60 von 147 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich wurde hier super aufgenommen und habe eine tolle Einarbeitung erfahren. Ich habe schnell ein gutes Maß an Verantwortung und Vertrauen bekommen. Meine Arbeit macht mir sehr viel Spaß und die Stimmung im Team ist toll. Auch der alltäglich Kontakt mit den internationalen Kollegen bringt sehr viel Spaß und Abwechslung.
IT mäßig in manchen Bereichen noch hinterher, aber an vielen neuen Tools wird bereits gearbeitet.
Mehr direkte Kommunikation von Ebene der Geschäftsführung. Mehr Interdisziplinarität zwischen den Abteilungen schaffen. Zum Beispiel sollte die Preisgestaltung mehr mit den Leuten abgestimmt werden, die den Markt vor Ort einschätzen können und wissen, mit welchem Preis man eine Chance hat in den Markt einzusteigen. Hier werden oft nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen, die teilweise nicht geschäftsfördernd sind.
Die Räumlichkeiten und der gesamte Campus der Firma ist sehr einladend und angenehm. Mein Vorgesetzter trägt in großem Maße dazu bei. Er ist ein super Manager und jeder wird gleichberechtigt behandelt.
Das Image ist durch viele schlechte Bewertungen etwas negativ geworden, was ich jedoch nicht nachvollziehen kann.
Für mich perfekt. Noch habe ich keine Familie, aber die Freiheiten seinen Arbeitstag zu gestalten und die tariflichen Bedingungen sind wirklich klasse.
Teilweise werden sehr gute Schulungen angeboten, nur können nicht alle diese Schulungen machen und teilweise werden diese dann doch nicht genehmigt. Da ich eine sehr gute und umfangreiche Schulung besuchen durfte gebe ich hier 4 Sterne, habe aber von anderen dahingegen auch schon andere Erfahrungen gehört.
Weiterbildungsmaßnahmen gibt es für mich keine sichtbaren von der Firma aus.
Sehr gut, vor allem als Berufseinsteiger überdurchschnittlich.
Zusätzliche Goodies wie einen Rittersport-Turm zu Nikolaus, Sommerfest, Weihnachtsfeier etc. sind toll und tragen zu positiver Stimmung bei.
Hier wird jeder wertgeschätzt und der Gedanke an die Umwelt wird (so gut und oft es geht) berücksichtigt.
Da stimmt alles.
Mein Vorgesetzter ist super. Ich hätte mir als ersten Chef in meiner Karriere keinen besseren wünschen können.
Auf Büroebene alles super. In den Laboren gibt es teilweise Probleme mit Geruchsproblemen, die leider von den Verantwortlichen nicht sehr ernst genommen und dementsprechend auch nicht behoben werden.
Die Kommunikation von der obersten Ebene würde ich mir persönlicher wünschen. Oft dringen viele Informationen nur über "Flurfunk" durch, das ist schade. Die Nähe der Geschäftsführung zum Rest der Firma fehlt für mich etwas.
Die restliche Kommunikation im Team empfinde ich sehr positiv und auch zwischen den Abteilungen ist eine offene Kommunikationskultur Alltag. Man hilft sich gerne weiter.
Faire (tarifliche) Bezahlung, Sozialleistungen (bAV, Unfallversicherung), unbefristeter Arbeitsvertrag, exzellente Kantine, Weiterbildungsmöglichkeiten (Seminare on- und offline, Workshops), Schwerpunkt Nachhaltigkeit als Zukunftsstrategie.
Sehr kollegial, wirklich jeder ist immer hilfsbereit.
Während der Corona-Pandemie v.a. online, ansonsten gibt es auch die Möglichkeit, externe Fortbildungen und Workshops zu besuchen.
Nachhaltigkeit wird als zentrales Unternehmensziel kommuniziert und gefördert. Gerade für ein Chemieunternehmen ist dies keine Selbstverständlichkeit. Als Stiftungsunternehmen werden zudem soziale Projekte gefördert.
Optimal.
