147 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
147 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
147 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hilfsbereitschaft unter den Kollegen.
Bedauerlicherweise wird alles immer schlimmer. Keine überzeugenden Konzepte. Das alte gute CHT existiert nicht mehr. Führungskräfte ohne Führungsqualität. Wenn eine Maßnahme keine Früchte trägt und keine Wirkung zeigt und die Mitarbeiter nicht dadurch glücklich sind, kann man nie sagen, dass das Unternehmen/ HR nachhaltig handelt.
Bitte keine Kindergarten-Stimmung mehr. Mitarbeiter werden dadurch demotiviert.
Kindergarten.
Keine Strategie.
Sehr gut.
Ein Stern ist schon zu viel.
Kommunikation unter Team-Kollegen läuft sehr gut. Top down, Katastrophe.
Nette und hilfsbereite Kollegen
Arrogantes Management. Willkürliche Auswahl der Führungskräfte. Zu schnelle Änderungen. Change Management ist nicht durchdacht. Bei Änderungen bleiben die Mitarbeiter auf der Strecke. Die Informationen gehen an den Mitarbeitern vorbei. Schlechte Organisation.
Echte Nachhaltigkeit anstreben. Jede Aktion muss mit einem Effekt einhergehen.
Immer schlechter. Viele sind unzufrieden mit der Firma und dem Management. Die Resignation ist zu spüren.
Intern immer schlechter. Die Firma möchte sich nur mit Zertifikaten schmücken. Zertifikat ist aber kein echtes Gütesiegel! Extern, weiß man nicht. Viele kennen ja das Unternehmen nicht.
Die Firma möchte ein familienfreundliches Unternehmen sein. Aber nicht jeder erhält eine Möglichkeit, ein Homeoffice zu machen.
Nur (vermeintliche) Führungskräfte und Chefs Lieblinge haben Karrierechancen.
Bei Tarif-Mitarbeitern ist das tariflich geregelt und nicht schlecht.
Nur Show und für Werbung.
Die Kollegen und Kolleginnen sing Top. Alle sind hilfsbereit. Ein Trost.
Das kommt auf die Persönlichkeit an. Aber unsere sind kein Vorbild. Sie genießen nur ihr eigenes Privileg und halten die Regeln nicht ein. Keine Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Schlimm ist es , dass sie ein toller Vorgesetzter sein wollen und keine Kritik hören wollen. Sie verstehen die Bedeutung der Wertschätzung nicht.
Seelisch Immer schlechter, da die Atmosphäre immer schlechter geworden ist.
Katastrophe. Unter den Kollegen funktioniert die Kommunikation. Top down gar nicht. Manche Führungskräfte leben in einer Illusion und denken, dass alle Mitarbeiter informiert wären und mit Veränderungen glücklich wären.
Nur die Führungskräfte bekommen Entwicklungsmaßnahmen, die in der Tat nicht helfen.
Unterschiedlich. Zumindest bekommen nur die Lieblingsmitarbeiter des Chefs interessante Aufgaben in unserer Abteilung.
Kollegenzusammenhalt, umweltbewusstes Verhalten
Aktionismus. Keine Transparenz.
Kommunikationsprobleme. Lösungen finden zu versuchen, ohne die Ursachen gründlich zu analysieren. Alles sehr oberflächlich.
Wirtschaftlich denken. Bei jeder Aktion Wirkung überprüfen und die Mitarbeiter über das Ergebnis informieren.
Unter den Kollegen ja. Manche Vorgesetzten versuchen, eine gute Atmosphäre/Laune zu erzeugen, z.B. durch einen Witz usw. Dadurch kann man aber keine gute Arbeitsatmosphäre schaffen. Das sollen sie endlich verstehen.
Ein vermeintlich gutes Image nach außen tragen zu versuchen, ist falsch. Wenn man ein wirklich gutes Image vermitteln möcht, muss man analysieren, wie das Unternehmen dasteht (intern und extern).
Das hängt von den Vorgesetzten ab. Manche wollen die Karrierewünsche ihrer Mitarbeiter nicht berücksichtigen.
Basis auf Chemietarif.
Die Kollegen und die Kolleginnen helfen sich gegenseitig, und zwar abteilungsübergreifend.
Man überlegt sich ständig, wie die Führungskräfte hier ausgesucht werden. Die Personen, die keine Führungsqualität haben, werden hier Führungskräfte. Das Unternehmen bietet den Führungskräften teure und exklusive Trainingsmaßnahmen an. Die Frage ist, ob die Führungskräfte dadurch gute Führungskräfte geworden sind. Hier sollte man ihre Mitarbeiter direkt fragen, ob die Führungskräfte sich durch die Maßnahmen positiv geändert haben. Jede Maßnahme muss genau ausgewertet werden. Nicht subjektiv, also nicht durch die Führungskräfte selber, sondern objektiv, nämlich durch dritte Personen. Bis jetzt scheinen diese teuren Maßnahmen gar keine Wirkung gezeigt haben. Viele Mitarbeiter sind sehr unzufrieden mit dem Vorgesetztenverhalten.
