27 von 129 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlechte Geschäftsergebnisse bedeuten ein schlechtes Klima.
Kein besonders gutes Bild bei unserem Hauptkunden
Zu wenig Projekte und dennoch zu viel zu tun – aufgrund von zu wenig Personal.
Überhaupt kein Support.
Sehr schwer, eine Gehaltserhöhung zu bekommen; im letzten Jahr gab es keine Boni.
Viel Gerede, wenig Taten.
Nette Kollegen
Gut für die alte Männerclique des CEO, schlecht für alle anderen.
Die Schuld auf die Untergebenen abzuwälzen, ist die Norm.
theoretisch in Ordnung
bloße Floskeln
Die Geschäftsleitung hat eine schlechte Meinung von Frauen.
Ab und zu
-Kolleginnen und Kollegen innerhalb der Teams sind überwiegend hilfsbereit und die Zusammenarbeit auf operativer Ebene funktioniert grundsätzlich gut.
-Mitarbeitende erhalten teilweise die Möglichkeit, eigenverantwortlich an interessanten und bereichsübergreifenden Themen zu arbeiten.
-Die Work-Life-Balance ist außerhalb von intensiven Projektphasen insgesamt akzeptabel.
-Fehlende Transparenz bei Leistungsbewertungen, Gehaltsentwicklungen und Bonusentscheidungen führt häufig zu Frustration und Unsicherheit innerhalb der Teams.
-Die Vergütung sowie Gehaltsanpassungen werden im Vergleich zu Marktstandards teilweise als nicht wettbewerbsfähig wahrgenommen, insbesondere bei zusätzlicher Verantwortung und Arbeitsbelastung.
-Kommunikation, Konfliktmanagement und langfristige Entwicklungsperspektiven wirken organisatorisch nicht immer ausreichend strukturiert oder nachvollziehbar.
-Mehr Transparenz bei Leistungsbewertungen, Gehaltsentwicklungen und Bonuskriterien schaffen, damit Mitarbeitende Entscheidungen nachvollziehen können.
-Führungskräfte stärker in den Bereichen Kommunikation, Konfliktmanagement und Mitarbeiterführung weiterentwickeln.
-Arbeitsbelastung und Verantwortlichkeiten fairer innerhalb der Teams verteilen, um Überlastung einzelner Mitarbeitender zu vermeiden.
-Strukturierte Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten wieder stärker fördern, insbesondere im technischen Bereich.
-Mitarbeiterfeedback konsequenter aufnehmen und sichtbare Maßnahmen daraus ableiten, um Vertrauen und langfristige Motivation zu stärken.
Die Unternehmenskultur scheint einen starken Fokus auf Sichtbarkeit und Nähe zum Management zu legen, anstatt Leistungen konsequent anhand nachvollziehbarer Ergebnisse zu bewerten. Aus meiner Sicht werden Beiträge und Engagement nicht immer transparent anerkannt, wodurch Leistungsbewertungen teilweise inkonsistent wirken.
Gehaltsanpassungen und Bonuszahlungen werden häufig mit Budgeteinschränkungen begründet. Gleichzeitig entstehen deutliche Unterschiede bei der Anerkennung einzelner Mitarbeitender, was bei vielen zu einer Wahrnehmung von Ungleichbehandlung führen kann.
Mehr Transparenz bei Bewertungs- und Vergütungskriterien könnte das Vertrauen und die Motivation innerhalb der Teams deutlich verbessern.
Die interne Wahrnehmung des Unternehmens wirkt insbesondere unter langjährigen Mitarbeitenden gemischt. Zwar leisten die Teams weiterhin professionelle Arbeit für Kunden und Projekte, gleichzeitig scheint jedoch eine gewisse Frustration hinsichtlich organisatorischer Entscheidungen und interner Prozesse vorhanden zu sein.
Langfristig kann dies zu sinkendem Vertrauen führen, ob wiederkehrende Probleme tatsächlich strukturell adressiert werden. Sarkastische Bemerkungen über interne Prozesse und Richtlinien sind innerhalb des Arbeitsalltags nicht unüblich und spiegeln möglicherweise eine allgemein geringere Identifikation mit dem Unternehmen wider.
Die Work-Life-Balance ist in normalen Projektphasen grundsätzlich akzeptabel. Herausfordernd wird es jedoch, wenn mehrere priorisierte Kundenprojekte gleichzeitig anfallen.
