66 von 159 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist wirklich gut. Man versteht sich, hilft sich gegenseitig und kann auch mal zusammen lachen. Das macht den Arbeitsalltag deutlich angenehmer.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen gut. Intern sieht man allerdings auch einige Dinge, die verbessert werden könnten. Besonders beim Umgang mit Mitarbeitern, bei der Führung und bei den Entwicklungsmöglichkeiten sollte mehr getan werden, damit das positive Image auch im Arbeitsalltag spürbar ist.
Eine richtige Work-Life-Balance gibt es in der Produktion meiner Meinung nach nicht. Durch die Schichtarbeit bleibt wenig Flexibilität für das Privatleben. Man hat oft das Gefühl, dass sich alles um die Arbeit dreht und das Privatleben sich danach richten muss. Hier besteht definitiv Verbesserungsbedarf.
Für junge und motivierte Mitarbeiter sehe ich leider kaum Entwicklungsmöglichkeiten in der Produktion. Wer sich weiterbilden, mehr Verantwortung übernehmen oder beruflich vorankommen möchte, bekommt meiner Erfahrung nach zu wenig Unterstützung. Man kann Engagement zeigen und sich bemühen, aber das bedeutet noch lange nicht, dass einem neue Perspektiven eröffnet werden. Gerade junge Mitarbeiter sollte man mehr fördern, anstatt sie jahrelang auf der gleichen Position zu lassen. Hier sehe ich einen der größten Kritikpunkte.
Beim Gehalt und den zusätzlichen Leistungen kann man wirklich nicht meckern. Die Bezahlung ist gut und die tariflichen Leistungen sind ein großer Pluspunkt. In diesem Bereich ist das Unternehmen meiner Meinung nach sehr gut aufgestellt.
Das Unternehmen beschäftigt sich mit Umwelt und Nachhaltigkeit und legt grundsätzlich Wert auf diese Themen. Natürlich gibt es auch hier noch Verbesserungspotenzial, besonders bei den täglichen Abläufen in der Produktion.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Man unterstützt sich gegenseitig und lässt niemanden alleine stehen. Natürlich versteht man sich nicht mit jedem gleich gut, aber das ist überall so.
Ältere Kollegen werden grundsätzlich respektiert und ihre Erfahrung wird geschätzt. Allerdings habe ich manchmal das Gefühl, dass man sich zu sehr auf die langjährigen Mitarbeiter konzentriert und die jüngere Generation dabei etwas zu kurz kommt. Hier sollte ein besseres Gleichgewicht geschaffen werden.
Ich habe teilweise das Gefühl, dass es manchen Vorgesetzten hauptsächlich darum geht, ihre acht Stunden hinter sich zu bringen und dann nach Hause zu gehen.
Die Arbeit in der Produktion ist körperlich anstrengend und durch die Schichtarbeit zusätzlich belastend. Viele Abläufe könnten meiner Meinung nach moderner und effizienter gestaltet werden. Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern, die täglich an den Anlagen arbeiten, sollten stärker berücksichtigt und auch umgesetzt werden.
Die Kommunikation funktioniert im Großen und Ganzen gut. Natürlich gibt es manchmal Situationen, in denen Informationen besser oder früher weitergegeben werden könnten. Insgesamt passt es aber.
Leider werden nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt. Hier sollte mehr auf Gleichberechtigung und Fairness geachtet werden.
Die Aufgaben in der Produktion sind sehr eintönig. Im Grunde macht man jeden Tag immer wieder das Gleiche. Mit der Zeit fehlt einfach die Abwechslung und auch die Möglichkeit, etwas Neues dazuzulernen. Ich würde mir wünschen, dass Mitarbeiter mehr Möglichkeiten bekommen, sich weiterzuentwickeln und auch mal andere Aufgaben zu übernehmen.
Parklätze, Kantine, flexible Arbeitszeiten, gute Erreichbarkeit mit Auto oder öffentliche Verkehrsmittel
Aus meiner Sicht sind die größten Probleme die unklare Kommunikation in mehreren Führungsebenen, der abnehmende respektvolle Umgang miteinander und die Tatsache, dass die eigenen Werte aktuell nicht gelebt werden.
