63 von 146 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Produktion in Deutschland.
Die Entwicklung der letzten 2 Jahre, man hat den falschen Fokus und beschäftigt sich nur mit sich selbst.
In den letzten zwei Jahren liegt der Fokus auf dem massiven Ausbau des Managements und der Verwaltung. Vorgesetzte haben sich horizontal und vertikal vervielfacht, die Basis schmilzt dabei langsam weg.
Als Produzierendes Unternehmen muss der Fokus unbedingt wieder auf den wertschöpfenden Teil wie Produktion, Entwicklung und Vertrieb gelegt werden.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren verschlechtert.
Mit Produktion in DE wird viel wert auf Umweltbewusstsein gelegt.
Weiterbildungen sind kein Thema. Es gibt Standard online Kurse zum Durchklicken für Themen wie z.B. "Zeit Management".
Immer weniger arbeitende Schultern stemmen einen immer größeren Management und Verwaltungs Kopf.
Die interne Kommunikation ist ein positiv Beispiel, diese hat sich deutlich verbessert.
Unterdurchschnittlich.
Parklätze, Kantine, flexible Arbeitszeiten, gute Erreichbarkeit mit Auto oder öffentliche Verkehrsmittel
Aus meiner Sicht sind die größten Probleme die unklare Kommunikation in mehreren Führungsebenen, der abnehmende respektvolle Umgang miteinander und die Tatsache, dass die eigenen Werte aktuell nicht gelebt werden.
- Personen, die ein toxisches Arbeitsklima verursachen, sollten konsequent aus ihren Rollen entfernt werden, unabhängig davon, welche Position sie innehaben oder wie lange sie im Unternehmen sind
- Teile der Geschäftsführung, die einen schlechten Umgang mit Mitarbeitenden dulden oder selbst fördern und die Unternehmenswerte nicht leben, sollten ersetzt werden
- interne Bewerbungsprozesse sollten nicht unnötig durch ständige Umstrukturierungen ausgelöst werden, wenn Aufgaben bereits klar bestehen, um HR nicht zusätzlich zu belasten
Die Arbeitsatmosphäre ist aufgrund der endlosen Umstrukturierungen extrem angespannt. Viele sind überlastet und gestresst. In zahlreichen Teams herrscht ein toxisches Umfeld: Schuldzuweisungen, Fehlerfokus und keinerlei nachhaltige Lösungsansätze.
- Das Unternehmensimage hat sich sehr verschlechtert
- Die Darstellung in den sozialen Medien entspricht überhaupt nicht der Realität im Unternehmen
- Die Unternehmenswerte der CHT werden intern nicht mehr gelebt und eher mit Füßen getreten
Positiv:
– Die flexiblen Arbeitszeiten wurden erweitert.
– Homeoffice ist bis zu 50 % möglich (ausgenommen Labor, Produktion usw.).
– Teilzeitmodelle sind verfügbar.
– Gesundheitstage, Sportangebote und Zuschüsse wurden eingeführt.
Negativ:
– Die Nachtschicht in der Produktion wurde abgeschafft.
– Sehr hohe Arbeitsbelastung ohne Möglichkeit, Überstunden aufbauen zu dürfen.
– Es besteht eine dauerhafte Erreichbarkeit; wenn man einmal nicht erreichbar ist, wenden sich Kolleginnen und Kollegen sofort an höhere Stellen.
– Mitarbeitende verlieren zunehmend die Kontrolle über ihre Zeit.
– Durch unklare oder unrealistische Erwartungen sowie Konkurrenzdenken von Führungskräften entsteht zusätzlicher Druck im Team.
Positiv:
Relevante Weiterbildungen werden unterstützt.
Negativ:
Trotz investierter Weiterbildungen werden Mitarbeitende teilweise schnell fallen gelassen. Einige Führungskräfte werden ohne erkennbaren Grund herabgestuft, und Positionen werden bevorzugt extern besetzt, statt interne Mitarbeitende zu fördern, die die nötigen Kompetenzen und Motivation mitbringen.
Das Gehalt ist zwar angemessen, aber ungerecht strukturiert: Hohe Einsatzbereitschaft wird nicht honoriert, da engagierte Mitarbeitende genauso bezahlt werden wie Kolleginnen und Kollegen mit geringer Motivation.
Positiv: Die Fahrzeugflotte wurde auf Elektrofahrzeuge umgestellt, es gibt ausreichend Lademöglichkeiten und JobRad wird angeboten.
