104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundlegend guter Zusammenhalt in der ganzen Firma, man kann über alles reden, bei einem "Fehler" wird einem nicht der Kopf abgerissen, es gibt immer ein Budget für die Weihnachtsfeier, das Sommerfest ist wirklich Klasse, Benefits, die zusätzlich jeden Monat kommen, das ist viel Geld bei über 800 Mitarbeitern
Die Atmosphäre ist wirklich angenehm.
Grundlegend ist es uns überlassen, wann wir anfangen und/oder aufhören, und unsere Wochenarbeitszeit erreichen.
Interne Bewerbungen sind möglich
Finde meine Bezahlung fair
Absoluter Zusammenhalt im Team
Gutes Verhältnis zur Vorgesetzten
Die Kommunen im Team läuft sehr gut. Abteilungsübergreifend ab und an etwas schleppend.
Innerhalb des Kollegium alles gut
Gut
Passt alles
Kaum Möglichkeiten vorhanden
Absolut nicht korrekt bewertet
Sehr engagiert
Absolute Empfehlung
Mit Sicherheit willkommen
Fehlende Kommunikation
Bis auf kleine Ausnahmen super
Könnte seitens des Vorstandes besser sein
Definitiv vorhanden
Vielseitig
Arbeiten mit Purpose in einem positiven Umfeld.
Überstundenabbau, Homeoffice, etc
Lieblingskollegen
Beste Chefin :-)
Weniger Fokus auf Shareholder-Interessen, den MAs zuhören und Versprechen einhalten
Betriebsklima orientiert sich an den kurzfristigen Plänen der Geschäftsführung, meist besinnt auf Finanzziele, die es zu erfüllen gilt. Demnach dauerhafter Druck zu Spüren
Modern, agil und wachstend nach außen, intern kennt man die Herausforderungen besser aber immer noch positiv
Flexible Arbeitszeiten und WFH, abgeschwächt durch hohen Druck und Überstunden/Stress
Sehr individuell, keine strukturierte unternehmensweite Vorgehen
Langfristiges Ziel marktgerecht zu verdienen wurde nicht erreicht, Kategorisierung von Rollen teilweise fraglich, Mitarbeiter Benefits sind nett
Kein Ausreißer positiv oder negativ
Auf einer Hierarchie-Ebene relativ hoch
Bestehende werden geschätzt, neue Einstellungen sind selten mit älteren Arbeitnehmern besetzt
Vor allem auf hoher Ebene/GF ist Verhalten teilweise nicht tragbar. Kommunikation verfehlt den Empfänger und ist primär darauf ausgerichtet sich selbst zu schützen.
Mittelmäßige technische Ausstattung, Campus Recht modern
Im direkten Team sehr gut, zwischen Hierarchien und Abteilungen eher egoistisch und politisch geprägt
Keine negativen Punkte wahrgenommen, aber auch keine aktive Förderung zur Gleichberechtigung
Abwechslungsreiche Aufgaben gibt es, sehr Abteilungsabhängig
Kritische Fragen beantworten statt verbieten
Sehr flexible Arbeitszeitmodelle, Homeoffice-Möglichkeiten und mobiles Arbeiten. Außerdem sind die Aufgaben vielseitig und bieten fachlich spannende Einblicke.
Die Arbeitsbelastung ist häufig sehr hoch. Überstunden entstehen oft aus der Motivation heraus, das Unternehmen zu unterstützen. Gleichzeitig wird dieser Einsatz nicht immer entsprechend anerkannt.
Mehr Transparenz in der Kommunikation und eine stärkere Unterstützung der Mitarbeitenden, die besonders viel Verantwortung übernehmen. Leistung und Engagement sollten stärker anerkannt und entsprechend vergütet werden. Zudem wäre es hilfreich, strukturelle Unternehmensprobleme nicht auf individueller Mitarbeiterebene zu adressieren.
Innerhalb des direkten Teams herrscht eine sehr gute und unterstützende Atmosphäre. Man hilft sich gegenseitig und arbeitet konstruktiv zusammen. Auf Unternehmensebene ist das Klima allerdings deutlich angespannter, was häufig mit hoher Arbeitslast und strukturellen Herausforderungen zusammenhängt.
Das Unternehmen hat grundsätzlich ein interessantes Portfolio und spannende Projekte. Intern stehen dem Image jedoch teilweise strukturelle Herausforderungen gegenüber.
