48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrliche Bewertung der Mitarbeiter, Förderprogramme für motivierte Mensche,
Tolle Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern
Nichts
38,5 Stunden Woche einführen
Verständnisvolle Führungskräfte und Geschäftsführer
Tolle Benefits mit Gympass, Fahrradleasing etc. Leider noch 40 Stunden Woche, das wäre ein sinnvoller Verbesserungsvorschlag
Verständnisvolle Vorgesetzte, kurze Dienstwege an die richtige Stelle
Kommunikation ist absolut gegeben, nicht immer rechtzeitig, aber zu 90%
Gehalt ist pünktlich sonst nichts
Fast alles
Mehr Gehalt flexible zeiten usw
Naja also untereinander gehts, wenn man sich gut anstellt. Sonst ehr Ellenbogengesellschaft
Von außen Hui von innen Pfuuuuui
Schlecht….
Nö…
Einfach Traurig. Die sollten alle mal ein Führungstraining usw machen. Anschreien kann ich nicht leiden.
Man wird vor vollendeten Tatsachen gesetzt
Absolute Frechheit
Wenn man Einsatz einbringt, wird man entsprechend gefördert bzw. kann sich an neuen Stellen und Aufgabenfeldern versuchen und weiterentwickeln.
Ist natürlich eine Frage der Finanzierung aber gelegentlich wird Arbeit für zwei Personen auf eine einzige konzentriert, anstatt dass umfangreicheres Personal vorhanden ist.
Es wird mitunter einiges, aber nie zu viel an Einsatz gefordert, dies dafür in jedem Fall entsprechend geschätzt.
Kunden und Kollegen beschweren sich mal mehr mal weniger berechtigt, kaufen oder arbeiten am nächsten Tag aber doch ganz gerne hier.
Wann immer Urlaub im Voraus abgesprochen wurde, konnte dieser problemlos genehmigt oder verschoben werden.
Gelegentlich gab es Situationen, in denen von Arbeitgeberseite sehr kurzfristig gefragt wurde, ob man samstags, sonntags oder bei einem Event einspringen kann.
Im Lager hatte ich die Situation, dass man an jedem Tag mindestens 2 Überstunden machen musste. Diese Erfahrung beruht allerdings noch auf meinem Einsatz im alten Lager, womöglich ist dies in dem neuen, modernen nicht mehr der Fall und besser organisiert.
Mir wurde nach der Ausbildung die Chance gegeben, dass ich mich in einem anspruchsvolleren Bereich sehr selbstständig betätigen kann, auch sonstige Weiterbildungen werden unterstützt. Persönlich und beruflich konnte ich mich dadurch sehr weiterentwickeln!
Stets pünktliche Auszahlung, im Verhältnis zu den Klassenkameraden aus der Berufsschule niedrigeres Ausbildungsgehalt, danach abhängig von der eigenen Leistungsbereitschaft.
Es gab Initiativen um den Ausstoß des Fuhrparks zu senken, Jobbike und vereinzelt Deutschlandticket jedoch auch Tankgutscheine werden unterstützt.
Selbstverständlich abteilungsabhängig, aber gerade die Buchhaltung und IT hat unfassbar liebe Menschen, die mir ans Herz gewachsen sind! Ich wurde von meinen unmittelbaren Kollegen mit einem sehr schönen Abschlussgeschenk verabschiedet, habe mich immer gut mit ihnen verstanden und es gab häufig Kuchen :)
Kann nur positives berichten: in der Ausbildung wurde man im Büro gut angelernt und auch ansonsten geht man sehr gut miteinander um s. Kollegenzusammenhalt. Auch wenn man im Laufe der Betriebszugehörigkeit umgekehrt den älternen Kollegen etwas beibringen kann, wird dies positiv aufgenommen.
s. Arbeitsatmosphäre und Kommunikation. Abgesehen davon konnte man gerade während der Ausbildung in den einzelnen Abteilungen individuelle, offene Feedbackgespräche führen. Ich habe mich dabei immer ernst genommen und allgemein wertgeschätzt gefühlt.
Vorgaben werden eingehalten und die Technik ist nicht überragend modern, aber es funktioniert alles oder wird zeitnah ersetzt.
