34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die freundliche und wertschätzende Arbeitsatmosphäre, den starken Teamzusammenhalt sowie die offene Du-Kultur. Besonders schätze ich die flexiblen Arbeitszeiten, die Möglichkeit zum Homeoffice und das entgegengebrachte Vertrauen bei der eigenverantwortlichen Gestaltung meiner Aufgaben. Positiv hervorzuheben sind außerdem die Unterstützung durch die Führungskräfte, die Förderung von Weiterbildungen und die Offenheit für neue Ideen. Das Unternehmen entwickelt sich kontinuierlich weiter, modernisiert Prozesse und bietet ein abwechslungsreiches Arbeitsumfeld mit interessanten Herausforderungen. Auch die moderne Arbeitsplatzausstattung und die gelebte Gleichberechtigung tragen dazu bei, dass ich mich im Unternehmen wohlfühle.
Es gibt nur wenige grundlegende Kritikpunkte. Teilweise erschwert der Geräuschpegel im Großraumbüro konzentriertes Arbeiten. Zudem könnten Aufgaben, Prioritäten und Deadlines stellenweise klarer kommuniziert werden. Bei hohem Arbeitsaufkommen kommt es zeitweise zu einer erhöhten Belastung. Darüber hinaus fehlen zusätzliche Vergütungsbestandteile wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Außerdem könnte die Bekanntheit des Unternehmens als Arbeitgeber in der Region noch weiter gesteigert werden.
Unternehmensweite Kommunikation weiter ausbauen: Ergänzend zu Intranet, Rundmails und Teammeetings wären regelmäßige Quartalsmeetings oder eine jährliche Mitarbeiterversammlung sinnvoll, um strategische Entwicklungen und Unternehmensziele transparenter zu vermitteln.
Klarere Kommunikation von Aufgaben und Prioritäten: Teilweise könnten Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Deadlines noch eindeutiger kommuniziert werden, um Missverständnisse zu vermeiden und die Arbeitsplanung zu erleichtern.
Mehr Anerkennung und Wertschätzung im Arbeitsalltag: Zusätzliche Wertschätzung für besonderes Engagement, neue Ideen und freiwillige Zusatzaufgaben würde die Motivation weiter stärken.
Arbeitsbedingungen im Großraumbüro optimieren: Der Geräuschpegel erschwert gelegentlich konzentriertes Arbeiten. Zusätzliche Rückzugsräume, Telefonboxen oder Maßnahmen zur Lärmreduzierung könnten die Arbeitsqualität verbessern.
Arbeitsbelastung langfristig beobachten: In Spitzenzeiten ist die Arbeitsbelastung teilweise hoch. Eine kontinuierliche Überprüfung von Ressourcen und Kapazitäten könnte helfen, Belastungsspitzen frühzeitig abzufangen.
Attraktivität der Vergütung weiter steigern: Die Gehaltsentwicklung wird positiv wahrgenommen, jedoch könnten zusätzliche Leistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld die Arbeitgeberattraktivität weiter erhöhen.
Bekanntheit der Arbeitgebermarke stärken: ChemCon ist in der Region Freiburg noch nicht allen bekannt. Eine stärkere Präsenz bei regionalen Veranstaltungen, Hochschulen oder in sozialen Medien könnte das Arbeitgeberimage weiter verbessern.
Nachhaltigkeits- und Sozialengagement sichtbarer machen: Das vorhandene Engagement wird positiv wahrgenommen, könnte jedoch stärker intern kommuniziert werden, damit Mitarbeitende die Aktivitäten und Erfolge des Unternehmens besser kennenlernen.
