49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
? Pünktliche Lohnzahlung.
Lohnniveau. Keine sonderzahlungen.
Ordentlich und Wertschätzend bezahlen.
Gruselig.
Nicht gut.
2 Schichten nacht und spät, 6x Nacht ab 19.30!
Hier nicht möglich.
Nahe Mindestlohn.
Keine E Ladegerät.
Verbesserungswürdig
Gibt auch mal körperlich schwere Arbeiten.
Schlecht. Warum nur?
Nein. Ist nicht möglich.
Scheinen alle nett zu sein, wenn auch jeder eher seinen eigenen Weg geht.
Grundsätzlich gut, wobei auch Wochenendtermine erwartet werden können.
Geholfen wird, wenn nach Hilfe gefragt wird.
Sehr tolle direkte Chefinnen gehabt und durch beide viel gelernt
Ein zwei Mal widersprüchliche Aussagen vorab zum Praktikum
Konnten auch nach Interessen teils gewählt werden
Achtet und wertschätzt die, die wirklich viel reinstecken und den Laden am Laufen halten.
Alle werden gleich entlohnt, egal ob das fleißigste Bienchen oder der größte Faulenzer. Ob das jetzt gerecht ist sei dahingestellt.
Nur wenn es dem Arbeitgeber passt. Ansonsten ist man schnell auf der schwarzen Liste.
Variiert von Abteilung zu Abteilung und hängt stark vom Vorgesetzten ab.
Medien in Ostdeutschland immer schlecht, liegt aber nicht an der Qualität.
Man bekommt nichts geschenkt
Wenig planvoll.
Kein Tarif
Was soll man sagen, wenn toxische Vorgesetzte wiederum von deren Vorgesetzten gehalten werden?
Großraumbüro. Konzentration fällt bisweilen schwer. Zustand der IT hindert manchmal bei der Arbeit.
War schon mal besser
Man ist bemüht.
Grund, warum man zur Arbeit geht.
?
sein Verhalten gegenüber den Mitarbeitern
mal auf MA eingehen und deren Anliegen zuhören.
Finanziell muss sich endlich spürbar verbessern.
Betriebsklima ist ist schaurig
.... weiter sinkend
schlechtes Schichtsystem mit 6 Tage nachts alle 2 Wochen. Man kann nichts mehr planen. Bessere Arbeitszeiten anbieten.
nicht notwendig, wozu
deutlich zu wenig Lohn für die Arbeit! Keine Sonderzahlungen wie Urlaubs und Weihnachtsgeld
ok
jeder macht das gleiche
Sie sehen den Niedergang nicht. Freuen sich auf Arbeit zu sein.
verbesserungswürdig
Man erfährt nichts und wenn dann mal nebenbei oder spät
eher nicht. Gerade für Mitarbeiter mit Familien.
nein.
Wurde nach 47 Arbeitsjahren in der Firma, ohne Verabschiedung aus betrieblichen Gründen entlassen.
Kommunikation zwischen Betriebsleitung und Belegschaft stark verbesserunsbedürftig.
Stark links grün geprägt.
Den Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen
Das Image nach außen, das dem eigentlichen Verhalten gegenüber den Mitarbeitern nicht gerecht wird. Die tollen Geschäftszahlen gehen zu Lasten aller Gehälter der Mitarbeiter.
ENDLICH mal auf die Mitarbeiter hören! Gerechte Löhne zahlen und aufhören die Mitarbeiter emotional zu erpressen/beeinflussen.
Seit Jahren wurde das Gehalt nicht mehr wirklich angepasst. Alles wird immer teurer und man bekommt nur zu hören dass es woanders mit den Gehältern ja noch schlimmer sei. Emotionale Manipulation ist das. Wenn man eine Gehaltserhöhung wünscht (Tarifvertrag gibts ja leider keinen), wird das von den Vorgesetzten einfach ausgesessen und totgeschwiegen. Als ein so "heimatverbundenes" Unternehmen, wäre mir das sehr peinlich. Gleichzeit dürfen wir uns bei allen Meetings, bei denen hervorgehoben wir, wie toll die Zahlen der Abos etc. sind immer kräftig selbst auf die Schulter klopfen. Mehr gibts dann aber auch nicht an Zuwendungen. Urlaubs- und Weihnachtsgeld lässt auch auf sich warten.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre im Unternehmen empfinde ich als angenehm und strukturiert. Die Arbeitsbedingungen sind gut, der Umgangston höflich und respektvoll, und auf den ersten Blick wirkt das Miteinander sehr freundlich und positiv.
