114 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen bemüht sich, die Mitarbeiter zu motivieren, beispielsweise mit Festen, kleinen Ausflügen, die durch den Betriebsrat angeboten werden, usw.. Ganz schlecht ist das nicht und nicht selbstverständlich. Es bleibt eben ein Unternehmen mit dem Ziel, seine Produkte zu vermarkten und zu wachsen. Wie vorhergehend beschrieben, ist es nun einmal kein Freizeitpark. Auch die Arbeit und das Arbeitsumfeld sind eigentlich recht positiv zu sehen. Wenn man jedoch mehr in seinem Leben erreichen möchte, stößt man, wie bereits erwähnt, teilweise an seine Grenzen. Auch wenn es sozial grundsätzlich passt, sind manche Entscheidungen etwas unverständlich. Aber alles in allem bietet die Firma Mayr ihren Mitarbeitern für ihre Größe einiges, was sie eigentlich nicht bieten müsste. Insgesamt ist es in Ordnung.
Leider kommen nun Punkte, die mir nicht gefallen haben. Die Betriebsleitung ist auf einem Weg, das Unternehmen in eine Richtung zu führen, die eher dazu führen könnte, dass Know-how durch (gewollt) ausscheidende Mitarbeiter schneller verloren geht, als es weitergegeben oder neu aufgebaut werden kann. Das kann weder eine hohe Automatisierungsrate noch eine Wissensdatenbank vollständig kompensieren. In der Belegschaft geht die Sorge um, dass die neue Betriebsleitung vor allem nur eines kennt: Mitarbeiter zu entlassen, um neue, unbelastete Mitarbeiter von extern zu holen und dass langjährige Betriebszugehörigkeiten zunehmend der Vergangenheit angehören könnten. Es entsteht der Eindruck, als wolle man eine höhere Fluktuation in Fertigung und Montage erreichen, um durch immer neue Mitarbeiter vermeintlich schneller neues Wissen ins Unternehmen zu bringen. Meiner Ansicht nach ist das jedoch kein nachhaltiger Weg. Es macht den Eindruck, dass die sogenannte „Mayr-Familie“, also die langjährigen Mitarbeiter des Unternehmens, zunehmend schneller ausgetauscht werden soll, um vermeintlich mehr Wissen von außen ins Unternehmen zu holen. Hier sollte sich die Geschäftsführung gut überlegen, ob dies tatsächlich der richtige Weg sein kann. In der Belegschaft macht bereits die Wahrnehmung die Runde, dass Fertigungsleitung und Betriebsleitung massiv gegen gewachsene Strukturen arbeiten und diese verändern wollen. Ein solches Vorgehen mag in großen Konzernen teilweise üblich sein. Wenn sich die Firma Mayr jedoch in diese Richtung entwickelt, besteht die Gefahr, dass sie langfristig nicht mehr das Unternehmen ist, das sie durch ihre Imagekampagnen nach außen darstellen möchte. Das sollte man sich gut überlegen. Veränderung ja, so wie ich es beschrieben habe ist wichtig, aber nicht wenn man Merkt, das eine neue Leitung wirklich alles verändern will. Der "alte" Betriebsleiter war auch nicht überall beliebt, aber er wusste mit den Menschen umzugehen.
Gerade mit internen Bewerbungen muss besser umgegangen werden. Es entsteht der Eindruck, dass „Mayr-Gewächse“ aus der Fertigung für höhere Positionen nicht mehr gewollt sind, außer, sie haben eine besonders gute Nase, können sich am lautesten profilieren oder spielen sich entsprechend auf. Gerade im Hinblick darauf, dass sich die Führung im Fertigungsbereich und in der Betriebsleitung verändert hat, wird deutlich, dass hier eine merkwürdige Tendenz zu spüren ist. Teilweise entsteht der Eindruck, dass externe Mitarbeiter als die „Retter“ und grundsätzlich besseren Leute angesehen werden. Auch Bestandsmitarbeiter, die bereits viele Jahre oder sogar Jahrzehnte im Unternehmen tätig sind, sind deshalb nicht automatisch ungeeignet für gehobene Stellen in administrativen Bereichen. Vielmehr hat man zunehmend das Gefühl, dass nur noch externe Mitarbeiter das Unternehmen voranbringen können und die „alten Hasen“ nach und nach selektiert beziehungsweise aus ihren bisherigen Positionen gedrängt werden sollen. Diese Entwicklung wird inzwischen von vielen Mitarbeitern im Unternehmen wahrgenommen. Hier sollte die Geschäftsführung ein besonderes Auge darauf haben. Es gab Zeiten, in denen der Umgangston seitens der Fertigungsleitung wirklich nicht gut war. Das hat die Geschäftsführung erkannt und entsprechende Veränderungen vorgenommen. Inzwischen hat man jedoch das Gefühl, dass es zwar anders geworden ist ob es tatsächlich besser geworden ist, bleibt allerdings fraglich.
