40 von 129 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlechte Geschäftsergebnisse bedeuten ein schlechtes Klima.
Kein besonders gutes Bild bei unserem Hauptkunden
Zu wenig Projekte und dennoch zu viel zu tun – aufgrund von zu wenig Personal.
Überhaupt kein Support.
Sehr schwer, eine Gehaltserhöhung zu bekommen; im letzten Jahr gab es keine Boni.
Viel Gerede, wenig Taten.
Nette Kollegen
Gut für die alte Männerclique des CEO, schlecht für alle anderen.
Die Schuld auf die Untergebenen abzuwälzen, ist die Norm.
theoretisch in Ordnung
bloße Floskeln
Die Geschäftsleitung hat eine schlechte Meinung von Frauen.
Ab und zu
-Kolleginnen und Kollegen innerhalb der Teams sind überwiegend hilfsbereit und die Zusammenarbeit auf operativer Ebene funktioniert grundsätzlich gut.
-Mitarbeitende erhalten teilweise die Möglichkeit, eigenverantwortlich an interessanten und bereichsübergreifenden Themen zu arbeiten.
-Die Work-Life-Balance ist außerhalb von intensiven Projektphasen insgesamt akzeptabel.
-Fehlende Transparenz bei Leistungsbewertungen, Gehaltsentwicklungen und Bonusentscheidungen führt häufig zu Frustration und Unsicherheit innerhalb der Teams.
-Die Vergütung sowie Gehaltsanpassungen werden im Vergleich zu Marktstandards teilweise als nicht wettbewerbsfähig wahrgenommen, insbesondere bei zusätzlicher Verantwortung und Arbeitsbelastung.
-Kommunikation, Konfliktmanagement und langfristige Entwicklungsperspektiven wirken organisatorisch nicht immer ausreichend strukturiert oder nachvollziehbar.
-Mehr Transparenz bei Leistungsbewertungen, Gehaltsentwicklungen und Bonuskriterien schaffen, damit Mitarbeitende Entscheidungen nachvollziehen können.
-Führungskräfte stärker in den Bereichen Kommunikation, Konfliktmanagement und Mitarbeiterführung weiterentwickeln.
-Arbeitsbelastung und Verantwortlichkeiten fairer innerhalb der Teams verteilen, um Überlastung einzelner Mitarbeitender zu vermeiden.
-Strukturierte Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten wieder stärker fördern, insbesondere im technischen Bereich.
-Mitarbeiterfeedback konsequenter aufnehmen und sichtbare Maßnahmen daraus ableiten, um Vertrauen und langfristige Motivation zu stärken.
Die Unternehmenskultur scheint einen starken Fokus auf Sichtbarkeit und Nähe zum Management zu legen, anstatt Leistungen konsequent anhand nachvollziehbarer Ergebnisse zu bewerten. Aus meiner Sicht werden Beiträge und Engagement nicht immer transparent anerkannt, wodurch Leistungsbewertungen teilweise inkonsistent wirken.
Gehaltsanpassungen und Bonuszahlungen werden häufig mit Budgeteinschränkungen begründet. Gleichzeitig entstehen deutliche Unterschiede bei der Anerkennung einzelner Mitarbeitender, was bei vielen zu einer Wahrnehmung von Ungleichbehandlung führen kann.
Mehr Transparenz bei Bewertungs- und Vergütungskriterien könnte das Vertrauen und die Motivation innerhalb der Teams deutlich verbessern.
Die interne Wahrnehmung des Unternehmens wirkt insbesondere unter langjährigen Mitarbeitenden gemischt. Zwar leisten die Teams weiterhin professionelle Arbeit für Kunden und Projekte, gleichzeitig scheint jedoch eine gewisse Frustration hinsichtlich organisatorischer Entscheidungen und interner Prozesse vorhanden zu sein.
Langfristig kann dies zu sinkendem Vertrauen führen, ob wiederkehrende Probleme tatsächlich strukturell adressiert werden. Sarkastische Bemerkungen über interne Prozesse und Richtlinien sind innerhalb des Arbeitsalltags nicht unüblich und spiegeln möglicherweise eine allgemein geringere Identifikation mit dem Unternehmen wider.
Die Work-Life-Balance ist in normalen Projektphasen grundsätzlich akzeptabel. Herausfordernd wird es jedoch, wenn mehrere priorisierte Kundenprojekte gleichzeitig anfallen.
In solchen Situationen wirken Ressourcenplanung und Priorisierung nicht immer ausreichend strukturiert, wodurch zeitweise hoher operativer Druck innerhalb der Teams entstehen kann.
Eine vorausschauendere Planung sowie klarere Prioritäten könnten die Belastung in Spitzenzeiten deutlich reduzieren.