Allerdings habe ich im Laufe der Zeit den Eindruck gewonnen, dass diese Freundlichkeit häufig nur oberflächlich ist. Viele Gespräche bleiben auf einer distanzierten, fast schon inszenierten Ebene – was das Gefühl entstehen lässt, dass echte zwischenmenschliche Verbindungen kaum entstehen können. Offenheit, ehrliches Interesse und Authentizität scheinen oft zu kurz zu kommen. Dadurch entsteht manchmal ein unausgesprochenes Gefühl von Unehrlichkeit oder „Fassade“, das das Vertrauen untereinander beeinträchtigen kann.
Ich bin überzeugt, dass eine Atmosphäre, die nicht nur professionell, sondern auch menschlich ehrlich und authentisch ist, langfristig für mehr Teamzusammenhalt und Motivation sorgen kann. Ein stärkerer Fokus auf echte Kommunikation – jenseits von Smalltalk und oberflächlichem Lächeln – könnte dazu beitragen, das Miteinander auf eine nachhaltigere, vertrauensvollere Basis zu stellen.
Nach außen hin präsentiert sich die Firma immer recht seriös. Mit dem Slogan „Wir sind Heimat“ will der Verlag den Leserinnen und Lesern deutlich machen, dass ein großer Zusammenhalt besteht und eine große Liebe und Verbundenheit zur Heimat vordergründig ist. Dies ist aus meiner Sicht leider nur mehr Schein als Sein.
Jegliche finanzielle Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden fällt aus. Man erhält den Eindruck, dass in Gehaltsabsprachgesprächen Vorgesetzte gezielt manipulieren, um die geringe Vergütung zu rechtfertigen. Seien es nun zum einen die „günstigen Mieten in Chemnitz“ oder der Vergleich, dass es in anderen Firmen ja wesentlich schlechter zu sich geht. Ich finde der Anspruch sollte nicht daran gemessen werden, ob es anderen Firmen nun schlechter geht oder sie es dort schlimmer haben. Sondern daran, was wir gezielt verbessern können, um stetig besser zu werden. Selbst Schokoladenweihnachtsmänner, die ehemalig ausgeteilt wurden, sind nun zu teuer, um sie in der Weihnachtszeit an die Mitarbeitenden zu verteilen. Mitarbeitende müssen sich regelrecht darum prügeln, ein Urlaubsgeld zu erhalten - das für nur 100€ mehr.
Mit der Einstellung stagniert der Verlag - nicht nur im Thema Gehalt.
Der kollegiale Umgangston ist in den meisten Fällen sehr gut. Die Kollegen scheinen sich - wenn auch nur oberflächlich - sich sehr gut zu verstehen und auch gerne miteinander zusammen zu arbeiten. Jedoch erhält man schnell den Eindruck, dass diese Nettigkeit nur vorgespielt ist, um dem Mitarbeitenden ein Gefallen aus dem Kreuz zu leiern.
Man hat das Gefühl, dass man Probleme anspricht, sie aber direkt abgetan, abprallen oder entschärft werden, anstatt sie wirklich zu sehen und anzugehen. Man redet sich leider nur den Mund fusselig, um am Ende an diesen Fusseln kaputtzugehen.
Aus meiner Sicht besteht in der internen Kommunikation noch erheblicher Verbesserungsbedarf. Es kommt wiederholt vor, dass wichtige Informationen nicht einheitlich oder vollständig weitergegeben werden. So entsteht beispielsweise häufig der Eindruck, dass Mitarbeiter A nicht weiß, was Mitarbeiter B bereits kommuniziert oder entschieden hat. Das führt nicht nur zu unnötigen Missverständnissen, sondern auch zu einem ineffizienten Arbeitsfluss und unnötiger Doppelarbeit.
Besonders kritisch sehe ich, dass relevante Sachverhalte nicht ausreichend oder strukturiert besprochen werden. In manchen Fällen scheint es sogar, als würden einzelne Mitarbeitende gezielt aus dem Informationsfluss ausgeschlossen, was nicht nur dem Teamgedanken widerspricht, sondern auch das Vertrauen innerhalb der Belegschaft schwächt.
Eine offene, transparente und abgestimmte Kommunikationskultur wäre aus meiner Sicht ein wichtiger Schritt, um Prozesse zu verbessern, die Zusammenarbeit zu stärken und Missverständnisse zu vermeiden. Klare Zuständigkeiten und regelmäßige, verbindliche Absprachen könnten hier einen großen Unterschied machen.
Flexibles Arbeiten möglich.
Mehr Gerechtigkeit bei Lohn und Gehalt.
Die Arbeit mehr wertschätzen und den Lohn an die Inflation anpassen.
So verdient kununu Geld.