147 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
147 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
147 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tarifliche Bezahlung, Prämien, Weiterbildungsmöglichkeiten.
mangelnde Kommunikation, mangelndes Interesse an den Arbeitsabläufen anderer Werke,
Führungskräfte auf soziale Kompetenz überprüfen
Sehr guter Arbeitgeber in der Region.
Entwicklungsmöglichkeiten
Tarifliche Bezahlung
Führungskräfte besser auf soziale Kompetenz prüfen
Durch Neuausrichtung viel Unruhe. Führungskräfte in de den unteren Führungsebenen deutliche Führungsschwächen
Sehr guter Arbeitgeber in der Region
Möglichkeiten vorhanden
Nach Tarif
Teils teils
Teils teils.
Zum Teil super Führungskräfte in den höheren Ebenen.
In den unteren deutliche Defizite vorhanden
Höhenverstellbare Schreibtische und 2 Bildschirme sollten Standard sein.
Im Sommer zum Teil viel zu warm, keine Klimaanlage, schlechte Abhilfe
Offene Kommunikationskultur durch GL
Wenn es Probleme gibt oder einem etwas nicht ganz so passt kann man locker das Gespräch aufsuchen erneutes nachfragen wenn man etwas nicht versteht wird immer sehr gut Aufgenommen
Eigentlich nichts
Bus/Zugverbindung naja, Arbeitsbeginn 7 Uhr Arbeits Ende 15 35 - nächstgelegene Verbindungen Richtung Reutlingen 15:42 bei Umziehen und dem Weg zum Bahnhof sehr unwahrscheinlich zu machen, sonst die nächste 16:08 mit dem Bus (Ausserhalb von Ferien) 16:19 mit dem Zug
Im vergleich zu Berufsschulkollegen weit oben wenn nicht mit am höchsten
Es tut gut weg zu sein.
Mittleres Magement. Von den Leuten unter der Geschäftsführung sind nur eine Handvoll zu gebrauchen. Schmeißt die endlich raus.
Vorgesetzten geben sich nett, sind aber richtig schlecht. Rest okay.
Die meisten sind für die Tonne
Neuerdings unverholenes Übertünchen der Missstände. Auch nach außen und in den Medien.
Ich rate jedem von dieser Firma ab, außer sie verbessert sich dramatisch und stellt sich dramatisch zukunftsorientierter und personalfreundlicher auf. Dann macht sie aber auch automatisch positive Schlagzeilen.
Die Firma ist in ihrer Art eigentlich nur etwas für Lokalgebundene oder fachfremde Niedriglöhner.
Es ist schön wenn einzelne Kollegen auch gute Erfahrungen haben und sich arrangieren konnten, aber das aktivierte Nicewashing ist doch nachteilig, wenn die Firma sich ehrlich verbessern muss.
Die aktuelle Lage ist einfach nicht gut und man muss sehr aktiv und stark an der zukunftsorientierten Aufstellung arbeiten.
Alle, die Zukunft haben, sollten noch schnell gehen!
Bist du gut und hast Zukunft außerhalb, komm hier nicht her! Achte auf die negativen Bewertungen.
Die Schilderungen der Leute aus den Kernbereichen stimmen schon.
Zustände toxisch- ist korrekt
Ich bin sehr gespannt wie man hier in Zukunft echtes Vertrauen darstellen will
Keine Personalentwicklung - ist korrekt
Bissle E-Learnings und Prgramme aus denen keine konkreten Karrieren oder keine klare Evolution im Arbeitsleben hervorgehen sind sehr unehrlich und dienen dem Ruhigstellen.
Sehr niedriges Gehalt- ist korrekt
Sehr morbide, dass Leute, die durch Glück gut im Saft stehen, es zum Beruf machen andere Leute kleinzuhalten.
In dieser Region muss das Gehalt deutlich höher liegen. Insbesondere für Fachkräfte und Experten.
Der Umstrukturierungsprozess ist eher gut, zieht sich aber viel zu lange und ist miserabel kommuniziert. Die Einbeziehung der Belegschaft in die Umstrukturierung ist als Ziel wertzuschätzen, die Durchführung ist wahrscheinlich nicht gut.
