "Chargie"-Kultur versucht man zu erhalten, das gelingt nicht überall. Feedbackprozesse (PowerUp, Peer Reviews) sind strukturiert, ernst gemeint und im Vergleich zu anderen Unternehmen richtig professionell. Kommunikation besser als vor einem Jahr, aber auf allen Ebenen ausbaufähig – Remote First macht das nicht leichter. Die Führungskräfte haben sehr heterogene Erfahrungswerte. Teilweise sehr gute Leute, teilweise ist noch Entwicklung nötig. Meine Führungskraft unterstützt mich, wo möglich und ich bin ganz happy. Sehr hohes Tempo (zuletzt nochmal angezogen), viel Veränderung, viel Druck. Trotzdem macht es Spaß, was vor allem an den Kolleg:innen liegt. Wer Stabilität sucht, wird hier dennoch nicht glücklich.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist okay – kann immer besser sein, ist aber marktüblich für ein Scale-up. Das Image ist positiv, die Sichtbarkeit wurde allerdings erst in den letzten 12 Monaten richtig aufgebaut. Karrieretechnisch ist man etwas auf Momentum angewiesen: Talente werden gefördert, aber nicht überall gleich konsequent. Ein strukturierter, fairer Ansatz für alle wäre wünschenswert.

Arbeitsbedingungen

Modernes SaaS-Setup, gute Tools, viel Eigenverantwortung – manchmal fast zu viel. Remote First (!) ist Gold wert, gerade jetzt, wo große Techkonzerne ihre Leute zurück ins Büro holen. Ich kenne es anders und bin sehr happy damit. Teams sind bewusst schlank aufgestellt: viel Gestaltungsspielraum, aber spürbare Belastung, wenn Rollen doppelt getragen werden. Überlastung wird adressiert, entsteht aber immer wieder – personelles Backup gibt es kaum. Nachhaltigkeit ist Teil der Unternehmensphilosophie, es wird an einem Nachhaltigkeitsbericht gearbeitet und regelmäßig berichtet. Das Thema ist dem Unternehmen erkennbar wichtig.

Gleichberechtigung

Gut und zunehmend international. Gemischte Teams über alle Erfahrungsstufen, Junior bis Senior werden aktiv entwickelt. Ältere Kolleg:innen sind allerdings rar – mit 30+ gehört man gefühlt schon zu den Älteren. Bei struktureller Diversität in Führungsrollen ist Luft nach oben, aber deutlich besser als in vielen anderen Unternehmen. Man merkt, dass das Thema bei Entscheidungen tatsächlich eine Rolle spielt.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Spannende Technik, wenig Verlässlichkeit bei Führung und Entwicklung

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Produkt bietet anspruchsvolle technische Aufgaben. Remote first und flexible Arbeitszeiten erleichtern das Arbeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Oft erfahren die Teams erst von Entscheidungen, wenn diese bereits feststehen. Warum sich Prioritäten ändern, bleibt unklar. Für die Ergebnisse sollen die Teams trotzdem einstehen, obwohl sie über Reihenfolge und Abhängigkeiten kaum mitentscheiden können.
Auf eine Umstrukturierung folgt rasch die nächste. Noch bevor neue Abläufe greifen, ändert sich der Kurs erneut. So bleibt vieles unfertig.
Teams tragen Verantwortung für Termine, erhalten aber nicht immer die nötigen Informationen, Kapazitäten und Entscheidungsrechte. Die Vorgaben kommen von anderer Stelle. Wenn sie sich nicht erfüllen lassen, muss man sich erklären.
Läuft etwas schief, geht es schnell um Schuld statt um Ursachen. Das macht vorsichtig und erschwert offene Gespräche über Probleme.
Auch bei Gehalt und Entwicklung fehlt Verlässlichkeit. Angekündigte Erhöhungen und Karriereschritte bleiben mitunter aus.
Für Beförderungen und Gehaltsanpassungen sind keine klaren Maßstäbe erkennbar. Es entsteht der Eindruck, dass das persönliche Verhältnis zur Führung stärker zählt als Leistung und fachliches Können.
Die Geschäftsleitung fordert kurzfristige Ergebnisse. Für sorgfältige Umsetzung und den Abbau technischer Altlasten bleibt kaum Zeit. Oft wird an Symptomen gearbeitet, während die Ursachen bestehen bleiben.
Das Wachstum hat Vorrang, auch wenn die Abläufe noch nicht mithalten. Die Beschäftigten fangen die Folgen im Alltag auf.