Negativ: Es gibt keine Förderung für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, etwa durch einen Zuschuss zum Deutschlandticket.
Der Zusammenhalt ist kaum noch vorhanden; viele arbeiten nur noch für sich. Besonders unter Führungskräften wird seit der Umstrukturierung eher gegeneinander als miteinander gearbeitet. Führungskräfte, die gut kooperieren, werden teilweise gegeneinander ausgespielt. Lästereien und Gerüchte sind verbreitet, Unterstützung durch höhere Führungsebenen fehlt. Statt Zusammenarbeit dominieren Konkurrenzdenken, Schuldzuweisungen und das Untergraben von Erfolgen.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist respektvoll. Allerdings werden langjährige Beschäftigte teilweise zu wenig in die Pflicht genommen, wenn ihr Verhalten den Betriebsfrieden stört oder die Zusammenarbeit belastet
Zwischen einigen Führungskräften gibt es spürbare Konflikte und Konkurrenzdenken – auch innerhalb einzelner Bereiche. Dieses Verhalten wird toleriert, statt klar unterbunden und belastet die Zusammenarbeit erheblich und hat Auswirkung auf das Betriebsklima.
Positiv:
– Poolfahrzeuge stehen für Fahrten zu anderen Standorten, zu Kunden oder zu Weiterbildungen zur Verfügung.
– In jedem Gebäude in Tübingen gibt es Wasserspender.
– Die Kantine bietet eine gute und wechselnde Auswahl und ist auch nachmittags für Kaffee, Getränke und kleine Snacks geöffnet.
– Es gibt ausreichend Parkplätze für Mitarbeitende.
– Duschen sind vorhanden, was besonders für Kolleginnen und Kollegen, die mit dem Fahrrad kommen, praktisch ist.
– JobRad wird angeboten.
Negativ:
– Es fehlen Klimaanlagen oder alternative Maßnahmen gegen hohe Temperaturen in Laboren, Produktionsbereichen und Büros; nur wenige Räume (ca. 5 % am Standort Tübingen) sind klimatisiert. Das Arbeiten in der Produktion ist unzumutbar im Sommer.
– Höhenverstellbare Tische stehen nicht flächendeckend zur Verfügung und werden oft erst bereitgestellt, wenn bereits Beschwerden auftreten.
– Die IT‑Ausstattung ist sehr einfach; viele Mitarbeitende investieren privat in bessere Hardware wie Headsets oder Mäuse.
– Die psychische Belastung ist derzeit extrem hoch, bedingt durch ein zunehmend toxisches Arbeitsumfeld.
Positiv:
Die neue Geschäftsführung informiert die Belegschaft über Veranstaltungen und Video‑Aufzeichnungen. Der Ansatz ist gut, allerdings werden wichtige Fragen nicht klar beantwortet.
Negativ: Einige Vizepräsidenten kommunizieren seit der Umstrukturierung chaotisch: unklar, widersprüchlich, keine vorausschauende Planung und mit einem dominanten, einschüchternden Auftreten.
Die zahlreichen Umstrukturierungen und Projekte sorgen für abwechslungsreiche Aufgaben und neue Herausforderungen. Allerdings verhindert die hohe Arbeitsbelastung und die geringe verfügbare Zeit oft, dass man diese wirklich nutzen kann
Leider nicht mehr viel. Viele haben das Schiff bereits verlassen.
Leider mehr als vor 10 Jahren. Insbesondere mit der neuen GF hat die Abwärtsspirale deutlich fahrt aufgenommen
Tauscht die GF aus.
Der Hype um den Wechsel in der GF ist verebbt und man ist jetzt wieder in der Realität angekommen. Es hat sich nicht viel Verändert. Lediglich ein paar neue Namen und modernere Titel haben Einzug gefunden. Die neue GF hat bereits die Werte vergessen und arbeitet unverändert weiter nur diesem Mal ohne großen Sinn und noch weniger Verstand. In der Führungsebene direkt unter der Gf ist es sogar noch schlimmer geworden. Viele neue Blender und Nichtswisser sind dazu gekommen. Mit neuen Rollen versehen und noch höheren Peronalkosten wächst der Druck in die Gesellschaft. Aber der Fisch fängt halt immer vom Kopf an zu stinken
Als Lachplatte der Nation und im Markt - kann auch ein Image sein
Geht - könnte besser sein
Wenn man unter dem Regenmantel der GF steht - ist alles möglich. Wer im Regen steht der hat verloren
Als Marketing absolut top - in der Unsetzung der größte Flop
Eigentlich noch das beste
Fast schon Alters-Mobbing. Suche das Heil in der Kraft und Unwissenheit der Jugend
Vorgesetzte sind Personen die wissen was zu tun ist und auch wollen das es im Ganzen vorwärts geht. Die Teams und Kollegen motivieren und auch anerkannt sind. Nun bei fast allen Vorgesetzten trifft dies leider nicht mehr zu. Wir haben nur noch viele Duckmäuser und fachliche sowie menschliche Fehlbesetzungen. Ist wohl dem geschuldet das eine überforderte und fachlich absolut ungeeignete GF keine Fachkompetenz im engeren Umfeld akzeptiert und nur Personen welche in einem sozialen , emotionalen Abhängigkeitsverhältnis zur GF duldet.