- Personen, die ein toxisches Arbeitsklima verursachen, sollten konsequent aus ihren Rollen entfernt werden, unabhängig davon, welche Position sie innehaben oder wie lange sie im Unternehmen sind
- Teile der Geschäftsführung, die einen schlechten Umgang mit Mitarbeitenden dulden oder selbst fördern und die Unternehmenswerte nicht leben, sollten ersetzt werden
- interne Bewerbungsprozesse sollten nicht unnötig durch ständige Umstrukturierungen ausgelöst werden, wenn Aufgaben bereits klar bestehen, um HR nicht zusätzlich zu belasten
Die Arbeitsatmosphäre ist aufgrund der endlosen Umstrukturierungen extrem angespannt. Viele sind überlastet und gestresst. In zahlreichen Teams herrscht ein toxisches Umfeld: Schuldzuweisungen, Fehlerfokus und keinerlei nachhaltige Lösungsansätze.
- Das Unternehmensimage hat sich sehr verschlechtert
- Die Darstellung in den sozialen Medien entspricht überhaupt nicht der Realität im Unternehmen
- Die Unternehmenswerte der CHT werden intern nicht mehr gelebt und eher mit Füßen getreten
Positiv:
– Die flexiblen Arbeitszeiten wurden erweitert.
– Homeoffice ist bis zu 50 % möglich (ausgenommen Labor, Produktion usw.).
– Teilzeitmodelle sind verfügbar.
– Gesundheitstage, Sportangebote und Zuschüsse wurden eingeführt.
Negativ:
– Die Nachtschicht in der Produktion wurde abgeschafft.
– Sehr hohe Arbeitsbelastung ohne Möglichkeit, Überstunden aufbauen zu dürfen.
– Es besteht eine dauerhafte Erreichbarkeit; wenn man einmal nicht erreichbar ist, wenden sich Kolleginnen und Kollegen sofort an höhere Stellen.
– Mitarbeitende verlieren zunehmend die Kontrolle über ihre Zeit.
– Durch unklare oder unrealistische Erwartungen sowie Konkurrenzdenken von Führungskräften entsteht zusätzlicher Druck im Team.
Positiv:
Relevante Weiterbildungen werden unterstützt.
Negativ:
Trotz investierter Weiterbildungen werden Mitarbeitende teilweise schnell fallen gelassen. Einige Führungskräfte werden ohne erkennbaren Grund herabgestuft, und Positionen werden bevorzugt extern besetzt, statt interne Mitarbeitende zu fördern, die die nötigen Kompetenzen und Motivation mitbringen.
Das Gehalt ist zwar angemessen, aber ungerecht strukturiert: Hohe Einsatzbereitschaft wird nicht honoriert, da engagierte Mitarbeitende genauso bezahlt werden wie Kolleginnen und Kollegen mit geringer Motivation.
Positiv: Die Fahrzeugflotte wurde auf Elektrofahrzeuge umgestellt, es gibt ausreichend Lademöglichkeiten und JobRad wird angeboten.
Negativ: Es gibt keine Förderung für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, etwa durch einen Zuschuss zum Deutschlandticket.
Der Zusammenhalt ist kaum noch vorhanden; viele arbeiten nur noch für sich. Besonders unter Führungskräften wird seit der Umstrukturierung eher gegeneinander als miteinander gearbeitet. Führungskräfte, die gut kooperieren, werden teilweise gegeneinander ausgespielt. Lästereien und Gerüchte sind verbreitet, Unterstützung durch höhere Führungsebenen fehlt. Statt Zusammenarbeit dominieren Konkurrenzdenken, Schuldzuweisungen und das Untergraben von Erfolgen.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden ist respektvoll. Allerdings werden langjährige Beschäftigte teilweise zu wenig in die Pflicht genommen, wenn ihr Verhalten den Betriebsfrieden stört oder die Zusammenarbeit belastet
Zwischen einigen Führungskräften gibt es spürbare Konflikte und Konkurrenzdenken – auch innerhalb einzelner Bereiche. Dieses Verhalten wird toleriert, statt klar unterbunden und belastet die Zusammenarbeit erheblich und hat Auswirkung auf das Betriebsklima.