Lediglich im Hochsommer wird es trotz Klimaanlage ziemlich heiß.
Regelmäßige Meetings zum aktuellen Stand, Bewertung dessen und Planung zukünftiger Herausforderungen. Findet mit aktivem Einbezug der Mitarbeiter statt.
Von Seiten des Arbeitgebers ist nichts zu bemängeln, lediglich die Kundschaft im Abholmarkt gibt Frauen vereinzelt unangenehme Kommentare.
Für mich persönlich 5 Sterne, da ich über die Ausbildung bis zur folgenden Weiterbeschäftigung eine spannende und abwechslungsreiche Palette an Aufgaben hatte: von eher Administrativem über Kundenkontakt bis hin zu eigenverantwortlicher Arbeit an Projekten.
Während der Ausbildung aber sehr abhängig vom Einsatzbereich. Klassiker wie Kaffemaschine säubern oder Kehren können so etwa auch vorkommen. Bei mir war das die Ausnahme, bei manchen Azubi-Kollegen waren Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen öfter vertreten.
DIE ANDEREN KOMMENTARE HIER OBWOHL DER SCHNITT NUR VON EIGENEN BEAUFTRAGTEN HOCHGEHALTEN WIRD
DAS ER NICHT KRITIK ANNEHMEN KANN
SCHLIESS EINFACH
unmenschliche Behandlung man wird vom Chef nicht wahrgenommen
HAPPY FAMILY
es wird erwartet das die Work mein Life wird
WIESO?
WARUM?
WO?
joa gab paar nette Leute aber Unterstützung ist nicht zu erwarten wenn man Grundlos von anderen fertig gemacht wird
WIE?
Katastrophe würde lieber bei Aldi arbeiten da gibt es nur halb soviel gelästere
WANN?
Die Kollegen sind zwar nett aber aber ich arbeite ungern für einen Chef der denkt er wäre was besseres und mich meint zu beleidigen
WER?
Schrub den Boden bis es blitzt
Das ich da weg bin hab mir nämlich jetzt was eigenes aufgebaut und verdien mehr im Monat als dort im Jahr
Alles
Nur weil man von Mama den Laden bekommt kann man immernoch bodenständig bleiben
Geschäftsführer und HR sind Verwandt also wenn einer sich nicht beleidigen lassen will fliegt man direkt
Hab in der Bbs gefragt alle anderen bekommem mehr
20% Monotone Praxis 10% Monotone Theorie 70% Besen schwingen
Nichts. Gehalt kam pünktlich, das wars auch.
Dafür reichen die Zeilen nicht.
Vielleicht mal Seminare für Mitarbeiterführung, Menschlichkeit und Mobbingprävention besuchen.
Der Arbeitgeber ist ein Familienunternehmen, interessiert sich aber letztendlich nicht für seine Mitarbeiter. Teilweise unmenschliches und kindisches Verhalten der Geschäftsführer
Es benötigte immer Wochen bis etwas geklärt war, auch oft erst durch mehrmaliges Nachfragen.
In der richtigen Abteilung, ja
Durch die unflexiblen Arbeitszeiten nicht gegeben
Soll nach außen so wirken, aber eigentlich wird nicht drauf geachtet
Großraumbüro, die Einrichtung etwas in die Jahre gekommen
Wichtige Informationen werden vorenthalten, man wird immer vor vollendete Tatsachen gestellt
Mal ja, mal nein
Gym Pass
Familiäres Umfeld
Man kommt in jeder Abteilung zum Einsatz
Teilweise viel Verantwortung für Azubis, die noch nicht lange Teil des Unternehmens sind
Das Zeitsystem funktioniert nicht richtig. Wäre schön wenn dies behoben wird
Im Vertrieb herrscht eine Ellenbogenmentalität, die von der Geschäftsführung sogar noch gefördert wird.
Wichtige Änderungen im Unternehmen werden in den meisten Fällen geheim gehalten. Diese erfährt man nach der Umsetzung oder über Gerüchte.
- familiär - kurze Distanz zur Geschäftsleitung - flexibel
„Schlecht“ ist zu hart ausgedrückt! Ufer könnte noch mehr Moderne vertragen
Mehr Kommunikation zwischen allen Abteilungen und Hierarchien
So verdient kununu Geld.