104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gibt es überhaupt sowas?
Technische Ausstattung, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Kollegen.
Mehr Mitarbeiter einstellen um Überarbeitung zu verhindern. Das würde auch die hohe Mitarbeiterfluktuation reduzieren
Innerhalb des Teams teils sehr gute Arbeitsatmosphäre, sehr kollegialer Umgang und man versucht die anderen zu entlasten und miteinander zu arbeiten . Hört aber an dieser Stelle auf. Zwischen den Abteilungen wird sich die Arbeit hin und hergeschoben.
Zu hoher Workload. Dadurch wurden täglich Überstunden gemacht.
Top. Das beste an der Firma.
Es wird sich nicht für seine Mitarbeiter eingesetzt. Probleme werden ausgesessen. Kommunikation erfolgt nur von oben nach unten .
Ausstattung war sehr gut. Neue Büroräume, technische Ausstattung sehr gut .
Im Laufe der Zeit wurde die Kommunikation innerhalb der Firma besser mit regelmäßigen (vierteljährlichen) Updatemeetings zum allgemeinen Firmengeschehen.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten war schwierig. Kommunizierte Probleme und/oder Bedenken wurden nicht ernstgenommen/ ignoriert.
Sehr ungleiches Gehalt zwischen den Mitarbeitern (abhängig von der Initialen Gehaltsverhandlung). Nur geringe Gehaltssteigerung über die 3 Jahre die ich da war.
Aufgabenfeld war sehr gut. Sehr vielfältig. Es konnte sehr viel eigenverantwortlich gearbeitet werden.
Wie sich Cheplapharm um die Mitarbeiter - mit Benefits, mit Rahmenbedingungen und immer wieder Verbesserungen erarbeitet.
„Schlecht“ finde ich gar nichts. Es hat nur für mich - insbesondere von den Aufgaben - nicht gepasst.
Vor Einstellung noch intensiver über die Aufgaben reden und Verabredetes auch in Taten umsetzen (ich weiß der gute Wille war da, mit ein wenig mehr Wille wäre aber auch mehr gegangen)
Ich finde es ist sehr gut geworden und trotz Potential nach oben find ich es schon sehr gut
wer sich entwickeln möchte, kann das auch
Da mach ich Abstriche, weil mit direkter Vorgesetzter schwierig, mit den Etagen darüber war’s gut.
mit einigen Kollegen sehr gut, mit anderen gab’s Potential - voll normal
da war leider noch Potential - ich fühlte mich unterfordert
-die Entwicklung, welche ich als Arbeitnehmer machen konnte
-die Kollegen (einige sind Freunde geworden)
-meine Vorgesetzte, die mich immer unterstütz hat
Mehr Gehalt geht immer, sonst habe ich nichts auszusetzen
Das sie mich als Uniabsolvent eingestellt haben und mir die Tür in die Pharmawelt geöffnet haben (Das ist inzwischen auch nicht mehr Usus).
Kolleg*innen sind top!
Mobiles Arbeiten und flexible Arbeitszeiten war super unkompliziert.
Gehaltssystem ist in meinen Augen unfair.
Hoher Workload.
Keine Kantine.
Fokus auf Profit/Profitgeilheit. Jedes Unternehmen muss Geld verdienen. Doch wie und wo und womit liegt doch in der Hand der Geschäftsführung.
Mehr Personal. Seid nicht so geizig und entlastet die Kolleg*innen mit ein paar mehr helfenden Händen/Köpfen. Es kann nicht sein, dass durch Krankheitsfälle oder Urlaube einzelner Kolleg*innen bereits deutliche Probleme in den Teams entstehen. Urlaubsvertretung konnte teils nicht realisiert werden (hoher Workload) und man musste die liegengebliebene Mehrarbeit nach dem Urlaub aufholen. Das sorgte für Frust.
Die Kolleg*innen vermisse ich am meisten.
Das Image als Firma die Altprodukte von Big Pharma übernimmt, ist gut etabliert. Verkaufszahlen und Freigaben stehen im Fokus. Ziemlich Profitgeil. Das starke Russlandgeschäft ist mir übel aufgestoßen.
Klassische 40 h Woche und 30 Tage Urlaub. Hohe Arbeitslast. Überstunden fallen schnell an.
Gut. Ein oder Zwei Schulungen/Seminare extern im Jahr sind kein Problem. Viele nehmen das Angebot wegen des hohen Workloads allerdings nicht wahr (Meine Wahrnehmung).
Geringes Einstiegsgehalt für meinen Ausbildungsgrad. Es hat sich seitdem viel nach oben getan - Stichwort Gehaltsprojekt. Die Gehaltsunterschiede zwischen den Kolleg*innen sind dennoch immer noch immens (in meinen Augen unfair). Einer meiner Hauptgründe für den Weggang.
Prinzipiell ok. Gefühlt heuchelt Cheplapharm in dem Punkt, weil sich stets hingestellt wurde mit "Wir sind im Vergleich mit anderen Pharmaunternehmen extrem Umweltbewusst und verbrauchen kaum Strom/produzieren C02". Klar, ohne eigene Produktion ist das ja auch kein Zauberstück. Verantwortung für Transporte & Herstellung wird eben auch an die Transportdienstleister und Lohnhersteller in dem Punkt abgegeben.
"Unser Neubau spart viel Energie". Klar, er entspricht ja auch den neusten Standards. Es gibt eine Mini-PV Anlage auf dem Empfangsgebäude und Ladesäulen für E-Fahrzeuge. Damit hat es sich aber erledigt mit dem "grünen" Thema.
Top. Ellenbogenverhalten zwischen den Abteilungen existiert teilweise.
Durch die ungleiche Bezahlung sind die älteren augenscheinlich deutlich im Nachteil. Gehaltsprojekt hin oder her.
Ein wenig mehr Interesse an mir und den Kolleg*innen hätte ich mir gewünscht.
Man hört gutes und schlechtes aus anderen Teams und Abteilungen. Ich persönlich bin kein Fan von Führungskräften die keine Fachexpertise haben und mir dann erzählen wollen, wie ich zu priorisieren oder meinen Job zu erledigen habe.
Alles da. Neubauten sind sehr modern. Mobiles Arbeiten mit Dockingstation. Stehschreibtische kamen auch immer mehr.
Von oben nach unten könnte transparenter und proaktiver sein. Es herrschte daher viel "Flurfunk".
Viele junge Kolleg*innen. Viele Frauen in Führungspositionen.
Durch das Geschäftsmodell sehr divers. Es ist immer was zu tun.
Work-life Balance, Unternehmenswachstum, Vorgesetzten Verhalten
Bezahlung nicht gerecht nach Branchenvergleich
Bessere Kommunikationswege. Seit vor kurzem ist aber sehr vieles getan für die Verbesserungen.
Wirklich viel
Es wird viel für die MA getan.
Überstunden dürfen abgebummelt werden.
Ungleiche Bezahlung.
MA verdienen nicht gleich viel. Werden dann über Jahre erst angeglichen um auf einen Level zu sein.
Gehälter sollten weiter angeglichen werden.
16,50€ Stundenlohn
Home Office Möglichkeit, flexible Arbeitszeiten, viele nette und hilfsbereite Kollegen
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten. Viel Verständnis für private Belange
Interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten
Modern ausgestattete Büros, hervorragende technische Ausstattung
So verdient kununu Geld.