64 von 150 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ganz klar die Gleitzeit und das Unternehmen ist Tarifgebunden. Die Ausbildung der verschiedenen Berufe sind dem Unternehmen ebenfalls sehr wichtig. Das miteinander, die Hilfsbereitschaft unter Kollegen sind für mich wirklich mit am schönsten.
Die veralteten Pausenzeitenregelungen.
Ich fände es schön wenn Mitarbeiter wieder gezielt bei Weiterbildungen/Ausbildungen (Meister, Techniker) unterstützt werden würden, wie in der Vergangenheit.
Ich bin schon lange in der CHT und habe viele Veränderungen mitgemacht. Es gab immer Hoch und Tiefs. Was viele vergessen eine Besserung der Arbeitsatmosphäre oder der Kommunikation fängt bei einem selber an, gerade wenn es um Kollegen geht.
Das Gehalt ist angemessen. Zum Punkt Weiterbildung kann ich persönlich nur positives berichten. Ich habe aber schon bei Kollegen mitbekommen das ihre Weiterbildung nicht gewünscht, "nötig" war.
Die nicht immer leichten Arbeitsbedingungen sind auch dem alter des Inventars geschuldet.
Ich Persönlich habe nie erlebt das es hier ein fehlverhalten gegeben hat.
Produktion in Deutschland.
Die Entwicklung der letzten 2 Jahre, man hat den falschen Fokus und beschäftigt sich nur mit sich selbst.
In den letzten zwei Jahren liegt der Fokus auf dem massiven Ausbau des Managements und der Verwaltung. Vorgesetzte haben sich horizontal und vertikal vervielfacht, die Basis schmilzt dabei langsam weg.
Als Produzierendes Unternehmen muss der Fokus unbedingt wieder auf den wertschöpfenden Teil wie Produktion, Entwicklung und Vertrieb gelegt werden.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren verschlechtert.
Mit Produktion in DE wird viel wert auf Umweltbewusstsein gelegt.
Weiterbildungen sind kein Thema. Es gibt Standard online Kurse zum Durchklicken für Themen wie z.B. "Zeit Management".
Immer weniger arbeitende Schultern stemmen einen immer größeren Management und Verwaltungs Kopf.
Die interne Kommunikation ist ein positiv Beispiel, diese hat sich deutlich verbessert.
Unterdurchschnittlich.
Parklätze, Kantine, flexible Arbeitszeiten, gute Erreichbarkeit mit Auto oder öffentliche Verkehrsmittel
Aus meiner Sicht sind die größten Probleme die unklare Kommunikation in mehreren Führungsebenen, der abnehmende respektvolle Umgang miteinander und die Tatsache, dass die eigenen Werte aktuell nicht gelebt werden.
- Personen, die ein toxisches Arbeitsklima verursachen, sollten konsequent aus ihren Rollen entfernt werden, unabhängig davon, welche Position sie innehaben oder wie lange sie im Unternehmen sind
- Teile der Geschäftsführung, die einen schlechten Umgang mit Mitarbeitenden dulden oder selbst fördern und die Unternehmenswerte nicht leben, sollten ersetzt werden
- interne Bewerbungsprozesse sollten nicht unnötig durch ständige Umstrukturierungen ausgelöst werden, wenn Aufgaben bereits klar bestehen, um HR nicht zusätzlich zu belasten
Die Arbeitsatmosphäre ist aufgrund der endlosen Umstrukturierungen extrem angespannt. Viele sind überlastet und gestresst. In zahlreichen Teams herrscht ein toxisches Umfeld: Schuldzuweisungen, Fehlerfokus und keinerlei nachhaltige Lösungsansätze.
- Das Unternehmensimage hat sich sehr verschlechtert
- Die Darstellung in den sozialen Medien entspricht überhaupt nicht der Realität im Unternehmen
- Die Unternehmenswerte der CHT werden intern nicht mehr gelebt und eher mit Füßen getreten
Positiv:
– Die flexiblen Arbeitszeiten wurden erweitert.
– Homeoffice ist bis zu 50 % möglich (ausgenommen Labor, Produktion usw.).
– Teilzeitmodelle sind verfügbar.
– Gesundheitstage, Sportangebote und Zuschüsse wurden eingeführt.
Negativ:
– Die Nachtschicht in der Produktion wurde abgeschafft.
– Sehr hohe Arbeitsbelastung ohne Möglichkeit, Überstunden aufbauen zu dürfen.
– Es besteht eine dauerhafte Erreichbarkeit; wenn man einmal nicht erreichbar ist, wenden sich Kolleginnen und Kollegen sofort an höhere Stellen.