Verbesserungsvorschläge

Die Geschäftsleitung sollte Entscheidungen früh erklären und die betroffenen Teams einbeziehen. Wer ein Ergebnis verantwortet, braucht Informationen, Mittel und Entscheidungsrechte. Umstrukturierungen sollten ein klares Ziel haben und abgeschlossen werden, bevor der nächste Kurswechsel folgt.
Absprachen aus Entwicklungsgesprächen gehören vollständig ins Protokoll und müssen gelten. Gehalt und Beförderungen brauchen einheitliche, überprüfbare Kriterien. Terminpläne müssen sorgfältige Umsetzung und technische Pflege zulassen. Wenn etwas schiefläuft, sollte die Führung nach Ursachen suchen, statt Schuldige zu benennen. Sie sollte Kritik ernst nehmen, Konflikte moderieren und ihre eigenen Feedback-Regeln beachten.

Arbeitsatmosphäre

Das Tempo ist hoch, die Erwartungen sind groß und die Stimmung ist oft gereizt. Was unter diesen Bedingungen machbar ist, bleibt häufig unklar. Hinweise auf Risiken oder Überlastung werden eher beschwichtigt als aufgegriffen. Die Führung betont Erfolge; Schwierigkeiten aus dem Arbeitsalltag finden in der Kommunikation wenig Raum. Das erschwert ehrliche Gespräche. Erfahrene Kolleg:innen verlassen das Unternehmen. Damit gehen Wissen und eingespielte Zusammenarbeit verloren.

Image

Nach außen wirkt das Unternehmen offen und vertrauensvoll. Im Arbeitsalltag passt dieses Bild nicht. Die Geschäftsleitung betont Erfolge, während Schwierigkeiten und Konflikte in der Selbstdarstellung kaum vorkommen.

Work-Life-Balance

Mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeiten helfen. Sie ändern aber nichts daran, dass Arbeitsmenge, Deadlines und Anforderungen oft nicht zusammenpassen. Die freie Zeiteinteilung löst den täglichen Druck nicht.

Karriere/Weiterbildung

Karriereschritte werden angekündigt, aber nicht immer umgesetzt. Protokolle aus Entwicklungsgesprächen halten wichtige Absprachen nicht immer fest.
Bei Weiterbildung wird häufig auf kostenlose Angebote verwiesen, ohne Arbeitszeit dafür einzuplanen. Nach welchen Kriterien hochwertige Fortbildungen vergeben werden, bleibt unklar. Auch hier scheint das Verhältnis zur Führung eine Rolle zu spielen.

Kollegenzusammenhalt

Das Miteinander hat deutlich gelitten. Mit langjährigen Kolleg:innen gehen Fachwissen und eingespielte Zusammenarbeit verloren. Häufig werden erst Zuständigkeiten und eigene Positionen verteidigt; gemeinsame Lösungen geraten in den Hintergrund. Fehler werden anderen zugeschrieben, statt sie offen zu besprechen. Auch bei Entwicklung und Vergütung entsteht der Eindruck, dass Einzelne ihren Vorteil auf Kosten des Teams suchen.

Vorgesetztenverhalten

Organisatorische Themen begleitet die Führung zuverlässig. Bei Konflikten und Feedback zeigt sie jedoch Schwächen. Sie moderiert Auseinandersetzungen oft nicht ausreichend und ergreift mitunter Partei. Beim Feedback weicht sie von den eigenen Regeln ab: Sie vergleicht Kolleg:innen, stützt Kritik nicht immer auf konkrete Beobachtungen und beurteilt Leistung nicht durchgängig anhand messbarer Kriterien.

Arbeitsbedingungen

Technische Ausstattung und Homeoffice passen. Die Abläufe erschweren jedoch die Arbeit: Prioritäten ändern sich ständig, Abhängigkeiten bleiben offen und Entscheidungen sind schwer nachzuvollziehen. Prozesse werden verworfen, bevor sie sich im Alltag bewähren können.