Das Unternehmen bot in der Vergangenheit umfangreichere Lern- und Weiterbildungsmöglichkeiten an, die für die fachliche Entwicklung der Mitarbeitenden hilfreich waren. Einige dieser Angebote wurden im Laufe der Zeit jedoch reduziert oder eingestellt.
Obwohl von Mitarbeitenden erwartet wird, ihre fachlichen und technischen Kenntnisse kontinuierlich auszubauen, stehen strukturierte Weiterbildungsmaßnahmen und geförderte Lernangebote nicht immer ausreichend zur Verfügung. Dadurch liegt ein großer Teil der Weiterentwicklung in der Eigenverantwortung der Mitarbeitenden.
Die Vergütung wird im Vergleich zu marktüblichen Erwartungen für ähnliche Rollen und Verantwortlichkeiten teilweise als unterdurchschnittlich wahrgenommen, insbesondere bei zusätzlicher Arbeitsbelastung oder bereichsübergreifenden Aufgaben.
Gehaltsanpassungen und Bonusentwicklungen wirken häufig stark eingeschränkt, selbst nach wiederholten Leistungs- und Entwicklungsgesprächen. Dadurch entsprechen finanzielle Entwicklungen nicht immer den Erwartungen hinsichtlich Leistung und Marktbedingungen.
Mehr Transparenz bei Vergütungs- und Entwicklungskriterien sowie stärkere Mitarbeitervertretungsstrukturen könnten Vertrauen und Mitarbeiterbindung verbessern.
Die Zusammenarbeit innerhalb der Teams funktioniert auf operativer Ebene grundsätzlich gut, und Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig. Gleichzeitig wirkt die allgemeine Stimmung in einigen Bereichen angespannt, insbesondere aufgrund von Themen wie fehlender Transparenz, Anerkennung und Entwicklungsperspektiven.
Dies kann langfristig Motivation und Zusammenhalt innerhalb der Teams beeinträchtigen.
Langjährige Mitarbeitende bringen viel Erfahrung und Kontinuität in das Unternehmen ein. Gleichzeitig wirken Entwicklungsmöglichkeiten über längere Zeiträume teilweise eingeschränkt, sodass manche Mitarbeitende über viele Jahre hinweg in vergleichbaren Positionen verbleiben.
Änderungen von Jobtiteln gehen dabei nicht immer mit entsprechenden Anpassungen bei Vergütung oder Verantwortung einher, was Fragen hinsichtlich langfristiger Entwicklungsperspektiven aufwerfen kann.
Bei zwischenmenschlichen oder teambezogenen Konflikten werden schwierige Gespräche aus meiner Sicht nicht immer direkt oder zeitnah geführt. Dadurch können ungelöste Themen über längere Zeit innerhalb der Teams bestehen bleiben.
Ein proaktiverer und transparenterer Umgang mit Konflikten und Feedback würde die Zusammenarbeit sowie das Vertrauen innerhalb der Teams verbessern.
Die Kommunikation seitens des Managements wirkt in mehreren zentralen Bereichen eingeschränkt und inkonsistent, insbesondere hinsichtlich Unternehmensentwicklung, strategischer Ausrichtung sowie Bewertungskriterien. Aus meiner Sicht fehlt es häufig an proaktiver und transparenter Informationsweitergabe.
Fragen zu Themen wie Vergütung oder organisatorischen Veränderungen werden nicht immer zeitnah oder ausreichend beantwortet, was zu Unsicherheit innerhalb der Teams führen kann. Kommunikation erfolgt häufig eher reaktiv, insbesondere bei Bonusentscheidungen, anstatt Mitarbeitende kontinuierlich einzubinden.
Mehr Offenheit bezüglich Zielsetzungen, Bewertungsprozessen und Vergütungsstrukturen würde das Vertrauen innerhalb des Unternehmens stärken.
Aus meiner Sicht war keine offensichtliche geschlechtsspezifische Benachteiligung erkennbar, und die Teams waren grundsätzlich vielfältig aufgestellt.
Gleichzeitig entstand teilweise der Eindruck, dass Themen rund um Anerkennung und Gleichbehandlung unabhängig vom Geschlecht nicht immer konsistent wahrgenommen wurden.
Die Position bietet grundsätzlich die Möglichkeit, an interessanten und bereichsübergreifenden Themen mitzuarbeiten, insbesondere für engagierte und eigenverantwortliche Mitarbeitende. Eigeninitiative und zusätzliche Verantwortung werden häufig erwartet und gefördert.
Gleichzeitig wirkt die Verteilung von Verantwortung und Arbeitsbelastung nicht immer ausgewogen. Teilweise übernehmen besonders engagierte Mitarbeitende zusätzliche Koordinations- und Problemlösungsaufgaben, ohne dass dies entsprechend anerkannt oder strukturell unterstützt wird.