Die GF ist redlich unterwegs und feiert sich auf Veranstaltungen - insbesondere wenn es um Nachhaltigkeit geht. Aber vieles ist Schall und Rauch und geopfert werden die welche an der Basis arbeiten und nicht mehr wahrgenommen werden.
Wenn man den richtigen Personen die richtige Freiheit lassen würde
Das Unternehmen passt sich sehr effektiv an Veränderungen in den Märkten an, ist innovativ und bestens für die Zukunft aufgestellt
Sehr angenehmes Arbeitsumfeld mit modernen Arbeitsplätzen
Sehr hohes Image, besonders auch in den weltweiten Absatzmärkten
Der Arbeitsumfang ist hoch, allerdings ergeben sich immer wieder Zeiten, um Kraft zu tanken
Mitarbeiterentwicklung hat einen hohen Stellenwert
Wettbewerbsfähiges Gehalt
Sehr hoch, Nachhaltigkeit ist Teil der Unternehmensstrategie, diese wird auch von allen so gelebt
Die Zusammenarbeit im Kollegenkreis ist von Vertrauen und gegenseitiger Wertschätzung geprägt
Sehr guter Umgang mit älteren Mitarbeitern
Hervorragend, „best leader ever“
Modern und hoher Standard
Das Untermehmen legt sehr viel Wert auf Kommunikation, die Geschäftsführung geht mit positiven Beispiel voran
Absolut gegeben
Super spannende Aufgaben in spannenden Märkten und Anwendungen
Parking lot, easy commute, 37.5 hours working.
5 years ago this comment would be 180grad other side. Now sorry almost everything you are making is bad.
Recent 2 changes for making things better, only made the things worse.
Before the new structıre, the working atmosphere was well enough. But with that it is going downhill (you will read this word sometime in my review). Unfortunately so many people backstabbed their old good friends because of a few euros more.
It was amazing between 2010-2020 but it is going downhill right now. In Europe, Asia nobody really relies on CHT anymore. They usually use CHT to take the lab trials and make their tests for free.
37,5 hours work in a week. It is nice to have.
When you are a new in the industry that may be good, but when you have experience…. All the seat are taken sorry.
There is tariff agreement for most of the employees, which makes the salary in a quite low level compared to their competitors. You can start making some money when you can ecist in the company gor 6 years. Than your salary will never change when 6 years are over. Then you can wait either gor a promotion or stay in that salary forever.
They give some importance in sustainability on a certain kevel and they accept working stıdents a lot. It is a nice college
Ok
I guess when the retirement age of an employer gets closer, they are being more thinking only their benefit.
Management only cares about their salary, neither CHT nor you.
37.5 hours/w, nice canteen but not so fancy food, parking lot is nice, usually there is kitchen with microwave and fridge, 1/2 people office rooms so not too crowded.
In the small teams it is ok. You usually communicate well, however when it comes to communication with management. Forget it! They listen to you, for sure but they use that time as a break from work so they don’t care what you are saying
It depends who are you. However humanisticly yes they treat equally they speak with you and communicate with you listen you in the meetings etc. However for the promotion, forget it. I know a few very very good ausländer colleagues they are 5 times better their equivalent co-workers or sometimes managers but even if they stay in the company for next 50 years, they will not get promoted any step up.
No! Nothing! If you are an experienced person you will not survive here. It doesn’t fit the reality of the market.
Nach dem Wechsel in der Geschäftsführung merkt man eine deutliche Verbesserung unter den Kollegen und die Atmosphäre hat sich stark zum Positiven verändert.
In der Region noch zu unbekannt- hier kann die CHT mehr Präsenz zeigen
Top
Schauen wir mal was noch kommt
Der Tarifvertrag der IG Chemie ist gut.