Veraltetet Möbel gibt es immer nocht. Hier ist sehr unterschiedlich. Hier ist mehr Schein als Sein. Die Arbeitsbedingungen wie Lärm, Licht, Temperatur, Ergonomie werden nicht berücksichtigt. Die Hauptsache ist, dass alles modern wirkt und den Vorstellungen der Vorgesetzten entspricht. Das Wohlbefinden der Mitarbeiter ist zweitrangig.
Hier ist alles wie eine Einbahnstraße. Man muss prüfen, ob alles verstanden worden ist. Es wird nicht verstanden, was die Kommunikation eigentlich bedeutet.
Sonderbehandlung wird leider immer wieder praktiziert.
Verbesserungsvorschläge, neue Ideen werden nicht ernst genommen. Die Vorgesetzen haben ihre eigenen Ideen und wollen diese durchsetzen. Die Chancen, neue Aufgaben auszuüben, in einem neuen Bereich zu arbeiten usw. sind sehr gering. Eigene Entwicklungswünsche werden nicht ernst genommen.
Freie Arbeitszeitgestaltung
Wenn ein Problem besteht wird erstmal alle Energie daran gesetzt einen Schuldigen zu finden, anstatt an dem Problem an sich zu arbeiten.
Keiner hat wirklich den Mut eine Entscheidung zu treffen...es könnte ja schief gehen
Wacht aus eurem Dornröschenschlaf auf und fangt an in eure Mitarbeiter zu investieren!
Unter den Kollegen ist das Klima wirklich super. Gegenüber den Vorgesetzten eher verhalten. Viele Führungskräfte haben den Sinn einer Führung nicht verstanden (Sie treiben an, aber führen nicht).
Kaum einer kennt die Firma. Es wird zwar viel Geld in PR ausgegeben, aber dies ist anscheinend nicht zielführend.
In Ordnung
Eine Karriere ist nur über Vitamin B, bzw. über möglichst tiefe Tauchgänge des Allerwertesten möglich.
Weiterbildungen wurden vor ca. 2 Jahren aufgrund Sparmaßnahmen gestrichen. Die Führungsriege gönnt sich jedoch jährlich ein 5-Sterne Leader-Summits.
Branchenüblich
Es wird "Nachhaltigkeit" gepredigt, aber dies lediglich auf dem Papier.
Einfach super
Unterirdisch! Die Führungsriege besteht größtenteils aus einem Club der Ja-Sager, kuschen vor der Geschäftsführung und können sich nicht durchsetzen. Die Interessen der Mitarbeiter bleiben oft auf der Strecke
Standortabhängig. Gebäude und Ausstattung teilweise extrem veraltet.
Die Telefone funktionieren.
Persönliche Gespräche gibt es, aber man wird nur oberflächlich gehört. Diese werden lediglich geführt, damit sie geführt wurden.
Anfangs sehr interessant, jedoch mit wachsender Routine hält Monotonie Einzug. Dies liegt hauptsächlich an der Gestaltung der Prozesse, die bis aufs letzte durchstrukturiert sind und ein eigenes Mitdenken nicht mehr zulässt ("so hat man es doch schon immer gemacht")
Wirtschaftlich stabil.
Voreilige Änderung ohne Berücksichtigung der Konsequenzen.
Die Kommunikation muss verbessert werden. Perspektiven wechseln.
Früher war es besser.
Man weiß nicht, was für ein Image das Unternehmen hat. Das Unternehmen ist selbst in Tübingen und Umgebung nicht bekannt. Die langjährig Beschäftigten Kolleginnen und Kollegen wollen nur glauben, dass das Unternehmen gut seien.
Kein Unternehmen kann das Thema ignorieren.
Einseitig
Nur Schein
Die Entscheidung wird ohne Beteiligung der Betroffenen nur unter den Vorgesetzten getroffen. Keine Transparenz.
Sozialleistungen
Schlechte Führungskräfte.
Mehr Transparenz und mehr Kommunikation. Mehr Wertschätzung.
Wer kennt das Unternehmen?
Es gibt keine systematische Personalentwicklung.
Schlechter. HR denkt, dass die MA gut informiert seien. Fehlanzeige!
