20 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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20 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auf meine Initiativbewerbung erhielt ich bereits nach zwei Tagen eine Absage, ausgerechnet an einem gesetzlichen Feiertag. Inhaltlich bezog sich die Nachricht auf eine ausgeschriebene Stelle, andere Bewerber und einen weiteren Auswahlprozess.
Der Versand am Feiertag deutet auf einen automatisierten Ablauf hin. Eine Standardabsage, die nicht einmal zur Art der Bewerbung passt, zeugt aus meiner Sicht von mangelnder Sorgfalt und wirft erhebliche Fragen hinsichtlich der Qualität des Recruitings auf.
Meine zweite Bewerbung galt einer konkret ausgeschriebenen Position. Mehr als zwei Monate später liegt weder eine Entscheidung noch ein Zwischenbescheid vor. Nicht einmal eine Information über mögliche Verzögerungen. Die Stellenausschreibung ist inzwischen nicht mehr online.
Dieses Kommunikationsverhalten empfinde ich als massiv unprofessionell und inakzeptabel.
Die angekündigte strategische Partnerschaft mit Sanofi und die zahlreichen Stellenausschreibungen lassen ein hohes Bewerbungsaufkommen vermuten. Interne Entwicklungsmöglichkeiten für bestehende Mitarbeiter sind im Zuge solcher Veränderungen ausdrücklich sinnvoll und begrüßenswert.
Ein möglicherweise hoher organisatorischer Aufwand rechtfertigt jedoch nicht, externe Bewerber monatelang ohne Rückmeldung warten zu lassen. Personalplanung, ausreichende Ressourcen und verlässliche Abläufe liegen in der Verantwortung des Unternehmens. Die ersten Mängel traten zudem bereits vor Bekanntgabe der Sanofi-Partnerschaft auf.
Eine Absage ist selbstverständlich vollkommen legitim. Meine Kritik richtet sich nicht gegen Personalentscheidungen, sondern gegen die Art der Kommunikation und den fehlenden Respekt gegenüber der Zeit der Bewerber.
CHEPLAPHARM bietet fachlich hochattraktive Positionen an. Umso enttäuschender ist der Eindruck, den das Unternehmen durch sein Bewerbermanagement hinterlässt. Gerade die Personalabteilung prägt als eine der ersten Kontaktstellen die Wahrnehmung eines potenziellen Arbeitgebers. Wer qualifizierte Fachkräfte gewinnen möchte, sollte selbst die Sorgfalt, Verbindlichkeit und Professionalität zeigen, die von Kandidaten erwartet werden.
Gut am Arbeitgeber finde ich: Das Interview-Panel war durchweg freundlich und zugänglich, der persönliche Kontakt verlief sehr angenehm.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich: Zwischen der Stellenausschreibung und dem, was im Gespräch tatsächlich zur Sprache kam, gab es einige Unstimmigkeiten, die mich nachdenklich gemacht haben.
Verbesserungsvorschläge: Mehr Klarheit direkt in der Ausschreibung schaffen – etwa ob tatsächlich ein Arbeitszeitkonto mit Freizeitausgleich gilt (so beworben) oder eher Vertrauensarbeitszeit (so im Gespräch erwähnt), und wie der Berliner Standort organisatorisch tatsächlich eingebunden ist.
Bewerbungsprozess: Das persönliche Gespräch war angenehm und auf Augenhöhe. Bei den konkreten Rahmenbedingungen ist mir aber aufgefallen, dass die Angaben nicht ganz deckungsgleich waren: Die Stellenausschreibung wirbt mit einem Arbeitszeitkonto samt Freizeitausgleich, im Gespräch fiel dann eher beiläufig das Stichwort Vertrauensarbeitszeit. Auch zum Berliner Büro selbst – das in der Ausschreibung als Einsatzort genannt wird, auf den offiziellen Unternehmenskanälen aber kaum auffindbar ist – konnte ich keine ganz klare Antwort bekommen. Das muss nichts Schlimmes bedeuten, aber für mich persönlich wären hier klarere, schriftlich fixierte Aussagen vor einer Zusage wichtig gewesen. Ansonsten ein sympathisches Team und ein Gespräch, das ich in guter Erinnerung behalte.
Nicht zusagen, wenn man keine neuen Mitarbeiter benötigt
Bessere interne Kommunikation, ob Leute gebraucht werden. Weniger arrogant auftreten.
Alles super
Sorgfältiges assessment der eingereichten Bewerbungsunterlagen. Freundlichkeit und Wertschätzung gegenüber dem Bewerber während des Telefonats.
Keine Zusage und kommende Arbeitsverträge andeuten und dann doch absagen ohne Feedback zu geben. Die Begründung, dass man ja eigentlich keine Absage bekommt, aber für die Position nicht ganz zu 100% der ideale Partner ist, ist keine gute Absage
Viele Fragen über Teamwork und wie man im Team interagieren würde.
Datenschutz soll Daten schützen. Unfassbar, dass mein aktueller Arbeitgeber über meine Bewerbung informiert wurde. Sowas habe ich noch nie erlebt. Wer so mit Bewerbern umgeht braucht sich nicht zu wundern, dass keiner da hin will. Die Fluktuation ist vermutlich nicht umsonst so hoch. Für so ein Unternehmen würde ich niemals arbeiten.
Nicht nur der Bewerber, auch das Unternehmen stellt sich vor. Die Gelegenheit für einen guten ersten Eindruck hat Cheplapharm leider verpasst. Andere Firmen gratulieren einem zum erfolgreichen Abschluss oder einem später erhaltenen Stellenangebot, Cheplapharm nicht. Es wurden permanent Gelegenheiten gesucht, einen ins Fettnäpfchen zu schubsen, und der Umgang während des Gesprächs war ausgesprochen unangenehm. Es kam keine Rückmeldung zum vereinbarten Datum und keine Reaktion auf die spätere Absage meinerseits. Schade.
Keine
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