111 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keiner handelt
Überwachung und Gängelung 24/7
Könnte besser sein
Gibt es nicht
Ist nicht erwünscht
Einzelne haben es geschafft dafür ist aber für andere der Ofen aus
Hat beides kein Gewicht
Durchschnittlich nur der Großteil ist sehr egoistisch
Durchschnittlich und abhängig von der Abteilung
Wie das Wort schon heißt vorgesetzt
Veraltet und unter Angst
Nur einseitig oder zu spät
Durchschnittlich
Abhängig von der Abteilung nur mitdenken soll bitte keiner
Zum Teil Sozialleistungen und die Feiern sind gut.
Fachlich und persönlich ungeeignete Abteilungsleiter und der größte Teil vom Betriebsrat schaut nur auf persönliche Vorteile. Die Arbeitszeit.
Sprechen Sie direkt mit den Mitarbeitern in den Abteilungen und lassen sich nicht weiter von Abteilungsleitern und Betriebsrat belügen.
42 Stunden pflicht. Leidet auch unter Abteilungsleitern und dem Betriebsrat.
Nicht mehr gut und schon in den Schulen publik.
42 Stunden pflicht durch Fehler anderer. Da bleibt nicht mehr viel.
Keine Chance ist nicht gewollt.
Unterer Durchschnitt in der Branche.
Nicht gut aber ob die Obrigkeit das überhaupt weiß.
Einzelne sind ok mehr nicht.
Man hat oft das Gefühl noch weniger Wert zu sein.
Respektlos und hinterhältig was gefördert wird.
Viel ist alt und kaputt.
Ist nicht gewünscht und nicht vorhanden.
Unfair und der Nasenfaktor sind täglich gegenwärtig.
Monoton also nicht zu empfehlen.
Es gibt hunderte Richtlinien aber das ist nur scheinheilig und für das Image
Welche Konsequenzen können die unschönen Bewertungen zur Mitarbeiterumfrage diesmal erwarten?
Wird sich nicht mehr ändern
Die neue Betriebsvereinbarung zur Arbeits- und Gleitzeit ist ein schlechter Witz.
Guter oberer Durchschnitt
Abhängig vom Nasenfaktor.
Wie von oben gewünscht?
Old School
Nicht erwünscht und basta
Mit Glück gehört man zu den Lieblingen.
Halb und halb
Miserabel
Noch wichtig?
Zeiten ändern sich
Karriere nur extern
Luft nach oben
Merkt man schon auf dem Parkplatz
Viele ältere aus dem Büro sind sehr arrogant
Selber Sand unter den Fingernägeln dann ja
Wie kann man nur auf diese Personen bauen
Weitergeleitet wird nur schlechtes
Die Kumpels im Sandkasten müssen nur die richtigen sein
Nicht denken und nicht fragen
Abwarten obs besser wird
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken
Die schlechte Stimmung ist nicht gut.
Leidet
Eine sinnvolle Betriebsvereinbarung zur Arbeitszeit ist überfällig
Scheinheilig
Wie in anderen Formen auch keiner muss sich lieben
Unterschiedlich
Mit am schlechtesten und das seit langem
Teilweise etwas alt
Ist phasenweise besser und kann bleiben
Den Nasenfaktor spürt man
Man kann sich mit einbringen
Unterdrückung und Angst
Gibts nicht
Sehr schlecht
An unsern Geschäftsführer, gehen Sie mit offenen Augen und Ohren durch die Firma, sprechen Sie die Leute an, gegebenenfalls notieren Sie sich Wünsche und Interessen, wie ihr Großvater in seinem bekannten schwarzen Buch. Nehmen Sie sich auch mal die Vorgesetzten zur Brust und zeigen der Belegschaft, dass sie selbst noch die Zügel in der Hand haben.
Seien Sie mutig und rufen über Ihr Intranet alle Mitarbeiter zu einer anonymen Umfrage auf. Gestalten Sie einen anonymen Fragebogen in Papierform oder ermutigen Sie alle Mitarbeiter dazu, auf, einen Eintrag auf dieser Plattform zu leisten. Stellen Sie sich der Konfrontation.
Kopf schütteln, das ist was mir hierzu einfällt.
Ich beziehe mich auf unser neues System.
In meinen Augen total unverständlich, aber vielleicht habe ich auch nicht den Überblick über das große Ganze.