Kommunikation

Wichtige Vorgaben kommen oft als fertige Ansage. Für die Umsetzung fehlt dann der Hintergrund oder eine entscheidende Information. In fachlichen Auseinandersetzungen wird es schnell persönlich, statt auf der Sachebene zu bleiben. Das hält davon ab, Probleme direkt anzusprechen.

Gehalt/Benefits

Mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeiten sind klare Vorteile. Bei der Bezahlung fehlt es an Verbindlichkeit. Angekündigte Erhöhungen bleiben aus; Rückfragen bleiben ohne klare Antwort. Für Gehalt und Beförderungen sind keine nachvollziehbaren Kriterien erkennbar. Fachliche Leistung scheint dabei nicht immer ausschlaggebend zu sein.

Interessante Aufgaben

Die technische Arbeit ist vielseitig und anspruchsvoll. Produkt, Schnittstellen und Plattformthemen geben viel her. Für langfristige technische Verbesserungen fehlt jedoch oft der Freiraum.

7Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Auf dem absteigenden Ast, es muss sich dringend etwas ändern

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

100 % Remote arbeiten, spannendes Produkt, das aber in die Jahre gekommen ist und viel Altlast mit sich trägt (und daher dringend modernisiert werden muss)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Laufe der letzten 6-12 Monaten geht es immer weiter bergab. Personal wird in vielen Abteilungen konsolidiert, obwohl es sowieso schon fehlt. KI kann nur ein Hebel sein, wenn man ihn auch so nutzt und nutzen kann im Unternehmen (was nicht der Fall ist aufgrund fehlender Prozesse und Standardisierungen sowie operativen Personal). Insbesondere die zunehmend toxische Stimmung und der anhaltende Druck von Führungskräften auf jeder Ebene sind wirklich schwierig für viele Mitarbeitende und lähmen Veränderungsprozesse, die dringend nötig sind, um ein zukunftsfähiges Produkt zu entwickeln.

Verbesserungsvorschläge

Wenn es so weitergeht, werden viele weitere Mitarbeitende das Unternehmen verlassen. Anstatt immer mehr Aufgaben (und damit auch Druck, Deadlines, Stress usw.) den übrig gebliebenen Mitarbeitenden zu überlassen, sollte am System selbst gearbeitet werden. Nicht (noch) mehr Führungsebenen und -personal (und mehr Kontrolle/Druck von oben) statt weniger operativ tätige Personen (mit mehr Verantwortung für ihre Arbeit), sondern genau das Gegenteil.

Arbeitsatmosphäre

Deutliche Verschlechterung in den letzten 6 Monaten, Trend leider negativ. Zunehmend Druck statt Kooperation.

Gehalt/Benefits

Weiterbildung findet quasi nicht statt, außer interne Wissens-Meetings. Weiterentwicklungsperspektiven sind recht starr und eindimensional.

Arbeitsbedingungen

100 % Remote ist top, Hardware ist leider wirklich nicht gut und extrem langsam.

Gleichberechtigung

Ist okay, keinerlei Veränderung (positiv/negativ).


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Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

5Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Ein empfehlenswertes Arbeitsumfeld!

4,5
Empfohlen
Ex-FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man merkt, dass das gemeinsame Ziel e-Mobilität voran zu bringen hilfreich für die Zusammenarbeit und die Gesamtatmosphäre ist.

Arbeitsatmosphäre

chargecloud hat eine insgesamt sehr gute Unternehmenskultur, in der ein hohes Mass an Kritikfähigkeit und Entwicklungsbereitschaft bis in den obersten Führungskräfte gegeben ist. Als dynamische, wachsende Firma läuft z.B. im Bereich Kommunikation nicht immer alles 100% perfekt, aber man spürt eine ernsthafte Bemühung kontinuierlich besser zu werden.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsbedingungen und Mittel (z.B. auch zur Verfügung gestellte AI-Anwendungen) sind deutlich überdurchschnittlich.

Gleichberechtigung

Eine auf allen Ebenen sehr inklusive und vielfältige Arbeitsumgebung.


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Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Leider entwickelt sich viel in die falsche Richtung ...