Eine echte Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht kaum vorhanden. Die Arbeitsbelastung ist dauerhaft sehr hoch und Überstunden sind eher die Regel als die Ausnahme. Obwohl flexible Arbeitszeiten und Homeoffice möglich sind, führt die Menge an Aufgaben häufig dazu, dass die Arbeit einen sehr großen Teil des Alltags einnimmt.
Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden, könnten aber strukturierter gefördert werden.
Das Gehalt steht aus meiner Sicht nicht immer im Verhältnis zur Verantwortung und zur tatsächlichen Arbeitsbelastung. Insbesondere leistungsstarke Mitarbeitende müssen stärker wertgeschätzt und entsprechend vergütet werden.
Das Unternehmen zeigt grundsätzlich Bewusstsein für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung.
Im direkten Team sehr gut – man unterstützt sich gegenseitig und versucht gemeinsam Lösungen zu finden. Abteilungsübergreifend könnte die Zusammenarbeit teilweise strukturierter sein.
Der Umgang miteinander ist respektvoll und professionell, unabhängig vom Alter.
Die direkten Vorgesetzten sind grundsätzlich unterstützend und bemüht. Gleichzeitig stehen sie selbst unter großem Druck durch Unternehmensprozesse, was sich teilweise auf Prioritäten und Entscheidungswege auswirkt.
Sehr positiv sind die flexible Arbeitszeitgestaltung, Homeoffice-Möglichkeiten und mobiles Arbeiten. Das ermöglicht eine gute persönliche Organisation – auch wenn die Arbeitslast teilweise hoch ist.
Die Kommunikation aus der Geschäftsführung bzw. oberen Führungsebene ist sehr ausbaufähig. Entscheidungen und Hintergründe werden nicht transparent vermittelt. Das führt teilweise zu Unsicherheit und unnötigem Abstimmungsaufwand.
Diversität und Gleichberechtigung werden grundsätzlich respektiert. Im Arbeitsalltag habe ich hier keine negativen Erfahrungen gemacht.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und fachlich spannend. Man arbeitet an vielen Themen parallel und bekommt Einblick in unterschiedliche Geschäftsbereiche. Gleichzeitig ist die Arbeitsbelastung teilweise sehr hoch.
Eine stärkere, individuelle Bewertung der Führung in den einzelnen Abteilungen wäre Wünschenswert, um Defizite der Leitung transparent zu machen.
Es herrscht ein Klima, in dem Fehler wenig toleriert werden und kritische Meinungen selten offen geäußert werden.
In Greifswald wird die Firma oft so wahrgenommen, dass man "nur Englisch sprechen muss", um dort eingestellt zu werden. Dies wird als oberflächlicher Eindruck kritisiert. Außerhalb der Region kaum bekannt.
Positiv hervorzuheben ist die Möglichkeit zur Remote-Arbeit, die zur Familienfreundlichkeit beiträgt. Gleichzeitig besteht eine starre 40-Stunden-Woche mit wenig Flexibilität.
Grundsätzlich werden Karriere- und Weiterbildungsangebote angeboten, allerdings ist die Umsetzung stark eingeschränkt.
Mitarbeitende, die am unteren Ende des Gehaltsbandes starten, haben faktisch keine realistische Möglichkeit, die Gehaltsmitte zu erreichen. Selbst bei dauerhafter überdurchschnittlicher Leistung würde dies innerhalb eines normalen Karrierezeitraums nicht zu erreichen sein. Sozialleistungen und Benefits verbessern die Situation leicht.
Im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein gibt es Verbesserungspotenzial, z.B. bei der Energieeffizienz: Heizung und Klimaanlage arbeiten oft Gegeneinander.
Innerhalb eingespielter Teams besteht ein guter Zusammenhalt, darüber hinaus ist der Austausch begrenzt.
Ältere Mitarbeitende scheinen weniger berücksichtigt zu werden, sowohl in der Behandlung als auch in der Arbeitsgestaltung.
Das Führungsverhalten wird als sehr kontrollierend wahrgenommen, mit ausgeprägtem Micromanagement. Mitarbeitende werden ständig vor vollendete Tatsachen gestellt, anstatt frühzeitig in Entscheidungsprozesse eingebunden zu werden. Vorschläge und alternative Lösungsansätze werden zwar abgefragt, jedoch selten umgesetzt. In Konfliktsituationen entsteht der Eindruck mangelnder Neutralität.
Sichtbarkeit und Eigenmarketing haben einen größeren Einfluss auf Förderung als die tatsächliche Arbeitsleitung. Ein vorsichtiger Umgang ist nötig, um negative Konsequenzen zu vermeiden.