Es steht alles im Wandel. Wer erwartet, dass alles 10, 20 oder 30 Jahre gleichbleiben kann, wird es nicht nur hier schwer haben, sondern überall. Ein Unternehmen muss sich verändern können und soll das natürlich auch.
Jedoch gibt es durchaus manche Dinge, die vielleicht einen zu starken und zu schnellen Wandel ausgelöst haben. Das wirkt sich teilweise auch negativ aus. Die Firma Mayr muss sich wandeln. Für den einen passt es, für den anderen ergeben sich Chancen, und für wieder andere ist es schwer, diese Veränderungen zu akzeptieren.
Man sollte sich dann auch selbst hinterfragen, ob das, was man jeden Tag leistet, noch das Richtige ist. Ein Unternehmen ist nun einmal kein Freizeitpark. Hier wird Geld verdient, umgesetzt und zwangsläufig auch verloren beziehungsweise ausgegeben.
Um jedoch den Fortbestand des Unternehmens und damit auch unseren sozialen Standard zu sichern, muss man Veränderungen bis zu einem gewissen Grad in Kauf nehmen. Keiner wird gezwungen bis zu seiner Rente hier zu arbeiten, jedoch wer das möchte muss nun mal mit Veränderungen rechnen und diese auch annehmen können.
Gehalt und Lohn stehen leider nicht im Verhältnis zu großen Unternehmen. Natürlich muss Mayr wirtschaftlich bleiben und auch in Zukunft bestehen können.Trotzdem ist es als Arbeitnehmer schwer zu akzeptieren, wenn Mitarbeiter in anderen Unternehmen bei weniger Verantwortung und geringeren Anforderungen deutlich mehr verdienen.Auch beim Thema Weiterbildung gibt es klare Unterschiede. Manche Vorgesetzte fördern sie, andere reagieren darauf eher ablehnend. Das darf nicht sein.Ebenso kritisch ist es, wenn Stellen mit Personen besetzt werden, die weder die nötige Berufserfahrung noch die erforderliche Ausbildung mitbringen. Für viele Kollegen ist das ein Schlag ins Gesicht. Hier braucht es klare, einheitliche und nachvollziehbare Regeln.
Im Vergleich zu anderen Firmen der Branche liegt das Unternehmen aus meiner Sicht klar im Mittelfeld. Natürlich geht es immer besser. Wer jedoch schon einmal in einer kleinen Handwerkswerkstatt gearbeitet hat, anschließend in einen riesigen Konzern gewechselt ist, in dem wirklich selbst das Toilettenpapier reglementiert wird und danach in ein mittelständisches, eher „dörflich“ gewachsenes Unternehmen kommt, der weiß, dass gerade diese Struktur durchaus angenehm sein kann. Verbesserungspotenzial wird es immer geben. Eine zu starke Überregulierung kann jedoch auch schaden. Und das ist auch gerade zu beobachten.
Hier steht noch Arbeit an. Das Unternehmen unterliegt, wie alle Unternehmen in Deutschland, dem demografischen Wandel. Jedoch muss man hier auch klar sagen, dass das neue Firmenorganigramm, bzw. Personen etwas feinfühliger gestaltet werden sollte. Eine extreme Verjüngung in allen Bereichen oder die bereits erkennbare systematische Ausdünnung älterer Kollegen sollte wohlüberlegt sein.
Zur Zeit überhaupt nicht komme zum arbeiten weil ich muss
Schätz nicht mehr die Arbeiter die sind zur Zeit nur ein Verschleiß die durch neue Mitarbeiter ersetzt werden
Sozialer werden wie es mal war der Opa hat es drauf gehabt
Nicht mehr die Firma wo ich gerne angefangen habe
Kann sogar nicht kommentieren einfach sprachlos
Kein Kommentar
Nur wenn man faul ist und kriechen kann wird von Meister gelöb und hat ein mögliche Perspektive
Standard ohne Zukunft und wenn du nach Erhöhung fragst bekommst antworten du bekommst zu viel
Man darf ruhig was einatmen ist nicht schädlich
Wird durch Meister kaputt gemacht
Brauchst Nachweis das du was nicht machen kannst besser Attest weil sonst heißt es du simulierst
Die neue evtl Neulinge von Meister wollen sich durch Abmahnungen groß zeigen und vergessen das Respekt durch Vertrauen verdient wird all neue Meister sind Respekt los
Wirst nicht gefragt einfach für dich wird entschieden ob dir passt oder nicht
Null Kommunikation durch Meister
Überhaupt nicht nur Anweisung
Gibt's nicht nur zwang bin Meister hast zu machen was ich sage
Den Leberkäse des Betriebsrestaurants welches nicht der Firma gehört sondern fremdbetrieben wird
24 Seiten lang zu schreiben würde hier einen Rahmen sprengen
Sich ein ehrliches Bild von Problemen zu machen und nicht Abteilungsleiter und Meister Alles glauben Vor Allem beim Personal!! Das Thema Heilige Kühe ist leider in der Logistik sehr sehr stark ausgeprägt
Druck durch die Hintertür
Stark nach unten gegangen vor Allem in den Schulen und bei Berufsberatungsveranstaltungen sowie in der Außendarstellung in Zeitungen durch lieblose und gestellte veraltet wirkende Anzeigen
Nur mit Druck vorhanden und da auch nur für die Heiligen Kühe der Vorgesetzten.