Top-Austattung: neuer Lenovo-Yoga-Laptop, neues iPhone XR
Standortsicherung durch neue Anlagen .. neue Technologien und Hallen
Möglichkeit für Homeoffice
Als Minuspunkt würde ich Anzahl der MA in der Produktion nennen, die Schichten könnten mind. 2 MA pro Schicht gebrauchen
Durch die Kurzarbeit ist die Stimmung aktuell ein wenig angeknackst ,aber ansonsten ist/war die Stimmung eigentlich immer in Ordnung
Wenn ein MA aus der Masse heraussticht durch Einsatz, Fleiß und Wissen wird das auch gesehen und gefördert.
Es wird nach Tarif bezahlt .. Jobrad wird angeboten
Der Zusammenhalt innerhalb der Truppe ist super !
Auch Abteilungsübergreifend ist der Zusammenhalt m.E. sehr gut
Kann ich persönlich nichts negatives drüber berichten
Die Firma ist immer weiter am wachsen und stetig im Wandel .. die Bedingungen ändern sich aber immer zum positiven
Kommunikation findet immer und häufig statt
Es erwarten einen jeden Tag neue interessante Dinge die es zu bewältigen gibt, langweilig
wird es nie
Das auch der Stiftungsrat nicht erkennt, wohin dieser Weg zwangsläufig führt ..
Auf die Mitarbeiter hören und erkennen was das Erfolgsmodell der CHT war: motivierte Mitarbeiter
Man geht nicht mehr gern zur arbeit.
Die CHT Familie gibt’s nicht mehr
Noch gut .. leidet aber unter der allgemeinen Stimmung
Bei mir super... Die Vorgesetzten sind nach meiner Einschätzung nach mittlerweile aber auch nur noch frustriert
Nur noch Befehle
Dank Tarif gut
Die Aufgaben sind weiterhin interessant
Man hat mittlerweile Bauchschmerzen zur Arbeit zu gehen. Das Klima ist so schlecht wie noch nie. Das größte Gut der Firma sind die Mitarbeiter und die werden nicht wertgeschätzt. Das Motto ist im Zweifel gegen den Mitarbeiter. Mitarbeiter werden genötigt Befehle auszuführen.
Unangenehme und schlechte Stimmung nimmt man mit nach Hause und dies wirkt sich auch aufs Privatleben aus
Nach vorne Ja, wenn man ins details schaut Nein
Nimmt immer mehr ab. Alle sind machtlos und demotiviert.
Nur ja sager werden akzeptiert. Und die, die mit logischen Argumenten und Fakten und neuen Ideen etwas voranbringen wollen, werden nicht berücksichtigt
Nur einseitig. Es wird etwas von oben vorgegeben und Mitarbeiter muss sich fügen. Kein offener Dialog und absolut keine Feedbackkultur. Komplett veraltete Kommunikationsformen
Die CHT hat schnell gehandelt und stellt Desinfektionsmittel zur Verfügung.
Die sonst so gute Arbeitsatmosphäre hat sich aufgrund mehrerer Entscheidungen der GF deutlich verschlechtert. Teilweise herrscht Angst einen Fehler zu machen, da es sonst spürbare Konsequenzen gibt.
Das Image der CHT, das immerhin ein stiftungsgeführtes Unternehmen und aktuell nur noch auf Profit und Gewinnmaximierung ausgerichtet ist, leidet deutlich bei den Mitarbeitern. Die ganzen Sparmaßnahmen und Kürzungen sind nicht gerade förderlich für die Motivation der MA.
Das Umweltbewusstsein soll zwar gelebt werden, wird aber von der GF selbst nicht gelebt, sonst würden E-Autos statt Oberklasse-Fahrzeuge das Bild bestimmen.
Diese Werte dann noch in die Leitlinie des Unternehmens einzubinden und anzupreisen, obwohl man nicht als Vorbild vorangeht ist grotesk.
Ohne Beziehungen in der Firma zu haben und sich mit Entscheidungsträgern gut zu stellen gibt es keine Möglichkeiten in der Firmenhierarchie aufzusteigen.
Weiterbildungsangebote werden teilweise aus Sparmaßnahmen abgesagt.
Der Kollegenzusammenhalt ist noch immer hervorragend, wobei hier auch die Auswirkungen der schlechten Stimmung zu spüren sind.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist weiterhin respektvoll. Es werden aber auch teilweise Exempel statuiert und langjährige, verdiente Mitarbeiter aufgrund von Machtgehabe degradiert.