In der Kommunikation fehlt es teilweise an Augenhöhe. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass Studienabschlüsse stärker gefördert werden als Ausbildungswege. Sichtbarkeit und Selbstvermarktung scheinen höheren Stellenwert zu haben als die tatsächliche Arbeitsleitung.
Im Bereich Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen entsteht ein durchweg positiver Eindruck.
Die Aufgabe sind überwiegend routinelastig und bieten wenig Abwechslung.
ich kann nur für mein Team sprechen, aber ich arbeite gerne mit meinen Kollegen
ich kann meine Überstunden eigenverantwortlich abbauen und habe viel Flexibilität
die Region (Greifswald) bezahlt allgemein etwas weniger
ich bin nicht die Jüngste und kann mich nicht beklagen
meiner ist top!
die Aufgaben sind bei meinem Beruf bei allen Unternehmen gleich
Flexibilität in Bezug auf Arbeitszeit und Ort
Fairness und Gleichberechtigung schaffen. Klar kommunizieren.
Es herrscht eine Jeder-Gegen-Jeden-Kultur. Man muss sich konstant mit schriftlichen Beweisen absichern, da nahezu garantiert ist, dass man sich im Nachgang für etwas rechtfertigen oder das Gegenteil beweisen muss - ganz egal worum es geht. Es wird ständig mit dem Finger auf einen gezeigt, dabei hat man kaum Einfluss auf Entscheidungen und setzt einfach nur das Micromanagement der Führungsetage um.
Das Unternehmen bietet die Möglichkeit, vollständig remote zu arbeiten und ist extrem flexibel in Bezug auf Arbeitszeiten. Arzttermine und Ähnliches sind nie ein Problem.
Das Unternehmen lobt sich selbst für die Einführung eines Gehaltssystems, welches Fairness schaffen soll. Tatsächlich passiert dadurch eher das Gegenteil. Steigt man mit einem niedrigen Gehalt ein, gibt es keine Möglichkeit, über die Jahre an die besser verdienenden Kollegen ranzukommen
Innerhalb des Teams ok, gegenüber anderen Teams nicht vorhanden
Sehr junges Kollegium.
Vorgesetzte micromanagen und zeigen gerne mit dem Finger auf die eigenen Leute. Es gibt auch Ausnahmen, nicht jede Führungskraft ist dort so.
Es gibt quartalsweise Town Halls, in denen das Management die Belegschaft informiert und Mitarbeiter Fragen stellen können. Das ist ein guter Schritt in die richtige Richtung, jedoch bedarf es noch Einiges mehr, um erfolgreich top down und bottom up zu kommunizieren.
Sehr interessante und komplexe Aufgaben, es wird nie langweilig und gibt immer genug zutun.
Dynamisches Umfeld: CHEPLAPHARM befindet sich seit Jahren im Wachstum, was viele spannende Projekte ermöglicht. Entscheidungen müssen oft schnell getroffen werden, was eine gewisse Start-up‑Mentalität fördert.
Engagierte Kolleg:innen: Die Zusammenarbeit im Team und mit vielen Schnittstellen funktioniert in der Regel gut. Viele Mitarbeiter:innen sind hoch motiviert und bringen sich aktiv ein.
IT‑ und Digitalisierungsbereitschaft: Es gibt klare Bemühungen, Prozesse zu modernisieren und die Organisation technologisch weiterzuentwickeln.
Flexibilität: Moderne Arbeitsmodelle und Flexibilität werden unterstützt.
Transparenz & Kommunikation: Informationen werden nicht immer rechtzeitig oder strukturiert weitergegeben. Townhall-ähnliche Formate finden zwar statt, sind aber noch nicht ausreichend, um die Organisation klar und konsistent mitzunehmen.
Prozesse & Struktur: Einige interne Abläufe sind nicht durchgängig standardisiert. Das führt mitunter zu Reibungsverlusten, Doppelarbeit und Unsicherheiten in der Umsetzung.
Führungsarbeit: Mit dem schnellen Wachstum steigt der Bedarf an Führungskräften, die Orientierung geben. Nicht alle Bereiche sind hier gleich gut aufgestellt.
Regelmäßige, verbindliche Kommunikation von Entscheidungen – transparent, zeitnah und gleichermaßen für alle Bereiche.
Professionalisierung von Prozessen durch klare Verantwortlichkeiten, saubere Dokumentation und konsequente Umsetzung.
Stärkere Befähigung und Entwicklung von Führungskräften, um Mitarbeitenden Stabilität und Orientierung zu geben.
Einheitlichere HR‑Strukturen und klare Guidelines für Mitarbeitende.
So verdient kununu Geld.