Wie kann man nur so ignorant sein und sich seine alten Strukturen mit aller Macht und Kraft in ein neues System zu stecken.
Nichts läuft richtig, Datenübersicht ist völlig verloren, vor offensichtlichen Mehrkosten verschließt man die Augen, unsere Projektleitung und Geschäftsführung, rühmt und lobt sich selbst für die tolle Leistung, schaut aber nicht in die einzelnen Abteilungen und hinterfragt deren Probleme, was meiner Meinung nach im Vorfeld hätte passieren sollen. Aber das spiegelt auch wieder das Desinteresse und die Überheblichkeit zu den Arbeiterameisen wieder.
Früher hat man eigentlich immer nur Gutes über diese Firma gehört, mittlerweile ist das Image richtig in den Keller gerutscht.
An jeder Betriebsversammlung streitet das aber unser CFO ab.
So ist das, wenn man nicht zuhört und nur die eigene Sichtweise zählt. Bei jeder Talfahrt kommt man irgendwann unten an….
Über meine Kollegen kann ich nur positiv sprechen, dieser zusammenhalt ist wirklich gut.
Wie es in anderen Abteilungen aussieht, kann ich nicht beurteilen.
Langjährige Betriebszugehörigkeit wird nur für die Presse und die internen News benutzt.
Diese Firma wurde in ihren über 125 Jahren Stück für Stück immer weiter auf und ausgebaut. Mit unserem leider verstorbenen Senior Geschäftsführer und unserem ausgeschiedenen Geschäftsleiter (von hier aus weiterhin gute Besserung) ist leider auch die Menschlichkeit, auf die so viel Wert gelegt wurde, abhanden gekommen.
Der neue Geschäftsführer spricht immer nur von einem Familienunternehmen und der Menschlichkeit, interessieren tun ihn aber nur die Kennzahlen und die Lügen der Bereichsverantwortlichen. Was ist auch schon ein Mitarbeiter wert….die sind ja alle austauschbar.
Das passt dann wie die Faust aufs Auge, die Mitarbeiter hauen ab (weil keine Besserung in Sicht) aber Kopfgeld ausschreiben.
Da hat die Führungsebene ja gut zugehört die letzten Jahre…
Anstatt die Kräfte halten, ist Geld die Lösung.
Da kann ich nur sagen, werbt alle Unfähigen an die ihr kennt, steckt die 1000€ Kopfgeld ein und sucht euch selbst was Vernünftiges…
Das Equipment, der Maschinenpark, die Büros sind auf einem sehr guten und neuem Stand.
EDV-technisch liegen wir leider deutlich hinterm Wettbewerb.
Rundum ist das Unternehmen sehr sauber und gut gepflegt.
Vertrauen gibt es nicht, nur Kontrolle und die Annahme, wenn nicht komplett kontrolliert wird machen die Leute nix….
Unter den meisten Mitarbeitern sehr gut.
Auch abteilungsübergreifend kann man sehr gut zusammenarbeiten, leider halt nur soweit wie ist die verhärtete Führungsstruktur zulässt.
Führungskräfte beruhen sich auf veraltete Methoden.
Unser langjähriger Herrscher der Logistik kennt nur den Befehlston und alles unter ihm ist nichts wert.
Der beste Freund des Geschäftsführers spielt everybodys Darling, will von jedem gemocht werden, macht große Ankündigungen, darf aber nur das machen was der große BigBoss aus Halle 7 erlaubt…
Was die Kommunikation in Richtung unserer wirklich miserablen Zeichnung-Kultur angeht, diese wird mit aller Macht totgeschwiegen und ausgesessen.
Schämt sich denn wirklich niemand für unsere Zeichnung.
Und LN das System schlecht hin!
Kommuniziert zu Beginn, dass wir nah am Standard bleiben…
Der Istzustand beweist das komplette Gegenteil, aber die Kommunikation über dieses System ist wie ein Theater.
Würde man selbst nicht mit drin stecken, könnte man gut und gerne über diese Komödie lachen, aber leider fühlt sich’s mehr an wie ein Krimi, in dem man selbst steckt.
Jeder fühlt sich immer unterbezahlt, leider gilt bei der Firma mayr nicht Bezahlung nach Leistung, sondern Nasenfaktor und Marionettenverhalten.
Leute nutzt XINX, LinkedIn und anderes. Checkt euren Marktwert.
So verdient kununu Geld.