11 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibel Arbeitsmöglichkeit, internationale Zusammenarbeit
Umgang mit den Mitarbeitern ist leider teilweise stark verbesserungsbedürftig
Wellenweise Leuten Aufhebungsverträge anzubieten dient nicht der Mitarbeiterbindung, da keinerlei Rücksicht auf soziale Faktoren genommen wird. Keiner ist sicher und somit auch nicht so stark mit dem Unternehmen verbunden.
Kollegenzusammenhalt ist gut. Top Down wird es schwieriger, da kein Verständnis da ist
Flexibel Arbeitszeitgestaltung und Homeoffice Option - gibt allerdings eine Back to office Regelung, die nicht zwangsläufig sinnvoll ist
Leider teilweise keinerlei Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Intransparenz bei der Beförderung
Okay
Teamleader sind gut, das Topmanagement allerdings im Elfenbeinturm.
Es gab eine interne Kommunikationsabteilung, die gute Arbeit geleistet hat, nun aber abgebaut wurde.
Tolle Produkte für die Kunden
Führungsstil des Managements
konzentriert Euch wieder auf die Mitarbeiter und nicht nur auf Zahlen von EMEA
Seit viele Kollegen ein Abfindungsangebot erhalten haben ist die Stimmung auf dem Tiefpunkt, da sehr viele fähige Kollegen gegangen wurden oder direkt selbst die Reißleine gezogen haben
in Deutschland nach wie vor nicht vorhanden
in Ordnung
wer nach oben schleimt, wird befördert
Gehalt und Sozialleistungen sind branchenüblich
Der Wille ist da, es wird auch in der Öffentlichkeit behauptet aber es sind keinerlei Ergebnisse spürbar
Ist zwar lange nicht mehr so gut wie früher aber noch vorhanden
glatte 0 Punkte für das neue DACH Management Team
Tolle Projekte aber keine Wertschätzung
Das neue Management schwingt nur noch salbungsvolle Reden ohne Inhalt
Da spielt es keine Rolle, welches Alter, Geschlecht, Hautfarbe. Wer nach oben schleimt wird gemocht, der Rest hat nichts zu melden
Die Projekte und der Kundennutzen, der gestiftet wird, ist nach wie vor top!
stetig schlechter durch massiven Change und Kostendruck. Leistungsträger verlassen das Unternehmen
Experian ist in DACH noch relativ unbekannt
Home Office oder Mobiles Arbeiten ermöglicht individuelle Arbeitszeiten, Arbeitsdichte/-druck viel zu hoch, Überstunden sind die Regel
Interne Weiterbildung wird gefördert
Noch top! Wenn es Probleme gibt dann stressbedingt und durch Überlastungssituationen
Es fehlt die Führung in dem Change Prozess
Generell wird sehr ausführlich kommuniziert
Fand ich: Die Führungskraft vor der vorherigen, welche offen mit einem gesprochen hat.
Alles was nach der Änderung kam. Es wurde noch undurchsichtiger und man versuchte vieles unter den Teppich zu kehren
Macht am besten zu, zahlt die Finanzspritze zurück und baut neu auf.
Gestresst, denn alles schaut nur noch auf das liebe Geld
Wenn man das Potential ausgeschöpft hätte, hätte es gut sein können.
Scheinheilige Zusagen, welche dann nur bedingt eingehalten wurden.
Man musste betteln um eine Externe Weiterbildung zu erhalten, welche einem 5 Tage vor dem Termin aberkannt und anderweitig vergeben wurde.
Innerhalb der Teams gut, da jedes um die eigene Existenz kämpft.
Immer die neuen, die meinen alles anders machen zu wollen und damit den Zunder aus dem Ofen nehmen.
Von oben nach unten nicht vorhanden.
Nette Kollegen
Keine Roadmap, keine Struktur, ständige Änderung der Strategie im Vertrieb, unrealistische Zielvorgaben, schlechter Komissionsplan, kein Marketingbudget
Dank der Kollegen gut. Leider ist keine Marktpräsenz in Deutschland vorhanden. Marketingbudget gleich 0 aber sehr hohe Wachstumsziele die aus Frankreich vorgegeben werden. So wird das nichts. Durch den Verkauf der Sparte jetzt ein neuer Name und ein neues Top-management mit grösstenteils Ex-ExactTarget Managern. Es wird sich zeigen müssen, ob die es schaffen das Ruder herumzureißen oder ob das Schiff untergeht.
Sehr hohe Fluktuation. Fragwürdige Einstellungspolitik.
Hängt stark vom Vorgesetzten und der jeweiligen Abteilung ab.