– Mitarbeitende verlieren zunehmend die Kontrolle über ihre Zeit.
– Durch unklare oder unrealistische Erwartungen sowie Konkurrenzdenken von Führungskräften entsteht zusätzlicher Druck im Team.
Positiv:
Relevante Weiterbildungen werden unterstützt.
Negativ:
Trotz investierter Weiterbildungen werden Mitarbeitende teilweise schnell fallen gelassen. Einige Führungskräfte werden ohne erkennbaren Grund herabgestuft, und Positionen werden bevorzugt extern besetzt, statt interne Mitarbeitende zu fördern, die die nötigen Kompetenzen und Motivation mitbringen.
Das Gehalt ist zwar angemessen, aber ungerecht strukturiert: Hohe Einsatzbereitschaft wird nicht honoriert, da engagierte Mitarbeitende genauso bezahlt werden wie Kolleginnen und Kollegen mit geringer Motivation.
Positiv: Die Fahrzeugflotte wurde auf Elektrofahrzeuge umgestellt, es gibt ausreichend Lademöglichkeiten und JobRad wird angeboten.
Negativ: Es gibt keine Förderung für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, etwa durch einen Zuschuss zum Deutschlandticket.
Der Zusammenhalt ist kaum noch vorhanden; viele arbeiten nur noch für sich. Besonders unter Führungskräften wird seit der Umstrukturierung eher gegeneinander als miteinander gearbeitet. Führungskräfte, die gut kooperieren, werden teilweise gegeneinander ausgespielt. Lästereien und Gerüchte sind verbreitet, Unterstützung durch höhere Führungsebenen fehlt. Statt Zusammenarbeit dominieren Konkurrenzdenken, Schuldzuweisungen und das Untergraben von Erfolgen.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist respektvoll. Allerdings werden langjährige Beschäftigte teilweise zu wenig in die Pflicht genommen, wenn ihr Verhalten den Betriebsfrieden stört oder die Zusammenarbeit belastet
Zwischen einigen Führungskräften gibt es spürbare Konflikte und Konkurrenzdenken – auch innerhalb einzelner Bereiche. Dieses Verhalten wird toleriert, statt klar unterbunden und belastet die Zusammenarbeit erheblich und hat Auswirkung auf das Betriebsklima.
Positiv:
– Poolfahrzeuge stehen für Fahrten zu anderen Standorten, zu Kunden oder zu Weiterbildungen zur Verfügung.
– In jedem Gebäude in Tübingen gibt es Wasserspender.
– Die Kantine bietet eine gute und wechselnde Auswahl und ist auch nachmittags für Kaffee, Getränke und kleine Snacks geöffnet.
– Es gibt ausreichend Parkplätze für Mitarbeitende.
– Duschen sind vorhanden, was besonders für Kolleginnen und Kollegen, die mit dem Fahrrad kommen, praktisch ist.
– JobRad wird angeboten.
Negativ:
– Es fehlen Klimaanlagen oder alternative Maßnahmen gegen hohe Temperaturen in Laboren, Produktionsbereichen und Büros; nur wenige Räume (ca. 5 % am Standort Tübingen) sind klimatisiert. Das Arbeiten in der Produktion ist unzumutbar im Sommer.
– Höhenverstellbare Tische stehen nicht flächendeckend zur Verfügung und werden oft erst bereitgestellt, wenn bereits Beschwerden auftreten.
– Die IT‑Ausstattung ist sehr einfach; viele Mitarbeitende investieren privat in bessere Hardware wie Headsets oder Mäuse.
– Die psychische Belastung ist derzeit extrem hoch, bedingt durch ein zunehmend toxisches Arbeitsumfeld.
Positiv:
Die neue Geschäftsführung informiert die Belegschaft über Veranstaltungen und Video‑Aufzeichnungen. Der Ansatz ist gut, allerdings werden wichtige Fragen nicht klar beantwortet.
Negativ: Einige Vizepräsidenten kommunizieren seit der Umstrukturierung chaotisch: unklar, widersprüchlich, keine vorausschauende Planung und mit einem dominanten, einschüchternden Auftreten.
Die zahlreichen Umstrukturierungen und Projekte sorgen für abwechslungsreiche Aufgaben und neue Herausforderungen. Allerdings verhindert die hohe Arbeitsbelastung und die geringe verfügbare Zeit oft, dass man diese wirklich nutzen kann
Leider nicht mehr viel. Viele haben das Schiff bereits verlassen.