Die Vorgesetzten der einzelnen Abteilungen sind noch näher am Geschehen dran und haben Verständnis für ihre Mitarbeiter. Leider dringen die Probleme nicht bis in höhere Führungsschichten durch, sodass dort weiter sehr fragwürdige Entscheidungen getroffen werden.
Die Arbeitsbedingungen sind größtenteils ok, die Ausstattung in den einzelnen Räumen ist ok.
In einem Großteil der Räume wird es in den Sommermonaten sehr heiß, allerdings wurden fast alle Alternativen, die Geld kosten von der GF abgelehnt. Vereinzelt bekommen Räume eine Folie an die Fenster und der Rest der MA muss weiter in der Hitze arbeiten.
Die Kommunikation mit Entscheidungsträgern erfolgt nur einseitig. Es wird immer betont, dass eine gesunde Kommunikation erwünscht ist, allerdings wird diese sofort im Keim erstickt. Entweder man ist dafür und hat sich so Ansehen erschlichen oder man ist eben dagegen, mit den entsprechenden (negativen) Konsequenzen
Tarifliche Mitarbeiter genießen den Schutz des Tarifvertrages, mit den anderen Mitarbeitern wird alles gemacht, um kräftig zu sparen.
Eine deutliche Kürzung der Prämie wird den Mitarbeitern als großer Erfolg verkauft, nur damit weiter kräftig gespart werden kann und das Betriebsergebnis stimmt.
Standort Tübingen
Intansparente Entscheidungsfindung.
Strukturen und Arbeitsweisen die schon vor Jahren Anwendung fanden werden nicht auf den Prüfstand gestellt.
Politik in der Führungsebene. Die Mitarbeiter dürfen es ausbaden
Transparenz schaffen (in jeglicher Form).
Junge Mitarbeiter einbeziehen.
Rahmenbedingungen schaffen, dass man sich als Mitarbeiter einbringen kann und möchte.
Arroganz ablegen
Aufgrund von intransparenten Entscheidungen, einer gewünschten Unterinformation der Mitarbeiter und Machtspielchen der oberen Hierarchieebene herrscht sehr schlechte Stimmung.
So stellt man sich das Arbeiten in einem traditionsreichen Stiftungsunternehmen nicht vor.
In der Region bekannt und generell gutes Image, welches allerdings auf die Historie zurückzuführen ist. Die Missstände sind mittlerweile auch über das Firmengelände hinaus bekannt. Das Image wird kontinuierlich schlechter.
Auf dem Papier dank Chemietarifvertrag angemessen.
Keine systematische Personalentwicklung. Keine transparenten Entscheidungen. Mitarbeiter werden Willkürlich bzw. aufgrund von persönlichen Belangen befördert.
Generell handelt es sich leider um kein Unternehmen für junge und motivierte Mitarbeiter. Persönliche Weiterentwicklung findet solange statt, solange sie sich für den Mitarbeiter nicht auf die Bezahlung auswirken könnte.
Wer nach generellem Tarifvertrag angestellt wird, bekommt durchschnittliche Bezüge und Sozialleistungen. Allerdings werden hier Mittel und Wege gefunden die Mitarbeiterbezüge nach unten zu drücken. Wertschätzung ggü der eigenen Belegschaft in Form von Gehaltsanpassung bei entsprechender Leistung findet nicht statt.
Nachhaltigkeit wird so lange gelebt bis es an den eigenen Geldbeutel geht.
Immernoch auf einem hohen Niveau, nimmt aber kontinuierlich ab. Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt um wiederum Fehler der Entscheider zu decken
Führungsveantwortung wird meist durch Seniorität erreicht
Je nach direktem Vorgesetzten unterschiedlich. Allerdings werden Anliegen nicht ernst genommen und schnell ein anderer Schuldiger gefunden.
Man hat oftmals das Gefühl, dass die Führungsverantwortlichen ihre hochdotierten Verträge aussitzen und sich tunlichst nicht mit der Geschäftsführung auseinandersetzen wollen. Junge Mitarbeiter werden nicht gehört oder haben nur dann eine Chance wenn sie sich jeglicher Forderung des Unternehmens beugen.
Angestellte ohne Führungsverantwortung werden kontinuierlich schlechter gestellt. Bonussysteme werden angepasst und als vermeintliche Verbesserung verkauft wohingegen es lediglich eine weitere Möglichkeit darstellt die Personalkosten zu reduzieren. Hierbei wird die Unterinformation der Belegschaft bewusst genutzt.