Online Portal mir Trainings vorhanden. Hier kann man sich selbst bedienen. Sonst gibt es keine Trainings oder ein Onboarding Programm.
Schöne und moderne Büros.
Es gibt die üblichen Quartalsberichte über Webex. Sonst keine Kommunikation oder Meetings.
Standard. Gehalt kommt pünktlich. Kostenfreie Getränke und Obst. Zuschuss zur BAV.
Wenig Gestaltungsfreiheit. Frankreich gibt vor, die Länder müssen umsätzen.
wer sich hier nicht wohl fühlt der sollte wirklich besser gehen.
es wird nicht nur über die work life balance geredet, sie wird auch ermöglicht...z.B. ist der 24.12 und der 31.12. komplet frei... welcher Arbeitgegeber in DE macht das schon?
es ist immer möglich einen Karriereplan zu erstellen und alle Seiten sind bemüht diesem dann auch zu folgen. Ein Wechsel in andere Abteilungen innerhalb des Standorts oder auch innerhalb des Konzerns sind immer möglich und auch gewünscht.
Kollegen Top! Wer geht ist selber schuld.
Haben immer ein offenes Ohr und versuchen den Wünschen nachzukommen wo es eben möglich ist.
Die Kommunikation ist da zwischen der verschiedenen Ebenen könnet aber verbessert werden.
Mobbing und Diskriminierung werden nicht geduldet und das nicht nur am Standort Deutschland sondern Weltweit
Die Arbeit ist abwechslungsreich und eigentlich hat man freie Hand wie man sie umsetzt
Die internationale Zusammenarbeit und Atmosphäre.
Es fehlt der rote Faden; zuviel Hick-Hack (obwohl immer wieder von unten vor bestimmten (Fehl-)Entscheidungen gewarnt wurde). Die Managementebene agiert vor allem nach unten. Man fühlt sich überwacht und profiliert.
HR und Management sollten die Dinge auch mal empathisch sehen, und nicht nur aus der eigenen Sicht. Jeder Mensch ist anders; Großraum-Office und "Bessere Kommunikation" ist _nicht_ für jeden Job geeignet oder relevant, auch wenn HR/Management das ganz toll finden.
Gleiches für Homeoffice: Nicht jeder fühlt sich gleich vereinsamt, wenn er mal ein paar Tage dort verbringt. Statt gegen Homeoffice zu argumentieren, warum nicht für dieses, bei den Kollegen, welche das HO kritisiert haben? Wenige glücklich, viele unglücklich.
Bitte wieder mehr Kommunikation über die Dinge, die oben entschieden werden. Es nützt nichts, Fahrplan- und Personaländerungen bis zum letzten Moment zu verheimlichen oder schön zu reden. Dies schürt nur Angst und Misstrauen in allen Abteilungen, wie an der wachsenden Zahl von Abgängen zu erkennen ist.
Bitte, bitte wieder mehr FÜR das Personal einsetzen, und nicht nur gegen dieses arbeiten. Wir sind kein dummes Personal, sondern im Gros hoch gebildete Menschen mit höchstem oder zweithöchstem Bildungsabschluss, deren Meinung angehört werden sollte. Nicht blind alle Entscheidungen von oben auf Teufel komm 'raus umsetzen, sondern auch mal konterargumentieren. Nicht vor, sondern hinter das Team stellen.
Feiert bei den Townhalls nicht nur Sales, sondern auch mal Entwicklung und IT; dort gibt es keine großen Redenschwinger, sonst wären wir ja auch Salespeople und Manager; unser Talent ist Technik, Logik und Abstraktionsvermögen, also helft uns, so wie wir euren Verkäufen helfen ;)
Insgesamt vergiftet. Die Kollegen machen viel wett, aber die Motivation ist im Keller.
Super. 30 Tage Urlaub, Flextime. Zwei Sterne Abzug, da Homeoffice vom früher Selbstverständlichen zum Schlimmen und Asozialen degradiert wurde.
Es werden ein- oder zweimal im Jahr (AFAIR) soziale Events abgehalten, bspw. Besuch mit Kindergarten im Zoo oder Kochen für Bedürftige. Es ist natürlich nicht Aufgabe einer Corporation, das Heil in der Welt zu verbessern, aber solche Aktionen wecken in einigen Menschen das Bewusstsein, dass es nicht alle so gut haben,
Es findet keine Förderung statt. Sprachkurse gibt es nur in Ausnahmefällen, und die Weiterbildungsangebote durch Drittunternehmen sind fachlich unterirdig. Einigen Kollegen drohte man eine Änderungskündigung mit einer halben Woche Bedenkzeit an, statt sie einfach zu fragen, ob sie für neue Aufgaben bereit währen. Das vergiftete nachhaltig die Atmosphäre in der gesamten Etage und lässt über die wahren Absichten des Unternehmens nur spekulieren, da auf Nachfrage nach den Gründen keine wirkliche Antwort kam.