Positiv:
– Poolfahrzeuge stehen für Fahrten zu anderen Standorten, zu Kunden oder zu Weiterbildungen zur Verfügung.
– In jedem Gebäude in Tübingen gibt es Wasserspender.
– Die Kantine bietet eine gute und wechselnde Auswahl und ist auch nachmittags für Kaffee, Getränke und kleine Snacks geöffnet.
– Es gibt ausreichend Parkplätze für Mitarbeitende.
– Duschen sind vorhanden, was besonders für Kolleginnen und Kollegen, die mit dem Fahrrad kommen, praktisch ist.
– JobRad wird angeboten.
Negativ:
– Es fehlen Klimaanlagen oder alternative Maßnahmen gegen hohe Temperaturen in Laboren, Produktionsbereichen und Büros; nur wenige Räume (ca. 5 % am Standort Tübingen) sind klimatisiert. Das Arbeiten in der Produktion ist unzumutbar im Sommer.
– Höhenverstellbare Tische stehen nicht flächendeckend zur Verfügung und werden oft erst bereitgestellt, wenn bereits Beschwerden auftreten.
– Die IT‑Ausstattung ist sehr einfach; viele Mitarbeitende investieren privat in bessere Hardware wie Headsets oder Mäuse.
– Die psychische Belastung ist derzeit extrem hoch, bedingt durch ein zunehmend toxisches Arbeitsumfeld.
Positiv:
Die neue Geschäftsführung informiert die Belegschaft über Veranstaltungen und Video‑Aufzeichnungen. Der Ansatz ist gut, allerdings werden wichtige Fragen nicht klar beantwortet.
Negativ: Einige Vizepräsidenten kommunizieren seit der Umstrukturierung chaotisch: unklar, widersprüchlich, keine vorausschauende Planung und mit einem dominanten, einschüchternden Auftreten.
Die zahlreichen Umstrukturierungen und Projekte sorgen für abwechslungsreiche Aufgaben und neue Herausforderungen. Allerdings verhindert die hohe Arbeitsbelastung und die geringe verfügbare Zeit oft, dass man diese wirklich nutzen kann
Gutes Arbeitsklims
Team wird großgeschrieben
Sehr fair
Abwechslungsreich
Leider nicht mehr viel. Viele haben das Schiff bereits verlassen.
Leider mehr als vor 10 Jahren. Insbesondere mit der neuen GF hat die Abwärtsspirale deutlich fahrt aufgenommen
Tauscht die GF aus.
Der Hype um den Wechsel in der GF ist verebbt und man ist jetzt wieder in der Realität angekommen. Es hat sich nicht viel Verändert. Lediglich ein paar neue Namen und modernere Titel haben Einzug gefunden. Die neue GF hat bereits die Werte vergessen und arbeitet unverändert weiter nur diesem Mal ohne großen Sinn und noch weniger Verstand. In der Führungsebene direkt unter der Gf ist es sogar noch schlimmer geworden. Viele neue Blender und Nichtswisser sind dazu gekommen. Mit neuen Rollen versehen und noch höheren Peronalkosten wächst der Druck in die Gesellschaft. Aber der Fisch fängt halt immer vom Kopf an zu stinken
Als Lachplatte der Nation und im Markt - kann auch ein Image sein
Geht - könnte besser sein
Wenn man unter dem Regenmantel der GF steht - ist alles möglich. Wer im Regen steht der hat verloren
Als Marketing absolut top - in der Unsetzung der größte Flop
Eigentlich noch das beste
Fast schon Alters-Mobbing. Suche das Heil in der Kraft und Unwissenheit der Jugend
Vorgesetzte sind Personen die wissen was zu tun ist und auch wollen das es im Ganzen vorwärts geht. Die Teams und Kollegen motivieren und auch anerkannt sind. Nun bei fast allen Vorgesetzten trifft dies leider nicht mehr zu. Wir haben nur noch viele Duckmäuser und fachliche sowie menschliche Fehlbesetzungen. Ist wohl dem geschuldet das eine überforderte und fachlich absolut ungeeignete GF keine Fachkompetenz im engeren Umfeld akzeptiert und nur Personen welche in einem sozialen , emotionalen Abhängigkeitsverhältnis zur GF duldet.