Die Arbeitsatmosphäre ist freundlich und wertschätzend, die Du-Kultur trägt zusätzlich zu einem angenehmen Miteinander bei. In den letzten Jahren hat sich im Unternehmen vieles positiv entwickelt. Durch aktuelle Umstrukturierungen und teilweise neue Abteilungsaufteilungen werden Veränderungen aktiv gestaltet. Mängel werden offen angesprochen und häufig zeitnah verbessert. Die Geschäftsführung zeigt sich grundsätzlich offen für neue Ideen und unterstützt deren Umsetzung teilweise aktiv – trifft aber nicht jede Entscheidung zustimmend. Insgesamt werden Prozesse zunehmend modernisiert und neue Abläufe sowie Systeme eingeführt
Da ich selbst nur wenig Außenkontakt habe, kann ich das Image des Unternehmens nur eingeschränkt beurteilen. Im persönlichen Umfeld höre ich sowohl positive als auch kritische Meinungen. Häufig stelle ich jedoch fest, dass ChemCon vielen Menschen in Freiburg nicht bekannt ist. Aus meiner Sicht könnte das Unternehmen seine Sichtbarkeit und Bekanntheit in der Region noch weiter ausbauen.
Ich schätze die flexiblen Arbeitszeiten, Gleitzeit und die Möglichkeit zum Homeoffice sehr. So lässt sich Beruf und Freizeit gut miteinander verbinden. Besonders positiv: Gleitzeit wird unkompliziert und ohne große Diskussionen ermöglicht.
Aus meiner Sicht wird die fachliche Weiterentwicklung im Unternehmen aktive gefördert. Mit mir werden regelmäßige Mitarbeitergespräche geführt, in der Ziele, Entwicklungsmöglichkeiten und mögliche Karriereschritte offen gesprochen werden. Zudem habe ich die Möglichkeiten an verschiedenen Fortbildungen teilzunehmen, die mein Fachwissen erweitern und mich in meiner täglichen Arbeit unterstützen. Insgesamt habe ich das Gefühl, dass die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden einen wichtigen Stellenwert hat.
Das Gehalt wird stets pünktlich bezahlt und entspricht aus meiner Sicht der übernommenen Verantwortung. Positiv finde ich, dass es jährlich Gehaltsrunden gibt und die Vergütung regelmäßig angepasst wird. Insgesamt bewegt sich das Gehaltsniveau im mittelständischen Durchschnitt, auch wenn keine Spitzengehälter gezahlt werden und kein Tarifvertrag besteht. Darüber hinaus werden verschiedene Sozialleistungen angeboten, die jedoch auch bei vielen anderen Arbeitgebern üblich sind. Verbesserungsbedarf sehe ich beim fehlenden Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden und werden durch Weiterbildungen unterstützt
Mit dem Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich im Arbeitsalltag zwar wenig Berührungspunkte, dennoch ist erkennbar, dass das Unternehmen sich damit beschäftigt. ChemCon wurde für sein Nachhaltigkeitsengagement von EcoVadis ausgezeichnet. Zudem gibt es Angebote für Mitarbeitende wie Gesundheitsprogramme, JobBike und Jobticket. Auch soziale Projekte in der Region Freiburg werden unterstützt.
Insgesamt habe ich den Eindruck, dass Umwelt- und Sozialthemen im Unternehmen ernst genommen werden, auch wenn diese Themen in meinem Arbeitsbereich nicht direkt sichtbar sind
Der Zusammenhalt in meinem direkten Arbeitsumfeld ist sehr gut. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig, sind hilfsbereit und fachlich kompetent. Besonders in herausfordernden Situationen ist das Team sowohl fachlich als auch menschlich eine große Unterstützung.
Ich erlebe den Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen als sehr wertschätzend. Viele Mitarbeitende sind bereits seit vielen Jahren im Unternehmen und ihre Erfahrung wird geschätzt. Außerdem werden auch Bewerberinnen und Bewerber über 50 eingestellt, was für mich zeigt, dass Alter hier keine Rolle spielt.
Das Verhältnis zu meiner Führungskraft ist von einem offenen, ehrlichen und freundlichen Umgang geprägt. Bei fachlichen oder organisatorischen Fragen hat meine Führungskraft stets ein offenes Ohr und unterstützt schnell und zuverlässig. Besonders positiv empfinde ich die Offenheit für neue Ideen sowie die aktive Förderung ihrer Umsetzung.