Sehr gut.
Finde ich ganz besonders gut. Es gibt sehr viele Kollegen, die schon sehr lange im Unternehmen sind und alle sind sehr hilfsbereit.
Top, sogar alle 3 Wochen einen zusätzlichen freien Tag.
An manchen Stellen noch etwas ausbaufähig.
Ich fühle mich sehr wohl, nur die IT Abteilung ist nicht ganz auf dem neuesten Stand, aber auch hier tut sich etwas.
Ist gut und ich habe das Gefühl es wird immer besser.
Top
Sehr abwechslungsreich
Einiges. Hier geht's aber um negative Kritik, weil ohne eine Verbesserung das Positive untergeht.
Durch die Rechtsform und den Aufbau keine klare Struktur und Ziel. Es fehlen diverse Berufe, Positionen und dadurch Kompetenzen. Kompetenzen werden oft falsch zugesprochen und falsch besetzt. Dadurch sehr laienhafte Auftreten und Durchführung. Sehr wenig ambitioniert. Wenig Motivation. Ziel ist die Mittelmäßigkeit, die durch diese Einstellung weit unterboten und nicht erreicht wird.
MAN MUSS DARUM KÄMPFEN ORDENTLICH ARBEITEN ZU KÖNNEN!
Das muss man sich mal von außen betrachtet vorstellen! Wer fasst sich da nicht an den Kopf?
Es ist eine Umgebung entstanden in der man sich nicht einbringen soll, keine Ideen bringen soll, keine Verbesserung. Keine Sonderwege, keine Extrameile, keine Topklasse keine Spezialbegabung, keine Außergewöhnlichkeit, keine Exzellenz sind gewünscht.
Man ahnt nicht in welchem wirtschaftlichen Umfeld man sich befindet und ist in den 70er stehen geblieben.
Oft werden unplausieble Argumente vorgehalten, um Sachen zu verhindern. Da scheut man nicht davor auch die Gleichbehandlung oder den Trick mit dem Betriebsfrieden ins Feld zu führen.
An den Aufsichtsrat:
Installiert fähige, tatkräftige und fachlich wie menschlich kompetente Führungskräfte, die motiviert und ambitioniert sind und wissen wie man diese Einstellung durch die gesamte Belegschaft bis ins letzte Eck diffundiert und wie man Verhinderer überwindet. Keine Verwalter. Eine Mischung aus Klaus Müller der ersten paar CHT-Vorstandswochen und etwas Hettich-Kompetenz und -Art, aber ohne verschobener Sichtweise und Sparzwang, mit guter Portion Innovationsgeist sollte dabei sein.
Vorstand:
- Beachte Punkt Kollegenzusammenhalt
- Feilt am mittleren Management.
- Bei Verbesserungsinteresse auf die Belegschaft und die einfachen Kollegen zugehen.
- Einige Euros sind auch einfach mal Invest. An manchen Stellen fließt das Geld den Bach runter und muss an anderer Stelle gespart werden, wodurch immenser teilweise noch wenig sichtbarer, teilweise unübersehbarer Schaden verursacht wird.
- Baut die Personalabteilung neu, mit verbesserter Sichtweise und Moral. Bringt ihnen bei, dass sie eine Serviceabteilung ist, die dafür zuständig ist, dass die Belegschaft top, motiviert und leistungsstark ist, dass die Belegschaft, gehalten, stetig entwickelt und entlohnt wird und dass die CHT so gestärkt wird.
So manch ein Euro an Personalausgaben ist auch einfach mal ein Invest. So viele nicht gezahlte Euros haben jeweils einen Riesenschaden angerichtet, der um Größenordnungen höher ist.
- Verändert die IT-ABTEILUNG grundlegend - die SCHLIMMSTE ABTEILUNG überhaupt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
MAN KANN NICHT ARBEITEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Sie ist kein Selbstzweck! Die Negativpunkte würde Seiten füllen.
- Keine Scheu davor haben sich selbst die Hände schmutzig zu machen und nicht alles durchs mittlere Management abfangen lassen, um nachher verwässerte und weichgespülte Tatsachen zu erhalten und sich darauf berufen.
Mittleres Management:
Take one for the team! Wir alle müssen das, jeden Tag. Auch mal wissen wie man seine Krone ablegt und anpackt. Alle Abteilungen sind zum gewissen Grad Sevice-Abteilungen anderer Abteilungen und kein Selbstzweck.