In solchen Situationen wirken Ressourcenplanung und Priorisierung nicht immer ausreichend strukturiert, wodurch zeitweise hoher operativer Druck innerhalb der Teams entstehen kann.
Eine vorausschauendere Planung sowie klarere Prioritäten könnten die Belastung in Spitzenzeiten deutlich reduzieren.
Das Unternehmen bot in der Vergangenheit umfangreichere Lern- und Weiterbildungsmöglichkeiten an, die für die fachliche Entwicklung der Mitarbeitenden hilfreich waren. Einige dieser Angebote wurden im Laufe der Zeit jedoch reduziert oder eingestellt.
Obwohl von Mitarbeitenden erwartet wird, ihre fachlichen und technischen Kenntnisse kontinuierlich auszubauen, stehen strukturierte Weiterbildungsmaßnahmen und geförderte Lernangebote nicht immer ausreichend zur Verfügung. Dadurch liegt ein großer Teil der Weiterentwicklung in der Eigenverantwortung der Mitarbeitenden.
Die Vergütung wird im Vergleich zu marktüblichen Erwartungen für ähnliche Rollen und Verantwortlichkeiten teilweise als unterdurchschnittlich wahrgenommen, insbesondere bei zusätzlicher Arbeitsbelastung oder bereichsübergreifenden Aufgaben.
Gehaltsanpassungen und Bonusentwicklungen wirken häufig stark eingeschränkt, selbst nach wiederholten Leistungs- und Entwicklungsgesprächen. Dadurch entsprechen finanzielle Entwicklungen nicht immer den Erwartungen hinsichtlich Leistung und Marktbedingungen.
Mehr Transparenz bei Vergütungs- und Entwicklungskriterien sowie stärkere Mitarbeitervertretungsstrukturen könnten Vertrauen und Mitarbeiterbindung verbessern.
Die Zusammenarbeit innerhalb der Teams funktioniert auf operativer Ebene grundsätzlich gut, und Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig. Gleichzeitig wirkt die allgemeine Stimmung in einigen Bereichen angespannt, insbesondere aufgrund von Themen wie fehlender Transparenz, Anerkennung und Entwicklungsperspektiven.
Dies kann langfristig Motivation und Zusammenhalt innerhalb der Teams beeinträchtigen.
Langjährige Mitarbeitende bringen viel Erfahrung und Kontinuität in das Unternehmen ein. Gleichzeitig wirken Entwicklungsmöglichkeiten über längere Zeiträume teilweise eingeschränkt, sodass manche Mitarbeitende über viele Jahre hinweg in vergleichbaren Positionen verbleiben.
Änderungen von Jobtiteln gehen dabei nicht immer mit entsprechenden Anpassungen bei Vergütung oder Verantwortung einher, was Fragen hinsichtlich langfristiger Entwicklungsperspektiven aufwerfen kann.
Bei zwischenmenschlichen oder teambezogenen Konflikten werden schwierige Gespräche aus meiner Sicht nicht immer direkt oder zeitnah geführt. Dadurch können ungelöste Themen über längere Zeit innerhalb der Teams bestehen bleiben.
Ein proaktiverer und transparenterer Umgang mit Konflikten und Feedback würde die Zusammenarbeit sowie das Vertrauen innerhalb der Teams verbessern.
Die Kommunikation seitens des Managements wirkt in mehreren zentralen Bereichen eingeschränkt und inkonsistent, insbesondere hinsichtlich Unternehmensentwicklung, strategischer Ausrichtung sowie Bewertungskriterien. Aus meiner Sicht fehlt es häufig an proaktiver und transparenter Informationsweitergabe.
Fragen zu Themen wie Vergütung oder organisatorischen Veränderungen werden nicht immer zeitnah oder ausreichend beantwortet, was zu Unsicherheit innerhalb der Teams führen kann. Kommunikation erfolgt häufig eher reaktiv, insbesondere bei Bonusentscheidungen, anstatt Mitarbeitende kontinuierlich einzubinden.
Mehr Offenheit bezüglich Zielsetzungen, Bewertungsprozessen und Vergütungsstrukturen würde das Vertrauen innerhalb des Unternehmens stärken.