Veraltete It-Systeme, keine Smartphones für die Belegschaft. Digitalisierung wird nur aus Publicity gründen „bearbeitet“. Oftmals wird man gerade als junger Mitarbeiter dazu genötigt sich an Arbeitsweisen anzupassen die vor 20 Jahren Anwendung fanden.
Keine Kommunikation. Der Mitarbeiter wird bewusst unwissend gehalten um Managementfehler zu kaschieren.
Willkürliche Personalentscheidungen
Generell gibt es aufgrund von Neustrukturierungen wechselnde Themengebiete zu bearbeiten. Allerdings werden die Aufgaben willkürlich auf die Mitarbeiter verteilt. Fähigkeiten und Interessen werden nicht berücksichtigt
Gehalt im Verhältnis zu Arbeitszeit, schöne Lage, wenig Druck da Stiftungsunternehmen, man kann einiges Bewegen wenn man die Energie dazu aufbringt
Viele Personen sitzen auf falschen Positionen, unstrategisch, jeder kocht sein eigenes Süppchen, arrogant (wir wissen ja wohl am Besten was der Kunde will),
Strategische Stellen sinnvoll besetzen, Digitialisieren, Prozesse überdenken, Feedbackkultur fördern ohne Angst vor Konsequenzen, sinnvoll investieren (auch in gute Mitarbeiter)
Das Arbeiten mit den Kollegen macht überwiegend Spaß, solange man nicht auf gute Qualität der Vorarbeit angewiesen ist. Durch fehlende Strukturen und Produktmanagement sind alle praktisch am Anschlag und hoffen schnell den Berg vom Tisch zu bekommen. Wenn man nicht 100% weiß, dass man sich auf seinen Vorarbeiter verlassen kann sollte man eigentlich alles selbst machen. Daher kommt auch sehr wahrscheinlich das Mikromanagement vieler Führungskräfte.
CHT ist unbekannt, da keine Endkunden bedient werden, und auch kaum ein Tübinger kennt das Unternehmen. Wer sich im textilen Umfeltd bewegt, hat sicher schon mal etwas von der CHT gehört.
Kommt auf den Vorgesetzen drauf an. Es gibt Vorgesetzte, die viel Individualität und Selbstbestimmung zulassen. Andere finden aberwitzige Ausreden, warum weder Homeoffice, Gleitzeitausgleich über mehrere Tage oder gleichzeitiges Fernbleiben von Kollegen nicht möglich sind. generell fühlt man sich stets beobachtet wann man kommt, geht und aus und einstempelt. Der Schein ist defínitiv wichtiger als das Sein.
Wenige auserwählte haben das Glück an Karriereprogrammen teilzunehmen, jedoch ohne wirkliche Perspektive danach. Das höhere Mangement darf regelmäßig an Führungskräfteseminaren an exklusiven Orten der Welt teilnehmen, wo aber scheinbar wenig mitgenommen wird. Weiterbildungen für Mitarbeiter werden auf das Minimum beschränkt.
Das Gehalt und Sozialleistungen sind überdurchschnittlich dank des Chemie Tarifs. (Glück hat wer danach bezahlt wird, oftmals werden Mitarbeiter auch AT, sprich untertariflich eingestellt und haben bei den jährlichen Erhöhungen das Nachsehen). Sparen will der Schwabe aber immer, daher wurde nun erst einmal das erfolgsabhängige Prämiensystem von der Geschäftsleitung gekündigt.
Man bemüht sich, nachhaltig zu sein, bremst sich jedoch oft selbst aus auf Grund von "so haben wir das schon immer gemacht" aus. Die Kriterien der Nachhaltigkeit sind fragwürdig.
man findet schnell Gleichgesinnte. Leider arten Gespräche dann aber oft im Beklagen über die momentanen Zustände und die seit diesem Jahr stark sinkende Motivation und Stimmung aus
Vorbildlich, Karrieren werden meist nach Seniorität bestimmt.