Verbesserungspotenzial sehe ich teilweise in einer noch klareren Kommunikation von Aufgaben und Deadlines. Außerdem würde ich mir mehr Lob und Anerkennung für eingebrachte Ideen und zusätzliches Engagement wünschen.
Die Fehlerkultur ist offen und konstruktiv. Fehler werden nicht dauerhaft thematisiert, sondern als Chance zur Weitentwicklung betrachtet. Regelmäßige Mitarbeitergespräche bieten Raum für Feedback, Zielvereinbarungen und die persönliche Entwicklung. Darüber hinaus fördert meine Führungskraft meine fachliche und berufliche Weiterentwicklung durch passende Fortbildungen und Gespräche über mögliche Karriereschritte. Insgesamt fühle ich mich gut unterstützt und gefördert.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Die Büros sind modern ausgestattet, es gibt höhenverstellbare Schreibtische, Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten, moderne Laptops und eine Klimaanlage.
Verbesserungspotenzial sehe ich im Großraumbüro. Der Geräuschpegel ist teilweise recht hoch, insbesondere wenn viel telefoniert wird. Dadurch fällt konzentriertes Arbeiten manchmal schwer. Außerdem bekommt man oft Gespräche und Themen aus anderen Abteilungen mit, die für die eigene Arbeit nicht relevant sind.
Informationen und Neuerungen werden regelmäßig über das Intranet, Rundmails sowie interne Meetings mit der Führungskraft weitergegeben. Auch Erfolge und Entwicklungen des Unternehmens werden bei gemeinsamen Veranstaltungen, wie beim Sommer- und Winterfest, kommuniziert. Ergänzend würde ich mir mehr persönliche und strukturierte Formate wie Quartalsmeetings oder eine jährliche Versammlung wünschen, um noch umfassender informiert zu sein.
In meinem Unternehmen wird Gleichberechtigung aktiv gelebt. Die Belegschaft ist international und vielfältig aufgestellt, wodurch unterschiedliche Perspektiven und Hintergründe geschätzt werden. Frauen haben gute Entwicklungsmöglichkeiten und sind zunehmend auch in Führungspositionen vertreten.
Zudem habe ich den Eindruck, dass Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger fair behandelt werden und die gleichen Chancen erhalten wie alle anderen Mitarbeitenden. Insgesamt erlebe ich das Arbeitsumfeld als offen, respektvoll und chancengleich.
Mein Aufgabenbereich ist sehr interessant, abwechslungsreich und bietet immer wieder neue Herausforderungen. Dadurch bleibt die Arbeit spannend und ich kann mein Wissen kontinuierlich erweitern. Ich arbeite weitgehend selbstständig und habe die Möglichkeit, Entscheidungen eigenverantwortlich zu treffen, was ich sehr schätze.
Zeitweise ist die Arbeitsbelastung hoch. Positiv ist jedoch, dass in solchen Situationen gemeinsam nach Lösungen gesucht wird und die Aufgaben innerhalb der Abteilung bei Bedarf neu organisiert werden. Meine Führungskraft zeigt sich dabei offen und unterstützt eine sinnvolle Umverteilung der Arbeit. Insgesamt empfinde ich mein Aufgabengebiet als vielseitig, verantwortungsvoll und motivierend.
Das Team bei ChemCon ist äußerst freundlich, hilfsbereit und kollegial – oft der Hauptgrund, warum man gerne im Unternehmen arbeitet. Besonders spannend sind die abwechslungsreichen Arbeitsfelder: Durch das breite Geschäftsfeld und die Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern ergeben sich immer wieder neue Herausforderungen und interessante Aufgaben.
Führung und Verhalten der Geschäftsführung: Entscheidungen oft undurchsichtig, Kritik wird nur schwer angenommen, es herrscht ein Klima der Vorsicht und Angst, der Geschäftsführung zu widersprechen.