Aus meiner Sicht war keine offensichtliche geschlechtsspezifische Benachteiligung erkennbar, und die Teams waren grundsätzlich vielfältig aufgestellt.
Gleichzeitig entstand teilweise der Eindruck, dass Themen rund um Anerkennung und Gleichbehandlung unabhängig vom Geschlecht nicht immer konsistent wahrgenommen wurden.
Die Position bietet grundsätzlich die Möglichkeit, an interessanten und bereichsübergreifenden Themen mitzuarbeiten, insbesondere für engagierte und eigenverantwortliche Mitarbeitende. Eigeninitiative und zusätzliche Verantwortung werden häufig erwartet und gefördert.
Gleichzeitig wirkt die Verteilung von Verantwortung und Arbeitsbelastung nicht immer ausgewogen. Teilweise übernehmen besonders engagierte Mitarbeitende zusätzliche Koordinations- und Problemlösungsaufgaben, ohne dass dies entsprechend anerkannt oder strukturell unterstützt wird.
Eine klarere Rollenverteilung könnte sowohl Effizienz als auch Motivation verbessern.
Party !!!!
Viel Fassade nach außen, intern jedoch häufig Chaos, Druck und mangelnde Transparenz. Leistung scheint nicht immer der entscheidende Faktor zu sein.
Weniger schöne Außendarstellung und mehr echte Struktur im Arbeitsalltag wären ein guter Anfang. Klare Kommunikation, transparente Entscheidungen und weniger Chaos würden vieles deutlich verbessern
Chaotische Strukturen, fehlende Planung und eine Kommunikation, die oft unklar oder widersprüchlich ist. Entscheidungen wirken teilweise willkürlich, während gleichzeitig nach außen ein deutlich professionelleres Bild vermittelt wird als intern tatsächlich gelebt wird.
Nach außen perfektes Image – intern zeigt sich häufig eine ganz andere Realität. Vieles wirkt eher wie schöne Fassade als echte Unternehmenskultur
Führung wirkt oft planlos und wenig professionell. Klare Prioritäten, Struktur oder echte Unterstützung für Mitarbeiter sind leider selten erkennbar.
Kommunikation ist häufig unklar, teilweise widersprüchlich. Entscheidungen ändern sich kurzfristig, was unnötigen Stress und Verwirrung im Arbeitsalltag verursacht.
Wer hier die richtigen Kontakte („Vitamin B“) hat, scheint deutlich im Vorteil zu sein. Leistung allein reicht offenbar nicht immer aus.
Die Aufgaben hätten durchaus Potenzial, werden jedoch durch chaotische Planung, ständige Richtungswechsel und fehlende Organisation nahezu unmöglich gemacht. Statt interessanter Arbeit bleibt am Ende meist nur unnötiger Stress.
Einige nette Kolleg:innen und internationale Projekte.
Chaotische Führung, schlechte Kommunikation und unnötiger Stress im Arbeitsalltag.
Das Team war menschlich angenehm und viele Kolleg:innen waren hilfsbereit. Allerdings sorgten chaotische Projektabläufe und ständiger Zeitdruck oft für eine angespannte Arbeitsatmosphäre.
Nach außen starkes Image, intern wirkt vieles weniger professionell.
Die Work-Life-Balance war schwierig, besonders während intensiver Kampagnenphasen mit sehr hohen Erwartungen und engen Deadlines.
Kaum klare Entwicklungsmöglichkeiten oder strukturierte Weiterbildung.
Gehalt durchschnittlich, für die Arbeitsbelastung jedoch eher niedrig.
Dieses Thema spielte im Arbeitsalltag kaum eine sichtbare Rolle.
Die Kolleg:innen waren grundsätzlich freundlich, jedoch ließ der hohe Arbeitsdruck oft wenig Raum für echten Teamzusammenhalt.
Der Umgang im Team war insgesamt respektvoll, jedoch ließ der hohe Arbeitsdruck wenig Raum für echte Zusammenarbeit.
Der Führungsstil wirkte teilweise chaotisch und wenig strukturiert. Klare Prioritäten und transparente Kommunikation hätten vieles erleichtert.
Die Arbeitsbedingungen waren häufig durch hohen Druck, kurzfristige Deadlines und wenig Planungssicherheit geprägt.