Aus eigener Perspektive eher unangemessen. Mikromanagement ist an der Tagesordnung, Vorgesetzer verwirrt eher, als dass unterstützt wird. Konstruktives Feedback kann man praktisch nicht geben, da eine (zugegeben übertrieben ausgedrückte) "Angstherrschaft" regiert. Das Vorgesetzenfeedback wurde vor 2 Jahren abgeschafft. Sicher auch, da es aus Angst vor Konsequenzen nicht ehrlich genutzt wurde. Aus eigener Erfahrung habe ich durch konstruktive Kritik am Vorgesetzten durch das Feedback vor 2 Jahren selbst Konsequenzen erleiden müssen. So äußert sich die sogenannte offene Feedbackkultur eigentlich nur im Kununu Kummerkasten, der neuerdings rege genutzt wird und positiven Anklang unter den Mitarbeitern findet, da hier die Anonymität gewahrt bleibt.
Die Büros sind angenehm in Größe und Besetzung, die 2 Wochen im Sommer, in denen es mal etwas wärmer ist kann man klar ohne Klimaanlage aushalten, die Hardware ist teils veraltet, von Dinosaurier Software (wie Lotus Notes) verabschiedet man sich auch allmählich. Es gibt jedoch noch sehr viel zu digitalisieren und in neue hard und Software zu investieren, um eine wirklich effiziente Arbeitsbedingung zu schaffen.
Fatal. An den wichtigen Stellen fehlt sie, aber sonst wird jeder in cc genommen, was die Email-flut nicht abreißen lässt.
Unterschiedlich auch hier von Abteilung zu Abteilung, durch alte Denkweisen merkt man natürlich noch oft die Angst vor Diversifizierung, aber zumindest tut sich hier etwas in Richtung Positivem.
In der Theorie gibt es die schon, aber die tägliche Arbeitslast füllt schon 110% mit repetetivem (weniger interessantem) Tagesgeschäft aus. Hier muss dringend digitalisiert und automatisiert werden. Auch bin ich der Meinung die CHT benötigt unbedingt und unverzüglich ein ordentliches Produktmanagement. Das Fehlen eines solchen führt zu planlosem vor sich hin Wursteln der einzelnen Abteilungen ohne jeglichen Sinn, den eigenen Tellerrand zu überblicken. zwar behaupten die Business fields immer sie würden das PM mitmachen, jedoch spürt man hier keinen Effekt. Management wird derzeot eher so verstanden, dass man sein eigenes Süppchen kocht und dann an die nächste Abteilung schiebt (Gott sei Dank, jetzt bin ich es los)
Gehalt. Weihnachtsfeier. Kostenloses Wasser. Nette Kantine.
Oberflächlich. Überheblich. Viele Projekte nur für die Werbemaßnahmen.
Die Fake-Bewertungen schaden dem Unternehmen selber. Leser und Bewerber merken das sofort. Mitarbeiter, die sie lesen, verärgern sich. Folglich kommen mehr negative Bewertungen rein. Ich habe die Arbeitgeber-Kommentare gelesen. Leider klingen sie null-acht-fühnfzehn. Hat das Unternehmen die schlechten Bewertungen wirklich ernst genommen? Eher nicht.
Wenn man einen sehr lernunfähigen Vorgesetzten hat, was soll man machen? Arbeitgber hat eine Pflicht, jede Führugskraft von ihrern Mitarbeiten bewerten zu lassen. Wenn sie sehr schlecht bewertet wird, soll sie sich von der Führungsposition verabschieden. Weiß die Firma oder die Personalabteilung überhaupt, aus welchem Grund die Mitarbeiter am häufigten kündigen oder innerlich gekündigt sind? Schlechte Führungskräfte sind es. Der Arbeitgeber ist dazu verpflichtet, die richtigen Personen für die Führungspositionen auszusuchen.
Leider macht der Arbeitgeber alles sehr oberflächlich und scheinheilig.
Die internen Probleme (Führungskräfte, Kommunikation, Weiterbildung) endlich ernst nehmen und Maßnahmen ergreifen.
Systematische und gut überdachte Auswahl der Führungskräfte. Nicht Augenwischerei treiben.
Kommunikationstools aus dem Blickbinkel der Mitarbeiter einzuführen. Was die Personalabteilung toll findet, ist nicht unbedingt für die Mitarbeiter gut. Bitte Perspektive wechseln!
Gerechtigkeit schaffen.
Entwicklungsmaßnahmen für alle. (Aber dafür sind die Unterstützung der Vorgesetzten notwenging. Also die richtigen Führungskräfte braucht man bei CHT).