Kommunikation: Interne Kommunikation ist schleppend, Meetings oft lang und ohne klare Ergebnisse, externe Kommunikation könnte strukturierter sein.
Arbeitsbedingungen: Veraltete Programme und teilweise unklare Büro- und Laborkonzepte erschweren die Arbeit. Labore sind teilweise modern, könnten aber in einzelnen Bereichen besser ausgestattet sein.
Weiterbildung und Karriere: Offiziell beworbene Weiterbildungen werden selten umgesetzt, Beförderungen sind schwer erreichbar, selbst für langjährige Mitarbeitende.
Work-Life-Balance: Homeoffice-Regelungen nicht einheitlich umgesetzt, flexible Arbeitszeiten variieren je nach Abteilung oder Vorgesetztem.
Gehalt und finanzielle Anreize: Gehalt deutlich unter Branchendurchschnitt, keine Boni, Weihnachtsgeld oder Gewinnbeteiligung; gerade in Freiburg spürbar.
Image und Reputation: Führungsstil teilweise in akademischen und industriellen Kreisen bekannt, langsame Kommunikation beeinträchtigt das Unternehmensimage.
Das Team bei ChemCon ist ausgesprochen freundlich, hilfsbereit und kollegial – oft der Hauptgrund, warum man hier länger bleibt. Gleichzeitig gibt es Verbesserungsbedarf auf Führungsebene: Ein Klima der Vorsicht gegenüber der Geschäftsführung führt häufig zu einer Ja-Sager-Mentalität, wodurch Veränderungen erschwert werden. Eine offenere Feedbackkultur und transparente Entscheidungsprozesse wären wünschenswert.
Die interne Kommunikation ist schleppend, Meetings oft lang und ohne klare Ergebnisse, und auch die externe Kommunikation könnte strukturierter sein. Effizientere Abläufe und regelmäßige Updates würden die Zusammenarbeit deutlich verbessern.
Arbeitsbedingungen und Ausstattung sind teilweise modern, aber nicht einheitlich. Veraltete Programme und teils unklare Büro- und Laborkonzepte erschweren die Arbeit. Eine Modernisierung von IT und Laboren sowie klare Konzepte für Räume wären sinnvoll.
Weiterbildung und Karrierechancen sind begrenzt. Beförderungen und offizielle Weiterbildungsprogramme werden selten umgesetzt, auch für langjährige Mitarbeitende. Transparente Karrierepfade, Mentoring und konkrete Weiterbildungsangebote könnten die Motivation erhöhen.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind möglich, werden aber nicht immer einheitlich umgesetzt. Das Gehalt liegt unter Branchendurchschnitt, Zusatzleistungen wie Weihnachtsgeld oder Boni gibt es nicht.
Positiv hervorzuheben ist das internationale, diverse Team und die hohe fachliche Qualität des Unternehmens. Insgesamt hat ChemCon ein starkes Team und ein gutes Leistungsportfolio, könnte aber durch Verbesserungen in Führung, Kommunikation, Arbeitsbedingungen, Weiterbildung und Vergütung die Mitarbeitendenzufriedenheit deutlich steigern.
Das Team ist wirklich großartig – hilfsbereit, freundlich und kollegial. Leider herrscht gleichzeitig ein spürbares Klima der Angst, dem Geschäftsführer zu widersprechen. Das führt oft dazu, dass Probleme nicht offen angesprochen werden und sinnvolle Veränderungen ausbleiben.
Das Unternehmen hat einen guten Ruf, vor allem für Qualität und Fachwissen. Der Führungsstil ist jedoch in Universitäten und lokalen Health-Industrie-Kreisen bekannt, und durch langsame Kommunikation leidet das Ansehen in der Industrie.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich in Ordnung – Gleitzeit und Homeoffice sind möglich, und auf private Situationen wird oft Rücksicht genommen. Leider hängt es jedoch stark von der jeweiligen Führungskraft ab, wie flexibel diese Möglichkeiten tatsächlich genutzt werden dürfen.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden offiziell beworben, werden in der Praxis jedoch nur selten umgesetzt. Auch Karriereschritte sind schwer erreichbar, und selbst langjährige Mitarbeitende erhalten kaum Beförderungen.