2,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es wird versucht, Dinge zu verbessern, z. B. mehr Urlaubstage. Allerdings kam die Erhöhung der Urlaubstage mit der Streichung des Überstundenabbaus, was die Freude darüber etwas getrübt hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- wenig Wertschätzung
- Kritik an bestimmten Entscheidungen oder an eigenen Entscheidungen wird auch schon mal persönlich genommen

Arbeitsatmosphäre

Ich habe einige Zeit (mehrere Jahre) im Unternehmen gearbeitet und hatte das Gefühl, dass sich die Arbeitsatmosphäre mit der Zeit immer weiter verschlechtert hat. Es gab immer mehr Druck, gleichzeitig wurden immer mehr Leute eingestellt, aber die Aufgaben wurden pro Person nicht weniger, sondern eher mehr ...

Work-Life-Balance

Durch 100 % Homeoffice und viele Urlaubstage (32 + Heiligabend & Silvester sowie ein "Cultureday") gut. Allerdings 40-Stunden-Woche, die aber oft länger ist, und wie oben beschrieben verfallen die Mehrstunden zum Ende des Monats.

Karriere/Weiterbildung

Hatte in der ganzen Zeit keine Einzige.

Gehalt/Benefits

Okay, aber könnte mehr sein. Man bekommt regulär 12 Monatsgehälter und je nachdem, wie oft man krank war und ob Gewinne verzeichnet wurden, eine Beteiligung.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen und Kolleginnen sind in der Regel sehr nett.

Vorgesetztenverhalten

Meine mir direkt vorgesetzte Person ist top, alles, was darüber fungiert, ist je nach Person echt schwierig vom Verhalten ...

Kommunikation

Man wird teilweise vor vollendete Tatsachen gestellt. Ein Beispiel war, als am Anfang des Jahres verkündet wurde, dass kein Überstundenabbau mehr möglich ist. Man muss zwar weiterhin seine Stunden minutengenau erfassen, aber wer Überstunden oder Mehrstunden macht und diese nicht innerhalb eines Monats wieder ausgleicht, verliert diese, da das Stundenkonto zum Monatsbeginn auf 0 gesetzt wird.

Interessante Aufgaben

Es wird nie langweilig. Durch die Internationalisierung gibt es auch viele spannende neue Themen.


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Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

6Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Ungesunde Arbeitsumgebung durch hohen Wachstumsdruck, fehlende Strukturen und toleriertes Chaos

1,6
Nicht empfohlen
Hat bis 2026 für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

chargecloud bietet aus meiner Sicht einige gute Rahmenbedingungen: 100% Remote Work, eine gute Ausstattung, ein gutes Gehalt, attraktive Benefits und grundsätzlich flexible Arbeitszeiten. Auch die E-Mobility-Branche und das komplexe Produkt fand ich fachlich interessant. Die Kolleg:innen waren für mich eindeutig eine der größten Stärken des Unternehmens. Ich habe viele herzliche, engagierte und fachlich starke Menschen kennengelernt. Umso bedauerlicher fand ich, wie stark die Arbeitsbedingungen und der Führungsstil der C-Suite dieses Potenzial beeinträchtigt haben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Neue Mitarbeitende erhalten aus meiner Sicht sehr schnell ein hohes Maß an Verantwortung, ohne dass ihnen dafür die notwendige Einarbeitung, das Wissen oder ausreichende Ressourcen zur Verfügung gestellt werden. Von neuen Mitarbeitenden wird erwartet, Probleme zu lösen, die teilweise seit Jahren bestehen.

In meinen ersten Wochen habe ich das Wort „Eskalation“ häufiger gehört als das Wort „Einarbeitung“. Eine strukturierte Einarbeitung habe ich letztlich nie erhalten. Besonders problematisch empfand ich den hohen operativen Druck von C-Level-Seite. Prioritäten und Deadlines wurden top-down vorgegeben, obwohl die ausführenden Teams den tatsächlichen Aufwand und die Abhängigkeiten am besten hätten einschätzen können. Im Fokus standen aus meiner Wahrnehmung vor allem kurzfristig sichtbare Deliverables. Zeit in interne Strukturen, Prozesse oder andere Grundlagen zu investieren, wurde aus meiner Wahrnehmung als nachrangig betrachtet und eher als etwas gesehen, das vom eigentlichen Outcome abhält.