Abhängig vom Vorgesetzten
Die Personalabteilung scheint, nur die Kununu-Noten zu verbessern zu versuchen?
Individuelle Arbeitszeitmodelle sind gut. Hierfür gibt es Sterne. Wie die anderen Bewertungsverfasser schreiben, gibt es bei CHT keine Gleichbehandlung. Manche dürfen kein Homeoffice machen, obwohl der Bedarf da ist. Work-Life-Balance ist hier nur eine Maßnahme für die Imageverbesserung.
Gehalt und Sozialleistungen sind sehr gut. Dafür muss man sich aber beim Chemietarif bedanken.
Produkte sind sehr umweltfreundlich. Das Verhalten des Unternehmens ist nicht.
Für die Kollegen und mit ihnen arbeitet man sehr gerne.
CHT hat überwiegend ältere Kollegen. Sie sind seit langem im Unternehmen. Sie werden respektiert.
Aber sie werden im Rahmen der Digitalisierung total im Stich gelassen. Keine Begleitung, damit sie mit dem neuen System zurecht kommen können.
Bei CHT gibt es keine systematische Führungsauswahl. Eignung, Fachkompetenz, Persönliche Kompetenz, Sozialkompetenz werden nicht geprüft. Darum haben CHT-Führungskräfte keine Führungskompetenz. Führungskompetenz heißt NICHT, Macht über die untenstehenden Mitarbeiter auszuüben. Wenn Führungskräfte nicht lernfähig sind, gibt man irgendwann auf, mit ihm zu kommunizieren zu versuchen. Dafür umsonst Energie zu reinzustecken macht keinen Sinn. Das ist die Realität.
Manche Vorgesetzten brauchen einen Benimmkurs.
Man bekommt halt immer weniger mit. Info-Minimalismus.
Siehe bei Work-Life-Balance
Keine Chance, etwas Neues zu machen. Vorgesetzter sagt, dass jeder was sagen darf und was Neues probieren kann. Aber wenn man sich mit dem Willen meldet, wird man gleich in die alte Schublade gesteckt und die Entwicklungsmöglichkeit wird stillgelegt.
Offene Atmosphäre, gutes miteinander.
Die CHT Germany GmbH genießt in den regionalen und überregionalen Medien hohes Ansehen.
Dank einem flexiblen Gleitzeitmodell, können Freizeit/Privatleben und Berufsleben ideal miteinander vereint werden.
Das Unternehmen bietet jedem Mitarbeiter die Möglichkeit sich beruflich weiterzubilden.
Der Gehalt im Unternehmen ist top.
Auf Grund der Anbindung an die Tarifverhandlungen werden regelmäßig die Löhne angemessen angehoben.
Durch zahlreiche Sozialleistungen wie z.B. einer Betrieblichen Altersvorsorge, Mitarbeiterbeteiligung usw.
Das Unternehmen ist ständig bemüht die ohnehin bereits hohen Sicherheitsstandards eines Chemieunternehmens stetig zu verbessern und zu optimieren.
Ein starkes Team, was jederzeit zusammenhält, keiner steht alleine da, auf jeden ist verlass!
Die älteren Kollegen werden entlastet, erhalten eine tarifliche Altersfreizeit in regelmäßigem Rhythmus.
In der Abteilung Betriebstechnik finden sich ausschließlich vorbildliche Vorgesetzte, bei denen es keine unterschiede in der Belegschaft gibt.
Jeder ist wertvoll, alle Arbeiten an einem Ziel.....dem Erfolg für das Unternehmen!
Die Werkstattbereiche und Büroarbeitsplätze in der Betriebstechnik entsprechen einer angenehmen und offenen Arbeitsweise.
Die wesentlichen Informationen werden zeitnah und vollumfänglich innerhalb der Abteilung weitergegeben.
Alle erhalten die gleiche Wertschätzung in der Betriebstechnik, jeder wird gebraucht.
Das Aufgabengebiet ist umfangreich und spannend, täglich werden neue Herausforderungen gestellt, die es zu erledigen gilt.
Durch gegenseitiges Vertrauen werden die Aufgaben eigenverantwortlich gelöst, der Rat und die Unterstützung der Kollegen/innen können aber jederzeit eingeholt werden.
So verdient kununu Geld.