Das Gehalt ist im Branchenvergleich sehr niedrig – besonders angesichts der hohen Lebenshaltungskosten in Freiburg. Es gibt keine zusätzlichen Leistungen wie Weihnachtsgeld oder Boni. Bei anderen lokalen Arbeitgebern sind Gehälter von 40–50 % mehr keine Seltenheit.
Das Team ist großartig – engagiert, herzlich und oft der einzige Grund, warum man bleibt. Leider steht das Verhalten der Geschäftsführung gegenüber den Mitarbeitenden manchmal im starken Gegensatz dazu und wirkt wenig respektvoll. Das trübt die ansonsten tolle Teamatmosphäre.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist fair und respektvoll. Es werden sowohl junge als auch erfahrene Mitarbeitende eingestellt, ohne dass Altersunterschiede eine Rolle spielen.
Die direkten Vorgesetzten sind menschlich top und haben meist ein offenes Ohr. Leider fehlt es oft an klarer Führung oder strukturierter Einarbeitung. Das Verhalten der Geschäftsführung ist dagegen häufig unangemessen und sorgt für Unzufriedenheit im Team.
Die Arbeitsbedingungen wirken an vielen Stellen veraltet. Alte Software und Systeme führen oft zu unnötigen Hürden. Büros werden zwar renoviert, aber ohne klares Konzept. Die Labore sind größtenteils modern, doch es fehlt teilweise an ausreichender Geräteausstattung.
Die Kommunikation ist insgesamt ausbaufähig. Viele Meetings sind lang und ohne klaren Nutzen, und es fehlt an einer offenen Diskussionskultur. Auch die externe Kommunikation wirkt oft unkoordiniert und wenig professionell.
Das Team ist jung, international und vielfältig. Es gibt mehrere Frauen in Führungspositionen – etwas, das man in der konservativen Pharmabranche selten sieht. Ein echtes Plus in Sachen Gleichberechtigung.
Die Aufgaben sind vielfältig und spannend – es wird nie langweilig. Dank des breiten Geschäftsfelds und der vielen Partnerunternehmen gibt es immer wieder neue Themen. Wenn man in seiner Abteilung nicht glücklich ist, hat man gute Chancen, intern etwas anderes zu machen.
Insgesamt eine normale Arbeitsatmosphäre mit positiven und herausfordernden Phasen.
Das Unternehmen hat insgesamt ein solides Image.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Urlaubsplanung und organisatorische Abstimmungen verlaufen in der Regel freundlich und unkompliziert. Flexible Arbeitsmöglichkeiten sind ebenfalls positiv.
Das Gehalt liegt leider unter dem Branchendurchschnitt.
Der Zusammenhalt im Team ist überwiegend positiv und die Kollegen sind hilfsbereit.
Der Umgang mit älteren Kollegen wirkt professionell und respektvoll.
Die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten ist überwiegend gut. Unterstützung und Feedback sind grundsätzlich vorhanden, auch wenn die Zusammenarbeit je nach Team und Situation unterschiedlich wahrgenommen werden kann.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut, auch wenn es in manchen Bereichen Optimierungspotenzial gibt.
Die Kommunikation funktioniert im Alltag grundsätzlich gut.
Das Thema wird grundsatzlich berücksichtigt, wirkt jedoch nicht in allen Bereichen gleichermaßen präsent.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, neue Erfahrungen zu sammeln.
ChemCon gibt vielen Uni-Absolventen eine Chance, in die Berufswelt einzusteingen. Wie bereits mehrfach erwähnt, sind die Kolleg*innen alle sehr sympathisch und fachlich top.
Die Führungsebene micromanaged bis zur Auswahl der Klobürste, was viele frustet oder zum gehen bewegt.