Nix zu meckern, viel Lachen, viel Abwechslung, jeder ist gleich viel wert.
In der IT-Infrastruktur ganz gut. Im Bereich Entwicklung/Management wird vor allem "für oben" gearbeitet; kaum Fürsprechen für die Wertschaffenden an der Codefront.
Schlecht. In Großraumbüros ist es nie so still, dass man sich in tiefe Konzentration auf das Problem begeben kann. Und man fühlt sich automatitsch überwacht, auch wenn man nichts Böses tut; zum Beispiel einfach mal 30 Minuten aus dem Fenster schaut, um eine Lösung zu erdenken. Auf den Rechnern ist sehr viel Software installiert, welche vermutlich auch das automatische Überwachen ermöglichen. Ich bin nicht paranoid, aber man fühlt sich irgendwie überwacht, mit viele Programmen und Services, über welche man keine Info erhält. Homeoffice ist eine Option; allerdings herrscht eine Atmosphare, in welcher von Managementseite das Gefühl gegeben wird, dass Homeoffice etwas schlechtes, schlimmes, asoziales und zu rechtfertigendes ist.
Die Kommunikation von oben nach unten ist schlecht. Die Wertschaffenden sind i.d.R. die letzten, wenn überhaupt, die von größeren Plänen erfahren. Innerhalb der Teams und zwischen diesen ist eine gute, internationale Kommunikation.
Genügend im Wortsinne. Die Boni mancher Kollegen werden gekappt, wenn sich aufgrund kurzfristiger Planänderungen durch das Management die eigenen Zielvereinbarungen nicht mehr erreichen lassen. Generell motiviert das Bonus-System eher dazu, wenig zu deklarieren und zu arbeiten, es aber dafür zu schaffen, statt mutige, aber machbare Zielvereinbarrungen zu treffen. die das Unternehmen wirklich voranbringen. Außerordentliche Leistungen über die Zielvereinbarung hinaus werden nicht honoriert (außer vielleicht mit einem Kinogutschein).
Es wird monatelang an Lösungen gearbeitet, die dann nicht eingesetzt werden. Verzögerugen sind die Mitarbeiter Schuld, nie das Management. Boni werden gekappt, wenn aufgrund von Planänderungen die Zielvereinbarungen nicht erreicht werden. Mal wird gescrummt, dann wieder nicht, dann ein bisschen, dann wird etwas ganz anderes für Monate gemacht, und dann wird sich wieder umentschieden und Mitarbeiter bekommen die Änderungskündigung angeboten mit wenigen Tagen Entscheidungsfrist, um was ganz anderes zu machen.
gutes Arbeitsklima
nette und hilsfbereite Kollegen
klar definierten Aufgaben und Zielen
faire Bewertung der Leistungen
Die Kommunikation ist Mangelware.
Unprofessionelles Management.
Home Office wird nur geduldet.
Die Probleme im Unternehmen werden verschwiegen.
Keine Aufstiegsmöglichkeit
Eine Schulung ist schwer zu bekommen.
Die Arbeitsatmosphäre ist prima. Durch unsinnige Managemententscheidungen wird die Arbeitsklima ab- und zu beeinflusst.
Das Unternehmen und Marke ist ehe unbekannt.
Urlaub kann kurzfristig genommen werden. Die Überstunden fallen im Projekt mal an . Die geleistete Überstunden werden nicht bezahlt.
Es gibt so gut wie keine Aufstiegs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Die Schulung bekommt man selten.
Das Arbeitsklima is prima. Die Kollegen sind nett und hilfsbereit.
Die langfristige Mitarbeiter werden hoch geschätzt.
Das mittlere Management ist sehr gut. Allerdings werden fast alle Entscheidungen auf sehr hohe Ebene getroffen. Sa sitzen die Leute, die keine Ahnung von der Realität haben. Die Bewegung auf der hohen Managementebene ist auch sehr hoch. Wegen der hohen Wechselquote auf Managementebene ändert sich das die Firmenpolitik fast täglich.
Die Arbeitsbedingungen sind mittelmäßig. Der Arbeitgeber stellt alle notwendige Arbeitsmittel zur Verfügung. Es steht ein Kaffeeautomat kostenlos zur Verfügung. Die Kantine gibt es nicht. Die kostenlosen Getränke wurden abgeschafft. Man arbeitet im Großraumbüro. Home Office wird nur geduldet.