Die GF ist redlich unterwegs und feiert sich auf Veranstaltungen - insbesondere wenn es um Nachhaltigkeit geht. Aber vieles ist Schall und Rauch und geopfert werden die welche an der Basis arbeiten und nicht mehr wahrgenommen werden.
Wenn man den richtigen Personen die richtige Freiheit lassen würde
Ich halte die CHT für einen tollen Arbeitgeber und bin davon überzeugt, dass die Weichen für eine erfolgreiche gemeinsame Zukunft richtig gestellt sind.
Kleinere Kritikpunkte siehe "Verbesserungsvorschläge".
- Einige Mitarbeiter sind unzufrieden mit der derzeitigen Pausenregelung und den Kernarbeitszeiten
- Höhenverstellbare Schreibtische
- Klimaanlage
- Schotterparkplatz verwandelt sich im Herbst/Winter teils in ein Schlammfeld...
Die CHT ist regional als hervorragender Arbeitgeber bekannt. Viele Kollegen sind seit Jahrzehnten dabei. Die neue Führung sorgt für eine positive Atmosphäre trotz herausfordernder Zeiten.
Im Landkreis Tübingen bekannt, darüber hinaus könnte man etwas an der Sichtbarkeit arbeiten.
Aktuell fällt wegen einer großen organisatorischen Neuausrichtung sicher mehr Arbeit an. Faire Home-Office Regeln und vergleichsweise viele Urlaubstage (z.B. 24.12. und 31.12. zusätzlich frei!) sorgen für Flexibilität.
CHT ist bekannt für hohe Umweltstandards. Nachhaltigkeit ist ein zentraler Wert der ganzen Gruppe und wird auf vielen verschiedenen Ebenen tatsächlich gelebt. Es wird in dem Bereich weit mehr geleistet, als gesetzlich vorgeschrieben ist. Auch Soziales wird getreu dem Motto "People, Planet, Performance" groß geschrieben - hier merkt man deutlich, dass die CHT-Gruppe in Stiftungsbesitz ist. Viele soziale Projekte, Vereine etc. profitieren von jährlichen Zuwendungen.
In meinem Bereich sehr gut, Kollegen sind sehr hilfsbereit. Neue Mitarbeiter werden herzlich empfangen, sodass man sich schon nach kurzer Zeit wohlfühlen kann.
Top-Management ist absolut spitze und überzeugt durch klare Kommunikation. Führungsverhalten motiviert mich sehr und schafft Freiraum, um selbst Verantwortung zu übernehmen. Selbst Kritik wird wertschätzend formuliert und ist auf persönliches Wachstum ausgelegt.
Top Betriebsrestaurant (wird bezuschusst). Verwaltungsgebäude könnte etwas modernisiert werden (Klimaanlagen, verstellbare Schreibtische...)
Aus meiner Sicht sehr transparent, Mitarbeiter werden in Town Hall Meetings und auch im kleineren Rahmen regelmäßig informiert über aktuelle Entwicklungen. Fragen werden Ernst genommen und umfassend beantwortet.
Sicher überdurchschnittlich im regionalen Vergleich. Zahlreiche zusätzliche Benefits.
Führungsebene auf allen Ebenen gemischt.
Ich persönlich bin in meinem Traumjob gelandet und darf vielseitige und spannende Aufgaben übernehmen.