Dinge auch einfach mal bereitstellen und bezahlen. Nicht alles ist Prestige.
Eigentlich super, wenn die Problemkinder und die schlechte Stimmung nicht wäre
Normal, aber branchenspezifisch gut. Nichts für den Allgemeinbürger. Warum auch, man macht Spezialitätchemie.
Leute, die man an einer Hand abzählen kann haben Glück. Allgemein aber starr und Kleinhalten, kein Aufstieg oder Personalentwicklung. Position einnehmen und damit zufrieden sein oder wegbewerden. Von den Vorgesetzten wird man klein gehalten. Der Rest, z.B. die Personalabteilung hat kein persönliches Interesse daran etwas zu ändern. Es wird wohl so vorgegeben und sie setzt es um. Die Personalweiterentwicklung wird
Tarif...mittelmäßig, starr. Ohne Not Geizigkeit und an Gehältern sparen. Alle kleinhalten, wenige bereichern.
Gegeben, auch quer durch die Belegschaft. Hängt jedoch an einzelnen katastrophalen Akteuren und Abteilungen, was die Themen am eigenen Anspruch zerschellen lässt.
Die Kollegen sind eigentlich super. Die Leute, die das wissen und das Kollegiale und Gemeinwohl leben und dazu beitragen sind die Enabler, die die Firma als gemeinsames Projekt tragen. Das sind viele, die meisten, in unterschiedlicher Ausprägung und allen Hierarchiestufe. Sie sollten sehr viel mehr geschätzt, gestärkt, motiviert, entlohnt, gehalten und in jeder Abteilung und in jeder Position installiert werden, da sie den Zusammenhalt schaffen. Das ist das Einzige wie diese Firma ohne weitere besondere Qualitäten bestehen bleiben kann. Jeder sollte das vor Augen haben, wenn er seinen Arbeitsplatz erhalten möchte, denn jeder ist hier Angestelter.
Verhinderer in Schlüsselpositionen, nicht geeignetes mittleres Management mit eigenen Interessen, einige Abteilungen und ihr Handeln sowie das Kleinkönigtum nagen am Zusammenhalt. Sie sollten nach und nach abgeschieden und erneuert werden.
Die haben die Hosen an. Sarkastisch ausgedrückt ist entsprechend viel Innovation in der Luft.
Die meisten sind im Allgemeinen recht korrekt und okay, mit viel Verbesserungpotenzial, sobald es konkret wird.
Ganz gut... nicht überall gleich, aber mit ein wenig Glück und Kampf kann man es sich gut gestalten. Allerdings allgemeint sehr viel Luft nach oben.
Es mangelt an Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit und dadurch an Vertrauen. Man weiß gar nicht und will gar nicht wissen was man nicht weiß
Hierarchische stukturen und Entscheidungen sehr vekrustet und veraltet
Sind und wären vorhanden, es bleibt aber eher beim Potenzial und in konkreten Fällen bestenfalls Mittelmaß
Seit 70 Jahren rel. konstant am Markt und sicherer Arbeitgeber.
Kommunikation und Wertschätzung zur wichtigen mittleren Ebene sollte verbessert werden.
In Dusslingen das Kantinenpersonal besser unterstützen...
Neue Sozialräume schaffen und die Arbeitsbereiche modernisieren.
Mehr Wert auf Sanierung alter Gebäude und Büros legen.
Es sollten sich alle mit mehr Atmosphäre wohler fühlen..
Das stärkt auch den Wille und die Gemeinschaft.
Es wird zuviel schlecht geredet..
Jeder kann durch mehr Eigeninitiative seinen Beitrag leisten...
Da muss man auch Mal vorneweg gehen !
CHT regional zu unbekannt...
Könnte man mehr zur Bekanntheit beitragen.
Wird nach Möglichkeit sehr darauf geachtet.. Hier ist auch Eigeninitiative gefragt.. Angebote sind da.
Kann jeder der sich anstrengt...
Unterstützung bekommt man wenn man was dafür macht !
Weiterbildungsangebote sind vorhanden , individuell muss vielleicht etwas nach justiert werden.
Gruppenangebote sind gut.
Gehalt und Sonderleistungen ist für viele ungelernte enorm.. auch durch Tarif...etc.
Insgesamt sollte noch mehr nach Leistung bezahlt werden .
Das gibt der Tarif aktuell nicht objektiv her.
Wird großen Wert darauf gelegt.
Viele Aktionen zur Umwelt in Forschung und Technik.