Es fehlen Entschlackungselemente und Strukturen, die ein Vernetzen über Hierarchieebenen gewährleisten.
Ein schnelles zusammenziehen einer Koalition der Willigen hätte parallel geschehen müssen, was zu einem Ressourcenpool führen würde, aus dem man mit Menschenkenntnis eine funktionierende Struktur ableiten würde.
Ich denke der Führungswechsel ist gut. Aufbruch, Innovation und Menschenkenntnis sollte aber mal im Eigeninteresse nachgeschlagen werden.
Findet man zu einem zukunftsorientierten und wirtschaftich modernerem Modus, wird die Firma es schaffen und auch ohne künstliche Schönung und ohne mich.
1. Komfortable Arbeitsumgebung und umfassende Integration in die Arbeitsprozesse.
2. Möglichkeit, die chemische Industrie und deren Abläufe tiefgreifend kennenzulernen.
3. Engagierte Unterstützung und Förderung der Weiterbildung durch das Team und die Vorgesetzten.
4. Open Lab Days, die spannende Einblicke in die internen Abläufe des Unternehmens bieten.
1. Mehr Investitionen in das Marketing, um die Bekanntheit des Unternehmens unter Studierenden und jungen Menschen zu steigern.
2. Verbesserung der Kantine, um eine größere Vielfalt und bessere Qualität der Speisen anzubieten.
3. Installation oder Verbesserung der Klimaanlagen für die heißen Sommermonate.
Nach dem Wechsel in der Geschäftsführung merkt man eine deutliche Verbesserung unter den Kollegen und die Atmosphäre hat sich stark zum Positiven verändert.
In der Region noch zu unbekannt- hier kann die CHT mehr Präsenz zeigen
Top
Schauen wir mal was noch kommt
Der Tarifvertrag der IG Chemie ist gut.
Sehr gut.
Finde ich ganz besonders gut. Es gibt sehr viele Kollegen, die schon sehr lange im Unternehmen sind und alle sind sehr hilfsbereit.
Top, sogar alle 3 Wochen einen zusätzlichen freien Tag.
An manchen Stellen noch etwas ausbaufähig.
Ich fühle mich sehr wohl, nur die IT Abteilung ist nicht ganz auf dem neuesten Stand, aber auch hier tut sich etwas.
Ist gut und ich habe das Gefühl es wird immer besser.
Top
Sehr abwechslungsreich
Einiges. Hier geht's aber um negative Kritik, weil ohne eine Verbesserung das Positive untergeht.
Durch die Rechtsform und den Aufbau keine klare Struktur und Ziel. Es fehlen diverse Berufe, Positionen und dadurch Kompetenzen. Kompetenzen werden oft falsch zugesprochen und falsch besetzt. Dadurch sehr laienhafte Auftreten und Durchführung. Sehr wenig ambitioniert. Wenig Motivation. Ziel ist die Mittelmäßigkeit, die durch diese Einstellung weit unterboten und nicht erreicht wird.
MAN MUSS DARUM KÄMPFEN ORDENTLICH ARBEITEN ZU KÖNNEN!
Das muss man sich mal von außen betrachtet vorstellen! Wer fasst sich da nicht an den Kopf?
Es ist eine Umgebung entstanden in der man sich nicht einbringen soll, keine Ideen bringen soll, keine Verbesserung. Keine Sonderwege, keine Extrameile, keine Topklasse keine Spezialbegabung, keine Außergewöhnlichkeit, keine Exzellenz sind gewünscht.
Man ahnt nicht in welchem wirtschaftlichen Umfeld man sich befindet und ist in den 70er stehen geblieben.
Oft werden unplausieble Argumente vorgehalten, um Sachen zu verhindern. Da scheut man nicht davor auch die Gleichbehandlung oder den Trick mit dem Betriebsfrieden ins Feld zu führen.
An den Aufsichtsrat:
Installiert fähige, tatkräftige und fachlich wie menschlich kompetente Führungskräfte, die motiviert und ambitioniert sind und wissen wie man diese Einstellung durch die gesamte Belegschaft bis ins letzte Eck diffundiert und wie man Verhinderer überwindet. Keine Verwalter. Eine Mischung aus Klaus Müller der ersten paar CHT-Vorstandswochen und etwas Hettich-Kompetenz und -Art, aber ohne verschobener Sichtweise und Sparzwang, mit guter Portion Innovationsgeist sollte dabei sein.