Leider mehr als vor 10 Jahren. Insbesondere mit der neuen GF hat die Abwärtsspirale deutlich fahrt aufgenommen
Tauscht die GF aus.
Der Hype um den Wechsel in der GF ist verebbt und man ist jetzt wieder in der Realität angekommen. Es hat sich nicht viel Verändert. Lediglich ein paar neue Namen und modernere Titel haben Einzug gefunden. Die neue GF hat bereits die Werte vergessen und arbeitet unverändert weiter nur diesem Mal ohne großen Sinn und noch weniger Verstand. In der Führungsebene direkt unter der Gf ist es sogar noch schlimmer geworden. Viele neue Blender und Nichtswisser sind dazu gekommen. Mit neuen Rollen versehen und noch höheren Peronalkosten wächst der Druck in die Gesellschaft. Aber der Fisch fängt halt immer vom Kopf an zu stinken
Als Lachplatte der Nation und im Markt - kann auch ein Image sein
Geht - könnte besser sein
Wenn man unter dem Regenmantel der GF steht - ist alles möglich. Wer im Regen steht der hat verloren
Als Marketing absolut top - in der Unsetzung der größte Flop
Eigentlich noch das beste
Fast schon Alters-Mobbing. Suche das Heil in der Kraft und Unwissenheit der Jugend
Vorgesetzte sind Personen die wissen was zu tun ist und auch wollen das es im Ganzen vorwärts geht. Die Teams und Kollegen motivieren und auch anerkannt sind. Nun bei fast allen Vorgesetzten trifft dies leider nicht mehr zu. Wir haben nur noch viele Duckmäuser und fachliche sowie menschliche Fehlbesetzungen. Ist wohl dem geschuldet das eine überforderte und fachlich absolut ungeeignete GF keine Fachkompetenz im engeren Umfeld akzeptiert und nur Personen welche in einem sozialen , emotionalen Abhängigkeitsverhältnis zur GF duldet.
Die GF ist redlich unterwegs und feiert sich auf Veranstaltungen - insbesondere wenn es um Nachhaltigkeit geht. Aber vieles ist Schall und Rauch und geopfert werden die welche an der Basis arbeiten und nicht mehr wahrgenommen werden.
Wenn man den richtigen Personen die richtige Freiheit lassen würde
Kantine und Parkplätze.
aufgrund der Inkompetenz der obersten Riege ist die Belegschaft verärgert und besorgt.
oberste Riege austauschen. die sind ohne Ahnung.
HR macht nur den Bückling.
CHT wird im Markt nicht mehr ernstgenommen. Die Geschäftsleitung macht lächerliches Selbstmarketing auf Konferenzen und das Geschäft geht vor die Hunde.
Gewinn ist egal. Hauptsache Pseudothemen wie Klimaschutz und Diversity werden bearbeitet.
Die Firma verhält sich oft wenig sozial. Nach aussen nur scheinbar korrekt, innen sehr aggressiv.
Ich halte die CHT für einen tollen Arbeitgeber und bin davon überzeugt, dass die Weichen für eine erfolgreiche gemeinsame Zukunft richtig gestellt sind.
Kleinere Kritikpunkte siehe "Verbesserungsvorschläge".
- Einige Mitarbeiter sind unzufrieden mit der derzeitigen Pausenregelung und den Kernarbeitszeiten
- Höhenverstellbare Schreibtische
- Klimaanlage
- Schotterparkplatz verwandelt sich im Herbst/Winter teils in ein Schlammfeld...
Die CHT ist regional als hervorragender Arbeitgeber bekannt. Viele Kollegen sind seit Jahrzehnten dabei. Die neue Führung sorgt für eine positive Atmosphäre trotz herausfordernder Zeiten.
Im Landkreis Tübingen bekannt, darüber hinaus könnte man etwas an der Sichtbarkeit arbeiten.
Aktuell fällt wegen einer großen organisatorischen Neuausrichtung sicher mehr Arbeit an. Faire Home-Office Regeln und vergleichsweise viele Urlaubstage (z.B. 24.12. und 31.12. zusätzlich frei!) sorgen für Flexibilität.
CHT ist bekannt für hohe Umweltstandards. Nachhaltigkeit ist ein zentraler Wert der ganzen Gruppe und wird auf vielen verschiedenen Ebenen tatsächlich gelebt. Es wird in dem Bereich weit mehr geleistet, als gesetzlich vorgeschrieben ist. Auch Soziales wird getreu dem Motto "People, Planet, Performance" groß geschrieben - hier merkt man deutlich, dass die CHT-Gruppe in Stiftungsbesitz ist. Viele soziale Projekte, Vereine etc. profitieren von jährlichen Zuwendungen.