Das Thema Ownership wurde bei chargecloud als wichtiger Bestandteil der Arbeitsweise vermittelt. Gleichzeitig erlebte ich häufig eine Diskrepanz zwischen Verantwortung und tatsächlichem Einfluss, ganz im Sinne von „Accountability without Authority“. Man war für das Ergebnis verantwortlich, konnte aber die Rahmenbedingungen dafür nicht selbst gestalten.

Die Kombination aus hohem Druck und enger operativer Steuerung habe ich als belastend erlebt. Es entstand für mich der Eindruck, dass Verantwortung nach unten gegeben, Entscheidungen und Kontrolle aber gleichzeitig stark auf C-Level-Ebene gehalten wurden. Dadurch entstand bei mir zunehmend das Gefühl, ständig rechtfertigen zu müssen, warum bestimmte Dinge nicht wie erwartet umgesetzt werden konnten, obwohl mir für die Umsetzung teilweise Informationen, Ressourcen oder Entscheidungsspielraum fehlten.

Verbesserungsvorschläge

chargecloud befindet sich in einer dynamischen Wachstumsphase. Aus meiner Sicht ist das allerdings keine ausreichende Erklärung für das Ausmaß an Chaos, wechselnden Prioritäten und fehlender Klarheit, die ich während meiner Zeit dort erlebt habe. Mein Eindruck war, dass zugunsten von Geschwindigkeit und sehr ambitionierten Wachstumszielen ein hohes Maß an organisatorischer Unklarheit und operativem Druck über längere Zeit in Kauf genommen wurde. Für mich waren die Mitarbeitenden diejenigen, die die Folgen dieser Strategie im Arbeitsalltag tragen mussten.

Arbeitsatmosphäre

Während meiner Zeit bei chargecloud habe ich die Arbeitsatmosphäre als zunehmend angespannt und belastend erlebt. Es gab aus meiner Wahrnehmung eine hohe Unzufriedenheit und Erschöpfung bei Mitarbeitenden. Gleichzeitig wurde nach außen und auch intern sehr stark positiv kommuniziert. Ich habe viel „Toxic Positivity“ seitens des Managements wahrgenommen: Druck wurde durch positives Reframing emotional abgefedert, aber nicht strukturell gelöst. Die Fluktuation habe ich während meiner Zeit bei chargecloud als auffällig hoch wahrgenommen.

Image

Das externe Image von chargecloud unterscheidet sich aus meiner Sicht deutlich von meiner internen Wahrnehmung. Die Außendarstellung vermittelt ein sehr positives, nahbares und menschliches Bild des Unternehmens. Auf LinkedIn wird viel über Teamgeist, Wachstum, Wertschätzung und eine positive Unternehmenskultur kommuniziert. Für mich wirkte diese Außendarstellung teilweise stark inszeniert, weil sie sich nicht mit der internen Stimmung deckte, die ich während meiner Zeit bei chargecloud erlebt habe.

Work-Life-Balance

Auf dem Papier ist die Work-Life-Balance gut: Remote First und eine hohe zeitliche Flexibilität. In der Praxis wird diese Flexibilität allerdings relativiert, wenn deutlich mehr Arbeit anfällt, als innerhalb einer 40-Stunden-Woche realistisch zu bewältigen ist, und gleichzeitig Deadlines top-down vorgegeben werden. Zusätzliche Arbeitszeit wurde aus meiner Wahrnehmung nur dann als offizielle Überstunden behandelt, wenn sie vorher entsprechend genehmigt worden war.

Kollegenzusammenhalt

Einer der größten Pluspunkte des Unternehmens sind aus meiner Sicht die Mitarbeitenden. Ich habe viele sehr kompetente und engagierte Menschen kennengelernt. Der hohe Druck und die unklaren Zuständigkeiten haben die Zusammenarbeit zwischen den Teams allerdings aus meiner Sicht deutlich erschwert. Durch unklare Rollen und Verantwortlichkeiten wurden Aufgaben teilweise zwischen Teams hin- und hergeschoben oder weitergereicht. Nicht selten landeten diese Themen dann bei Personen oder Teams, die noch nicht lange im Unternehmen waren und entsprechend noch wenig Kontext, Produktwissen oder Standing hatten.