Vorstand:
- Beachte Punkt Kollegenzusammenhalt
- Feilt am mittleren Management.
- Bei Verbesserungsinteresse auf die Belegschaft und die einfachen Kollegen zugehen.
- Einige Euros sind auch einfach mal Invest. An manchen Stellen fließt das Geld den Bach runter und muss an anderer Stelle gespart werden, wodurch immenser teilweise noch wenig sichtbarer, teilweise unübersehbarer Schaden verursacht wird.
- Baut die Personalabteilung neu, mit verbesserter Sichtweise und Moral. Bringt ihnen bei, dass sie eine Serviceabteilung ist, die dafür zuständig ist, dass die Belegschaft top, motiviert und leistungsstark ist, dass die Belegschaft, gehalten, stetig entwickelt und entlohnt wird und dass die CHT so gestärkt wird.
So manch ein Euro an Personalausgaben ist auch einfach mal ein Invest. So viele nicht gezahlte Euros haben jeweils einen Riesenschaden angerichtet, der um Größenordnungen höher ist.
- Verändert die IT-ABTEILUNG grundlegend - die SCHLIMMSTE ABTEILUNG überhaupt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
MAN KANN NICHT ARBEITEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Sie ist kein Selbstzweck! Die Negativpunkte würde Seiten füllen.
- Keine Scheu davor haben sich selbst die Hände schmutzig zu machen und nicht alles durchs mittlere Management abfangen lassen, um nachher verwässerte und weichgespülte Tatsachen zu erhalten und sich darauf berufen.
Mittleres Management:
Take one for the team! Wir alle müssen das, jeden Tag. Auch mal wissen wie man seine Krone ablegt und anpackt. Alle Abteilungen sind zum gewissen Grad Sevice-Abteilungen anderer Abteilungen und kein Selbstzweck.
Dinge auch einfach mal bereitstellen und bezahlen. Nicht alles ist Prestige.
Eigentlich super, wenn die Problemkinder und die schlechte Stimmung nicht wäre
Normal, aber branchenspezifisch gut. Nichts für den Allgemeinbürger. Warum auch, man macht Spezialitätchemie.
Leute, die man an einer Hand abzählen kann haben Glück. Allgemein aber starr und Kleinhalten, kein Aufstieg oder Personalentwicklung. Position einnehmen und damit zufrieden sein oder wegbewerden. Von den Vorgesetzten wird man klein gehalten. Der Rest, z.B. die Personalabteilung hat kein persönliches Interesse daran etwas zu ändern. Es wird wohl so vorgegeben und sie setzt es um. Die Personalweiterentwicklung wird
Tarif...mittelmäßig, starr. Ohne Not Geizigkeit und an Gehältern sparen. Alle kleinhalten, wenige bereichern.
Gegeben, auch quer durch die Belegschaft. Hängt jedoch an einzelnen katastrophalen Akteuren und Abteilungen, was die Themen am eigenen Anspruch zerschellen lässt.
Die Kollegen sind eigentlich super. Die Leute, die das wissen und das Kollegiale und Gemeinwohl leben und dazu beitragen sind die Enabler, die die Firma als gemeinsames Projekt tragen. Das sind viele, die meisten, in unterschiedlicher Ausprägung und allen Hierarchiestufe. Sie sollten sehr viel mehr geschätzt, gestärkt, motiviert, entlohnt, gehalten und in jeder Abteilung und in jeder Position installiert werden, da sie den Zusammenhalt schaffen. Das ist das Einzige wie diese Firma ohne weitere besondere Qualitäten bestehen bleiben kann. Jeder sollte das vor Augen haben, wenn er seinen Arbeitsplatz erhalten möchte, denn jeder ist hier Angestelter.
Verhinderer in Schlüsselpositionen, nicht geeignetes mittleres Management mit eigenen Interessen, einige Abteilungen und ihr Handeln sowie das Kleinkönigtum nagen am Zusammenhalt. Sie sollten nach und nach abgeschieden und erneuert werden.