Die Kommunikation war häufig unklar und wenig strukturiert, was die Zusammenarbeit mit internen Teams und Kunden teilweise unnötig erschwert hat.
Transparenz bei Entscheidungen und Entwicklungsmöglichkeiten könnte deutlich verbessert werden.
Die Aufgaben konnten grundsätzlich interessant sein, wurden jedoch oft durch chaotische Planung und kurzfristige Änderungen unnötig erschwert.
Was ich an diesem Unternehmen so liebe, ist, dass es mir den kreativen Freiraum gibt, mich selbst zu sein, damit ich mich entfalten kann. Als ich anfing, war meine Rolle noch nicht definiert, aber ich konnte sie in etwas Großartiges umwandeln und liebe meine Arbeit wirklich. Ich bin dankbar, dass sie mir eine Chance gegeben haben, und jetzt arbeite ich an Projekten, die ich liebe, und kann mich kreativ entfalten und meine Talente zeigen.
Es ist schwer zu sagen, was ich wirklich schlecht finde. Meine Herausforderung ist die Lage. Ich würde es bevorzugen, wenn es näher an Frankfurt wäre, aber selbst jetzt ist es an der Bahnlinie und sehr einfach, die Stadt zu erreichen.
Kein Unternehmen ist perfekt, aber ich denke, dass Cheil sich bemüht, so gut wie möglich auf alle einzugehen. Man muss lernen zu erkennen, worüber man sich tatsächlich beschweren sollte. Dieses Unternehmen ist sehr großzügig im Umgang mit seinen Mitarbeitern und kümmert sich um sie. Eine tolle Kultur, eine gute Atmosphäre und viele lustige Dinge. Es gibt schlimmere Orte, an denen man seinen Arbeitstag verbringen könnte!
Eine Sache, die ich verbessern würde, ist das Verständnis für den Verlauf der Karriereentwicklung. Das ist nicht ganz klar. Auch die internen Systeme und Prozesse scheinen nicht klar zu sein, und es ist leicht, Informationen falsch zu verstehen. Aber das wird schon besser.
Insgesamt eine tolle Atmosphäre. Offenes Konzept und leicht zu treffen und mit anderen Kollegen aus verschiedenen Abteilungen in Kontakt zu kommen.
Cheil hat nicht das beste Image, weil sie zu sehr mit Samsung verbunden sind. Sie müssen daran arbeiten, sich von Samsung zu lösen und ihren Kundenstamm zu erweitern.
Das Agenturleben erfordert in der Regel mehr Stunden. Insgesamt können die Tage ein wenig lang sein, aber sie kümmern sich wirklich gut um die Mitarbeiter. Die flexible Arbeitszeitregelung trägt wirklich zu einer guten Work-Life-Balance bei, und auch die HO-Tage sind gut.
Programme wie Udemy sind wirklich cool, um sich weiterzubilden. Was Wachstum und Beförderungen angeht, ist das Potenzial da, aber man muss wirklich hart dafür arbeiten
Hervorragende Sozialleistungen mit betrieblicher Altersversorgung, Augenarztbesuchen und insgesamt vielen betrieblichen Vergünstigungen.
Das Gesamtgehalt ist für Agenturen in der Regel nicht gut. Aber ich glaube, Cheil zahlt überdurchschnittlich gut und die Erfahrung in Ihrer Karriere wird sich später auszahlen.
Insgesamt wirklich gut, der CEO spricht deutlich über Vielfalt und Integration und kümmert sich wirklich um den Schutz seiner Mitarbeiter
Eines der besten Dinge an diesem Ort sind die Kollegen. Die Menschen sind es, die diesen Ort zu etwas ganz Besonderem machen. Es könnte mehr Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen bei Projekten geben, aber das wird immer besser.
Es gibt hier eine große Altersvielfalt, hauptsächlich Millenials, aber auch ein paar ältere Kollegen.
Die Führungskräfte in dieser Agentur sind insgesamt großartig. Es gibt eine große Vielfalt an Meinungen und Ideen. Sie sind sehr offen für neue Ideen, Vorschläge und Anregungen, wie man den Arbeitsplatz verbessern und für alle eine bessere Erfahrung machen kann.