Im Rundbau eventuell aber in den Hallen nein
Gehalt ist Satire pur oder Kriech hinein in den …… und Zieh die Spur der Schnecke oder sag zu Allem Ja dann bekommst du Die Interessanten Aufgaben und mehr Gehalt obwohl du nur 50% Ahnung hast von dem was du tust.Und solche welche sich einbringen in Prozesse und was bewegen wollen und deshalb auch mal Nein sagen werden nie aufsteigen!
Ein Presse mit dem sog. Wertstoffgemisch ist der Knaller in Welchem mehr Essenreste drin sind als sonst was. Papier und Kartonage wird ja auch gepresst aber was nutzt der Kaffeebecher mit der ersoffenen Schildkröte zu 1000 Stück darin Aber für Alles andere bei welchem Geld bekommen wird ist genau auf Reinhaltung geachtet!!!
Das einzige was Stimm Alle gegen oben!!
Das Schlimmste was man sich vorstellen kann außer man gehört zu der Herde der Heiligen Kühen und das sind nur ein Paar ansonsten wer nicht kann 100% der kann gehen
Wie der Name schon sagt Vorgesetzt und sonst nix außer heiße Luft
Wie bei einem ICE im Sommer heiß im Winter kalt und manchmal ist auch die Luft so vom WC bis Parfüm und Kantinengeruch ist Alles dabei.
Aber das schlimmste ist die Beleuchtung welche ohne Blick nach draußen oder Lichteinfall von außen Kopfschmerzen verursacht was natürlich abgestritten von oben dass es so nicht ist!!!
Findet eigentlich auf den Fluren und der Toilette statt! Nur hier erfährt man wichtige Sachen unnötiges im sog.Intranet
Schwierig ganz schwierig in Manchen Abteilungen besser aber ist es Eher so Weiblich Nein Männlich Ja zumindest in den Hallen
Praktisch nicht vorhanden!!!
Gute Stühle und Tische.
Wo sollte ich anfangen, wenn eine inkompetente Führungskrafte vorhanden ist, einige Mitarbeiter fachlich nicht ausreichend qualifiziert sind und Mitarbeiter wegen Konkurrenz unter Druck gesetzt werden?
Da die Firma ganz normale Produkte herstellt, die eigentlich jeder herstellen kann, spürt sie den Konkurrenzdruck stark und gibt diesen an die Mitarbeiter weiter.
Gerne ! aber wenn der Arbeitgeber blind ist, bringt auch nicht viel Vorschläge zu machen.
Passt. ist nicht besonders
Wenn Mann hier arbeitet, weißt Mann Firmen Image, sonst von außen ist das Immer gut.
passt.
überhaupt kein Möglichkeit.
passt.
Die Firma hat kein Umwelt Strategie. Es wird nur gesagt aber nicht getan.
passt, wenn Mann gut versteht.
Lächerlich.
Fragwürdig. Führungskompetenz fehlt bei viele Abteilungsleitern.
passt, ganz Normal Standard bei viele Arbeitgebern.
wie die andere Bewertungen, sehr wenig kommuniziert.
Ich habe es nicht gespürt.
sehr wenig, wird nur oberflächliche Infos weitergeleitet
Eigentümer geführtes Unternehmen
Eigentlich nichts - außer, derzeit zu viel Change, was MA teilweise überfordert
Bei der hohen Dynamik darauf achten, dass die Organisation und jeder Einzelne Schritt halten kann.
Guter Zusammenhalt innerhalb der Abteilung. Der Einzelne macht den Unterschied
Wird von einigen MA schlechter geredet, als es ist. Modernes dynamisches Unternehmen
Gleitzeit - Urlaubsplanung zu Beginn des Jahres klappt größtenteils
Viele heutige Führungskräfte sind ehemalige Auszubildende - sagt schon viel über die Perspektiven im Unternehmen
Urlaubsgeld - Zusatzurlaubsgeld - Zusatzurlaub je nach Betriebszugehörigkeit - ergebnisabhängige Prämie - Essenzuschuss - Kantine - Dachterasse - …..