Eine klarere Rollenverteilung könnte sowohl Effizienz als auch Motivation verbessern.
Party !!!!
Viel Fassade nach außen, intern jedoch häufig Chaos, Druck und mangelnde Transparenz. Leistung scheint nicht immer der entscheidende Faktor zu sein.
Weniger schöne Außendarstellung und mehr echte Struktur im Arbeitsalltag wären ein guter Anfang. Klare Kommunikation, transparente Entscheidungen und weniger Chaos würden vieles deutlich verbessern
Chaotische Strukturen, fehlende Planung und eine Kommunikation, die oft unklar oder widersprüchlich ist. Entscheidungen wirken teilweise willkürlich, während gleichzeitig nach außen ein deutlich professionelleres Bild vermittelt wird als intern tatsächlich gelebt wird.
Nach außen perfektes Image – intern zeigt sich häufig eine ganz andere Realität. Vieles wirkt eher wie schöne Fassade als echte Unternehmenskultur
Führung wirkt oft planlos und wenig professionell. Klare Prioritäten, Struktur oder echte Unterstützung für Mitarbeiter sind leider selten erkennbar.
Kommunikation ist häufig unklar, teilweise widersprüchlich. Entscheidungen ändern sich kurzfristig, was unnötigen Stress und Verwirrung im Arbeitsalltag verursacht.
Wer hier die richtigen Kontakte („Vitamin B“) hat, scheint deutlich im Vorteil zu sein. Leistung allein reicht offenbar nicht immer aus.
Die Aufgaben hätten durchaus Potenzial, werden jedoch durch chaotische Planung, ständige Richtungswechsel und fehlende Organisation nahezu unmöglich gemacht. Statt interessanter Arbeit bleibt am Ende meist nur unnötiger Stress.
Einige nette Kolleg:innen und internationale Projekte.
Chaotische Führung, schlechte Kommunikation und unnötiger Stress im Arbeitsalltag.
Das Team war menschlich angenehm und viele Kolleg:innen waren hilfsbereit. Allerdings sorgten chaotische Projektabläufe und ständiger Zeitdruck oft für eine angespannte Arbeitsatmosphäre.
Nach außen starkes Image, intern wirkt vieles weniger professionell.
Die Work-Life-Balance war schwierig, besonders während intensiver Kampagnenphasen mit sehr hohen Erwartungen und engen Deadlines.
Kaum klare Entwicklungsmöglichkeiten oder strukturierte Weiterbildung.
Gehalt durchschnittlich, für die Arbeitsbelastung jedoch eher niedrig.
Dieses Thema spielte im Arbeitsalltag kaum eine sichtbare Rolle.
Die Kolleg:innen waren grundsätzlich freundlich, jedoch ließ der hohe Arbeitsdruck oft wenig Raum für echten Teamzusammenhalt.
Der Umgang im Team war insgesamt respektvoll, jedoch ließ der hohe Arbeitsdruck wenig Raum für echte Zusammenarbeit.
Der Führungsstil wirkte teilweise chaotisch und wenig strukturiert. Klare Prioritäten und transparente Kommunikation hätten vieles erleichtert.
Die Arbeitsbedingungen waren häufig durch hohen Druck, kurzfristige Deadlines und wenig Planungssicherheit geprägt.
Die Kommunikation war häufig unklar und wenig strukturiert, was die Zusammenarbeit mit internen Teams und Kunden teilweise unnötig erschwert hat.
Transparenz bei Entscheidungen und Entwicklungsmöglichkeiten könnte deutlich verbessert werden.
Die Aufgaben konnten grundsätzlich interessant sein, wurden jedoch oft durch chaotische Planung und kurzfristige Änderungen unnötig erschwert.
More Red bull in the vending machine will be good start :D
Apert from it, they can be more transparent and may be reducing inter-team tension would be best for the whole company.
Working atmosphere is really nice. A modern workplace with a jist of traditional touch.
Very reputed company worlwide and definitely a big mark on anyone's resume.
There are always a lot to do and the number of employee is not enough. thats why almost everyone is ending up doing more than industry standard. But due to the help from many departments, it is possible to enjoy both side.
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May be offer a bit more money :D
I would say one of the top
They do understand the pressure and complexity. Thats a huge mark from my side.
Very modern workplace with all the modern facilities.
Communication is fine but from my side I do beleive it can be better.
Everyday is a new day with new challenges.
To big to fall. Wie der weltweite Konzern angeschrieben wird, um mit den Votes die Awards zu gewinnen.
Samsung Konzern. Ich werde Sie nicht vergessen.
Schließt die Firma.
Cheil: Wir haben eine super Atmosphäre.