Saubere Atmosphäre, tolle Unternehmenskultur, und sie kümmern sich um ihre Mitarbeiter. Tolle Kaffeemaschinen, immer kleine Snacks, Obst, Schokolade und Leckereien, Firmenfrühstücke usw. Dieses Unternehmen tut mehr für seine Mitarbeiter und kümmert sich wirklich!
Dies ist für jede Organisation eine Herausforderung, aber dieses Unternehmen gibt sich alle Mühe. Es ist nicht perfekt, aber es wird immer besser. Es werden immer wieder Aktualisierungen und Änderungen kommuniziert.
Rechte sind gleich und werden respektiert
Es gibt immer ein neues Projekt und etwas Spannendes zu tun. Ich persönlich liebe meinen Job und das, was ich tue, weil ich immer an etwas anderem arbeite, das meinem Talent entspricht. Ich habe es geschafft, diese Rolle zu übernehmen und sie zu meiner eigenen zu machen.
Dieses Unternehmen hat es mir ermöglicht, mich weiterzuentwickeln und die Initiative für die Dinge zu ergreifen, die mich interessieren, und immer wieder neue Dinge auszuprobieren. Es war eine wirklich gute Lernerfahrung und es gibt noch viel mehr, was ich tun und erreichen kann.
- das Image
- den Kunden
- Betriebsarzt
- pünktliche Bezahlung
- Arbeitszeiten
- fehlende Flexibilität
- Workload
- zu wenig Personal in manchen Abteilungen
- teilweise sehr unfreundliche Ansprechpartner (IT, Office Management)
- man arbeitet in viel zu vielen Plattformen, teilweise gedoppelte Inhalte auf verschiedenen Plattforme zu pflegen
- Homeoffice wird nach und nach wieder zurückgefahren, man will alle zurück ins office bringen
- an die deutschen Arbeitszeitgesetze halten
- Vorgesetzten ein sensibleren Umgang mit den Mitarbeitern beibringen (Manche Vorgesetzte waren so einschüchternd, dass man sich kaum getraut hat, die anzusprechen)
- Verbesserung / Aktualisierung der Arbeitsmaterialien
Es wurde sehr viel hinter dem Rücken einiger Leute geredet. Auch haben manche Boni erhalten und manche nicht. Die Personen, die keinen Bonus bekamen, wussten nicht weshalb. - Wertschätzung gab es im Team DP1 nicht.
Cheil hat ein außerordentlich positives Image in der Branche.
Überstunden werden erwartet, als wäre es etwas normales.
Im Sommer und im Winter gibt es Urlaubssperre während der wichtigen Produkt releases. Wenn man pünktlich Feierabend macht, wird man grade von der Vorgesetzten komisch angeschaut.
Die Weiterbildung fand über die Plattform Udemy statt, dort werden viele Kurse angeboten.
Das Gehalt war unterdurchschnittlich, jedoch von Team zu Team unterschiedlich. Manche im DP1 wurden deutlich besser bezahlt als andere. (trotz ungefähr gleicher Verhandlung zum Start)
Eine Kollegin war damals in Teilzeit. Sie wurde komplett ausgeschlossen, man hat wirklich gemerkt, dass alle im Team davon genervt waren.
Über mich persönlich wurde fies hergezogen, auch von den Führungskräften.
Alle Kollegen wurden gleich behandelt
Die Vorgesetzte arbeitete 12-16 Stunden am Tag und man hatte das Gefühl, dass sie das auch von allen anderen erwartet.
Zusätzlich gab es keine "Rückendeckung" gegenüber des Kunden. (Wir waren immer Schuld, denn Kunde ist König)
Die Arbeitsmaterialien sind teilweise veraltet, Ladekabel, HDMI Kable etc. fehlten zum Großteil.
Das Office ist ein Großraumbüro mit ca. 75 Personen in einem großen Raum, wenn das Office komplett besetzt war, war es schon sehr laut und das Konzentrieren fiel einem schwer.
Ausreichende Meetings, man war immer gut informiert.
Die Gleichberechtigung blieb auf der Strecke durch persönliche Favoriten der Führungskraft.
Als Contentmanager hat man sich beim einpflegen von z.B. Kühlschränken schon enorm gelangweilt.
Es herrscht eine allgemein angenehme Atmosphäre. Es gibt stressiger Situation im Daily Business, welche durch gemeinschaftliches bewältigen allerdings nicht negativ ins Gewicht fallen
Für eine Agentur grundsolide! Hybrides arbeiten und auch Arbeiten von anderen Standorten aus ist möglich und lässt sich gut in den eigenen Alltag integrieren.