Das Unternehmen passt sich sehr effektiv an Veränderungen in den Märkten an, ist innovativ und bestens für die Zukunft aufgestellt
Sehr angenehmes Arbeitsumfeld mit modernen Arbeitsplätzen
Sehr hohes Image, besonders auch in den weltweiten Absatzmärkten
Der Arbeitsumfang ist hoch, allerdings ergeben sich immer wieder Zeiten, um Kraft zu tanken
Mitarbeiterentwicklung hat einen hohen Stellenwert
Wettbewerbsfähiges Gehalt
Sehr hoch, Nachhaltigkeit ist Teil der Unternehmensstrategie, diese wird auch von allen so gelebt
Die Zusammenarbeit im Kollegenkreis ist von Vertrauen und gegenseitiger Wertschätzung geprägt
Sehr guter Umgang mit älteren Mitarbeitern
Hervorragend, „best leader ever“
Modern und hoher Standard
Das Untermehmen legt sehr viel Wert auf Kommunikation, die Geschäftsführung geht mit positiven Beispiel voran
Absolut gegeben
Super spannende Aufgaben in spannenden Märkten und Anwendungen
Parking lot, easy commute, 37.5 hours working.
5 years ago this comment would be 180grad other side. Now sorry almost everything you are making is bad.
Recent 2 changes for making things better, only made the things worse.
Before the new structıre, the working atmosphere was well enough. But with that it is going downhill (you will read this word sometime in my review). Unfortunately so many people backstabbed their old good friends because of a few euros more.
It was amazing between 2010-2020 but it is going downhill right now. In Europe, Asia nobody really relies on CHT anymore. They usually use CHT to take the lab trials and make their tests for free.
37,5 hours work in a week. It is nice to have.
When you are a new in the industry that may be good, but when you have experience…. All the seat are taken sorry.
There is tariff agreement for most of the employees, which makes the salary in a quite low level compared to their competitors. You can start making some money when you can ecist in the company gor 6 years. Than your salary will never change when 6 years are over. Then you can wait either gor a promotion or stay in that salary forever.
They give some importance in sustainability on a certain kevel and they accept working stıdents a lot. It is a nice college
Ok
I guess when the retirement age of an employer gets closer, they are being more thinking only their benefit.
Management only cares about their salary, neither CHT nor you.
37.5 hours/w, nice canteen but not so fancy food, parking lot is nice, usually there is kitchen with microwave and fridge, 1/2 people office rooms so not too crowded.
In the small teams it is ok. You usually communicate well, however when it comes to communication with management. Forget it! They listen to you, for sure but they use that time as a break from work so they don’t care what you are saying
It depends who are you. However humanisticly yes they treat equally they speak with you and communicate with you listen you in the meetings etc. However for the promotion, forget it. I know a few very very good ausländer colleagues they are 5 times better their equivalent co-workers or sometimes managers but even if they stay in the company for next 50 years, they will not get promoted any step up.
No! Nothing! If you are an experienced person you will not survive here. It doesn’t fit the reality of the market.
In der Region sichtbarer machen.
Durch Gleitzeit und tariflicher 37,5 Std Wocht echt top!
Tarifvertrag der IG Chemie ist top und die zusätzlichen Sozialleistungen der CHT echt gut.
Finde in der CHT etwas ganz besonderes und weiß das auch sehr zu schätzen!
top!!!!
Sehr kollegial und auf Augenhöhe
super
hier sehe ich keine Probleme
sehr abwechslungsreich und immer wieder neue Projekte
Sehr guter Arbeitgeber in der Region.
Entwicklungsmöglichkeiten
Tarifliche Bezahlung
Führungskräfte besser auf soziale Kompetenz prüfen
Durch Neuausrichtung viel Unruhe. Führungskräfte in de den unteren Führungsebenen deutliche Führungsschwächen
Sehr guter Arbeitgeber in der Region
Möglichkeiten vorhanden
Nach Tarif
Teils teils
Teils teils.
Zum Teil super Führungskräfte in den höheren Ebenen.
In den unteren deutliche Defizite vorhanden
Höhenverstellbare Schreibtische und 2 Bildschirme sollten Standard sein.
Im Sommer zum Teil viel zu warm, keine Klimaanlage, schlechte Abhilfe
Offene Kommunikationskultur durch GL
Es tut gut weg zu sein.
Mittleres Magement. Von den Leuten unter der Geschäftsführung sind nur eine Handvoll zu gebrauchen. Schmeißt die endlich raus.
Vorgesetzten geben sich nett, sind aber richtig schlecht. Rest okay.
Die meisten sind für die Tonne
So verdient kununu Geld.