Dächer voll Fotovoltaik - Förderung von regionalen Einrichtungen
Bei Bedarf übernehmen Kollegen Aufgaben
Die Schnelllebigkeit, speziell bei der IT stellt eine ständige Herausforderung dar
Stehen den MA offen gegenüber - Leistung muss man trotzdem bringen
Top ausgestattete Büroarbeitsplätze
Es wird viel im Intranet veröffentlicht
Leistung entscheidet
Unsere Kunden sorgen dafür, dass es niemals langweilig wird
Investitionen an allen Standorten in die Zukunft
Keinerlei Problemlösung
Versucht jetzt Videobotschaften an die Politik zu senden
Kompliziert und nicht gerne gesehen
Erstmal vor der eigenen Türe kehren
60iger style
In den Schulen teilweise erschreckend
Allein den Ausdruck möchte der CEO garnicht nach eigener Aussage
Ist nicht gerne gesehen
Der Kühlschmierstoff stinkt ständig wegen Öl aber man bekämpft nur die Symptome
Mein Vorgesetzter wird nur auf Anwesenheit bezahlt
Schwer verbesserungswürdig
Mit Fleiß kann man es schaffen interessante Aufgaben zu bekommen
Investition in die Zukunft
Das Auftreten und die Ansichten
Zu kompliziert und nicht erwünscht
Der Ober sticht den Unter
Die Kantine und die Firmenfeiern.
Verschließt die Augen vor Problemen und schiebt alles unangenehme ewig vor sich her.
Arbeitet mal ehrlich an euch und hört auf mit den Selbstbewertungen. Das fällt dermaßen auf.
Je nach Abteilung.
Arbeit, Arbeit, Arbeit und Druck, Druck, Druck.
Knapp über Mindestlohn.
Woe mit allen anderen auch.
Respektlos und untere Schublade.
Das wichtigste erfährt man am schwarzen Brett oder im Intranet. Leider nicht zeitgemäß.
Jaja, die Liebsten.
Nicht denken sondern wuchten.
Die warme Theke in der Kantine. Danach wird es schnell dünn.
Was aus der Firma seit der "Machtübernahme" gemacht wird und wie man sich präsentiert. Und den Mitarbeitern dann anonym im Internet eine Kündigung zu empfehlen sagt alles.
Besinnen Sie sich und hören auch ALLEN Mitarbeitern zu. Und hören Sie sich endlich auch die andere Meinung an bei Problemen.
Teilweise veraltet und nicht auf Digitalität ausgelegt.
Je nach Region, aber ein wenig Selbstreflektion würde nicht schaden.
Diesen Begriff mag der Firmeninhaber nach eigener Aussage garnicht.
Ist im Regelfall nicht erwünscht.
Kann gut sein, zumindest im Büro und man ein Druckmittel hat.
Umwelt geht noch, wenn durch recycling Geld gemacht werden kann. Sonst nicht und sozial ist ähnlich der Worklife Balance.
Je nach Abteilung, aber auch hier bemerkt man mittlerweile, wie es schlechter wird.
Wenn man was von ihnen braucht sind es die Besten. Am nächsten Tag aber unter Umständen vergessen.
Das Verhalten, welches ihnen in großen und teuren Schulungen eingetrichtert wird. Wer nicht mitzieht bekommt ein großes Problem!
Heiß, stickig und schmutzig.
Die wichtigsten Punkte kommen oberflächlich ins Intranet. Nur bitte keine Fragen dazu stellen.
4-Klassen Gesellschaft. Studiert und Büro ist am liebsten gesehen.
Bitte nicht mitdenken. Sie werden fürs Arbeiten bezahlt, nicht fürs Denken.
Den großen Vertrauensvorschuss und die Offenheit der mittlerweile deutlich jüngeren Führung
… alles gut … Leistung ist Voraussetzung für einen guten und sicheren Arbeitsplatz. Der Wettbewerb am Markt ist hart.
Hinsehen, wo die Leistungsträger sind und dies noch mehr wahrnehmen
Offener Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten
Gut auch wenn Motzer versuchen das Image runter zu ziehen - Anonymität machts möglich
Wir arbeiten in einer Region wo andere Menschen Urlaub machen
In den letzten Jahren deutlich mehr interne Stellenneubesetzungen
Das Gesamtpaket zählt.
Viel Fotovoltaik aus den neuen Hallen
Top - Alle unterstützen sofern erforderlich
Alle werden gleich behandelt - Jüngere unterstützen gerne bei IT Fragen
Gut mit wenigen Ausnahmen
Im Sommer manchmal sehr warme Büros
Regelmäßige Informationsveranstaltungen, u.a. über Teams um auch die MA in den Aussenbüros zu erreichen
Die weiblichen Kolleginnen bringen häufig guten Input
Täglicher Kundenkontakt ist immer eine Bereicherung
So verdient kununu Geld.