BITTE gebt den Mitarbeiter*innen endlich die Wertschätzung, die sie für ihre harte und hervorragende Arbeit auch verdient haben. Wenn nicht finanziell, dann zumindest menschlich.
Zwischenmenschlich sind alle Kolleg*innen wirklich sehr sympathisch, wodurch die Zusammenarbeit grundsätzlich positiv ist.
Die Arbeitsatmospäre wird allerdings stark durch das obere Management getrübt, welches unter anderem durch Micromanagement zu einer deutlich spürbaren Unzufriedenheit in der gesamten Firma führt. Sobald die Führungsebene an Meetings teilnimmt, herrscht eine angespannte Stimmung und aus Diskussionen wird eher ein Monolog. Bei wichtigen Entscheidungen wird die Meinung relevanter Mitarbeiter*innen außer Acht gelassen.
An der Uni ist die Firma für die oben aufgeführten Punkte bereits bekannt. International steht ChemCon für hohe GMP Qualität.
Insgesamt in Ordnung. Die Arbeitszeiten lassen sich je nach Abteilung flexibel einteilen und Überstunden kann man gut abbauen.
ChemCon gibt Uni-Absolvent*innen eine gute Einstiegsmöglichkeit ins Berufsleben. Gerade am Anfang kann man sehr viel Erfahrung und Kenntnisse im GMP-Bereich sammeln.
Für eine mittel- bis langfristige Karriere eignet sich ChemCon nicht.
Fast schon respektlos. Für Pharma-Verhältnisse absolut unterdurchschnittlich. Außerdem gibt es kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Selbst bei einer Beförderung oder einem Inflationsausgleich kommen keine nennenswerten Summen herum.
Dieses Thema wird kaum behandelt.
Alle Kolleg*innen halten sehr gut zusammen und sind generell der Grund, warum manche länger im Unternehmen bleiben. ChemCon hat einen enormen Pool and talentieren und ausgezeichenten Mitarbeiter*innen, wodurch man enorm viel lernt.
Kein Umgang auf Augenhöhe. Während die Führungsebene sich Business Class gönnt, dürfen ältere Mitarbeiter*innen mit 25+ Jahren in der Firma Economy fliegen.
Im Umgang mit dem Personal mangelt es an Respekt, beispielsweise wird erfahrenen Mitarbeiter*innen ins Wort gefallen. Wertschätzung existiert praktisch nicht und Erfolge werden nicht gesehen.
Ganz okay, aber könnten deutlich besser sein. Viele Prozesse sind veraltet und Neuerungen sind wenn überhaupt nur mit enormem Aufwand möglich.
Die Kommunikation im gesamten Unternehmen ist sehr chaotisch. An der Kaffeemaschine erfährt man oft mehr als in einem Meeting.
Insgesamt okay.
Die Aufgaben sind grundsätzlich sehr spannend und abweschlungsreich, fast egal in welchem Bereich man arbeitet. Schön ist auch, dass viel abteilungsübergreifend gearbeitet wird, wodurch man Kontakte im ganzen Unternehmen aufbaut.
Freundliches Miteinander, das auch durch das "Du" geprägt wird.
40h-Woche bei einer Vollzeitstelle, aber Gleitzeit, Homeoffice, arbeitnehmerfreundliche Urlaubsregelungen.
Umfangreiches Angebot an Benefits, Gehalt leider deutlich unter Durchschnitt
Innerhalb der Teams oft feste Bindungen, aber individuelle Interessen können den Zusammenhalt stören.
sehr junges Team mit nur wenigen "altgedienten"
Jederzeit präsent und ansprechbar. Fair und unvoreingenommen. Hört zu, analysiert und bietet Lösungen in Sekunden. Vermittelt Vertrauen und Rückhalt. Besser geht's nicht.
Angenehme Arbeitsumgebung, Arbeitsmaterial auf dem aktuellen Stand der Technik
Informationen bleiben leider manchmal an Schnittstellen hängen.
Buntes und junges Team, chancengleich.