Es gibt Sozialberatung und jederzeit
Unterstützung durch HR und Vorgesetzte.
In unserem Arbeitsbereich überwiegend gut.
Wird ausreichend rücksicht genommen. In anderen Betrieben ist es längst nicht so. Es gibt Altersfreizeiten und Unterstützung durch Vorgesetzte und Kollegen.
In unserem Standort überwiegend kooperativ und auf Augenhöhe.
Nicht immer nur meckern sondern pro aktiv den Dialog suchen !
Könnten besser sein.
Vieles alt und marode.
Instandhaltung kommt kaum hinter her.
Suchen und tun !!!
Keine Vorurteile, jeder wird gleich behandelt.
Für mich sehr abwechslungsreich,
manchmal zu viele Aufgaben in kurzer Zeit. Sehr großes Arbeitsvolumen das kaum delegiert werden kann.
Zu viele Firmenfahrzeuge für Personen die keinen Firmenwagen bräuchten. Zu umständliche Wege bei Ersatzteilbeschaffung.
Oft sind Personen bei Entscheidungen mit einbezogen die keine Ahnung von der Materie haben. Nicht alles nur schön reden.
Mitarbeiter mehr einbeziehen.
Mehr in die Firma investieren, Anlagen erneuern, erneuerbare Energien aufbauen, Energie sparen.
Es kündigen viele Leute oder gehen in Rente und niemand wird als Ersatz eingestellt.
Das Image ist schlechter als der Ruf der Firma.
Das ist ok so.
Karriere und Weiterbildung sind sehr schlecht. Es gibt so gut wie keine Möglichkeit befördert zuwenden. Ich habe in 16 Jahren eine Weiterbildung gemacht.
Anfang 2024 wurde eine Leistungszulage von 350€ gestrichen.
Es wird sehr verschwenderisch mit Energien umgegangen.
Anlagen sind zum Teil 30 Jahre und älter. Vieles wird schöngeredet.
Wird immer schlechter, Azubis sind immer unter sich.
Kommunikation läßt zu wünschen
übrig, viele Alleingänge und Entscheidungen ohne die Mitarbeiter mit einzubeziehen.
Es wird keinen Wert auf Sauberkeit gelegt. Sozialräume sind manchmal nicht zumutbar. Beleuchtung unzureichend.
Sehr schlecht. Oft wird den Mitarbeitern nicht gesagt dass der Chef der Abteilung den ganzen Tag nicht da ist oder Urlaub hat.
Es wird den Mitarbeitern nicht viel Verantwortung übertragen.
Interessante Tätigkeiten werden nur den Ingenieuren zugewiesen.
Das Gehalt und daß ich nicht bis Stuttgart fahren muss
Die Führung vom Vorarbeiter bis zum Standort Chef alles ......
Seid ehrlich zu den Mitarbeitern und wenn Gespräche nehmt nicht euren Betriebsrat sondern einen der die MA vertritt
Würde momentan keinen Stern geben aber immerhin versuchen wir als Kollegen zusammen zu halten was die Atmosphäre minimal erträglich macht
Image gut
In Wahrheit aber nicht so geil
Schichten macht es schwer aber man findet sich damit ab weil's Geld stimmt
Wer das Spiel mitspielt kann in gewissem Ausmaß etwas werden....aber ich kenne auch nur die Sprünge auf unteres Management
Chemie Tarif das ist was die Leute hält
War wohl Mal besser aber ich merke davon aktuell nicht mehr viel...
Aber wer Freunde beim Landratsamt hat muss auch bei Umweltfragen nicht bangen...
Man weiß ja wann und wo Kontrolle ist
Wer noch Hoffnung hat aufzusteigen bespitzelt die anderen und man weiß leider erst später wer's war....aber die die sich abgefunden haben unten zu bleiben sind in der Regel korrekt
Der ist tatsächlich in Ordnung
Ist das aller letzte....alles Speichellecker und der Betriebsrat mischt da leider auch mit weil er nach der nächsten Wahl keine Arbeitsklamotten mehr anziehen will
Momentan sehr bedenklich da an allem gespart wird und erst auf Nachfrage kommen Erleichterungen oder erforderliche Anschaffungen in Frage. Vermutlich weil MA ersetzbar sind
Von oben nach unten katastrophal nicht mal auf Nachfrage und wenn dann nur Lügen
Naja .... vielleicht sind die mit Migrationshintergrund ja einfach auch alle faul
Kanns geben aber nur wenn du dich anbiderst
So verdient kununu Geld.