Die Kommunikation ist Mangelware. Die vom Management getroffenen Entscheidungen werden gar nicht erklärt. Die Entscheidungswege sind undurchsichtig. Die Mitarbeiter werden immer spät oder gar nicht informiert.
Der Einstiegsgehalt für Profi ist sehr gut. Die jährliche Indexierung ist deutlich niedriger als in der Branche. Es werden vermögenswirksame Leistungen bezahlt. Allerdings erfolgt die erste Bezahlung erst nach dem Ende von der Probezeit.
Es gibt keine weiteren Sozialleistungen.
Es arbeiten Menschen aus unterschiedlichen Länder und Religionen zusammen. Die jeder Kultur wird im Unternehmen akzeptiert.
Die Arbeitspakete sind gut strukturiert. Die Aufgaben sind klar. Aber der Einsatz für das Unternehmen wird nicht honoriert.
Der Zusammenhalt der Kollegen, das Fachwissen der Mitarbeiter und die Internationalität, sowohl unter den Kollegen als auch die Anbindung an das globale Team.
Die fehlende Kommunikation vom Management an die Mitarbeiter, die Intransparenz und die Adminstrativen Aufgaben, die häufig viele Stunden der Arbeit verschlingen.
Ethisch arbeiten!
destruktive Stimmung.
Die Arbeitszeiten sind okay.
gut.
ist noch ausbaufähig aber die Ansätze sind gut.
Netter Kollegenkreis, aber fehlende Führung sorgt für schlechte Stimmung.
Großraumbüro hilft bei der Kommunikation unter den Kollegen
fehlende Transparenz.
deutlich verbesserungswürdig
stimmt.
die Kollegen werden Ihren Fähigkeiten entsprechend nicht zu 100% eingesetzt.
Gute Unternehmensstrategie, viel Potenzial, gute Produkte
Keine Führungsqualitäten, fehlender Betriebsrat, Intransparenz, keine Vergütung von Überstunden, öffentliches Denunzieren und Bekanntgeben von Misserfolgen einzelner.
Ehrliche und nicht inszenierte Kommunikation, vernünftiges Zeitmanagement, Rücksichtnahme auf die Auslastung von Mitarbeitern,
Insgesamt herrscht eine sehr nüchterne, fast gedrückte Atmosphäre
Das Unternehmen ist sehr groß und daher kann man über den Ruf nicht global sprechen. Unsere Niederlassung würde ich derzeit keinem Freund empfehlen. Hier wird nicht Zielerfüllung sondern Overperformance verlangt, wobei man nicht wirklich motiviert wird sondern unter ständigem Druck arbeiten muß
Es wird keine Rücksicht auf Familien genommen, nur wenn man sich behauptet. Termine werden willkürlich gelegt, teilweise auch ohne zwingende Gründe in den Abendbereich.
Man wird für seinen Bereich geschult. Karrierepläne existieren nur als "Phantom". Da die Kriterien nicht klar kommuniziert sind, scheint es willkürlich zu erfolgen.
Das Gehalt ist natürlich Verhandlungssache. Es fällt jedoch auf, dass Provisionsmodelle derart gestaltet werden, dass das Unternehmen möglichst wenig bezahlen muss und der Arbeitnehmer es gar nicht mehr versteht. Dabei wird mit der unrealistischen Zielsetzung ein enormer Druck erzeugt.
Alles in Ordnung
Der Kollegenkreis hält sehr gut zusammen. Wobei der Hintergrund eher gemeinsame "Not" ist.
Es gibt nur wenige Mitarbeiter in dem Altersbereich. Daher nicht so gut zu beurteilen.
Die Ziele sind unrealistisch und basieren auf in der zukunft liegenden Produkten/Projekten/Perspektiven.
Tolles Büro inklusive Parkhaus. Leider keine Kantine oder Essensbeteiligung.
Der IT Support ist zentral geregelt und lausig. CRM schlecht, dadurch viel "Doppeldokumentation"
Ausreichend Getränke
Es gibt zuviele Besprechungen, da das Unternehmen alles Überwacht und misst. Dazu teilweise sehr lange Approval Prozesse.
Die Einflussnahme des Unternehmens nimmt stetig zu. Der Adminisrationsaufwand ist viel zu groß und es herrscht sehr viel Intransparenz - gesamt nimmt es die nötige Flexibilität im Vertrieb.
So verdient kununu Geld.