Die Mitarbeiter sind insgesamt absolut prima. Die Aufgaben sind oft interessant. Sie liegt günstig und ist gut erreichbar für Freiburger. Würde ich die Firma einem Freund empfehlen? Ja, aber…
Das Gehalt ist viel zu niedrig, und das obere Management lebt teils in einer Parallelwelt. Die Realitäten werden zu selten und nachlässig abgeglichen, und so leiden alle Beteiligten.
Strukturiert um. Das Argument, es wäre noch Start-up-Größe, ist doch Unfug. Die Firma ist komplex und sollte bei diesem Firmenkonzept auch so sein wie ein größerer Mittelständler, erkennt das an. Zu viel mühsam ausgebildete Erfahrung wandert ab, was das kostet, wird kaum beachtet.
Und bezahlt eure Belegschaft ordentlich, damit Mitarbeitende länger bleiben. Ständig wandert mühsam ausgebildete Erfahrung ab. Warum wird nichts vom Erfolg der Firma an die Mitarbeiter durchgereicht?
Wohl abteilungsabhängig, aber allgemein freundlich und wertschätzend. Allerdings bewegt sich manches in eine zweifelhafte Richtung, die neuen „modernen“ Großraumbüros sind eine Katastrophe mit Ansage.
Die Firma ist als Arbeitgeber schon in Ordnung angesehen, es wird ja allgemein sorgfältig gearbeitet. Dass die Mitarbeiter sich nicht immer so positiv fühlen wie Außenstehende, ist ja wohl nichts Ungewöhnliches. Dennoch: Die Probleme der Firma sind ja bekannt.
Es gibt zwar bevorzugte Anwesenheitszeiten, aber man kann sich schon flexibel einrichten. Auch sonst gibt es einige faire Mechanismen bzgl. Elternzeit und Teilzeitmöglichkeiten. Das ist schon fair.
Allerdings sind auch teils unvorhersehbare Überstunden Teil des Arbeitsumfangs. Durch den niedrigen realen Stundenlohn muss man natürlich trotzdem einige Zeit mit Arbeit verbringen, um seine Brötchen zu verdienen.
Es gibt kaum Karriere. Mehr Arbeit und Verantwortung ja, aber die wird nicht nennenswert vergütet. Karriere macht man, indem man sich mit der erworbenen Erfahrung wegbewirbt. Weiterbildungen kann man hie und da schon machen.
Die Firma zahlt ja fast schon legendär schlecht. Als Einsteiger noch irgendwie ok, mit Berufserfahrung wird man aber nicht glücklich. Keinerlei relevante Benefits, egal wie viel man rackert und welche Projekte erfolgreich waren. Niemals eine Sonderzahlung, obwohl die Firma teils absurden Gewinn abwirft. Die Inflation wird kaum ausgeglichen.
Natürlich ist eine Chemiefirma inhärent nicht sehr umweltschonend, aber es wird schon achtgegeben.
Sehr Abteilungsabhängig. Die Führungsetage ist teils eine Vollkatastrophe, allerdings sind viele Mitarbeiter absolut fantastisch. Vier Sterne, weil ich diesen Leuten kein Unrecht tun möchte.
Es gibt nicht viele ältere Kollegen, bleibt ja kaum jemand länger, aber die vorhandenen sind schon in Ordnung.
Strukturelle Probleme der Firma basieren auf teils fast realitätsfernen Vorstellungen der Führungsriege.
Viel Benefits links und rechts gibt es nicht, der Kaffee ist grausam und alle halbe Jahr bekommt man eine Brezel. Ständige Umbauarbeiten und Krach, die Ergonomie des Gebäudes ist teils grausam. Immerhin ist das Gebäude warm im Winter. Und im Sommer teils heiß, eine Klimaanlage habe ich nicht gehabt. Dafür IT-Probleme.
Innerhalb der Teams oft gut, aber zwischen den Abteilungen irgendwo zwischen mühsam und Katastrophe. Unklar definierte Prozesse und Zuständigkeiten verlangen stetig neues Aushandeln, wer was bei welchem Projekt inwieweit macht. Kaum Redundanzen, manches braucht ewig.