Auch hier sollte man vor seiner eigenen Tür kehren. Für mich ist das kollegiale nahe zu perfekt. Es ist ein sehr harmonisches und freundschaftliches Miteinander.
Für mich gesprochen habe ich großes Glück mit meiner Führungskraft. Fachlich als auch menschlich sehr präsent und immer offen für Austausch
Getränke, Verpflegung, Räumlichkeiten - Alles top
Die Kommunikation in und über die Teams hinaus ist gut. Aus meiner Sicht gehören immer zwei Seiten zur Kommunikation, weshalb ich mich selbst mit in die Verantwortung nehme. Sobald man eine Frage oder Feedback hat, ist man herzlich eingeladen dieses mit gewünschten Personen innerhalb der Agentur zu teilen
Nicht alles ist perfekt, aber es wird hart daran gearbeitet für alle Mitarbeitenden gleiche Verhältnisse zu schaffen.
- Junges, aufgeschlossenes Team
- Teilweise flache Hierarchien und viel Mitbestimmungsrecht
- Diverses Umfeld
- Faires Gehalt
- Schlechte IT Ausstattung
- Geschlechter Diskriminierung
- Vieles wird unter den Teppich gekehrt
- Zu wenige nützliche Benefits
- Komplexe interne Firmenpolitik, die Prozesse extrem verlangsamt
Udemy Kurse und externe Zertifizierungen werden bezahlt
Tendenziell weniger Frauen in Führungspositionen
Ich habe sehr viele Jahre bei Cheil gearbeitet. Zuletzt als CD im Bereich Konzeption. Ich habe viel erreichen können, wurde gefördert, gefordert und geformt. Die negativen Aspekte, die es in jedem Unternehmen gibt, sind sicherlich auch da – aber die positiven Erinnerungen und Erfahrungen überwiegen deutlich. Deshalb kann ich nur sagen: Ich wünsche meinen Ex-Kollegen alles Gute und freue mich immer zu sehen, wie Cheil sich weiterentwickelt.
Gut. Es wird darauf geachtet, positiv und wertschätzend miteinander zu arbeiten. In einem so großen Unternehmen gibt es natürlich auch immer Ausreisser, die das weniger beherzen, aber die bilden die Ausnahme. Wenn man vor Ort arbeitet, trifft man ständig Leute aus anderen Abteilungen und quatscht kurz – das fand ich immer sehr schön. Generell ist die multidiszipline Aufstellung von Cheil einzigartig: kaum sonst wo kann man in so unterschiedliche Projekte und Aufgaben eingebunden werden. Absolutes plus. Auch durch die vielen Nationalitäten und Kulturen habe ich extrem viel für mich und mein Privatleben mitnehmen können. Positiver Nebeneffekt: man perfektioniert sehr schnell sein Englisch.
Alles in allem gut, schließlich ist Cheil eines der größten Networks der Welt. Der "Hidden Champion", der bis vor einigen Jahren mit großen Tech-Cases viele Kreativpreise gewinnen konnte, ist Cheil aktuell leider nicht mehr. Trotzdem muss sich Cheil alles andere als vor der Konkurrenz verstecken.
Hybrid Working Modell erlaubt gutes Verhältnis zwischen Job und Privatleben. Agenturtypisch kann es zu Hochphasen kommen, die etwas länger gehen. Diese halten sich meist im Rahmen und werden je nach Job Level mit Freizeit kompensiert.
Seit eine E-Learning-Plattform eingeführt wurde viel besser! Auch Kurse und Weiterbildungen werden nach einer gewissen Zugehörigkeit bezahlt und Mitarbeiter werden regelmäßig in Evaluationsgesprächen gefördert und bei Off-Sites geschult.
Ein absolutes Plus! Gehälter sind überdurchschnittlich und früher gab es einen guten Bonus, der konjunkturell bedingt seit einiger Zeit leider geringer ausgefallen ist.
Könnte besser sein, Licht brennt 24/7 und der Müll wird nicht getrennt. Oft wird unnötig viel ausgedruckt und landet dann im Papierkorb.