Bedeutung: Alle Mitarbeiter haben aufgegeben. Gleicht einem Schlachtfeld.
Cheil: Wir sind die Advertising Firma von Samsung.
Bedeutung: Du kannst uns gar nichts.
Cheil: Sie erhalten schnell Verantwortung.
Bedeutung: Du musst viele Überstunden machen.
Cheil: Wir bieten jährliche Aufstiegschancen.
Bedeutung: Alle Koreaner erhalten einen Bonus.
Cheil: Wir haben ein hervorragenden Team-Zusammenhalt.
Bedeutung: Wir werden dich trangsalieren und fertig machen bis du heulst.
Cheil: Die Tür unsere Vorgesetzten ist immer offen.
Bedeutung: Erzähl uns von deinen Ideen und Leistungen. Wir übernehmen Sie und schmücken uns damit.
Cheil: Wir haben eine neue modische Einrichtung.
Bedeutung: Alle Koreaner werden bevorzugt.
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Bedeutung: All deine Fehler werden vor versammelten Abteilung verkündet.
Cheil: Es gibt spannende Projekte.
Bedeutung: Du musst unbezahlte Überstunden machen.
Sehr schwer die Karriereleiter hochzuklettern
Manchmal verbesserungsbedürftig
Komm
Büroanwesenheit auf freiwilliger Basis/keine wöchentliche Anwesenheit. Der Job bietet dem Arbeitgeber die Chance, sein Privatleben besser leben zu können, ohne dass die Arbeit darunter leidet. Arbeit ortsunabhängig machen.
Trüb, Trocken und langweilig
Privatleben wird wenig beachtet. Arbeit ist oft für viele aus diesem Unternehmen erste Priorität.
Für Weiterbildungen wird investiert. Die Abteilungen bekommen einen jährlichen Betrag.
Für die Position ist das Gehalt ganz okay, die Beförderungen/Gehaltserhöhungen halten sich in Grenzen
Mülltrennung könnte so einfach sein, Umweltbewusstsein gering
Die Abteilungen unter sich halten schon gut zusammen, allerdings könnte es freundschaftlicher sein.
Equipment könnte aktueller und nicht so gebraucht sein. Home Office Regelungen werden grundlos strikter.
Die wenigstens wissen, wie man Worte benutzt
Jeden Tag das gleiche
Events, einige Kollegen, Geschenke zu Weihnachten, cooler kunde: Samsung
Die vorgesetzt und linken Kollegen die alles was man sagt gegen sie verwendet beim Chef
Unbedingt die Führungskräfte nach Fachkompetenz prüfen und kündigen. Quereinsteiger Die regelmössig freelancer für alles holen um die eigene Inkompetenz zu verschleiern ist keine gute Arbeitsweise
Inzwischen unterirdisch
Keine bekommen.
Für Konzerne durchschnittlich für Werbeagenturen gut
Milch wied massenhaft weggeworfen
Gibt keine oder was ist alt? Ab 30? Ab 40? Ab 50?
Unqualifizierte Vorgesetzte die ncihr mal aus dem Fachbereich kommen Sitten in einer Führungsposition. Treffen regelmössig Fehlentscheidungen da sie nur aufgrund ihrer Optik und nicht Qualifikation die Stelle bekommen haben. Man wird systematisch raus gemobbt, lügen werden verbreitet nur um gute Leute die deutlich besser sind als die vorgeste (meistens weiblich) besser sind. Ehemalige Souologie Studium abbreche arbeiten als Creative directiren im ART und TEXT Bereich ohne Fachkompetenz wie unprofessionell ist das?!?! Lästern hinter und vor dem Rücken der Mitarbeiter. Absolutes NO GO
Großraum Büro. Täglich wieder nur darüber geredet wo man Mittagessen will oder wie geil die Frauen unter der Dusche die Creative Directorin fanden die kampfsport macht und solche stories ständig erhöht statt ihren Job zu machen. Zum Fremdschämen.
Kommt auf das Etat an
Meine Partnerin würde bedrängt. Unternehmen hat sich in meine Beziehung eingemischt. Nach ihrem Zusammenbruch, ist auch unsere Beziehung in die Brüche gegangen.
Leben in der Vergangenheit
13 - 16 Stunde arbeiten und teilweise ohne Bezahlung ist Ausbeutung.
Keine
Alles was du sagst wird gegen dich verwendet.
Nie ein Wort von denen gehört
Man würde sich nicht richtig verhalten...?
Bei Fragen oder Vorschläge erhält man die Antwort: "Mach einfach deinen Job, es interessiert keinen". Wahrscheinlich weil der Kunde Samsung sowieso zahlt.
Stupide und monoton
So verdient kununu Geld.