31 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Bewerbungsprozess deutlich transparenter und zeitlich besser strukturieren.
Nach meinem Lindt Day wurde mir mitgeteilt, dass ich überzeugen konnte, und auch von meiner zukünftigen direkten Vorgesetzten hatte ich bereits die Zustimmung für eine Einstellung.
Anschließend wurde ich jedoch über acht Wochen immer wieder vertröstet und musste teilweise selbst nach dem aktuellen Stand fragen. Nach dieser langen Wartezeit folgte noch ein finales persönliches Gespräch in München, für das ich erneut einen Urlaubstag nehmen und anreisen musste. Am Ende erhielt ich dann doch eine telefonische Absage, ohne dass mir ein konkreter Grund dafür genannt werden konnte. Nach einem mehr als dreimonatigen Bewerbungsprozess, zwei genommen Urlaubstagen und dem gesamten persönlichen Aufwand hätte ich mir eine deutlich schnellere Entscheidung, mehr Transparenz und vor allem ein konkretes und nachvollziehbares Feedback gewünscht. Sehr schade, da die Einstellung durch meine zukünftige Chefin bereits abgesegnet war.
Auch wenn die Mitarbeitenden auf persönlicher Ebene sehr herzlich waren, wirkte der Prozess insgesamt nicht professionell vorbereitet und geführt.
Für einen zweistufigen Prozess mit einem einstündigen Videocall und einem dreistündigen „Praxistag“ hätte ich mir deutlich mehr Transparenz gewünscht, anstatt viele Themen nur oberflächlich anzureißen.
Insbesondere der Praxistag war schlecht kommuniziert und strukturiert. Jemanden vor Ort einzuladen, ohne angemessene Meetingräume zu buchen, sorgt leider nicht für eine angenehme Erfahrung, vor allem, wenn man ohnehin ins kalte Wasser geworfen wird und die Agenda nicht klar ist.
Den Kandidaten mit einer Aufgabe, einem spontanen Persönlichkeitstest und einer Flipchart in eine Art Abstellkammer zu setzen, während Mitarbeitende den Raum ständig als Durchgang oder Kaffee-Ecke nutzen, schafft keine bewerberfreundliche Atmosphäre. Während man als Kandidat die Aufgabe einen Meter daneben bearbeitet, laufen ständig Menschen vorbei oder führen Gespräche.
Zusätzlich wird man in verschiedene Gespräche ohne erkennbaren Mehrwert geschickt. Am Ende erhält man, entgegen der Ankündigung, kein Feedback zum Gespräch, sondern lediglich eine Erklärung zum weiteren Prozess.
Dass bis zum zweiten Gespräch alles persönlich telefonisch geklärt wurde, war zwar sehr positiv. Die Absage erfolgte dann jedoch nur als generische E-Mail. Gerade hier hätte ich mir einen wertschätzenderen Austausch gewünscht.
Insgesamt leider keine gute Umsetzung des Prozesses und keine besonders positive Erfahrung.
Der Arbeitgeber sollte nach einem Erstgespräch zeitnahe Rückmeldung geben. In meinem Fall wurde Sie auf spätestens "in zwei Wochen" zugesichert. Eine Absage kam dann letztlich erst nach fast zwei Monaten, ohne das dazwischen nochmals Kontakt aufgenommen wurde. Natürlich kann eine Bewerberauswahl Zeit in Anspruch nehmen, aber eine Zwischenmeldung zum Bewerbungsstand wäre definitiv ein Punkt über den man als Unternehmen Nachdenken kann.
Bewerber werden zum Vorstellungsgespräch inklusive Probetag eingeladen, obwohl die Stelle bereits vergeben ist. Das wird dem Bewerber gegenüber aber nicht kommuniziert. Erst vor Ort wird das dem Bewerber im Gespräch mitgeteilt und eine kurzfristige Beschäftigung für lediglich drei Monate in Aussicht gestellt. Das ist purer Betrug und eine falsche Tatsachenbehauptung!! Man wird zum Bewerbungsgespräch für die Stelle, auf die man sich ursprünglich beworben, eingeladen, unter falscher Tatsachenbehauptung. Verrückt für das Jahr 2025!! Lindt? Was ist das los?
Fähiges Recruitment einstellen
Weiterhin von dem eigenen geistigen Verkalkungsgrad auf den der Bewerber schliessen ist sicherlich eine gute Idee bei der Begegnung mit engagierten Bewerbern.
Keine! :) Es lief tatsächlich alles rund. Die Rückmeldung zur Bewerbung kam zeitnahe und das Bewerbungsgespräch war eines der Besten, die ich je hatte. Die Atmosphäre war professionell, aber sehr angenehm. Es kam mir weniger wie ein Interview vor, sondern eher wie ein Dialog zwischen beiden Parteien. Bemerkenswert fand ich es auch, dass im Gespräch um eine Werkstudentenstelle bereits Karrieremöglichkeiten aufgezeigt und echtes Interesse an der beruflichen Weiterentwicklung gezeigt wurden. Großes Lob an die Fach- und Personalabteilung!
Sehr unprofessionelles Verhalten. Nach dem Bewerbungsgespräch sich einfach nicht mehr melden, sogar nach mehrfacher Nachfrage, wirkt unseriös und respektlos gegenüber BewerberInnen.
Von so einem großen und erfolgreichen Unternehmen hätte ich solch ein Verhalten nicht erwartet.
Hier möchte ich definitiv NICHT arbeiten/ meine Bachelorthesis schreiben.
Als Bewerber erwartet man nicht viel:
- eine Eingangsbestätigung der Bewerbung
- eine Rückmeldung binnen 4 Wochen
- im Idealfall eine Einladung zum Gespräch
- verbindliche Aussagen im Vorstellungsgespräch
- Zu-/ oder Absage
Die Eingangsbestätigung erhält man, aber auch lediglich nur deshalb, weil es ein automatisierter Prozess ist. Anschließend nimmt das Grauen seinen Lauf.
Monate (Plural) vergehen, bis die Maschinerie in Gang gekommen ist und man die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch erhält. Dieses Vorstellungsgespräch muss dann aber unbedingt und auf jeden Fall binnen zwei Tagen stattfinden, so dass man genötigt ist, sich hierfür Urlaub zu nehmen, weil man die Chance ja wahrnehmen will.
Das Gespräch ist in freundlicher Atmosphäre und endet mit der Aussage, dass man sich auf jeden Fall "bis Ende der Woche" bezüglich eines zweiten Gesprächs melden würde.
6 Monate später wartet man als Bewerber immer noch darauf, wann denn jetzt dieses "Ende der Woche" ist. 6 Monate später hat sich immer noch keiner gemeldet.
Dieses Verhalten ist respektlos gegenüber dem Bewerber.
Aber liest man die Bewertungen hier, ist es scheinbar die Regel und keine Ausnahme und lässt tief blicken.
So verdient kununu Geld.