Vorgesetztenverhalten

Meine direkte Führungskraft habe ich als kompetent und grundsätzlich sehr unterstützend erlebt. Das eigentliche Problem lag für mich weniger auf dieser Ebene als in der Kombination aus Druck und Micromanagement seitens der C-Suite, fehlenden Strukturen und unklaren Verantwortlichkeiten.

Eine einzelne Führungskraft kann diese Rahmenbedingungen nur begrenzt kompensieren. Auch eine gute Führungskraft kann Mitarbeitende nicht dauerhaft vor einem System schützen, in dem Verantwortung, Entscheidungsmacht und Ressourcen nicht zusammenpassen.

Arbeitsbedingungen

Die technischen Rahmenbedingungen wie Remote Work und Ausstattung sind gut. Die organisatorischen Arbeitsbedingungen habe ich dagegen als schwierig erlebt.

Besonders problematisch waren für mich die fehlende Einarbeitung, viele Abhängigkeiten, häufig wechselnden Prioritäten und der hohe Erwartungs- und Umsetzungsdruck. Nach meinem Eindruck hat sich das C-Level sehr viel mit operativen Themen beschäftigt und in deren Ausführung eingegriffen.

Aus meiner Wahrnehmung gab es auf C-Level-Ebene teilweise unterschiedliche Erwartungshaltungen und Interessenskonflikte. Die daraus entstehenden Unklarheiten mussten letztlich von den Mitarbeitenden in der täglichen Arbeit aufgefangen werden.

Kommunikation

Die Kommunikation habe ich als stark top-down geprägt erlebt. Gerade bei Veränderungen und neuen Prioritäten fehlte mir oft die Transparenz darüber, welche Entscheidungen zu welchen Erwartungen führten und wie diese in der operativen Arbeit umgesetzt werden sollten.

11Hilfreichfinden das hilfreich17Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Nicht alles gold, was glänzt … 

3,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Während meiner Zeit bei Chargecloud habe ich besonders das Team als sehr unterstützend und wertschätzend erlebt. Der kollegiale Umgang war offen, hilfbereit und von gegenseitigem Respekt geprägt. Meine Arbeit wurde innerhalb des Teams gesehen und positiv aufgenommen, was zu einer angenehmen und motivierenden Arbeitsatmosphäre beigetragen hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Zusammenarbeit auf Führungsebene habe ich als herausfordernd empfunden. Insbesondere fehlte aus meiner Sicht ein ausreichendes Vertrauensverhältnis sowie eine klare, kontinuierliche Kommunikation hinsichtlich Erwartungen und Entwicklungsmöglichkeiten. Dadurch entstand für mich eine gewisse Unklarheit in Bezug auf Prioritäten und Zielsetzungen, was sich letztlich auch auf die Zusammenarbeit ausgewirkt hat.

Verbesserungsvorschläge

Ich würde mir wünschen, dass neue Mitarbeitende durch klare Zieldefinitionen, regelmäßiges Feedback und strukturierte Begleitung unterstützt werden. Ein stärkerer Fokus auf transparente Kommunikation und Vertrauensaufbau zwischen Führungskraft und Teammitgliedern könnte dazu beitragen, Potenziale besser zu entfalten und Missverständnisse zu vermeiden.

Image

Intern wird inzwischen nicht mehr so gut über cc gesprochen

Work-Life-Balance

Ungeschlagen. Remote-First macht's möglich.

Vorgesetztenverhalten

Teilweise kein Vertrauen in Einzelne


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

4Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Wachstumsdrang ohne Rücksicht

3,4
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

100% Homeoffice, gute Homeoffice-Ausstattung, Arbeitsmittel und Benefits.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Chaos, extremer Performance-Druck, unbeschränkter Wachstumsdrang ohne Rücksicht auf Verluste.

Verbesserungsvorschläge

Hört auf mit dem Chaos. Der Markt ist nicht so chaotisch, wie wir agieren. Es gibt einen massiven Verbesserungsbedarf beim Produkt. Aber das wird weiterhin beiseite geschoben. KI wird das Problem nicht lösen.