In meinem Bereich sehr gut, Kollegen sind sehr hilfsbereit. Neue Mitarbeiter werden herzlich empfangen, sodass man sich schon nach kurzer Zeit wohlfühlen kann.
Top-Management ist absolut spitze und überzeugt durch klare Kommunikation. Führungsverhalten motiviert mich sehr und schafft Freiraum, um selbst Verantwortung zu übernehmen. Selbst Kritik wird wertschätzend formuliert und ist auf persönliches Wachstum ausgelegt.
Top Betriebsrestaurant (wird bezuschusst). Verwaltungsgebäude könnte etwas modernisiert werden (Klimaanlagen, verstellbare Schreibtische...)
Aus meiner Sicht sehr transparent, Mitarbeiter werden in Town Hall Meetings und auch im kleineren Rahmen regelmäßig informiert über aktuelle Entwicklungen. Fragen werden Ernst genommen und umfassend beantwortet.
Sicher überdurchschnittlich im regionalen Vergleich. Zahlreiche zusätzliche Benefits.
Führungsebene auf allen Ebenen gemischt.
Ich persönlich bin in meinem Traumjob gelandet und darf vielseitige und spannende Aufgaben übernehmen.
Parking lot, easy commute, 37.5 hours working.
5 years ago this comment would be 180grad other side. Now sorry almost everything you are making is bad.
Recent 2 changes for making things better, only made the things worse.
Before the new structıre, the working atmosphere was well enough. But with that it is going downhill (you will read this word sometime in my review). Unfortunately so many people backstabbed their old good friends because of a few euros more.
It was amazing between 2010-2020 but it is going downhill right now. In Europe, Asia nobody really relies on CHT anymore. They usually use CHT to take the lab trials and make their tests for free.
37,5 hours work in a week. It is nice to have.
When you are a new in the industry that may be good, but when you have experience…. All the seat are taken sorry.
There is tariff agreement for most of the employees, which makes the salary in a quite low level compared to their competitors. You can start making some money when you can ecist in the company gor 6 years. Than your salary will never change when 6 years are over. Then you can wait either gor a promotion or stay in that salary forever.
They give some importance in sustainability on a certain kevel and they accept working stıdents a lot. It is a nice college
Ok
I guess when the retirement age of an employer gets closer, they are being more thinking only their benefit.
Management only cares about their salary, neither CHT nor you.
37.5 hours/w, nice canteen but not so fancy food, parking lot is nice, usually there is kitchen with microwave and fridge, 1/2 people office rooms so not too crowded.
In the small teams it is ok. You usually communicate well, however when it comes to communication with management. Forget it! They listen to you, for sure but they use that time as a break from work so they don’t care what you are saying
It depends who are you. However humanisticly yes they treat equally they speak with you and communicate with you listen you in the meetings etc. However for the promotion, forget it. I know a few very very good ausländer colleagues they are 5 times better their equivalent co-workers or sometimes managers but even if they stay in the company for next 50 years, they will not get promoted any step up.
No! Nothing! If you are an experienced person you will not survive here. It doesn’t fit the reality of the market.
Tarifliche Bezahlung, Prämien, Weiterbildungsmöglichkeiten.
mangelnde Kommunikation, mangelndes Interesse an den Arbeitsabläufen anderer Werke,
Führungskräfte auf soziale Kompetenz überprüfen
Wenn es Probleme gibt oder einem etwas nicht ganz so passt kann man locker das Gespräch aufsuchen erneutes nachfragen wenn man etwas nicht versteht wird immer sehr gut Aufgenommen
Eigentlich nichts
Bus/Zugverbindung naja, Arbeitsbeginn 7 Uhr Arbeits Ende 15 35 - nächstgelegene Verbindungen Richtung Reutlingen 15:42 bei Umziehen und dem Weg zum Bahnhof sehr unwahrscheinlich zu machen, sonst die nächste 16:08 mit dem Bus (Ausserhalb von Ferien) 16:19 mit dem Zug
Im vergleich zu Berufsschulkollegen weit oben wenn nicht mit am höchsten
Es tut gut weg zu sein.
Mittleres Magement. Von den Leuten unter der Geschäftsführung sind nur eine Handvoll zu gebrauchen. Schmeißt die endlich raus.
Vorgesetzten geben sich nett, sind aber richtig schlecht. Rest okay.
Die meisten sind für die Tonne
So verdient kununu Geld.