Viele Ex-Kollegen wurden schon zu meiner Zeit dort zu sehr guten Freunden – und sind es auch nach meinem Weggang geblieben. Ich habe nie mit besseren Menschen zusammengearbeitet.
Für eine Agentur gibt es verhältnismäßig viele "ältere" Kollegen, die auch schon viele Jahre dabei sind – was eine angenehme Ausnahme in dieser Branche darstellt.
Insgesamt gut. Ich habe es immer als großes Plus gesehen, dass die Hierarchien nicht wirklich spürbar waren und dass man auch als Nicht-Führungskraft mit der Agenturspitze per Du ist und gesehen wird. Hier und da gibt es Ausreißer in den Abteilungen, die ihre Rolle zu wichtig nehmen.
An manchen Stellen könnte man bessere Tools einsetzen, um die Projekte besser zu managen. Besonders das global genutzte Webex hat leider viele Hürden eingebaut, die andere Kommunikations- und Ablageprogramme besser hinbekommen.
Das office wurde gere-freshed, um den Mitarbeiter:innen das Arbeiten im Büro wieder schmackhaft zu machen.
Absoluter Vorteil: Neben der Arbeit kann man auch mal raus in die Natur des Taunus oder ins anliegende Fitnessstudio. Das waren für mich immer sehr gute Möglichkeiten, in stressigen Phasen auch mal den Kopf frei zu bekommen.
Man könnte bessere Tools wie bspw. Teams, Monday etc. einführen, um besonders Remote besser und effektiver miteinander zu kommunizieren. Aber ansonsten wird eigentlich alles in regelmäßigen Meetings miteinander geteilt und besprochen.
Im Laufe der Jahre sind vermehrt Führungspositionen mit weiblichen Mitarbeiterinnen besetzt worden. Sicherlich kann es auf manchen Levels noch etwas diverser sein. Aber Cheil war schon lange bevor andere Mitbewerber anfingen, einen Blick auf Vielfalt zu legen, ein Arbeitsort mit sehr hoher Diversity.
Großer Kunde mit vielen Chancen – aber auch viel Daily Business, das nicht unbedingt für Nervenkitzel sorgt. Wer aber daran interessiert ist, am Erfolg einer globalen Brand beteiligt zu sein, ist hier richtig.
Unternehmenspolitik, Kommunikationswege und Informationsmanagement
Mitarbeiterpflege
Optimierung von Meetings. Aktuell sehr viele lange meetings.
Sehr kollegiales miteinander, jederzeit Platz für Fragen bei Kollegen und Vorgesetzten. Open-Door Policy
Die Mitarbeiter strahlen auch nach außen die Begeisterung aus. Hier hat jeder Spaß an seiner Arbeit.
Arbeitszeiten können flexibel eingeteilt werden. Wenn man zwischendurch einen Termin dann ist auch kein Problem. Keiner wird gezwungen Überstunden zu machen. Wichtig ist nur dass man seine Projekte im Überblick hat und Kundentermine wie vereinbart wahrnimmt.
Es gibt eine Online Lernplattform mit mehreren 100 Kursen. Jede Abteilung hat auch eine Fachspezifischen Lernpfad.
Die Gehälter sind durchschnittlich. Jedoch gibt es Abteilungsbeding auch Boni-System
Verbesserungsbedarf! Es wird jedoch stark daran gearbeitet
Einfach nur toll:) jeder ist motiviert und versucht zu unterstützen. Sollte mal etwas weniger auslastung bei Kollegen vorhanden sein, dann wird freiwillig angeboten die ausgelasteten Kollegen zu unterstützen. Selten erlebt !
Wir haben auch ältere Kollegen, die sehr geschätzt werden. Sehr herzliches Miteinander
1-A. Sehr rücksichtsvolles miteinander. Es wird sich die Zeit genommen um auch mal zwischenmenschliche Themen zu besprechen
Gute Arbeitsaustattattung. Flexibilität wird gefördert und gefordert
Themen werden immer im Team besprochen. Ein Erfolg wird immer gemeinsam gefeiert. Sollte mal etwas nicht so gut laufen wird es auf sehr humane Art besprochen. So wie es eigentlich sein sollte
Hier hat jeder eine Chance, solange er Motivation mitbringen etwas anzutreffen und etwas zu bewirken
Spannende Projekte vor allem zu Messezeiten
So verdient kununu Geld.