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsatmosphäre wird zunehmend schlechter. Intern wird viel gehyped, aber der Druck ist enorm. Die Firma wächst sehr schnell. Es entstehen neue Teams. Aufgaben werde immer weiter aufgeteilt. Prioritäten wechseln sich ständig. Mitarbeiter, die schon länger dabei sind und entsprechend viel Erfahrung haben, leben im ständigen Chaos, weil sie überall gebraucht werden und bei ihnen komplexere Aufgaben abgeladen werden. Trotz der explodierenden Mitarbeiterzahl versucht das Unternehmen weiterhin schnell und "agil" zu sein. Das verursacht Chaos. Kollegen, die sehr lange beim Unternehmen sind, sind entweder mit Burnout ausgefallen oder stehen kurz davor und halten irgendwie durch.

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Weder super toll noch super schlecht.

Work-Life-Balance

Wegen der chaotischen Kurs- und Prioritätenwechsel leidet die Work-Life-Balance, es sei denn, man macht pünktlich Feierabend. Dann hat man eine sehr gute Work-Life-Balance. Aber die Aufgaben bleiben dann eben liegen, und man schafft viel weniger.

Karriere/Weiterbildung

Es gab früher Fortbildungsudget pro Person. Jetzt gibt es das nicht mehr. Es gibt jetzt Budget pro Abteilung. Dadurch können manche Personen teuerere Fortbildungen leisten. Andere gehen leider leer aus.

Gehalt/Benefits

Neu eingestellte Kollegen bekommen mehr als die "alten" in der gleichen Position, obwohl die neuen entsprechend kaum Erfahrung mit dem Produkt haben und Jahre brauchen, um angelernt zu werden. Da jetzt verstärkt mit KI gearbeitet wird, schaffen manche Kollegen sehr viel Output. Erfahrung wird nicht belohnt.

Kollegenzusammenhalt

In den Teams ganz gut. Zwischen den Teams naturgemäß weniger.

Vorgesetztenverhalten

Zu mir - gut. Aber es gibt auch Kollegen mit ganz anderen Erfahrungen.

Kommunikation

Wäre gut, wenn nicht immer mehr von oben einfach fallen würde. Management entscheidet Dinge, ohne mit Mitarbeitern zu sprechen. Wennman mitbestimmen kann, dann hat man nur ein sehr kurzes Zeitfenster, wo auf Feedback gewartet wird.

Interessante Aufgaben

Geht so. Teilweise sind die Aufgaben interessant. Die ganz wichtigen Dinge werden nicht in Angriff genommen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

4Hilfreichfinden das hilfreich11Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Dynamisches Scale-Up mit tollen Möglichkeiten sowie Wachstumsschmerzen

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wertschätzender Umgang, spannendes Produkt

Verbesserungsvorschläge

Freiere Wahl von Soft- und Hardware, pragmatischere Entscheidungsräume

Arbeitsatmosphäre

Teilweise angespannt je nach Abteilung, insgesamt aber positiv

Work-Life-Balance

Es gibt sehr anstrengende Phasen, die aber auch wieder abgefeiert werden; für mich ideal balanciert

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut, macht viel Spaß

Umgang mit älteren Kollegen

Kein Unterschied für mich zu anderen Altersgruppen

Vorgesetztenverhalten

Ich bin sehr zufrieden mit meiner Führungskraft

Arbeitsbedingungen

Gut ausgestattet, außer dass manche Hardwarevorgaben optimiert werden sollte

Kommunikation

(Etwas zu) Viele Kanäle, Chats, Meetings, aber ich fühle mich sehr gut informiert

Gehalt/Benefits

Ich bin zufrieden, marktüblich

Gleichberechtigung

Sehr ausgewogen, kenne ich aus anderen Firmen teilweise viel männlicher

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich und spannend


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Umwelt-/Sozialbewusstsein

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Nadia Kassner, Culture & Brand Experience Manager
Nadia KassnerCulture & Brand Experience Manager

Dear chargie

Thank you for taking the time to share your experience with us.

It’s great to hear that you value the respectful way we work together, the product, and the strong sense of collaboration across teams. We’re also pleased that you experience your role as varied and engaging, and that the work-life balance works well for you, even during more demanding phases.

Your suggestions around greater flexibility in software and hardware choices, as well as more pragmatic decision-making, are well noted and appreciated.

Thank you again for sharing your perspective and for being part of chargecloud.

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.