Es gibt keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Ab E3 abwärts sehr gutes Verständnis füreinander und für Umgang miteinander
Ignoranten Geschäftsführung
Liebe Geschäftsführung: Hört endlich wieder richtig zu. Hört auf Schuld zu suchen, fangt an zusammen mit uns Lösungen zu finden!
Faktisch 80% der Weiterbildungen für normale Mitarbeiter eingespart seit 2 Jahren
Direkte (r) Vorgesetzte (r) ist super
Mittlerweile finde ich nur noch gut, dass der Arbeitsplatz sicher ist, da weiter expandiert werden soll und immer mehr Mitarbeiter gesucht werden.
Belastung durch "freiwillige" Mehrarbeit. Wenn der Mitarbeiter nicht kann, soll alles versucht werden, dass jemand kann. Zeit für Familie wird nicht berücksichtigt. Gefühlt soll man die gesamte Tageszeit für den Arbeitgeber opfern.
Die Kommunikation muss in allen Bereichen verbessert werden. Aufgaben müssen besser verteilt werden und nicht in einer Person gesammelt werden, weil diese sich evtl mehr Geld davon verspricht.
Mittlerweile eher eine Katastrophe. Es gibt kaum noch jemanden der gerne her kommt.
Es wird fast ausschließlich schlecht geredet. Nach außen soll jeder den Schein wahren, dass er gern hier ist. Es gibt "TopJob"-Awards etc, die aber offenbar ohne Sinn und Verstand gegeben werden. Oder evtl werden die Aussagen (falls es eine Umfrage gibt) von Mitarbeitern getroffen die den Vorgesetzten wohlgesonnen sind.
Zu Anfang sehr gut. Mittlerweile dank Mehrarbeit und Umstrukturierung immer schlechter.
Angeboten wird so erstmal nichts. Man kann sich privat weiterbilden, aber die Zeit muss man sich selbst beschaffen.
Chemietarif und Sozialleistungen. Sind grade in der Chemiebranche standard
Innerhalb der Mannschaft sehr kollegial. Man hilft sich, spricht miteinander etc. Einige Kollegen sind wegen der Atmosphäre häufig nicht gut drauf, weswegen 1 Stern ausbleibt.
Ältere Kollegen werden zwar aufgrund der Erfahrung respektiert, aber zum Teil auch kleingeredet, wenn diese Bedenken äußern.
Vorgesetzte innerhalb der Schicht Bombe. Alles darüber verliert den Bezug zur Basis. Wenig bis kein Vertrauen mehr da und die Wertschätzung für viele Kollegen fehlt auch. Kollegen die privat mit den Vorgesetzten zu tun haben, werden gefühlt grundsätzlich bevorzugt (befördert)
Zum Teil zu warm. Maßnahmen dagegen werden nicht oder unzureichend getroffen
Unter aller Kanone. Entscheidungen werden getroffen ohne Rücksicht auf Verlust.
Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau kann ich nicht beurteilen. Aber private Kontakte der Vorgesetzten werden bevorzugt (siehe Vorgesetztenverhalten)
Theoretisch ja. Wird wenig praktiziert.
Chemietarif. Sozialleistungen. Flexible Arbeitszeitgestaltung
Führungsverhalten. Tunnelblick.
Aktionismus pur. Man muss prüfen, ob sich alles lohnt und etwas gebracht hat. Hier fehlt Contolling! In diesem Forum wird das schlechte Führungsverhalten immer wieder erwähnt. Das Problem muss ernst genommen werden.
Nicht mehr so gut wie früher.
Ältere Kollegen werden respektiert.
Werte und Kommunikationsregeln wurden oft besprochen. Aber die Vorgesetzte leben die Werte nicht und halten die Kommunitaionsregeln nicht ein.
Ergonomisch nicht optimal. Nur auf das äußere ist geachtet.
Nicht mehr so gut wie früher.
Sehr unterschiedlich. Es hängt von der Persönlichkeit des Vorgesetzten ab.
Kollegialen Zusammenhalt
Arbeitsatmosphäre
Verantwortung
Veraltete Organisationsstrukturen behindern Arbeitsabläufe
Führungsverantwortung wird ausschließlich durch lange Betriebszugehörigkeit erreicht
Ideen/ Vorschläge werden nicht wahrgenommen
Modernisierung der Organisationsstrukturen in allen Bereichen
Gezielte Förderung von jungen engagierten Mitarbeiter
Einsatz der Mitarbeiter nach Fähigkeiten/ Talenten
Gravierende Unterschiede zwischen Abteilungen
Keine systematische Personalentwicklung
Gehalt: starke Abhängigkeit vom Bildungsabschluss. Fähigkeiten und "soft skills" werden wenig berücksichtigt. Generell durchschnittliche Vergütung.
Sozialleistungen: Durchschnittlich
So verdient kununu Geld.