Die haben die Hosen an. Sarkastisch ausgedrückt ist entsprechend viel Innovation in der Luft.
Die meisten sind im Allgemeinen recht korrekt und okay, mit viel Verbesserungpotenzial, sobald es konkret wird.
Ganz gut... nicht überall gleich, aber mit ein wenig Glück und Kampf kann man es sich gut gestalten. Allerdings allgemeint sehr viel Luft nach oben.
Es mangelt an Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit und dadurch an Vertrauen. Man weiß gar nicht und will gar nicht wissen was man nicht weiß
Hierarchische stukturen und Entscheidungen sehr vekrustet und veraltet
Sind und wären vorhanden, es bleibt aber eher beim Potenzial und in konkreten Fällen bestenfalls Mittelmaß
Faires Gehalt. Stabiles Unternehmen.
Ungleichgewicht zwischen technischen Service und Entwicklung. Die Zusammenarbeit ist oft schwierig und in manchen Fällen fehlt die Interesse der Entwicklung an neuen Produkten und deren Vorantreibens.
Mehr Unterstützung für Eltern. Wie z.B. anteilige Übernahme von Kita-Gebühren oder Kita Plätze.
Mehr schauen, wo Mitarbeiter wirklich gebraucht werden, da es Abteilungen gibt wo manche Mitarbeiter überarbeitet sind und andere sich den Hintern platt sitzen.
Je nach Abteilung
Es gibt viele Arbeitsmodelle
Je nach Abteilung
Sehr abteilungsabhängig
Besser als früher
Es kommt immer auf den Vorgesetzten an. Manche drücken Sachen durch, die eher nur ihrem eigenen Interesse und Wohl nützen.
Kommt auf die Abteilung an
Seit 70 Jahren rel. konstant am Markt und sicherer Arbeitgeber.
Kommunikation und Wertschätzung zur wichtigen mittleren Ebene sollte verbessert werden.
In Dusslingen das Kantinenpersonal besser unterstützen...
Neue Sozialräume schaffen und die Arbeitsbereiche modernisieren.
Mehr Wert auf Sanierung alter Gebäude und Büros legen.
Es sollten sich alle mit mehr Atmosphäre wohler fühlen..
Das stärkt auch den Wille und die Gemeinschaft.
Es wird zuviel schlecht geredet..
Jeder kann durch mehr Eigeninitiative seinen Beitrag leisten...
Da muss man auch Mal vorneweg gehen !
CHT regional zu unbekannt...
Könnte man mehr zur Bekanntheit beitragen.
Wird nach Möglichkeit sehr darauf geachtet.. Hier ist auch Eigeninitiative gefragt.. Angebote sind da.
Kann jeder der sich anstrengt...
Unterstützung bekommt man wenn man was dafür macht !
Weiterbildungsangebote sind vorhanden , individuell muss vielleicht etwas nach justiert werden.
Gruppenangebote sind gut.
Gehalt und Sonderleistungen ist für viele ungelernte enorm.. auch durch Tarif...etc.
Insgesamt sollte noch mehr nach Leistung bezahlt werden .
Das gibt der Tarif aktuell nicht objektiv her.
Wird großen Wert darauf gelegt.
Viele Aktionen zur Umwelt in Forschung und Technik.
Es gibt Sozialberatung und jederzeit
Unterstützung durch HR und Vorgesetzte.
In unserem Arbeitsbereich überwiegend gut.
Wird ausreichend rücksicht genommen. In anderen Betrieben ist es längst nicht so. Es gibt Altersfreizeiten und Unterstützung durch Vorgesetzte und Kollegen.
In unserem Standort überwiegend kooperativ und auf Augenhöhe.
Nicht immer nur meckern sondern pro aktiv den Dialog suchen !
Könnten besser sein.
Vieles alt und marode.
Instandhaltung kommt kaum hinter her.
Suchen und tun !!!
Keine Vorurteile, jeder wird gleich behandelt.
Für mich sehr abwechslungsreich,
manchmal zu viele Aufgaben in kurzer Zeit. Sehr großes Arbeitsvolumen das kaum delegiert werden kann.
So verdient kununu Geld.