Wird tatsächlich ganz gut gelebt. Wann und wo sonst Ungerechtigkeiten entstehen, kann ich nicht beurteilen.
Benefit, besonders für Berufseinsteiger. Die Aufgaben sind insgesamt interessant, und mit etwas Glück kann man auch etwas für sich Passendes wählen, auch wenn Arbeit natürlich immer Arbeit bleibt.
absolutes Chaos, extrem schlechtes Gehalt, als Laborant knapp über Mindestlohn
überhaupt mal eine Struktur einführen, bessere Mitarbeiterführung, Benefits,
Stimmung innerhalb der Kollegen gut, ansonsten Katastrophe, angespannte Stimmung
schlechtes Image, schlechtes Gehalt und Vorgesetztenverhalten sind bekannt
stark abhängig von der Abteilung
keine Aufstiegs- und fast keine Weiterbildungsmöglichkeiten
extrem schlecht, in jedem anderen Unternehmen in dieser Branche mindestens 20% höher
Viel Müll, Abluft wird nicht geprüft
Innerhalb des Teams gut, zu den Vorgesetzten schlecht
stark abhängig von der Abteilung, eher sehr schlecht
schlecht, sehr chaotisch, dadurch hohe Belastung und viel unnötige Arbeit
praktisch nicht vorhanden, alles läuft nur über den Buschfunk
man bekommt ohne Wahl Aufgaben zugeteilt, aber es ist für Abwechslung gesorgt
Über 1000€ Brutto unter dem aktuellen Tarif. Keine Zusatzleistung wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Nette Kollegen
Der Gründer ist menschlich eine Katastrophe, man arbeitet nur dafür dass er Geld bekommt, großes Chaos, geringer Wille sich zu verbessern
Gehalt massiv verbessern, Strukturen optimieren, es wird sehr ineffizient gearbeitet
Sehr kollgiale und nette Stimmung, aber auch viel Stress und Unmut aufgrund des Chaos
Schlechter Ruf als Ausbeuterbetrieb und Chaos
Freie Gleitzeit, aber 40h Woche, mehr als üblich in der chemischen Industrie
Im Prinzip keine Aufstiegsmöglichkeiten, Möglichkeit auf Fortbildungen zu gehen
Absolut unterirdisches Gehalt, kein Weihnachtsgeld oder andere Zuschläge, selbst nach Tarif würde man mindestens 20% mehr bekommen plus 13. Gehalt
Wird wenig auf Umwelt geachtet, Mülltrennubg nicht Konsequent, keine Abluftfilter in den Abzügen, vereinzelte Mitarbeiter entsorgen chem. Müll im Abfluss
Hilfsbereite Kollegen, aber von sich aus bekommt man sehr wenig Unterstützung und Hilfe. Da wird nur gesagt, Ja das hättest du Wissen müssen
Menschlich sehr nett, fachlich schwach, keine Führungsfähigkeiten, kein Entscheidungswillen
Wenig Equipment zur Verfügung, schlechte Qualität der Materialien, es wird an allen Ecken gespart, Computer bspw absolute Katastrophe
Informationen werden nur spärlich weitergegeben, das meiste erfährt man nur durch den Buschfunk. Daher auch viele Falschinformationen im Umlauf
Abwechslungsreiche Arbeiten, aber auch chaotisch sehr viel unterschiedliches zu tun
Nette Kollegen, guter Zusammenhalt
Schlechte Bezahlung, zu wenig Ausrüstung.
Bessere Bezahlung, ausreichend Ausrüstung zur Verfügung stellen.
gutes Klima
Sehr geringes Gehalt, dadurch hohe Fluktuation
Man muss oft nach Ausrüstung betteln. Selbst für einen Kugelschreiber muss man um Erlaubnis fragen.
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten, allerdings muss man oft schwere Gegenstände heben.
So verdient kununu Geld.